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Air-to-Air-Fotograf gewährt Einblicke in riskante Luftbilddisziplin

In der neuesten Ausgabe des Podcasts „Click Boom Flash“ der c’t Fotografie hat der Air-to-Air-Fotograf Dr. Markus Völter faszinierende Einblicke in die anspruchsvolle Disziplin der Flugzeugfotografie aus der Luft gegeben. Diese Art der Fotografie, bei der zwei Flugzeuge in enger Formation fliegen, um eine Maschine in der Luft aufzunehmen, erfordert höchste Präzision, akribische Planung und uneingeschränktes Vertrauen zwischen Pilot und Fotograf. Völter, ein promovierter Informatiker, der seine Leidenschaft für die Luftfahrt mit der Fotografie verbunden hat, unterstreicht, dass Improvisation in diesem Metier strengstens tabu ist. Dr. Markus Völter betonte im Gespräch, dass die Air-to-Air-Fotografie eine extreme Herausforderung für Mensch und Technik darstellt. Die Aufnahmen entstehen oft, während der Fotograf rückwärts in einem offenen Flugzeug sitzt und dem Wind mit Geschwindigkeiten von über 150 km/h ausgesetzt ist. Daher sei jedes Kommando zwischen dem fotografierenden und dem zu fotografierenden Flugzeug im Voraus genauestens abzusprechen. Vertrauen und Disziplin bilden die Grundlage für gelungene Aufnahmen, da unvorsichtiges Agieren in so geringem Abstand zu riskanten Situationen führen kann. Dieses Zusammenspiel von technischem Know-how in der Fotografie und fliegerischer Präzision macht Air-to-Air zu einer Nische der Luftfahrtfotografie, die nur wenige beherrschen. Technisch gesehen stellen die starken Vibrationen in der Luft den größten Feind der Bilder dar. Um diesem entgegenzuwirken, arbeitet Völter mit langen Belichtungszeiten und setzt auf ruhig und diszipliniert geflogene Formationen. Der Fotograf schwärmt davon, dass perfekte Aufnahmen oft entstehen, wenn sich die Sonne exakt auf der Propellerscheibe spiegelt – ein Detail, das nur durch perfekte Abstimmung aller Beteiligten erzielt werden kann. Trotz des zunehmenden

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Uganda Airlines erhält umfangreiche Kapitalspritze für massive Flottenerweiterung

Das Parlament von Uganda hat eine beträchtliche Nachtragsfinanzierung in Höhe von 422,26 Milliarden ugandischen Schilling (rund 119,1 Millionen US-Dollar) für die nationale Fluggesellschaft Uganda Airlines genehmigt, um deren Flotte massiv zu erweitern. Diese Zuweisung für das Haushaltsjahr 2025/26 ist eine der größten Einzelmittelanforderungen für den Carrier seit seiner Wiederbelebung im Jahr 2019. Die Mittel sollen für den Erwerb von insgesamt fünf neuen Flugzeugen – darunter zwei Boeing B787 Langstrecken-Passagierflugzeuge, ein Boeing Frachtflugzeug sowie zwei Mittelstreckenflugzeuge von Airbus – sowie zur Deckung der damit verbundenen Überbrückungs-Leasingkosten verwendet werden. Die Entscheidung des Parlaments folgte auf eine kontroverse Debatte. Oppositionsabgeordnete äußerten erhebliche Bedenken hinsichtlich der Dringlichkeit der Ausgaben und der Transparenz des Beschaffungsprozesses. Die Regierung hält die Finanzierung jedoch für zwingend erforderlich, um die Expansionspläne der Uganda Airlines voranzutreiben und neue Langstreckenverbindungen sowie Frachtkapazitäten aufzubauen. Umfang des geplanten Flottenausbaus Die genehmigten Mittel sind für die Beschaffung von Flugzeugen aus verschiedenen Segmenten vorgesehen, was auf eine umfassende Neuausrichtung des operativen Profils der Uganda Airlines hindeutet. Konkret sollen zwei Boeing B787-Passagierflugzeuge erworben werden, die in erster Linie für die Aufnahme neuer Interkontinentalverbindungen, insbesondere nach China ab 2026, benötigt werden. Die B787, ein Flugzeugtyp, über dessen potenziellen Kauf bereits Gespräche mit Boeing geführt wurden, wird die bestehende Langstreckenflotte von zwei Airbus A330-800neo ergänzen. Zusätzlich sieht der Plan die Anschaffung eines Boeing Frachtflugzeugs vor, was die klare Absicht signalisiert, in den globalen Luftfrachtmarkt einzusteigen. Dies ist eine Reaktion auf die wachsende Bedeutung des Frachtverkehrs für die Einnahmen von Fluggesellschaften und die Notwendigkeit, ugandische Exportgüter effizienter zu transportieren.

