Eurowings

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Salzburg: Neuer Winterflugplan verbindet Alpenraum mit sonnigen Zielen und Metropolen

Der Flughafen Salzburg präsentiert für die kommende Wintersaison ein erweitertes und diversifiziertes Flugprogramm, das die traditionelle Rolle des Standorts als Tor zu den Alpen mit einem wachsenden Angebot an internationalen Destinationen verknüpft. Angesichts des anhaltenden Wunsches vieler Reisender aus Österreich und dem süddeutschen Raum, der kalten Jahreszeit in Richtung Sonne oder für Städtetrips zu entfliehen, wurde der Flugplan strategisch ausgebaut. Besonders hervorzuheben ist die Einführung neuer Direktverbindungen und die Stärkung bestehender Routen zu beliebten Warmwasserzielen sowie europäischen Hauptstädten. Das abwechslungsreiche Portfolio bedient sowohl den stark nachfragenden touristischen Markt für Sonnen- und Fernreisen als auch die Segmente Städtereisen und Umsteigeverbindungen in alle Welt. Flucht vor dem Winter: Die warmen Destinationen im Fokus Die Nachfrage nach Flügen in warme Regionen während der Wintermonate ist ein stabiler Faktor im Fluggeschäft. Der Salzburger Flughafen reagiert hierauf mit einem starken Angebot an Warmwasserzielen. Ein Schwerpunkt liegt auf den Kanarischen Inseln, die aufgrund ihres ganzjährig milden Klimas bei Reisenden aus dem Alpenraum hoch im Kurs stehen. Die Fluggesellschaft Eurowings bedient hier die beliebten Inseln Gran Canaria und Teneriffa mit Direktverbindungen. Auch Nordafrika und der Nahe Osten gewinnen an Bedeutung. Neben der etablierten Ganzjahresverbindung ins ägyptische Hurghada wird bis Anfang Mai auch Marsa Alam angeflogen. Als Neuerung in diesem Winterflugplan sorgt die Direktverbindung nach Marrakesch in Marokko für zusätzliche Attraktivität im Portfolio der Fernziele. Eurowings bietet diese Route ab Anfang November zweimal wöchentlich an. Eine weitere neue Verbindung führt einmal wöchentlich nach Beirut im Libanon. Die ganzjährige Anbindung an Dubai dient den Passagieren nicht nur als Ziel

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Stuttgarter Winter: Wachsendes Flugangebot trotz Standortherausforderungen

Mit der Umstellung auf die Winterzeit am Sonntag, dem 26. Oktober 2025, beginnt die neue Wintersaison im Luftverkehr, die bis zum Samstag, dem 28. März 2026, andauern wird. Der Flugplan sieht eine Steigerung der Starts und Landungen um 5,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr vor, was insgesamt rund 26.000 Flugbewegungen entspricht. Dieses Wachstum wird maßgeblich durch die Expansion des touristischen und interkontinentalen Angebots getragen. Airlines wie Eurowings erweitern ihre Streckennetze um attraktive Warmwasserziele im nahen Osten und in Nordafrika, während die Anbindung an internationale Umsteigedrehkreuze durch erhöhte Frequenzen und neue Routen gestärkt wird. Parallel zu diesem Angebotsausbau steht der deutsche Luftverkehrsstandort jedoch weiterhin vor Herausforderungen, da das Wachstum im europäischen Vergleich spürbar langsamer verläuft und die Betriebskosten steigen. Eurowings im Fokus: Neue Ziele im Nahen Osten und Nordafrika Eurowings, als einer der größten Ferienflieger Deutschlands, setzt einen klaren Schwerpunkt auf die Erweiterung seiner Mittelstreckenflüge in Destinationen, die auch im Winter milde Temperaturen versprechen. Drei neue Strecken, die sowohl für Urlauber als auch für Geschäftsreisende von Interesse sind, wurden in den Flugplan aufgenommen: Jeddah in Saudi-Arabien, Amman in Jordanien und Marrakesch in Marokko. Die jordanische Hauptstadt Amman wird mit bis zu zweimal wöchentlich ab Stuttgart bedient. Die Verbindung bietet Reisenden Zugang zu touristischen Attraktionen wie der Felsenstadt Petra und dem Toten Meer. Jeddah, die wichtige Metropole am Roten Meer, stärkt die Anbindung an den arabischen Raum und ist ein bedeutendes Ziel für wirtschaftliche Kooperationen und Pilgerreisen. Jeddah wird im Winterflugplan 2025/2026 mehrmals wöchentlich von verschiedenen deutschen Flughäfen aus angeflogen: Zweimal pro

