Berlin

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Icelandair stockt in Hamburg und Berlin auf

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair wird im Sommerflugplan 2023 auf zahlreichen Strecken die Frequenzen erhöhen. In Deutschland wird der Carrier die Ziele Berlin und Hamburg häufiger ansteuern. Die Freie und Hansestadt soll im Zeitraum von 25. Mai bis 30. September 2023 fünfmal wöchentlich angesteuert werden. Damit wird man das Angebot um einen Umlauf pro Woche ausbauen. In die Bundeshauptstadt Berlin will Icelandair in selbigem Umfang erweitern und zwischen 1. Juli und 4. September 2023 zehnmal wöchentlich ab Keflavik fliegen.

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Sommer 2023: Eurowings nimmt Graz-Berlin auf

Am Flughafen Graz kommt es im Sommerflugplan 2023 zu einem Comeback der Berlin-Flüge. Diese Strecke liegt seit der Insolvenz von SkyWork bzw. dem Rückzug der Billigfluggesellschaft Easyjet brach. Nun kündigt Eurowings die Aufnahme von Flügen in die deutsche Bundeshauptstadt an. Damit wird die Lufthansa-Tochter ab dem steiermärkischen Airport künftig drei Deutschland-Ziele anbieten. Neben der Neuaufnahme Berlin handelt es sich um Stuttgart und Düsseldorf. Das Fluggerät, das auf der Route in die deutsche Bundeshauptstadt eingesetzt wird, ist auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg stationiert. In Graz unterhält Eurowings keine Basis.

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Berlin: Eurowings stockt Basis weiter auf

Im Sommerflugplan 2023 will Eurowings die Präsenz auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg erweitern. Man beabsichtigt rund 30 Destinationen anzusteuern. Neu fliegt man unter anderem nach Malaga, Alicante, Antalya, Graz, Larnaca und Rhodos. Im Zuge dieses Wachstums stockt Eurowings ihre Basis in der Hauptstadt auf und wird künftig sechs Flugzeuge am BER stationiert haben. Bereits im laufenden Winterflugplan 2022/23 verstärkt ein viertes Flugzeug den Wachstumspfad von Eurowings am Hauptstadtflughafen. Die Lufthansa Group Airline reagiert mit der signifikanten Programmausweitung auch auf den Rückzug internationaler Wettbewerber, die sich im Zuge der Pandemie stark aus dem deutschen Markt zurückgezogen haben. Bereits vor Monaten hatte Eurowings die Bedeutung der Hauptstadt betont und dabei angekündigt, sich in Berlin stärker aufstellen zu wollen. Überblick über die Eurowings-Planungen: Ziele in Nordeuropa Ziele in Mitteleuropa Ziele in Südeuropa Ziele im Portfolio der Familien- und Heimatbesuche

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Klimakleber haben Autobahn-Zufahrt zum BER blockiert

Die selbsternannten „Klimaretter“ haben am Freitagvormittag die Zufahrt zum Flughafen Beerlin-Brandenburg blockiert. Dabei klebten sich einige Personen auf der Autobahn, kurz vor der Abfahrt zum Airport, fest. Es kam zu einem längeren Stau und dem Vernehmen nach sollen deswegen zahlreiche Personen ihre Flüge ab dem BER verpasst haben. Immer wieder sorgen die „Klimakleber“ für Aufsehen, denn ihre Aktionen sind im Regelfall nicht angemeldet und sorgen für Verkehrschaos. Erst kürzlich ist eine Person verstorben, weil Einsatzkräfte wegen der Kleberei nicht rechtzeitig eintreffen konnten. Ein Vertreter der Gruppe „Letzte Generation“ äußerte sich auf Social Media regelrecht herablassend über den Todesfall. Die Aktionen der „Klimakleber“ sind äußerst umstritten, da diese laut zahlreichen Medien aus dubiosen Quellen finanziert werden. Teilweise soll es sogar Anstellungen samt Sozialversicherung als „Berufsaktivist“ geben. Die Aktionen sorgen in vielen Städten Deutschlands und Österreich für Verärgerung und werden immer aggressiver. Auch Sachbeschädigungen, beispielsweise in Museen, soll vorkommen. Anfang dieser Woche kündigten die selbsternannten „Klimaretter“ an, dass sie Flughäfen lahmlegen wollen. Den Auftakt dürfte man am BER gemacht haben, wobei lediglich die Zufahrt über die Autobahn massiv erschwert wurde. Fluggäste konnten den Airport – beispielsweise mit der Bahn oder über andere Straßen – weiterhin erreichen. Jedenfalls dürfte die jüngste Aktion dafür gesorgt haben, dass die Flughafenbetreiber ein erhöhtes Augenmerk auf die Sicherheit legen werden, denn die „Letzte Generation“ tritt so gut wie immer völlig unangemeldet an.

