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Air France baut Angebot aus: „La Première“-Service auf vier wichtigen Strecken etabliert

Die französische Fluggesellschaft Air France weitet ihr Angebot an gehobenen Reisedienstleistungen massiv aus und führt ab Ende 2025 beziehungsweise Sommer 2026 tägliche Flüge mit ihrer exklusiven „La Première“-Kabine auf vier wichtigen internationalen Strecken ein. Die neuen Verbindungen nach Atlanta, Boston, Houston und Tel Aviv werden Passagieren ein hochgradig personalisiertes und luxuriöses Reiseerlebnis ermöglichen. Diese Premium-Sitze werden auf ausgewählten Flugzeugen des Typs Boeing 777-300ER installiert, die das Rückgrat der Air France-Langstreckenflotte bilden. Die strategische Ergänzung dieser Strecken unterstreicht das Engagement der Airline, ihr Top-Segment zu stärken und auf wichtigen Geschäfts- und Tourismusmärkten präsent zu sein. Ausweitung des Premium-Netzwerks auf strategische Ziele Die Erweiterung des „La Première“-Angebots zielt auf Destinationen ab, die sowohl für den Geschäftsreiseverkehr als auch für hochklassige Urlaubsreisen von großer Bedeutung sind. Die neuen täglichen Verbindungen umfassen die folgenden Flüge ab dem Drehkreuz Paris-Charles de Gaulle (CDG): Weltweite Präsenz und vollständige Flottenumrüstung Mit diesen Ergänzungen erweitert Air France die Verfügbarkeit ihrer „La Première“-Kabine auf weltweit vierzehn Destinationen ab Paris-Charles de Gaulle (CDG). Zu den nun mit dem exklusiven Service bedienten Städten gehören neben den vier Neuzugängen auch Abidjan, Dubai, Los Angeles, Miami, New York-JFK, San Francisco, São Paulo, Singapur, Tokio-Haneda und Washington, D.C. Die Auswahl dieser globalen Metropolen und Wirtschaftszentren zeugt von der klaren Positionierung der „La Première“-Kabine als Premium-Angebot für die anspruchsvollsten Langstreckenreisenden. Die Ambitionen von Air France gehen über die Streckenerweiterung hinaus: Das Unternehmen verfolgt einen umfassenden Flottenmodernisierungsplan. Bis Juli 2026 sollen bereits alle Flüge nach New York-JFK und Los Angeles mit den neuesten „La Première“-Suiten ausgestattet

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Neue Produktlinie: Misssi Spirits bringt löffelbare Frozen Cocktails auf den Markt

Das Unternehmen Misssi Alpeneis mit Sitz in Saalfelden, Salzburg, stellt eine neue Produktlinie unter dem Namen Misssi Spirits vor: cremig-löffelbare Frozen Cocktails. Die alkoholhaltigen Kreationen werden in 130-ml-Bechern mit einem Alkoholgehalt von vier bis fünf Volumenprozent angeboten und sind primär für die gehobene Wintergastronomie konzipiert. Ziel der Markteinführung ist es, Gastronomiebetrieben eine servierfertige Lösung zu bieten, die eine Erweiterung des Angebots ohne zusätzlichen Aufwand ermöglicht. Die Frozen Cocktails zeichnen sich durch ihre Konsistenz und ihren Geschmack aus, der trotz des Alkoholanteils eine zartschmelzende Textur aufweisen soll. Das Konzept zielt darauf ab, den Gastronomiebetrieben, von Skihütten und Après-Ski-Bars bis hin zu Hotelbars und Caterern, einen Mehrwert zu verschaffen. Durch die Servierfertigkeit direkt aus dem Tiefkühler bei -18 Grad Celsius entfallen komplexe Barprozesse, und es wird kein zusätzliches Fachpersonal für die Zubereitung benötigt. Die Produktentwicklung reagiert damit auf den Wunsch der Gastronomie nach einfachen und zugleich attraktiven Angebotserweiterungen, die sich beispielsweise als Dessert- oder After-Dinner-Highlight eignen. Die Produktpalette umfasst eine Auswahl von zwölf verschiedenen Sorten, die sowohl alpine Klassiker als auch international bekannte Kultdrinks im Eisformat neu interpretieren. Dazu gehören der „Kleine Willi“ mit Williamsbirnenbrand, der „Flying Hirsch“ mit Energy Drink und Kräuterlikör sowie Kreationen wie Gin Tonic, Espresso Martini und Aperol. Misssi Alpeneis, eine handwerkliche Manufaktur, die seit 2020 auf hochwertige und naturbelassene Zutaten setzt, fertigt die neue Produktlinie am Standort in Saalfelden. Die visuelle Aufbereitung der Frozen Cocktails ist dabei bewusst auf eine attraktive Präsentation in der Gastronomie und in sozialen Medien ausgerichtet. Mit dieser Spezialisierung auf hochwertige, alkoholhaltige Eisprodukte

