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Amsterdam: Testpflicht für Umsteiger abgeschafft

Die Niederlande haben es in den letzten Monaten hinsichtlich Testungen von Flugreisenden besonders genau genommen. Auch Umsteiger hatten einen negativen PCR-Befund vorzulegen. Bei Einreise in das Land war zusätzlich ein taggleicher Antigentest erforderlich. Für Umsteiger gibt es nun eine Erleichterung: Sofern die Transitzone des Flughafens Amsterdam-Schiphol nicht verlassen wird, entfällt die Vorlagepflicht des negativen PCR-Befunds. Das bedeutet, dass Umsteiger auch ohne Test den Airport nutzen können. In der Praxis dürfte dies von untergeordneter Bedeutung sein, da die meisten Zielländer ohnehin die Vorlage negativer Befunde verlangt. Für Geimpfte ist es allerdings ein Vorteil, denn sofern die Zieldestination die Einreise ohne PCR-Test gestattet, muss nun auch für den Umstieg in Schiphol kein Test mehr gemacht werden. Momentan gibt es noch sehr viele Staaten, die unabhängig von der Impfung auf einen negativen Test, meistens PCR, pochen.

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Einreise: Spanien akzeptiert jetzt auch Schnelltests

Das bei vielen Urlaubern beliebte Spanien gestattet ab sofort die Einreise unter Vorlage von Schnelltest-Befunden. Bislang pochte das Land auf molekularbiologische Ergebnisse, also beispielsweise PCR oder TMA. Personen, die gegen Covid-19 geimpft sind oder die Krankheit überstanden haben, müssen keinen Testbefund vorweisen. Stattdessen kann ein gültiger Nachweis über die Impfung bzw. Genesung vorgewiesen werden. Nähere Einzelheiten dazu sollten rechtzeitig vor der Abreise über die offiziellen Homepages der jeweiligen Region eingeholt werden, da sich die Bestimmungen unterscheiden können. Wer weder geimpft, noch genesen ist, kann ab 7. Juni 2021 auch mit negativem Schnelltestbefund nach Spanien einreisen. Dieser darf ab Abstrichnahme maximal 48 Stunden alt sein und muss von einer offiziellen Teststelle, beispielsweise Apotheke, Teststraße oder Arzt, ausgestellt sein. Selbsttests werden nicht anerkannt. PCR-Befunde akzeptiert Spanien auch weiterhin. Auch diese dürfen maximal 48 Stunden (ab Probenentnahme) alt sein. Weiterhin aufrecht bleibt die Einreise-Voranmeldung über das Spain Travel Health Portal. Der QR-Code, der dann generiert wird, muss auf Papier oder alternativ auf dem Smartphone bei einer möglichen Einreisekontrolle vorgewiesen werden. Die spanische Regierung teilte mit, dass an den Airports stichprobenartige Kontrollen der Testbefunde stattfinden sollen, da es seit dem Beginn der Corona-Pandemie in vielen Staaten immer wieder zu Schummeleien gekommen ist.

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Freie Einreise für Briten: EU-Kommission sauer auf Spanien

