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Wien: Wizz Air reaktiviert Amman und stockt Sharm el Sheikh auf

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air will ab Wien-Schwechat die Destination Amman wieder anbieten. Gleichzeitig gab man bekannt, dass man künftig zweimal wöchentlich ins ägyptische Sharm el Sheikh fliegen wird. Im Vorjahr kündigte der Lowcoster mit Amman und Akaba gleich zwei Destinationen in Jordanien an. Allerdings wurden die Flüge in die Nachbarstadt des israelischen Eilat gar nicht aufgenommen. In der weiteren Folge hat man diese Route komplett verworfen. Der Mitbewerber Ryanair steuert sowohl Amman als auch Akaba ab Wien an. Wizz Air wollte Akaba als Ersatz für Eilat-Ramon aufnehmen. Der israelische Airport befindet sich in unmittelbarer Sichtnähe vom jordanischen Konkurrenten. Allerdings ist der Grenzübertritt von Jordanien nach Israel und zurück mit sehr hohen Kosten verbunden. Es fallen in Jordanien Kosten für ein Visum an und zusätzlich kassieren beide Staaten horrende Aus- und Einreisesteuern. Für Eilat-Urlauber ist der Flughafen Akaba also keine „preisgünstige Alternative“. Die Hauptstadt von Jordanien will Wizz Air ab 1. November 2022 wieder ab Wien-Schwechat ansteuern. Derzeit ist geplant, dass die Flüge an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag durchgeführt werden sollen. Der Verkauf wurde Unternehmensangaben nach bereits aufgenommen. Auf dieser Strecke steht man mit verschiedenen Anbietern, darunter auch Erzrivale Ryanair, im Wettbewerb. Mit Wirksamkeit zum 1. Oktober 2022 will Wizz Air ab Wien-Schwechat die bestehende Ägypten-Strecke aufstocken. Künftig will man an den Verkehrstagen Montag und Freitag fliegen. Passagieren aus dem Einzugsgebiet des größten Flughafens Österreichs eröffnet dies die Möglichkeit Wochenenden in Sharm el Sheikh zu verbringen. „Wir freuen uns, die Route von Wien nach Amman zu reaktivieren und gleichzeitig

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Russische Airlines wollen gesperrten Luftraum über Südrussland nutzen

Derzeit müssen Verkehrsflugzeuge auf dem Weg von Moskau bzw. St. Petersburg nach Sotschi und in die Türkei einen erheblichen Umweg fliegen. Das will man nun ändern, denn russische Carrier wollen erreichen, dass man wieder möglichst geradlinig fliegen kann. Aufgrund des Krieges in der Ukraine sind einige Bereiche des südrussischen Luftraums für den zivilen Flugverkehr geschlossen. Dies schließt auch ein, dass die Airports in diesem Gebiet nicht genutzt werden können. Im Inlandsverkehr von/nach Sotschi sowie bei Türkei-Flügen weicht man teilweise in den kasachischen Luftraum aus. Dies hat zur Folge, dass sich die Flugzeit verlängert. Nun wollen russische Fluggesellschaften erreichen, dass die Regierung einen Teil des gesperrten Luftraums in Südrussland freigibt, so dass man möglichst geradlinig zwischen Moskau und Sotschi sowie in die Türkei fliegen kann. Dadurch soll sich die Flugzeit um etwa 20 Minuten verkürzen, was letztlich bei den Carriern zu erheblichen Einsparungen führen soll. Am 29. August 2022 soll ein hochrangiges Treffen zwischen Vertretern von Airlines und den russischen Behörden stattfinden. Es wird damit gerechnet, dass spezielle Korridore ausverhandelt werden könnten. Die Angelegenheit hat auch einen anderen Hintergrund: Seitens russischer Fluggesellschaften wird angesichts des Umstands, dass Kasachstan sämtliche Waffenexporte eingestellt hat, befürchtet, dass die Ex-Sowjet-Republik den Luftraum für russische Airlines sperren könnte.

