Eurowings

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Klagenfurt: Deutlicher Passagierzuwachs und strategische Investitionen

Der Flughafen Klagenfurt verzeichnet ein bemerkenswertes Comeback und präsentiert für das erste Halbjahr 2025 eine erfreuliche Bilanz. Mit dem stärksten Passagieraufkommen seit über einem Jahrzehnt und strategischen Investitionen in die Infrastruktur positioniert sich der Kärntner Airport neu als vielseitiger Luftfahrtstandort und wichtiges Tor für Wirtschaft und Tourismus im Süden Österreichs. Die Zunahme der Passagierzahlen, die Erschließung neuer Flugverbindungen und die verstärkte Nutzung durch militärische und zivile Luftfahrtdienste unterstreichen die positive Entwicklung und die ambitionierten Zukunftspläne des Flughafens. Der Flughafen Klagenfurt blickt auf ein überaus erfolgreiches erstes Halbjahr 2025 zurück. In den Monaten Januar bis Juni wurden insgesamt 78.593 Passagiere gezählt, was einer signifikanten Steigerung von rund 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Besonders hervorzuheben sind die Monate Mai und Juni, in denen der Flughafen mit jeweils knapp 21.000 monatlichen Reisenden das stärkste Passagieraufkommen seit 12 Jahren registrierte, genauer gesagt seit 2013. Diese Zahlen belegen eine beeindruckende Erholung und ein starkes Wachstum des Flugverkehrs in der Region. Auch bei den Flugbewegungen, die die Starts und Landungen von Flugzeugen umfassen, gab es einen deutlichen Zuwachs. Im Linienflugverkehr stieg die Zahl der Flugbewegungen um rund 22 Prozent. Insgesamt wurden 8.229 Flugbewegungen gezählt, einschließlich der allgemeinen Luftfahrt, was die gestiegene Aktivität am Flughafen widerspiegelt. Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, zeigt sich hocherfreut über die positive Entwicklung: „Mehr Ziele, mehr Flüge, mehr Passagiere – neue Verbindungen nach Hannover und Köln sowie zusätzliche Palma-Flüge sind die Basis für diese erfreuliche Entwicklung.“ Er hob zudem die Bedeutung der klassischen Wien-Verbindung hervor: „Und auch unser Klassiker

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Eurowings baut Angebot ab Salzburg aus

Die Fluggesellschaft Eurowings erweitert ihr Flugprogramm ab Salzburg und nimmt im Herbst und Winter 2025/26 neue Destinationen sowie zusätzliche Frequenzen auf. Passagiere können sich auf erweiterte Reisemöglichkeiten freuen, insbesondere in Richtung Südeuropa und den Nahen Osten. Diese Anpassung des Flugplanes zielt darauf ab, der gestiegenen Nachfrage nach bestimmten Zielen gerecht zu werden und das Angebot für Urlauber und Reisende zu optimieren. Für Freunde der spanischen Metropole Barcelona gibt es eine gute Nachricht: Die Strecke wird vom Sommer bis zum 10. November verlängert. Während der bayerischen und österreichischen Herbstferien sind zusätzliche Flüge geplant, um die erhöhte Nachfrage abzudecken. Auch über die Weihnachtszeit, vom 19. Dezember 2025 bis zum 5. Januar 2026, wird Barcelona jeweils montags und freitags angeflogen. In den Semesterferien vom 9. bis zum 23. Februar 2026 ist die katalanische Hauptstadt ebenfalls erreichbar. Ab dem Sommerflugplan, der am 27. März 2026 beginnt, soll Barcelona dann wieder durchgehend von Eurowings bedient werden. Die Baleareninsel Mallorca, ein beliebtes Ziel für deutsche und österreichische Urlauber, wird ebenfalls bis Anfang November sowie über die Weihnachtsfeiertage angeflogen. Ab Anfang März 2026 startet Eurowings dann wieder mehrmals pro Woche nach Palma. Eine vielgefragte neue Destination wird 2025 während der Weihnachtszeit in das Programm aufgenommen: Eurowings bietet insgesamt sieben Flüge nach Pristina in der Republik Kosovo an. Dieser Testlauf vom 18. Dezember 2025 bis zum 6. Januar 2026 könnte bei erfolgreicher Entwicklung der Verbindung zu einer langfristigen Aufnahme von Pristina ins Flugprogramm führen. Darüber hinaus fliegt Eurowings während der Wintersaison 2025/26 jeweils montags nach Beirut im Libanon.