Die spanische Regierung lässt ab Montag auch aus Nicht-EU-Ländern ohne Test- oder Impfnachweis einreisen, wenn der jeweilige Staat nicht auf der Risikoliste geführt ist. Das betrifft in Europa hauptsächlich das Vereinigte Königreich. Der EU-Kommission passt dies so ganz und gar nicht in den Kram. Es war das Leitungsorgan der Europäischen Union, das forderte, dass unabhängig von der Herkunft mit Test-, Impf- oder Genesungsnachweis die Einreise ermöglicht werden soll. Die tatsächliche Umsetzung obliegt aber den einzelnen EU-Mitgliedern. Spanien ging über die Forderungen der EU-Kommission hinaus und verlangt bei der Herkunft aus Drittstaaten, die als sicher eingestuft sind, überhaupt keine „Corona-Unterlagen“ mehr. Der Umstand, dass ausgerechnet das aus der EU ausgetretene Vereinigte Königreich nun gegenüber den meisten EU-Staaten bessergestellt ist, zieht den Zorn Brüssels auf sich. Mehr als sich verbal darüber beschweren kann die EU-Kommission nicht machen, denn die Einreisebestimmungen sind nationale Angelegenheiten der Nationalstaaten. Spanien hat sich dafür entschieden, dass Personen, die aus UK kommend einreisen, keinerlei Nachweise mehr brauchen und selbstredend auch keine Quarantäne anzutreten haben. UK setzte Portugal auf die rote Liste Hintergrund dürfte sein, dass Spanien möglichst viele Touristen ins Land holen will. Derzeit ist man seitens UK grün eingestuft. Wie schnell eine solche Umstufung gehen kann, zeigt ein Blick nach Portugal. Die Regierung des Vereinigten Königreichs strich Spaniens Nachbarn von der grünen Liste, was Quarantäne zur Folge hat. Zahlreiche Airlines haben Sonderflüge aufgelegt, um die Briten noch vor Inkrafttreten der Umstufung nach Hause bringen zu können. Malta, das in der Vergangenheit ebenfalls sehr stark von Touristen aus

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Italien will Impftourismus starten

Verschiedene Staaten, die besonders auf Einnahmen aus dem Tourismus angewiesen sind, wollen mit verschiedenen Maßnahmen Gäste ins Land locken. Italiens Tourismusminister Massimo Garavaglia fordert nun, dass die Gültigkeitsdauer der PCR-Befunde von 48 Stunden auf 72 Stunden verlängert werden soll. Weiters will er Urlaubern ermöglichen, dass diese sich während ihrem Aufenthalt in Italien impfen lassen können. Primär soll sich das Angebot an Personen richten, die ihre erste Dosis bereits im Heimatland erhalten haben und die zweite Spritze dann während ihrem Urlaub in Italien erhalten sollen. Allerdings werden auch die rechtlichen Grundlagen dafür geschaffen, dass die einzelnen Provinzen durchaus auch Impftourismus einführen können. Derzeit erhalten Genesene und Geimpfte bei der Einreise nach Italien keine Erleichterungen. So genannte Grenzgänger, die im Umkreis von 60 Kilometern zur jeweiligen Staatsgrenze wohnen oder arbeiten, sind weitgehend ausgenommen. Mit der Einführung des EU-Green Pass könnte auch das südeuropäische Land die Bestimmungen weiter lockern. Wichtig: Derzeit reichen Schnelltestbefunde für die Einreise nach Italien nicht aus.

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Deutschland streicht große Teile Österreichs von der Risikoliste

Die Bundesrepublik Deutschland betrachtet nun Österreich – mit Ausnahme von Tirol und Vorarlberg – nicht mehr als Risikogebiet. Gleichzeitig wurde Uruguay in die Stufe Virusvariantengebiet hochgestuft. Litauen, Schweden, die Türkei sowie die norwegischen Provinzen Troms og Finnmark und Trøndelag sind nicht mehr als Hochinzidenz- sondern als Risikogebiet ausgewiesen. Die nachstehenden Staaten bzw. Regionen sind laut Robert Koch Institut kein Risikogebiet mehr: Frankreich – Korsika sowie die französischen Übersee-Departments Mayotte, Saint-Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna, Französisch-Polynesien und Neukaledonien, Kroatien – die Gespanschaften Dubrovnik-Neretva, Istrien, Karlovac, Krapina-Zagorje, Požega-Slawonien und Split-Dalmatien, Italien, Niederlande – die überseeischen Teile des Königreichs der Niederlande Curaçao, Bonaire, Sint Eustatius und Saba, Schweiz – die Kantone Aargau, Basel-Stadt, Basel-Land, Graubünden, Solothurn, Tessin, Zug und Zürich, Tschechien und Vatikan. Alle österreichischen Bundesländer, ausgenommen Tirol und Vorarlberg, führt das Robert-Koch-Institut nicht mehr als Risikogebiet. Österreich landete im Herbst des Vorjahres auf der „roten Liste“ und erst jetzt hebt Deutschland schrittweise die Warnungen auf. Die Exklaven Kleinwalsertal und Mittelberg werden schon länger nicht mehr als Risikogebiet betrachtet.