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Philippinische Cebu Pacific startet Direktflüge zwischen Manila und Riad

Die größte Billigfluggesellschaft der Philippinen, Cebu Pacific (CEB), hat die Einführung direkter Flugverbindungen zwischen dem Manila International Airport (MNL) und dem King Khalid International Airport (RUH) in Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, bekannt gegeben. Die neue Langstreckenverbindung startet am 1. März 2026 und soll vor allem den philippinischen Wanderarbeitern (Overseas Filipino Workers, OFWs) in Saudi-Arabien eine kostengünstigere und direktere Reisemöglichkeit bieten. Die Fluggesellschaft wird die Strecke mit vier wöchentlichen Umläufen bedienen. Mit der Aufnahme von Riad in ihr Streckennetz erweitert Cebu Pacific ihre Präsenz im Nahen Osten und festigt ihr Engagement, zuverlässige und erschwingliche Verbindungen für Filipinos weltweit anzubieten. Die Airline wirbt damit, dass Passagiere auf Hin- und Rückflügen im Vergleich zu anderen Reisemöglichkeiten auf dieser Route bis zu 57 Prozent der Kosten einsparen können. Strategischer Fokus auf den Markt der philippinischen Arbeitskräfte Der Entscheidung von Cebu Pacific, die Route Manila–Riad zu lancieren, liegt eine klare strategische Ausrichtung auf den OFW-Markt zugrunde. Die große Zahl philippinischer Arbeitskräfte, die in Saudi-Arabien in Sektoren wie dem Gesundheitswesen, der Gastfreundschaft, dem Baugewerbe und der Hausarbeit beschäftigt sind, stellt eine bedeutende Kundengruppe dar. Schätzungen zufolge leben und arbeiten Hunderttausende Filipinos im Königreich Saudi-Arabien. Xander Lao, Präsident und Chief Commercial Officer von Cebu Pacific, betonte, dass die neue Verbindung eine direkte Antwort auf die Bedürfnisse dieser philippinischen Arbeitskräfte sei. Er würdigte die großen Opfer der OFWs, die ihre Familien unterstützen und wesentlich zur philippinischen Wirtschaft beitragen. „Die Aufnahme unseres Manila–Riad-Dienstes ist eine Möglichkeit, ihre harte Arbeit zu würdigen, indem wir es ihnen einfacher und erschwinglicher machen,

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Niederösterreich: Fahrplanwechsel bringt zahlreiche Detailverbesserungen im Regionalverkehr

