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Portugal erhält dritten KC-390 Millennium und startet A-29N Super Tucano Flugerprobung

Embraer, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung, und die Portugiesische Luftwaffe (FAP) haben heute zwei wichtige Meilensteine in ihren Rüstungsprogrammen gefeiert. Es handelt sich um die Auslieferung des dritten KC-390 Millennium Transportflugzeugs an die FAP sowie den Beginn der Flugerprobungskampagne für die A-29N Super Tucano, die mit einem historischen gemeinsamen Flug beider Flugzeugtypen eingeleitet wurde. Das dritte KC-390 Flugzeug ist Teil eines Abkommens zwischen Embraer und der portugiesischen Regierung, das insgesamt sechs dieser Maschinen für die FAP vorsieht. Zudem besteht eine Option auf den Kauf von weiteren zehn Flugzeugen für verbündete und NATO-Nationen. Die erste A-29N ist Teil einer im Jahre 2024 getätigten Bestellung über zwölf Flugzeuge. Portugal ist damit der Erstkunde für diese neue Variante der Super Tucano, die speziell auf die Anforderungen der NATO zugeschnitten ist. Generalmajor João Nogueira, Programmdirektor des KC-390 bei der Portugiesischen Luftwaffe, äußerte sich zufrieden: „Die stetige und schnelle Entwicklung beider Programme erfüllt uns mit einem Gefühl des Erfolges und großer Zufriedenheit, das uns befähigt, die Vision einer moderneren, leistungsfähigeren und interoperableren Luftwaffe weiterzuverfolgen.“ Er hob hervor, daß die Auslieferung der dritten KC-390 die operationellen Fähigkeiten erhöhen und die Erfahrungen mit dem Flugzeug konsolidieren werde, um die volle Einsatzfähigkeit zu erreichen. Auch die Flugerprobung der A-29N zeige, daß man auf einem guten Weg sei, eine besondere Plattform mit einer von der FAP entworfenen Konfiguration zu erhalten, die sich im fortgeschrittenen Training und im operationellen Einsatz bewähren werde. Der KC-390 Millennium zeichnet sich durch eine überlegene Nutzlastkapazität von 26

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Portugals Regierung leitet Privatisierung von TAP ein: Europäische Luftfahrtriesen buhlen um Anteile

Die portugiesische Regierung hat offiziell den seit langem erwarteten Privatisierungsprozeß der nationalen Fluggesellschaft TAP Air Portugal (TAP) wieder aufgenommen. Angesichts des Interesses mehrerer großer europäischer Airline-Gruppen an einer möglichen Beteiligung an der Fluggesellschaft dürfte sich dieser Prozeß in den kommenden zwölf Monaten zu einem bedeutenden Ereignis in der europäischen Luftfahrtbranche entwickeln. Ziel ist es, in einem ersten Schritt eine Beteiligung von 49,9 Prozent an der TAP zu veräußern, wobei die Option besteht, bei günstigen Marktbedingungen und entsprechender Nachfrage weitere Anteile zu verkaufen. Diese Entscheidung fällt in eine Zeit, in der TAP eine ihrer stärksten Geschäftsperioden in ihrer Geschichte verzeichnet, was die Attraktivität der Airline für Investoren erhöht. Die Verkaufsabsichten der Regierung und das Interesse der Branche Am 10. Juli 2025 verkündete die portugiesische Regierung, daß sie beabsichtige, innerhalb des nächsten Jahres eine Beteiligung von 49,9 Prozent an TAP Air Portugal zu verkaufen. Premierminister Luis Montenegro zeigte sich „überzeugt, daß es viele interessierte Parteien geben wird“ an dieser geplanten Teilveräußerung, die auch eine Beteiligung von fünf Prozent für die Mitarbeiter der Airline vorsieht. Die Möglichkeit, bei entsprechender Marktlage und Nachfrage noch mehr Kapital zu veräußern, läßt den potentiellen Investoren Spielraum für zukünftige Entwicklungen. Diese Strategie deutet darauf hin, daß die Regierung eine vollständige Privatisierung zu einem späteren Zeitpunkt nicht ausschließt, sollte dies im besten Interesse des Staates und der Fluggesellschaft sein. Bislang haben bereits drei der größten europäischen Airline-Gruppen ihr Interesse an der TAP bekundet. Sollte einer von ihnen den Zuschlag erhalten, könnte dies zu einer weiteren Konsolidierung des bereits wettbewerbsintensiven

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Embraer steigert Flugzeugauslieferungen im zweiten Quartal 2025 erheblich

Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer hat im zweiten Quartal des Jahres 2025 (2Q25) eine deutliche Steigerung seiner Flugzeugauslieferungen verzeichnet. Insgesamt wurden 61 Maschinen an Kunden aus allen Geschäftsbereichen übergeben. Dieses Ergebnis stellt einen Anstieg von 30 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal 2024 dar, in welchem 47 Jets ausgeliefert wurden. Im Vergleich zum ersten Quartal 2025 verdoppelte sich das Volumen der Auslieferungen sogar um 103 Prozent. Im Segment der kommerziellen Luftfahrt blieben die Auslieferungszahlen im zweiten Quartal 2025 mit 19 Flugzeugen auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahresquartal. Im Vergleich zum ersten Quartal 2025 stiegen die Auslieferungen in diesem Bereich jedoch um 171 Prozent. Besonders stark entwickelte sich die Geschäftsluftfahrt, wo 38 Flugzeuge übergeben wurden. Dies bedeutet eine Steigerung von 41 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und einen Anstieg von 65 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2025. Zusätzlich lieferte Embraer vier A-29 Super Tucano Flugzeuge an Kunden im Bereich Verteidigung und Sicherheit aus. Für das Gesamtjahr 2025 erwartet Embraer weiterhin eine positive Entwicklung der Auslieferungszahlen. In der kommerziellen Luftfahrt werden zwischen 77 und 85 Flugzeuge prognostiziert, was einem Mittelwert von 10 Prozent über dem Vorjahr liegt. Im Bereich der Geschäftsluftfahrt rechnet der Konzern mit Auslieferungen von 145 bis 155 Jets, was eine Steigerung von 15 Prozent über dem Mittelwert des Vorjahres bedeuten würde. Embraer, mit Hauptsitz in Brasilien, ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Luftfahrtindustrie und bekannt für die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Flugzeugen und Systemen sowie für umfassende Kundendienstleistungen. Seit seiner Gründung im Jahre 1969 hat Embraer über

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Paraguayische Luftwaffe empfängt erste Super Tucano Flugzeuge von Embraer

Die paraguayische Luftwaffe hat offiziell vier leichte Angriffs- und Trainingsflugzeuge vom Typ A-29 Super Tucano vom brasilianischen Luftfahrtkonzern Embraer übernommen. Diese Lieferung stellt die bedeutendste Rüstungsbeschaffung des Landes seit nahezu vierzig Jahren dar und wurde auf der Luftwaffenbasis Silvio Pettirossi nahe Asunción in Anwesenheit hoher Regierungs- und Militärvertreter feierlich begangen, darunter Paraguays Präsident Santiago Peña. General Júlio Fullaondo, der Kommandeur der paraguayischen Luftwaffe, bezeichnete die Indienststellung der Flugzeuge als einen „Sprung vorwärts in unseren operationellen Fähigkeiten“. Er betonte, daß die neuen Maschinen die Luftraumüberwachung, Einsatzbereitschaft und Landesverteidigung stärken werden. Diese Anschaffung sei eine Investition in die Souveränität und Sicherheit des Landes. Die nun erfolgte Auslieferung ist Teil eines Gesamtgeschäftes über sechs Flugzeuge und kennzeichnet eine umfassende Modernisierungsbemühung für die paraguayischen Luftstreitkräfte. Der A-29 Super Tucano ist bei 22 Luftwaffen weltweit im Einsatz, mit über 290 bestellten Einheiten. Das Flugzeug wird für seine Vielseitigkeit gelobt, da es für leichte Angriffe, Aufklärungsmissionen und die fortgeschrittene Pilotenausbildung genutzt werden kann. Embraer feierte kürzlich 600.000 Flugstunden für die Plattform, was deren globalen Erfolg im Einsatz unterstreicht. Bosco da Costa Junior, der Geschäftsführer von Embraer Defence & Security, zeigte sich zuversichtlich, daß der A-29, ein Massstab in seiner Klasse, die gegenwärtigen und zukünftigen Missionsanforderungen der paraguayischen Luftwaffe erfüllen wird. Der A-29 ist für den Einsatz in schwierigen Umgebungen konzipiert und verfügt über moderne Avionik und präzise Zielsysteme. Er ist zudem in der Lage, von unbefestigten Pisten aus zu operieren. Seine Einsatzmöglichkeiten reichen von der Luftnahunterstützung und Luftraumüberwachung bis hin zur Grenzsicherung und Ausbildung von Bodentruppen.

