Einreisebestimmungen

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Einreisebestimmungen

Pre-Travel-Clearance: Wer sie ausfüllen muss und wer nicht

Mit Wirksamkeit zum 10. Juni 2021 entfällt aus vielen Staaten kommend die Abgabe der österreichischen Pre-Travel-Clearance. Stattdessen muss bei einer vom Bundesheer im Auftrag des jeweiligen Gesundheitsamts durchgeführten Kontrolle der so genannte 3G-Nachweis erbracht werden. Reist man ab Donnerstag aus den so genannten “Anlage A-Staaten” ein und ist geteset, geimpft oder genesen, so muss man die bislang verpflichtende Pre-Travel-Clearance nicht mehr ausfüllen. Kommt man aus den Ländern, die in den Anlagen B1 oder B2 gelistet sind, so ändert sich nichts und die Einreiseanmeldung muss weiterhin elektronisch getätigt werden und bei einer Kontrolle vorgewiesen werden. Aus welchen Ländern kommend braucht man KEINE Pre-Travel-Clearance mehr? Mit Stand 10. Juni 2021 ist diese nicht mehr erforderlich, wenn man geimpft, genesen oder getestet ist und aus nachstehenden Staaten kommend nach Österreich einreist: Andorra Australien Belgien Bulgarien Dänemark Deutschland Estland Finnland Frankreich Fürstentum Liechtenstein Griechenland Irland Island Israel Italien Kroatien Lettland Litauen Luxemburg Malta Monaco Neuseeland Niederlande Norwegen Polen Portugal Rumänien San Marino Schweden Singapur Slowakei Slowenien Spanien Schweiz Südkorea Tschechische Republik Ungarn Vatikan Zypern Welche Staaten sind auf der Liste B1 (Hochinzidenzgebiete)? Mit Stand 10. Juni 2021: keine Welche Staaten sind auf der Liste B2 (Virusvariantengebiete)? Brasilien Indien Südafrika Vereinigtes Königreich Was ist, wenn ein Staat auf keiner der drei Listen angeführt ist? Dann wird es kompliziert, denn die Einreise nach Österreich ist dann nur im Ausnahmefall für Personen, die keinen Wohnsitz in der Alpenrepublik haben, möglich. Österreichische Staatsbürger können immer einreisen. Allerdings kann dies eine Quarantäne nach sich ziehen. Die Pre-Travel-Clearance ist jedenfalls

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Reisewarnung: USA stuft Österreich herab

Die Vereinigten Staaten überdenken die Reisewarnung für einige Ziele, darunter auch Österreich und Deutschland. Damit schafft die Regierung eine Annäherung, an den harten Einreiseregeln ändert das aber nichts. In den USA gilt ein vierstufiges Warnsystem, bisher hat man für Reisen in den europäischen Schengen-Raum, nach Großbritannien, Irland, Indien, China, Brasilien, Südafrika und dem Iran die höchste Warnstufe ausgesprochen. Jetzt wird ein Gang zurückgeschaltet: Seit gestern stehen einige Länder, darunter auch Österreich, wieder auf Stufe drei.  US-Bürgern wird somit nur noch geraten, ihre Reisepläne in diese Länder zu überdenken, während für Länder der höchsten Stufe gänzlich von Reisen abgeraten wird. Das betrifft auch noch viele EU-Staaten, unter anderem Portugal, Belgien, die Niederlande und Polen, aber auch die österreichischen Nachbarländer Tschechien, Slowakei und Slowenien sowie Kroatien. Das berichtet der ORF. An den strengen Einreiseregeln ändert sich trotzdem nichts. Die Einreise ist anlässlich der CoV-Pandemie weiterhin nur in Ausnahmefällen erlaubt. 

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Malta: Einreisedokumente sollten in Papierform vorgelegt werden