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Eurowings strafft Winterflugplan ab Prag: Zahlreiche Strecken gestrichen

Die Lufthansa-Tochter Eurowings nimmt eine deutliche Straffung ihres Flugplans vom Prager Václav-Havel-Flughafen für den Winter 2025/2026 vor. Wie aus Branchenkreisen bekannt wurde, streicht die Fluggesellschaft mehrere Verbindungen zu populären Zielen und zieht sich von bereits angekündigten Neustrecken zurück. Die Anpassungen betreffen sowohl Hauptreiserouten als auch kanarische Inseln. Von den Streichungen betroffen sind vor allem Verbindungen nach Südeuropa und Skandinavien. Die Barcelona-Route wird demnach bereits zum 4. November 2025 eingestellt. Die Rom-Fiumicino-Verbindung entfällt fast über den gesamten Winterflugplan, vom 3. November 2025 bis zum 28. März 2026. Auch Flüge zu Warmwasserzielen werden saisonal pausiert oder gestrichen: Funchal (Madeira) entfällt in zwei Zeitfenstern zwischen Ende November und Ende Januar 2026, Málaga im Januar 2026 und Teneriffa Süd für einen Zeitraum Mitte Januar bis Anfang Februar 2026. Die Verbindung nach Stockholm-Arlanda wird ebenfalls von Januar bis Februar 2026 ausgesetzt. Besonders auffällig ist der Rückzug bei den ursprünglich geplanten Kanaren-Strecken: Die angekündigten wöchentlichen Direktflüge von Prag nach Gran Canaria/Las Palmas (geplanter Start 30. Oktober 2025) und nach Lanzarote (geplanter Start 28. Oktober 2025) wurden vor der Aufnahme gestrichen. Parallel zu diesen Kürzungen hält Eurowings jedoch an mehreren kürzlich veröffentlichten neuen Routen fest, die das Angebot ab Prag in andere Regionen erweitern. Dazu zählen neue Verbindungen nach Beirut und Marrakesch, welche die Airline zweimal wöchentlich anfliegen will, sowie Charterflüge nach beliebten Zielen am Roten Meer und auf den Kanaren wie Fuerteventura, Hurghada und Marsa Alam. Die Konzentration auf das verbleibende Streckennetz und die neu eingeführten Routen nach Nordafrika und in den Nahen Osten deutet auf

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Unbekannter Geruch zwingt Eurowings-Maschine zur Umkehr nach Hamburg

Ein routinemäßiger Flug der Fluggesellschaft Eurowings von Hamburg nach Düsseldorf endete am späten Mittwochabend abrupt, als die Besatzung kurz nach dem Start einen undefinierbaren Geruch im Cockpit bemerkte. Die Piloten der Maschine vom Typ Airbus A320 leiteten unmittelbar eine Sicherheitslandung am Hamburger Helmut-Schmidt-Flughafen ein und lösten damit einen Großeinsatz der Flughafenfeuerwehr aus. Obwohl die Einsatzkräfte der Feuerwehr keine Brandursache feststellen konnten und auch keine Gefahr für die zwei Crew-Mitglieder bestand, unterstreicht der Vorfall die strikten Sicherheitsbestimmungen im Luftverkehr und wirft erneut ein Schlaglicht auf das wiederkehrende Problem unklarer Geruchsentwicklungen in Flugzeugkabinen. Die Maschine, die um 22:00 Uhr gestartet war, konnte ihren planmäßigen Flug nicht fortsetzen und blieb am Boden. Chronologie des Vorfalls am Hamburger Flughafen Der Vorfall ereignete sich am späten Abend des Mittwochs, den 8. Oktober 2025. Der Flug der Lufthansa-Tochter Eurowings war planmäßig in Hamburg gestartet und befand sich auf dem Weg zu seinem Zielort Düsseldorf. Nach Angaben eines Sprechers des Hamburg Airport befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine Passagiere an Bord, sondern lediglich die zwei Besatzungsmitglieder im Cockpit. Es handelte sich demnach mutmaßlich um einen Überführungsflug oder einen Positionierungsflug für einen späteren Linienflug ab Düsseldorf. Noch während des Steigflugs bemerkten die Piloten den ungewöhnlichen Geruch im Cockpit. Aufgrund der Sicherheitsvorschriften für den Flugbetrieb ist die Besatzung in einem solchen Fall verpflichtet, umgehend zu reagieren und eine außerplanmäßige Landung auf dem nächstgelegenen geeigneten Flughafen einzuleiten, um jegliches Risiko auszuschließen. Die Umkehr nach Hamburg erfolgte routiniert. Nach der Landung am Helmut-Schmidt-Flughafen kam es zu einem Großeinsatz der Flughafenfeuerwehr. Die

