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Tragödie am Vorabend der Flugschau: Polnischer F-16-Pilot kommt bei Trainingsflug ums Leben

Eine tragische Nachricht überschattet die Vorbereitung auf eine der grössten Luftfahrtveranstaltungen Mitteleuropas: Bei einem Trainingsflug am Abend des 28. August 2025 ist ein polnischer F-16-Kampfjet in der Nähe des Flughafens Radom abgestürzt. Die Maschine, Teil des Tiger Demo Team der polnischen Luftwaffe, befand sich in der Vorbereitung für die anstehende Radom Air Show, die am 30. August beginnen sollte. Augenzeugen zufolge leitete das Flugzeug einen steilen Sinkflug über der Landebahn ein und konnte diesen nicht mehr abfangen, bevor es auf dem Boden aufschlug und in Flammen aufging. Rettungskräfte waren sofort vor Ort. Polens stellvertretender Ministerpräsident und Verteidigungsminister Władysław Kosiniak-Kamysz bestätigte später die traurige Gewissheit: Der Pilot des Jets kam bei dem Absturz ums Leben. Der Vorfall ist ein schwerer Schlag für die polnischen Streitkräfte und eine ernste Erinnerung an die Risiken der militärischen Luftfahrt. Der Hergang der Tragödie: Absturz bei der Vorbereitung Der Unfall ereignete sich am späten Abend gegen 19:25 Uhr Ortszeit. Die F-16, ein Mehrzweckkampfflugzeug des Typs Fighting Falcon, war Teil der Übungsflüge, die dem offiziellen Beginn der Air Show vorangehen. Diese sogenannten Familiarisierungsflüge dienen den Piloten dazu, sich mit dem Luftraum und den Gegebenheiten am Veranstaltungsort vertraut zu machen. Videos und Zeugenaussagen, die kurz nach dem Vorfall aufkamen, beschreiben einen dramatischen und unvorhersehbaren Absturz. Das Flugzeug kippte nach oben ab und fiel dann fast senkrecht zu Boden. Die Aufnahmen zeigen, wie die Maschine im freien Fall eine scharfe Linkskurve vollführte, bevor sie mit hoher Geschwindigkeit auf das Flughafengelände aufschlug. Unmittelbar nach dem Aufprall kam es zu einer

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Brussels Airlines stockt Flotte um fünf A320neo auf

Die belgische Fluggesellschaft Brussels Airlines modernisiert ihre Flotte weiter. Der Verwaltungsrat des Unternehmens hat den Kauf von fünf zusätzlichen Airbus A320neo-Maschinen genehmigt. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der A320neo-Flugzeuge bis zum Ende des Jahrzehnts auf 13. Die Fluggesellschaft betreibt bereits fünf A320neo-Flugzeuge, drei weitere sollen bis Ende 2025 folgen. Die neu genehmigte Charge von fünf Maschinen wird ab 2027 eingegliedert und soll ältere Modelle ersetzen. Die Entscheidung zielt darauf ab, die Kostenstruktur des Unternehmens zu optimieren und die langfristige Rentabilität zu sichern. Die A320neo ist mit größeren Gepäckfächern ausgestattet, die 40 Prozent mehr Stauraum bieten und so zu schnelleren Abläufen beim Ein- und Aussteigen beitragen sollen. Parallel zur Erneuerung der Kurzstreckenflotte erweitert Brussels Airlines auch ihr Langstreckennetz. Die Langstreckenflotte soll auf 13 Airbus A330-Flugzeuge anwachsen. Von 2027 an plant die Fluggesellschaft die Einführung von neuen interkontinentalen Kabinen. Zudem wird die Business-Lounge „THE LOFT“ am Brüsseler Flughafen renoviert.

