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Air France-KLM ernennt Sven Pawelka zum neuen Sales Director für Deutschland

Air France-KLM hat Sven Pawelka zum neuen Sales Director für Deutschland ernannt. Pawelka wird die Position ab dem 1. März antreten, wie das Unternehmen mitteilte. Er folgt auf namentlich nicht genannte Vorgänger. Pawelka verfügt über langjährige Erfahrung in der Luftfahrtbranche. Zuletzt war er als Head of Global Partnership Management and Sales Transformation bei der Lufthansa Group tätig. In dieser Funktion war er für die Entwicklung und Umsetzung von globalen Vertriebspartnerschaften und die Transformation des Verkaufsbereichs verantwortlich. Er kennt sowohl den deutschen als auch den internationalen Markt. Mit der Ernennung von Pawelka will Air France-KLM seine Position auf dem deutschen Markt stärken. Pawelka soll die Vertriebsaktivitäten der Airline in Deutschland weiter ausbauen und die Zusammenarbeit mit den Reisebüros und anderen Vertriebspartnern intensivieren. Er soll die Marktposition der Gruppe in Deutschland festigen und ausbauen. Die Personalie ist Teil einer strategischen Neuausrichtung des Unternehmens. Air France-KLM will sich in Zukunft noch stärker auf den deutschen Markt konzentrieren. Pawelka wird eng mit dem Management der Gruppe zusammenarbeiten, um die Vertriebsstrategie für Deutschland zu entwickeln und umzusetzen.

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Deutsche Reiselust: Spanien und die Türkei führen die Hitliste an

Rund 107,9 Millionen Menschen starteten 2024 von Deutschland aus in den Urlaub. Eine aktuelle Analyse des Travel-Tech-Unternehmens AirHelp zeigt, dass die Deutschen am liebsten innerhalb des eigenen Landes verreisen. Dahinter folgen europäische Destinationen wie Spanien, Italien und Großbritannien. In Afrika zieht es die meisten Urlauber nach Marokko, während die Türkei in Asien das beliebteste Reiseziel darstellt. Innerhalb Europas führt Deutschland die Liste der beliebtesten Reiseziele an, gefolgt von Spanien und Italien. Allerdings mussten Reisende nach Italien und Großbritannien mit häufigeren Flugstörungen rechnen als bei Flügen innerhalb Deutschlands. In Afrika ist Marokko das beliebteste Ziel, gefolgt von Tunesien und Südafrika. Jedoch sind die Flugstörungen in diesen Ländern vergleichsweise hoch. In Asien dominiert die Türkei den Reisemarkt, gefolgt von den Vereinigten Arabischen Emiraten und China. Auch hier sind Flugverspätungen und -ausfälle ein Problem. In Nordamerika sind die USA das beliebteste Reiseziel, gefolgt von Kanada und Mexiko. In Südamerika führt Brasilien die Liste an, gefolgt von Argentinien. Die Analyse von AirHelp zeigt, dass europäische Ziele im Vergleich zu anderen Kontinenten die wenigsten Flugstörungen aufweisen. Trotzdem gibt es Verbesserungsbedarf. Das Unternehmen weist darauf hin, dass viele Gründe für Flugverspätungen außerhalb der Kontrolle der Fluggesellschaften liegen, wie zum Beispiel Wetterbedingungen oder medizinische Notfälle. Nur wenn die Fluggesellschaften für die Störungen verantwortlich sind, haben Passagiere Anspruch auf Entschädigung.

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Deutsche Luftfahrt hinkt Erholung hinterher – Ryanair kritisiert hohe Kosten

Während sich die Luftfahrtindustrie weltweit von den Herausforderungen der Pandemie erholt und vielerorts bereits wieder das Vorkrisenniveau übertrifft, hinkt Deutschland hinterher. Ryanair zufolge lag das Passagieraufkommen im Januar 2025 lediglich bei 77 Prozent des Niveaus von vor der Pandemie. Damit sei Deutschland der am schlechtesten abschneidende Luftfahrtmarkt in Europa. Ryanair macht für die schleppende Erholung vor allem die hohen Kosten für Fluggesellschaften in Deutschland verantwortlich. Diese Kosten entstünden durch staatliche Steuern und Flughafengebühren. Ryanair gibt an, durchschnittlich 15,53 Euro pro Passagier an Steuern in Deutschland zahlen zu müssen. Im Vergleich dazu hätten Länder wie Ungarn, Irland und Polen, die solche Steuern abgeschafft haben, ihr Passagieraufkommen bereits deutlich über das Vorkrisenniveau hinaus steigern können. Der irische Billigflieger hat seine Kapazitäten an einigen deutschen Flughäfen, wie Dresden, Hamburg und Leipzig/Halle, in letzter Zeit reduziert. Diese Flughäfen hätten sich ohne Ryanair offenbar schlechter entwickelt als andere. Ryanair-CEO Eddie Wilson betonte, dass der deutsche Luftverkehr aufgrund der hohen Kosten zusammenbreche, insbesondere an den Flughäfen, an denen Ryanair Flüge für den Sommer 2025 gestrichen habe. Gleichzeitig wächst Ryanair an anderen deutschen Regionalflughäfen, wo niedrigere Kosten und Gebühren es dem Unternehmen ermöglichen, mehr Verkehr anzuziehen. Die deutsche Luftfahrtindustrie hat im Vergleich zu anderen europäischen Märkten eine langsamere Erholung erlebt. Bereits im April 2023 berichtete Simple Flying, dass Deutschland der einzige große Markt sei, der sich noch nicht erholt habe. Auch die Kapazität von Ryanair in Deutschland war bereits 2022 deutlich geringer als vor der Pandemie, während sie in anderen Märkten bereits wieder gestiegen war. Für 2025