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Lufthansa Group setzt auf tiefere Integration und legt neue Finanzziele fest

Die Lufthansa Group hat auf ihrem Kapitalmarkttag in München eine umfassende strategische Neuausrichtung vorgestellt und ehrgeizige mittelfristige Finanzziele bis zum Ende der Dekade bekanntgegeben. Im Zentrum der Strategie steht eine tiefere Integration der Konzernstruktur, um durch eine engere Zusammenarbeit der Gruppenfunktionen und Airlines Synergien zu heben und die Effizienz zu steigern. Das Unternehmen bekräftigte den Fokus auf vier strategische Säulen: die Netzwerk Airlines, Eurowings (Point-to-Point), Lufthansa Technik (MRO) und Lufthansa Cargo (Logistik). Bei den Netzwerk Airlines (Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines und ITA Airways) soll die Integration weiter vertieft werden, um Entscheidungsprozesse zu beschleunigen und die Steuerung des gesamten kommerziellen Angebots zu optimieren. Der Konzern profitiert dabei von einer weiterhin starken globalen Nachfrage, die auf ein begrenztes Angebot durch Verzögerungen bei Flugzeug- und Triebwerksherstellern trifft. Eine zentrale Rolle spielt die größte Flottenmodernisierung in der Unternehmensgeschichte, durch die bis 2030 mehr als 230 neue Flugzeuge, davon 100 Langstreckenflugzeuge, erwartet werden. Bei Eurowings wird nach der erfolgreichen Restrukturierung der Ausbau des Freizeitreise-Angebotes vorangetrieben, wobei der neue Reiseveranstalter Eurowings Holidays innerhalb kürzester Zeit unter die Top Ten der deutschen Reiseveranstalter aufsteigen soll. Auch die Bereiche Wartung und Logistik sollen deutlich wachsen. Lufthansa Technik (MRO) verfolgt das Zukunftsprogramm „Ambition 2030“ mit dem Ziel, Umsatz und Gewinn durch Investitionen in Standorte und digitale Geschäftsmodelle signifikant zu steigern und das neue Geschäftsfeld „Defense“ aufzubauen. Lufthansa Cargo investiert 600 Millionen Euro in das Drehkreuz Frankfurt und setzt auf Digitalisierung, um in die weltweiten Top 3 im Luftfrachtbereich aufzusteigen. Um die Effizienz durch die digitale Transformation zu

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Norddeutschland und Großbritannien im Fokus: Flughafen Innsbruck präsentiert robustes Winterflugprogramm 2025/26

Der Flughafen Innsbruck (INN) hat ein starkes Winterflugprogramm für die Saison 2025/26 vorgestellt, das die zentrale Bedeutung Tirols im internationalen Wintertourismus unterstreicht. Insgesamt stehen 24 europäische Städte in 13 Ländern im Flugplan. Als wichtigste Neuerung wird die Strecke nach Düsseldorf aufgenommen, die ab Mitte Dezember 2025 zweimal wöchentlich vom langjährigen Partner Eurowings bedient wird. Gleichzeitig wird die Anbindung nach Großbritannien, dem historisch wichtigsten Markt für den Tiroler Wintertourismus, durch Frequenzerhöhungen von Fluggesellschaften wie Easyjet und British Airways massiv ausgebaut. Die Tiroler Luftverkehrsdrehscheibe festigt damit ihre Position als wichtiger Standortfaktor für die regionale Wirtschaft. Ausbau der Verbindungen nach Deutschland Die Integration von Düsseldorf als neue Destination ist ein strategischer Erfolg für den Flughafen Innsbruck. Ab dem 12. Dezember 2025 wird die Rheinmetropole zweimal wöchentlich, jeweils freitags und sonntags, durch Eurowings angeflogen. Marco Pernetta, der Geschäftsführer des Flughafens, betonte die große Freude über den Ausbau der Zusammenarbeit mit Eurowings im norddeutschen Markt. Diese neue Verbindung ergänzt das bestehende Deutschland-Angebot, zu dem auch die auf fünf wöchentliche Flüge fortgeführte Strecke nach Hamburg zählt. Der deutsche Markt ist traditionell einer der stärksten Quellmärkte für den Tourismus in Tirol. Die neue Anbindung an Düsseldorf als bedeutendes Wirtschafts- und Bevölkerungszentrum im Westen Deutschlands soll die Zahl der anreisenden Gäste weiter steigern und die Erreichbarkeit Tirols aus dieser wichtigen Region optimieren. Die Frequenzen sind gezielt auf das Wochenende ausgerichtet, um den Pauschal- und Individualtouristen entgegenzukommen, die für einen kurzen Winterurlaub anreisen. Großbritannien als zentraler Wintermarkt gestärkt Der britische Markt behält seine Schlüsselrolle für den Tiroler Wintertourismus bei.

