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Privatisierung: Air-India-Mitarbeiter sind aus dem Rennen

Vor einigen Wochen sorgten Mitarbeiter von Air India mit dem Plan ihren Arbeitgeber übernehmen zu wollen für Aufsehen. Die Regierung hat daran wenig Interesse, denn die Bietergemeinschaft ist im aktuellen Verkaufsanlauf aus dem Rennen. Die teilnehmenden Air-India-Mitarbeiter wurden laut der indischen Nachrichtenseite Moneycontrol am 8. März 2021 darüber informiert, dass es das Konsortium nicht auf die Shortlist der Regierung geschafft hat. Das Schreiben wurde von Kommerzdirektor Meenakshi Mallik, der an der Spitze des Übernahmeversuchs steht, unterschrieben. Demnach wäre man am Montag von Ernst & Young im Auftrag der Regierung darüber informiert worden, dass man aus dem Rennen ist. Die Dokumente des Konsortiums hätten die Vorgaben, die im Verkaufsprozess festgelegt sind, nicht erfüllt. Es bleibt also abzuwarten ob und an wen Air India verkauft wird. In der Vergangenheit sind mehrere Anläufe gescheitert.

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8.000m² Gebäudelager per Charter von Linz nach Shanghai

Das Vorarlberger Unternehmen Getzner Werkstoffe aus Bürs realisiert derzeit im Großraum Peking den größten Einzelauftrag der Firmengeschichte für ein elastisches Gebäudelager. Damit aber nicht genug, denn um den Schwingungsschutz für das Gebäude rechtzeitig liefern zu können, war Anfang März eine überaus große Luftfrachtsendung erforderlich: Der Transport der 8.000 m² fünfzig Millimeter dicken Polyurethanplatten ist für Getzner der größte Luftfrachtauftrag der Firmengeschichte. Der Schwingungsschutz von Getzner für das Multifunktionsgebäude Gulou im Großraum Peking ist der größte Einzelauftrag der Firmengeschichte: Insgesamt 21.500 m² Gebäudefläche werden vor Vibrationen und Erschütterungen geschützt. Konkret werden 19.000 m² Bodenfläche und 2.500 m² Wandfläche elastisch gelagert. Teilmengen wurden nun unverhofft um Wochen früher benötigt. Das lag unter anderem auch daran, dass die Bauarbeiten untypischerweise selbst während des „Chinese New Year“ fortgesetzt wurden. Um die schwingungsisolierenden Gebäudelager rechtzeitig auf die Baustelle zu bringen, musste Getzner Teile der Ware mittels eines Charter-Fluges versenden. Die übrigen Teillieferungen erfolgten per Bahn und Linienflugzeugen. Der Linz Airport konnte seine hervorragende Expertise in der Abwicklung von Luftfrachtflügen auf ein Neues unter Beweis stellen (Foto: Michael David) „Andere, kostengünstigere Transportmittel wie Schiff und Bahn sind derzeit Mangelware und daher kurzfristig auch nicht verfügbar. Den Lufttransport über Linz hingegen konnten wir schnell organisieren. Die Abwicklung des Charterfluges mit unseren 50 mm dicken, elastischen Polyurethanplatten erfolgte dank der Expertise von Cargomind (Austria) GmbH am Flughafen Linz höchst effizient. Das auf Luftfracht spezialisierte Unternehmen hat bereits in der Vergangenheit seine Kompetenz als verlässlicher Partner bewiesen“, erklärt Thomas Dorfner, Regional Sales Director Asia Pacific von Getzner. „Für uns

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Belgien: Reiseverbot verärgert EU-Kommission

