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Donghai Airlines: An Bord fliegen die Fäuste

Eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Besatzungsmitgliedern während eines Inlandsfluges wird der chinesischen Fluggesellschaft zum Verhängnis.  Rund 50 Minuten vor der Landung versperrte ein Flugbegleiter dem Piloten den Weg ins Badezimmer. Grund genug für den Flugzeuglenker, die Fäuste sprechen zu lassen. Ob der Mann dann sein Geschäft in Ruhe verrichten konnte, ist nicht bekannt. Sicher ist nur: Die beteiligten Personen wurden nach der Landung von der Fluglinie umgehend außer Dienst gestellt. Doch dabei bleibt es nicht. Denn jetzt hat sich Chinas Luftfahrtbehörde dazu geschaltet. Diese verpflichtet Donghai Airlines dazu, alle Einzelheiten des Falles lückenlos aufzuklären. Bis zum Abschluss der Untersuchung wird dem Carrier zudem untersagt, das Flugangebot zu erhöhen. Darüber hinaus habe die Behörde dem Piloten die Fluglizenz mit sofortiger Wirkung entzogen. Das berichtet Reuters. Der Flugbegleiter werde auch eine entsprechende Verwaltungsstrafe erhalten.

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Auch Condor erweitert Mallorca-Angebot

Die Aufhebung der Balearen-Reisewarnung hat bislang dafür gesorgt, dass etliche Fluggesellschaften ihr Mallorca-Angebot wieder ausgerollt haben. Auch Condor macht da keinen Halt. Der Ferien-Flieger fliegt Palma de Mallorca pünktlich zu den Osterferien flächendeckend ab acht Flughäfen in Deutschland an. Damit bietet das Unternehmen mehr Flugoptionen an als noch im letzten Sommer zur Hochsaison. Ab Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg und Leipzig hebt Condor mit mehreren Zusatzflügen ab. Dazu kommen bereits ab Ostern – und damit früher als geplant – Flüge nach Mallorca ab Berlin, Hannover, Stuttgart und auch ab Zürich. „Nachdem Mallorca dank konstant niedriger Inzidenzwerte kein Risikogebiet mehr ist, ist die Nachfrage für Osterflüge über das Wochenende deutlich gestiegen. Mit dem vorgezogenen Angebot aus ganz Deutschland und der Schweiz und der damit verbundenen Aufstockung unserer Flugkapazitäten nach Mallorca bieten wir unseren Kunden in den Osterferien ein umfassendes Programm an“, so Ralf Teckentrup, CEO von Condor.  Condor startet dank steigender Nachfrage auch früher in der Schweiz: Ab Zürich geht es bereits pünktlich zu Ostern nicht nur nach Mallorca, sondern auch auf die Kanarischen Inseln Gran Canaria und Teneriffa. Im kommenden Sommer wird der Konzern in Zürich zwei Flugzeuge stationieren und von dort aus beliebte Ferienziele in Griechenland, Spanien und Zypern ansteuern. Übersicht der Condor-Verbindungen zu Ostern nach Mallorca: Ab Frankfurt ab 27. März 2021: bis zu 4x täglich Ab Düsseldorf ab 20. März 2021: bis zu 4x täglich Ab Hamburg ab 27. März 2021: bis zu 3x täglich Ab München ab 27. März 2021: bis zu 3x täglich Ab Leipzig ab 27. März

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Austro Control investiert in neue Infrastruktur

