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BER erweitert gastronomisches Angebot im Terminal 1

Das gastronomische Angebot am Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt wird ausgebaut. Ab Mai 2023 werden die SSP-Gruppe, ein international führender Verkehrsgastronom, und das junge Berliner Unternehmen beets&roots drei Restaurants und einen Coffee Store im Terminal 1 des Flughafens BER eröffnen. Das ist das Ergebnis eines EU-Konzessionsvergabeverfahrens, das jetzt beendet wurde. Insgesamt waren die Konzessionen zum Betreiben von vier gastronomischen Flächen im Terminal 1 des Flughafens BER mit einer Größe von insgesamt rund 800 Quadratmetern europaweit ausgeschrieben worden.  Die SSP-Gruppe wird im Terminal 1 sowohl im öffentlichen Bereich als auch im Food Court hinter den Sicherheitskontrollen jeweils ein Restaurant der Fastfood-Kette Burger King betreiben. Hinzu kommt ein weiterer Standort von Starbucks im Sicherheitsbereich. Starbucks ist bereits mit einem Coffee Store im öffentlichen Bereich des Terminal 1 präsent. Die SSP-Gruppe plant, am Flughafen BER 74 Mitarbeitende zu beschäftigen. beets&roots wurde 2016 in Berlin gegründet und steht mit seinem Healthy Fast Casual Food Konzept für gesunde und nachhaltige Ernährung. Das Unternehmen betreibt inzwischen zehn Restaurants in fünf deutschen Großstädten. Es wird künftig ebenfalls im Food Court des Terminal 1 zu finden sein und ist damit das erste beets&roots an einem Flughafen. Insgesamt gibt es in den Terminals 1 und 2 des Flughafens BER ein breites Angebot mit rund 125 Shops, Gastronomie- und Serviceeinrichtungen.  „Wir freuen uns sehr, im kommenden Jahr mit SSP sowohl einen starken internationalen Gastronomen als auch mit beets&roots ein innovatives Unternehmen aus der Region neu an unserem Flughafen begrüßen zu können. Die gastronomischen Konzepte beider Unternehmen ergänzen sehr gut das bisherige

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Berlin will Termine für die Sicherheitskontrolle vergeben

Bei Flugreisen kann man mittlerweile viele Dinge vorbestellen bzw. reservieren. Künftig kann man sich am Berlin-Brandenburg Airport auch einen Slot für das Passieren der Sicherheitskontrolle sichern. Vorerst soll dies kostenfrei möglich sein. Die Coronapandemie brachte es mit sich, dass man mittlerweile für viele Dinge eine Terminvereinbarung benötigt. So kann man sich in naher Zukunft auch am Flughafen Berlin-Brandenburg einen Zeitpunkt für das Passieren der Sicherheitskontrolle vereinbaren. Dies soll über ein Online-Tool ermöglicht werden. Sinn und Zweck ist, dass die Warteschlangen in den Terminals reduziert werden sollen. Dass es einige Zeit dauern wird bis sich eine solche Neuerung bei den Passagieren herumspricht, ist auch den Verantwortlichen am BER klar. Daher wird es auch keine Verpflichtung zur Terminreservierung geben. Es ist davon auszugehen, dass es getrennte Linien gibt: Jene für Personen mit Termin und eben welche für Reisende ohne Termin. In Deutschland ist der BER der erste und vorerst einzige Flughafen, der ein Slot-System für die Sicherheitskontrolle einführt. Details will man erst in den nächsten Tagen vorstellen, jedoch betont man, dass die Buchung von Siko-Terminen freiwillig und kostenlos sein wird. Es ist anzunehmen, dass der eine oder andere Flughafen den Projektverlauf in Berlin genau beobachten wird, denn die Vergabe von Siko-Terminen könnte auch eine künftige Einnahmequelle sein. Es ist also nicht auszuschließen, dass es schon bald Nachahmer geben wird, die gegen eine Gebühr „Skip the line“ ermöglichen könnten.

