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EU-Kommission beschließt einheitliche Methode zur Berechnung von Transportemissionen

Mit „Count Emissions EU“ schafft die Europäische Union einen lang erwarteten Standard zur Vergleichbarkeit von Emissionen über alle Verkehrsträger hinweg – Die Reisebranche begrüßt den Schritt als wesentliche Grundlage für Transparenz und Berichterstattung. Die Europäische Union hat einen wichtigen Schritt zur Standardisierung von Unternehmensdaten im Mobilitätssektor vollzogen. Die EU-Kommission hat sich auf „Count Emissions EU“ geeinigt, eine einheitliche Methode zur Berechnung der Emissionen von Treibhausgasen im Verkehrswesen. Dieser neue Standard soll die bislang zersplitterten und uneinheitlichen Verfahren ablösen und damit eine konsistente Vergleichbarkeit von Emissionswerten über alle Verkehrsträger hinweg ermöglichen – von der Schiene über die Straße und das Wasser bis hin zur Luftfahrt. Die Einführung dieser gemeinsamen Berechnungsgrundlage wird seit Jahren von der Reise- und Transportbranche gefordert, da verlässliche und vergleichbare Daten die Basis für interne Berichterstattung, externe Kommunikation sowie für Ausgleichszahlungen bilden. Die Vereinbarung der Kommission gilt als wegweisend, wenngleich sie noch der formalen Billigung durch das Europäische Parlament und den Rat bedarf, was jedoch als Formalität erachtet wird. In der Praxis soll „Count Emissions EU“ zum de-facto-Standard für den europäischen Verkehrssektor aufsteigen. Obwohl die Teilnahme an der Emissionsberechnung für Unternehmen freiwillig bleibt, verpflichtet der Standard Organisationen, die sich für eine Messung entscheiden, künftig zur Anwendung der neuen EU-Methode. Dies soll die Berichterstattung vereinfachen, die Transparenz am Markt erhöhen und die Vergleichbarkeit von Dienstleistungen stärken. Uneinheitliche Modelle erschwerten Marktübersicht und Datenqualität Die Notwendigkeit eines einheitlichen Standards resultiert aus den erheblichen Diskrepanzen, die durch die bisherige Praxis entstanden sind. Vor der Einführung von „Count Emissions EU“ nutzten Anbieter und

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Spirit Airlines vereinbart Lohnzugeständnisse mit Personal zur Kostensenkung

Die amerikanische Billigfluggesellschaft Spirit Airlines hat im Rahmen ihres laufenden Restrukturierungsverfahrens nach „Chapter 11“ vorläufige Vereinbarungen mit den Gewerkschaften ihrer Piloten und Flugbegleiter über Vertragszugeständnisse erzielt. Diese Schritte sind Teil eines umfassenden Sparprogramms, das die finanzielle Stabilität der Fluggesellschaft wiederherstellen soll. Auch die Führungsebene der Airline hat sich zu Gehaltskürzungen verpflichtet. Die Air Line Pilots Association (ALPA), die die Piloten von Spirit Airlines vertritt, bestätigte, dass nach intensiven Verhandlungen eine grundsätzliche Einigung über Änderungen des bestehenden Tarifvertrages erzielt wurde. Im Sinne der Fairness und zur Unterstützung der Sanierungsbemühungen hat die Fluggesellschaft zugesagt, dass die Führungsebene Gehaltskürzungen in mindestens gleicher prozentualer Höhe wie die Piloten akzeptieren wird. Die getroffenen Vereinbarungen zur Kostenreduzierung bedürfen noch der Ratifizierung durch die Mitglieder der Piloten- und Flugbegleitergewerkschaften. Darüber hinaus ist eine gerichtliche Genehmigung im Zuge des Chapter 11-Verfahrens erforderlich. Die Einigung signalisiert jedoch eine Bereitschaft aller Beteiligten, zur Sanierung des Unternehmens beizutragen. Spirit Airlines erwartet, dass die grundsätzlichen Vereinbarungen jährliche Einsparungen generieren werden, deren Höhe ausreicht, um die finanziellen Vorgaben für die nächste Inanspruchnahme der Schuldnerfinanzierung (Debtor-in-Possession, DIP-Finanzierung) zu erfüllen. Solche Finanzierungen sind in US-Insolvenzverfahren nach Chapter 11 unerlässlich, um den Geschäftsbetrieb während der Restrukturierung aufrechtzuerhalten. Spirit Airlines hatte im Jahr 2024 Insolvenz anmelden müssen, nachdem ein Übernahmeversuch durch JetBlue Airways gescheitert war und die finanzielle Lage der Airline durch anhaltende Verluste unter Druck geraten war. Die nun erzielten Lohnzugeständnisse sind ein entscheidender Schritt, um die Sanierung erfolgreich abzuschließen und das Unternehmen langfristig als unabhängigen Low-Cost-Carrier im US-Markt zu positionieren.

