Insolvenzverwalter

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Frankfurt-Hahn: Insolvenzverwalter hat neuen Kaufvertrag abgeschlossen

Der Masseverwalter des Flughafens Frankfurt-Hahn hat mit einem weiteren Interessenten einen notariell beglaubigten Kaufvertrag abgeschlossen. Namentlich wurde der Käufer nicht genannt, jedoch dürfte es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um die Eigentümer des Nürburgrings handeln. Vor einigen Monaten erhielt die in Frankfurt ansässige Swift Conjoy GmbH den Zuschlag. Trotz wiederholter Fristverlängerungen wurde bislang der Kaufvertrag nicht bezahlt. Jan Markus Plathner, der als Insolvenzverwalter der Flughafen-Frankfurt-Hahn-Gruppe fungiert, hat eigenen Angaben nach den „Plan B“ vorbereitet. Dazu wurde ein weiterer Kaufvertrag abgeschlossen und notariell beglaubigt. Dieser steht unter nicht näher genannten Bedingungen, so dass dann nur eine Vereinbarung vollzogen werden kann. Am Dienstag, den 7. Feber 2023, finden auf Ladung des zuständigen Insolvenzgerichts so genannte besondere Gläubigerversammlungen statt. Diese betreffen einige Gesellschaften der Firmengruppe. Inhaltlich soll über das weitere Vorgehen beraten und entschieden werden. Es wird damit gerechnet, dass der Zuschlag, der an die Swift Conjoy GmbH ergangen ist, entzogen wird und stattdessen der mögliche Kaufvertrag mit den Nürburgring-Eigentümern bestätigt werden könnte. „Wir haben in den vergangenen Wochen intensiv weiterverhandelt und einen Kaufvertrag notariell beurkunden lassen. Zusätzlich haben wir mit einem anderen Investor einen zweiten Kaufvertrag verhandelt und ebenfalls notariell beurkunden lassen, für den Fall, dass im ersten Vertrag gesetzte Bedingungen nicht eintreten. Über das weitere Vorgehen wird im Rahmen der besonderen Gläubigerversammlung entschieden. Die weiteren Entwicklungen im Prozess sind offen“, so der Insolvenzverwalter. In einer Medienerklärung betont der Jurist, dass man seit dem Beginn der Zwangsverwaltung zahlreiche Maßnahmen gesetzt habe, um den Flugbetrieb fortführen zu können. Auch habe man den Airport für

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Frankfurt-Hahn: Insolvenzverwalter sucht einen „Plan B“

Der Flughafen Frankfurt-Hahn scheint Probleme rund um Käufer regelrecht magisch anzuziehen, denn bislang wurde der Kaufpreis von Swift Conjoy GmbH noch immer nicht bezahlt. Die Frist wurde bereits wiederholt verlängert. Nun prüft Insolvenzverwalter Jan-Markus Plathner intensiv einen „Plan B“. Der Hunsrück-Airport ist seit vielen Jahren defizitär. Der Fraport AG war der „Ausflug“ an den Hahn irgendwann zu bunt, so dass man die Beteiligung aufgelöst hat. Die Länder Rheinland-Pfalz und Hessen haben die Anteile zurückgenommen, so dass die öffentliche Hand wieder Alleineigentümer wurde. Trotz hoher Subventionen und einem durchaus umfangreichen Flugangebot ist es nicht gelungen den Airport dauerhaft in die schwarzen Zahlen zu führen. Ein Privatisierungsversuch endete in einer Blamage, denn ein vermeintlicher Investor aus China stellte sich als kleiner chinesischer Reifenhändler heraus. Die politischen Entscheidungsträger sind erst dann auf den Bluff aufmerksam geworden als der Kaufpreis nicht bezahlt wurde. Mit der HNA Group sollte dann alles besser werden. Diese kaufte sich rund um den Globus bei diversen Unternehmen der Luftfahrtbrache ein. Viele, aber nicht alle, erwarteten sich vom Investor aus China insbesondere frisches Geld. Die „Hunter-Strategie“ war aber vollständig mit Krediten, also auf Pump, finanziert. Irgendwann kollabierte der chinesische Konzern darunter und wurde mittlerweile zerschlagen. Der Flughafen Frankfurt-Hahn wurde mit in den Strudel gezogen und musste selbst Insolvenz anmelden. Bislang ist es dem Insolvenzverwalter gelungen, dass der Flugbetrieb aufrecht erhalten werden kann. Sogar zusätzliche Mitarbeiter konnte der Jurist einstellen, aber in Sachen Verkauf an jenes Unternehmen, mit dem ein Kaufvertrag abgeschlossen wurde, happert es. Die Swift Conjoy GmbH hat bislang

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UK: Cargo Logic Air musste Insolvenz anmelden

