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Billigflieger Play nimmt Kurs auf Düsseldorf

Die isländische Billigfluggesellschaft Play nimmt im Sommerflugplan 2023 ab Keflavik zusätzliche Strecken auf: Neu fliegt man unter anderem nach Düsseldorf, Billund, Arhus und Aalborg. Die neuen Ziele sollen schrittweise ab Juni 2023 aufgenommen werden. Zwischen Düsseldorf und Keflavik will Play ab 8. Juni 2023 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag fliegen. Kurz darauf sollen Aalborg (zweimal wöchentlich), Aarhus (zweimal wöchentlich) und Billund (zweimal pro Woche) aufgenommen werden. Die neuangekündigten Routen sollen mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo bedient werden. Weitere neue Ziele im Sommer 2023 sind unter anderem: Washington-Dulles (1x täglich), Stockholm-Arlanda (viermal pro Woche), Porto (zweimal wöchentlich), Hamburg (zweimal pro Woche) und Athen (zweimal wöchentlich).

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IATA-Chef Walsh kritisiert neuerliche Corona-Testpflichten scharf

Immer mehr Regierungen verlangen von Passagieren, die sich zuletzt in der Volksrepublik China aufgehalten haben, die Vorlage von negativen Coronatests, die maximal 48 Stunden alt sein dürfen. Punktuell kommt es im Zuge der Einreisekontrollen zu verpflichtenden Testungen. Der Weltluftfahrtverband IATA kritisiert die Vorgehensweise scharf. Wenig überraschend: Auf EU-Ebene konnte man sich auf keine einheitliche Vorgehensweise einigen, so dass lediglich die Empfehlung ausgesprochen wurde, dass die Mitgliedsstaaten von Passagieren, die in China eingestiegen sind, die Vorlage negativer Coronatests sowie das Tragen von Masken verlangen sollen. Eine verbindliche Vorschrift ist das aber nicht, denn es obliegt weiterhin den jeweiligen Regierungen der EU-Staaten selbst zu entscheiden. Beispielsweise haben Italien und Frankreich bereits Testpflichten eingeführt bzw. zumindest angekündigt und Österreich will ab kommender Woche das Abwasser der China-Maschinen untersuchen. IATA-Chef Willie Walsh kritisiert die regelrecht panikartige Reaktion seitens zahlreicher Regierungen scharf: „Obwohl das Virus innerhalb ihrer Grenzen bereits weit verbreitet ist. Es ist äußerst enttäuschend, dass diese Maßnahmen, die sich in den letzten drei Jahren als unwirksam erwiesen haben, reflexartig wieder eingeführt werden“. Auch ist er der Ansicht, dass die neuerliche Einschränkung des Reiseverkehrs Konsequenzen für die Wirtschaft und damit für Arbeitsplätze haben könnte. „Untersuchungen, die im Zusammenhang mit der Ankunft der Omicron-Variante durchgeführt wurden, kamen zu dem Schluss, dass die Verhängung von Reisebeschränkungen keinen Einfluss auf die Spitzenausbreitung der Infektionen hatte. Die Beschränkungen verzögerten diesen Höhepunkt höchstens um ein paar Tage. Wenn eine neue Variante in irgendeinem Teil der Welt auftaucht, wäre die gleiche Situation zu erwarten“, erklärt Walsh, der fordert, dass die

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Air India: Betrunkener urinierte in der Business-Class auf 70-jährige Frau