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Alitalia kann Lohnrückstände nicht mehr ausbezahlen

Die finanzielle Lage der italienischen Fluggesellschaft Alitalia spitzt sich weiter zu. Das Unternehmen ist nicht mehr in der Lage die Gehälter der Mitarbeiter auszuzahlen. Am 27. Mai 2021 erhielten die Beschäftigten nur die Hälfte der Bezüge überwiesen. Selbiges gab es bereits Ende April 2021, jedoch konnte Anfang Mai 2021 der Rest nachbezahlt werden. Diesmal ist die Situation anders, denn laut dem eingesetzten Regierungskommissar, Gabriele Fava, reicht das Geld nicht mehr aus, um den zweiten Teil der Mai-Gehälter überweisen zu können. Die Gewerkschaften fordern nun die Regierung auf, dass diese einspringen solle und damit die Existenzen der Mitarbeiter absichern soll. Noch ist unklar, ob die Staatsführung weitere Finanzmittel für Alitalia zur Verfügung stellen wird. Die Nachfolgegesellschaft Ita sollte eigentlich längst in der Luft sein, jedoch zieht sich eine Unstimmigkeit mit der EU-Kommission schon länger hin. Kürzlich wurde eine Annäherung erreicht, doch der insolventen Alitalia geht mal wieder das Geld aus. Dies geht nun zu Lasten der Mitarbeiter, denn für Mai 2021 haben diese lediglich 50 Prozent ihrer Löhne bekommen.

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Stefan Vasic wird neuer Head of Marketing bei Swiss

Stefan Vasic wird per 1. Juli 2021 der neue Head of Marketing beim Schweizer Carrier. Zuvor war er als Leiter der Abteilung für Sponsoring & Events, Social Media und Tourismus Partner tätig. Die Lufthansa-Tochter hat Stefan Vasic per 1. Juli 2021 als neuen Head of Marketing ernannt. In seiner neuen Funktion wird Stefan Vasic für die Marketingkommunikation in der Schweiz und die Umsetzung sämtlicher Marketingmaßnahmen im Rahmen der globalen Lufthansa Group Marketingstrategie verantwortlich zeichnen.  Er wird in seiner Funktion an Caroline Drischel berichten, welche seit 1. Februar 2021 in den zusammengefassten Bereichen „Brand Management & Marketing Communication“ und „Product Management“ das Kundenerlebnis entlang der gesamten Reisekette ganzheitlich verantwortet. „Aufgrund seiner langjährigen und breiten Kommunikationserfahrung ist Stefan Vasic die ideale Besetzung für diese anspruchsvolle Position. Ich bin überzeugt, dass er mit seinem großen Engagement und dank seinen profunden Kenntnissen neue Wege im Swiss-Marketing beschreiten wird. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und wünsche ihm für seine neuen Tätigkeiten viel Freude und Erfolg“, so Tamur Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer (CCO) von Swiss. Bernhard Christen, welcher den Bereich Marketing national und international während rund acht Jahren bisher geleitet hat, wird sich zukünftig neuen Herausforderungen widmen. „Ich bedanke mich herzlich bei Bernhard Christen für seinen langjährigen Einsatz. Mit seinem fundierten Marketing Know-how und seiner ausgeprägten Kundenorientierung hat er die Positionierung von uns als Premium Carrier maßgeblich gestärkt. Zusammen mit seinem Team hat Bernhard Christen einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, dass Swiss heute zu den erfolgreichsten Fluggesellschaften Europas zählt“, so Tamur Goudarzi Pour weiter.