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Langsamer Abschied von der 100-Milliliter-Regel

Eine der bekanntesten und oft als lästig empfundenen Regelungen an Flughäfen steht vor dem Wandel: Die seit 2006 geltende Beschränkung für Flüssigkeiten im Handgepäck wird an ausgewählten Kontrollstellen deutscher Flughäfen gelockert. Ermöglicht wird dies durch die Einführung von modernsten Computertomografie-(CT)-Scannern, die eine detaillierte und dreidimensionale Durchleuchtung von Gepäckstücken ermöglichen. Diese technologische Neuerung erlaubt es den Behörden, Flüssigkeitsbehälter mit einem Fassungsvermögen von bis zu zwei Litern sicher zu prüfen und von gefährlichen Substanzen zu unterscheiden. Während der Flughafen Frankfurt am Main als größter deutscher Airport die Neuerung ab Mitte September an bestimmten Kontrollspuren einführt, laufen auch in München und Berlin bereits die Vorbereitungen. Die Umstellung verspricht nicht nur eine deutlich höhere Effizienz bei den Sicherheitskontrollen, sondern auch einen spürbaren Komfortgewinn für Reisende. Allerdings gilt zu beachten, daß die neuen Regelungen nur dort angewendet werden, wo auch die neueste Technik installiert ist. Die schrittweise Revolution: Von der 100-Milliliter-Regel zur Zwei-Liter-Flasche Die strikte 100-Milliliter-Regel, die vorschreibt, daß Flüssigkeiten in transparenten, wiederverschließbaren Beuteln mit einem maximalen Fassungsvermögen von einem Liter transportiert werden müssen, wurde im Jahr 2006 eingeführt. Der Grund für diese drastische Massnahme war die Entdeckung eines terroristischen Anschlagsplans, bei dem die Täter versuchten, Flüssigsprengstoffe an Bord von Flugzeugen zu schmuggeln, getarnt als Getränke. Die Regelung, die weltweit an Flughäfen umgesetzt wurde, diente dazu, eine Wiederholung solcher Vorfälle zu verhindern. Sie führte jedoch auch zu längeren Wartezeiten, da Passagiere gezwungen waren, ihre Flüssigkeiten aus dem Handgepäck zu nehmen, um sie gesondert durch die Röntgengeräte zu schicken. Die jetzt bevorstehende Lockerung der Regelung ist

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Hotels aus ganz Europa klagen gegen Booking.com

Eine europäische Sammelklage gegen den Online-Anbieter Booking.com hat bisher mehr als 15.000 Hotels und Beherbergungsbetriebe angezogen. Allein in Österreich haben sich rund 750 Betriebe für die Teilnahme an der Klage registriert. Die Initiative wird vom europäischen Hotelverband HOTREC und mehr als 30 nationalen Verbänden unterstützt. Sie richtet sich gegen die jahrelange Anwendung von Bestpreisklauseln, die vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) im September 2024 als unvereinbar mit dem EU-Wettbewerbsrecht beurteilt wurden. Das Ziel der Klage sei es, finanzielle Schäden geltend zu machen, die den Hotelbesitzern durch die Klauseln entstanden sein könnten. Georg Imlauer, Obmann des Fachverbandes Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich, erklärte, daß die hohe Beteiligung das Interesse an einer rechtlichen Klärung zeige. Die Daten der teilnehmenden Hotels werden nach Ablauf der Anmeldefrist konsolidiert und geprüft. Die Klage soll noch vor Jahresende beim Bezirksgericht Amsterdam, dem Sitz von Booking.com, eingebracht werden.

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Condor nimmt neue Inlandsverbindung zwischen Frankfurt und Düsseldorf auf

Die deutsche Fluggesellschaft Condor wird im Sommerflugplan 2026 eine neue Inlandsverbindung zwischen Frankfurt und Düsseldorf aufnehmen. Der Flug soll einmal täglich stattfinden. Die Bestätigung der neuen Route erfolgte durch das Unternehmen auf Anfrage. Die Verbindung soll das Zubringernetz der Airline stärken und Reisende aus dem bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands, Nordrhein-Westfalen, an das Langstrecken-Drehkreuz in Frankfurt anbinden. Condor nutzt die Route zudem für operative Zwecke, wie den Transport von Crews und Wartungsereignisse bei der Condor Technik in Düsseldorf. Die täglichen Flüge sollen am Abend nach Düsseldorf und am Morgen zurück nach Frankfurt erfolgen. Zum Einsatz kommen soll ein Airbus A320-Flugzeug. Die neue Strecke nach Düsseldorf ergänzt die bereits bekanntgegebenen neuen City-Ziele für den kommenden Sommerflugplan. Zu diesen gehören Budapest, Venedig und Barcelona, die Condor ebenfalls ab Frankfurt anfliegen wird.