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Flughafen Bremen laut Studie der pünktlichste Airport Deutschlands

Der Flughafen Bremen hat sich in einer aktuellen Studie als der pünktlichste Flughafen Deutschlands erwiesen. Laut der Untersuchung von Allianz Direct hatten ab Bremen startende Flüge im Jahr 2024 durchschnittlich nur 11,29 Minuten Verspätung. Damit belegt der Airport im bundesweiten Vergleich den ersten Platz. Bereits in den vergangenen Jahren konnte der Flughafen im Nordwesten Deutschlands mit seiner Zuverlässigkeit überzeugen. Zwischen 2020 und 2024 führte Bremen durchgehend das Ranking an. Auch Flughäfen mit deutlich größerem Passagieraufkommen wie Frankfurt, München oder Hamburg konnten mit der Pünktlichkeit in Bremen nicht mithalten. Dr. Marc Cezanne, Geschäftsführer des Bremer Flughafens, äußerte sich erfreut über das gute Abschneiden: „Wir freuen uns über diese tolle Momentaufnahme. Und verstehen das Ranking als Motivation, um in Zukunft weiterhin in den reibungslosen Ablauf für Reisende ab Bremen zu investieren.“ Ursachen für die geringe Verspätung Der Erfolg des Bremer Flughafens bei der Einhaltung von Flugplänen könnte auf mehrere Faktoren zurückzuführen sein. Im Gegensatz zu internationalen Drehkreuzen wie Frankfurt oder München, die täglich tausende Starts und Landungen bewältigen müssen, hat Bremen ein vergleichsweise überschaubares Flugaufkommen. Dies ermöglicht eine effizientere Abfertigung und verringert die Wahrscheinlichkeit von Verzögerungen durch Engpässe oder Überlastungen. Hinzu kommt die infrastrukturelle Lage des Airports. Bremen verfügt über eine einzige Start- und Landebahn, was den Verkehr klar strukturiert und das Risiko von Verzögerungen durch komplexe Rollvorgänge oder knappe Slots minimiert. Bedeutung für die Region Der Flughafen Bremen ist nicht nur ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für den Nordwesten Deutschlands, sondern auch ein wirtschaftlicher und touristischer Faktor für die gesamte Region. Mit einem

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EL AL erweitert Sommerflugplan 2025 – Mehr Flüge in die D-A-CH-Region und USA

Die israelische Fluggesellschaft EL AL hat ihren Sommerflugplan für 2025 vorgestellt und kündigt eine deutliche Ausweitung ihres Streckennetzes an. Insbesondere Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz profitieren von zusätzlichen Flugverbindungen nach Tel Aviv. Gleichzeitig verstärkt die Airline ihr Engagement auf dem US-Markt und plant bis zu 52 wöchentliche Flüge in die Vereinigten Staaten. Zwischen dem 30. März und dem 25. Oktober 2025 wird EL AL das Angebot auf Strecken zwischen Israel und mehreren mitteleuropäischen Städten erhöhen. So sind ab Frankfurt, München und Wien künftig bis zu acht wöchentliche Flüge nach Tel Aviv verfügbar. Die Flugzeiten variieren, wobei sowohl Vormittags- als auch Abendflüge angeboten werden. Besonders stark ausgebaut wird die Verbindung von Berlin und Zürich nach Tel Aviv, wo Passagiere von 11 wöchentlichen Frequenzen profitieren. Auch ab Genf wird das Angebot auf fünf wöchentliche Flüge angehoben. Die Flugzeiten sind so gestaltet, daß Reisende sowohl morgens als auch am Nachmittag flexible Abflugmöglichkeiten haben. Laut Unternehmensangaben könnten kurzfristige Zusatzflüge ins Programm aufgenommen werden, sofern eine hohe Nachfrage besteht und ausreichend Kapazitäten vorhanden sind. Stärkere Präsenz in den USA Neben den zusätzlichen Verbindungen nach Europa setzt EL AL verstärkt auf den US-Markt. Bereits ab Mai 2024 nimmt die Airline fünf wöchentliche Flüge zwischen Tel Aviv und Boston auf. Diese Verbindung ist besonders für die große israelische und jüdische Gemeinde in der Region von Bedeutung. Darüber hinaus bietet EL AL in der Sommersaison 2025 bis zu vier tägliche Flüge nach New York JFK, zwei tägliche Flüge nach Newark sowie regelmäßige Verbindungen nach Miami, Fort