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Jetblue unterzeichnet Wartungsvertrag mit Airbus

Der Flugzeugbauer hat seinen ersten Vertrag über sogenannte Flight Hour Services mit einem nordamerikanischen Kunden unterzeichnet. Jetblue kauft Wartungsleistungen für Airbus-Komponenten für ihre 70 bestellten A220. Sie nehmen im April 2021 den Betrieb auf. Der Maintenance-by-the-Hour-Servicevertrag umfasst Materialdienstleistungen mit Vorort-Teilelagerverwaltung sowie den Zugang zum Teilepool von Airbus, Engineering und Reparaturleistungen.

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Austrian Airlines zum Umwelttag: Nachhaltige Luftfahrt ist schaffbar

Der Weltumwelttag am 5. Juni stellt jedes Jahr die Herausforderungen zum Erhalt einer intakten Umwelt in den Vordergrund. Austrian Airlines ist sich seiner Verantwortung bewusst und arbeitet daher seit Jahren daran, den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens zu reduzieren. Eines der vielversprechendsten Mittel zur Reduzierung von CO2-Emissionen ist der Einsatz nachhaltiger Treibstoffe anstatt fossiler Kraftstoffe, wie Kerosin. Aktuell seien solche Treibstoffe aber um ein Vielfaches teurer als herkömmliches Kerosin. „Synthetische Kraftstoffe gibt es bereits am Markt – allerdings noch im Labormaßstab und daher auch zu Apothekerpreisen. Um die massentaugliche Entwicklung und Produktion am Standort Wien zu ermöglichen, muss daher eine Standortinitiative ins Leben gerufen werden,“ betont CEO Alexis von Hoensbroech. „Die EU und ihre Mitgliedstaaten müssen dafür Sorge tragen, dass europäische Fluggesellschaften durch die Nutzung von alternativen Treibstoffen keinem Wettbewerbsnachteil gegenüber Gesellschaften aus Drittstaaten ausgesetzt werden“, fordert Alexis von Hoensbroech. Nationale oder regionale Alleingänge führen jedoch zu einer Wettbewerbsverzerrung und zu negativen Umwelteffekten, da nicht-EU-Airlines „Tankering“ betreiben würden. Diese Airlines tanken dann zu Hause deutlich größere Mengen an Kerosin, um auch den Rückweg abdecken zu können. Dadurch erhöht sich das Gewicht des Flugzeuges und somit auch die CO2-Emissionen. Welche Maßnahmen setzt Austrian Airlines bereits? Um Emissionen langfristig zu reduzieren, setze Austrian Airlines bereits seit Jahren auf klimafreundliche Maßnahmen. Beispielsweise bietet die Lufthansa-Tochter mit AIRail seit 2014 die Möglichkeit einer attraktiven Bahnverbindung von Linz, Salzburg und Graz zum Flughafen Wien, um klimaschädliche Kurzstrecken-Flüge zu vermeiden.  Seit 2018 werden im Rahmen des Projekts ReOil, zusammen mit OMV und dem Flughafen Wien, Austrian Airlines

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STR führt luca-App ein

Am Flughafen Stuttgart können Passagiere und Besucher ab jetzt mit Hilfe der luca-App sicher und bequem einkaufen oder die Angebote von Händlern und Gastronomen nutzen. So können Besucher zum Beispiel beim Friseur oder bei anderen Geschäften im Terminal sich mit der App kontaktlos registrieren und die Dauer ihres Aufenthaltes dokumentieren. Die Einführung der App bei den Händlern und Gastronomen ist ein weiteres Detail der zahlreichen Vorkehrungen, mit denen Fluggästen und Besuchern der Aufenthalt am Flughafen sicher und einfach gestaltet werden soll. Die luca-App bietet die verschlüsselte Bereitstellung der Besucherdaten und erleichtert so die Nachverfolgung der Kontakte im Falle einer COVID-Infektion. Das Land Baden-Württemberg unterstützt bereits seit Ende März die Anwendung der App, die den Gesundheitsämtern eine schnellere Bekämpfung weiterer Infektionen ermöglicht. Auch der Flughafen unterstützt nun den Einsatz der App in seinen Terminals.

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