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Lufthansa-Gruppe nimmt Flüge nach Tel Aviv wieder auf

Die Lufthansa-Gruppe plant, ihre Flugverbindungen nach Tel Aviv zum 1. August 2025 wieder aufzunehmen. Ein Unternehmenssprecher bestätigte entsprechende Informationen aus Israel, betonte jedoch gleichzeitig, daß die Sicherheitslage in der Region weiterhin genau beobachtet werde. Die Fluggesellschaften der Lufthansa-Gruppe hatten ihre Flüge nach Israel Anfang Mai eingestellt, nachdem eine Rakete der islamistischen Huthi-Rebellen in der Nähe des Ben-Gurion-Flughafens eingeschlagen war. Auch andere Ziele im Nahen und Mittleren Osten wurden nach der Eskalation des Gaza-Kriegs und israelischen Angriffen auf den Iran vorübergehend eingestellt. Die Wiederaufnahme des Flugbetriebs nach Tel Aviv erfolgt im Rahmen eines differenzierten Bildes für die Region. Beirut wird von der Lufthansa-Gruppe bereits wieder angeflogen. Für den 11. Juli ist die Wiederaufnahme der Flüge nach Amman in Jordanien und Erbil im Irak geplant. Diese Planungen betreffen grundsätzlich die Fluggesellschaften Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines, Eurowings, ITA Airways, Brussels Airlines sowie Lufthansa Cargo. Die Sicherheit von Passagieren und Besatzung hat für die Fluggesellschaften dabei stets höchste Priorität, weshalb Flugrouten und Ziele fortlaufend auf ihre Sicherheit hin überprüft werden. Die iranische Hauptstadt Teheran bleibt, ebenso wie Tel Aviv, bis einschließlich 31. Juli von den Flugplänen ausgesetzt. Die Kerngesellschaft Lufthansa hat ihre Flüge nach Teheran darüber hinaus sogar bis einschließlich 17. August gestrichen und nennt dafür „operative Gründe“. Die Schweizer Lufthansa-Tochter Swiss hat sich entschieden, ihre Flüge von und nach Tel Aviv bis zum Ende des Sommerflugplans am 25. Oktober auszusetzen. Auch Beirut wird bis einschließlich 31. Juli nicht von der Swiss angeflogen. Eurowings wird Tel Aviv ebenfalls bis zum 25. Oktober nicht anfliegen

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Flughafen Olbia nach Brand kurzzeitig gesperrt