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Mexicana empfängt ersten Embraer E2 Jet zur Flottenmodernisierung

Mexicana, die staatliche Fluggesellschaft Mexikos, hat ihren ersten Embraer E195-E2 Jet vom brasilianischen Flugzeughersteller Embraer entgegengenommen. Diese Auslieferung markiert einen wichtigen Schritt in der Modernisierung der Flugzeugflotte von Mexicana und unterstreicht die wachsende Präsenz der E2-Modelle in Lateinamerika. Das Flugzeug hat am heutigen Morgen das Embraer-Werk in Richtung Mexiko verlassen. Diese Lieferung ist der erste von insgesamt 20 neuen E2-Jets, welche Mexicana bei Embraer bestellt hat. Der Auftrag, der im Jahre 2024 bekanntgegeben wurde, umfasst zehn E190-E2 und zehn E195-E2 Flugzeuge. Diese Investition soll die Konnektivität und die operative Effizienz der mexikanischen Fluggesellschaft verbessern. Leobardo Bojórquez, der Geschäftsführer von Mexicana, betonte, daß diese Lieferung ein neues Kapitel für die Airline aufschlage. Er hob die Leistungsfähigkeit, Wirtschaftlichkeit und den Komfort der E2-Jets hervor, welche sie zu idealen Flugzeugen für die Wachstumsstrategie von Mexicana machten. Die neuen E2-Jets von Mexicana werden in einer Einklassenkonfiguration betrieben und bieten den Passagieren eine moderne und geräumige Kabine ohne Mittelplätze. Die Modelle E195-E2 verfügen über verbesserte Aerodynamik, Triebwerke der neuen Generation und verfeinerte Systeme. Laut Embraer tragen diese Merkmale zu einer merklichen Verringerung des Treibstoffverbrauchs im Vergleich zu Flugzeugen der vorherigen Generation bei. Arjan Meijer, der Präsident und Geschäftsführer von Embraer Commercial Aviation, zeigte sich stolz über die Auslieferung des ersten E2 an Mexicana. Er hob hervor, daß die E2-Familie für ihren leisen Betrieb und ihre Wirtschaftlichkeit bekannt sei. Die Flugzeuge sind zudem mit einer sogenannten Fly-by-Wire-Technologie ausgestattet, welche die Arbeitsbelastung der Piloten reduzieren und die Sicherheit erhöhen soll. Embraer wird die Flotte von Mexicana durch

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SAS investiert in Flottenausbau und regionales Wachstum mit Embraer E2

Die Scandinavian Airlines (SAS) läutet eine neue Phase ihrer Unternehmensentwicklung ein. Am Dienstag verkündete SAS-Chef Anko van der Werff auf einer Pressekonferenz in Kopenhagen eine Flottenerweiterung: Die Fluggesellschaft bestellt bis zu 55 Embraer E-195 E2 Flugzeuge, darunter 45 Festbestellungen und 10 Optionen. Diese Entscheidung, getroffen im Beisein von Francisco Gomes Neto, Group President und CEO von Embraer, sowie Arjan Meijer, President und CEO für Commercial Aircraft, markiert einen entscheidenden Schritt in der Transformation und Wachstumsstrategie der skandinavischen Airline. Nach einer Phase der Stabilisierung will SAS nun ihr nordisches Netzwerk stärken und die Anbindung zwischen den skandinavischen Hauptstädten und den Sekundärstädten verbessern. Eine strategische Investition in die Zukunft: Leistung und Effizienz im Fokus Die Akquisition der Embraer E-195 E2-Flugzeuge stellt für die Scandinavian Airlines eine „kühne Investition in die Zukunft und einen großen Schritt vorwärts in unserer Transformation“ dar, wie Anko van der Werff auf der heutigen Pressekonferenz betonte. Er bezeichnete die E2-Maschinen als eine „nahtlose Ergänzung“ für die bestehende Flotte und das Streckennetz der SAS. Diese Aussage deutet darauf hin, daß die neuen Flugzeuge nicht nur die Kapazität erhöhen, sondern auch operationell und strategisch gut in die langfristigen Pläne der Fluggesellschaft passen. Zwei Hauptfaktoren waren entscheidend für die Wahl der Embraer E2-Familie: die überzeugende Leistungsfähigkeit und die bemerkenswerte Treibstoffeffizienz der Flugzeuge. In einer Branche, in der Betriebskosten und die Fähigkeit, Routen profitabel zu bedienen, von größter Bedeutung sind, stellen diese Attribute einen erheblichen Vorteil dar. Die E2-Jets sind bekannt für ihre moderne Aerodynamik und fortschrittlichen Triebwerke, welche eine Reduzierung des

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Embraer schließt Wartungsvertrag mit CommuteAir in Texas

