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Flughafen Berlin Brandenburg erhält 4-Sterne-Auszeichnung von Skytrax

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) wurde im Rahmen eines Audits der renommierten Rating-Agentur Skytrax mit vier Sternen ausgezeichnet. Diese Bewertung basiert auf einer detaillierten Überprüfung der Infrastruktur sowie der Service-, Gastronomie- und Shoppingangebote des Flughafens. Die Auszeichnung bestätigt die fortlaufenden Verbesserungen des BER in Bezug auf Servicequalität, Effizienz und technologische Ausstattung. Besonders hervorzuheben sind die Optimierungen in den Abläufen des Flughafens, die in den letzten Jahren vorgenommen wurden. So stieg die Nutzung von Self-Check-in-Services für Reisende im Jahr 2024 auf über 50 Prozent, was eine schnellere und bequemere Abfertigung ermöglicht. Zudem konnte die Flughafenbetreiberin FBB seit Januar 2024 die Steuerung der Sicherheitskontrollen übernehmen, was zu einer deutlichen Reduzierung der Wartezeiten führte. Im Jahr 2024 warteten fast 80 Prozent der Reisenden weniger als zehn Minuten an den Sicherheitskontrollen. Digitale Innovationen wie die App „BER Biometrics“ bieten Reisenden seit Juli 2024 die Möglichkeit, kontaktlos durch Check-in und Sicherheitskontrollen zu gelangen. Auch die Gepäckabfertigung wurde durch den Einsatz von KI-gesteuerten Tools optimiert, sodass 92 Prozent der Gepäckstücke innerhalb von 30 Minuten nach der Landung bereitgestellt werden. Der BER plant zudem, die Sicherheitskontrollen mit weiteren modernen CT-Scannern auszubauen, was die Durchsatzrate weiter erhöhen und Wartezeiten weiter reduzieren soll. Diese und andere Maßnahmen, wie verbesserte Serviceangebote für Reisende mit eingeschränkter Mobilität, Kinderaktivitäten und Stressreduktionsmaßnahmen, haben sich auch in den Bewertungen der Passagiere niedergeschlagen: Die durchschnittliche Google-Bewertung des Flughafens stieg von 2,9 auf 3,4 Sterne zwischen 2023 und 2024.

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Europäische Kulturhauptstädte 2025: Entdeckung von Kunst und Kultur in Chemnitz, Nova Gorica und Gorizia

Für Reisende, die Erholung und Kultur verbinden möchten, bietet Alltours 2025 eine spannende Möglichkeit: Urlaub in den malerischen Landschaften des Erzgebirges, den Julischen Alpen oder an der Adriaküste lässt sich ideal mit einem Besuch der Europäischen Kulturhauptstädte 2025 kombinieren. Die Städte Chemnitz in Sachsen sowie Nova Gorica in Slowenien und Gorizia in Italien locken mit einem vielfältigen Kulturprogramm, das Kunst, Musik, Geschichte und Theater umfasst. Chemnitz, eine Stadt mit einer reichen Industriegeschichte und einer lebendigen Kreativszene, lädt unter dem Motto „C the Unseen“ dazu ein, neue Perspektiven auf Kunst und Stadtleben zu entdecken. Besucher erwartet eine Mischung aus Ausstellungen, Konzerten und Festivals, die sowohl die industrielle Vergangenheit als auch die moderne Kunstszene widerspiegeln. Das Erzgebirge, bekannt für seine idyllischen Landschaften, ist der ideale Ausgangspunkt für Tagesausflüge nach Chemnitz. Gleichzeitig bietet sich ein Besuch der Städte Nova Gorica und Gorizia an, die 2025 als Kulturhauptstädte das kulturelle Erbe der Region präsentieren. Die beiden Städte vereinen slowenische und italienische Traditionen und bieten ein abwechslungsreiches Programm aus Kunst, Musik und kulinarischen Genüssen. Für Urlauber an der Adriaküste – etwa in Bibione oder Lido de Jesolo – ist ein Abstecher nach Nova Gorica und Gorizia bequem möglich. Auch von den Julischen Alpen aus lassen sich diese Städte in kurzer Zeit erreichen und bieten eine willkommene Abwechslung zum Badeurlaub.