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F1 Arcade Las Vegas eröffnet als neue Vorzeigedestination im Caesars Palace

Das von Anamo Design Studio entworfene F1 Arcade Las Vegas feiert seine spektakuläre Eröffnung und setzt neue Maßstäbe für erlebnisorientierte Gastronomie und Unterhaltung am Strip. Die neue Attraktion in den Forum Shops des Caesars Palace vereint hochmoderne Rennsimulatoren mit einem anspruchsvollen gastronomischen Angebot und dynamischem Nachtleben, um die anhaltende Faszination der Formel 1 ganzjährig in die Stadt zu bringen. Mit der Eröffnung der F1 Arcade Las Vegas in den renommierten Caesars Palace Forum Shops ist eine bahnbrechende neue Anlaufstelle entstanden, die das Konzept eines Premium-Gastronomie- und Unterhaltungsbetriebs am berühmten Las Vegas Strip neu definiert. Das Projekt, das als bisher ambitioniertestes US-Vorhaben des Londoner Anamo Design Studio gilt, verbindet immersives Design, gehobene Küche und eine pulsierende Nachtclub-Atmosphäre zu einem unvergleichlichen Erlebnis, das direkt auf die wachsende Begeisterung für den Motorsport in der Region reagiert. Adam Breeden, Gründer und CEO von F1 Arcade, betonte anlässlich der Eröffnung den idealen Zeitpunkt und Standort für die neue Attraktion: „Da der Rennsport diesen Herbst Las Vegas im Sturm erobert, gibt es keinen besseren Zeitpunkt und keinen besseren Ort für die Eröffnung einer F1 Arcade.“ Er hob hervor, dass die Stadt von Adrenalin und unvergesslichen Momenten lebe – genau das, was die Gäste in der F1 Arcade erwarten können: Weltklasse-Simulatoren, mitreißende Public Viewings und eine Atmosphäre, die die Rennhingabe über das gesamte Jahr aufrechterhält. Die Einrichtung ist darauf ausgelegt, über die reinen Rennveranstaltungen hinaus ein permanentes Zentrum für Fans und ein luxuriöses Freizeitziel für die breite Masse zu sein. Zwei Ebenen der Extravaganz mit kinetischer Lichtchoreografie

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Stadt Klagenfurt gibt Flughafenanteile nicht ab

Die Landeshauptstadt Klagenfurt hat in einer bedeutenden strategischen Kehrtwende beschlossen, ihre Anteile am Flughafen Klagenfurt (KLU) vorerst zu behalten und eine Finanzspritze für notwendige Investitionen bereitzustellen. Dieser Entschluss beendet vorerst die Spekulationen um einen möglichen Ausstieg der Kommune aus dem Flughafenbetrieb und signalisiert ein Bekenntnis zur Rolle des Flughafens als zentrale Verkehrsinfrastruktur Kärntens. Die Finanzierung der städtischen Investitionen soll teilweise durch die Verpachtung von ungenutzten Flächen auf dem Flughafenareal generiert werden, ein Schritt, der als Schlüssel zur zukünftigen Kostendeckung des Flugplatzes gilt. Dieser Beschluss, der am Dienstag bekannt wurde, stellt einen wichtigen Meilenstein in der Sanierung und Neuausrichtung des Klagenfurter Flughafens dar, der in den vergangenen Jahren immer wieder im Zentrum finanzieller und politischer Auseinandersetzungen stand. Klagenfurt wird sich in den kommenden zwei Jahren neben dem Land Kärnten an den Investitionen beteiligen. Finanzielle Beteiligung und Sicherung der Liquidität Die Landeshauptstadt Klagenfurt sieht sich in der Pflicht, einen Beitrag zur Sicherung des Flugbetriebs und zur Weiterentwicklung der Infrastruktur zu leisten. Nach Angaben von Finanz-Stadträtin Constanze Mohar (SPÖ) beträgt der Anteil der Landeshauptstadt für die anstehenden Investitionen am Flughafen 1,3 Millionen Euro. Sie bestätigte gegenüber dem ORF Kärnten, dass Klagenfurt sich auch in den nächsten zwei Jahren finanziell engagieren wird, um gemeinsam mit dem Land Kärnten die notwendigen Mittel bereitzustellen. Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund eines komplexen Eigentümerkonstrukts, bei dem das Land Kärnten und die Stadt Klagenfurt eine wichtige Rolle spielen, um die strategische Ausrichtung des Flughafens zu gewährleisten. Die Entscheidung, frisches Kapital bereitzustellen, ist ein notwendiges Signal der öffentlichen Hand,

