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Austrian Airlines verzeichnet steigende Buchungszahlen

Mit steigender Impfrate und gelockerten Einreisebestimmungen in vielen europäischen Ländern packt die Österreicher wieder die Reiselust.  Die Sehnsucht, endlich wieder die Füße in den Sand zu stecken, sei spürbar groß. Das zeigte sich bereits am verlängerten Wochenende zu Fronleichnam, welches viele Fluggäste für einen Kurzurlaub im Süden genutzt haben. Griechenland, Spanien und Italien waren dabei die Top 3 der Reiseziele. Für die erhöhte Nachfrage habe Austrian Airlines kurzfristig größere Maschinen eingesetzt als ursprünglich geplant und Zusatzflüge aufgelegt. Auch der Blick auf die Monate Juni bis August stimmt die rot-weiß-rote Heimatairline zuversichtlich. „Die Nachfrage steigt täglich, seit Mitte Mai haben sich die Neubuchungen auf vielen Strecken sogar vervierfacht. Weiters ist erkennbar, dass auch wieder verstärkt längerfristig gebucht wird“, berichtet Austrian Airlines Vertriebsvorstand Michael Trestl. Für den Sommerurlaub zählen insbesondere Mittelmeer-Destinationen wie Griechenland, Zypern, Italien und Spanien inkl. Mallorca zu den beliebtesten Reisezielen.  „Die Buchungsdynamik zeigt, dass wir mit unserem Sommerflugplan, der vorwiegend innereuropäische Destinationen am Mittelmeer ansteuert, die Reisebedürfnisse der Österreicher: sehr gut bedienen. Mit insgesamt über 100 Flugzielen bieten wir im Hochsommer eine Destinationsvielfalt auf Vorkrisenniveau“, so CCO Michael Trestl. Natürlich werden diese noch nicht wieder mit der gewohnten Frequenzdichte bedient, jedoch liegt das Produktionsniveau im touristischen Bereich bereits wieder auf dem Vorkrisen-Niveau. Mit den zuletzt bekanntgegebenen Reise-Erleichterungen für die Rückkehr aus Zypern, Kroatien, Niederlande und Schweden sowie mit Inkrafttreten des Grünen Passes erwarte man einen weiteren Buchungswachstum.

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München: Air Dolomiti feiert Linate-Erstflug

Die italienische Lufthansa-Tochter Air Dolomiti bietet ab sofort eine Nonstopverbindung zwischen München und Mailand-Linate durch. Der Erstflug wurde am Montag durchgeführt. Am 21. Juni 2021 soll die wiederholt verschobene Route nach Forli aufgenommen werden. Das Ziel befindet sich etwa 30 Kilometer von der Formel-1-Rennstrecke Imola entfernt.  Geflogen wird die Strecke ab München jeweils montags, mittwochs und freitags. Ebenfalls neu im Programm der Air Dolomit ist Cuneo. Auch Cuneo wird jeweils am Montag, Mittwoch und Freitag angeflogen. Bedient werden alle drei neuen Strecken mit zweistrahligen Jets des Typs Embraer 195.

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Linz startet mit aufgepepptem Terminal in den Sommer

Der oberösterreichische Flughafen Linz-Hörsching startet mit einem neugestalteten Passagierterminal in die Sommersaison. Der Airport nutzte die lange Pause, um die Revitalisierung der Innenräume voranzutreiben. „Im Gegensatz zum Frachtgeschäft, das derzeit regelrecht boomt, mussten wir im Passagierverkehr eine lange Durststrecke überstehen. Mitte Juni werden wieder die ersten Passagiermaschinen in Linz abheben. Wir haben deshalb die letzten Monate dazu genutzt, das „Innenleben“ unseres Passagierterminals neu zu gestalten. Oberste Prämisse war, die Abläufe für unsere Passagiere noch rascher, einfacher und komfortabler zu gestalten“, erläutert Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Linz Airport. Bürgermeister Klaus Luger, Eigentümervertreter der Stadt Linz, geht davon aus, dass es für klassische Regionalflughäfen immer schwieriger wird, bestehende Flugverbindungen abzusichern oder neue Flugverbindungen zu akquirieren. „Wir sehen ganz deutlich, dass sich viele Fluggesellschaften verstärkt auf Volumenmärkte konzentrieren und dezentrale Märkte an Bedeutung verlieren. Dieser Trend hat sich durch die Covid 19 Pandemie noch einmal verschärft. In den vergangenen 20 Jahren hat der Flughafen immer positiv bilanziert. Damit verfügt das Unternehmen über ausreichende Rücklagen, um eine derartige Krise wirtschaftlich zu meistern. Dennoch muss das Unternehmen auf Sicht fahren und auch bei den Investitionen vorausschauend agieren. Die thermische Sanierung und die Umgestaltung des Passagierterminals sind strategisch wichtige Investitionen, die den Flughafen nicht nur nachhaltiger machen, sondern auch für die Passagiere einen spürbaren Mehrwert schaffen. Daher haben die Eigentümer entschieden, diese Umbauten plangemäß umzusetzen“ so Bürgermeister Luger. Im Zuge der Modernisierung des Innenbereichs wurden in einem ersten Schritt die Reisebürocounter erneuert, die Autovermieter in den Ankunftsbereich integriert, die Sicherheitsstraßen erweitert und das Café Frederick &