Der diesjährige Fahrplanwechsel im öffentlichen Regionalverkehr Niederösterreichs tritt am 14. Dezember in Kraft und beinhaltet eine Vielzahl von kleinen und großen Anpassungen, die darauf abzielen, den Alltag von Pendlern, Schülern und Familien zu erleichtern. Laut Verkehrslandesrat Udo Landbauer wurden die Maßnahmen auf die spezifischen Bedürfnisse der Bevölkerung zugeschnitten, um Pünktlichkeit, Verlässlichkeit, Praktikabilität und Komfort des Angebots zu gewährleisten. Die Niederösterreichische Verkehrsorganisationsges.m.b.H. (NÖVOG), die seit Ende 2024 die Gesamtverantwortung für den regionalen Busverkehr in Niederösterreich trägt, setzt damit ihre Bemühungen zur Optimierung des Verkehrsnetzes fort. Zu den konkreten Verbesserungen im Fahrplangefüge gehören die Einführung eines zusätzlichen Abendkurses auf der Linie 720 von Melk nach Krems, der insbesondere von Pendlern und Schülern nachgefragt wurde, sowie die Ausweitung des Stundentakts der Linie 411 von St. Andrä Wördern zum Bahnhof Tullnerfeld auch auf Sonn- und Feiertage. Insbesondere im Zentralraum um das Tullnerfeld wurden zahlreiche Taktverdichtungen und Routenoptimierungen vorgenommen. Beispielsweise ergibt sich durch eine neue Routenführung der Linie 411 in Kombination mit der Linie 410 von Montag bis Freitag in der Hauptverkehrszeit ein Halbstundentakt zwischen dem Bahnhof Tullnerfeld und Kleinstaasdorf. Solche feinabgestimmten Änderungen, oft nur Minutenverschiebungen, sind laut NÖVOG-Geschäftsführern entscheidend, um Umstiege zur Bahn oder zu Anschlussbussen zu sichern und somit die Reisekette für die Fahrgäste zu verbessern. Die Anpassungen erstrecken sich über alle Regionen Niederösterreichs, vom Wald- und Weinviertel über das Mostviertel bis hin zum Industrieviertel und dem niederösterreichischen Zentralraum. Im Waldviertel wurden beispielsweise Umstiege für Schulkinder durch die Durchbindung von Kursen auf den Linien 762 und 763 in Waldkirchen und Dobersberg eliminiert. Im

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Gerichtsurteil schränkt Werbeaussagen von Eurowings zur Flugkompensation ein

Das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf hat in einem aktuellen Urteil entschieden, dass die Fluggesellschaft Eurowings bestimmte Werbeaussagen im Zusammenhang mit dem Ausgleich von Kohlenstoffdioxid-Emissionen (CO₂-Kompensation) nicht mehr verwenden darf, wenn diese beim Verbraucher den Eindruck einer vollständigen Klimaneutralität erwecken. Der 20. Zivilsenat sah die Verbraucher durch Formulierungen wie „Die Zukunft des CO₂-neutralen Fliegens ist nur einen Klick entfernt“ in die Irre geführt. Die Richter monierten, dass die rein sachlich korrekten Hinweise auf die Möglichkeit, gegen einen Aufpreis von neun Euro CO₂-Emissionen zu kompensieren, eine falsche Vorstellung über die tatsächliche Gesamtwirkung dieser Zahlung hervorriefen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband hatte die Fluggesellschaft wegen mutmaßlich irreführender Angaben verklagt. Nachdem die Klage in erster Instanz noch abgewiesen wurde, gab das OLG Düsseldorf der Berufung nun teilweise statt. Das Urteil setzt damit einen Maßstab für die Klarheit und Präzision, die von Unternehmen bei der Kommunikation von Kompensationsmechanismen erwartet wird. Irreführung durch Gleichsetzung von Begriffen Die Begründung des OLG Düsseldorf stützt sich maßgeblich auf die weit verbreitete, aber unpräzise Gleichsetzung der Begriffe „CO₂-neutral“ und „klimaneutral“ im allgemeinen Sprachgebrauch. Die Richter stellten fest, dass beim Fliegen neben den reinen CO₂-Emissionen auch andere klimaschädliche Effekte entstünden, deren wissenschaftliche Bedeutung und Auswirkung auf das Klima in der Öffentlichkeit nicht allgemein bekannt seien. Zu diesen zusätzlichen Effekten zählen insbesondere die Wirkung von Kondensstreifen und die Freisetzung von Stickoxiden. Da Kunden die Begriffe „CO₂-neutral“ und „klimaneutral“ häufig synonym verwendeten, gingen viele davon aus, dass die Kompensationszahlung alle relevanten Emissionen und Effekte des Fluges ausgleichen würde. Die von Eurowings verwendete Rhetorik, wie die Formulierung