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Aeroflot will 323 russische Flugzeuge bestellen

Die staatliche Fluggesellschaft Aeroflot plant die Kurz- und Mittelstreckenflotte auf Muster, die in der Russischen Föderation gefertigt werden, umzustellen. Dazu sollen insgesamt 323 Maschinen bei der Rostec-Tochter UAC bestellt werden. Derzeit besteht die Flotte in diesem Segment aus Flugzeugen der Hersteller Airbus und Boeing. Aufgrund der Sanktionen, die im Nachgang des Angriffskrieges gegen die Ukraine unter anderem seitens der USA und der Europäischen Union gegen die Russische Föderation ausgesprochen wurden, kommt man weder an neues Gerät noch an Ersatzteile. Die russische Regierung forciert daher, dass die Fluggesellschaften auf Flugzeuge, die im Inland gefertigt werden, umsteigen sollen. Allerdings ist das Vorhaben gar nicht so einfach, denn in den aktuellen Mustern ist so einiges an westlicher Technologie verbaut. An diese Komponenten kommt man nicht mehr heran, so dass die Produktion grundlegend umgestellt werden muss. Das geht nicht über Nacht, so dass es noch einige Zeit dauern wird bis die von Aeroflot avisierten Maschinen „rein russisch“ gebaut werden können. Konkret will die staatliche Airline 210 Irkut MS-21, 73 Sukhoi Superjet SSJ-100 und 40 Tupolew Tu-214 bestellen. Beim zuerst genannten Muster ist man Erstkunde und würde eine bestehende Order aufstocken. Die Tu-204/214-Reihe hatte man bereits vor einigen Jahren in Betrieb, jedoch flottete man diese mangels Wirtschaftlichkeit aus. Die Superjets werden seit einiger Zeit sukzessive an die Tochtergesellschaft Rossiya übergeben, so dass damit zu rechnen ist, dass Neuzugänge von dieser betrieben werden könnten.

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Jet2 musste zwischenlanden: Pensionistin randalierte und urinierte auf Sitze

Das Fehlverhalten einer älteren Dame führte am 24. August 2022 dazu, dass Jet2-Flug LS819 auf dem Weg von Manchester nach Rhodos in München zwischenlanden musste. Die über 70-jährige Frau soll an Bord regelrecht randaliert haben und noch dazu auf Sitze uriniert haben. In Deutschland wurde sie von der Bundespolizei abgeführt. Kurz nach dem Start der Boeing 757-200 mit der Registrierung G-LSAI in Manchester wollte die Dame einen kostenfreien Champagner haben. Diesen bekam sie nicht und entschied sich dann für einen Gin-Tonic. Allerdings war sie laut Augenzeugen mit dem Umstand, dass sie keinen Champagner für lau bekam sehr unzufrieden. Ihren Unmut tat sie lautstark kund. So heftig, dass sich das Kabinenpersonal dazu entschloss ihr das alkoholische Getränk wegzunehmen. Bei der über 70-jährigen Dame brannten dann die Sicherungen durch. Zunächst schrie sie lautstark herum. Nach einer kurzen „Pause“ machte sie sich auf den Weg zu einer der Türen und versuchte diese während dem Flug zu öffnen. Das Kabinenpersonal schritt ein und versuchte die Frau zu beruhigen. Doch die Passagierin dachte gar nicht daran sich zu besinnen, sondern schlug einem Flugbegleiter zumindest zweimal ins Gesicht. Zwei männliche Passagiere versuchten zu helfen, jedoch wurden auch diese von der älteren Dame angegriffen. Anschließend soll die Frau auch noch ungeniert und vorsätzlich auf zumindest drei Sitze uriniert haben. Der Kapitän entschied sich zu einer außerplanmäßigen Zwischenlandung im deutschen München und forderte die Hilfe durch die Bundespolizei an. Die Exekutive führte die Dame, die lautstarken Protest und Widerstand leistete, ab. Anschließend wurde die Reise fortgesetzt, wobei sich