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Flughafen Weeze veranstaltet FOD Walk zur Steigerung der Betriebssicherheit

Der Airport Weeze hat auf Initiative seiner Sicherheitsabteilung (Safety Department) einen sogenannten FOD Walk durchgeführt. Im Fokus der Aktion stand die Eliminierung von Fremdkörpern, bekannt als FOD (Foreign Object Debris), die den reibungslosen und sicheren Ablauf des Flugbetriebs empfindlich stören können. Die gemeinschaftliche Sammel- und Aufräumaktion hatte zum Ziel, das Bewusstsein der Mitarbeiter für den sorgsamen Umgang mit Materialien auf dem gesamten Flughafengelände zu schärfen. An der Sammelaktion nahmen nicht nur die Mitarbeiter der Bodendienste teil, die naturgemäß am stärksten mit diesem Thema in Berührung kommen, sondern auch die Geschäftsführung des Flughafens sowie Personal aus den Verwaltungsbereichen. Darüber hinaus beteiligten sich Vertreter von Airlines, verschiedenen Behörden und der Flugsicherung. Gemeinsam durchkämmten die Teilnehmer die Start- und Landebahn (Runway) sowie die angrenzenden Grün- und Randflächen auf der Suche nach potenziellen FOD-Quellen. Diese Gegenstände, die oft nur klein erscheinen, können für Triebwerke, Reifen oder die Flugzeugstruktur eine ernsthafte Gefahr darstellen und erhebliche Schäden sowie Betriebsstörungen verursachen. Hannah Siemes, Safety Manager des Airport Weeze, betonte, dass selbst kleinste Gegenstände eine Herausforderung für den Flugbetrieb darstellen können. Durch die regelmäßigen Sammelaktionen soll das Personal sensibilisiert werden, auf Details zu achten und zu verhindern, dass Materialien unbeabsichtigt liegen bleiben und beispielsweise durch Wind auf die Vorfeld- oder Rollflächen getragen werden. Das aktive Management von FOD ist ein zentraler Bestandteil des Sicherheitsmanagements eines Flughafens und wird auch von internationalen Luftfahrtbehörden wie der EASA und der ICAO als essenziell erachtet, um Zwischenfälle zu vermeiden. Auch Dr. Sebastian Papst, CEO des Airport Weeze, unterstrich die Bedeutung der Aktion

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Major Airlines erwerben strategische Anteile an regionalem US-Flugverkehrsanbieter

