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Ryanair kritisiert Deutschlands Luftverkehrspolitik und reduziert Angebot

Die Fluggesellschaft Ryanair hat in ihrem aktuellen Verkehrsbericht für Deutschland eine deutliche Kritik an den hohen Kosten im deutschen Luftverkehrssystem geäußert. Laut Bericht bleibt Deutschland der schwächste Luftverkehrsmarkt in Europa und erreicht mit 82 Prozent des Vor-Corona-Niveaus eine geringere Erholung als andere EU-Staaten. Vor allem Flughäfen wie Berlin, Düsseldorf und Köln hätten aufgrund hoher Steuern und Gebühren starke Verkehrsrückgänge verzeichnet. Als Reaktion darauf hat Ryanair angekündigt, ihre Kapazitäten in Deutschland für den Sommer 2025 um 12 Prozent zu kürzen. Besonders betroffen sind die Flughäfen in Dortmund, Dresden und Leipzig, an denen der Betrieb vollständig eingestellt wird, sowie die Flughäfen Hamburg (-60 Prozent) und Berlin (-20 Prozent). Gleichzeitig investiert die Fluggesellschaft in Regionalflughäfen mit niedrigeren Zugangskosten wie Baden-Baden, Niederrhein/Weeze und Lübeck. Dort sollen zwei neue Flugzeuge stationiert und 14 zusätzliche Strecken eingerichtet werden, was einem Kapazitätszuwachs von 800.000 Sitzplätzen entspricht. Eddie Wilson, CEO von Ryanair, forderte die deutsche Bundesregierung auf, die Luftverkehrssteuer abzuschaffen und die gestiegenen Flugsicherungs- und Sicherheitsgebühren zu senken. Diese Maßnahmen seien notwendig, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands im Luftverkehr zu stärken und weitere Verkehrseinbrüche zu vermeiden. Im Vergleich zu anderen Ländern wie Italien, Polen und Irland, die keine Luftverkehrssteuer erheben, liege Deutschland mit seinen 15,53 Euro Steuer pro Passagier deutlich zurück. Die angekündigten Kürzungen und die Kritik Ryanairs verdeutlichen die Herausforderungen, vor denen der deutsche Luftverkehr steht. Während andere EU-Länder mit gezielten Maßnahmen das Verkehrsaufkommen über das Vor-Corona-Niveau hinaus steigern konnten, bleiben die Entwicklungen in Deutschland hinter den Erwartungen zurück.

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Deutschland, Österreich und die Schweiz vertiefen Zusammenarbeit der Luftstreitkräfte

Am 17. Jänner 2025 unterzeichneten die Luftwaffenchefs von Deutschland, der Schweiz und Österreich eine Kooperationsvereinbarung, die auf eine engere Zusammenarbeit der Luftstreitkräfte der drei Nachbarländer abzielt. Generalleutnant Ingo Gerhartz (Deutschland), Divisionär Peter Merz (Schweiz) und Generalmajor Gerfried Promberger (Österreich) legten in ihrem Treffen den Grundstein für eine umfassendere Kooperation, die insbesondere auf die Weiterentwicklung der bodengebundenen Luftverteidigung, die gemeinsame Nutzung von Ressourcen und die Stärkung der Interoperabilität fokussiert. Die unterzeichnete Vereinbarung sieht eine engere Verzahnung der Luftwaffen in mehreren Schlüsselbereichen vor. Dazu gehören: Ein wichtiger Teil der Vereinbarung ist die jährliche Durchführung eines sogenannten Air Chiefs‘ Meeting im D-A-CH-Format, bei dem die Fortschritte der Zusammenarbeit evaluiert und weitere Schritte festgelegt werden. Bedeutung der Kooperation Die Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz wird von politischer Seite ausdrücklich begrüßt. Österreichs Verteidigungsministerin Klaudia Tanner hob die Relevanz des Abkommens hervor und bezeichnete es als wichtigen Schritt, um die Bevölkerung bestmöglich zu schützen. Besonders vor dem Hintergrund der aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen sei eine enge Kooperation zwischen den europäischen Nachbarn unerlässlich. Die Schweiz, die traditionell eine neutrale Haltung in internationalen Konflikten einnimmt, sieht in der Zusammenarbeit ebenfalls einen Mehrwert. Divisionär Merz betonte, daß die Schweiz ihre Fähigkeiten weiter stärken und gleichzeitig von den Erfahrungen der Partner profitieren könne. Generalleutnant Gerhartz aus Deutschland hob hervor, wie wichtig eine enge Abstimmung innerhalb Europas sei, um auf mögliche Bedrohungen vorbereitet zu sein. Gemeinsame Übungen und Austauschprogramme Ein zentraler Bestandteil der Kooperation sind gemeinsame Übungen und Ausbildungsprogramme, die es den beteiligten Ländern ermöglichen, voneinander zu lernen