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United-Flugbegleiterin nach Alkoholkonsum im Dienst in London verurteilt

Eine langjährige Flugbegleiterin der US-amerikanischen Fluggesellschaft United Airlines stand kürzlich in London vor Gericht, nachdem sie während eines Interkontinentalfluges von San Francisco nach London-Heathrow im Dienst Alkohol konsumiert hatte. Wie Medien berichteten, hatte die 56-jährige Amerikanerin mehrere kleine Fläschchen Wodka heimlich getrunken. Ein Test ergab nach der Landung, dass ihr Blutalkoholwert den in Großbritannien für Luftfahrtpersonal zulässigen Grenzwert um das Zehnfache überschritten hatte. Nach der Ankunft in London-Heathrow musste die Flugbegleiterin aufgrund ihres Zustands von Sanitätern behandelt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht werden. In Großbritannien stellt das Ausüben einer luftfahrtbezogenen Tätigkeit unter Alkoholeinfluss ein schwerwiegendes Vergehen dar, das mit einer Haftstrafe von bis zu zwei Jahren geahndet werden kann. Vor Gericht gab der Verteidiger der Frau an, seine Mandantin habe sich vor dem Flug isoliert gefühlt und mit der Bewältigung eines Trauerfalls zu kämpfen gehabt. Sie habe den Alkohol getrunken, um sich selbst zu beruhigen. Der Anwalt versicherte, dass die langjährige Mitarbeiterin, die seit 26 Jahren für United Airlines tätig war, ihr Verhalten zutiefst bereue. Das Gericht sah von einer Haftstrafe ab und verhängte stattdessen eine Geldstrafe, da der Flug durch das Verhalten der Flugbegleiterin nicht gestört wurde und keine unmittelbare Gefahr für die Passagiere entstanden war. Dieser Umstand wurde bei der Urteilsfindung berücksichtigt. Solche Vorfälle unterstreichen die strikten Richtlinien im internationalen Luftverkehr hinsichtlich des Alkoholkonsums von Personal im Dienst, die die Einhaltung eines Blutalkoholspiegels von höchstens 0,2 Promille oder weniger fordern. Unmittelbar nach dem Vorfall reichte die betroffene Mitarbeiterin Berichten zufolge ihre Kündigung bei United Airlines ein.

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Flugchaos über den USA: Staatskrise zwingt Airlines zu massiven Streichungen

Die Anordnung der Federal Aviation Administration (FAA) zur Reduzierung des Flugverkehrs um 10 Prozent an 40 Großflughäfen führt zu tausenden von Flugausfällen – Delta Air Lines und Southwest Airlines streichen fast 1.000 Flüge – Hintergrund ist die Weigerung von Fluglotsen und Luftsicherheitspersonal, ohne Bezahlung zu arbeiten. Die anhaltende Haushaltssperre (Government Shutdown) der US-Bundesregierung hat drastische und weitreichende Konsequenzen für den nationalen Luftverkehrsraum. Aufgrund eines akuten Personalmangels bei der Flugsicherung und der Luftsicherheit hat die Federal Aviation Administration (FAA) einen beispiellosen Schritt unternommen und alle großen Fluggesellschaften angewiesen, ihre geplanten Operationen an 40 der verkehrsreichsten Flughäfen des Landes um bis zu zehn Prozent zu kürzen. Diese verbindliche Anweisung hat bei den Airlines ein hektisches Umstrukturieren der Flugpläne und bei Passagieren eine Welle von Reiseunsicherheit ausgelöst. Zwei der größten US-Carrier, Delta Air Lines und Southwest Airlines, mussten daraufhin fast 1.000 Flüge streichen. Das Hauptproblem liegt in der Weigerung zahlreicher Fluglotsen und Mitarbeiter der Transportation Security Administration (TSA), ohne die vertraglich zugesicherte Bezahlung zur Arbeit zu erscheinen. Viele dieser als essenziell eingestuften Bundesbediensteten müssen während des Shutdowns zwar arbeiten, erhalten aber keinen Lohn, sind zu Überstunden angehalten und sehen sich gezwungen, nach Übergangsbeschäftigungen zu suchen, um ihre Familien versorgen zu können. Die angespannte Personallage bei der Flugverkehrskontrolle beeinträchtigt die Kapazität des nationalen Luftraums massiv und führt zu Sicherheitsbedenken, die die FAA zum Handeln zwangen. Die Flugkürzungen sollen so lange in Kraft bleiben, bis sich die Sicherheitsmetriken und die Personaldecke wieder verbessern. Flexible Umbuchungsregelungen für betroffene Passagiere eingeführt Delta Air Lines ist von der