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El Al: Kinder zahlen nur die Taxen

Die Fluggesellschaft El Al versucht derzeit mehr Familien zum Reisen zu bewegen. Dazu bietet man an, dass Kinder bis inklusive 12 Jahren kostenlos mitfliegen können. Das Angebot hat allerdings einen Haken, denn lediglich auf den so genannten Netto-Air-Fare verzichtet der Carrier aus Israel. Gänzlich kostenfrei ist die Mitnahme von Kindern daher nicht. El Al bittet unter anderem für die Flughafenhafengebühren und sonstigen personenbezogen Taxen zur Kasse. In Israel ist es legal mit dem Netto-Air-Fare zu werben. In der Europäischen Union war dies bis zu einer Änderung der gesetzlichen Grundlage ebenfalls zulässig, jedoch müssen seit vielen Jahren Brutto-Endpreise angegeben werden. Dennoch dürften die Flugscheine für Familien, die von/nach Tel Aviv fliegen wollen, günstiger werden, denn der reine Flugpreis (Netto-Air-Fare) ist für Kinder bis inklusive 12 Jahren auf null herabgesetzt. Somit ergibt sich eine gewisse Ersparnis. Das Angebot ist auf ausgewählten Strecken während des Promotion-Zeitraums verfügbar.

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Urteil: Maskenpflicht kann zum Rücktritt von Pauschalreise berechtigen

Eine Maskenpflicht im öffentlichen Raum kann dazu führen, dass Kunden von Pauschalreisen zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt sind. Das Amtsgericht Düsseldorf hatte sich mit einer Klage einer Familie zu befassen, die im Juni 2020 eine Mallorca-Reise storniert hatte. Der beklagte Tour Operator wollte das Argument, dass eine umfangreiche Maskenpflicht in der Hotelanlage, aber auch im öffentlichen Raum bei sommerlichen Temperaturen unzumutbar ist, nicht akzeptieren und verrechnete die übliche Stornogebühr. Dagegen zog der Vater der Familie vor Gericht und obsiegte vor dem Amtsgericht Düsseldorf in erster Instanz. Maßgeblich für die Entscheidung war aber, dass der Reisevertrag zu einem Zeitpunkt geschlossen wurde, zu dem eine Maskenpflicht noch kein Thema war. Sprich: Die Reise wurde vor der Pandemie gebucht. Mallorca verlangte über einen langen Zeitraum hinweg, dass auch im öffentlichen Raum Masken getragen werden müssen. Da sich die Maskenpflicht mittlerweile „eingebürgert“ hat, ist nicht damit zu rechnen, dass dieses Argument für Buchungen, die heuer getätigt wurden, noch zum kostenlosen Rücktritt von der Reise berechtigen könnte. Der Tour Operator könnte dagegenhalten, dass auch im Heimatland an vielen Orten Maskenpflicht besteht.

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Salzburg: Wizz Air verschiebt auch Kiew erneut

Das Salzburg-Comeback der ungarischen Billigfluggesellschaft Wizz Air wird noch kleiner ausfallen als bisher bekannt. Lediglich die bulgarische Schwarzmeerstadt Varna soll im Sommer 2021 angeboten werden. Die Aufnahme soll per 13. Juni 2021 erfolgen. Vor wenigen Tagen wurde durch einen Bericht von Aviation Direct bekannt, dass die angekündigte Verbindung nach St. Petersburg auf den 19. September 2021 verschoben wurde. Sofern dieser Termin hält, hätte Wizz Air rund ein Jahr Verspätung. Nun trifft es auch die geplante Aufnahme der Nonstop-Verbindung zum innerstädtischen Flughafen Kiew-Schuljany. Diese war nach mehreren Verschiebungen für Ende Juni 2021 angekündigt. Daraus wird auch diesmal nichts, denn Wizz Air kündigt diese Route nun für den 17. September 2021 an. Damit wird das Comeback des Billigfliegers, der im Vorjahr überraschend einige Salzburg-Strecken, die nach wenigen Umläufen wieder eingestellt wurden, aufgenommen hatte, erheblich kleiner ausfallen. Ob der Aufnahmetermin von Varna-Salzburg-Varna halten wird, ist unklar.