Es soll noch sicherer werden. Als Partner bei diesem Projekt steht Huawei Austria zur Seite. Vom Starten der Triebwerke bis zum Verlassen des österreichischen Luftraums ist es notwendig, die Verkehrsströme sicher und effizient zu steuern. Ein Datenaustausch in Echtzeit vom Start bis zur Landung ist entscheidend für einen sicheren Flugbetrieb. Die Qualität und die Zuverlässigkeit eines Netzwerks müssen durchgehend gegeben sein, um die Kommunikation zwischen Boden- und Luftkontrolle aufrecht zu erhalten.  Denn: Netzwerkverzögerungen, die den Kontakt beeinflussen, können schwerwiegende Folgen haben. Unterstützt von modernster Technik, leiten die Fluglotsen der Austro Control die Flugzeuge in den richtigen Luftraum und sorgen dafür, dass sie einen sicheren Abstand zueinander halten. Optix OSN1800 OTN-Plattform: Technologie für die Zukunft der Flugsicherung Als Antwort auf die wachsenden Netzwerkanforderungen hat Austro Control den Aufbau eines leistungsstarken WDM (Wavelength Division Multiplexing)-Übertragungsnetzwerks geplant, das alle Hauptstandorte miteinander verbindet. Dabei konnte Huawei eine umfassende und „maßgeschneiderte“ Lösung anbieten. Mit dem „Intelligent OptiX Network“ ist das globale Technologieunternehmen in diesem Bereich weltweit führend. Sicherung des Luftraums mit einer besseren Übertragungskapazität „Huawei hat ein 100-Gbit/s-Hochgeschwindigkeitsübertragungsnetz mit niedriger Latenz und einem äußerst zuverlässigen WDM-Netzwerk bereitgestellt, um Austro Control bei der effizienten und sicheren Übertragung und Verwaltung ihrer Verkehrsdaten zu unterstützen“, heißt es in der Aussendung. Das neue Netzwerk trage dazu bei, die Geschwindigkeit von Echtzeit-Informations-Updates zu erhöhen und große Informationsmengen in sehr hoher Geschwindigkeit zu übertragen.  „Die neue Lösung mit der hohen Übertragungskapazität macht es möglich, dass wir die sichere Abwicklung des Flugverkehrs zu einem optimalen Preis-/Leistungsverhältnis sicherstellen können“, erklärt Manfred Nedoma, Team

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Uganda Airlines für jüngste Flotte der Welt ausgezeichnet

Die afrikanische Fluggesellschaft Uganda Airlines konnte den „CH-Aviation World’s Youngest Aircraft Fleet Award 2021“ gewinnen. Das durchschnittliche Alter der Flotte beträgt 1,15 Jahre und ist damit deutlich jünger als beispielsweise bei vielen europäischen Fluggesellschaften. Mit dem Youngest Aircraft Fleet Award zeichnet CH-Aviation Fluggesellschaften aus aller Welt aus, die eine junge, moderne und effiziente Flotte haben. Betreiber, die ihre Flugzeugflotte jung halten und neue Flugzeuggenerationen einsetzen möchten, tragen erheblich zur Verringerung der Kohlenstoffdioxid- und Treibhausgasemissionen in der Luftfahrtindustrie bei und haben eine höhere Treibstoffeffizienz. „Der CH-Aviation Youngest Aircraft Fleet Award zeichnet Fluggesellschaften weltweit dafür aus, dass sie ihre Flotte jung, modern und effizient halten. Betreiber, die ihre Flugzeugflotte jung halten und neue Flugzeuggenerationen einsetzen, tragen erheblich zur Verringerung der CO2-Emissionen in der Luftfahrtindustrie bei und helfen Wir gratulieren Uganda Airlines und allen anderen Fluggesellschaften, die den Award in diesem Jahr gewonnen haben, zu ihren Bemühungen, ihre Flotten zu erneuern und damit das Fliegen umweltfreundlicher zu gestalten. Es ist wichtig zu sagen, dass dieser Award ausschließlich auf nicht manipulierbaren Preisen basiert Flottendaten. Es gibt keine Jury oder andere subjektive Parameter“, so Thomas Jäger, Geschäftsführer bei CH-Aviation. CH-Aviation ist ein Schweizer Luftfahrtdatenlieferant der sich auf den Betrieb großer Datenbanken im Bezug auf Flugzeuge und Fluglinien spezialisiert hat. Die Daten von CH-Aviation sind weltweit bei Firmen wie Airbus, Amadeus, Delta oder Fraport im Einsatz. Top-5 der weltweit jüngsten Flotten: Ranking Operator Average aircraft age Fleet size Home base 1 Uganda Airlines 1.15 years 6 Africa 2 SKY Airline 1.34 years 17 South America 3

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Comeback: Air Baltic fliegt Nicht-EU-Länder wieder an

Air Baltic wird ab dem 28. März sein Flugangebot außerhalb von Europa wieder schrittweise hochfahren.  Denn die inländische Regierung erlaubt das Fliegen außerhalb der EU-Landesgrenzen seit kurzem wieder. Schon am Mittwoch werde die lettische Fluggesellschaft die Strecke Riga-Kiew reaktivieren, so der Carrier. „Für viele Menschen ist das Flugzeug das sicherste Transportmittel“, sagt Martin Gauss, Vorstandsvorsitzender von Air Baltic. Ab dem 28. März plane die Fluglinie zudem, die Flugverbindungen nach Tiflis, Tel Aviv, Moskau, St. Petersburg und Minsk wieder aufzunehmen.