Ein Flächenbrand in unmittelbarer Nähe des Flughafens Olbia hat gestern zu erheblichen Störungen im Flugbetrieb geführt. Das Feuer, welches gefährlich nahe an das Flughafengelände heranreichte, zwang die Behörden, den Flugbetrieb für etwa 45 Minuten vollständig einzustellen. Drei ankommende Flüge mußten vorsorglich umgeleitet werden, darunter Maschinen von Eurowings aus Düsseldorf sowie Austrian Airlines und ITA Airways, die nach Cagliari auswichen. Die vorübergehende Schließung des Flughafens an der Costa Smeralda führte zu mehreren Verspätungen, die teilweise mehrere Stunden betrugen, wie der Flughafenbetreiber mitteilte. Solche Ereignisse sind auf Sardinien, insbesondere während der trockenen Sommermonate, nicht ungewöhnlich, da die Insel häufig von Wald- und Flächenbränden betroffen ist. Die Sicherheitsvorkehrungen an Flughäfen sehen in solchen Fällen eine umgehende Einstellung des Flugbetriebs vor, um Passagiere und Personal nicht zu gefährden und die Löschmaßnahmen nicht zu behindern. Im Einsatz gegen die Flammen waren mehrere Löschtrupps, darunter zwei Feuerwehreinheiten aus Olbia, das spezielle Flughafenlöschteam sowie zahlreiche freiwillige Helfer. Unterstützt wurden die Bodenkräfte von Löschflugzeugen der sardischen Regionalflotte und sogenannten Canadair-Maschinen, die für ihre Fähigkeit bekannt sind, Wasser aus umliegenden Gewässern aufzunehmen und über Brandherden abzuwerfen. Diese Löschflugzeuge sind im Mittelmeerraum ein entscheidendes Instrument bei der Bekämpfung größerer Waldbrände. Der Flugbetrieb am Flughafen Olbia wurde zwischenzeitlich wieder aufgenommen, jedoch dauern die Löscharbeiten in der Region weiterhin an. Dies dient der vollständigen Kontrolle des Brandes und der Vermeidung eines erneuten Aufflammens. Der Flughafen Olbia ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für den Tourismus im Norden Sardiniens, insbesondere für Reisende aus Deutschland und Österreich, die die Costa Smeralda ansteuern.

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Deutsche Sommerflüge teurer: Angebotsknappheit und hohe Abgaben treiben Preise in die Höhe

Wer in diesem Sommer von einem deutschen Flughafen abfliegen möchte, muß in der Regel tiefer in die Tasche greifen. Eine aktuelle Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) belegt, daß selbst die sogenannten Billigflieger ihre Preise teils deutlich angehoben haben. Hauptursachen hierfür sind ein weiterhin knappes Flugangebot sowie die in Deutschland vergleichsweise hohen Gebühren und Steuern. Während Ryanair und Eurowings ihre Durchschnittspreise steigerten, senkte Wizz Air als einzige der großen Direktfluggesellschaften ihre Tarife. Der deutsche Luftverkehr hinkt im europäischen Vergleich hinterher, was die Branche zu Forderungen an die Bundesregierung veranlaßt. Preisentwicklung bei den Billigfluggesellschaften: Eine detaillierte Analyse Die Zeiten von Flugtickets für 9,90 Euro oder 19,90 Euro scheinen der Vergangenheit anzugehören. Laut DLR-Forscher Peter Berster liegen die durchschnittlichen Preise für ein einfaches One-Way-Ticket ohne Gepäck bei den vier wichtigsten Direktfluggesellschaften zwischen knapp 67 Euro (Wizz Air) und 130 Euro (Eurowings). Dies stellt eine signifikante Veränderung gegenüber dem Vorjahr dar, als die Spanne noch bei 66 bis 110 Euro lag. Der bisherige Billigstanbieter Ryanair hat seinen Durchschnittspreis innerhalb eines Jahres von 66 auf rund 80 Euro erhöht. Dies ist ein deutliches Zeichen dafür, daß selbst der Branchenriese, der für seine aggressive Preispolitik bekannt ist, die gestiegenen Kosten an die Kunden weitergibt. Die Lufthansa-Tochter Eurowings verlangt im Schnitt 130 statt zuvor 110 Euro für den einfachen Flug. Damit bleibt Eurowings der teuerste, aber auch der größte Anbieter im deutschen Direktflugsegment. Easyjet positioniert sich mit einer geringen Steigerung von 84 auf 86 Euro erneut im Mittelfeld. Die britische Fluggesellschaft scheint eine

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Deutsche Flughäfen im Aufwind: Sommerprognosen und Halbjahresbilanzen zeigen robustes Passagierwachstum