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Geschäftsreisen: Eurowings weitet Angebot um 30 Prozent aus

Die Fluggesellschaft Eurowings verzeichnet eigenen Angaben nach eine steigende Nachfrage nach Geschäftsreisen. Aus diesem Grund weitet man ab September 2022 das Angebot auf Routen, die typischerweise von Geschäftsreisenden genutzt werden, um etwa 30 Prozent aus. Laut Eurowings-Geschäftsführer Jens Bischof befinde man sich noch vom Vorkrisenaufkommen entfernt, jedoch verzeichne man eine „fortschreitende Normalisierung in diesem Segment“. Dies würden die Buchungszahlen, die man für den Herbst 2022 an Land ziehen konnte, deutlich zeigen, so der Manager. Auch behauptet der Carrier in einer Medienaussendung, dass man die Prozesse am Boden und in der Luft stabilisiert habe. Eigenen Angaben nach will man einen Spitzenwert von 99 Prozent Zuverlässigkeit erreicht haben. Allerdings nennt die Lufthansa-Tochter keine näheren Details worauf diese Aussage basiert. Nachstehend werden die Ausweitungen ab den einzelnen Airports dargestellt. Düsseldorf: Von ihrem größten Standort Düsseldorf aus bedient Eurowings mehr als 30 klassische Geschäftsreiseziele in rund zehn Ländern. Im Rahmen der Programmausweitung werden insbesondere die stark nachgefragten Verbindungen nach Berlin, Zürich und Mailand mit bis zu 10.000 zusätzlich angebotenen Sitzen aufgestockt. Darüber hinaus bietet Eurowings zweimal täglich Verbindungen mit attraktiven Tagesrandzeiten auf den Strecken nach Stockholm, Prag, Dresden, Birmingham, Genf, Lyon und Salzburg. Weitere Geschäftsreiseziele ab Düsseldorf sind Athen, Belgrad, Bologna, Budapest, Danzig, Hamburg, Kopenhagen, Krakau, Rom, Göteburg, Graz, London, Lissabon, Linz, Manchester, Marseille, Newcastle und Wien. Insgesamt können Passagiere bei Eurowings unter mehr als 100 Direktverbindungen ab der NRW-Landeshauptstadt wählen. Köln/Bonn: Ab Köln/Bonn stockt Eurowings insbesondere die Kapazität auf der stark nachgefragten Verbindung nach Berlin auf: So werden für September mehr als 6000

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BER: Zwei Erstflüge in einer Woche – Norse Atlantic startet nun auch an die US-Westküste

Drei wöchentliche Flüge nach LAX mit dem 787-9 Dreamliner von Berlin/Brandenburg. Nach fünf Jahren Unterbrechung gibt es seit heute wieder eine Verbindung von Berlin nach Los Angeles. Die erst wenige Monate alte norwegische Start-Up-Airline „Norse Atlantic Airways“ bietet ab sofort drei wöchentliche Non-Stop Flüge von Berlin nach Los Angeles an. Die Freude darüber ist am heutigen Tag in Berlin deutlich spürbar. „Berlin bekommt wieder eine Verbindung an seine älteste Partnerstadt“ (seit 1967 – Anm. der Redaktion) sagte der Berliner Wirtschaftssenator Stephan Schwarz anlässlich des Erstfluges und wird ebenfalls nicht müde zu betonen, dass auch die Verbindung mit dem US-Bundesstaat Kalifornien, der dortigen Wirtschaft sowie dem „IT-Hub“ – Silicon Valley für die hiesige Wirtschaft einen immensen Zugewinn bedeutet. Schwarz freut sich aber auch das Norse gezielt „jüngere Passagiere und Besucher von Berlin ansprechen will“. Ein Ziel welches auch seitens Norse vor Ort bekräftigt wird. Norse erspart mit dem Direktflug zwischen dem „BER und LAX“ auch lästiges Umsteigen und warten – und darauf legt Norse Chief Operation Officer (COO) Thom-Arne Norheim großen Wert – „natürlich sinke auch das Risiko eines Kofferverlustes bei einem Non-Stop-Flug von A nach B ohne Umstieg“, ein Umstand, welcher insbesondere diesen Sommer nicht außer acht gelassen werden sollte. Als er auf seine bisherigen Erfahrungen mit Berlin angesprochen wird, gerät er dabei regelrecht ins Schwärmen. „Wir freuen uns hier zu sein, wir freuen uns aber noch mehr über diesen großartigen Empfang“ sagt er und strahlt dabei. „Berlin ist nicht nur Deutschlands Hauptstadt, sondern eine der wichtigsten Hauptstädte Europas“ so

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Norse Atlantic Airways ist jetzt auch ab Berlin aktiv