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Ausbruch der Maul- und Klauenseuche führt zu verschärften Einfuhrbestimmungen nach UK

Der kürzlich in Deutschland ausgebrochene Fall der Maul- und Klauenseuche (MKS) hat in Großbritannien zu erheblichen Verschärfungen der Einfuhrbestimmungen geführt. Ab sofort gelten strikte Regelungen für die Einfuhr von tierischen Produkten, die vor allem Reisende aus der EU betreffen. Das Vereinigte Königreich ergreift diese Maßnahmen, um eine weitere Ausbreitung der Krankheit zu verhindern, die in der Vergangenheit schwere Folgen für die britische Landwirtschaft hatte. Diese präventiven Maßnahmen, die ab Mittwoch in Kraft traten, umfassen nicht nur Fleisch und Fleischprodukte, sondern auch Milchprodukte und tierische Nebenprodukte von Schweinen und Wiederkäuern. Großbritannien reagiert damit auf den Ausbruch der Maul- und Klauenseuche, der vergangene Woche auf einem Büffel-Betrieb in Hönow bei Berlin festgestellt wurde. Für Reisende aus Deutschland bedeutet dies, dass sie diese Produkte nicht mehr unverpackt in das Vereinigte Königreich einführen dürfen. Auch für handelsübliche verpackte Produkte gelten strenge Anforderungen, es sei denn, diese sind so verarbeitet, dass die Gefahr einer Krankheitsübertragung ausgeschlossen werden kann. Reisende müssen die betroffenen Produkte in den dafür vorgesehenen Sicherheitsbehältern an den britischen Häfen und Flughäfen abgeben. Historische Erfahrungen mit der Maul- und Klauenseuche in Großbritannien Die britische Regierung reagiert mit diesen Maßnahmen nicht nur auf die aktuelle Bedrohung, sondern auch auf die Erinnerung an den verheerenden Ausbruch der Maul- und Klauenseuche Anfang der 2000er-Jahre. Damals hatte die Krankheit in Großbritannien zu einem dramatischen Rückgang der Tierbestände geführt. Millionen von Tieren, insbesondere Rinder und Schweine, mussten zur Eindämmung des Ausbruchs geschlachtet werden. Der wirtschaftliche Schaden war enorm, und die Auswirkungen auf die Landwirtschaft und die Lebensmittelproduktion in

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Deutsche erhöhen Reisebudgets für den Winterurlaub – Gen Z führt den Trend an

Die diesjährige Wintersaison bringt einen bemerkenswerten Trend mit sich: 31 Prozent der Deutschen planen, mehr Geld für ihren Winterurlaub auszugeben, wobei vier Prozent eine deutliche Steigerung ihrer Ausgaben vorsehen. Dies geht aus der aktuellen Simon-Kucher Travel-Trends-Studie hervor. Besonders die Generation Z (Gen Z) hebt sich mit einem Anstieg ihrer Reisebudgets von 4,6 Prozent hervor, während andere Altersgruppen nur moderate Änderungen vornehmen. Die Studie zeigt zudem, daß neben Preisanstiegen häufigere, längere und teurere Reisen zu den Hauptfaktoren für den Budgetanstieg zählen. Jüngere Generation treibt die Entwicklung an Die Ergebnisse der Studie zeigen, daß die Gen Z als einzige Altersgruppe ihre Reisebudgets signifikant erhöht. Im Vergleich dazu bleiben die Budgets der Millenials stabil, während Baby-Boomer und die Generation X ihre Ausgaben lediglich um 0,2 beziehungsweise 3,2 Prozent steigern. Diese Entwicklung wird durch die gestiegene Bedeutung von Reisen unter jungen Erwachsenen geprägt, die zunehmend Wert auf einzigartige Erfahrungen und längere Aufenthalte legen. Neben allgemeinen Preisanstiegen investieren 22 Prozent der Reisenden mit erhöhtem Budget in weiter entfernte Reiseziele, während 20 Prozent teurere Destinationen ins Auge fassen. Beliebte Reiseziele umfassen nicht nur klassische Skigebiete in den Alpen, sondern auch exotische Destinationen wie Island, Kanada oder die skandinavischen Länder, die durch ihre besonderen Winterlandschaften locken. Sparstrategien bei sinkendem Budget Auf der anderen Seite zeigt die Studie auch, wie Reisende mit begrenzteren Budgets planen. Fast jeder Vierte entscheidet sich für lokale Reiseziele, um Kosten zu senken. Ein erheblicher Anteil von 38 Prozent spart an den Unterkünften, indem Apartments Hotels vorgezogen werden. Diese Entwicklung wird durch die wachsende

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United Airlines führt Champagner von Laurent-Perrier in der Polaris Business Class ein

