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Condor fliegt bald nonstop zu den Pyramiden

Condor legt beim Flugangebot nach. Vom März an wird zweimal pro Woche der Sphinx International Airport, der kürzlich eröffnet wurde, angeflogen. Zweimal pro Woche ab Frankfurt bringt Condor dann Urlauber an den neu gebauten und gerade erst eröffneten Flughafen. Die Flüge werden montags und donnerstags mit einem Airbus 320 durchgeführt. Der Airport liegt an der Wüstenstraße zwischen Kairo und Alexandria, lediglich 45 Kilometer von den Pyramiden von Gizeh entfernt. Der Airport soll den Druck des International Airport Kairo mindern, wie fvw.de berichtet. Daneben fliegt Condor in Ägypten noch Hurghada an. Der Badeort am Roten Meer steht 34-mal wöchentlich ab sechs deutschen Airports im Flugplan.

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Air France fliegt öfter nach Ostafrika

Air France fliegt im Sommerflugplan 2023 neu vom Flughafen Paris-CDG in die tansanische Hauptstadt Dar Es Salam. Zudem gibt es mehr Flüge zu beliebten Zielen in Afrika. Ab dem 12. Juni 2023 wird Air France eine neue Strecke von Paris-Charles de Gaulle nach Dar Es Salam als Fortsetzung des Fluges nach Sansibar (ebenfalls in Tansania) bedienen. Der Rückflug erfolgt dann nonstop. Zum Einsatz kommt eine Boeing 787-9 mit 30 Sitzen in der Business Class, 21 Sitzen in der Premium Economy und 225 Sitzen in der Economy Class. Der neue Air-France-Flug hebt montags, mittwochs und samstags um 10.20 Uhr in Paris-CDG ab und landet um 20.15 Uhr in Sansibar. Weiter geht es um 21.45 Uhr mit Ankunft um 22.20 Uhr in Dar Es Salam. Zurück fliegt AF-876 montags, mittwochs und samstags um 23.50 Uhr von Dar Es Salam mit Ankunft um 7.55 Uhr am Folgetag in Paris-CDG. Zudem werden Nairobi (Kenia) und Antananarivo (Madagaskar) im kommenden Sommer verstärkt von Air France angeflogen. Vom 12. Juni 2023 an fliegt Air France täglich nonstop, statt bisher sechsmal pro Woche mit einer Boeing 787-9 in die kenianische Hauptstadt Nairobi. Außerdem startet sie im Sommerflugplan fünf- statt bisher viermal pro Woche nonstop nach Antananarivo. Erstmals kommt ein Airbus 350-900 auf der Strecke nach Madagaskar zum Einsatz, mit 34 Sitzen in der Business Class, 24 Sitzen in der Premium Economy Class und 266 Sitzen in der Economy Class. Auch das US-Angebot wird erweitert: Die täglichen Flüge von Paris-CDG nach Newark, die am 12. Dezember 2022 mit einer Boeing 777-200ER aufgenommen werden, sollen

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Beförderung verweigert: Lufthansa muss Maskenverweigerern 2,6 Millionen U.S.-Dollar zahlen

Für Lufthansa erweist sich der Umstand, dass man am 4. Mai 2022 insgesamt 128 Passagieren wegen Unstimmigkeiten über die Maskenpflicht die Beförderung verweigert hat, als äußerst teuer. Der Carrier muss jedem Passagier eine Entschädigung in der Höhe von rund 21.000 U.S.-Dollar bezahlen, somit insgesamt rund 2,6 Millionen U.S.-Dollar. Die Reisenden befanden sich auf Lufthansa-Flug LH401 auf dem Weg von New York JFK nach Frankfurt am Main. Dort sollten diese auf LH1334 nach Budapest umsteigen. Es handelte sich überwiegend um orthodoxe jüdische Reisende. Diesen wurde das Einsteigen in den Weiterflug verweigert, da sich aus Sicht des Lufthansa-Personals die Fluggäste nicht an die deutsche Maskenpflicht halten wollen. Der Vorfall führte auch dazu, dass die Bundespolizei dazu geholt wurde, jedoch war diese lediglich präsent und versuchte zwischen den Reisenden und dem Lufthansa-Bodenpersonal zu vermitteln. Den Reisenden wurde an Ort und Stelle mitgeteilt, dass sie „genau wüssten“ warum sie von der weiteren Beförderung ausgeschlossen wurden. Damit war nicht deren jüdischer Glaube gemeint, sondern der Umstand, dass viele keine Masken getragen haben. Darauf ging auch Konzernchef Carsten Spohr in einem nachträglichen Statement ein. Dennoch sorgte der Vorfall für internationales Aufsehen, denn es wurden auch jüdische Passagiere ausgeschlossen, die überhaupt nicht Teil der Reisegruppe waren. Lufthansa soll rein nach Namen und Aussehen entschieden haben, was dem Carrier heftige Kritik einbrachte. Die insgesamt 128 vom Flug ausgeschlossenen Personen wollten das fragwürdige Verhalten der Lufthansa nicht akzeptieren und sind gegen den Carrier vorgegangen. Nun willigte die größte Airline Deutschlands einem Vergleich ein. Dieser sieht vor, dass jeder ausgeschlossenen

