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Eurowings präsentiert den Sommerflugplan 2026

Die Fluggesellschaft Eurowings hat ihre Planungen für die Sommersaison 2026 abgeschlossen und setzt dabei auf eine konsequente Erweiterung des Streckennetzes sowie eine signifikante Erhöhung der Frequenzen auf besonders ertragsstarken Routen. Mit insgesamt 150 Destinationen in 40 Ländern festigt das Unternehmen seine Position als einer der führenden Anbieter im europäischen Direktverkehr. Im Zentrum der neuen Strategie steht der Ausbau der Kapazitäten an den großen deutschen Standorten Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln/Bonn, Hannover und Stuttgart. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Einführung neuer Metropolen-Verbindungen, die unter dem Begriff Hauptstadtexpress zusammengefasst werden, sowie auf einer massiven Ausweitung des Angebots in Richtung Mittelmeer. Durch die gezielte Anpassung des Portfolios reagiert die Fluggesellschaft auf die anhaltend hohe Nachfrage im Bereich der Urlaubsreisen und den sich stabilisierenden Markt für Städteverbindungen. Die Erweiterung umfasst sowohl neue Erstverbindungen in den Norden und Osten Europas als auch eine verstärkte Präsenz in den klassischen Ferienregionen Südeuropas und Nordafrikas. Der Hauptstadtexpress und die Stärkung des Standorts Berlin Ein wesentlicher Pfeiler des kommenden Sommerflugplans ist die Aufwertung des Standorts Berlin. Unter dem strategischen Label Hauptstadtexpress lanciert Eurowings eine Reihe neuer Direktverbindungen, die Berlin enger mit anderen europäischen Metropolen verknüpfen. Ab dem Sommer 2026 können Reisende von der deutschen Hauptstadt aus erstmals direkt nach Lissabon, Sarajevo und zum Londoner Flughafen Heathrow fliegen. Diese Strecken richten sich gleichermaßen an Städtereisende wie an den Geschäftsreiseverkehr, der nach einer Phase der Konsolidierung wieder ein gesteigertes Bedürfnis nach direkten und zeitoptimierten Verbindungen zeigt. Ergänzt wird das Portfolio in Berlin durch neue Ziele wie Kavala in Griechenland sowie die

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Easyjet veröffentlicht Winterflugplan 2026/2027 ab Deutschland

Die britische Billigfluggesellschaft Easyjet hat Tausende von Flügen für das Winterprogramm des Jahres 2026/2027 zur Buchung freigegeben. Der Flugplan umfasst Verbindungen für den Zeitraum vom 19. Oktober 2026 bis zum 31. Januar 2027 und erweitert das buchbare Angebot für Reisende, die ihren Winterurlaub oder Geschäftsreisen frühzeitig planen möchten. Insgesamt stehen Passagieren ab fünf deutschen Flughäfen rund 9000 Flüge zur Auswahl. Das erweiterte Winterangebot umfasst Verbindungen zu etwa 70 Zielen in ganz Europa und darüber hinaus. Die deutschen Abflughäfen, von denen Easyjet die Flüge anbietet, sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München. Durch die frühe Veröffentlichung des Programms ermöglicht das Unternehmen den Reisenden, von attraktiven Frühbucherpreisen zu profitieren. Die Strategie von Easyjet zielt darauf ab, die Präsenz auf dem deutschen Markt weiter zu festigen und das Angebot in den Hauptreisezeiten zu optimieren. Die Fluggesellschaft reagiert damit auf die anhaltend starke Nachfrage nach Flugreisen und bietet sowohl die traditionellen Warmwasserziele für Winterfluchten als auch die wichtigen inner- und außereuropäischen Städteverbindungen an. Die Freischaltung des Winterflugplans so früh im Voraus ist in der Branche üblich und dient der optimalen Kapazitätsplanung sowie der Kundengewinnung.