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Neue Attraktion auf der Gemeindealpe Mitterbach: Outdoor Mountain Escape Spiel startet im Sommer 2025

Ab Juli 2025 wird die Gemeindealpe Mitterbach mit einem innovativen Sommerangebot aufwarten: einem Outdoor Mountain Escape Spiel. Auf einem etwa drei Kilometer langen Trail von der Mittelstation bis zum Gipfel müssen Spieler Rätsel lösen und Hinweise sammeln, um das „Geheimnis der Gemeindealpe“ zu enthüllen. Das neue Angebot, das als erstes Escape Spiel dieser Art in Niederösterreich gilt, wird bis 2027 insgesamt drei verschiedene Trails mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden umfassen. Das Spiel, das vollständig auf die bestehende Infrastruktur rund um die Liftanlagen setzt, soll den Gästen die Möglichkeit bieten, den Berg und die Natur auf spielerische Weise zu entdecken. Die Spieler benötigen lediglich ein Handy, während alle weiteren Utensilien in einem Rucksack bereitgestellt werden, den sie an der Talstation abholen können. Vom Sessellift aus geht es dann in die ersten Rätselstationen des Trails. „Mit diesem Konzept möchten wir den Gästen ein ganz neues Erlebnis bieten und die Gemeindealpe Mitterbach als abwechslungsreiches Sommerziel weiterentwickeln“, erklärt der NÖ Verkehrslandesrat und LH-Stellvertreter Udo Landbauer. Neben diesem Escape-Spiel bietet die Gemeindealpe Mitterbach bereits weitere Attraktionen wie Mountaincarts und den Crawler Parcours, die das Gesamterlebnis für alle Zielgruppen ergänzen. Die Kombination aus Abenteuer, Natur und Spaß soll vor allem Familien und Freizeitfreunde ansprechen. Die NÖVOG Geschäftsführer Wolfgang Schroll und Michael Hasenöhrl sehen in diesem Angebot eine Erweiterung der Freizeitmöglichkeiten und eine Verstärkung der Region als ganzjähriges touristisches Ziel.

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Wien: Card Complete streicht kostenlosen Zugang zur Fast-Track-Sicherheitskontrolle

Ab April 2025 wird der Zugang zum FastTrack am Flughafen Wien-Schwechat kostenpflichtig. Diese Änderung betrifft auch Kunden der Kreditkarte von Card Complete,die bisher kostenlosen Zugang zu diesem Service hatten. Betroffen sind beispielsweise Inhaber der Miles&More-Zahlungskarten, die von diesem Unternehmen ausgegeben werden. Zukünftig wird der Preis für die Nutzung des FastTrack direkt beim Zutritt an der Einlasskontrolle über eine NFC-Transaktion mit der Kreditkarte abgerechnet. Die genauen Kosten können auf der Website des Flughafens eingesehen werden. Künftig sollen jene Card-Complete-Kunden, die bislang die Fast-Track-Sicherheitskontrolle kostenfrei nutzen konnten, lediglich einen 20-prozentigen Preisnachlass bekommen. Dies geht aus Anschreiben hervor, die an die Karteninhaber gerichtet wurden.

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Discover Airlines erhält EMAS-Zertifizierung für Umweltmanagement