Vor einigen Tagen ereignete sich auf einem Air-India-Flug von New York nach Delhi ein ekelhafter Vorfall, denn ein betrunkener Passagier meinte auf eine 70-jährige Reisende urinieren zu müssen. Zunächst sah es so aus als würde der Mann gar ohne Konsequenzen davon kommen, denn nach der Landung wurde er nicht verhaftet. Kurz nachdem das Mittagessen serviert wurde, meinte ein Betrunkener auf eine rund 70-jährige Frau, die in der Business-Class gereist ist, urinieren zu müssen. Die Dame fühlte sich dadurch – berechtigerweise – nicht nur belästigt, sondern auch schwer gedemütigt. Die Crew versuchte an Ort und Stelle so gut wie möglich zu helfen und begannt Kleidung, Taschen und Schuhe, die von Urin durchnässt waren, zu desinfizieren. Notgedrungen stellte man der Frau einen Pyjama als eine Art „Notbekleidung“ zur Verfügung. Allerdings stieß der Betroffenen sauer auf, dass es unmittelbar nach der Landung keine nennenswerten Konsequenzen für den Trunkenbold gab. Dieser konnte das Langstreckenflugzeug zunächst unbehelligt verlassen. Jedoch ist aufgehoben nicht aufgeschoben, denn sowohl die Polizei als auch Air India haben Maßnahmen eingeleitet und erst aufgrund zahlreicher Medienberichte überhaupt darüber informiert, dass gegen den Verursacher straf- und zivilrechtliche Schritte laufen. Die 70-jährige schreckte übrigens nicht davor zurück einen persönlichen Brief an den Chef von Air India zu schreiben. Aus diesem zitieren zahlreiche lokale Medien: „Man gab mir einen Pyjama und Einwegpantoffeln zum Umziehen. Nachdem ich mich umgezogen hatte, stand ich etwa 20 Minuten lang in der Nähe der Toilette. Ich bat um einen anderen Sitzplatz, aber man teilte mir mit, dass es keine freien

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Lufthansa reaktiviert fünf weitere Airbus A340-600

Zahlreiche Fluggesellschaften haben ihre Vierstrahler bereits ausgeflottet oder zumindest angekündigt, dass man auf der Langstrecke künftig nur noch Jets mit zwei Triebwerken betreiben wird. Lufthansa geht einen durchaus ungewöhnlichen Weg, denn man reaktiviert weitere Airbus A340-600, die man eigentlich gar nicht mehr in den Liniendienst stellen wollte. Vor längerer Zeit hatte der Kranich-Konzern verkündet, dass man dieses Muster durch Airbus A350-900 ersetzen und damit schrittweise ausflotten wird. Im Zuge der Corona-Pandemie hieß es zunächst, dass die Midelle des Typs Airbus A340-600 nicht mehr reaktiviert werden sollen. Auch hielt es Konzernchef Carsten Spohr für „unwahrscheinlich“, dass Lufthansa jemals wieder kommerziell mit A380 fliegen wird. Doch beides kam anders bzw. die Entscheidungen wurden revidiert. Im Sommer 2023 will der Kranich wieder mit Superjumbos in der Luft sein und man holt auch fünf weitere A340-600 aus dem Long-Time-Storage zurück. Momentan setzt man fünf Exemplare dieses Typs ein. In Kürze sollen es zehn Stück werden. Dahinter dürfte auch stecken, dass man zusätzliche Flugzeuge mit First-Class-Kabine benötigt. Derzeit kann man diese nur auf dem A350, dem A340 und der Boeing 747-8 anbieten. Zwar wird man diese dann auch wieder auf dem A380 haben, jedoch werden die Superjumbos erst kurz vor dem Sommer 2023 in den aktiven Liniendienst zurückkehren. Somit will man mit der Reaktivierung von fünf weiteren Airbus A340-600 das First-Class-Angebot ausbauen. „Wir holen die Airbus A340 zurück, um zu zeigen, dass man so auf die wachsende Premium-Nachfrage reagieren kann – nicht nur im Geschäfts-, sondern auch im Privatreisebereich“, so ein Lufthansa-Sprecher. Während die sich

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Ägypten legt Billigflieger Air Sphinx auf Eis