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Air Canada erweitert Transatlantik-Netzwerk: Fünf neue Europaziele im Sommer 2026

Air Canada, eine der führenden Fluggesellschaften Nordamerikas, hat eine umfangreiche Erweiterung ihres transatlantischen Flugplans für den Sommer 2026 bekannt gegeben. Mit der Einführung von fünf neuen Nonstop-Verbindungen von ihren Drehkreuzen Toronto, Montreal und Halifax nach Europa und in den Atlantikraum stärkt der Carrier seine Präsenz auf dem internationalen Markt signifikant. Die neuen Routen nach Berlin, Nantes, Ponta Delgada und Brüssel sind strategisch darauf ausgerichtet, wichtige Märkte in Europa und auf dem Atlantik zu erschließen, die Anbindung Kanadas an den europäischen Kontinent zu verbessern und sowohl Geschäfts- als auch Freizeitreisenden mehr Optionen zu bieten. Mit dieser Erweiterung wird Air Canada im kommenden Sommer das zweitgrößte transatlantische Netzwerk Nordamerikas gemessen an der Anzahl der Destinationen betreiben. Die neuen Verbindungen wurden von Mark Galardo, Executive Vice President und Chief Commercial Officer, sowie Präsident von Cargo, als eine strategische Steigerung der Nonstop-Routen nach Europa bezeichnet. Das Ziel ist es, bequemen Zugang zu Schlüsselzielen zu schaffen, gleichzeitig die Wirtschaftsbeziehungen zu stärken und den Tourismus zu fördern. Neue Routen von den kanadischen Drehkreuzen Die Expansionsstrategie von Air Canada konzentriert sich auf die gezielte Anbindung neuer und strategisch wichtiger europäischer Städte an die kanadischen Metropolen: Darüber hinaus nimmt Air Canada die saisonale Verbindung zwischen Montreal und Tel Aviv (TLV) in Israel für den Sommer 2026 wieder in den Flugplan auf, welche die bereits etablierte Route von Toronto nach Tel Aviv ergänzt. Einsatz von Schlüsseltechnologien: A321XLR und 787 Dreamliner Air Canada setzt bei der Bedienung der neuen Strecken auf Flugzeugtypen, die eine effiziente und komfortable Bedienung von Transatlantikrouten

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Lufthansa erhält Boeing 787-9 mit Sonderlackierung zum 100-jährigen Jubiläum

Die Fluggesellschaft Lufthansa erwartet im Dezember die Auslieferung einer Boeing 787-9 mit einer auffälligen Sonderlackierung, die anlässlich des 100-jährigen Gründungsjubiläums der Airline im Jahr 2026 gestaltet wurde. Das Flugzeug, das den Namen „Berlin“ tragen wird, erhielt seine ikonische Farbgebung im Boeing-Werk in Charleston, South Carolina, und wurde kürzlich nach Everett, Washington, überstellt. Kurz vor Weihnachten wird der Dreamliner mit der Kennung D-ABPU am Heimatflughafen in Frankfurt erwartet. Die Sonderlackierung der D-ABPU ist ein besonderer Blickfang und soll Tradition mit der Zukunft der Fluggesellschaft verbinden. Das Design präsentiert einen blauen Flugzeugrumpf, der von einem weißen Kranich dominiert wird. Die Flügel des Kranichs gehen dabei fließend in die Tragflächen der Maschine über, wodurch das Flugzeug symbolisch zu einem fliegenden Botschafter der Lufthansa wird. Dieses Sondermodell wird als Teil der Flottenerneuerung der Lufthansa in die Flotte integriert und soll die Historie der Airline visuell hervorheben, deren Ursprung in den 1920er Jahren liegt. Nach der Ankunft in Frankfurt und den abschließenden technischen Vorbereitungen wird die D-ABPU voraussichtlich im Januar 2026 in den regulären Liniendienst überführt. Die Boeing 787-9 ist ein zentrales Element in der Langstreckenflotte der Lufthansa und wird auf wichtigen interkontinentalen Routen eingesetzt. Die Sonderlackierung dient nicht nur als Hommage an das Jubiläum der Airline, sondern auch als Marketinginstrument, um die Marke Lufthansa weltweit zu präsentieren. Die Auslieferung des Flugzeugs erfolgt im Rahmen des umfassenden Flottenerneuerungsprogramms, mit dem Lufthansa moderne und effiziente Großraumflugzeuge beschafft.