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Flughafen Zürich startet Umrüstung der Sicherheitskontrolle auf CT-Technologie

Der Flughafen Zürich hat mit der umfassenden Modernisierung seiner Sicherheitskontrolle im Sicherheitskontrollgebäude (SKG) begonnen und nimmt die ersten Anlagen mit Computertomographie (CT)-Technologie in Betrieb. Am Montag, dem 8. Dezember, startete das erste von insgesamt vier Geschossen mit sieben neuen Geräten den Betrieb. Ziel der Maßnahme ist es, den Komfort für Fluggäste zu erhöhen, die Prozesseffizienz zu steigern und gleichzeitig die hohen Sicherheitsstandards aufrechtzuerhalten. Die vollständige Umrüstung aller 26 Kontrolllinien auf die neue Technologie soll bis Sommer 2026 abgeschlossen sein. Das Kernstück der neuen Anlagen sind moderne CT-Scanner für das Handgepäck. Diese ermöglichen eine dreidimensionale Analyse des Gepäckinhalts. Ein wesentlicher Vorteil für Passagiere ist, dass Flüssigkeiten und elektronische Geräte, wie Laptops und Tablets, künftig im Handgepäck verbleiben können. Dies beschleunigt den Kontrollablauf erheblich und führt zu einer deutlichen Steigerung des Passagierkomforts. Die neuen CT-Scanner sind zudem zertifiziert, Flüssigkeitsbehälter mit einem Fassungsvermögen von bis zu zwei Litern zu überprüfen. Dies ist ein entscheidender Schritt in Richtung einer möglichen Aufhebung der seit 2006 geltenden Beschränkung von 100 Millilitern. Obwohl die neuen Scanner technisch in der Lage sind, größere Flüssigkeitsmengen zu kontrollieren, bleibt die 100-Milliliter-Flüssigkeitsregel am Flughafen Zürich vorerst in Kraft. Grund dafür ist, dass nicht alle 26 Kontrolllinien zeitgleich umgestellt werden. Solange der Umbau im Gange ist, können Fluggäste nicht garantieren, dass sie an einer der neuen, umgerüsteten Linien kontrolliert werden. Die Passagiere werden je nach aktueller Verkehrslage und Verfügbarkeit der Anlagen den Kontrolllinien zugewiesen. Die Anpassung der Flüssigkeitsobergrenze ist am Flughafen Zürich spätestens mit dem vollständigen Abschluss der Umrüstung auf die CT-Technologie

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Leav Aviation erweitert Flotte und startet Design-Wettbewerb für zusätzlichen Airbus

