Einreisebestimmungen

Weitere Artikel aus der Rubrik

Einreisebestimmungen

Frankreich und Tschechien mit neuen Einreiseregeln

Die Staaten Frankreich und Tschechien haben ihre Einreisebestimmungen geändert. Das Nachbarland Österreichs und Deutschlands riegelt sich wieder weitgehend ab und will den Zutritt nur noch in Ausnahmefällen gestatten. Kontrollieren will man aber nur stichprobenartig. Frankreich untersagt das Betreten des Staatsgebiets, wenn man aus einem Nicht-EU-Land kommend einreisen möchte. Es bestehen auch hier einige Ausnahme, denn beispielsweise sind Personen mit Wohnsitz in Frankreich und Umsteiger, die formell nicht einreisen, sondern lediglich das Flugzeug wechseln, nicht betroffen. Aus EU-Gebieten kommend muss ein negativer Coronatest vorgewiesen werden.

weiterlesen »

Ab Samstag: Deutschland bannt Flüge aus fünf Staaten

Luftfahrt-, Bahn-, Bus- und Schiffsunternehmen ist es ab Samstag untersagt Passagiere aus Irland, Portugal, Südafrika, Brasilien und dem Vereinigten Königreich nach Deutschland zu befördern. Am Sonntag kommen noch Lesotho und Eswatini dazu. Die deutsche Bundesregierung spricht diesen Bann vorerst bis inklusive 17. Feber 2021 aus, wobei eine Verlängerung möglich ist. Ausnahmen sind beispielsweise für Personen mit Wohnsitz in der Bundesrepublik, Auslandsdeutsche, Transitreisende und Warenverkehr vorgesehen. Für Lufthansa bedeutet das, dass aus den betroffenen Ländern keine Point-to-Point-Beförderung nach Deutschland erfolgen darf. Umsteiger dürfen allerdings weiterhin zu einem beliebigen deutschen Airport gebracht werden, wenn diese formell nicht einreisen, sondern sich aufgrund dies Flugzeugwechsels im Transit befinden. Momentan bietet der Kranich rund 55 Flüge pro Woche in die betroffenen Staaten, sofern diese im Streckennetz enthalten sind, an. Mit einer kurzfristigen Reduktion ist zu rechnen. Die Regierung prüft derzeit auch, ob Rückholer-Charterflüge für deutsche Staatsbürger, die in den gebannten Staaten „festsitzen“ werden, organisiert werden. Dies würde allerdings nur dann erfolgen, wenn die Routen eingestellt werden. Deutschland ignoriert taggleiche Einigung auf EU-Ebene Bemerkenswert an der Vorgehensweise ist, dass sich die 27 EU-Botschafter am Freitag auf einheitliche, aber striktere Einreiserichtlinien geeinigt haben. So sollen Flug- und Einreiseverbote die Ausnahme sein und die Vorlage von Testbefunden nur in der Kategorie „dunkelrot“ erforderlich sein. Deutschland macht jedoch am gleichen Tag einen Alleingang und bannt mit Portugal und Irland auch Mitglieder der Europäischen Union. Österreichs Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) doktert derzeit ebenfalls an neuen Einreisebestimmungen. Der erste Entwurf stieß auf erhebliche Kritik seitens des Bundeslands Kärnten. Vorgesehen war, dass

weiterlesen »

Schweiz: Einreise nur noch mit negativem PCR-Befund

Ab sofort verlangt die Schweiz von allen Passagieren, die auf dem Luftweg einreisen, die Vorlage eines negativen PCR-Befunds. Dieser muss bereits vor dem Boarding dem Bodenpersonal vorgewiesen werden. Andernfalls kann die Beförderung verweigert werden. Personen, die aus so genannten Risikogebieten kommend einreisen wollen, müssen den Befund auch bei der Einreise vorweisen. Anschließend muss eine zehntägige Quarantäne angetreten werden. „Freitesten“ ist frühestens nach sieben Tagen mittels PCR- oder Antigentest möglich. Der für die Einreise benötigte PCR-Befund darf maximal 72 Stunden alt sein.

weiterlesen »