Die beiden größten US-amerikanischen Fluggesellschaften, Delta Air Lines und United Airlines, haben im Rahmen einer größeren Konsolidierung im regionalen Flugverkehr Minderheitsbeteiligungen an der Republic Airways Holdings erworben. Diese strategischen Investitionen stehen im direkten Zusammenhang mit der Fusion von Republic Airways und der Mesa Air Group, einem weiteren wichtigen Akteur im Segment der Regionalflüge. United Airlines sicherte sich dabei eine Beteiligung von 18,2 Prozent an Republic, was über 7,7 Millionen Aktien entspricht. Zeitgleich erwarb Delta Air Lines eine Beteiligung von 14,4 Prozent, repräsentiert durch knapp 6,8 Millionen Aktien. Diese Transaktionen, die in separaten Einreichungen bei der US-Börsenaufsicht (SEC) am 3. und 5. Dezember offengelegt wurden, verdeutlichen die anhaltende strategische Verflechtung zwischen den großen US-Netzwerk-Carriern und ihren regionalen Partnern. Hintergründe der Beteiligungen im Regionalverkehr Der Erwerb von Anteilen an Republic Airways durch Delta und United ist eine direkte Folge und zugleich ein integraler Bestandteil der kürzlich abgeschlossenen Fusion von Republic Airways Holdings mit der Mesa Air Group. Solche Beteiligungen sind in der amerikanischen Luftfahrtindustrie keine Seltenheit. Große Fluggesellschaften – sogenannte Mainline Carrier – nutzen Minderheitsbeteiligungen an regionalen Partnern, um ihre betriebliche Kontrolle und Planungssicherheit über das Netz der Zubringerflüge zu erhöhen. Diese Regionalfluggesellschaften operieren typischerweise unter den Marken der Großen, beispielsweise als Delta Connection oder United Express, und bedienen kleinere Flughäfen oder weniger frequentierte Strecken, die für die Mainline-Flugzeuge unwirtschaftlich wären. Für Delta und United gewährleisten die nun erworbenen Anteile eine stärkere Einflussnahme auf die Geschäftsstrategie, die Flottenplanung und die operative Stabilität der neuen, größeren Republic Airways. In einem Markt, der von

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Korean Air führt Starlink-Breitband-WLAN in gesamter Flotte ein

Korean Air, zusammen mit seinen Partnerfluggesellschaften Asiana Airlines, Jin Air, Air Busan und Air Seoul, plant die Einführung des Hochgeschwindigkeits-WLAN-Dienstes Starlink in der gesamten Flotte. Dies markiert die erste Nutzung von Starlink, dem Satelliten-Internetdienst von SpaceX für den niedrigen Erdorbit (LEO), durch eine südkoreanische Fluggesellschaft. Die Initiative ist Teil einer umfassenden Strategie zur deutlichen Verbesserung des Reiseerlebnisses für Passagiere und Besatzung vor dem Hintergrund der vollständigen Integration der Fluggesellschaften, insbesondere von Asiana Airlines in die Korean Air Group (Hanjin Group). Das Starlink-System, das mit Spitzen-Breitbandgeschwindigkeiten von bis zu 500 Mbit/s wirbt, soll Fluggästen in allen Kabinen einen schnellen und zuverlässigen Internetzugang ermöglichen, der dem Erlebnis am Boden vergleichbar ist. Passagiere sollen somit die Möglichkeit erhalten, nahtlos zu streamen, online zu spielen, Videoanrufe zu tätigen und cloudbasiert zu arbeiten. Technologisch übertrifft Starlink herkömmliche Bord-Internetsysteme, da es über 8.000 Satelliten in einer niedrigeren Umlaufbahn (etwa 550 km Höhe) nutzt, im Gegensatz zu geostationären Satelliten, die mehr als 35.000 km entfernt sind, was zu einer schnelleren Datenübertragung führt. Die Installationsvorbereitungen und Tests sollen noch in diesem Jahr beginnen. Die zeitliche Einführung wird jedoch je nach Fluggesellschaft variieren. Die früheste Verfügbarkeit des Dienstes wird für das dritte Quartal 2026 erwartet. Korean Air und Asiana Airlines werden zunächst ihre Langstreckenflugzeuge, darunter die Typen Boeing 777-300ER und Airbus A350-900, ausstatten. Nach der Integration von Asiana Airlines ist geplant, die Installation in der gesamten Korean-Air-Flotte bis Ende 2027 abzuschließen. Jin Air wird zuerst seine Boeing 737-8-Flugzeuge ausrüsten, während Air Busan und Air Seoul ihre Flottenprioritäten noch festlegen.