Zwischen der belgischen Regierung und der EU-Kommission herrscht hinsichtlich der Verlängerung des Reiseverbots dicke Luft: Die Leitung des Staatenbündnisses fühlt sich von ihrem Mitglied unzureichend informiert und wirft gar vor, dass man aus den Medien von der Maßnahme erfahren habe. Falls es Diskussionsbedarf zwischen der Europäischen Union und der Regierung Belgiens geben sollte, so wäre das Reiseverbot zumindest kein Hindernis, denn die Wege sind kurz. Das „internationale Brüssel“ und das „nationale Brüssel“ vertreten unterschiedliche Auffassungen darüber wer wen, wann und worüber informiert hat. Die EU-Kommission behauptet, dass man von der belgischen Regierung darüber informiert worden wäre, dass das Reiseverbot bis zum 1. April 2021 verlängert wird. Aus den Medien habe man dann aber erfahren, dass es bis 18. März April 2021 gelten soll. Nun pocht die EU auch darauf, dass die Maßnahme gegen Unionsrecht verstößt und obendrein unverhältnismäßig sein soll. Belgien erhielt laut einem Sprecher der Kommission ebenfalls einen Brief, in dem die Anpassung der Maßnahmen an das Unionsrecht verlangt werden. Auch andere Staaten bekamen Post Doch auch andere Mitglieder bekamen unliebsame Post vom „internationalen Brüssel“. Beispielsweise wurden Deutschland, Finnland und Ungarn aufgefordert zu ihren zumindest teilweisen Grenzschließungen bzw. Einreiseverboten für Nicht-Staatsbürgern Stellung beziehen. Die EU-Kommission erhielt eigenen Angaben nach von Belgien, Deutschland und Finnland Antworten, die nun geprüft werden. Die Europäische Union könnte zwar Vertragsverletzungsverfahren einleiten, aber angesichts der vielen Alleingänge, die während der Pandemie erfolgt sind, dürften diese Grenzschließungen kaum ins Gewicht fallen. Die EU-Kommission ist jedenfalls bestrebt, dass das Reisen innerhalb des Unionsgebiets weitgehend uneingeschränkt möglich ist.

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Amazon steigt bei Cargo-Airline ATSG mit 131 Millionen Dollar ein

Zum Preis von 131 Millionen U.S.-Dollar kauft sich Amazon bei der Frachtfluggesellschaft Air Transport Services Group ein. Der Versandhändler wird künftig 19,5 Prozent der Anteile bzw. 13,5 Millionen Aktien halten. ATSG soll noch heuer mit bis zu 46 Flugzeugen für Amazon fliegen. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch das U.S.-Verkehrsministerium, teilte die Airline mit. Die Beteiligung von Amazon könnte auf bis zu 39,9 Prozent steigen, sofern alle Optionen gezogen werden. Derzeit werden 33 Frachtmaschinen von ATSG im Auftrag des Versandhändlers betrieben. Noch heuer soll die Anzahl auf 46 erhöht werden. Erst kürzlich wurde bekannt, dass sich Amazon elf Boeing 767 gesichert hat. Die Option zur Übernahme von ATSG-Aktien hält der Onlinehändler bereits seit dem Jahr 2016. Auch für Atlas Air und Sun Country Airlines – ebenfalls Operator von Cargo-Maschinen unter dem Brand Prime Air – besitzt Amazon Aktien-Kaufrechte.

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Zypern testet verpflichtend bei der Einreise