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Flughafen BER: Starkregen führte zu Wassereinbruch

Starke Regenfälle haben am Freitag den Betrieb am Flughafen Berlin-Brandenburg zeitweise beeinträchtigt. Die Abfertigung musste für rund zwei Stunden eingestellt werden, da Reinigungsarbeiten auf dem Vorfeld notwendig waren. Dazu kam, dass Wasser in das Gebäude eingedrungen ist. Immer wieder sorgt der BER aufgrund von Mängeln für Aufsehen. Diesmal drang eine größere Menge Regenwasser durch einen Lüftungsschacht in einen Bereich, in dem unter anderem die Sicherheitskontrollen für die Bediensteten durchgeführt werden, ein. Das Wasser soll zumindest knöchelhoch gestanden sein. Es ist ein möglicherweise nicht unerheblicher Sachschaden entstanden, wobei die Höhe noch durch Sachverständige ermittelt werden muss. Auch andere Bereiche waren von den Regenfällen stark betroffen. Beispielsweise stand das Wasser auf dem Taxistand vor Terminal 1 sowie auf einem Lieferantenparkplatz so hoch, dass diese zeitweise nicht genutzt werden konnten. Bezogen auf die Wassereinbrüche in Terminal 1 wollte dies die Betreibergesellschaft weder bestätigen noch dementieren. Es habe jedoch in mehreren Gebäuden Wassereinbrüche gegeben, wobei es sich um Verwaltungsbauwerke sowie Werkstätten gehandelt haben soll. Gleichzeitig hat man am Flughafen Berlin-Brandenburg noch ein ganz anderes Problem: Weiterhin lagern viele Gepäckstücke von Reisenden in Räumlichkeiten des BER. Diese sind aus den unterschiedlichsten Gründen liegen geblieben. Ein eigenes Team muss sich darum kümmern diese zu registrieren, um die Zuordnung und Auslieferung ermöglichen zu können. Laut Flughafengesellschaft habe sich das „Kofferchaos“ nicht verbessert. Die Fluggesellschaften würden den Rückstau Stück für Stück abarbeiten. Einige Beschäftigte behaupten, dass sich mittlerweile ein erheblicher Gestank entwickelt haben soll.

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Defekte Bremsen: Runway in Teneriffa Süd vier Stunden von Ryanair-B737 blockiert

Eigentlich sollte Ryanair-Flug FR6763 am Samstag von Teneriffa Süd nach Bournemouth fliegen. Aus technischen Gründen musste der Startvorgang der Boeing 737-800 mit der Registrierung EI-EFC abgebrochen werden. Anschließend blockierte die Maschine die Piste 07 für rund vier Stunden. Der Ryanair-Mittelstreckenjet machte sich auf den Weg zur Runway und begann mit dem Beschleunigen. Soweit ein alltäglicher Vorgang, aber dann stellten die Piloten fest, dass etwas nicht stimmt. Die Boeing 737-800 beschleunigte langsamer als gewohnt und plötzlich gab es Warnmeldungen. Die Piloten entschieden sich dann den Start abzubrechen. Laut spanischer Flugsicherung war die Ursache für den Abbruch, dass die Bremsen aus noch nicht geklärter Ursache blockiert haben und dadurch schnell und stark erhitzten. Gegen 12 Uhr 45 Lokalzeit kam die EI-EFC auf der Piste 07 des Flughafens Teneriffa Süd zum Stillstand. Die Entscheidung des Kapitäns, dass aus Sicherheitsgründen der Start abgebrochen wurde, ist grundsätzlich nach dem Grundsatz „Safety First“ korrekt, jedoch find der Ärger für die Passagiere jetzt erst an. Wer vermutet, dass nun eine hastige Evakuierung folgte, liegt falsch. Das Gegenteil ist der Fall, denn die Reisenden mussten über eine Stunde an Bord der Boeing 737-800, die auf gefühlten Dreivierteln der Rollstrecke der Start- und Landebahn stand, ausharren. Erst nach rund einer Stunde durften die Passagiere aussteigen und wurden zum Terminal gebracht. Der Ryanair-Jet stand jedoch noch drei weitere Stunden auf der Runway, weshalb zahlreiche Flüge auf andere Airports umgeleitet werden mussten. Die Ursache dafür, dass die Boeing 737-800 so lange auf der Runway verlieben ist, ehe sie dann zur Reparatur