Die in Air Sphinx umbenannte „Geisterfluggesellschaft“ Air Sinai sollte eigentlich schon längst als Billigflieger in der Luft sein. Die Vorbereitungen sind weitgehend abgeschlossen, jedoch entschied nun die Regierung von Ägypten, dass das Projekt auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt werden. Der „neue“ Carrier sollte dem Sphinx International Airport, der momentan noch wenig von Fluggesellschaften genutzt wird, beleben. Man wollte in erster Linie Billigflüge ab Nachbarländern und Europa anbieten, um zusätzliche Touristen ins Land zu locken. In untergeordnetem Ausmaß sollte Air Sphinx auch Inlandsflüge durchführen. Das Projekt wurde schon vor längerer Zeit angekündigt, jedoch gab es immer wieder Verzögerungen, die seitens der Regierung – beispielsweise – mit der Corona-Pandemie begründet wurden. Noch vor wenigen Wochen stellte das Verkehrsministerium in Aussicht, dass Air Sphinx noch im Winter 2022/23 hochgefahren werden soll. Nun kommt alles anders, denn das Projekt liegt auf unbestimmte Zeit auf Eis. Das AOC und die Betriebsgenehmigung sollen aber nicht zurückgestellt werden, denn die in Air Sphinx umbenannte Air Sinai soll weiterhin für Egyptair und andere ägyptische Carrier fliegen. Man will sich die Option offenhalten zu einem späteren Zeitpunkt den geplanten Lowcoster doch noch in die Luft zu bringen. Vorläufig legt man in diesem Segment den Fokus auf Air Cairo. Das Unternehmen soll weiter expandieren und neue Geschäftsfelder erschließen. Dazu zählt auch, dass man in Kürze die ersten Regionaljets des Typs Embraer 190 einflotten wird. Mit diesen will man Routen bedienen, auf denen der Einsatz von Maschinen der Größenklasse Airbus A320/Boeing 737 mangels Nachfrage unwirtschaftlich wäre. Air Sphinx ist eine

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Sommer 2023: Nouvelair baut Angebot ab der D-A-CH-Region aus

Die Fluggesellschaft Nouvelair baut im Sommerflugplan 2023 ihre Präsenz in der D-A-CH-Region weiter aus. Man wird ab April 2023 unter anderem 42 wöchentliche Umläufe nach Djerba, Monastir und Tunis anbieten. An den Verkehrstagen Montag und Donnerstag wird der Carrier ab April 2023 zwischen Tunis und Berlin fliegen. Düsseldorf steuert man jeweils mittwochs, freitags und sonntags an. Ab Basel nimmt man an Dienstagen und Samstagen Kurs auf die tunesische Hauptstadt. Zielgruppe dieser Verbindungen sind Geschäftsreisende, Touristen und der so genannte ethnische Verkehr. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum wird Nouvelair im Sommer 2023 um etwa 50 Prozent mehr Djerba-Flüge anbieten. Dieses Ziel wird ab folgenden Airports angeboten: Basel (montags), Berlin (samstags) Düsseldorf und Frankfurt (jeweils montags, freitags und samstags), Hannover, Leipzig und Stuttgart, (jeweils freitags), Köln (montags), München (dienstags), Leipzig sowie Wien (mittwochs und samstags). Die Destination Monastir bietet man an Dienstagen und Freitagen ab Berlin-Brandenburg an. Jeweils dienstags, donnerstags und sonntags fliegt man ab Hannover und Düsseldorf. Ebenso im Programm: Frankfurt (dienstags, donnerstags und samstags), Leipzig (freitags), München (dienstags und samstags), Münster/Osnabrück (dienstags), Stuttgart (mittwochs und samstags) sowie Wien (mittwochs und samstags) angeflogen. „Die Nachfrage nach Flügen von Deutschland und Tunesien übertrifft die Erwartungen. Wir stellen uns mit dem deutlich ausgebauten Flugplan ein starkes Reisejahr für dieses Land ein“, so Holger Koch, Geschäftsführer von International Carrier Consult (ICC), der als General Sales Agent für Nouvelair tätig ist. Weitere Vollcharter-Flüge für etablierte Reiseveranstalter sind ebenfalls für den Sommer in Vorbereitung.

