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Ab Bergen: Widerøe nimmt Kurs auf München und Hamburg

Die norwegische Regionalfluggesellschaft Widerøe nimmt im Sommerflugplan 2023 vier neue Strecken ab Bergen auf. Davon werden zwei nach Deutschland führen. Der Carrier wird ab 30. März 2023 zunächst dreimal wöchentlich Hamburg ansteuern. Diese Route soll im Mai 2023 auf vier Umläufe aufgestockt werden. Ab 31. März 2023 will man zweimal pro Woche zwischen Bergen und Liverpool fliegen. Ab 27. April 2023 sollen zwei wöchentliche Flüge nach Dublin dazu kommen. Ab 28. April 2023 geht es dann zweimal pro Woche nach München.

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Auch nach Berlin: FlyOne kündigt fünf neue Strecken an

Die Fluggesellschaft FlyOne beabsichtigt im Sommerflugplan 2023 fünf neue Strecken aufzunehmen. Diese sollen an Chisinau, Hauptstadt der Republik Moldau, angeboten warden und nach Spanien, Italien, Deutschland und Georgien führen. Ab 18. Mai 2023 will der Carrier an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag nach Berlin fliegen. Mailand-Malpensa will man ab 27. März 2023 jeweils an Montagen und mittwochs anfliegen. Nach Rom-Fiumicino geht es an Dienstagen und Freitagen ab 16. Mai 2023. Tiflis will FlyOne ab 1. Juni 2023 täglich ansteuern. Nach Valencia geht es ab 3. Juni 2023 zunächst einmal wöchentlich. Ab 20. Juni 2023 will man dienstags und samstags fliegen. Alle fünf angekündigte Strecken sollen mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 bedient werden.

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Berlin: Neues Regierungsterminal wird nicht gebaut

Das umstrittene neue Regierungsterminal am Flughafen Berlin-Brandenburg soll nicht gebaut werden. Derzeit nutzt man ein Gebäude, das ursprünglich als Provisorium angedacht war. Dabei soll es bleiben, bestätigte des FDP-geführte Bundesfinanzministerium. Ursprünglich sollte am BER ein pompöses Bauwerk entstehen, das die Bundesregierung, aber auch Staatsgäste, nutzten sollten. Das Projekt wurde von der Lokalpresse wiederholt als „Protzbau“ tituliert. Nun verzichtet man aus Kostengründen auf die Errichtung des Regierungsterminals und will jenes Gebäude, das man bereits hat, weiter nutzen. Zunächst berichtete der Tagesspiegel darüber. Der Interimsbau war auch nicht sonderlich billig, denn rund 70 Millionen Euro legte die damalige Bundesregierung dafür auf den Tisch. Eröffnet wurde es im Oktober 2020 zeitgleich mit der formellen Inbetriebnahme des Flughafens Berlin-Brandenburg. Beim nun verworfenen Nachfolger sind bereits in der Planungsphase die Kosten aus dem Ruder gelaufen. Der Tagesspiegel schreibt davon, dass es über eine halbe Milliarde Euro gekostet hätte. Das FDP-geführte Finanzministerium drängte schon länger auf das Aus, jedoch hielt das grün-geführte Außenministerium bis zum Schluss daran fest. Erst jetzt lenkte man ein.

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Winterflugplan 2022/23: Airlines bieten 122 Ziele ab Berlin-Brandenburg an

Am 30. Oktober 2022 tritt auch auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg der Winterflugplan 2022/23 in Kraft. Von 65 Fluggesellschaften werden 122 Destinationen in 50 Staaten angeboten. Mit Amsterdam, Zürich, Paris, London und Wien als beliebteste Destinationen erfreuen sich Reisen in die europäischen Metropolen in diesem Winter großer Beliebtheit. Ein Blick auf die favorisierten Länder zeigt Großbritannien auf dem Spitzenplatz, aber mit Spanien, Italien, Türkei und Frankreich gleich im Anschluss kann das Mittelmeer auch über die Wintermonate seine Anziehungskraft entfalten. „Am BER können wir den Menschen aus unserer Region diesen Winter eine gute Mischung an attraktiven Zielen bieten. Die europäischen Metropolen, Warmwasserziele im Mittelmeer und Destinationen auf der Langstrecke in Asien und Amerika stehen im Flugplan. Auch für Touristen aus aller Welt bieten die Verbindungen attraktive Reisemöglichkeiten in die Hauptstadtregion. Gleichzeitig sind gerade die Verbindungen in die Metropolen in Europa und weltweit ökonomisch bedeutsam und verbinden Berlin, Brandenburg und ganz Ostdeutschland mit den politischen und wirtschaftlichen Zentren der Welt“, so BER-Chefin Aletta von Massenbach. Neben den europäischen Zielen locken in diesem Winter wieder vermehrt Fernreisen auf der Langstrecke. Qatar Airways stockt seine Verbindung in die katarische Hauptstadt Doha auf und bedient die Strecke an manchen Wochentagen gleich mehrfach. Flüge an die Sonnenstrände auf der arabischen Halbinsel bietet diesen Winter auch FTI wieder an. Im Auftrag des Reiseanbieters fliegt Smartlynx drei Mal wöchentlich nach Dubai. In Südostasien erreicht man mit Scoot täglich die Metropole Singapur und in Ostasien verbindet Hainan wöchentlich China mit dem BER. In den USA ist die Region des Big