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Sommer 2023: Condor steuert Sphinx International Airport an

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor wird ab März 2023 in Ägypten auch den jungen Sphinx International Airport ansteuern. Nebst Air Cairo ist man damit einer der ersten Carrier, der internationale Flüge ab diesem Airport anbietet. Die Condor-Flüge sollen zweimal wöchentlich mit Airbus A320 am Frankfurt am Main durchgeführt werden. Der Airport befindet sich am Westrand von Kairo und in der Nähe der Pyramiden von Gizeh, die auch bei der Namensgebung inspirierend waren. Neben Sphinx Airport fliegt Condor  in Ägypten noch Hurghada an. Der Badeort am Roten Meer steht 34-mal wöchentlich aus sechs Flughäfen Deutschlands auf dem Condor Flugplan.

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Berlin: Nouvelair nimmt Djerba auf

Im Sommerflugplan 2023 wird Nouvelair eine Verbindung zwischen Berlin und Djerba anbieten. Diese soll am 27. Mai 2023 aufgenommen werden. Derzeit ist geplant, dass ein wöchentlicher Flug durchgeführt wird. Die Durchführung soll jeweils an Samstagen erfolgen. Auch die Strecke Tunis-Berlin soll reaktiviert werden. Ab 3. April 2023 sind zwei wöchentliche Umläufe geplant. Diese Route hatte Nouvelair bereits in der Vergangenheit im Programm, jedoch wurde diese zuletzt nur unregelmäßig bedient. Auf beiden Strecken sollen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 eingesetzt werden.

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Qatar Airways baut Saudi-Angebot weiter aus

Die Luftverkehrs-Beziehungen zwischen Qatar und Saudi Arabien intensivieren sich immer weiter: Ab dem 3. Januar 2023 fliegt Qatar Airways wieder dreimal pro Woche nach Taif. Dies ist das sechste Ziel der Fluggesellschaft in Saudi Arabien, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Golf-Airline bietet derzeit zwei tägliche Flüge von Riad, vier tägliche Flüge von Jeddah, zwei tägliche Flüge von Medina, fünf tägliche Flüge von Dammam und einen täglichen Flug von Qassim an. Die Landwirtschaftsmetropole Taif im westlichen Saudi Arabien liegt rund 70 Kilometer entfernt von Mekka. Erst vor kurzem hat der Carrier auch in Deutschland sein Streckennetz ausgebaut und steuert seit dem 15. November täglich von Doha aus den Düsseldorfer Flughafen an.

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Flughafen München bekommt bessere S-Bahn-Anbindung

Bis zum Jahr 2028 soll die S-Bahn-Anbindung des Flughafens an die Münchner Innenstadt durch ein neues Millionenprojekt verbessert werden. Der Vertrag ist seit gestern in trockenen Tüchern: Mit der Unterzeichnung eines Realisierungs- und Finanzierungsvertrages durch den Bayerischen Verkehrsminister Christian Bernreiter und Klaus Dieter Josel, dem DB-Konzernbevollmächtigten für den Freistaat werden die Weichen für den Bau gestellt. Das „Überwerfungsbauwerk Flughafen München West“ habe ein Volumen von 125 Millionen Euro, wie das Ministerium in einer Aussendung mitteilt. Von den rund 125 Millionen Euro zahle der Freistaat rund 44 Millionen Euro – den Rest finanzierten Bund und Deutsche Bahn. Sobald der Bund grünes Licht gebe, könne im Herbst 2023 mit dem Bau begonnen werden. Durch das Projekt, welches auch den Bau eines elektronischen Stellwerkes (ESTW) beinhaltet, sollen den Angaben zufolge die Zugfahrten der S-Bahnlinien S1 und S8 auf den beiden dort zusammenlaufenden Strecken künftig ohne gegenseitige Behinderung möglich werden. Dadurch würden die Betriebsqualität gesteigert und zusätzliche Mobilitätsangebote vom und zum Flughafen ermöglicht, hieß es weiter. Das ESTW solle in den Jahren 2024/2025 in Betrieb gehen, die Inbetriebnahme des Überwerfungsbauwerkes im Jahr 2028 folgen. „Die bessere Schienenanbindung des Münchner Flughafens an die Stadt und an ganz Bayern nimmt weiter Formen an“, so Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter. Seit vier Jahren könnten Regionalzüge aus Richtung Oberpfalz und Niederbayern den Flughafen bereits direkt über die Neufahrner Kurve erreichen. Seit kurzem würden auch die Bauarbeiten für die Verlängerung der Bahnen Richtung Osten laufen. „Und heute geben wir den Startschuss für ein neues Bauwerk, das für einen störungsfreieren Verkehr der bestehenden S-Bahn-Linien am Flughafen sorgen wird.“

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EU legt Pläne für 5G in Flugzeugen offen