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Eurowings integriert Codeshare-Flüge in Buchungsplattform

Die Fluggesellschaft Eurowings hat einen bedeutenden Schritt zur Erweiterung ihres digitalen Angebotes unternommen. Kunden können ab sofort sogenannte Codeshare-Flüge direkt über die Eurowings-Webseite und die App suchen, buchen und hierfür einchecken. Zum Start des neuen Systems wurden die Partnerfluggesellschaften Aegean Airlines und Smartwings integriert. Die Reisenden profitieren dadurch von einer größeren Auswahl an Strecken und mehr verfügbaren Flugtagen. Die Entwicklung des neuen Systems nahm nahezu zwei Jahre in Anspruch und erfolgte in enger Zusammenarbeit mit den Lufthansa Group Hub Airlines, Lufthansa Systems und dem Lufthansa Group Digital Hangar. Das Projekt schafft eine wichtige technische Grundlage für das künftige Wachstum der Airline und soll die Anbindung weiterer Partnerfluggesellschaften ermöglichen – sowohl im Codeshare- als auch im sogenannten Non-Codeshare-Bereich. Das Ziel ist es, die eigene Webseite und App zur zentralen Buchungsplattform für Reisen auszubauen. Durch die Erweiterung des Marketplace auf eurowings.com werden erstmals alle relevanten Flugoptionen in einer einzigen Buchungsstrecke gebündelt. Michael Erfert, Geschäftsführer von Eurowings Digital, betonte, daß die Kunden hierdurch mehr Auswahl, Flexibilität und eine deutlich komfortablere Abwicklung erhalten. Mit der neuen Funktion zählt Eurowings zu den wenigen Fluggesellschaften weltweit, die sowohl „Ticketless“- als auch „Ticketed“-Flüge auf einer gemeinsamen Plattform anbieten. Eurowings, die als der größte deutsche Ferienflieger gilt, verbessert damit nicht nur die Möglichkeit zur kombinierten Buchung von eigenen Flügen und Codeshare-Flügen, sondern baut auch die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Online-Plattform aus. Die Digitalisierung des Angebots ist Teil der strategischen Ausrichtung der Lufthansa-Tochter, um die Marktposition im digitalen Vertrieb weiter zu stärken und den Reisenden eine zentrale Anlaufstelle für ihre Buchungen

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Flughafen Nürnberg stellt Winterflugplan mit neuen Zielen vor

Der Flughafen Nürnberg beginnt ab Ende Oktober mit dem Winterflugplan, der über 40 Nonstop-Ziele umfasst. Wie Flughafengeschäftsführer Dr. Michael Hupe ankündigte, zeichnet sich das Programm durch eine Erweiterung der Angebote aus, insbesondere nach Ägypten, sowie in andere populäre Ferienregionen wie die Kanarischen Inseln, Italien und die Türkei. Im Zentrum des neuen Angebots stehen die Flüge nach Ägypten. Neben den bereits bekannten Zielen Hurghada und Marsa Alam wird ab dem 4. November auch Sharm El-Sheik angeflogen. Die Flüge zu diesen Destinationen werden von verschiedenen Fluggesellschaften wie Marabu, Corendon Airlines und Eurowings durchgeführt. Allein nach Hurghada gibt es in diesem Winter bis zu 20 wöchentliche Verbindungen. Ebenfalls im Flugplan sind spanische Ziele wie Mallorca und die Kanaren, sowie Destinationen in Portugal und Griechenland. Das Flugprogramm umfasst auch attraktive Städteziele für Kurzreisen. Fluglinien wie British Airways und Ryanair steuern London an, während Air France ihre Verbindungen nach Paris auf drei tägliche Flüge erhöht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Netz nach Osteuropa. Dort sind insbesondere die zwei neuen Flugziele Temeswar und Kronstadt in Rumänien hervorzuheben, welche von der Fluggesellschaft Wizz Air angeflogen werden. Mit diesem diversifizierten Angebot reagiert der Nürnberger Flughafen auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Reisenden. Der neue Winterflugplan dient als wichtiges Instrument, um die Position des Airports als regionaler Abflugort für Ferien- und Geschäftsreisen zu festigen und gleichzeitig mit neuen Zielen neue Märkte zu erschließen.