Die in Köln ansässige Fluggesellschaft Leav Aviation hat ihre Flotte um einen weiteren Airbus A320-200 erweitert. Der Neuzugang ist mit 180 Sitzplätzen ausgestattet und trägt künftig die Registrierung D-ADDY. Nach den bereits in Betrieb genommenen Flugzeugen mit den Kennzeichen D-ANNE und D-ANDI setzt die junge Airline ihre Wachstumsstrategie fort. Um den neuesten Jet optisch in Szene zu setzen, hat Leav Aviation einen öffentlichen Wettbewerb ins Leben gerufen und überlässt die Gestaltung der Lackierung der Gemeinschaft. Die Airline ruft Reisende und Fans dazu auf, kreative Vorschläge für das Design des Airbus A320-200 (D-ADDY) einzureichen. Die Frist für die Einreichungen ist bis Mitte Januar 2026 angesetzt. Die Fluggesellschaft verfolgt damit einen ungewöhnlichen Ansatz im Marketing und der Kundenbindung, indem sie die Öffentlichkeit direkt in die Markenpräsentation einbezieht. Der Wettbewerb ist nicht nur eine Marketingaktion, sondern bietet dem Gewinner auch einen substanziellen Preis: Das siegreiche Design wird tatsächlich auf dem Flugzeug umgesetzt und die entwerfende Person erhält als Hauptgewinn ein Jahr lang die Möglichkeit, kostenlos mit Leav Aviation zu fliegen. Solche Aktionen zur Gestaltung von Flugzeuglackierungen, die sogenannte Livery, sind in der Luftfahrtbranche zwar nicht alltäglich, aber werden gelegentlich von Airlines genutzt, um Aufmerksamkeit zu generieren und die Verbundenheit zur Basisregion oder bestimmten Zielgruppen zu demonstrieren. Leav Aviation ist als relativ neue deutsche Fluggesellschaft am Markt tätig und konzentriert sich auf das Segment des Ad-hoc-Charterverkehrs sowie des Wet-Lease, bei dem Flugzeuge inklusive Besatzung an andere Airlines vermietet werden. Die nunmehr dritte Maschine des Typs A320-200 festigt die Position der Airline und ermöglicht die

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Flyone tritt Wizz-Nachfolge an: Eriwan-Wien angekündigt

Die moldawische Fluggesellschaft Flyone erweitert ihr Streckennetz und startet ab April 2026 eine neue Nonstopverbindung zwischen dem Flughafen Wien und Eriwan, der Hauptstadt Armeniens. Der Konkurrenz Wizz Air stellt diese Route ein bzw. bietet sie künftig ab Bratislava an. Der Flugbetrieb startet am 3. April zunächst mit einem wöchentlichen Umlauf. Bereits am 13. April wird die Frequenz auf zwei wöchentliche Flüge erhöht, bevor ab dem 1. Juni dreimal pro Woche zwischen Wien und Eriwan geflogen wird. Die Flugzeiten sehen einen Abflug in Eriwan (Armenien) um 15:40 Uhr und die Ankunft in Wien um 17:30 Uhr vor. Der Rückflug von Wien startet um 18:30 Uhr und erreicht Eriwan um 23:50 Uhr. Flyone setzt auf dieser Strecke voraussichtlich Flugzeuge des Typs Airbus A320 oder A321 ein, welche die Hauptbestandteile ihrer Flotte bilden. Flyone, gegründet im Jahr 2015 mit Hauptsitz am Flughafen Chișinău in Moldawien, bedient sowohl Linien- als auch Charterflüge. Die neue Verbindung nach Wien stärkt die Präsenz der Airline auf dem europäischen Markt und eröffnet Reisenden eine neue Option für Direktflüge in die Kaukasusregion. Eriwan, als wichtiges kulturelles und wirtschaftliches Zentrum Armeniens, wird durch die neue Route besser an Westeuropa angebunden. Bemerkenswert ist der Umstand, dass Flyone mit Flyone Armenia über einen lokalen Ableger verfügt, der jedoch selbst nicht in die Europäische Union fliegen darf. Hintergrund ist, dass dieser Carrier auf der berühmt-berüchtigten schwarzen Liste der EU zu finden ist. Das hängt damit zusammen, dass seit dem Jahr 2010 sämtliche Airlines mit Zertifikaten, die von der Zivilluftfahrtbehörde Armeniens ausgestattet sind, gebannt

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Flughafen Budapest fertigt erstmals 19 Millionen Passagiere ab