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Zauberpark am Flughafen Zürich meldet Besucherrekord

Der diesjährige Zauberpark am Flughafen Zürich, eine dreiwöchige Veranstaltung, die Musik, Lichtkunst und Kinderprogramm vereinte, ist am 7. Dezember 2025 erfolgreich zu Ende gegangen und verzeichnete einen Besucherrekord. Vom 19. November bis zum 7. Dezember strömten knapp 40.000 Menschen auf das Gelände, um die Atmosphäre zwischen den leuchtenden Installationen und den Open-Air-Konzerten zu genießen. Die Veranstaltung, die den Flughafenpark in ein buntes Universum aus Licht und Klang verwandelte, bestätigte damit erneut ihren Stellenwert als vorweihnachtliches Highlight in der Region Zürich. Das musikalische Programm bot eine breite Palette an Acts. Die Eröffnung gestaltete die bekannte Berliner Band Culcha Candela, während das Finale von Bligg mit einer eigens konzipierten „Wiehnachtsshow“ bestritten wurde. Weitere namhafte Künstler wie Megawatt, Mighty Oaks, ClockClock und Lo & Leduc im Rahmen der jährlichen ZKB Night traten auf. Traditionell sorgten in den frühen Abendstunden spezielle Kinderprogramme für Unterhaltung, darunter Auftritte von Andrew Bond, den Schwiizergoofe und erstmals den ChinderHelde sowie der Komiker Peach Weber. Die Vielfalt des Angebots, von Musik über Kunst bis hin zu kulinarischen Genüssen im Genussdorf, zog ein generationenübergreifendes Publikum an. Ein wesentliches Merkmal des Zauberparks war die Präsentation von 17 Lichtkunstinstallationen von Kunstschaffenden aus der Schweiz und ganz Europa. Ein Highlight war die interaktive Installation „Quantum Jungle“, die mit über 1.000 Metallfedern auf Berührung reagierte. Ebenfalls besonders beachtet wurde das flächenmäßig größte Lichtkunstwerk, das jemals im Zauberpark gezeigt wurde: das „Globoscope“ des französischen Collectif Coin mit 216 leuchtenden Kugeln. Darüber hinaus legte die Veranstaltung Wert auf Inklusion: In Zusammenarbeit mit der Stiftung Denk an

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Hofer Reisen erreicht die Marke von neun Millionen Kunden und festigt Marktposition in Österreich

Der österreichische Reiseanbieter Hofer Reisen hat einen bedeutenden Meilenstein in seiner Unternehmensgeschichte erreicht: Seit seiner Gründung im Jahr 2003 haben über neun Millionen Kunden die Reiseangebote des Unternehmens in Anspruch genommen. Diese Zahl unterstreicht die starke Marktpräsenz von Hofer Reisen und bestätigt dessen Position als einer der größten und beliebtesten Reiseveranstalter in Österreich, insbesondere für preis- und qualitätsbewusste Urlauber. Der Erfolg des Unternehmens basiert auf der konsequenten Bereitstellung attraktiver Reisepakete, die auf ein breites Spektrum von Kundenbedürfnissen zugeschnitten sind. Die hohe Kundenloyalität spiegelt sich in der außergewöhnlichen Wiederbuchungsrate von 97 Prozent wider. Diese Kennzahl belegt eine besonders hohe Kundenzufriedenheit, die sich auch in externen Bewertungen bestätigt. Im Rahmen des ÖGVS-Branchenchampions 2025 wurde Hofer Reisen in den Kategorien „Kundenzufriedenheit“ und „TOP Preis-Leistungs-Verhältnis“ ausgezeichnet. Strategie des Niedrigpreisanbieters im Reisemarkt Der Einstieg von Hofer, dem österreichischen Pendant zu Aldi Süd, in den Reisemarkt im Jahr 2003 war eine strategische Entscheidung, die das Segment der diskontorientierten Reiseangebote in Österreich maßgeblich geprägt hat. Das Geschäftsmodell von Hofer Reisen, das als Direktvertriebsmodell konzipiert ist, verzichtet auf zusätzliche Service- oder Buchungsgebühren. Dies ermöglicht die Beibehaltung der Niedrigpreisstrategie des Mutterkonzerns und spricht eine breite Käuferschicht an. Der Erfolg von Hofer Reisen, mit jährlich über 400.000 Reisenden, lässt sich auf die konsequente Verbindung von Massenattraktivität und Qualitätssicherung zurückführen. Das Unternehmen setzt auf eine sorgfältige Auswahl von Partnern und Destinationen, um trotz der günstigen Preisgestaltung ein verlässliches Reiseerlebnis zu gewährleisten. Ein Beispiel für diese Qualitätssicherung ist das angebotene „Sorglos-Paket“, das flexible Leistungen und zusätzliche Sicherheiten bietet und damit auf die