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Österreich: ELGA auch beim „Green Pass“ involviert

Am 17. März 2021 wollen die EU-Mitglieder die Weichen für einen so genannten „Green Pass“, mit dem das Reisen innerhalb des Unionsgebiets vereinfacht werden soll, stellen. Fix erscheint bislang nur, dass Personen, die gegen Covid-19 geimpft sind, gewisse Privilegien erhalten werden. Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) sagte zu Beginn der Diskussion, dass der „Privilegienpass“ auch mit regelmäßigen Tests aktiviert und gültig gehalten werden kann. Genau zu diesem Thema gibt es noch großen Diskussionsbedarf, denn es ist unklar, ob PCR notwendig sind oder aber ob Antigen-Tests ausreichend sind. Weiters stellt sich die Frage: Wie lange gilt ein negativer Testbefund? Genau dies soll europaweit einheitlich geregelt werden und nicht alle Mitglieder der Union stehen Schnelltests positiv gegenüber. Viele Staaten, beispielsweise Österreich und Deutschland, anerkennen negative Schnelltestergebnisse. Griechenland, einst eine treibende Kraft in Sachen Antigentests im Reiseverkehr, deutete an, dass für die Einreise ohne Impfung ein negativer PCR-Befund notwendig ist. Andere Urlaubsstaaten wie Spanien und Malta anerkennen Schnelltests momentan nicht. Somit wird es noch viele Diskussionen geben. Innerhalb von Österreich soll der „Privilegienpass“ künftig auch die Eintrittskarte für Veranstaltungen, Fußballspiele, Konzerte und gegebenenfalls auch körpernahe Dienstleistungen sein. Wie das genau funktionieren soll, ist noch völlig unklar. Jedenfalls berichtet die Tageszeitung „Die Presse“, dass sich Bund, Länder und Sozialversicherung während der Elga-Hauptversammlung auf einen Fahrplan geeinigt haben. Spätestens bis zum Beginn der Sommerferien soll der „Green Pass“ stehen. E-Card als nationaler „Green Pass“ Die Krankenversicherungskarte E-Card soll in Österreich als „Green Pass“ dienen. Als Alternativen sollen eine App und ausgedruckte Varianten in Form einer

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Aer Lingus UK sucht fliegendes Personal

Die IAG-Neugründung Aer Lingus UK befindet sich nun auf der Suche nach fliegendem Personal für die neue Basis Manchester. Ab dieser sollen im ersten Schritt Flüge in die Vereinigten Staaten angeboten werden. Für die neue Tochter wurde in Shannon abgebaut. Aufgrund des Brexits musste Aer Lingus im Vereinigten Königreich einen Ableger gründen. Zwar hat die IAG unter anderem mit British Airways und BA Cityflyer schon lokale Flugbetriebe, doch spielt dieser Umstand im konzerninternen Wettbewerb keine Rolle. Man macht auch keinen Hehl daraus, dass die von Aer Lingus UK geplanten USA-Flüge ab Manchester durchaus potentielle BA-Passagiere ansprechen sollen. Noch hat die Zivilluftfahrtbehörde des Vereinigten Königreichs weder AOC noch Betriebsbewilligung erteilt, allerdings gilt dies nur noch als Formsache. Seitens der U.S.-amerikanischen DOT liegt bereits die notwendige Zustimmung für Transatlantikflüge vor. Das bedeutet zusammengefasst, dass Aer Lingus UK in einer finalen Phase ist und mit der Rekrutierung von Piloten und Flugbegleitern begonnen hat. Die Basis Shannon, betrieben von Aer Lingus, schickte erst kürzlich die Belegschaft zum Arbeitsamt. Das dürfte wohl den Gewerkschaften nicht so ganz schmecken, denn bei Konzernschwester British Airways gab es bereits Stellenabbau. Auch aufgrund der Pleite von Norwegian Air UK sind viele Flugbegleiter und Piloten auf der Suche nach Jobs. Für diese könnte sich aber nachteilig erweisen, dass Aer Lingus UK mit A321LR und A330 fliegen wird. Dennoch rechnet man damit, dass das benötigte Personal rasch eingestellt werden kann. Aufgrund des Brexits kann eine Arbeitsbewilligung des Vereinigten Königreichs auch für EU-Bürger notwendig sein.