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BER-Terminal 5 wird dauerhaft geschlossen

Der Flughafen Berlin-Brandenburg wird das teilweise noch aus DDR-Zeiten stammende Terminal 5 dauerhaft stilllegen. Der Aufsichtsrat erteilte in seiner jüngsten Sitzung die dafür notwendige Zustimmung. Die „Ex-Schönefeld-Gebäude“ sind bereits seit einiger Zeit nicht mehr am Netz. Ursprünglich sollten Charter- und Lowcoster-Flüge weiterhin am Terminal 5 abgefertigt werden. Die Corona-Pandemie würfelte die Pläne aber durcheinander, so dass die Ex-SXF-Gebäude nur wenige Wochen nach der Eröffnung des BER temporär stillgelegt wurden. Zunächst wollte man diese für ein Jahr vom Netz nehmen, jedoch ist es zu keiner Reaktivierung gekommen. Die letzten Nutzer des T5 waren beispielsweise Ryanair und Wizz Air, die in den Terminalkomplex 1+2 umgezogen sind. Der Aufsichtsrat hat nun beschlossen, dass die ehemaligen Schönefeld-Gebäude dauerhaft geschlossen bleiben. Vor dem Hintergrund, dass die Konzentration des Flugverkehrs im Midfield für die Passagiere und die Partner am Flughafen die operativ beste und von allen favorisierte Konstellation ist, beschloss der Aufsichtsrat, das Terminal 5 nicht wieder in Betrieb zu nehmen. Die FBB setzt damit bereits jetzt das Single-Roof-Konzept um, das in der Planfeststellung angelegt ist. Zum Wirtschaftsplan 2023, der von der Geschäftsführung ausführlich vorgestellt und erläutert wurde, empfahl der Aufsichtsrat die Zustimmung durch die Gesellschaftsversammlung. Auch der Wirtschaftsplan der FBB für das kommende Jahr ist von den Nachwirkungen der Pandemie und den Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine geprägt. Bei der Erstellung des Wirtschaftsplans wurden deshalb wie in den Jahren zuvor Szenarien und Bandbreiten einer möglichen Entwicklung berücksichtigt. Die FBB geht für 2023 von einem Passagierwachstum auf rund 26 Mio. Passagieren im Jahr und einem

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BER: Eurowings kündigt Ausbau des Flugangebots an

Eurowings will wohl die Gunst der Stunde nutzen und nach den Streichungen von Easyjet und Ryanair in Berlin weiter wachsen. Zum Sommerflugplan 2023 werde die Lufthansa-Tochtergeselschaft die Hauptstadtbasis ausbauen und das Angebot deutlich erweitern, heißt es in einer Ankündigung des Flughafens. Nähere Details sollen kommende Woche im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert werden.

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Norse Atlantic: Bislang nur New York ab BER bestätigt

Bisher hat Norse Atlantic lediglich die Strecke Berlin–New York-JFK für den nächsten Sommerflugplan bestätigt und zur Buchung freigegeben. Ob weitere folgen werden, steht noch in den Sternen. Die norwegische Billig-Airline hob in diesem Jahr erstmals vom Berliner Hauptstadtflughafen ab und bediente mehrere Destinationen in den Vereinigten Staaten. Doch die Nachfrage ließ zu wünschen übrig und konnte nie das gewünschte Niveau erreichen. Daraufhin wurde das Flugplan wegen der zu geringen Auslastung auch rasch wieder heruntergefahren und einige Strecken gestrichen. Dies ist auch der Grund, weshalb aktuell ein Fragezeichen hinter etlichen US-Flügen ab BER steht. Die Fluggesellschaft erklärte jüngst in einer Aussendung, neue Strecken erst im Dezember und im neuen Jahr bekannt geben zu wollen. Nur bei der Flugverbindung nach New York herrscht Gewissheit, ein näherer Blick darauf bestätigt aber die aktuelle Tendenz: Wurde die US-Metropole von Berlin aus in der abgelaufenen Sommersaison täglich bedient, soll es im nächsten Jahr nur noch vier Flüge pro Woche geben, wie touristik-aktuell.de berichtet.

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Bundesarbeitsgericht erklärt Air-Berlin-Kündigungen für rechtmäßig