Die großen deutschen Regionalflughäfen blicken auf ein solides erstes Halbjahr 2025 zurück und bereiten sich auf eine ereignisreiche Sommersaison vor. Trotz des Wegfalls oder der Verknappung einiger Flugverbindungen konnten die Passagierzahlen in Dortmund und Berlin-Brandenburg gesteigert werden. Insbesondere der Flughafen Köln/Bonn erwartet eine Rekordreisewelle während der nordrhein-westfälischen Sommerferien. Diese Entwicklung spiegelt die anhaltende Reiselust der Deutschen wider und zeigt die Anpassungsfähigkeit der Flughäfen an veränderte Marktbedingungen, wenngleich die Luftfahrtbranche weiterhin mit der Optimierung von Kapazitäten und der Bewältigung hoher Passagierzahlen zu kämpfen hat. Dortmund Airport trotzt Herausforderungen und wächst stetig Der Dortmund Airport präsentiert eine erfreuliche Bilanz für das erste Halbjahr 2025. Insgesamt nutzten 1.483.459 Passagiere den Flughafen in den ersten sechs Monaten des Jahres. Dies stellt einen Zuwachs von fast 30.000 Fluggästen im Vergleich zum Vorjahr dar, was einem leichten, aber bemerkenswerten Plus von rund 2,1 Prozent entspricht. Dieses Wachstum ist besonders bemerkenswert, da der Flughafen sich neuen Herausforderungen stellen mußte, darunter dem vollständigen Wegfall der Ryanair-Verbindungen und einer Verknappung der Eurowings-Strecken im Sommerflugplan. Airport-Chef Ludger van Bebber zeigte sich zufrieden mit der Entwicklung: „Wir konnten die positiven Impulse aus dem Jahresausklang für den Verlauf der Sommersaison nutzen und so den Wegfall der Ryanair- und die Verknappung der Eurowings-Strecken im Sommerflugplan kompensieren.“ Dies gelang durch eine strategische Anpassung des Flugangebots. Erhöhte Frequenzen von Condor nach Palma de Mallorca, einem der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen, sowie eine Verstärkung der Wizz Air-Verbindung nach Kattowitz trugen maßgeblich dazu bei, einen großen Teil des weggefallenen Ryanair-Volumens auszugleichen. Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air spielte

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BER verzeichnet Passagierzuwachs im ersten Halbjahr 2025 – Ryanair-Rückzug spürbar

Der Hauptstadtflughafen BER hat im ersten Halbjahr des Jahres 2025 einen Anstieg der Passagierzahlen verzeichnet. Von Januar bis Juni starteten und landeten insgesamt 12.1 Millionen Reisende am Flughafen Berlin Brandenburg. Dies entspricht einem Zuwachs von zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Trotz dieser positellen Entwicklung konnte das Vorkrisenniveau des Referenzjahres 2019, das als wichtige Vergleichsgrösse in der Tourismusbranche dient, noch nicht wieder erreicht werden. Die Anzahl der Flugbewegungen, also Starts und Landungen, stieg im Jahresvergleich von rund 87.000 auf 92.500. Zum Vergleich: Im ersten Halbjahr 2019 zählten die damaligen Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld zusammen noch gut 17.5 Millionen Passagiere bei etwa 145.000 Starts und Landungen. Das Auseinanderklaffen dieser Zahlen zeigt, daß das Passagieraufkommen pro Flug am BER zugenommen hat, das Gesamtvolumen des Berliner Luftverkehrs jedoch noch unter dem Niveau vor der Coronapandemie liegt, welche zu tiefgreifenden Veränderungen in der Reisebranche führte. Ein wesentlicher Faktor für das noch nicht erreichte Vorkrisenniveau ist der Rückzug von Ryanair. Pressesprecher Axel Schmidt erklärte, daß die Reduzierung der Ryanair-Flüge am BER im Sommerflugplan „voll durchschlage“. Er führte dies auf die hohen staatlichen Steuern und Gebühren in Deutschland zurück, die im europäischen Ausland deutlich niedriger seien und Ryanair zu einer Reduzierung ihrer Flüge veranlasst hätten. Demzufolge hat Ryanair ihr Sitzplatzangebot am BER im Sommerflugplan 2025 um rund 18 Prozent reduziert, was etwa 329.000 weniger Plätze zwischen April und Oktober bedeutet. Mit verbleibenden 1.54 Millionen Plätzen liegt Ryanair nun hinter Easyjet (1.56 Millionen Plätze) und vor Eurowings (0.99 Millionen) sowie Lufthansa (0.87 Millionen) am BER. Finanziell