Es ist das Ende für den “Flugzeugmodus”: Die EU will es Smartphone-Nutzern ermöglichen, 5G in Flugzeugen zu nutzen. Traditionell sollten Smartphones und andere Geräte, die Mobilfunk verwenden, während der Flugdauer im Flugmodus verharren. Argumentiert wurde das zunächst mit Sicherheitsbedenken in Hinblick auf eine potenzielle Störung der Flugsysteme. Dass diese technisch nicht wirklich nachvollziehbar sind, hat nichts daran geändert, dass diese Praxis bis heute aufrecht ist. Das könnte sich aber bald ändern. Wie die Europäische Kommission in einer Presseaussendung verkündet, soll es Fluglinien bald erlaubt sein, 5G-Technologie in ihren Flugzeugen einzusetzen. Flugzeuge könnten künftig mit entsprechenden Picozellen, also räumlich eng begrenzten Mobilfunksendern, ausgestattet sein, um die notwendige Netzabdeckung zu bieten. Die rechtliche Basis für all das hat die EU bereits im Jahr 2008 geschaffen, als bestimmte Frequenzbereiche für Mobilfunkkommunikation reserviert wurden. Mit der aktuellen Novelle kann dies aber nun auch wirklich genutzt werden. Große Euphorie kommt keine auf. Denn die aktuelle Ankündigung der EU ist allerdings zunächst einmal nur das: eine Ankündigung. Einen konkreten Zeitplan sowie nähere Details gibt es noch nicht. In den USA sind Pläne zur Installation von 5G-Equipment in Flugzeugen bislang nicht realisiert worden. Die Federal Communications Commission verwarf bereits vor 2 Jahren Pläne, Sprach- und Datendienste während des Fluges zuzulassen. Begründet wurde die Entscheidung mit Sicherheitsbedenken, Widerstand kam aber auch von Piloten und Flugbegleitern. Insofern bleibt abzuwarten, ob aus der Theorie der EU-Kommission auch einmal eine Praxis wird.

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Österreich: Nächtigungen erreichen im Sommer fast Vorkrisen-Niveau

Österreich konnte diesen Sommer mit 77,88 Millionen Nächtigungen fast an den Rekordzahlen von 2019 anknüpfen und liegt mit nur mehr 1,4 Prozent knapp unter dem Vorkrisenniveau 2019. Bei den Gesamtnächtigungen von Mai bis Oktober sind fast ein Drittel (31,2 Prozent) auf inländische Gäste zurückzuführen. „Das verdeutlicht, dass die Österreicherinnen und Österreicher dem heimischen Tourismus die Treue halten und im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 sogar um 1,7 Prozent bei den Nächtigungen zulegten“, so Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler anlässlich der heute präsentierten Sommerbilanz der Statistik Austria. 68,8 Prozent aller Nächtigungen entfielen auf ausländische Gäste: Bei Gästen aus Deutschland (+5,6 Prozent) und den Niederlanden (+7,1 Prozent) konnte ein Plus im Vergleich zu 2019 erzielt werden. Die Zahlen bestätigen auch, was die Reisebranche schon seit einiger Zeit beobachtet: Die gehobene Hotellerie sowie Ferienwohnungen erzielten ein Plus von 29,2 Prozent bei den Nächtigungen, wohingegen die Mitte im 1-, 2-Stern- und im 3-Stern-Beherbergungsbereich vermehrt unter Druck zu stehen beginnt. Asiatischer Markt fehlt weiterhin 2019 war China mit knapp einer Million Nächtigungen der wichtigste asiatische Herkunftsmarkt, gefolgt von Japan. Im heurigen Sommer gingen die Buchungszahlen aufgrund der Corona-Restriktionen der Herkunftsmärkte China um 93,7 Prozent und Japan um 85,3 Prozent zurück. „Als wichtigster Herkunftsmarkt fehlen uns die Asiatinnen und Asiaten im Städtetourismus ganz besonders. Positiv überrascht sind wir hingegen von den Gästen aus den USA, die als Herkunftsmarkt immer stärker vertreten sind und heuer sogar ein Plus von 18,9 Prozent der Nächtigungen verzeichneten“, so die Staatssekretärin.

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2023: LOT nimmt Flüge nach Sarajevo wieder auf

LOT Polish Airlines wird den Linienbetrieb auf der Strecke zwischen Warschau und Sarajevo im nächsten Jahr wieder aufnehmen. Die Airline hat die bosnische Hauptstadt in diesem Jahr schon einmal mit Warschau verbunden, daher kann auch von einem erneuten Comeback gesprochen werden. Die Strecke wird am 27. März 2023 wieder aufgenommen und fünfmal wöchentlich – jeweils montags, mittwochs, donnerstags, freitags und samstags – mit Flugzeugen vom Typ Embraer 175 und 195 bedient. Der Flugbetrieb soll bis zum Ende des Sommerflugplans Ende Oktober 2023 aufrechterhalten werden. Auch Pristina, die Hauptstadt Kosovos, wurde in diesem Jahr von LOT angeflogen. Die Nachfrage dürfte nicht den Erwartungen entsprochen haben, denn es sind keine weiteren Flüge für das nächste Jahr geplant. Das berichtet das Online-Portal Ex-Yu-Aviation.

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