Die Hoffnungen ehemaliger Air-Berlin-Mitarbeiter durch die gerichtliche Anfechtung ihrer Kündigungen noch Ansprüche gegenüber dem insolventen Unternehmen oder aber im Falle von möglichen Betriebsübergängen gegenüber den jeweiligen Rechtsnachfolgern durchsetzen zu können, dürften sich nun zerschlagen haben. Das Bundesarbeitsgericht erklärte die Auflösung der Arbeitsverhältnisse für rechtmäßig. Die Pleite der Air Berlin Group liegt mittlerweile über fünf Jahre zurück, jedoch ist die Justiz weiterhin mit dem Fall der einst zweitgrößten Fluggesellschaft Deutschlands beschäftigt. Viele Arbeitnehmer haben gegen ihre Kündigungen geklagt oder aber auf Feststellung von Betriebsübergängen geklagt. Beispielsweise stellte ein Gerichtssenat fest, dass es in einer bestimmten Konstellation einen solchen auf die Luftfahrtgesellschaft Walter gegeben hat. Davon können sich die Kläger wahrlich nichts kaufen, denn LGW meldete kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie selbst Konkurs an. Im Mai 2020 entschied das Bundesarbeitsgericht im Fall einer Flugbegleiterin, dass die im Jänner 2018 vom Air-Berlin-Masseverwalter ausgesprochene Kündigung unwirksam ist, weil die so genannte Massenkündigungsanzeige an das Arbeitsamt fehlerhaft war. Dienstgeber sind verpflichtet ab einer gewissen Anzahl von Kündigungen eine Vorab-Meldung an die örtlich zuständige Bundesagentur für Arbeit erstatten. Genau diese war aber laut BAG fehlerhaft. Auch zweite Kündigung landete vor dem Bundesarbeitsgericht In der Folge daraus bekamen die Betroffenen erneut Post von Insolvenzverwalter Lucas Flöhter, denn im August 2020 kündigte er die Arbeitsverhältnisse erneut. Um genau diese ging es nun in einem neuerlichen Verfahren. Selbige Flugbegleiterin, die einst in Düsseldorf stationiert war, zog erneut vor Gericht und machte formelle Mängel geltend. Die Angelegenheit zog sich erneut durch die Instanzen und landete wieder vor dem Bundesarbeitsgericht.

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BER: Oktober bisher reisestärkster Monat des Jahres

Der Oktober ist der bislang reisestärkste Monat des Jahres 2022. Insgesamt nutzten 2,1 Millionen Menschen im vergangenen Monat den Flughafen BER, gut 30.000 mehr als im September 2022 und rund 170.000 mehr als im August 2022. Damit lag die Zahl der Fluggäste bei etwa zwei Drittel des Aufkommens vom Oktober des Vor-Corona-Jahres 2019 mit 3,2 Millionen Gästen. Im Oktober 2021 reisten 1,7 Millionen Menschen über den BER. Im vergangenen Monat starteten und landeten rund 16.000 Flugzeuge in der Hauptstadtregion und damit 100 mehr als im Vormonat September 2022. Im Oktober 2021 wurden am BER knapp 15.000 Flugbewegungen gezählt, im Oktober 2019 waren es an den Flughäfen Schönefeld und Tegel insgesamt 26.000. Insgesamt nutzten in diesem Jahr bereits rund 17 Millionen Menschen den Flughafen BER. Im vergangenen Monat wurden rund 3.000 Tonnen Luftfracht umgeschlagen und damit 145 Tonnen mehr als im September 2022. Im Vorjahresmonat 2021 waren es 2.600 Tonnen, im Oktober 2019 waren es 3.100 Tonnen Luftfracht. „Zu den guten Passagierzahlen im Oktober hat auch der gut vorbereitete und weitgehend reibungslose Start in die Herbstferien beigetragen. Viele Menschen haben die Ferien genutzt, um noch einmal in die Sonne zu starten. Wir haben die Abläufe in beiden Terminals weiter optimiert, um unseren Fluggästen das Reisen so gut wie möglich zu erleichtern. Gerade die digitalen Angebote wie der Self-Service beim Check-in oder die Reservierung  eines Zeitfensters für die Sicherheitskontrolle über BER Runway wurden sehr gern und gut angenommen“, so Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH.

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Schönefeld: BER-Terminal 5 vor endgültigem Aus

Das Terminal 5 des Flughafens Berlin-Brandenburg könnte für immer vom Netz genommen werden. Der Aufsichtsrat will darüber am 18. November 2022 entscheiden. Es wurde im Zuge der Corona-Pandemie – zunächst temporär – stillgelegt und beispielsweise als Impfzentrum genutzt. Die teilweise noch aus DDR-Zeiten stammenden Gebäude sollen der Flughafengesellschaft nicht nur hohe Betriebskosten verursachen, sondern für eine Wiederinbetriebnahme sollen auch millionenschwere Investitionen notwendig sein. Angesichts der weiterhin geringen Fluggastanzahl und dem Umstand, dass mehrere Carrier ihr Angebot ab dem BER reduziert haben, soll sich dies nicht rechnen. Ursprünglich war angedacht, dass das ehemalige Schönefeld-Terminal bis zur Errichtung der Terminals 3 und 4 weiterbetrieben werden soll. Anschließend sollte die Schließung erfolgen. Die Corona-Pandemie würfelte den Plan massiv durcheinander. Derzeit wäre nicht absehbar, dass die Kapazitäten von Terminal 5 benötigt werden. Für eine mögliche Nachnutzung gibt es keinen öffentlich bekannten Plan.

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