Reisen in Zeiten von Corona erfordert unter Umständen einiges an Vorbereitung. Die Vorgaben unterscheiden sich auch innerhalb der Europäischen Union stark. Daran wird auch der geplante Grüne Pass nicht viel ändern. Den Mitgliedsstaaten steht es weiterhin frei die Einreisebestimmungen selbst festzulegen. Das hat zur Folge, dass auch mit dem Start des Grünen Passes auf EU-Ebene nicht alle Länder die Ergebnisse von Antigen-Schnelltests akzeptieren werden. Erst kürzlich gab Spanien bekannt, dass für die Einreise auch Schnelltest-Befunde ausreichend sind. Zuvor pochte man auf PCR-Ergebnisse. Dass Geimpfte noch nicht in allen EU-Staaten Einreiseerleichterungen bekommen, zeigt das Beispiel Malta. Der Mittelmeerstaat akzeptiert vorerst nur maltesische Impfzertifikate. Um dieses erlangen zu können, ist eine maltesische ID-Card erforderlich. Für alle anderen heißt es weiterhin: Vorlage eines negativen PCR-Tests erforderlich – Impfung hin oder her. Geplant ist, dass mit dem EU-weiten Start des Grünen Passes auch ausländische Impfungen zur Einreise nach Malta berechtigen, jedoch ist es bis dahin noch ein langer Weg. Österreich wird zumindest vorläufig die Impfungen nicht in den Grünen Pass implementieren. Die Politik spielt das Problem herunter und verweist darauf, dass man sich ja den elektronischen Impfpass ausdrucken lassen könne. Dieser wird unter anderem von Malta und Deutschland nicht anerkannt, da formelle Anforderungen nicht erfüllt sind. Für die Einreise in den Mittelmeerstaat sind daher weiterhin das PLF-Formular sowie eine Erklärung, dass man sich in den letzten Tagen nur in bestimmten Staaten aufgehalten hat, erforderlich. Zusätzlich muss ein negativer PCR-Befund, der nicht älter als 72 Stundens ein darf, vorgewiesen werden. Es wird dringend empfohlen die

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Ukraine erleichtert Geimpften die Einreise

Die Ukraine gestattet nun Personen, die über vollständigen Impfschutz gegen Covid-19 verfügen, die Einreise ohne Quarantäne bzw. PCR-Test. Neu ist auch, dass negative Antigen-Schnelltest-Befunde anerkannt werden. Seitens der Ukraine werden alle Impfstoffe, ausgenommen der russische Sputnik V, akzeptiert. Es muss die vom Hersteller vorgesehene Anzahl von Teilimpfungen verabreicht worden sein. Die Dokumentation wird auf Papier und in elektronischer Form akzeptiert. Die Impfbestätigung muss in englischer Sprache ausgestellt sein. Davon ausgenommen sind Impfungen, die in der Ukraine verabreicht wurden. In diesem Fall wird selbstredend auch die Landessprache akzeptiert. Antigen-Schnelltestbefunde dürfen nicht älter als 72 Stunden sein. Das Dokument wird in den Sprachen Englisch, Russisch und Ukrainisch angenommen. Alternativ kann ein negativer PCR-Befund vorgelegt werden, der ebenfalls in den zuvor genannten Sprachen abgefasst sein muss. Sollte dies nicht möglich sein, muss eine anerkannte Übersetzung vorgelegt werden. Keine Einreiseerleichterungen gibt es derzeit für Genesene. Diese benötigen weiterhin einen negativen Coronatest. Die nachstehenden Impfstoffe werden seitens der Ukraine anerkannt: Pfizer/BioNTech, Johnson & Johnson’s Janssen, AstraZeneca/Covishield (India), AstraZeneca/SKBio (South Korea), Moderna, Sinopharm, CoronaVac (Sinovac)

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Austrian Airlines verzeichnet steigende Buchungszahlen

Mit steigender Impfrate und gelockerten Einreisebestimmungen in vielen europäischen Ländern packt die Österreicher wieder die Reiselust.  Die Sehnsucht, endlich wieder die Füße in den Sand zu stecken, sei spürbar groß. Das zeigte sich bereits am verlängerten Wochenende zu Fronleichnam, welches viele Fluggäste für einen Kurzurlaub im Süden genutzt haben. Griechenland, Spanien und Italien waren dabei die Top 3 der Reiseziele. Für die erhöhte Nachfrage habe Austrian Airlines kurzfristig größere Maschinen eingesetzt als ursprünglich geplant und Zusatzflüge aufgelegt. Auch der Blick auf die Monate Juni bis August stimmt die rot-weiß-rote Heimatairline zuversichtlich. „Die Nachfrage steigt täglich, seit Mitte Mai haben sich die Neubuchungen auf vielen Strecken sogar vervierfacht. Weiters ist erkennbar, dass auch wieder verstärkt längerfristig gebucht wird“, berichtet Austrian Airlines Vertriebsvorstand Michael Trestl. Für den Sommerurlaub zählen insbesondere Mittelmeer-Destinationen wie Griechenland, Zypern, Italien und Spanien inkl. Mallorca zu den beliebtesten Reisezielen.  „Die Buchungsdynamik zeigt, dass wir mit unserem Sommerflugplan, der vorwiegend innereuropäische Destinationen am Mittelmeer ansteuert, die Reisebedürfnisse der Österreicher: sehr gut bedienen. Mit insgesamt über 100 Flugzielen bieten wir im Hochsommer eine Destinationsvielfalt auf Vorkrisenniveau“, so CCO Michael Trestl. Natürlich werden diese noch nicht wieder mit der gewohnten Frequenzdichte bedient, jedoch liegt das Produktionsniveau im touristischen Bereich bereits wieder auf dem Vorkrisen-Niveau. Mit den zuletzt bekanntgegebenen Reise-Erleichterungen für die Rückkehr aus Zypern, Kroatien, Niederlande und Schweden sowie mit Inkrafttreten des Grünen Passes erwarte man einen weiteren Buchungswachstum.