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Helvetic übernahm vorerst letzten E190-E2

Die Regionalfluggesellschaft Helvetic Airways übernahm am Freitag ihren achten Embraer E190-E2. Die Maschine wurde von São José dos Campos über Natal und Las Palmas nach Zürich überstellt. Der Jet landete gegen 10 Uhr 15 auf dem größten Flughafen der Schweiz. Die Ankunft der HB-AZH auch das Ende der E190-E2-Auslieferungen. Der Carrier wandelte einen Teil der Order in das größere Modell E195-E2 um. Diese sollen ab Juni 2021 übergeben werden. Die Flotte soll – dem aktuellen Planungsstand nach – per Ende 2021 aus vier E190, acht E190-E2 und vier E195-E2 bestehen. Im Jahr 2018 verkündeten Embraer und Helvetic Airways einen Kaufvertrag über 12 E190-E2 sowie Optionen für ein weiteres Dutzend. Im Vorjahr entschied sich die Regionalfluggesellschaft dafür, dass einige Exemplare der Festbestellung in den größeren Embraer E195-E2 konvertiert werden. Ob der Carrier weitere Optionen ziehen wird, ist noch offen.

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Kommentar: Mallorca als Chance und Risiko

Viele Deutsche betrachten die Mittelmeerinsel Mallorca schon fast 17. Bundesland, denn kaum eine Urlaubsregion ist so beliebt wie die Balearen-Insel. Daher ist es auch kaum verwunderlich, dass es ab fast jedem deutschen Airport zumindest in der Ferienzeit Flüge nach Palma gibt. Die Aufhebung der Reisewarnung führte nun zu einem regelrechten Boom an Neubuchungen für die Osterferien. Für die Hoteliers, Fluggesellschaften und Tour Operator sowie die lokale Wirtschaft auf Mallorca ist es natürlich erfreulich, dass viele Deutsche ihre Osterferien auf der Mittelmeerinsel verbringen wollen. Doch gilt es auch klar und deutlich ins Gewissen zu rufen, dass Spanien die Bundesrepublik als Risikogebiet betrachtet und daher sowohl ein elektronisches PLF-Formular als auch ein negativer PCR-Test vorzulegen sind. Andernfalls könnte der erhoffte Mallorca-Urlaub schon am Gate enden. In Deutschland wird mittlerweile kontrovers diskutiert, dass Osterurlaube auf der spanischen Insel hoch im Kurs stehen, aber gleichzeitig die Bundesregierung alles unternimmt, um Urlaube im Inland unterbinden zu können. Die Beherbergungsbetriebe sollen auch weiterhin nur Geschäftsreisende aufnehmen dürfen. In gewisser Weise ist dies durchaus sinnbildlich für die chaotische Corona-Politik in Deutschland. Für die Reisebranche wird der bevorstehende Ansturm auf Palma eine Bewährungsprobe sein, denn diese kann unter Beweis stellen, dass sichere Urlaube auch in Zeiten von Corona problemlos möglich sind. Gleichzeitig können noch vor dem Sommer Schwachstellen gefunden und ausgemerzt werden. Ganz davon abgesehen sind Airlines, Hotels und Reiseveranstalter auf die Einnahmen angewiesen. Das Geschäft kann man sich daher kaum entgehen lassen. Sauftouristen könnten für Ärger sorgen Das größte Risiko ist aber, dass Reisende durch ihr Verhalten

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Flughafen Dortmund startet kostenlose Schnelltests

Auf dem deutschen Flughafen Dortmund werden seit Sonntag kostenlose Antigen-Schnelltests angeboten. Diese werden vom Betreiber der Teststation, Medicare, durchgeführt und stehen Einwohnern von Nordrhein-Westfalen offen. Genanntes deutsches Bundesland hat in der jüngsten Testverordnung festgelegt, dass jeder Bürger mindestens einmal pro Woche die Möglichkeit haben muss einen kostenfreien Antigen-Test zu machen. Am Flughafen Dortmund werden auch weiterhin PCR angeboten, jedoch bleiben dieses vorerst kostenpflichtig. „Es freut uns sehr, dass wir nun allen Bürgerinnen und Bürgern auch am Airport kostenlose Schnelltests anbieten können, um Infektionen aufzudecken und Infektionsketten zu vermeiden. Die Infrastruktur dafür ist vorhanden und erprobt. Insgesamt wurden seit dem 1. Januar bereits rund 20.000 Tests am Airport durchgeführt“, so Sven Stute, Organisationsleiter des Testzentrums am Airport. Das Testzentrum steht nicht nur für Fluggäste offen, sondern allen testwilligen Bürgerinnen und Bürger. Sven Stute empfiehlt jedem aber unbedingt eine vorherige Online-Terminreservierung: „Bei einer Reservierung können Testwillige unsere Fast Lane nutzen und so Wartezeiten vermeiden. Wer darüber hinaus darauf achtet, zu einer Zeit zu kommen, in denen gerade kein Flugzeug startet und landet, kann die Wartezeit auf ein Minimum reduzieren.“ Terminreservierung sind online unter www.covid-testzentrum.de möglich.

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