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Kroatische Regierung stundet Croatia Airlines 33,7-Millionen-Euro-Kredit

Die Fluggesellschaft Croatia Airlines hat eine Laufzeitverlängerung eines staatlichen Darlehens in der Höhe von 33,7 Millionen Euro erhalten. Dieses wurde im Jahr 2019 gewährt und wäre eigentlich in diesem Jahr fällig gewesen. Die mit der Regierung vereinbarte Stundung bewirkt, dass die Fälligkeit erst im Jänner 2025 eintreten wird. Zusätzlich soll das mehrheitlich staatliche Luftfahrtunternehmen aufgrund der Corona-Pandemie in Kürze 39,2 Millionen Euro überwiesen bekommen.

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BA Euroflyer bedient Salzburg-Gatwick auch im Sommer 2023

Die Fluggesellschaft BA Euroflyer, eine Tochter von British Airways, wird im Sommerflugplan 2023 eine Nonstopverbindung zwischen London-Gatwick und Salzburg bedienen. Diese soll dreimal wöchentlich angeboten werden und die bestehenden Winterflüge ab Gatwick und Heathrow ergänzen. „Es ist aufregend zu sehen, wie unser Kurzstreckenflugplan in Gatwick wächst. Diese zusätzlichen Strecken führen zu einer breiten Palette von Zielen, die für alle Reisenden geeignet sind, von Strandliebhabern und Skifahrern bis hin zu Entdeckern und Abenteurern. Wir haben für jeden etwas im Angebot, das von London Gatwick aus startet“, so Tom Stoddart, Geschäftsführer von BA Euroflyer. Der Salzburg-Gatwick-Flugplan im Sommer 2023 auf einen Blick: 28 March 2023Three per week BA2618 Tue: 1115Thu: 1640Sat: 0930 Tue: 1410Thu: 1935Sat: 1225 BA2619 Tue: 1505Wed: 2025Sat: 1400 Tue: 1610Wed: 2130Sat: 1505

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Etihad schafft neues Vorstandsressort für Revenue-Management

Die Fluggesellschaft Etihad Airways hat mit Arik De einen neuen Chief Revenue Officer bestellt. Das Ressort wurde gänzlich neu geschaffen und soll den Umsatz des Golfcarriers optimieren. Der Manager ist bereits seit April 2022 in einer ähnlichen Funktion für Etihad tätig. „Mit der raschen Rückkehr des weltweiten Reiseaufkommens auf Vor-Pandemie-Niveau haben wir die einmalige Chance, unsere führende Position bei Etihad Airways auszubauen und zu stärken“, sagt Antonoaldo Neves, Chief Executive Officer. „Unsere neue Revenue Division wird hochmoderne Revenue-Management-Funktionalitäten haben, unsere Airline-Partnerschaften erweitern und unser Netzwerk ausbauen, um unseren Kunden zu dienen und einen Beitrag für unsere Heimat Abu Dhabi zu leisten. Arik hat in den letzten neun Monaten eine substantielle Umsatzentwicklung vorangetrieben, und ich freue mich auf eine enge Zusammenarbeit mit ihm, wenn wir die Zusammenhänge, die für die finanzielle Nachhaltigkeit entscheidend sind, weiter ausbauen.“

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Corendon Europe macht Basis Basel-Mulhouse dicht

Die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe wird ihre Basis auf dem Flughafen Basel-Mulhouse aufgeben. Der Carrier bestätigte, dass man die vor Ort stationierte Boeing 737-800 abziehen wird. Der Schritt kommt wenig überraschend, denn vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass das Angebot der Corendon-Gruppe ab Basel im Sommerflugplan 2023 stark reduziert wird. Defacto bietet man nur noch Türkei-Flüge an, die von der Konzernschwester Corendon Airlines durchgeführt werden. Die Basis Basel wurde erst vor knapp einem Jahr eröffnet und war die erste und bislang einzige, die sich auf den schweizerischen Markt fokussiert hat. Gegenüber der Tageszeitung „BZ Basel“ bestätigte auch der EuroAirport, dass man seitens Corendon Europe informiert wurde, dass die örtliche Basis geschlossen wird. Weiters erklärte der Flughafen Basel, dass man seitens des Carriers dahingehend informiert wurde, dass die Flotte für den Sommerflugplan 2023 verkleinert werden soll.

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