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Einreise: Spanien akzeptiert jetzt auch Schnelltests

Das bei vielen Urlaubern beliebte Spanien gestattet ab sofort die Einreise unter Vorlage von Schnelltest-Befunden. Bislang pochte das Land auf molekularbiologische Ergebnisse, also beispielsweise PCR oder TMA. Personen, die gegen Covid-19 geimpft sind oder die Krankheit überstanden haben, müssen keinen Testbefund vorweisen. Stattdessen kann ein gültiger Nachweis über die Impfung bzw. Genesung vorgewiesen werden. Nähere Einzelheiten dazu sollten rechtzeitig vor der Abreise über die offiziellen Homepages der jeweiligen Region eingeholt werden, da sich die Bestimmungen unterscheiden können. Wer weder geimpft, noch genesen ist, kann ab 7. Juni 2021 auch mit negativem Schnelltestbefund nach Spanien einreisen. Dieser darf ab Abstrichnahme maximal 48 Stunden alt sein und muss von einer offiziellen Teststelle, beispielsweise Apotheke, Teststraße oder Arzt, ausgestellt sein. Selbsttests werden nicht anerkannt. PCR-Befunde akzeptiert Spanien auch weiterhin. Auch diese dürfen maximal 48 Stunden (ab Probenentnahme) alt sein. Weiterhin aufrecht bleibt die Einreise-Voranmeldung über das Spain Travel Health Portal. Der QR-Code, der dann generiert wird, muss auf Papier oder alternativ auf dem Smartphone bei einer möglichen Einreisekontrolle vorgewiesen werden. Die spanische Regierung teilte mit, dass an den Airports stichprobenartige Kontrollen der Testbefunde stattfinden sollen, da es seit dem Beginn der Corona-Pandemie in vielen Staaten immer wieder zu Schummeleien gekommen ist.

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Freie Einreise für Briten: EU-Kommission sauer auf Spanien

Die spanische Regierung lässt ab Montag auch aus Nicht-EU-Ländern ohne Test- oder Impfnachweis einreisen, wenn der jeweilige Staat nicht auf der Risikoliste geführt ist. Das betrifft in Europa hauptsächlich das Vereinigte Königreich. Der EU-Kommission passt dies so ganz und gar nicht in den Kram. Es war das Leitungsorgan der Europäischen Union, das forderte, dass unabhängig von der Herkunft mit Test-, Impf- oder Genesungsnachweis die Einreise ermöglicht werden soll. Die tatsächliche Umsetzung obliegt aber den einzelnen EU-Mitgliedern. Spanien ging über die Forderungen der EU-Kommission hinaus und verlangt bei der Herkunft aus Drittstaaten, die als sicher eingestuft sind, überhaupt keine „Corona-Unterlagen“ mehr. Der Umstand, dass ausgerechnet das aus der EU ausgetretene Vereinigte Königreich nun gegenüber den meisten EU-Staaten bessergestellt ist, zieht den Zorn Brüssels auf sich. Mehr als sich verbal darüber beschweren kann die EU-Kommission nicht machen, denn die Einreisebestimmungen sind nationale Angelegenheiten der Nationalstaaten. Spanien hat sich dafür entschieden, dass Personen, die aus UK kommend einreisen, keinerlei Nachweise mehr brauchen und selbstredend auch keine Quarantäne anzutreten haben. UK setzte Portugal auf die rote Liste Hintergrund dürfte sein, dass Spanien möglichst viele Touristen ins Land holen will. Derzeit ist man seitens UK grün eingestuft. Wie schnell eine solche Umstufung gehen kann, zeigt ein Blick nach Portugal. Die Regierung des Vereinigten Königreichs strich Spaniens Nachbarn von der grünen Liste, was Quarantäne zur Folge hat. Zahlreiche Airlines haben Sonderflüge aufgelegt, um die Briten noch vor Inkrafttreten der Umstufung nach Hause bringen zu können. Malta, das in der Vergangenheit ebenfalls sehr stark von Touristen aus