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Easyjet fährt Deutschland-Präsenz weiter zurück

Die Billigfluggesellschaft Easyjet fährt im Winterflugplan 2022/23 ihre Präsenz in Deutschland spürbar zurück. Am stärksten von den Streichungen betroffen ist der Flughafen Berlin, wo man die örtliche Basis verkleinert. Insgesamt neun Strecken gibt man dauerhaft auf. Betroffen ist auch die einstige Nonstop-Strecke nach Wien-Schwechat. Man zieht sich somit – zumindest vorläufig – komplett vom größten Airport Österreichs zurück. Auch die Route Berlin-Innsbruck wird künftig nicht mehr angeboten. Ab München fliegt Easyjet nicht mehr nach Mailand-Malpensa. Dies gilt auch für Berlin, jedoch bietet man von dort aus weiterhin Linate an. Sechs weitere Strecken ab der deutschen Bundeshauptstadt werden zumindest über den Winter 2022/23 ausgesetzt. Diese sind im Sommerflugplan 2023 wieder buchbar, jedoch ist die tatsächliche Wiederaufnahme noch offen. Easyjet und Ryanair haben wiederholt die Flughafengebühren am Berlin-Brandenburg-Airport kritisiert. Beide Carrier zogen diese für umfangreiche Kürzungen in der deutschen Bundeshauptstadt heran. Erst vor wenigen Tagen gab der irische Billigflieger bekannt, dass man Kapazität vom BER abziehen wird. Bei Easyjet zeichnet sich schon länger ab, dass man sich klammheimlich immer weiter verkleinert. Das Unternehmen erklärte unter anderem, dass man das Fluggerät ab anderen Flughäfen profitabler einsetzen könne. Nachstehende Deutschland-Strecken wurden aus dem Easyjet-Netz gestrichen: Berlin – Athen Berlin – Köln/Bonn Berlin – Göteborg Berlin – Helsinki Berlin – Innsbruck Berlin – Mailand-Malpensa Berlin – Paphos Berlin – Santa Cruz de la Palma Berlin – Wien München – Mailand-Malpensa Folgende Strecken werden im Winter 2022/23 nicht angeboten, sind jedoch derzeit für den Sommer 2023 buchbar: Berlin – Bordeaux Berlin – Faro Berlin – Lissabon

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Herbstferien: Mehr als eine Million Fluggäste am BER erwartet

In der Reisezeit zu den Herbstferien in Berlin und Brandenburg vom 21. Oktober bis zum 6. November werden am Flughafen BER mehr als 1,1 Millionen Fluggäste erwartet. Das sind rund 200.000 Fluggäste mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das tägliche Passagieraufkommen werde sich in der Ferienzeit zwischen 60.000 und 80.000 Passagieren bewegen, so der Airport in einer Aussendung. Der verkehrsreichste Herbsttag wird dabei voraussichtlich der morgige Freitag sein. 2020 flogen 335.000 Menschen aus der deutschen Hauptstadtregion in die Herbstferien, 2019 konnten 1,8 Millionen Passagiere gezählt werden. In den Ferien steuern vom Flughafen der Hauptstadtregion 63 Fluggesellschaften 128 Ziele in 50 Ländern an. Besonders beliebt sind Städtereisen zu den europäischen Metropolen und auch im Herbst ist weiterhin das Mittelmeer das beliebteste Urlaubsziel. Auf Platz eins der Destinationen liegt Antalya. Insgesamt sind im Ferienzeitraum mehr als 7.500 Starts und Landungen geplant. Im täglichen Mittel werden rund 450 Flugzeuge den BER nutzen. Die Flughafengesellschaft empfiehlt allen Passagieren, sich zweieinhalb Stunden vor Abflug im jeweiligen Terminal einzufinden und unmittelbar nach dem Check-in zur Sicherheitskontrolle zu gehen. Für Fluggäste von Easyjet gibt es die Möglichkeit, den Vorabend Bag-Drop zu nutzen und nach dem Online-Check-in ihr Gepäck für Flüge am nächsten Morgen aufzugeben. Lufthansa und Eurowings bieten jeweils einen vollständigen Vorabend-Check-in an. Viele Airlines ermöglichen zudem einen Self-Service-Check-in oder Self-Service Bag-Drop, womit Zeit gespart werden kann. Dafür stehen den Passagieren am BER 99 Automaten im Terminal 1 und weitere 19 im Terminal 2 zur Verfügung.