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Air Cargo Abfertiger kritisieren Sicherheitsüberprüfungen in Deutschland

Die Mitgliedsunternehmen des Verbands der Air Cargo Abfertiger Deutschlands (VACAD) haben in einer Stellungnahme die langen und bürokratischen Sicherheitsüberprüfungen bei Neueinstellungen durch die deutschen Luftsicherheitsbehörden kritisiert. Laut den Abfertigern verzögert das langsame Tempo der Zuverlässigkeitsüberprüfungen das dringend benötigte Personalwachstum. Der Verband gibt an, dass die Unternehmen gerne fünf bis zehn Prozent mehr Mitarbeiter einstellen würden, jedoch die langen Bearbeitungszeiten die Personalgewinnung erheblich behinderten. Zusätzlich bemängelt der VACAD die unflexible Umsetzung deutscher Regularien, die zu weiteren Wettbewerbsnachteilen gegenüber dem EU-Ausland führen würden. In der Mitteilung werden insbesondere die EU-Zollregularien, die Anforderungen an die Dokumentation von Cyber-Sicherheitsmaßnahmen und die Schulungsanforderungen als verbesserungswürdig bezeichnet. Auch die Vorgaben für Sicherungsverfahren seien teils nicht praxisgerecht und erschwerten den Betrieb der Unternehmen. Die Air Cargo Branche fordert nun eine zügigere Bearbeitung der Sicherheitsüberprüfungen und eine praxisnähere Gestaltung der Regularien, um den Standort Deutschland wettbewerbsfähig zu halten. Das zunehmende Wachstum der Branche und die Notwendigkeit, schnell auf Personalbedarf zu reagieren, erforderten eine Reform des derzeitigen Systems.

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Europäische Flughäfen verzeichnen Passagierzuwachs – Unterschiede zwischen Regionen bleiben groß

Im Jahr 2024 haben europäische Flughäfen über fünf Milliarden Passagiere abgefertigt, was einem Anstieg von 7,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Erstmals wurden damit auch die Passagierzahlen von 2019, dem letzten Jahr vor der Pandemie, um 1,8 Prozent übertroffen. Dennoch bleibt fast die Hälfte der Flughäfen unter den Werten von 2019, insbesondere kleinere Flughäfen mit einem Rückgang von 34,5 Prozent. Die Entwicklung wurde vor allem durch eine hohe internationale Reisetätigkeit mit einem Zuwachs von 8,8 Prozent sowie durch eine verstärkte Nachfrage nach Urlaubsreisen und den zunehmenden Einfluss von Billigfluggesellschaften geprägt. Die fünf verkehrsreichsten Flughäfen Europas waren London Heathrow, Istanbul, Paris Charles de Gaulle, Amsterdam Schiphol und Madrid-Barajas. Ein Blick auf die verschiedenen Länder zeigt erhebliche Unterschiede. Während Länder wie Albanien mit einem Wachstum von 220,8 Prozent und Usbekistan mit 185,9 Prozent weit über den Zahlen von 2019 liegen, verzeichnen große Luftverkehrsmärkte wie Deutschland (-16,6 Prozent) und Frankreich (-3,0 Prozent) weiterhin Rückgänge. Geopolitische Unsicherheiten, wirtschaftliche Herausforderungen und strukturelle Veränderungen in der Luftfahrtbranche tragen zu diesen Differenzen bei. Für das Jahr 2025 prognostiziert der Flughafenverband ACI EUROPE einen weiteren Anstieg des Passagieraufkommens um vier Prozent. Allerdings bleiben Risiken wie wirtschaftliche Unsicherheiten, Engpässe in den Flotten der Fluggesellschaften und geopolitische Spannungen bestehen, die das Wachstum bremsen könnten.