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Japan lockert Einreise für Geboosterte

Japan erleichtert die pandemiebedingt strengen Einreiserichtlinien für Geboosterte, also Reisende mit dreifacher Corona-Impfung. Diese müssen ab dem 7. September keinen PCR-Test mehr vor der Einreise nach Japan absolvieren. Touristen mit drei Impfdosen eines in Japan anerkannten Vakzins gegen das Coronavirus benötigen ab dem 7. September keinen Testnachweis mehr, um in das asiatische Land einreisen zu dürfen. Bislang muss ein negatives PCR-Testergebnis vorgewiesen werden, dessen Probeentnahme höchstens 72 Stunden vor der Abreise durchgeführt wurde. Personen, die noch keine Booster-Impfung erhalten haben, unterliegen weiterhin der Testpflicht. Eine Quarantäneanordnung besteht nicht. Der japanische Premierminister kündigte zudem an, dass sobald wie möglich wieder mehr Menschen nach Japan einreisen dürften – aktuell gibt es eine Obergrenze von 20.000 Einreisenden am Tag. Unbestätigten Medieninformationen nach könnte diese ab September auf 50.000 Personen täglich aufgestockt werden. Das berichtet Check 24. Nach der Schließung der Grenzen Anfang April 2020 hatte Japan erst zwei Jahre später, am 9. April 2022, das generelle Einreiseverbot wieder aufgehoben. Touristische Einreisen sind allerdings erst seit dem 10. Juni wieder gestattet. Eingereist werden darf dabei ausschließlich im Rahmen organisierter Gruppentouren. Diese müssen über ein in Japan ansässiges und bei den japanischen Behörden registriertes Reisebüro erfolgen. Individualreisen sind nach wie vor untersagt, das wird sich voraussichtlich auch ab September nicht ändern.

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Trotz hoher Nachfrage: SAS muss Rotstift ansetzen

Unter anderem wegen des langen Pilotenstreiks im Sommer hat die angeschlagene skandinavische Fluglinie SAS im vergangenen Quartal trotz höherer Nachfrage große Verluste eingefahren. Zwischen Mai und Juli, dem dritten Geschäftsquartal des Unternehmens, stand unter dem Strich netto ein Minus von umgerechnet rund 175 Millionen Euro. Der 15-tägige Pilotenstreik im Juli habe mehr als 380.000 Passagiere betroffen, wie das deutsche Online-Portal Aero berichtet. 4.000 Flüge mussten mitten in den Sommerferien gestrichen werden. „Wir haben im dritten Quartal im Takt mit der Lockerung von Reisebeschränkungen weiter eine steigende Nachfrage verzeichnet“, so SAS-Chef Anko van der Werff in einer Aussendung. SAS habe in den vergangenen Monaten die höchste Passagierzahl seit Beginn der Corona-Pandemie erreicht. Der Streik habe aber die Anzahl der verkauften Tickets im Sommer beeinträchtigt. Wegen verspäteter Flugzeuglieferungen und Personalmangels fallen im Herbst rund 1.600 weitere SAS-Flüge in Europa aus. Auch der Personalmangel hänge mit dem Streik zusammen, weil viele Piloten nun ihren Urlaub nachholten, hatte SAS erklärt. Zu Beginn des Jahres hatte die strauchelnde Fluglinie ein Sparprogramm angekündigt und im Juli Gläubigerschutz in den USA 