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Friedrichshafen: Schulterschluss stellt innerdeutsche Flüge auf die Beine

Der Bodensee-Airport Friedrichshafen hat einen bedeutenden strategischen Erfolg erzielt, der als wichtiger Meilenstein für die Wirtschaftsregion Bodensee-Oberschwaben gilt. Ab dem 12. Januar 2026 werden wieder regelmäßige Flüge zu den zentralen deutschen Metropolen Berlin, Düsseldorf und Hamburg aufgenommen. Diese Wiederherstellung der innerdeutschen Konnektivität, die maßgeblich durch die enge Kooperation von regionalen Unternehmen, der Wirtschaftsförderung und dem Luftverkehrsdienstleister Air Uniqon ermöglicht wurde, soll die Wettbewerbsfähigkeit der Region spürbar stärken. Das neue Flugangebot zielt darauf ab, die Bedürfnisse von Geschäftsreisenden optimal zu erfüllen. Der Flugplan ist von Montag bis Freitag so konzipiert, dass er Tagesreisen, Übernachtungen und verlängerte Wochenenden in den Wirtschaftszentren ermöglicht. Für die Routen sind zunächst vier wöchentliche Flüge nach Düsseldorf, vier nach Berlin und drei nach Hamburg geplant. Zum Einsatz kommt eine De Havilland Canada Dash 8-400 der deutschen Fluggesellschaft Avanti Air, ein Turboprop-Flugzeug mit 78 Sitzplätzen, das sich für Regionalstrecken bewährt hat. Formell handelt es sich um Charterflüge, da Avanti Air im Auftrag des Tickethändlers Air Uniqon fliegt. Wiederherstellung der Konnektivität als Wirtschaftsmotor Die Bedeutung dieser Wiederaufnahme geht weit über das touristische Angebot hinaus. Für die exportorientierte und innovationsstarke Wirtschaft in Oberschwaben und am Bodensee sind schnelle und zuverlässige Flugverbindungen in die nationalen Entscheidungszentren essenziell. Die Region ist Heimat zahlreicher mittelständischer Weltmarktführer und großer Industrieunternehmen, deren Geschäftsreisetätigkeit eine direkte Anbindung erfordert. Der Wegfall früherer innerdeutscher Routen hatte hier zu längeren Reisezeiten und logistischen Nachteilen geführt. Detlef Schäfer, Geschäftsführer des Bodensee-Airports Friedrichshafen, unterstrich die Notwendigkeit dieser Verbindung: „Mit den neuen innerdeutschen Verbindungen wird ein klarer Mehrwert für Wirtschaft und Tourismus

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Volotea nimmt Direktflüge von Florenz nach Berlin auf

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea baut ihre Präsenz in Italien weiter aus und hat eine neue Verbindung für den Sommerflugplan 2026 angekündigt. Ab dem 23. September 2026 wird die Airline direkt zwischen dem Flughafen Florenz Amerigo Vespucci (FLR) und der deutschen Hauptstadt Berlin (BER) fliegen. Die neue Route wird zweimal wöchentlich bedient, mit Flügen jeweils am Mittwoch und am Sonntag. Diese Frequenz richtet sich sowohl an touristische Reisende, die einen Wochenendtrip planen, als auch an Geschäftsreisende. Die Verbindung von der Toskana nach Berlin soll die Attraktivität des Flughafens Florenz als wichtigen Ausgangspunkt für europäische Destinationen steigern. Die Flüge sind Teil der allgemeinen Expansionsstrategie von Volotea in Italien, wo die Fluggesellschaft stark auf die Anbindung regionaler Flughäfen an europäische Metropolen setzt und sich oft auf Strecken konzentriert, die von den großen Netzwerk-Carriern nicht bedient werden. Die Ankündigung dieser Route folgt auf die kürzlich bekannt gegebene Entscheidung von Volotea, im Jahr 2026 ein zweites Flugzeug am Flughafen Florenz zu stationieren. Diese Verstärkung der Basis in der toskanischen Hauptstadt ermöglicht die Einführung weiterer neuer Strecken. Neben Berlin hatte Volotea bereits die Aufnahme von Flügen nach Sevilla, Valencia und Straßburg für den Zeitraum ab September 2026 angekündigt. Mit diesen neuen Verbindungen erweitert sich das Streckennetz von Volotea ab Florenz auf insgesamt 16 Destinationen, was die wachsende Bedeutung der Airline für den regionalen Verkehrsknotenpunkt unterstreicht. Die Volotea-Flotte, die hauptsächlich aus Flugzeugen des Typs Airbus A319 und Airbus A320 besteht, wird die neue Strecke bedienen. Berlin wird für Volotea zunehmend wichtiger, da die Airline den Flughafen bereits

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Korean Air und Condor schließen Partnerschaft: Bessere Anbindung von Korea nach Deutschland