Discover Airlines hat im Dezember 2024 erfolgreich das Umweltmanagementsystem gemäß dem europäischen Standard EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) zertifizieren lassen. Die Airline erhielt das Zertifikat ohne Beanstandungen nach einem zweitägigen externen Audit. EMAS ist ein freiwilliges System der Europäischen Union, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre Umweltleistung kontinuierlich zu verbessern und rechtliche Verpflichtungen zu erfüllen. Das Umweltmanagementsystem von Discover Airlines entspricht damit den Anforderungen der ISO 14001, wobei die Zertifizierung zusätzlich weitere Vorgaben zur Verbesserung der Umweltpraktiken umfasst. Im Rahmen der EMAS-Zertifizierung veröffentlichte Discover Airlines erstmals eine Umwelterklärung, die auf den Umweltdaten der Jahre 2021 bis 2023 basiert. Diese Erklärung bezieht sich auf die Standorte Frankfurt und München und stellt die Umweltauswirkungen des Unternehmens an diesen deutschen Flughäfen dar. Mit der Zertifizierung folgt die Airline dem Umweltmanagementstandard der Lufthansa Group und belegt ihr Engagement für eine kontinuierliche Verbesserung der Umweltleistung. „Die Einführung eines Umweltmanagementsystems nach EMAS war für uns der nächste logische Schritt. Unsere Mitarbeitenden setzen sich von Anfang an für mehr Nachhaltigkeit ein, sowohl am Boden als auch an Bord. Dass dieses Engagement nun durch die Zertifizierung Anerkennung findet, freut uns sehr“, erklärt Bernd Bauer, CEO von Discover Airlines.

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Wiens Städtetourismus: Rekordzahlen im Jahr 2024

Das Jahr 2024 stellt einen Meilenstein im Bereich des Wiener Städtetourismus dar. Nach den dramatischen Einbrüchen während der Pandemie hat sich die österreichische Hauptstadt nicht nur erholt, sondern die besten touristischen Ergebnisse ihrer Geschichte erzielt. Mit einer Rekordzahl von 8.169.000 Ankünften, einem Plus von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, und 18.865.000 Nächtigungen (+9%) wurde die Stadt im vergangenen Jahr zu einem Hotspot für internationale Gäste. Dies bedeutet nicht nur einen Aufschwung für den Tourismussektor, sondern auch eine signifikante Steigerung der wirtschaftlichen Erträge Wiens. Ein Rekordjahr im Tourismus: Nächtigungen und Umsätze im Höhenflug Die Zahlen des Jahres 2024 sprechen eine deutliche Sprache: Wiens Beherbergungsbetriebe verzeichneten einen beeindruckenden Umsatzanstieg, der die 1-Milliarde-Euro-Marke bereits im Oktober überschritt. „Zum ersten Mal in der Geschichte Wiens hat der Nächtigungsumsatz bereits vor dem Jahresende diesen Höchstwert erreicht“, freut sich Peter Hanke, Präsident des WienTourismus und Wirtschaftsstadtrat. Der gesamte Umsatz für die Monate Januar bis November 2024 stieg um 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf mehr als 1,2 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Im Gesamtjahr 2023 lag dieser bei 1,24 Milliarden Euro. Ein besonders hervorzuhebender Aspekt dieses Erfolgs ist das starke Wachstum der Nächtigungsumsätze im Verhältnis zu den tatsächlichen Nächtigungen, die im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls einen Zuwachs von 9 Prozent verzeichnen konnten. Es lässt sich also feststellen, dass Wien nicht nur mehr Gäste anzieht, sondern diese auch zu einem höheren Konsum veranlasst – ein Trend, der sich in den hochpreisigen Segmenten der Hotellerie besonders bemerkbar macht. Dies unterstreicht die zunehmende Bedeutung von Wien als Ziel für

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Zwischenfall mit Antonov An-26 in der Demokratischen Republik Kongo –Ermittlungen laufen