Ab sofort genießen Passagiere der United Polaris Business Class während ihrer Flüge den Champagner La Cuvée Brut von Laurent-Perrier. Die Airline setzt damit einen weiteren Akzent in der Premium-Reiseerfahrung und bietet ihren Gästen ein exklusives Getränk, das besonders durch seinen hohen Chardonnay-Anteil und die lange Reifezeit überzeugt. Der Champagner zeichnet sich durch eine besondere Frische sowie fruchtige Aromen aus und ist Teil des umfangreichen Getränke- und Speiseangebots, das Passagiere ohne Aufpreis genießen können. Pro Jahr werden in der United Polaris Business Class etwa 1,1 Millionen Gläser Champagner konsumiert, was die Beliebtheit dieser exklusiven Auswahl unterstreicht. Neben dem Champagner umfasst das Angebot an Bord auch edle Weine, Brände sowie ein mehrgängiges Menü. Weitere Annehmlichkeiten wie komfortable Flatbed-Sitze, feine Bettwäsche und Amenity-Kits runden das Erlebnis ab. Die United Polaris Business Class ist auf allen Flügen von United Airlines ab Deutschland und der Schweiz verfügbar.

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Scoot zieht sich aus Berlin zurück

Die Billigfluggesellschaft Scoot streicht die deutsche Bundeshauptstadt Berlin aus dem Streckennetz. Der Carrier wird eigenen Angaben nach am 28. März 2025 vorerst letztmalig Kurs auf den BER nehmen. Begründet wird die bevorstehende Einstellung damit, dass man die Kapazität besser auf die Nachfrage abstimmen würde. Im Gegenzug wird Scoot ab Anfang Juni 2025 zwischen Singapur und Wien fliegen. Ebenso eingestellt wird die chinesische Destination Jinan, die am 28. Feber 2025 letztmalig bedient wird. Diese wird ab Anfang April 2025 durch das philippinische Iloilo City ersetzt.

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Flugprobleme 2024: Deutschland im europäischen Vergleich auf Platz zwei

Im Jahr 2024 waren europaweit fast 287 Millionen Passagiere von Verspätungen und Flugausfällen betroffen. Dies entspricht 30 Prozent aller Flugreisenden, wie eine Analyse des Travel-Tech-Unternehmens AirHelp zeigt. Während die Quote leicht unter dem Vorjahreswert von 31,3 Prozent lag, erreichte sie im Juli in Deutschland mit 49 Prozent ihren Höchststand. Am 12. Juli 2024 verzeichnete der Luftverkehr mit 72 Prozent verspäteten oder ausgefallenen Flügen den problematischsten Tag des Jahres. Deutschland belegt gemeinsam mit Portugal den zweiten Platz im europäischen Vergleich der Länder mit den meisten Verspätungen und Ausfällen. 34 Prozent der Passagiere waren betroffen, was 36 Millionen Menschen entspricht. Spitzenreiter bleibt Griechenland mit einer Quote von 37 Prozent. Im internationalen Negativranking belegt Deutschland auch bei den absoluten Zahlen der betroffenen Passagiere eine vordere Position. Besonders häufig traten Störungen an den Flughäfen Frankfurt, München und Berlin auf. Neben den häufigen Flugproblemen in Deutschland zeigt die Analyse auch positive Entwicklungen: Die skandinavischen und baltischen Länder schnitten mit den geringsten Quoten ab. Norwegen führt mit nur 19 Prozent verspäteten oder ausgefallenen Flügen, gefolgt von Island (20 Prozent) sowie Schweden und Litauen (jeweils 21 Prozent). Beliebte Flugziele deutscher Reisender waren 2024 weiterhin London und Inlandsrouten. Die meistbeflogene Strecke war Frankfurt–London mit 849.000 Passagieren. Inlandsflüge wie Hamburg–München und München–Hamburg belegten die weiteren Spitzenplätze. Trotz der Probleme bleibt Deutschland eines der beliebtesten Flugreiseländer in Europa, mit Spanien und der Türkei auf den Plätzen zwei und drei der Zielstatistik.