Die südkoreanische Fluggesellschaft Korean Air hat ein neues Special Prorate Agreement (SPA) mit der deutschen Ferienfluggesellschaft Condor Airlines unterzeichnet. Diese Kooperation stellt einen wichtigen Schritt zur Wiederherstellung und Verbesserung nahtloser Reiseverbindungen zwischen Korea und Deutschland dar. Das Abkommen trat am 1. November 2025 in Kraft. Durch die neue Vereinbarung können Korean Air Passagiere, die die Langstreckenverbindung zwischen dem Incheon International Airport in Seoul (ICN) und dem Frankfurter Flughafen (FRA) nutzen, nun bequem auf das umfangreiche Inlandsnetz von Condor umsteigen. Dies ist die erste Partnerschaft von Korean Air seit über zehn Jahren, die wieder integrierte Inlandsverbindungen innerhalb Deutschlands anbietet und damit die Erreichbarkeit wichtiger deutscher Städte für koreanische Reisende deutlich verbessert. In der Startphase ermöglicht die Kooperation Flugverbindungen über Frankfurt zu den Metropolen Berlin (BER), Hamburg (HAM) und München (MUC). Im kommenden Sommerflugplan 2026 ist die Erweiterung des Codeshare-Abkommens auf zusätzliche Ziele im Streckennetz von Condor vorgesehen. Ein wesentlicher Vorteil für die Kunden ist der erhöhte Reisekomfort: Passagiere, die mit Korean Air fliegen, können ihr Gepäck gemäß den geltenden Tarifbestimmungen bis zu ihrem Endziel durchchecken. Dies vereinfacht den Transit am Drehkreuz Frankfurt erheblich, da das Gepäck nicht neu aufgegeben werden muss. Experten sehen in der neuen Partnerschaft eine Win-Win-Situation. Korean Air erhält durch das Feeder-Netz von Condor eine breitere Kundenbasis in Deutschland, während Condor von den Langstreckenpassagieren aus Korea profitiert. Die neue Verbindung ergänzt die starke Präsenz von Korean Air in Europa, insbesondere in Deutschland, wo die Airline historisch enge Beziehungen zu Frankfurt pflegt. Korean Air zielt mit diesem Schritt darauf

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Italienische Staatsbahn FS plant Einstieg in Deutschlands Hochgeschwindigkeitsverkehr

Die italienische Staatsbahngesellschaft Ferrovie dello Stato (FS) prüft einen strategischen Markteintritt in den deutschen Hochgeschwindigkeitsverkehr. FS, die über ihre Tochtergesellschaften Netinera und TX Logistik bereits im regionalen und Güterverkehr in 14 Bundesländern aktiv ist, plant nun, mit einer Flotte von 50 Hochgeschwindigkeitszügen in das Fernverkehrsnetz einzusteigen. Diese Offensive könnte den Wettbewerb auf den Hauptverkehrsachsen Deutschlands grundlegend verändern. FS-Vorstandschef Stefano Donnarumma bestätigte in einem Interview, dass das Unternehmen eine Expansion in den „renditenträchtigen Bereich der Schnellzüge“ in Deutschland erwäge. Im Rahmen dieser Pläne sollen bereits ab 2026 grenzüberschreitende Verbindungen von Mailand nach München und später bis nach Berlin angeboten werden. Obwohl das Projekt sich noch in der „explorativen Phase“ befindet, hat FS bereits Kontakte zu Infrastrukturbetreibern und Behörden aufgenommen. Eine endgültige Investitionsentscheidung steht noch aus. Der mögliche Markteintritt der Italiener würde den Druck auf den Platzhirsch Deutsche Bahn (DB) signifikant erhöhen und den Fahrgästen potenziell mehr Auswahl und bessere Preise bringen. Strategische Expansion auf Europas Schienen Die Expansion der Ferrovie dello Stato nach Deutschland ist Teil einer breit angelegten europäischen Strategie, die auf die Liberalisierung des Schienenverkehrs reagiert. FS, die in Italien unter der Marke Trenitalia aktiv ist, hat bereits erfolgreich bewiesen, dass sie im Hochgeschwindigkeitssegment in den Wettbewerb mit staatlichen Platzhirschen treten kann. Als Trenitalia France konkurriert das Unternehmen seit Dezember 2021 erfolgreich mit dem französischen Staatsbahnbetreiber SNCF. Auf der Strecke Mailand – Paris sowie neuerdings auch zwischen Paris und Marseille haben die italienischen Hochgeschwindigkeitszüge einen Teil des Marktes erobert und so den Preis- und Qualitätswettbewerb in Frankreich belebt. Der

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Volotea erweitert Basis in Florenz: Vier neue Routen ab September 2026