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Eurocontrol und ACI Europe legen Leitfaden zur Klimaanpassung für europäische Luftfahrt vor

Eurocontrol und ACI Europe haben gemeinsam den Leitfaden „Anpassung der europäischen Luftfahrt an den Klimawandel: Leitfaden zur Risikobewertung und Anpassung“ veröffentlicht. Das umfassende Rahmenwerk soll Flughäfen, Fluggesellschaften und Flugsicherungsdiensteanbietern (ANSPs) in Europa als Fahrplan dienen, um die zunehmenden Auswirkungen des Klimawandels zu bewältigen. Trotz der Bestrebungen der europäischen Luftfahrt, bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen (etwa durch die Initiative DESTINATION 2050), sehen sich die Akteure zunehmend mit operativen Risiken konfrontiert, die durch steigende Temperaturen, veränderte Niederschlagsmuster und häufigere Extremwetterereignisse entstehen. Diese Phänomene bedrohen die Betriebsabläufe, die Integrität der Infrastruktur und die allgemeine Sicherheit. Raúl Medina, Generaldirektor von Eurocontrol, betonte die strategische Notwendigkeit der Klimaanpassung, da Europa voraussichtlich der sich am schnellsten erwärmende Kontinent sei. Die neuen Leitlinien, die im Rahmen der Eurocontrol-Strategie „Trajectory 2030“ entwickelt wurden, bieten konkrete Handlungsempfehlungen. Diese umfassen unter anderem die Modernisierung der Infrastruktur wie Entwässerungs- und Kühlsysteme, die Verstärkung von Start- und Landebahnen und die Nutzung von naturbasierten Lösungen zur Bewältigung von Hitzestress und Überschwemmungen. Die Stärkung der Resilienz der Betriebsabläufe und Infrastrukturen wird als entscheidender Schritt zur Sicherung der langfristigen Konnektivität und Wettbewerbsfähigkeit Europas gesehen. Ein weiterer Schwerpunkt des Leitfadens liegt auf der operativen Resilienz und dem Ressourcenmanagement. Hierzu zählen die Verbesserung der Flugplanung und -terminierung unter Berücksichtigung von Temperaturextremen und Sturmstörungen sowie die Optimierung der Turbulenzvorhersage und der Notfallvorsorge. Zudem werden Maßnahmen zur Bewältigung von Wasserknappheit und schwankendem Energiebedarf durch effiziente Technologien adressiert. Olivier Jankovec, Generaldirektor von ACI Europe, hob hervor, dass Klimaschutz nun sowohl die Reduzierung von Treibhausgasen als auch die Anpassung der Infrastruktur

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Reiseveranstalter Rhomberg Reisen schaltet komplettes Programm für 2026 frei