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Flughafen Hahn setzt weiterhin auf Ryanair

Der Flughafen Hahn sieht die Zusammenarbeit mit Ryanair auch in Zukunft als entscheidenden Faktor für den Standort. Geschäftsführer Rüdiger Franke erklärte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur, dass die irische Fluggesellschaft aufgrund der kurzen Wege, schnellen Drehzeiten und geringen Gebühren am Hahn fest verankert sei. „Es ist ein Marktplayer, der sehr dominant ist, aber der Low-Cost-Markt insgesamt gehört zu den Wachstumsbringern“, so Franke. Er äußerte sich optimistisch, dass Ryanair ihre Aktivitäten am Hahn sogar ausweiten könnte. Kritisch betrachtet Franke hingegen die allgemeine Entwicklung des Luftfahrtmarktes in Deutschland. Während andere europäische Länder das Vor-Corona-Niveau längst übertroffen hätten, sei der Markt hierzulande noch rückläufig. Als Hauptgründe nannte er die hohen Standortkosten und die Luftverkehrssteuer, deren Abschaffung er fordert, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu stärken. Laut Franke könnte eine Steuerentlastung zu einem Wachstum führen, das die Steuereinnahmen langfristig wieder ausgleicht. Die irische Airline Ryanair, die seit Jahren ein bedeutender Partner des Flughafens Hahn ist, könnte mit einer möglichen Aufstockung ihrer Flugverbindungen den Standort weiter beleben. Ob sich die Luftverkehrsbranche in Deutschland jedoch stabilisiert, bleibt angesichts der aktuellen Rahmenbedingungen unklar.

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Lufthansa Group plant 10.000 Neueinstellungen im Jahr 2025

Die Lufthansa Group hat angekündigt, im Jahr 2025 rund 10.000 neue Beschäftigte in unterschiedlichen Bereichen einzustellen. Besonders stark sollen die Flugbegleitung, Technik und Bodenabfertigung ausgebaut werden. Über 2.000 Flugbegleiter und mehr als 1.300 Technikexperten sind allein für die Konzernmarken Lufthansa Technik, Austrian Airlines und Eurowings vorgesehen. Zusätzlich sollen 1.200 Mitarbeiter für administrative Tätigkeiten und etwa 800 neue Piloten gewonnen werden. Der Schwerpunkt der Neueinstellungen liegt in Deutschland, wo mehr als die Hälfte der Positionen besetzt werden soll. Austrian Airlines und Eurowings planen jeweils etwa 700 Neueinstellungen. Lufthansa Airlines hingegen konzentriert sich auf das Effizienzprogramm „Turnaround“ und reduziert den Umfang neuer Stellen auf etwa 1.200, mit Fokus auf den operativen Bereich. In den letzten drei Jahren hat die Lufthansa Group mehr als 30.000 neue Beschäftigte eingestellt, während aktuell über 100.000 Mitarbeiter in über 90 Ländern für den Konzern tätig sind. Michael Niggemann, Vorstand für Personal und Recht, betont die Attraktivität der Lufthansa als Arbeitgeber, die sich auch in den rund 350.000 Bewerbungen im Jahr 2024 widerspiegelt.

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Deutsche Flughäfen: Wachstumshemmnisse durch hohe Kosten und staatliche Abgaben

Die deutschen Flughäfen stehen im internationalen Vergleich zunehmend unter Druck. Während in vielen europäischen Ländern der Luftverkehr nach der Pandemie wieder auf das Vorkrisenniveau zurückgekehrt ist, hinkt Deutschland mit einer Erholungsrate von 84 Prozent hinterher. Branchenvertreter machen hierfür vor allem hohe staatliche Abgaben und Gebühren verantwortlich und fordern von der Politik entschlossenes Handeln, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Ein zentraler Kritikpunkt ist die Luftverkehrsteuer, die seit ihrer Einführung im Jahr 2011 mehrfach erhöht wurde. Besonders gravierend war die Anhebung im Jahr 2020, die unabhängig von den pandemiebedingten Rückgängen im Luftverkehr beschlossen wurde. Diese Steuer stellt eine erhebliche Belastung für Airlines dar, die zunehmend deutsche Standorte meiden und ihre Flugzeuge an Flughäfen mit niedrigeren Kosten in Europa einsetzen. Die Konsequenzen dieser Entwicklung sind weitreichend. Zahlreiche Fluggesellschaften reduzieren ihr Angebot in Deutschland, wodurch weniger Flugziele von deutschen Flughäfen aus erreichbar sind. Dies betrifft sowohl Privat- als auch Geschäftsreisende, die dadurch längere und teurere Reisewege in Kauf nehmen müssen. Auch die heimische Wirtschaft leidet unter dem eingeschränkten Luftverkehrsangebot, da der Zugang zu internationalen Märkten erschwert wird. Der europäische Vergleich zeigt, wie unterschiedlich die Länder mit der Situation umgehen. Länder wie Griechenland, die Türkei und Polen haben bereits deutliche Verkehrszuwächse von bis zu 18 Prozent im Vergleich zu 2019 verzeichnet. Diese Nationen profitieren von geringeren staatlichen Abgaben und attraktiveren Rahmenbedingungen für Fluggesellschaften. In Deutschland hingegen sorgen die hohen Standortkosten dafür, daß Flughäfen weniger attraktiv sind und der Luftverkehr stagniert. Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbands ADV, fordert daher eine sofortige Abschaffung der Luftverkehrsteuer. Zudem sollten

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