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Militarisierung des Weltraums: Deutschlands Industrie fordert mehr Engagement für militärische Raumfahrt

Die Militarisierung des Weltraums schreitet zunehmend voran, während Deutschland und Europa bislang nur eine untergeordnete Rolle in diesem internationalen Wettrüsten spielen. Vor dem Hintergrund wachsender globaler Spannungen und geopolitischer Rivalitäten fordert die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie eine verstärkte Investition in militärische Raumfahrttechnologien, um die nationale Souveränität und die europäische Stellung in der internationalen Arena zu sichern. Eine verstärkte Beteiligung im militärischen Bereich des Weltraums sei nicht nur notwendig, um technologisch konkurrenzfähig zu bleiben, sondern auch, um die eigenen Interessen in einem zunehmend umkämpften geopolitischen Umfeld zu wahren. Europas Rückstand im Weltraum Die deutschen und europäischen Raumfahrtindustrien sehen sich zunehmend mit der Herausforderung konfrontiert, dass andere Nationen, allen voran die USA, massiv in den militärischen Bereich des Weltraums investieren. Während die USA im vergangenen Jahr mehr als die Hälfte der weltweit 220 Raketenstarts für militärische und zivile Zwecke durchführten, war Europa mit nur vier Raketenstarts das Schlusslicht. China, Russland und Indien verfolgen ebenfalls ambitionierte Programme, die es ihnen ermöglichen, im Bereich der militärischen und zivilen Weltraumtechnologien schnell aufzuschließen. Vor diesem Hintergrund warnt die deutsche Industrie, dass eine Vernachlässigung der militärischen Raumfahrtpolitik zu einem ernsthaften Wettbewerbsnachteil führen könnte. Marie-Christine von Hahn, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI), betonte die Dringlichkeit dieser Entwicklung. „Wenn die Politik dies verpasst, steht unsere Souveränität sowie unsere Stellung in der Welt auf dem Spiel“, erklärte Hahn vor der Münchner Sicherheitskonferenz. Ihrer Ansicht nach ist Deutschland und Europa auf eine „konkurrenzfähige Infrastruktur im Weltraum angewiesen“, um nicht den Anschluss zu verlieren. Insbesondere im Bereich der

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Deutschland verlängert Grenzkontrollen um sechs Monate

Die Bundesregierung hat beschlossen, die Kontrollen an allen deutschen Außengrenzen um weitere sechs Monate zu verlängern. Die Maßnahme, die sonst Mitte März ausgelaufen wäre, soll laut Bundeskanzler Olaf Scholz dazu beitragen, unerlaubte Einreisen zu verhindern und die irreguläre Migration einzudämmen. Die Entscheidung wurde bereits bei der Europäischen Kommission notifiziert, da solche Kontrollen im Schengen-Raum nur in Ausnahmefällen zulässig sind. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums wurden seit der Ausweitung der Grenzkontrollen im vergangenen Jahr rund 80.000 unerlaubte Einreisen festgestellt. Zudem seien etwa 1.900 Schleuser festgenommen und rund 47.000 Personen wegen fehlender Visa oder gefälschter Dokumente zurückgewiesen worden. Bundesinnenministerin Nancy Faeser betonte, dass die Maßnahmen auch der Bekämpfung von Schleuserkriminalität und organisierter Kriminalität dienen. Deutschland hatte die bereits seit 2015 bestehenden Kontrollen an der Grenze zu Österreich im Herbst 2023 auf Polen, Tschechien und die Schweiz ausgeweitet. Im September folgten dann Kontrollen an den Grenzen zu Dänemark, den Niederlanden, Belgien und Luxemburg. Die Bundesregierung sieht die Maßnahme als notwendiges Mittel zur Sicherstellung der inneren Sicherheit, während Kritiker eine Einschränkung der Freizügigkeit im Schengen-Raum befürchten.

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Luftverkehr in Deutschland unter Druck – Weniger Verbindungen, höhere Kosten

Der Luftverkehr in Deutschland bleibt weiterhin hinter dem Vorkrisenniveau zurück. Laut dem Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) sind die Flugverbindungen im Jahr 2024 um 17 Prozent im Vergleich zu 2019 zurückgegangen. Während sich der Luftverkehr in vielen anderen Ländern erholt hat, kämpft Deutschland mit hohen Produktionskosten, die den Wettbewerb erschweren. Dies hat spürbare Folgen für Geschäftsreisen, den Tourismus sowie den Frachtverkehr. Michael Hoppe, Chairman des Airline-Verbands BARIG, warnt vor den wirtschaftlichen Konsequenzen dieser Entwicklung. Er verweist darauf, dass die geringere Anzahl an Passagierflügen auch den Warenexport und -import belastet, da viele Güter im Laderaum von Passagiermaschinen transportiert werden. Besonders betroffen seien Unternehmen, die auf schnelle und direkte internationale Verbindungen angewiesen sind. Hoppe fordert die Politik auf, den Standort Deutschland durch Senkung der Abgaben wettbewerbsfähiger zu machen. Dazu gehören die Abschaffung der Luftverkehrssteuer sowie eine Reduzierung der Kosten für Luftsicherheit, Infrastruktur und Flugsicherung. Ohne politische Gegenmaßnahmen drohe Deutschland im internationalen Luftverkehr weiter an Bedeutung zu verlieren.

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