Der auf ausgewählte Feriendestinationen spezialisierte Reiseveranstalter Rhomberg Reisen hat das gesamte Reiseprogramm für das Jahr 2026 zur Buchung freigegeben. Mit diesem frühen Verkaufsstart adressiert das Unternehmen die wachsende Nachfrage nach langfristiger Planungssicherheit und bietet Reisenden die Möglichkeit, sich ihre Wunschferien auf populären Inseln wie Korsika, Menorca, Madeira, Island sowie den griechischen Inseln Kefalonia, Lefkas und Korfu sowie in Kalabrien bereits frühzeitig zu sichern. Der Verkaufsstart ist strategisch mit der Einführung attraktiver Frühbucher-Vorteile und flexibler Stornierungs- und Umbuchungsbedingungen verknüpft, um Buchungsanreize zu schaffen. Rhomberg Reisen, ursprünglich bekannt als Korsika-Experte, hat sein Angebot konsequent auf naturnahe und handverlesene Ziele rund um das Mittelmeer und darüber hinaus erweitert. Das Unternehmen positioniert sich damit als Spezialist für sogenannte „Insellösungen“ der besonderen Art und bietet Destinationen an, die sich durch ihre landschaftliche Schönheit und eine authentischere Reiseerfahrung auszeichnen. Das breite Korsika-Portfolio bleibt dabei ein Kernstück des Angebots. Es umfasst nach wie vor das bekannte Feriendorf „Zum Störrischen Esel“, ergänzt durch eine Vielzahl an Hotels, Ferienhäusern, Ferienwohnungen und Villen, die den unterschiedlichen Bedürfnissen der Urlauber gerecht werden. Parallel dazu wurde das Angebot auf den griechischen Inseln Kefalonia, Korfu und Lefkas sowie auf dem Festland in Epirus erweitert. Diese Regionen, bekannt für ihre ionische und mediterrane Atmosphäre, ziehen Reisende an, die Erholung abseits der großen Tourismuszentren suchen. Auch die Inseln Madeira und Menorca sowie das süditalienische Kalabrien und das weiter entfernte Island sind im Programm für 2026 enthalten. Vorteile für Frühbucher Die frühe Freischaltung des Programms zielt klar darauf ab, die Frühbucher-Zielgruppe zu erreichen und die Buchungen

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DHL präsentiert Höhepunkte des Jahres: Spektakuläre Transporte von Antilopen bis zur Formel-1-Ikone

Die DHL Group, ein weltweit agierendes Logistikunternehmen, hat die fünf ungewöhnlichsten Transporte vorgestellt, die das Unternehmen im Jahr 2025 durchgeführt hat. Abseits der regulären Beförderung von Paketen und Fracht waren die Spezialaufträge von hohem logistischen Anspruch und öffentlichem Interesse geprägt. Die Palette der Güter reichte von seltenen Wildtieren über wertvolle Kunstobjekte bis hin zu einem emotional aufgeladenen Motorsport-Erinnerungsstück. Diese außergewöhnlichen Aufträge unterstreichen die Notwendigkeit von Präzision und internationaler Kooperation im Bereich der Speziallogistik. Ein zentrales Projekt im Februar 2025 war der Transport von 17 seltenen Bergbongo-Antilopen über 13.000 Kilometer von Florida in den USA bis zu einem Wildtierreservat am Mount Kenya. Die vom Aussterben bedrohte Art, von der in freier Wildbahn weniger als 100 Exemplare existieren, wurde in speziell angefertigten Transportboxen per Sonderflug in ihre ursprüngliche Heimat gebracht, um dort eine gesicherte Fortpflanzung zu ermöglichen. Ebenfalls im Fokus des Tierschutzes stand die Verlegung des jungen Pavians Saadoon, der im November 2025 aus Bahrain nach Dschibuti in Ostafrika transportiert wurde. Der Pavian, ein Opfer des illegalen Wildtierhandels, benötigte eine Umgebung, die seinem Ökosystem besser entsprach, und wurde in einer Auffangstation untergebracht, die ihm eine Eingewöhnung und spätere Auswilderung ermöglichen soll. Ein weiterer Transport, der weltweit Beachtung fand, war die Reise eines besonderen Helms, der von allen 20 noch lebenden Formel-1-Weltmeistern signiert wurde. Der Helm reiste im März 2025 unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen von der Schweiz über Kontinente, darunter Spanien, Großbritannien und Brasilien. Besonders emotional war die Signatur von Michael Schumacher, dessen Initialen „M.S.“ mit Unterstützung seiner Frau Corinna auf dem Helm angebracht

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