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Pegasus baut Deutschland-Izmir-Verkehr aus

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus legt im Sommerflugplan 2023 zusätzliche Strecken zwischen Deutschland und Izmir auf. Dabei handelt es sich um Nonstop-Flüge, die ab Frankfurt am Main und Berlin-Brandenburg angeboten werden. Die deutsche Bundeshauptstadt soll ab 1. April 2023 dreimal wöchentlich mit Izmir verbunden werden. Die Flüge sollen an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag mit Maschinen des Typs Airbus A320 durchgeführt werden. Zuletzt hatte Pegasus diese Route im Jahr 2011 im regelmäßigen Programm. Jeweils zwischen 2012 und 2014 sowie 2017 und 2019 gab es zeitlich befristete Umläufe. Ab Frankfurt am Main will Pegasus drei wöchentliche Izmir-Umläufe anbieten. Diese sollen ab 1. April 2023 mit Airbus A320 durchgeführt werden. Die Bedienung soll an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Samstag erfolgen. Weiters legt Pegasus im Sommerflugplan 2022 ab Köln/Bonn drei wöchentliche Izmir-Rotationen auf. Ab Düsseldorf will man bis zu fünf Umläufe pro Woche anbieten. Ab Stuttgart-Echterdingen sind drei Kurspaare pro Woche geplant. Die drei genannten deutschen Airports sollen ab Izmir mit Maschinen des Typs Airbus A320 angesteuert werden.

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September 2022: BER hat Zwei-Millionen-Passagiere-Marke geknackt

Der Flughafen Berlin-Brandenburg konnte im September 2022 erstmals seit dem Beginn der Corona-Pandemie wieder die Zwei-Millionen-Passagiere-Marke überschreiten. Gezählt wurden 2.066.204 Fluggäste und damit um etwa 130.000 Reisende mehr als im August 2022. Zuletzt hatte man in Berlin im Februar 2020, also unmittelbar vor Pandemie-Beginn, mehr als zwei Millionen Passagiere. Damals wurden noch die Flughäfen Tegel und Schönefeld genutzt. Ab März 2020 ging es steil bergab. Die Talsohle wurde im April 2020 mit lediglich 27.500 Passagieren erreicht. Die Auslastung der Flugzeuge lag im September 2022 bei 85,1 Prozent. Im jüngst abgelaufenen Kalendermonat starteten und landeten 15.900 Flugzeuge in der Hauptstadtregion und damit 1.100 mehr als im August 2022. Im September des vergangenen Jahres wurden 13.300 Starts und Landungen gezählt, im Vor-Corona-Jahr 2019 waren es 25.700. Insgesamt wurden im vergangenen Monat rund 2.900 Tonnen Luftfracht umgeschlagen und damit fast 500 Tonnen mehr als im Vorjahresmonat 2021. Im September 2019 waren es 3.000 Tonnen Luftfracht. „Mit erstmalig zwei Millionen Fluggästen in einem Monat haben sich die Passagierzahlen im September erfreulich entwickelt. Ein Grund für das Wachstum war, dass wir am BER wieder vermehrt internationale Gäste begrüßen können, die auch Messen und Veranstaltungen in der Hauptstadtregion besuchen. Seit dem Frühjahr hat sich die Nachfrage nach Urlaubs- und Geschäftsreisen in der Region dynamisch entwickelt und unsere Prognose für das Gesamtjahr übertroffen. Insgesamt erwarten wir nun ein Aufkommen von 18,6 Millionen Passagieren in 2022. Wie sich der Verkehr mittelfristig weiterentwickeln wird, ist auch an den Verlauf der weltweiten Corona-Pandemie, die Entwicklung der Rohstoffpreise und die internationale