Die Fluggesellschaft Norse Atlantic Airways hat am Mittwoch die erste von vorerst drei Langstreckenverbindungen von Berlin in die Vereinigten Staaten von Amerika aufgenommen. Der Premierenflug führte nach New York-JFK. Bereits am Vortag wurde die Boeing 787-9 mit der Registrierung LN-FNI von der Homebase Oslo aus in die deutsche Bundeshauptstadt überstellt. Mit diesem Dreamliner wurde dann der Erstflug nach New York-JFK durchgeführt. Gebucht waren 269 Passagiere auf dieser Verbindung. Norse Atlantic Airways war offensichtlich bestrebt, dass alle Abläufe reibungslos funktionieren. Den Fluggästen standen nicht nur sechs Check-in-Schalter zur Verfügung, sondern auch zahlreiche eigenes aus Oslo eingeflogene Norse-Mitarbeiter, die in Warnwesten den Passagieren behilflich zur Seite standen. „Wir freuen uns sehr, die neue Strecke von Berlin nach New York vorstellen zu können. Viel zu lange war die pulsierende und kulturell vielfältige Stadt Berlin nur unzureichend transatlantisch angebunden. Unsere äußerst wettbewerbsfähigen Tarife und Direktflüge bieten eine direkte und kosteneffiziente Option, die sowohl Geld als auch Zeit für lokale und internationale Unternehmen spart, wenn sie sich für Reisen in die und aus den USA entscheiden oder unsere Frachtdienste in Anspruch nehmen“, so Bjørn Tore Larsen, Gründer, Geschäftsführer und Hauptaktionär von Norse Atlantic Airways. Los Angeles wird am Freitag aufgenommen Am Freitag wird der norwegische Carrier den Erstflug ab Berlin in Richtung Los Angeles durchführen. Am 7. Dezember 2022 steht bereits der nächste Premierenflug an, denn Norse beabsichtigt ab der deutschen Bundeshauptstadt auch drei wöchentliche Nonstopflüge nach Fort Lauderdale anzubieten. Noch ist Berlin keine Basis, jedoch kann man sich rein perspektivisch vorstellen, dass bei entsprechendem

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Bozen: Skyalps nimmt Antwerpen und Billund auf

Skyalps, die Hausmarke des Flughafens Bozen, bietet im Winterflugplan 2022/23 mit Antwerpen und Billund zwei neue Destinationen an. Diese richten sich primär an Wintersportler, die ihren Urlaub in Südtirol verbringen wollen. Luxwing wird im Auftrag von Skyalps ab 22. Dezember 2022 drei wöchentliche Nonstopflüge zwischen Antwerpen und Bozen anbieten. Vorerst ist diese Route bis 15. April 2022 befristet. Billund wird man am 7. Jänner 2022 aufnehmen und einmal pro Woche bedienen. Derzeit ist geplant, dass das dänische Ziel bis 18. März 2023 angeboten wird. Der Deutschland-Verkehr soll ebenfalls gestärkt werden. Per 12. November 2022 wird Skyalps die Ziele Berlin-Brandenburg und Hamburg häufiger anfliegen. Beide Städte werden künftig viermal pro Woche bedient. Gegenüber dem aktuellen Stand der Dinge bedeutet dies eine Aufstockung um je einen wöchentlichen Umlauf.

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Berlin: Norse Atlantic Airways kündigt Fort Lauderdale an

Die Fluggesellschaft Norse Atlantic Airways führt am Mittwoch den Erstflug ab Berlin-Brandenburg durch. Gleichzeitig kündigt der Carrier mit Fort Lauderdale ein weiteres Ziel, das ab dem deutschen Hauptstadtflughafen aufgenommen werden soll, an. Norse Atlantic Airways wird Berlin zunächst mit New York JFK und Los Angeles verbinden. Beide Erstflüge finden diese Woche statt. Am 7. Dezember 2022 darf die Flughafengeschäftsleitung neuerlich zu einer Premierenflugfeier antreten, denn der Carrier beabsichtigt ab diesem Tag dreimal wöchentlich nach Fort Lauderdale zu fliegen. Derzeit ist geplant, dass die Langstreckenverbindung an den Verkehrstagen Mittwoch, Freitag und Sonntag bedient werden soll. Die Maschinen des Typs Boeing 787 heben in Berlin um 16 Uhr 25 Lokalzeit ab und erreichen Fort Lauderdale um 21 Uhr 00 Lokalzeit. Die Rückflüge heben jeweils um 23 Uhr 00 ab und erreichen die deutsche Bundeshauptstadt am Folgetag um 14 Uhr 40.