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea baut ihre Präsenz am Flughafen Amerigo Vespucci in Florenz (FLR) deutlich aus. Ab September 2026 werden vier neue internationale Strecken in den Flugplan aufgenommen, und die Airline stationiert ein zweites Flugzeug an ihrer Basis in der toskanischen Hauptstadt. Diese Expansion stärkt die europäische Anbindung Florenz‘ erheblich. Die neuen Verbindungen starten gestaffelt zwischen dem 21. und 23. September 2026. Volotea wird dann Sevilla (Montag, Mittwoch, Freitag), Valencia (Dienstag, Samstag), Straßburg (Mittwoch, Sonntag) und Berlin (Mittwoch, Sonntag) direkt mit Florenz verbinden. Mit der Erweiterung der Basis erhöht sich die Gesamtzahl der von Volotea ab Florenz angebotenen Destinationen auf 16, welche Ziele in Italien, Frankreich, Spanien, Deutschland und der Tschechischen Republik umfassen. Die Stationierung eines zweiten Flugzeugs ist zudem mit der Schaffung neuer Arbeitsplätze für Flughafen- und Betriebspersonal verbunden. Die Entscheidung von Volotea, die Basis zu verstärken, folgt auf solide Geschäftszahlen. Im Jahr 2025 verzeichnete die Fluggesellschaft ab Florenz rund 2000 Flüge und beförderte über 275.000 Passagiere. Dabei wurde eine hohe durchschnittliche Sitzplatzauslastung von 94 Prozent und eine Pünktlichkeit von 85 Prozent erzielt. Diese Leistung festigt die Position von Volotea als wichtiger Partner für den Flughafenbetreiber Toscana Aeroporti. Parallel zu dieser operativen Expansion richtet sich die Aufmerksamkeit weiterhin auf das seit Langem geplante und umfassende Ausbauprojekt des Flughafens Florenz. Der Betreiber Toscana Aeroporti erwartet das endgültige Umweltgenehmigungsdekret (VIA-Dekret), um das Vorhaben voranzutreiben. Das Ausbauprojekt, das neben einem neuen Terminal auch eine geplante Verlängerung und Neuausrichtung der Start- und Landebahn auf bis zu 2400 Meter vorsieht, soll die Kapazität des

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Griechische Sky Express baut europäisches Streckennetz aus

Die griechische Fluggesellschaft Sky Express hat ihre europäische Expansion durch die Aufnahme von zwei neuen Direktverbindungen von Athen nach Berlin und Madrid fortgesetzt. Mit den neuen Routen stärkt die Airline ihre Präsenz in zwei wichtigen kontinentalen Märkten. Die Expansion ist Teil der strategischen Ausrichtung des Unternehmens, die Verbindung Griechenlands mit bedeutenden europäischen Metropolen zu verbessern. Die Verbindung zwischen Athen und Berlin wurde kürzlich aufgenommen und wird viermal wöchentlich (Montag, Donnerstag, Freitag und Sonntag) bedient. Für die Flüge setzt Sky Express moderne Flugzeuge vom Typ Airbus A320neo und A321neo ein. Die neue Strecke ergänzt die bereits bestehenden deutschen Destinationen München, Frankfurt und Düsseldorf. Zeitnah ist zudem die Aufnahme von Hamburg in das Streckennetz geplant. Die Fokussierung auf den deutschen Markt unterstreicht die wachsende Bedeutung des Landes für die Strategie der griechischen Fluglinie. Parallel dazu hat die Fluggesellschaft ihre Präsenz in Spanien mit dem Start der Route Athen–Madrid etabliert. Die neue Verbindung zum Flughafen Adolfo Suárez Madrid–Barajas wird fünfmal wöchentlich (Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Sonntag) mit einem Airbus A320neo mit 186 Sitzplätzen durchgeführt. Die Eröffnung der spanischen Strecke wurde am Flughafen Madrid-Barajas mit einer feierlichen Zeremonie gewürdigt. Mit den beiden Neuzugängen erhöht Sky Express die Anzahl ihrer internationalen Ziele auf 27. Die Airline hat angekündigt, das Streckennetz bis Ende 2025 weiter auszubauen. Neben Hamburg sind neue Routen von Athen nach Lissabon, Lyon und Tel Aviv vorgesehen. Die kontinuierliche Ausweitung des internationalen Flugplans ist ein zentrales Element der Wachstumsstrategie von Sky Express.

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