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Lufthansa: D-ABPA offiziell auf den Namen „Berlin“ getauft

Die erste Boeing 787-9 der Lufthansa wurde offiziell auf den Namen „Berlin“ getauft. Die Zeremonie wurde dabei von Franziska Giffey, Regierende Bürgermeisterin der deutschen Bundeshauptstadt, vorgenommen. Am 1. Dezember 2022 wird die Maschine einmalig nach New York (Newark) eingesetzt werden. Die D-ABPA ist der erste Dreamliner der Lufthansa-Flotte. Am Montag wurde diese Boeing 787-9 von Berlins Bürgermeisterin Franziska Giffey auf den Namen der deutschen Bundeshauptstadt getauft. Historisch gesehen handelt es sich um die siebente Maschine, die den Taufnamen Berlin trägt. Die Vorgängergesellschaft Deutsche Luft Hansa AG hatte bis 1945 ihren Sitz auf dem Flughafen Berlin-Tempelhof. Die Boeing 787-9 ist bereits das siebte Lufthansa Flugzeug, das „Berlin“ heißt. Erstmals taufte Willy Brandt am 16. September 1960 eine Boeing 707 auf den Namen der Hauptstadt. Es war die erste Flugzeugtaufe nach der Neugründung von Lufthansa im Jahr 1953. Seitdem ist es Unternehmenstradition, dass Flugzeuge nach deutschen Städten benannt werden. Vorgängerin des Dreamliners war die sechste „Berlin“: ein Airbus A380 mit dem Kennzeichen D-AIMI. Er wurde am 22. Mai 2012 vom damaligen Regierenden Bürgermeister auf dem Flughafen Tegel getauft und in der Pandemie stillgelegt. „Der erste Dreamliner unserer Langstreckenflotte heißt ‚Berlin‘, denn mit der Hauptstadt verbindet das Unternehmen eine lange und besondere Beziehung. Lufthansa ist seit ihrer Gründung im Jahr 1926 in Berlin starker Partner der deutschen Hauptstadt. Seitdem wir Berlin im Jahr 1990 wieder anfliegen durften, hat keine andere Airline mehr Reisende in die Region gebracht. Mit der neuen Boeing 787 ,Berlin‘ tragen wir mit Stolz den Namen der deutschen Hauptstadt in

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Kommentar: British Airways Tochter „Euroflyer“ stellt Gatwick–Berlin wieder ein

Rückzug im Zweikampf mit easyJet auf der Strecke nach nur wenigen Wochen. British Airways und die Kurzstrecke am Flughafen Gatwick eine gefühlte „Never-Ending-Story“. Anders als ab dem Hub und Heimathafen London-Heathrow, wo „BA“ klarer Platzhirsch ist war der nach Passagierzahlen zweitgrößte Londoner Flughafen Gatwick, im Süden der Stadt gelegen, immer ein wenig das ungeliebte „Stiefkind“. Über Jahre hinweg bot dies der ebenfalls britischen easyJet die Möglichkeit sich nahezu ungestört vor Ort auszubreiten. Inzwischen verfügt der britische Low-Coster über mehr als 75 stationierte Flugzeuge am Flughafen Gatwick, welcher zwischenzeitlich an seiner absoluten Kapazitätsobergrenze kratzt und daher auch über keine nennenswerten Slots mehr verfügt. Eine Airline welche noch über Slots verfügt ist dabei British Airways, auch wenn man es über inzwischen Jahre hinweg nicht hinbekommen hat zumindest die Kurz- und Mittelstrecke ab Gatwick profitabel zu fliegen. Und so folgte auch nach der Corona-Pandemie und dem Stop aller BA-Kurzstrecken ab Gatwick der Hinweis per Memo ans eigene Personal, dass man eine eigene, operativ schlanke Struktur benötigt um in Gatwick konkurrenzfähig zu werden. Daraus entstand dann nach einer Planungsphase, ganz ähnlich dem eigens für London-City (LCY) entwickelten Produkt mit dem Namen „Cityflyer“, das nun für Gatwick entwickelte Modell „Euroflyer“. Knapp 30 Strecken von Faro über Teneriffa bis Berlin wurden im vergangenen Dezember mit Flugbetriebsaufnahme März 2022 angekündigt. Die Berlin-Strecke musste kurze Zeit nach Buchungsfreigabe eine Verschiebung von März 2022 auf Mai 2022 hinnehmen, da „BA“ schlicht Material und Personal in Gatwick fehlte. So wurde die Strecke final im Mai 2022 mit 5 wöchentlichen Flügen

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