Am 21. Januar 2025 kam es auf dem Flugplatz Kongolo in der Provinz Tanganyika in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) zu einem Zwischenfall mit einem Flugzeug der Air Kasai. Die Antonov An-26 (Registrierung 9S-AYN), die mit einer Ladung Zigaretten von Goma aus gestartet war, konnte bei der Landung nicht innerhalb der vorgesehenen Landebahnbegrenzung zum Stehen kommen. Das Flugzeug landete auf weichem Boden und geriet von der Landebahn ab. Dies führte zu erheblichen Schäden an einem der Triebwerke und zu einem Brand, den jedoch schnelle Hilfe vor Ort verhindern konnte. Glücklicherweise gab es weder unter den Besatzungsmitgliedern noch unter den Anwohnern Verletzte. Die Antonov An-26, ein sowjetisches Transportflugzeug, das weltweit in vielen Ländern als Frachtflugzeug in Betrieb ist, war am Morgen des 21. Januar auf dem Weg von Goma in der DR Kongo nach Kongolo. Mit einer Ladung Zigaretten an Bord, die einen wichtigen Handelsgutstrom zwischen den beiden Städten darstellt, wollte die Maschine wie gewohnt auf dem regionalen Flugplatz Kongolo landen. Zeugen und Behördenangaben zufolge überflog das Flugzeug beim Anflug auf die Landebahn das Ende der befestigten Landebahn und kam nicht mehr innerhalb der Begrenzungen zum Stehen. Stattdessen landete es auf weichem Boden, was dazu führte, dass das Flugzeug von der vorgesehenen Landebahn abkam. Der rechte Propeller der An-26 verklemmte sich, was das Triebwerk Nr. 2 erheblich beschädigte. Der Aufprall und die beschädigte Triebwerkskomponente führten zu einem Brand in diesem Triebwerk. Glücklicherweise gelang es den Anwohnern, das Feuer schnell zu löschen und weitere Schäden zu verhindern. Die genaue Ursache des

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Tarifkonflikt bei Tuifly spitzt sich zu: Verdi schließt Warnstreiks nicht aus

Die Verhandlungen zwischen der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und dem Ferienflieger Tuifly über neue Vergütungstarifverträge für die rund 2.000 Beschäftigten an Bord, am Boden und in der Technik befinden sich an einem kritischen Punkt. Ein Angebot der Arbeitgeberseite, das jährliche Vergütungssteigerungen von 2,33 Prozent über einen Zeitraum von 36 Monaten vorsieht, wurde von der zuständigen Tarifkommission als „nicht verhandlungsfähig“ abgelehnt. Verdi macht deutlich, daß es ohne substanzielle Nachbesserungen zu Arbeitskampfmaßnahmen kommen könnte. Warnstreiks im Februar seien bereits eine realistische Option, um den Druck auf die Arbeitgeberseite zu erhöhen. Die Tarifverhandlungen begannen im Dezember 2024 und betreffen zentrale Bereiche des Unternehmens, darunter das Kabinenpersonal, das Bodenpersonal und die Technikabteilungen. Verdi fordert eine Gehaltssteigerung von 17 Prozent oder mindestens 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Neben dieser Kernforderung verlangt die Gewerkschaft auch die Rücknahme von Verschlechterungen, die im Rahmen einer sogenannten Krisenvereinbarung im Jahr 2021 eingeführt wurden. Diese Vereinbarung war während der Corona-Pandemie getroffen worden, um wirtschaftliche Einbußen des Unternehmens zu kompensieren. Nun, da die Luftfahrtbranche wieder an Fahrt aufnimmt, drängt Verdi auf eine Rückkehr zu besseren Konditionen. Ein zentraler Kritikpunkt von Verdi ist die unzureichende Vergütung im Vergleich zu Wettbewerbern. So verweist die Gewerkschaft auf Discover Airlines, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa, deren tarifliche Einstiegsvergütung für Kabinenmitarbeiter um nahezu 700 Euro pro Monat über derjenigen von Tuifly liege. Verdi argumentiert, daß bei anderen Airlines in den vergangenen Jahren Tarifabschlüsse erreicht wurden, die die hohe Inflation besser ausgleichen konnten. Dies untermauere die Forderung nach einem deutlich besseren Angebot seitens Tuifly. Reaktion der

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Wizz Air beendet kostenpflichtige Hotlines: Späte Umsetzung europäischer Verbraucherschutzvorgaben