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Comeback: Hainan Airlines ist zurück in Berlin

Die chinesische Fluggesellschaft Hainan Airlines führte am Freitag den Comeback-Flug zwischen Peking und Berlin durch. Ab sofort steht einmal pro Woche eine Flugverbindung zwischen den beiden Städten zur Verfügung. Während von der Volksrepublik China aus nonstop geflogen wird, muss beim Rückflug eine Zwischenlandung auf dem Flughafen Dalian Zhoushuizi eingelegt werden. Hintergrund für das Vorgehen sind die chinesischen Infektionsschutzauflagen. Die Durchführung der Flüge erfolgt im Regelfall mit Langstreckenmaschinen des Typs Airbus A330. Im Flugzeug stehen Reisenden 260 Sitze der Economy- und 32 Plätze der Business-Class zur Verfügung. Je nach Buchungsklasse bietet die Fluggesellschaft ihren Gästen die Nutzung der Priority-Lane und den Zugang zur Lounge Tempelhof am BER an. Vor der Corona-Pause hatte Hainan Airlines von September 2008 bis März 2020 Peking und den ehemaligen Flughafenstandort Berlin-Tegel verbunden. Mit der Wiederaufnahme der direkten Linienverbindungen nach Peking werden Reisen zwischen den beiden Hauptstädten deutlich erleichtert. Weiterhin gelten für die Einreise in die Volksrepublik China die Visapflicht und Auflagen zum Infektionsschutz.

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Berlin: Landesarbeitsgericht kassiert zahlreiche Easyjet-Kündigungen

Die Billigfluggesellschaft Easyjet hat am Standort Berlin-Brandenburg bereits vor der Ankündigung, dass die Basis deutlich verkleinert werden soll, in zwei Wellen viele Mitarbeiter gekündigt. Das zuständige Landesarbeitsgericht kippte nun jene Kündigungen, die während der Pandemie ausgesprochen wurden. Aus rechtlichen Gründen können die Klagen der Mitarbeiter nicht als „Sammelverfahren“ geführt werden, sondern werden einzeln verhandelt. In zahlreichen Fällen kippte das Landesarbeitsgericht die während der zweiten Welle ausgesprochenen Kündigungen. Das Gericht teilte unter anderem mit, dass man der Ansicht ist, dass deutlich mehr Stellen abgebaut wurden als dies rechnerisch für die reduzierte Anzahl der am BER stationierten Verkehrsflugzeuge notwendig gewesen wäre. Das Landesarbeitsgericht dürfte mit dieser Begründung wohl nicht weit von der Realität entfernt liegen, denn Easyjet musste bereits vor dem Beginn der Sommerferien viele Flüge wegen Personalmangel streichen. Es herrschten zeitweise chaotische Zustände am Airport, denn obwohl der Carrier vorsorgliche Kürzungen vorgenommen hatte, musste man dennoch an den Abflugtagen viele weitere Verbindungen streichen. Der Sommerflugplan 2022 wurde in mehreren Schritten stark gekürzt. Easyjet baute am Standort Berlin-Brandenburg seit dem Beginn der Corona-Pandemie rund 450 Arbeitsplätze ab. Die erste Kündigungswelle wurde bereits im Jahr 2020 vollzogen. Von weiteren 103 Mitarbeitern trennte man sich im Frühjahr und Sommer 2021. Die aktuellen Verfahren betreffen den zuletzt genannten Zeitraum. Das Unternehmen sprach laut Mitteilung des Landesarbeitsgerichts so genannte betriebsbedingte Kündigungen aus. In zahlreichen Fällen wurden diese gekippt. Die am Flughafen Berlin-Brandenburg stationierte Flotte wurde in mehreren Schritten von 34 auf derzeit 18 Maschinen verkleinert. Die Präsenz an diesem Airport will man im Herbst noch weiter

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BER-Express fällt für 14 Tage aus

In Berlin fällt der sogenannte Flughafen-Express (FEX) für zwei Wochen aus. Das betrifft damit die letzten beiden Sommerferienwochen in Berlin und Brandenburg. Wegen Bauarbeiten an Gleisen in Berlin-Grünau fahren die Züge seit Montagfrüh bis zum Morgen des 22. August nicht mehr, hat die Deutsche Bahn mitgeteilt. Der FEX braucht für die Strecke Berlin Hauptbahnhof zum Flughafen BER normalerweise rund 30 Minuten. Fahrgäste müssen nun andere Regionalzüge zum Airport wählen. Doch auch bei denen gibt es bald Einschränkungen wegen Gleisarbeiten. Der RB14 und der RE7 halten von Montag (15.8.) bis Freitag (19.8.) nicht in Terminal 1-2, sondern in Terminal 5.

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