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Southwest Airlines erweitert Netz und nimmt St. Maarten ins Streckennetz auf

Die amerikanische Fluggesellschaft Southwest Airlines, bekannt für ihr einzigartiges Geschäftsmodell und ihre dominante Stellung im Inland, hat einen bedeutenden Schritt in ihrer jüngsten Expansionsstrategie bekanntgegeben. Mit der Erweiterung ihres Flugplans bis in den Juni des Jahres 2026 kündigt das Unternehmen die Aufnahme von St. Maarten als neue internationale Destination an. Der tägliche Flugbetrieb von Orlando aus, ergänzt durch Wochenendverbindungen ab Baltimore/Washington, markiert die erste neue internationale Route der Fluggesellschaft seit dem Jahr 2021. Diese strategische Entscheidung, die eine der beliebtesten Karibikinseln ins Netzwerk integriert, signalisiert eine Rückkehr zu offensiverem Wachstum und unterstreicht die anhaltend starke Nachfrage nach Freizeitreisen in der Region. St. Maarten, berühmt für seine einzigartige Lage als niederländisch-französisches Territorium, bietet Southwest Airlines neue, vielversprechende Marktchancen in einem hart umkämpften Umfeld. Die Taktik der Expansion: Ein neuer Schritt im internationalen Flugplan Southwest Airlines, deren Netzwerk traditionell stark auf den amerikanischen Markt ausgerichtet ist, hat die internationale Expansion stets vorsichtig und schrittweise vorangetrieben. Nach einer Phase der Konsolidierung und der Fokussierung auf die Erholung nach der globalen Reisekrise stellt die neue Route nach St. Maarten einen klaren strategischen Wendepunkt dar. Die Wahl von Orlando und Baltimore/Washington als Ausgangspunkte für die neuen Flüge ist keinesfalls zufällig. Beide Städte dienen Southwest als wichtige Drehkreuze und sind zentrale Märkte für den Freizeittourismus. Von diesen beiden Knotenpunkten aus können Passagiere, so das Unternehmen, über 45 weitere US-Flughäfen erreichen, was die Attraktivität der neuen Route für Reisende aus dem gesamten Land deutlich steigert. Die tägliche Anbindung von Orlando aus ermöglicht es der Airline, kontinuierlichen Reiseverkehr

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Internationale Sicherheitskontrollen am Flughafen Nuuk ausgesetzt

Die dänische Verkehrsbehörde hat die internationale Sicherheitskontrolle am Flughafen Nuuk in Grönland vorübergehend ausgesetzt. Passagiere, die ins Ausland reisen, müssen sich nun über andere grönländische Flughäfen umleiten lassen, um dort die Sicherheitskontrolle zu durchlaufen. Die Aussetzung soll mit der Ausbildung des Sicherheitspersonals zusammenhängen, welche den behördlichen Anforderungen für internationale Flüge nicht vollständig genüge. Die Zertifizierung für Inlandsflüge sei von der Maßnahme nicht betroffen. Betroffene Reisende werden vorerst als Inlandspassagiere behandelt, bis sie einen Flughafen mit entsprechender Zertifizierung erreichen, wie etwa Kangerlussuaq oder Narsarsuaq. Die Fluggesellschaften, darunter Air Greenland, würden die Passagiere über die geänderten Reisepläne informieren. Laut Greenland Airports werde intensiv mit der dänischen Verkehrsbehörde an einer Lösung des Problems gearbeitet, um den internationalen Flugbetrieb schnellstmöglich wieder aufzunehmen. Der Vorfall folgt auf frühere Verzögerungen am Flughafen Nuuk im Zusammenhang mit der Sicherheitsbereitschaft.