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Neue Flugverbindungen ab Sarajevo: Swiss und Eurowings erweitern Angebot

Der Flughafen Sarajevo wird im kommenden Jahr von fünf neuen Flugrouten profitieren, welche im Rahmen einer subventionierten Flugdienstvereinbarung mit der lokalen Tourismusbehörde eingeführt werden. Swiss International Air Lines und Eurowings werden ihr Streckennetz ab der bosnisch-herzegowinischen Hauptstadt erweitern. Dies stärkt die internationale Anbindung der Region und unterstützt den lokalen Tourismus. Swiss International Air Lines plant die Aufnahme von Flügen zwischen Genf und Sarajevo. Diese neue Verbindung ergänzt den bereits bestehenden Dienst ab Zürich und soll ab Anfang des Jahres 2026 zweimal wöchentlich verkehren. Genaue Frequenzen und Flugpläne sollen zu einem späteren Zeitpunkt bestätigt werden. Swiss hatte die Route Genf-Sarajevo bereits in der Vergangenheit, von April 2015 bis April 2016, mit einem Avro RJ100 Flugzeug bedient. Die erneute Aufnahme dieser Verbindung unterstreicht die Relevanz Sarajevos als Reiseziel für den Schweizer Markt. Der Billigflieger Eurowings plant eine deutliche Ausweitung seines Angebots in Sarajevo. Zusätzlich zu den bestehenden Verbindungen von Köln und Stuttgart wird die Fluggesellschaft neue Routen von Berlin, Hamburg, Düsseldorf und Hannover einführen. Der Dienst nach Berlin, ursprünglich für dieses Jahr vorgesehen, wurde aus operationellen Gründen auf das Jahr 2026 verschoben. Eurowings hatte bereits von Juni 2019 bis Januar 2020 Flüge zwischen Berlin und Sarajevo angeboten, bevor die Wiederaufnahme im März 2020 durch die Coronavirus-Pandemie verhindert wurde. Die Strecke Hamburg-Sarajevo wurde zuletzt von Wizz Air bis 2022 bedient, während Düsseldorf zuletzt im Jahre 2010 von der ehemaligen Fluggesellschaft B&H Airlines angeflogen wurde. Mit der Einführung aller geplanten Eurowings-Routen wird Sarajevo künftig mit insgesamt zehn deutschen Städten direkt verbunden sein. Neben den

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Eurowings erweitert Sommerflugplan 2025 um besondere Reiseziele