Der Luftfahrtkonzern Embraer hat einen neuen Wartungsvertrag mit der Fluggesellschaft CommuteAir bekanntgegeben. Dieser Vertrag umfaßt die Wartung, Reparatur und Überholung der Embraer-Flugzeuge in der Flotte von CommuteAir und wird in den neuen, auf die kommerzielle Luftfahrt spezialisierten Einrichtungen von Embraer am Perot Field Alliance Airport in Fort Worth, Texas, ausgeführt. Lon Ziegler, Vizepräsident Technical Operations bei CommuteAir, äußerte sich erfreut über die Vertiefung der Partnerschaft mit Embraer. Er betonte, daß die Aufnahme der sogenannten „Heavy Airframe Maintenance“ in der neuen Embraer-Einrichtung in Fort Worth die Ziele von CommuteAir unterstütze, die höchste Zuverlässigkeit für die ERJ145-Flotte zu gewährleisten. Diese Zusammenarbeit mit dem Flugzeughersteller selbst sei von großer Bedeutung, um die Betriebsstandards aufrechtzuerhalten und die Verfügbarkeit der Flugzeuge zu sichern. Frank Stevens, Vizepräsident MRO Services bei Embraer Services & Support, bezeichnete den Vertrag mit CommuteAir als einen wichtigen Meilenstein für Embraer. Er versicherte, daß man CommuteAir erstklassigen Support bieten und Ausfallzeiten reduzieren werde. Stevens hob die langjährige Beziehung zu CommuteAir hervor und erklärte, daß mit der neuen Einrichtung ein neues Kapitel aufgeschlagen werde. Embraer hatte in Zusammenarbeit mit der Stadt Fort Worth und dem Bundesstaat Texas bereits am Dienstag den Betrieb in einem bestehenden Hangar aufgenommen. Zusätzlich zu den bestehenden Kapazitäten ist der Bau eines zweiten Hangars geplant, dessen Fertigstellung für das Jahr 2027 erwartet wird. Mit diesen neuen Einrichtungen soll die Kapazität von Embraer zur Kundenbetreuung in den Vereinigten Staaten erheblich gesteigert werden, mit einem erwarteten Zuwachs von 53 Prozent landesweit. Dies unterstreicht die strategische Bedeutung des Standortes Fort Worth für

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Embraer A-29 Super Tucano erreicht 600.000 Flugstunden

Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer feiert auf der Internationalen Pariser Luftfahrtausstellung einen bedeutenden Meilenstein für sein Flugzeugmuster A-29 Super Tucano. Die im Dienste von 22 Luftstreitkräften weltweit stehende Flotte dieses Modells hat die Marke von 600.000 Flugstunden überschritten, was seine bewährte Leistung und Zuverlässigkeit unterstreicht. Bosco da Costa Junior, Präsident und Geschäftsführer von Embraer Defense & Security, bezeichnete dieses Ereignis als Privileg. Der A-29 Super Tucano ist das einzige in Produktion befindliche leichte Angriffs-, bewaffnete Aufklärungs- und fortgeschrittene Trainings-Turboprop-Flugzeug, dessen Kampftauglichkeit weltweit nachgewiesen ist. Es bietet Luftstreitkräften eine flexible und kosteneffiziente Lösung für eine breite Palette von Missionen, darunter fortgeschrittenes Pilotentraining, Luftnahunterstützung (CAS), Luftraumüberwachung, Luftabriegelung, Ausbildung von Forward Air Controllern (JTAC), bewaffnete Aufklärung, Grenzüberwachung und Lufteskorte. Die Vielseitigkeit des Flugzeugs wird durch die kürzliche Anschaffung der A-29N Super Tucano durch Portugal unterstrichen. Diese NATO-interoperable Variante ist mit fortschrittlicher Avionik und spezialisierten Kommunikationssystemen ausgestattet, um den strengsten Anforderungen des Bündnisses gerecht zu werden. Der A-29 Super Tucano zeichnet sich durch modernste Technologie für präzise Zielidentifikation und Waffensysteme aus. Seine robuste Konstruktion ermöglicht den Betrieb von unbefestigten Start- und Landebahnen sowie in anspruchsvollen Umgebungen mit geringer Infrastruktur. Das Flugzeug ist zudem für seinen geringen Wartungsaufwand und seine hohen Werte bei Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und struktureller Integrität bekannt, was zu niedrigen Lebenszykluskosten führt. Diese Eigenschaften machen den A-29 Super Tucano zu einer attraktiven Wahl für Luftstreitkräfte, die auf der Suche nach einem effektiven Multi-Missions-Flugzeug sind, das sowohl kampferprobt als auch wirtschaftlich im Unterhalt ist.