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Hahnair erweitert globales Netzwerk um 20 neue Partner-Airlines

Der Ticketingdienstleister Hahnair hat sein globales Netzwerk um 20 neue Partner-Airlines erweitert. Die neuen Partner verteilen sich auf verschiedene Kooperationsmodelle. Das Unternehmen arbeitet nun mit mehr als 350 Fluggesellschaften zusammen und ermöglicht diesen den Ticketvertrieb über 100.000 Reisebüros in 190 Märkten. Hahnair fungiert als Zwischenhändler für Airlines, die auf diesem Weg in Regionen ohne eigene Vertretung Flugtickets verkaufen wollen. Acht der neuen Fluggesellschaften haben Interline-Vereinbarungen mit Hahnair geschlossen. Neun Airlines sind über den Codes X1 in den globalen Buchungssystemen verfügbar. Drei Unternehmen nutzen eine Dual-Partner-Lösung, die beide Vertriebswege umfaßt. Der Ausbau des Partnernetzwerks soll den Fluggesellschaften neue Vertriebskanäle eröffnen.

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Skyguide meldet deutlichen Gewinn und steigende Verkehrszahlen

Die Schweizer Flugsicherung Skyguide, verantwortlich für die sichere und effiziente Lenkung des Luftverkehrs über den Alpen, hat ein beeindruckendes Comeback hingelegt. Nach wirtschaftlich schwierigen Jahren, die durch externe Faktoren wie die globale Reisekrise stark beeinflußt waren, meldet das Unternehmen für das erste Halbjahr des laufenden Jahres ein positives Nettoergebnis von acht Millionen Schweizer Franken. Diese Zahl ist nicht nur ein Indikator für die wirtschaftliche Erholung des Unternehmens, sondern auch ein Zeichen für die allgemeine Belebung des Flugverkehrs. Für das gesamte Geschäftsjahr rechnet Skyguide sogar mit einem Nettogewinn von mehr als 40 Millionen Schweizer Franken, was die Stärke des Aufwärtstrends unterstreicht. Parallel zur wirtschaftlichen Genesung hat die Flugsicherung auch operativ Bestleistungen erzielt, indem sie in den ersten sechs Monaten des Jahres über 868.000 Flüge sicher und pünktlich durch den Schweizer Luftraum geleitet hat. Die jüngsten Zahlen spiegeln nicht nur die Rückkehr der Reisenden wider, sondern auch die Fähigkeit der Organisation, mit den steigenden Anforderungen fertig zu werden und in strategische Bereiche zu investieren. Finanzieller Höhenflug: Das erste positive Halbjahr und optimistische Prognosen Die finanzielle Erholung von Skyguide ist bemerkenswert, wenn man die jüngste Vergangenheit des Unternehmens betrachtet. Während der Pandemie brach der Luftverkehr nahezu vollständig zusammen, was die Einnahmen der Flugsicherung massiv einbrechen liess. Im Jahr 2021 mußte Skyguide noch einen dreistelligen Millionenverlust verkraften, der nur durch staatliche Kredite und Beihilfen abgefedert werden konnte. Der nun vorliegende Gewinn von acht Millionen Franken im ersten Halbjahr des Jahres 2025 ist somit mehr als eine rein positive Zahl – er steht symbolisch für

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LOT Polish Airlines präsentiert Kabinendesign für Airbus A220

Die polnische Fluggesellschaft LOT Polish Airlines hat Entwürfe für die Kabinen ihrer neuen Airbus A220-Flugzeuge vorgestellt. Die neuen Maschinen sollen ab 2027 in Dienst gestellt werden. Die A220-Flotte wird in einer Zweiklassen-Konfiguration betrieben, wobei die Sitzanordnung 2-3 beträgt. Die vom Hersteller RECARO gelieferten Sitze sollen 18 Zoll breit sein und über USB-C-Ladeanschlüsse verfügen. Das Kabinenkonzept sieht geringere Geräuschpegel und größere Stauräume für das Handgepäck vor. Zudem werde die Kabine mit einem dynamischen LED-Lichtkonzept und größeren Fenstern ausgestattet. Die Airline plant, WLAN an Bord anzubieten. Die Einführung des A220 gilt als ein Meilenstein in der Modernisierung der LOT-Flotte. Die Flugzeuge sollen künftig auf Kurz- und Mittelstreckenflügen eingesetzt werden.

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