Die Fluggesellschaft Eurowings stellt für den Sommerflugplan 2025 ein erweitertes Angebot an Reisezielen vor, das über die bekannten Urlaubsdestinationen hinausgeht. Mit rund 150 Zielen in Europa und darüber hinaus sollen Reisende innerhalb weniger Flugstunden auch ausgefallene Destinationen erreichen können. Das Angebot umfaßt zudem attraktive Last-Minute-Möglichkeiten für Kurzentschlossene. Eine der neuen Verbindungen führt nach Korsika, der sogenannten „Insel der Schönheit“. Diese französische Mittelmeerinsel, die Natur mit mediterranem Charme verbindet, ist nun direkt ab Köln/Bonn und Hannover jeweils samstags erreichbar. Bereits bestehende Direktflüge nach Korsika gibt es ab Berlin, Düsseldorf, Nürnberg und Stuttgart. Korsika lockt mit Wandertouren durch das Gebirge, entspannten Stränden und historischen Städten wie Bastia. Ein weiteres neues Ziel ist Mostar in Bosnien und Herzegowina, bekannt für seine ikonische Brücke „Stari Most“, die zum UNESCO-Welterbe gehört. Die kleine Stadt, umgeben von hohen Bergen, gilt als kultureller Schmelztiegel und ist nun bis zu zweimal wöchentlich ab Düsseldorf und Stuttgart ansteuerbar. Für Liebhaber von milderen Temperaturen und frischer Meeresluft bietet Eurowings zudem sogenannte „Coolcations“ an. Hierzu wird die Kapazität nach Newquay in Cornwall, Südwestengland, für Juli und August ab Düsseldorf verdoppelt, um Reisenden die berühmte Rosamunde-Pilcher-Atmosphäre mit Atlantikluft und Sandstränden näherzubringen. Des Weiteren stärkt Eurowings seine Präsenz in Norditalien. Städte wie Mailand, erreichbar ab Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Köln/Bonn und Stuttgart, bieten die Kombination aus Einkaufsmöglichkeiten und Seenlandschaften wie dem Comer See oder Lago Maggiore. Auch Verona, die Stadt Shakespeares Romeo und Julia, wird ab Köln/Bonn und Hamburg angeflogen und ermöglicht Ausflüge zum Gardasee. Für ein skandinavisch entspanntes Reiseerlebnis wird das Konzept „Lagom“,

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Eurowings verlagert Dubai-Flüge nach Dubai International Airport

Die Lufthansa-Tochtergesellschaft Eurowings wird ihre Dubai-Flüge ab Stuttgart ab dem 26. Oktober strategisch neu ausrichten. Anstatt wie bisher den Flughafen Al Maktoum (DWC) anzufliegen, steuert die Airline künftig den zentral gelegenen Dubai International Airport (DXB) an. Diese Umstellung ist mit einer deutlichen Frequenzerhöhung verbunden, was die Attraktivität der Verbindung für Reisende aus Süddeutschland steigern dürfte. Die Verbindung wird zunächst mit vier wöchentlichen Flügen beginnen. Ab dem 3. November erhöht Eurowings die Frequenz dann auf tägliche Flüge. Zum Einsatz auf dieser Strecke kommt ein Airbus A320neo, ein modernes Mittelstreckenflugzeug, das für seine Effizienz bekannt ist. Die Verlagerung zum Dubai International Airport ist für Fluggesellschaften oft eine Reaktion auf die Präferenz der Passagiere für den verkehrsgünstigeren und besser angebundenen Hauptflughafen Dubais. DXB ist nicht nur ein globales Drehkreuz, sondern auch näher an den wichtigsten touristischen und geschäftlichen Zentren der Metropole gelegen. Diese Anpassung im Flugplan von Eurowings ist Teil der umfassenderen Strategie der Lufthansa Gruppe, ihr Lang- und Mittelstreckenangebot zu optimieren und die Nachfrage auf wichtigen internationalen Routen zu bedienen. Der Flughafen Stuttgart, einer der größten Regionalflughäfen Deutschlands, profitiert von dieser direkten und hochfrequenten Anbindung an einen der wichtigsten Knotenpunkte im Nahen Osten. Dies eröffnet sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen aus Baden-Württemberg und den angrenzenden Regionen neue Reisemöglichkeiten. Die Entscheidung, DXB statt DWC anzufliegen, deutet darauf hin, daß Eurowings auf eine höhere Akzeptanz und Auslastung der Flüge setzt, da der Dubai International Airport eine bessere Erreichbarkeit und Anbindung an das globale Netzwerk zahlreicher Airlines bietet. Solche Änderungen im Flugplan sind

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