Seit 1. März 2021 werden in Zypern alle Personen, die über die Flughäfen Larnaka und Paphos einreisen einem RT-PCR-Test unterzogen. Für Personen, die aus Staaten kommen, die sich auf der grünen Liste befinden, übernimmt der Staat die Kosten. Alle anderen müssen die Untersuchung aus eigener Tasche bezahlen. Derzeit sind nur Australien, Island, Neuseeland, Saudi-Arabien und Singapur von der Quarantäne bei der Einreise befreit. Für diese Personen übernimmt jedoch der Staat die Kosten für den verpflichtenden PCR-Test bei der Einreise. Kommt man aus Gebieten, die orange oder gar rot eingestuft sind, so müssen die Kosten selbst bezahlt werden. Dies gilt vorläufig bis Ende März 2021. Wichtig: Zypern weist ausdrücklich darauf hin, dass eine Terminreservierung notwendig ist. Die Kosten für den RT-PCR-Test betragen in Larnaka 30 Euro und in Paphos 32 Euro. Alternativ können auch die Leistungen anderer Labore auf Zypern in Anspruch genommen werden. Die Quarantäne gilt solange bis das Ergebnis feststeht. Nutzt man nicht die Testungen an den beiden Airports, so ist der Befund per E-Mail an [email protected] zu übermitteln. Achtung: Personen, die aus rot gelisteten Ländern kommen, müssen zusätzlich einen negativen PCR-Befund aus dem Herkunftsland bei der Einreise vorweisen. Derzeit sind Deutschland, Österreich und die Schweiz rot eingestuft. Zypern verlangt auch eine Einreisevoranmeldung, die sich Cyprus Flight Pass nennt. Die aktuelle behördliche Einteilung der Staaten sowie weitere Informationen können unter diesem Link auf der offiziellen Homepage abgerufen werden.

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Salzburg: Eurowings Europe nimmt Larnaka auf

Die österreichische Fluggesellschaft Eurowings Europe wird im Sommerflugplan 2021 ab Salzburg mit Larnaka ein weiteres Mittelmeerziel aufnehmen. Die Route soll an den Verkehrstagen Donnerstag und Samstag mit Airbus A319 bedient werden. Es handelt sich um eine saisonale Verbindung, die vorerst im Zeitraum von 20. Mai 2021 bis 30. Oktober 2021 bedient werden soll. Eurowings Europe unterhält in der Mozartstadt eine Basis und ist dem aktuellen Planungsstand nach der größte Anbieter im Sommerflugplan 2021. Gemessen an der Anzahl der angebotenen Flugziele ist Salzburg auch jener österreichische Flughafen, an dem die Lufthansa-Tochter die meisten Ziele anbietet. Zypern ist momentan für Österreicher und Deutsche schwer zugänglich, da beide Staaten rot gelistet sind. Das hat zur Folge, dass bei der Einreise ein negativer PCR-Test vorgelegt werden muss und zusätzlich eine Quarantäne anzutreten ist. Es ist zwingend ein zweiter PCR in Zypern zu absolvieren. Fällt dieser negativ aus, so ist die Quarantäne beendet. Die Kosten sind selbst zu tragen. Die neuen Larnaka-Flüge ab Salzburg auf einen Blick:(Stand: 9. März 2021) von nach Flugnummer Flugzeiten Verkehrstage Salzburg Larnaka EW 4310 06:00-10:10 Donnerstag, Samstag Larnaka Salzburg EW 4311 10:55-13:25 Samstag Larnaka Salzburg EW 4311 11:00-13:30 Donnerstag

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Piloten: ACA fordert Verlängerung der Kurzarbeit