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat angekündigt, ihre kostenpflichtigen Hotlines für Bestandskunden einzustellen und durch Alternativen zum Lokaltarif zu ersetzen. Damit reagiert das Unternehmen auf die seit Jahren bestehende europäische Gesetzgebung, die Unternehmen verpflichtet, für Anrufe zu Kundenhotlines im Zusammenhang mit bestehenden Verträgen keine zusätzlichen Gebühren zu erheben. Die Umsetzung erfolgt jedoch erst nach langjähriger Verzögerung, was vor allem in Österreich und Deutschland scharfe Kritik hervorruft. Bereits seit dem Inkrafttreten der europäischen Verbraucherrichtlinie 2011/83/EU, die seit Juni 2014 in allen Mitgliedstaaten verbindlich gilt, ist geregelt, dass Hotlines für Vertragsanfragen höchstens zum Grundtarif angeboten werden dürfen. Diese Vorgaben wurden in Österreich durch § 6b des Konsumentenschutzgesetzes (KSchG) umgesetzt. Der Paragraph legt fest, dass Verbrauchern bei Anrufen zu bestehenden Verträgen keine höheren Gebühren als jene für einen gewöhnlichen Anruf berechnet werden dürfen. Das Ziel dieser Regelung ist es, Verbraucher vor überhöhten Servicegebühren zu schützen und eine fairere Kommunikation mit Unternehmen zu gewährleisten. Wizz Air ignorierte diese Vorschriften jedoch über Jahre hinweg. In Österreich und anderen europäischen Ländern wurden für Anfragen zu bestehenden Buchungen kostenpflichtige Hotlines verwendet, bei denen Verbraucher teilweise mehrere Euro pro Minute zahlen mussten. Solche Praktiken stehen nicht nur im klaren Widerspruch zur europäischen und nationalen Gesetzgebung, sondern belasten auch das Vertrauen der Kunden in die Fluggesellschaft erheblich. Die Entscheidung von Wizz Air, die kostenpflichtigen Hotlines abzuschaffen, kommt zudem vor dem Hintergrund eines wachsenden Drucks seitens der Behörden. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) stellte bereits 2017 in einem Grundsatzurteil (Rechtssache C-568/15) klar, dass Unternehmen verpflichtet sind, Verbrauchern für Serviceanfragen keine zusätzlichen Kosten

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Erfolgreiche Austrian Travel Business: Internationale Fachmesse fördert globalen Austausch im Tourismus

Die Austrian Travel Business (ATB), Österreichs größte Fachmesse für den Tourismus, hat am 16. und 17. Januar 2025 im Austria Center Vienna (ACV) erneut unter Beweis gestellt, wie stark das internationale Interesse an Reisen nach Österreich ist. Mit rund 350 Einkäufern aus mehr als 40 Ländern und über 280 österreichischen Ausstellern – darunter Tourismusverbände, Hotels und Sehenswürdigkeiten – wurde die Messe zu einer wichtigen Plattform für den globalen Austausch im Bereich Tourismus. In mehr als 2.000 Verkaufsgesprächen wurden zahlreiche neue Geschäftskontakte geknüpft. Im Mittelpunkt der Messe standen vor allem Networking-Möglichkeiten, innovative Technologien und das einzigartige österreichische Lebensgefühl. Dazu trugen interaktive Formate wie „Fireside Chats“, Mixed-Reality-Präsentationen und Infotürme bei, die den Teilnehmern einen modernen und effizienten Zugang zu Informationen ermöglichten. Ein besonderes Highlight waren die exklusiven Networking-Events im Palais Ferstel sowie in der Heidi Horten Collection und im Naturhistorischen Museum, die ideale Bedingungen für Gespräche in entspanntem Ambiente boten. „Die ATB zeigt eindrucksvoll, wie wichtig der internationale Austausch für die Weiterentwicklung des österreichischen Tourismus ist. Mit Teilnehmern aus über 40 Ländern schaffen wir eine Plattform für globale Partnerschaften, die neue Impulse für unseren Tourismus setzen und die Internationalisierung weiter vorantreiben“, erklärte Astrid Steharnig-Staudinger, CEO der Österreich Werbung. Besondere Akzente wurden auch durch die „Action Zone“ gesetzt, die interaktive Erlebnisse wie eine Rollskipiste und ein Rafting-Boot bot. Die ATB 2025 war nicht nur eine Gelegenheit zur Präsentation von Österreichs Tourismusangeboten, sondern auch ein bedeutender Schritt für die Internationalisierung der Branche. Mit 5.400 geknüpften Kontakten und zahlreichen innovativen Programmpunkten zeigte die Messe einmal

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