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Italien will Impftourismus starten

Verschiedene Staaten, die besonders auf Einnahmen aus dem Tourismus angewiesen sind, wollen mit verschiedenen Maßnahmen Gäste ins Land locken. Italiens Tourismusminister Massimo Garavaglia fordert nun, dass die Gültigkeitsdauer der PCR-Befunde von 48 Stunden auf 72 Stunden verlängert werden soll. Weiters will er Urlaubern ermöglichen, dass diese sich während ihrem Aufenthalt in Italien impfen lassen können. Primär soll sich das Angebot an Personen richten, die ihre erste Dosis bereits im Heimatland erhalten haben und die zweite Spritze dann während ihrem Urlaub in Italien erhalten sollen. Allerdings werden auch die rechtlichen Grundlagen dafür geschaffen, dass die einzelnen Provinzen durchaus auch Impftourismus einführen können. Derzeit erhalten Genesene und Geimpfte bei der Einreise nach Italien keine Erleichterungen. So genannte Grenzgänger, die im Umkreis von 60 Kilometern zur jeweiligen Staatsgrenze wohnen oder arbeiten, sind weitgehend ausgenommen. Mit der Einführung des EU-Green Pass könnte auch das südeuropäische Land die Bestimmungen weiter lockern. Wichtig: Derzeit reichen Schnelltestbefunde für die Einreise nach Italien nicht aus.

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Easyjet führt Online-Tool zur Reiseplanung ein

Pünktlich zum Sommer stellt die Fluggesellschaft ein neues Online-Tool vor. Die interaktive Karte enthält unter anderem Informationen zu den neuen Reisebestimmungen einzelner Länder. Darüber hinaus können die Ergebnisse basierend auf den Ländern gefiltert werden, die ihre Reisebeschränkungen am stärksten wieder zurückgenommen haben. Sogar verschiedene Testmöglichkeiten in den 35 Ländern des europäischen Easyjet-Netzwerks können aufgerufen werden. Bei der Umsetzung der Live-Reisekarte wird die Airline vom Reisetechnologieanbieter Smartvel unterstützt. „Unser neues Covid-19 Reisezentrum bietet unseren Passagieren hilfreiche Unterstützung und stattet sie mit den notwendigen Informationen aus, um ihre nächste Reise sicher zu planen und wieder in den Urlaub zu fliegen. Mit der interaktiven Reisekarte und dem Covid-19 Reisezentrum konzentrieren wir uns darauf, das Reiseerlebnis unserer Kunden diesen Sommer so angenehm und einfach wie möglich zu machen“, so Easyjet-Chef Thomas Haagensen.

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Türkei akzeptiert jetzt auch Schnelltests

Die Türkei lockert die Einreisebestimmungen für aus Deutschland kommende Personen. Künftig werden auch Ergebnisse von Antigen-Schnelltests, die nicht älter als 48 Stunden sein dürfen, anerkannt. Geimpfte und Genesene können ohne Testbefund einreisen. Die letzte Impfdosis (zweite Injektion, ausgenommen bei Johnson & Johnson) muss mindestens 14 Tage vor der Einreise verabreicht worden sein. Genesene können bis zu sechs Monate Erleichterungen in Anspruch nehmen. PCR-Testbefunde dürfen nicht älter als 72 Stunden sein. Unabhängig davon muss weiterhin eine digitale Einreiseanmeldung über die Homepage des türkischen Gesundheitsministeriums gemacht werden. Bei der Rückreise nach Deutschland ändert sich allerdings nicht. Das Robert-Koch-Institut stuft die Türkei weiterhin als Hochinzidenzgebiet ein. Gegebenenfalls kann dies eine Quarantänepflicht auslösen. Daher sollten sich Türkei-Reisende unbedingt vorab informieren welche Voraussetzungen bei der Einreise bzw. Rückkunft nach Deutschland zu erfüllen sind.

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