Die österreichische Pilotenvereinigung Austrian Cockpit Association fordert weitere Unterstützungsmaßnahmen für die Luftfahrt. Gleichzeitig ist man der Ansicht, dass die Kurzarbeit tausende Arbeitsplätze sichern würde. Aufgrund der inflationär ausgesprochenen Reisewarnungen und komplizierter Einreise- und Quarantänebestimmungen wurde die Branche besonders hart von der Corona-Pandemie getroffen. Dazu kommt, dass verschiedene Regierungen, beispielsweise jene von Deutschland, das Reisen momentan regelrecht stigmatisieren. Unter dem Strich steht, dass Hoteliers, Veranstalter, Flughäfen und Airlines ums Überleben kämpfen müssen. Die ACA ist der Ansicht, dass die milliardenschweren Rettungspakete sowie die Kurzarbeit dazu geführt haben, dass viele Arbeitsplätze gerettet werden konnten. Austrian Airlines erhielt in etwa 600 Millionen Euro, die jedoch –abgesehen von einem Zuschuss – zurückbezahlt werden müssen. Ob das der defizitären Lufthansa-Tochter bis 2026 gelingen wird, muss der Carrier noch beweisen. Auch befindet sich fast die gesamte AUA-Belegschaft in Kurzarbeit. Derzeit wird davon ausgegangen, dass es noch einige Jahre dauern wird bis die Luftfahrt wieder das Niveau des Jahres 2019 erreichen kann. Während Billigflieger wie Ryanair und Wizz Air sich optimistisch zeigen, dass es schnell gehen wird, ist man beispielsweise bei Lufthansa zurückhaltender. Fakt ist aber, dass niemand weiß was die Zukunft bringt, denn eine solche Situation hatte die Luftfahrt in Friedenszeiten noch nie. ACA tritt für Verlängerung der Kurzarbeit ein „Seit Ausbruch der Pandemie sind 18.000 PilotInnenjobs in der EU entweder schon verloren gegangen oder massiv gefährdet“, erklärt ACA-Vizepräsident Andreas Strobl, der selbst Berufspilot ist. Insgesamt befinden sich in Österreich rund 470.000 Menschen in Kurzarbeit. Grundsätzlich begrüßt die Pilotenvereinigung, dass die Corona-Kurzarbeit bis inklusive Juni 2021

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Urteil: Spicejet muss 42,95 Millionen Dollar an de Havilland zahlen

Die indische Billigfluggesellschaft Spicejet und de Havilland Aircraft of Canada (DHC) liegen sich seit einiger Zeit in den Haaren. Vor ein paar Jahren verkündete der kanadische Flugzeugbauer noch stolz eine Großbestellung über 25 Dash 8-400 mit erhöhter Sitzplatzkapazität. Nach Maschine Nummer fünf stockten die Zahlungen, DHC zog vor Gericht und obsiegte. Die DHC Dash 8-400 ist das Rückgrat der Regionalflotte von Spicejet, denn die Teilflotte besteht aus insgesamt 32 Exemplaren. Nur fünf davon sind in der speziellen „Billigfliegervariante“, die DHC und die Airline im Jahr 2017 stolz präsentierten. Doch nach der Auslieferung von Einheit Nummer fünf kamen die Zahlungen ins stocken und Spicejet verweigerte Anzahlungen für 15 weitere Dash 8-400. De Havilland Aircraft of Canada zog vor Gericht und forderte insgesamt 42,95 Millionen U.S.-Dollar ein. Dem Billigflieger wurde Vertragsbruch vorgeworfen, denn bestellt wurden im September 2017 insgesamt 25 Maschinen. Weiters sicherte sich Spicejet damals die Option auf 25 weitere Exemplare. Es gilt nun als äußerst unwahrscheinlich, dass der Auftrag noch ausgeliefert werden kann. Demnach wollte DHC die eingeklagte Summe auch als Schadenersatz haben. DHC obsiegt – Spicejet kündigt Berufung an Wie in der Luftfahrt häufig der Fall wurde als Gerichtsstandort für Streitigkeiten das Vereinigte Königreich vereinbart. Daher reichte De Havilland Aircraft of Canada im März 2020 eine Klage über 42,95 Millionen U.S.-Dollar gegen Spicejet ein. Aufgrund der Corona-Pandemie verzögerte sich das Verfahren, doch nun urteilte der High Court zu Gunsten des Herstellers. Spicejet wandte ein, dass der Auftrag nichtig ist, da DHC den Zeitplan nicht einhalten konnte. Das sah das

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Euro Atlantic baut nochmals viele Stellen ab