Island stellt digitale Impf-Zertifikate aus

Die isländische Regierung belohnt geimpfte Bürger mit einem digitalen Impf-Zertifikat. Damit soll ihnen die Tür zur Welt geöffnet werden – zumindest theoretisch. Denn international anerkannt ist ein solches Dokument nicht. Die ersten Nachweise seien bereits ausgestellt worden, teilte das Gesundheitsministerium gestern mit. Knapp 4.800 Personen hätten bereits zwei Impfstoffdosen erhalten und seien somit in der Lage, das Zertifikat zu beantragen, so der ORF. Ziel sei es, die länderübergreifende Bewegungsfreiheit zu erleichtern. Reisende könnten den Nachweis an der Grenze vorzeigen, um von den jeweiligen Einreisebeschränkungen ausgenommen zu werden. Island selbst will Reisenden in Zukunft auf so eine Art und Weise die Einreise erleichtern und sie von bestehenden Corona-Bestimmungen befreien. Nach Angaben der EU-Kommission werden bereits in elf Mitgliedsstaaten Impfzertifikate ausgestellt, sieben weiteren Länder planen das demnach. 

weiterlesen »

Biden führt Einreisestopp wieder ein

Das war zu erwarten: Neu-US-Präsident Joe Biden hat den Einreisestopp für Europäer erneuert.  Und sogar ausgeweitet. Denn ab sofort gelten die verschärften Maßnahmen zum Schutz vor einer Mutation des Coronavirus auch für ausländische Reisende aus Südafrika. „Der nationale Notstand, der durch den Coronavirus-Ausbruch in den Vereinigten Staaten verursacht wurde, stellt weiterhin eine ernste Bedrohung für unsere Gesundheit und Sicherheit dar“, heißt es in der von Biden gestern unterzeichneten Proklamation. „Das ist nicht der richtige Zeitpunkt, um Einschränkungen des internationalen Reiseverkehrs aufzuheben“, wird die Sprecherin des Weißen Hauses vom ORF zitiert. Der scheidende US-Präsident Donald Trump hatte vor etwa einer Woche ein Ende des Einreisestopps angeordnet, der seit nunmehr fast zehn Monaten andauert. 

weiterlesen »

Air Malta fliegt nur noch acht Ziele an

Die Fluggesellschaft Air Malta streicht mit Wirksamkeit zum 27. Jänner 2021 den Flugplan auf nur noch 19 wöchentliche Umläufe zusammen. Zahlreiche Strecken, darunter auch Wien, werden vorläufig ausgesetzt. Air Malta selbst spricht von einer Lebensader, die für den Inselstaat aufrechterhalten wird. Bei der Auswahl der acht Destinationen spielten die Aspekte Fracht und Post eine entscheidende Rolle. So will die staatliche Fluggesellschaft sicherstellen, dass für die Cargo- und Postversorgung eine gewisse Mindestkonnektivität bestehen bleibt. Ab Luqa wird Air Malta ab Mittwoch nur noch Amsterdam, Brüssel, Catania, Frankfurt, London-Heathrow, Paris-Charles de Gaulle, Rom-Fiumicino und Zürich anfliegen. Alle anderen Destinationen, darunter auch Wien, pausieren bis mindestens Ende Feber 2021. Der Carrier weist jedoch darauf hin, dass das Minimalprogramm je nach Entwicklung auf dem Festland verlängert werden könnte. Der „Notflugplan“ auf einen Blick: Destination Verkehrstage Amsterdam Dienstag, Sonntag Brüssel Freitag, Sonntag Catania Montag, Freitag Frankfurt Montag, Mittwoch, Sonntag London-LHR Montag, Mittwoch, Freitag Paris-CDG Montag, Freitag Rom-FCO Montag, Mittwoch, Freitag Zürich Montag, Freitag Malta hofft auf Reiseerleichterungen für Geimpfte Die Republik Malta verzeichnet derzeit vergleichsweise äußerst niedrige Infektions- und Todeszahlen. Ein zweiter oder gar dritter Lockdown blieb dem kleinsten Mitglied der Europäischen Union bislang erspart. Die Impfungen gegen Covid-19 sind bereits angelaufen und sollen so rasch wie möglich abgeschlossen werden. Da auf Malta, Gozo und Comino nur knapp über eine halbe Million Menschen leben, dürfe man – im Vergleich mit größeren Staaten – auch zügig vorgehen können. Demnach ist es auch nicht verwunderlich, dass die Regierung von Malta gemeinsam mit Griechenland und Spanien darauf drängt,

weiterlesen »