Der internationale Flughafen Ferenc Liszt in Budapest hat noch vor Jahresende einen historischen Meilenstein erreicht: Am 9. Dezember wurde der 19-millionste Passagier des Jahres abgefertigt. Dies markiert einen neuen Rekord in der 75-jährigen Geschichte des Flughafens und unterstreicht seine Position als einer der dynamischsten Verkehrsknotenpunkte in der Region. Im Vorjahr lag das Passagieraufkommen noch bei 17,6 Millionen Reisenden. Das Wachstum war im gesamten Jahresverlauf stark, wobei der Flughafen seit April durchgehend über 1,5 Millionen Passagiere pro Monat zählte und einen besonders starken Herbst mit durchschnittlich 1,8 Millionen Reisenden verzeichnete. Der 19-millionste Gast landete an Bord eines Fluges der Scandinavian Airlines (SAS) und wurde von Vertretern des Flughafens, der Fluggesellschaft und der ungarischen Tourismusorganisation Visit Hungary feierlich begrüßt. Der Flughafen Budapest gehört zum globalen Netzwerk von VINCI Airports, was nach Angaben des Betreibers wesentlich zur dynamischen Entwicklung beiträgt. François Berisot, CEO des Flughafens Budapest, betonte, dass die wachsende Attraktivität Ungarns als Reiseziel, die Strategie zur Diversifizierung der Fluggesellschaften und das Partnernetzwerk von VINCI Airports die Haupttreiber des Wachstums seien. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Flughafeninfrastruktur sei notwendig, um die Kapazität an das steigende Passagieraufkommen anzupassen und ein optimales Reiseerlebnis zu sichern. Olivér Csendes, CEO von Visit Hungary, sah in den Rekordzahlen eine Bestätigung für die erfolgreichen, datengestützten Kampagnen zur Steigerung der internationalen Attraktivität Ungarns. Auch die Partnerfluggesellschaft SAS wertete das Wachstum positiv. Henrik Winell, Vice President Network bei SAS Scandinavian Airlines, hob das Vertrauen der ungarischen Reisenden hervor und verwies auf die verstärkte Präsenz der Fluglinie in Budapest. SAS erhöht die Verbindung

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Flughafen Berlin Brandenburg spendet 10.000 Euro an lokale Vereine

Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) hat in der Vorweihnachtszeit insgesamt 10.000 Euro an gemeinnützige Organisationen und Vereine in der Nachbarschaft des Flughafens BER gespendet. Die Mittel sollen es den lokalen Initiativen ermöglichen, konkrete Projekte umzusetzen, die das Leben in der Region bereichern. Die symbolischen Schecks wurden am 8. Dezember von FBB-CEO Aletta von Massenbach und dem Umlandbeauftragten Christian Franzke übergeben. Die Spendenaktion, die unter dem Motto „Gemeinsam Gutes tun“ stand, richtete sich an Vereine und Organisationen im Umland, die sich mit ihren Weihnachtswünschen bewerben konnten. Die Resonanz auf den Aufruf war groß: Bis zum Teilnahmeschluss gingen mehr als 120 Bewerbungen ein, welche die Vielfalt des ehrenamtlichen Engagements in der Region widerspiegelten. Per Losverfahren wurden zehn Organisationen ausgewählt, die jeweils 1.000 Euro erhielten. Unter den Begünstigten finden sich Initiativen aus dem Sport-, Bildungs- und sozialen Bereich. Die Spenden ermöglichen beispielsweise dem Förderverein der Wilhelm-Busch-Grundschule den Kauf mobiler Fußballwände und dem Löschzug Mittenwalde-Mark die Anschaffung von Allwetterjacken für die Jugendfeuerwehr. Auch Vereine wie der SV Lokomotive Rangsdorf (Handball-Jugend) und der VfL Lichtenrade (Turnerinnen) sowie Kitas und Abenteuerspielplätze profitieren von der finanziellen Unterstützung. Aletta von Massenbach betonte, die Spenden seien ein Dank an die vielen ehrenamtlich engagierten Menschen und Teil des umfassenden Engagements der Flughafengesellschaft in der Region. Die FBB engagiert sich im Rahmen ihrer Umlandarbeit seit vielen Jahren aktiv in der Förderung von Vereinen, Schulen, Kitas und sozialen Projekten im Umfeld des Flughafens. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in den Bereichen Bildung, Soziales, Kultur und

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