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Bridges Air Cargo wird erster Betreiber des neuen Embraer E190F Frachtflugzeuges

Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer hat gemeinsam mit dem Leasinggeber Regional One bekanntgegeben, daß Bridges Air Cargo der erste Betreiber des neuen Passagier-zu-Fracht (P2F) umgerüsteten E-Freighters vom Typ E190F sein wird. Die erste von zwei Maschinen soll voraussichtlich im dritten Quartal 2025 in die Flotte von Bridges aufgenommen werden. Diese Entwicklung markiert einen wichtigen Schritt in der Erweiterung der regionalen Luftfrachtkapazitäten. Der E190F hat kürzlich die dreifache Zertifizierung von wichtigen Luftfahrtbehörden wie der FAA (Vereinigte Staaten), EASA (Europa) und ANAC (Brasilien) erhalten, was seine Einsatzfähigkeit und Sicherheit international bestätigt. Guy Bridges, Managing Director von Bridges Air Cargo, äußerte sich zur Wahl des E-Freighters: „Es paßt, daß Bridges der erste Kunde für den E-Freighter wird, während wir 35 Jahre im Geschäft feiern und über eine Milliarde Kilogramm für den Expressmarkt bewegt haben. Die Größe des Flugzeuges füllt eine einzigartige und unterversorgte Nische im Frachtsegment.“ Er betonte, daß das Flugzeug die operative Fähigkeit stärke und den Weg für neue Routen ebne. Bridges Air Cargo ist Teil von Bridges Worldwide, einem führenden Anbieter von Logistiklösungen für die internationale Kurier- und Expressbranche. Hank Gibson, Präsident von Regional One, hob die Entschlossenheit seines Unternehmens hervor, Innovationen im regionalen Luftfahrtmarkt voranzutreiben und mit Embraer einen neuen Standard für den regionalen Frachttransport zu setzen. Arjan Meijer, Präsident und Vorstandsvorsitzender von Embraer Commercial Aviation, zeigte sich erfreut über die Wahl von Bridges Air Cargo als Erstkunden. Der E190F wurde entwickelt, um den veränderten Anforderungen des E-Commerce und des modernen Handels gerecht zu werden, die schnelle Lieferungen und dezentrale Operationen

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Embraer und Regional One erweitern Partnerschaft für Frachtflugzeuge

Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer hat seine Zusammenarbeit mit Regional One, Inc., einem führenden Unternehmen im Bereich der regionalen Luftfahrtlösungen, ausgebaut. Regional One hat seine bestehende Bestellung für Passagier-zu-Fracht-Umrüstungen (P2F) verdoppelt und damit zwei weitere Flugzeuge des Typs E-Freighter in Auftrag gegeben. Diese Erweiterung unterstreicht das Engagement von Regional One, seine Frachtkapazitäten durch das Umrüstungsprogramm von Embraer zu stärken. Regional One hatte bereits im Jahre 2022 zwei E-Freighter-Umrüstungen bei Embraer bestellt. Nun wurde bekanntgegeben, daß Bridges Air Cargo der erste Betreiber des E-Freighters und somit Regional Ones erster Kunde für den E190F sein wird. Der erste der beiden Jets soll voraussichtlich im dritten Quartal 2025 in die Flotte von Bridges aufgenommen werden. Der E-Freighter, der auf der bewährten E190-Plattform basiert, zeichnet sich durch überlegene Leistung, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit aus, was ihn zu einer bevorzugten Wahl für die wachsende Flotte von Regional One macht. George Mamangakis, Chief Investment Officer von Regional One, kommentierte die Erweiterung der Frachtflotte, um der steigenden Nachfrage nach effizienten und flexiblen Frachtlösungen besser gerecht zu werden. Er hob hervor, daß dieser strategische Schritt die enge Partnerschaft mit Embraer untermauere und den gemeinsamen Fokus auf Innovation und operative Exzellenz in der Luftfracht unterstreiche. Arjan Meijer, Präsident und Vorstandsvorsitzender von Embraer Commercial Aviation, zeigte sich erfreut über die erweiterte Bestellung und betonte, sie sei ein Beleg für die herausragenden Fähigkeiten der E-Freighter-Plattform. Der E190F wurde entwickelt, um den Anforderungen des modernen Handels gerecht zu werden, der schnelle Lieferungen und dezentrale Operationen erfordert, insbesondere für Sekundär- und Tertiärmärkte. Der Jet soll

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