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Air India legt drei Boeing 787 Dreamliner still – Intensivprüfung nach Flugunfall

Die indische Fluggesellschaft Air India hat Berichten zufolge aktuell drei ihrer Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 787 Dreamliner stillgelegt. Die Stilllegung erfolgt im Zusammenhang mit intensiven Prüfungen der Maschinen, nachdem es im Juni 2025 zu einem tödlichen Flugunfall mit einer Boeing 787 der Airline kam. Air-India-Chef Campbell Wilson bestätigte bei einer Konferenz, dass die Flugzeuge gegroundet wurden, nannte jedoch keine Details zu den Gründen. Die drei betroffenen Dreamliner, die Air India aus dem Verkehr gezogen hat, stammen aus den Baujahren 2012 und 2013. Eines der Flugzeuge befindet sich demnach in Indien, während die beiden anderen im Ausland gegroundet sind und dort untersucht werden. Die Stilllegung dieser Maschinen betrifft einen kleinen Teil der Dreamliner-Flotte von Air India, die insgesamt über 30 Flugzeuge dieses Typs betreibt. Die Boeing 787 Dreamliner war im Juni 2025 in einen schweren Flugunfall involviert. Am 12. Juni 2025 stürzte eine Boeing 787 von Air India als Flug AI171 beim Start in Ahmedabad ab. Bei dem Unglück kamen insgesamt 260 Menschen ums Leben, sowohl Passagiere und Crew an Bord als auch Personen am Boden. Die nun eingeleiteten intensiven Prüfungen der älteren Dreamliner-Modelle sind eine direkte Reaktion auf den Unfall und die daraus resultierenden Bedenken hinsichtlich der Betriebssicherheit. Unabhängige Luftfahrtexperten sehen in der Stilllegung ein proaktives Vorgehen von Air India, um die Flugsicherheit zu gewährleisten und eine vollständige Untersuchung technischer Aspekte zu ermöglichen. Der Dreamliner ist ein Schlüsselmodell in der Langstreckenflotte von Air India. Die Stilllegung von drei Maschinen, auch wenn es sich nur um eine vorübergehende Maßnahme handelt, stellt

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Zunahme von Rauch- und Geruchsvorfällen in Passagierflugzeugen: Europäische Airlines im Fokus

Zwei Notfallumleitungen bei Air France und Iberia innerhalb eines Tages lenken die Aufmerksamkeit erneut auf das seit Jahren schwelende Problem toxischer Dämpfe in Cockpit und Kabine. Berichte zeigen einen deutlichen Anstieg sogenannter „Fume Events“ in der kommerziellen Luftfahrt, was die Diskussion über die Kabinenluftqualität und die Sicherheitsstandards in der Branche verschärft. Die kommerzielle Luftfahrt ist am Sonntag, dem 10. November 2025, erneut von zwei schwerwiegenden Zwischenfällen überschattet worden, die auf die Problematik von Rauch, Hitze und Gerüchen an Bord von Passagierflugzeugen hinweisen. Ein Airbus A350-900 von Air France musste auf dem Weg von Paris nach Seoul wegen Brandgeruchs im Cockpit notfallmäßig nach München umgeleitet werden. Nur wenige Stunden später kehrte ein Airbus A330-300 von Iberia auf dem Flug nach San Juan zum Startflughafen Madrid zurück, nachdem Besatzung und Passagiere Rauch in der Kabine gemeldet hatten. Diese Vorfälle sind keine Einzelfälle, sondern fügen sich in eine alarmierende Serie von Berichten über Geruchs- und Dämpfvorfälle in den letzten Jahren ein, die die Sicherheit von Besatzungen und Passagieren betreffen. Branchenexperten und Medienberichte belegen, dass die Häufigkeit solcher Ereignisse in den letzten Jahren dramatisch zugenommen hat. Laut dem Wall Street Journal stieg die Zahl der von Fluggesellschaften an die US-amerikanische FAA gemeldeten Dämpfeinstromereignisse („Fume Events“) von etwa 12 pro Million Abflüge im Jahr 2014 auf fast 108 im Jahr 2024. Die europäischen Fluggesellschaften, insbesondere Air France, sind von dieser Entwicklung stark betroffen: Die französische Airline verzeichnete allein in den letzten anderthalb Jahren mindestens zehn Vorfälle, die zu Notlandungen oder Umleitungen führten. Notfall in 10.000