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Sun Express und Eintracht Frankfurt verlängern Partnerschaft um weitere drei Jahre

Sun Express, ein Joint Venture von Lufthansa und Turkish Airlines, bleibt exklusiver Airline-Partner des Europa League-Siegers Eintracht Frankfurt: Die Partnerschaftsvereinbarung wurde um weitere drei Jahre verlängert. Die Partnerschaft zwischen der Airline und Eintracht Frankfurt besteht seit der Saison 2017/18. Zu den bisherigen Highlights zählen der Rückflug von Berlin nach Frankfurt nach dem Gewinn des DFB-Pokalfinales 2018 gegen Bayern München, Charterflüge für Eintracht-Fans während der Europa-League-Saison 2018/19, eine von den Fans gewählte Sonderlackierung für den neuen SGE-Express und zuletzt der Europa-League-Titel in Sevilla, bei dem SunExpress die Mannschaft zum Finale und zurück nach Hause flog. „Ich freue mich sehr, dass wir unseren Vertrag mit der Eintracht bis zur Saison 2024/25 verlängert haben. Unsere langfristige Partnerschaft mit dem Verein unterstreicht unseren Sport-Fokus und die Interessen aller Sportfans unter unseren Fluggästen“, so Airline-CEO Max Kownatzki. „In der ersten Vertragslaufzeit hat die Eintracht den DFB-Pokal gewonnen, in der zweiten die Europa League – ich bin gespannt, was bis 2025 noch alles passieren wird! Wir freuen uns sehr, die Eintracht weiterhin auf ihrem Weg zu neuen Erfolgen zu begleiten und der zuverlässige und flexible Airline-Partner der Mannschaft zu sein.“

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BER Runway: Per Zeitfenster zur Sicherheitskontrolle

Passagiere am BER können sich ab sofort einen extra Zugang zu den Sicherheitskontrollen reservieren: Die Flughafengesellschaft bietet allen Fluggästen den neuen Service BER Runway an. Damit besteht die Möglichkeit, online ein Zeitfenster für einen separaten Zutritt zu den Sicherheitskontrollen des Terminal 1 zu reservieren und eventuelle Wartezeiten zu verringern. Der Service BER Runway ist für alle Fluggäste kostenlos. Hier kann der Zugang zum BER Runway reserviert werden. Für die technische Umsetzung des Projekts einschließlich der Softwarelösungen arbeitet die Flughafengesellschaft mit den Partnerunternehmen Copenhagen Optimization und CLEAR zusammen.    „Mit BER Runway bieten wir unseren Passagieren einen attraktiven und zugleich kostenfreien Service. Sie können die Dauer ihres Aufenthalts am Flughafen verlässlicher planen und damit ihre Reise stressfreier gestalten. BER Runway ist zugleich ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur weiteren Digitalisierung der Prozesse an unserem Flughafen. Damit können wir künftig alle Abläufe im Interesse unserer Fluggäste weiter optimieren“, so Thomas Hoff Andersson, Geschäftsführer Operations der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH.  So funktioniert der BER Runway:  Eine Reservierung für den BER Runway ist auf der Webseite und in der BER-App ab 72 Stunden bis eine Stunde vor dem jeweiligen Abflug bei Schengen-Flügen bzw. ab 72 Stunden bis eineinhalb Stunden vor dem Abflug bei Non-Schengen-Flügen möglich. Slots werden in einem Zeitfenster von 60 bis 360 Minuten vor Abflug angeboten. Bei der Reservierung eines Zeitfensters müssen Flugnummer und E-Mail-Adresse angegeben werden.  Ein Zeitfenster kann zu einem festen Zeitpunkt je viertel Stunde ausgewählt werden. Der Zugang zum BER Runway ist im Terminal ausgewiesen. Er kann ab

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