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Flughafen Dortmund verzeichnet Rekordmonat und investiert in Infrastruktur

Der Aufsichtsrat des Flughafens Dortmund hat in seiner jüngsten Sitzung am 19. September neue Investitionen in die Infrastruktur beschlossen. Die Entscheidung folgt auf ein erfolgreiches Sommergeschäft, in dem der Flughafen trotz eines schwierigen Starts Rekordzahlen bei den Passagieren verzeichnete. Gemäss der Geschäftsführung erholte sich das Verkehrsaufkommen nach dem Wegfall von Ryanair-Verbindungen und der Reduzierung des Flugplans von Eurowings im Jahre 2025. Allein im August wurden mit 337.628 Reisenden die höchsten Passagierzahlen in der Geschichte des Unternehmens erreicht. Dies entspricht einem Zuwachs von über 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gründe für die positive Entwicklung waren unter anderem die neu aufgenommenen Strecken von Wizz Air nach Warschau und Craiova. Um auf das steigende Passagieraufkommen zu reagieren, genehmigte der Aufsichtsrat eine Investition von insgesamt 670.000 Euro. Mit diesem Geld sollen zwei neue WC-Anlagen errichtet werden. Eine der Anlagen ist für den öffentlichen Bereich vorgesehen und die zweite soll hinter der Sicherheitskontrolle entstehen. Die Massnahmen dienen dem Ziel, den Komfort der Fluggäste zu verbessern und die Kapazität den aktuellen Anforderungen anzupassen. Die Geschäftsführung prognostiziert für den weiteren Jahresverlauf stabile Zahlen. Die Erweiterungen der Anlagen sind ein Schritt, um die Infrastruktur des Flughafens, dessen Terminal seit 25 Jahren in Betrieb ist, an das fortlaufende Wachstum anzupassen und die attraktiven Angebote für Fluggäste und Airlines weiter zu entwickeln.

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Johannes Vogel wechselt in die Eurowings-Führung

Johannes Vogel (43), ein erfahrener Manager und ehemaliger FDP-Vizeparteichef, übernimmt ab dem 1. Dezember 2025 die Leitung des Bereichs Personal und Recht bei Eurowings in Köln. Er tritt die Nachfolge von Anja Ratsch an, die in eine leitende Position im Personalressort des Mutterkonzerns Lufthansa Group nach Frankfurt wechselt. Vogel, der sowohl in der Politik als auch in der Wirtschaft als versierter Manager gilt, bringt umfangreiche Erfahrungen im Personalwesen mit. Sein Wechsel zu Eurowings markiert einen bedeutenden Schritt für die Fluggesellschaft, die sich in den letzten Jahren erfolgreich als tragende Säule der Lufthansa Group etabliert hat und nun auf ein modernes Personalmanagement setzt. Ein versierter Manager für eine ambitionierte Fluggesellschaft Die Verpflichtung von Johannes Vogel wird in der Branche als strategisch kluger Schachzug für Eurowings gewertet. Kai Duve, Geschäftsführer für Personal, Finanzen und IT bei Eurowings, äußerte sich erfreut über die Neubesetzung: „Wir freuen uns sehr, mit Johannes Vogel einen profilierten Entscheider für Eurowings gewonnen zu haben.“ Duve betonte, daß eine ambitionierte Organisation wie Eurowings ein modernes und vorausschauendes Personalmanagement benötige, das sowohl intern als auch extern auf dem Arbeitsmarkt überzeugen könne. Er ist zuversichtlich, daß Vogel diese Herausforderung mit „frischem Blick und hoher Kompetenz“ meistern wird. Johannes Vogel hat bereits in jungen Jahren Managementerfahrung im Personalbereich gesammelt. Mit 32 Jahren wurde er Führungskraft bei der Bundesagentur für Arbeit (BA). Dort war er maßgeblich an der Reorganisation der Internationalen Abteilung beteiligt und leitete als Vorsitzender der Geschäftsführung die Agentur für Arbeit in Solingen-Wuppertal mit rund 400 Beschäftigten. Seine Karriere bei der

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