Frankreich: Testpflicht auch für EU-Passagiere

Wer nach Frankreich reisen möchte, muss nun einen negativen PCR-Test vorweisen. Dies gilt nun auch für alle Passagiere, die aus Mitgliedsstaaten der Europäischen Union einreisen wollen. Dieser darf nicht älter als 72 Stunden sein. Damit dehnt Frankreich die „Testpflicht“ weiter aus, denn seit einiger Zeit müssen Fluggäste, die aus dem Nicht-EU-Ausland einreisen wollen, bereits einen negativen PCR-Testbefund vorlegen. Nun trifft es auch alle, die aus dem EU-Gebiet nach Frankreich wollen und zwar völlig unabhängig von der aktuellen Lange im Herkunftsland. Damit sollen „nicht notwendige Reisen“ weiter beschränkt werden. Österreich und Deutschland betrachten derzeit Frankreich als „Risikogebiet“. Das hat zur Folge, dass bei der Rückkehr eine Quarantäne blüht, sofern man nicht unter eine der vielen Ausnahmen fällt. Wie lange die Maßnahmen andauern werden, ist derzeit nicht absehbar.

weiterlesen »

Griechenland verlängert harte Quarantäne-Regeln

Die derzeit besonders harte griechische Quarantäne-Regelung wird bis mindestens 8. Feber 2021 verlängert. Dies hat zur Folge, dass alle ankommenden Passagiere eine siebentägige Absonderung antreten müssen. Eigentlich wollte Griechenland die Vorschrift auslaufen lassen, doch man entschied sich wegen der Entwicklungen in anderen Staaten anders. Für Fluggäste, die in nächster Zeit nach Griechenland fliegen wollen, gilt es daher nachstehendes zu beachten: Bereits beim Boarding bzw. spätestens bei der Einreisekontrolle muss nebst dem PLF-Formular, das im Internet zu erstellen ist, ein negativer PCR-Testbefund vorgewiesen werden. Am griechischen Airport ist ein Schnelltest zu absolvieren. Dennoch ist anschließend eine einwöchige Isolation in einer Wohnung oder in der Ferienunterkunft einzuhalten. Österreich betrachtet Griechenland nicht mehr als Risikogebiet, so dass die Wiedereinreise in die Alpenrepublik ohne Auflagen möglich ist. Die Bundesrepublik Deutschland hat einige Regionen von der Liste der „Problemgebiete“ genommen. Hat man sich dort aufgehalten, so kann man ohne Test und Quarantäne nach Hause reisen.

weiterlesen »

Verschärfung: Deutschland teilt die Welt neu ein

Das deutsche Robert-Koch-Institut teilt nun die Welt in vier Kategorien ein. Künftig gibt es „Virusvarianten-Gebiete“, „Hochinzidenzgebiete“, Risikoinzidenzgebiete“ und Staaten, die nicht mehr als Risikogebiete gelten. Die deutsche Bundesregierung hat zwischenzeitlich beschlossen, dass für die Einreise aus „Virusvarianten-Gebieten“ und „Hochinzidenzgebieten“ abermals verschärfte Einreise- und Quarantänebestimmungen gelten. Beispielsweise muss zwingend ein negativer Coronatest vorgewiesen werden und eine Absonderung angetreten werden.

weiterlesen »

Finnair: Kein Boarding ohne negativem Coronatest

Ab Montag wird Finnair die Flüge vom Vereinigten Königreich und von Irland als nach Finnland wiederaufnehmen. Die Luftfahrtbehörde Traficom erteilte die entsprechende Genehmigung. Ab 28. Jänner 2021 müssen alle Personen, die auf dem Luftweg nach Finnland einreisen wollen, vor dem Abflug einen negativen Coronabefund vorweisen. Personen, die Covid-19 bereits überstanden haben, können auch einen Nachweis darüber vorweisen. Ausgenommen von der Verpflichtung sind lediglich Reisende, die in Helsinki umsteigen, jedoch nicht einreisen. Finnair teilte mit, dass am Check-In bzw. am Gate überprüft wird, ob ein negativer Testbefund oder ein Nachweis über eine überstandene Erkrankung vorhanden ist. Gegebenenfalls wird das Einsteigen verweigert. „Diese Anforderung ergänzt unsere anderen umfassenden Maßnahmen an Bord und auf Flughäfen, um ein sicheres Reisen während der Pandemie zu gewährleisten“, erklärt Jaakko Schildt, Chief Operating Officer bei Finnair.

weiterlesen »