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United Airlines stellt nur noch Geimpfte ein

Vor einigen Wochen preschte Delta Air Lines vor, dass man in Zukunft nur noch Personen, die gegen Covid-19 geimpft sind, einstellen wird. Nun zog mit United Airlines eine weitere große Fluggesellschaft aus den Vereinigten Staaten nach. „Da wir neue Mitarbeiter im Unternehmen willkommen heißen, ist es wichtig, dass wir ihnen das starke Engagement von United für Sicherheit vermitteln. Im Rahmen dieser Verpflichtung, die für alle nach dem 15. Juni 2021 abgegebenen Stellenangebote gilt, verlangen wir von allen externen Bewerbern für Stellen mit Sitz in den USA, dass sie bis zum Startdatum vollständig gegen COVID-19 geimpft sind. Sie müssen ihren COVID-Impfausweis spätestens 7 Tage nach dem Einstellungsdatum in Meine Info hochladen“, ist in einem internen Rundschreiben des Carriers zu lesen. In Europa preschte Air Baltic vor einigen Tagen vor und kündigte an, dass man künftig nur noch geimpfte Personen einstellen wird. Das gilt auch für jene Flugbegleiter, die man aufgrund der Coronapandemie gekündigt hat und jetzt wiedereinstellt.

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Budapest: Wizz Air und Buzz bauen wieder aus

Die Fluggesellschaften Wizz Air und Buzz haben in den letzten Tagen ab Budepest zahlreiche Strecken reaktiviert. Die Ryanair-Tochter nahm die Flüge zu insgesamt 16 Destinationen wieder auf. Beim ungarischen Mitbewerber sind es sieben Ziele. Die polnische Buzz fliegt im Auftrag von Ryanair wieder nach Athen, Bristol, Cagliari, Catania, Kopenhagen, Edinburgh, Lissabon, Madrid, Marseille, Mykonos, Napoli, Palermo, Paphos, Porto, Sevilla, und Valencia. Im Juni 2021 wird der Carrier insgesamt 35 Umläufe pro Woche durchführen. Für Juli und August 2021 sind je 47 wöchentliche Rotationen geplant. Derweil nahm Wizz Air über das Wochenende sieben Routen wieder auf. Dabei handelt es sich um Podgorica, Luqa (Malta), Lissabon, Catania, Barcelona, Bari und Göteborg. Weiters sollen die Frequenzen auf zahlreichen Budapest-Strecken erhöht werden. Unter dem Strich sollen wöchentlich um 3.992 Sitze mehr angeboten werden.

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Nouvelair expandiert in Richtung Deutschland

Die Fluggesellschaft Nouvelair will im diesjährigen Sommer die deutschen Destinationen Frankfurt am Main, Hannover, Düsseldorf, Köln/Bonn und Berlin-Brandenburg anfliegen. In der Schweiz steht Genf im Flugplan. Der aus Tunesien stammende Carrier setzt dabei laut Medienmitteilung primär auf den so genannten ethnischen Verkehr. Man hofft, dass in Deutschland lebende Tunesier die Flugverbindungen für Besuche in ihrer Heimat nutzen. Die Einreisebestimmungen sind derzeit noch restriktiv, so dass touristische Nutzung eine eher untergeordnete Bedeutung spielen dürften. Angeboten werden die neuen Flüge ab Tunis und teilweise auch ab Monastir. Tickets können bereits über die Homepage von Nouvelair gebucht werden. Die Fluggesellschaft wurde 1996 gegründet und betreibt derzeit zehn Airbus A320-200. Das durchschnittliche Alter der Flotte beträgt 14,9 Jahre.

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Abschuss von Flug MH17: Hauptverfahren gestartet

Fast sieben Jahre nach dem Abschuss von Passagierflug MH17 über der Ostukraine wird heute in den Niederlanden das Hauptverfahren gegen vier mutmaßliche Täter eröffnet. Zunächst werde es im extra gesicherten Justizgebäude im Amsterdamer Flughafen eine allgemeine Erörterung des Falls geben, so der ORF. Bis Donnerstag sollen dann inhaltliche Fragen der Ermittlungen gegen die Angeklagten – drei Russen und einen Ukrainer – geklärt werden. Der Staatsanwaltschaft zufolge war die Boeing 777 der Malaysia Airlines am 17. Juli 2014 über der umkämpften Ostukraine von prorussischen Rebellen mit einer russischen Luftabwehrrakete des Typs BUK abgeschossen worden. Alle 298 Bordinsassen kamen dabei ums Leben. Das Flugzeug war unterwegs von Amsterdam nach Kuala Lumpur, die Hauptstadt Malaysia. Angeklagte nicht anwesend Keiner der Angeklagten ist in dem Verfahren anwesend. Nur der Russe Oleg Pulatow, der eine führende Rolle im Geheimdienst der selbst ernannten Republik Donezk gespielt haben soll, lässt sich vor Gericht von Anwälten vertreten. Er hatte mitteilen lassen, nicht verantwortlich zu sein.

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