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Festliche Höhepunkte am Donauturm: Weihnachten und Silvester über den Dächern Wiens

Der Wiener Donauturm, das höchste Bauwerk Österreichs und ein Wahrzeichen der Stadt, bietet seinen Gästen auch in der kommenden Saison ein festliches Programm über den Dächern Wiens. Vom 17. November 2025 bis zum 16. Jänner 2026 verwandelt sich der Turm in eine funkelnde Kulisse für Weihnachtsfeiern und den Jahreswechsel. Geschäftsführer Roman Bauer betont, dass der Turm ein Ort sei, an dem Kulinarik, Aussicht und Emotionen auf einzigartige Weise verschmelzen. Für Weihnachtsfeiern bietet der Donauturm exklusive Rahmenbedingungen mit einem 360-Grad-Blick auf das winterliche Wien. Im Turm Restaurant auf 170 Metern Höhe werden für Gruppen von 10 bis 100 Personen festliche Menüs in drei bis fünf Gängen angeboten. Die Preise für die Menüs liegen zwischen 64,00 Euro und 75,00 Euro pro Person und beinhalten bereits den Eintritt, das Liftticket und weitere Leistungen. Alternativ dazu steht das Turm Café auf 160 Metern Höhe für Weihnachtsfeiern mit einem Buffet-Angebot zur Verfügung (129,- Euro pro Person für 40 bis 120 Personen). Ergänzend können Gäste vor dem Menü einen Punsch auf der Innenterrasse in 155 Metern Höhe genießen oder eine Afterparty mit Longdrinks und Musik buchen. Die Location, die im Zuge der Modernisierung 2018 in den eleganten Stil der 1960er-Jahre zurückgeführt wurde, bietet einen festlichen Rahmen für die Weihnachtszeit. Der Jahreswechsel 2025/2026 am Donauturm wird als Erlebnis für alle Sinne mit dem wohl spektakulärsten Blick auf das Wiener Feuerwerk beworben. Im Turm Restaurant können Gäste ein Galamenü mit Weinbegleitung für 399,- Euro pro Person an einem Fenstertisch genießen. Im Turm Café wird ein Silvester-Buffet angeboten, dessen

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Lot Polish Airlines forciert Übernahme von Smartwings

Die polnische Fluggesellschaft Lot Polish Airlines führt intensivierte Gespräche über eine mögliche Akquisition der tschechischen Smartwings. Das geplante Geschäft zielt auf die Schaffung eines zentralen Luftfahrtkonzerns in Mitteleuropa ab, stößt jedoch auf Konkurrenz durch etablierte Akteure wie Sun Express und Eurowings. Die Übernahme würde Lot eine signifikante Marktposition in vier Ländern und eine Flottenerweiterung um Boeing 737 Max-Flugzeuge verschaffen. Die Luftfahrtlandschaft in Mitteleuropa könnte vor einer bedeutenden Konsolidierungswelle stehen. Lot Polish Airlines verfolgt aktiv die Möglichkeit einer Übernahme der tschechischen Fluggesellschaft Smartwings. Medienberichten zufolge hat der Vorstandsvorsitzende von Lot, Michał Fijoł, in jüngster Vergangenheit wiederholt Gespräche in Prag geführt, um den Akquisitionsprozess voranzutreiben. Obwohl Lot eine offizielle Stellungnahme ablehnt, bestätigen informierte Kreise, dass die polnische Airline intensiv an dem Übernahmevorhaben arbeitet und eine Entscheidung möglicherweise kurz bevorsteht. Das strategische Interesse von Lot an Smartwings ist seit dem Frühjahr 2024 bekannt. Allerdings steht die polnische Fluggesellschaft in einem Bieterverfahren nicht allein. Als ernstzunehmende Konkurrenten um die Übernahme der tschechischen Fluggesellschaft werden die touristisch orientierte Sun Express – ein Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines – sowie die Lufthansa-Tochter Eurowings gehandelt. Eine erfolgreiche Übernahme durch Lot würde die Position des polnischen Carriers als führende Kraft in der Region erheblich stärken und eine zentraleuropäische Airline-Gruppe mit einer erweiterten geografischen Reichweite schaffen. Marktpräsenz in vier Ländern und moderne Flotte im Fokus Smartwings, die vor 27 Jahren als reiner Charterfluganbieter Travel Service gegründet wurde und seit 2018 unter dem heutigen Namen auch Linienflüge anbietet, stellt für einen potenziellen Käufer ein attraktives Ziel dar. Die tschechische

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