Bei der portugiesischen Euro Atlantic Airways steht abermals ein großer Stellenabbau bevor. Weitere 15 Prozent der Belegschaft sollen gekündigt werden. Firmenchef Eugénio Fernandes begründet den Schritt damit, dass die Einnahmen aufgrund der Coronakrise um 70 Prozent gesunken sind. Demnach müsse Euro Atlantic Airways die Kosten um 70 Prozent senken. Im Vorjahr kündigte der Carrier bereits 150 Mitarbeiter. Derzeit beschäftigt man noch etwa 200 Personen, Tendenz sinkend. „Momentan sehen wir immer noch jeden Monat einen Nettoverlust, das heißt, wir verbrennen monatlich Bargeld, aber ich würde sagen, dass wir es in absoluten Zahlen bereits geschafft haben, eine monatliche Kostenreduzierung von mehr als zwei Millionen Euro zu erzielen. Für unsere Größe ist das ziemlich viel“, so Fernandes gegenüber der Agentur Lusa. Bislang erhielt Euro Atlantic Airways keine Unterstützung vom Staat. Man sucht weiterhin das Gespräch mit der Regierung, jedoch hat man keine großen Hoffnungen, dass rasch Geld fließen könnte. Fernandes kritisiert, dass es vielen anderen Firmen in Portugal genau gleich gehen würde. Oftmals soll es gar keine Rückmeldung seitens der Staatsführung geben. Der Carrier benötigt rund 50 Millionen Euro um die Krise sicher überleben zu können. „Solange wir dranbleiben, werden sie uns nicht helfen. Wenn wir bereit sind zu sterben, werden sie uns helfen. Müssen wir auf die Straße gehen und sagen, wir haben nicht das Geld, um Gehälter zu zahlen, um geholfen zu werden? Ist es das, was unsere Regierung von Unternehmen erwartet?“, kritisiert der Euro Atlantic Chef gegenüber Lusa. Weiters kritisiert er auch, dass dem Mitbewerber TAP unter die Flügel gegriffen

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Lufthansa Technik tief in die roten Zahlen gerutscht

Der Umsatz der Lufthansa Technik AG ist im „Corona-Jahr“ 2020 um 43 Prozent auf 3.747 Millionen Euro gesunken. Die Wartungstochter des Kranichs sieht sich durch die Pandemie hart getroffen. Das Adjusted-Ebit sank in die Verlustzone auf -383 Millionen Euro. Die Pandemie führte ab dem zweiten Quartal 2020 zeitweilig zur weitgehenden Einstellung des weltweiten Flugverkehrs und damit zu umfassenden Stilllegungen und Ausflottungen von Verkehrsflugzeugen sowie zu Verschiebungen von Wartungsereignissen. In der Konsequenz brach auch die Nachfrage nach MRO-Leistungen (Maintenance, Repair & Overhaul) an Flugzeugen, Triebwerken und Komponenten massiv ein. Lufthansa Technik bekam diese Entwicklung in der Auslastung seiner Werkstätten zu spüren. Temporär ging diese in bestimmten Geschäftsbereichen sogar um deutlich mehr als die Hälfte zurück, beispielsweise in den Bereichen Engines und Component Services. In der Folge musste das Unternehmen auch bereits seine Belegschaft verkleinern: Inklusive Fremdpersonal hat sich die Anzahl der weltweiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Zuge der Krise bereits um über 3.000 verringert, eine Reduktion von 12,5 Prozent gegenüber 2019. Dazu gehörten weltweit auch circa 1.900 Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer. Betrachtet man nur das Eigenpersonal, so sank die Zahl im Jahresendvergleich um fünf Prozent auf 22.745 (Jahresende 2019: 23.855). Auch zahlreiche Investitionen mussten gestoppt oder verschoben werden. Die Aufwendungen dafür fielen mit 152 Millionen Euro daher deutlich geringer aus (Vorjahr: 313 Millionen Euro). „2020 war das bisher schwerste Jahr unserer Unternehmensgeschichte. Und doch können wir es mit einer gewissen Zuversicht abschließen“, sagte der Vorstandsvorsitzende Johannes Bußmann. „Unser breites Produktportfolio und unser internationales Netzwerk haben uns vor noch Schlimmerem bewahrt. Wir haben

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