Die britische Volga-Dnepr-Tochter Cargo Logic Air befindet sich in einem Insolvenzverfahren. Das Unternehmen musste diesen Schritt setzen, da man stark von den Sanktionen, die im Nachgang des kriegerischen Überfalls der Russischen Föderation gegen die Ukraine erlassen wurden, betroffen ist. Zum Insolvenzverwalter wurde die Kanzlei Buchler Phillips Limited bestimmt. In einem ersten Medienstatement wird wie folgt erklärt: „Infolgedessen beantragte das Unternehmen beim britischen Finanzministerium eine Genehmigung für eine minimale Fortführung der Geschäftstätigkeit, die ihm auch erteilt wurde. Es hatte jedoch Probleme, seine Bankkonten rechtzeitig zu bedienen: Das Unternehmen hatte zunehmend Schwierigkeiten mit seinen Bankern, obwohl es über beträchtliche Mittel auf seinem Konto verfügte, die das Unternehmen zahlungsfähig hätten machen sollen“. Es handelt sich nicht um die erste Fluggesellschaft aus dem Volga-Dnepr-Konzern, die aufgrund der Sanktionen in massive Schieflage geraten ist. Die Deutschland-Tochter Cargo Logic Germany wurde ebenfalls zahlungsunfähig. Dem Insolvenzverwalter ist es nicht gelungen einen Käufer zu finden, so dass die Liquidation eingeleitet wurde. „Die Ernennung von Verwaltern für CargoLogicAir ist eine sehr unglückliche, unbeabsichtigte Folge der Sanktionen, die allgemein gegen britische Unternehmen verhängt werden, die als russisch kontrolliert gelten. Es handelt sich um ein einzigartiges britisches Unternehmen, das eine wertvolle kommerzielle Dienstleistung für britische Kunden erbringt, die im Ausland Handel treiben, britische Mitarbeiter beschäftigt und britische Steuern zahlt“, kommentierte David Buchler von Buchler Phillips. Die Zukunft von Cargo Logic Air ist völlig offen. Es ist unklar, ob es den britischen Verwaltern gelingt einen Käufer zu finden. Andernfalls droht auch dieser Frachtfluggesellschaft die Liquidation. Im August zog sich Isaikin, der namentlich

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Hahn-Verkauf: Insolvenzverwalter prüft „weitere Maßnahmen“

Der Verkauf des insolventen Flughafens Frankfurt-Hahn wird sich weiter verzögern. Die Frist für die Bezahlung des Kaufpreises ist neuerlich ohne Zahlung abgelaufen. Nun teilte Insolvenzverwalter Jan Markus Plathner mit, dass er auch weitere Maßnahmen prüft. „Der Vollzug des Kaufvertrags verzögert sich leider nochmals. Ich stehe weiterhin mit der Käuferin in Kontakt, um den Vollzug zu realisieren. Gleichzeitig prüfe ich aber weitere Maßnahmen, um schnell Klarheit für den Flughafen Frankfurt-Hahn zu schaffen. Der Flughafenbetrieb wird in vollem Umfang weitergeführt“, so der Jurist in einem Statement.

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Bundesarbeitsgericht erklärt Air-Berlin-Kündigungen für rechtmäßig

Die Hoffnungen ehemaliger Air-Berlin-Mitarbeiter durch die gerichtliche Anfechtung ihrer Kündigungen noch Ansprüche gegenüber dem insolventen Unternehmen oder aber im Falle von möglichen Betriebsübergängen gegenüber den jeweiligen Rechtsnachfolgern durchsetzen zu können, dürften sich nun zerschlagen haben. Das Bundesarbeitsgericht erklärte die Auflösung der Arbeitsverhältnisse für rechtmäßig. Die Pleite der Air Berlin Group liegt mittlerweile über fünf Jahre zurück, jedoch ist die Justiz weiterhin mit dem Fall der einst zweitgrößten Fluggesellschaft Deutschlands beschäftigt. Viele Arbeitnehmer haben gegen ihre Kündigungen geklagt oder aber auf Feststellung von Betriebsübergängen geklagt. Beispielsweise stellte ein Gerichtssenat fest, dass es in einer bestimmten Konstellation einen solchen auf die Luftfahrtgesellschaft Walter gegeben hat. Davon können sich die Kläger wahrlich nichts kaufen, denn LGW meldete kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie selbst Konkurs an. Im Mai 2020 entschied das Bundesarbeitsgericht im Fall einer Flugbegleiterin, dass die im Jänner 2018 vom Air-Berlin-Masseverwalter ausgesprochene Kündigung unwirksam ist, weil die so genannte Massenkündigungsanzeige an das Arbeitsamt fehlerhaft war. Dienstgeber sind verpflichtet ab einer gewissen Anzahl von Kündigungen eine Vorab-Meldung an die örtlich zuständige Bundesagentur für Arbeit erstatten. Genau diese war aber laut BAG fehlerhaft. Auch zweite Kündigung landete vor dem Bundesarbeitsgericht In der Folge daraus bekamen die Betroffenen erneut Post von Insolvenzverwalter Lucas Flöhter, denn im August 2020 kündigte er die Arbeitsverhältnisse erneut. Um genau diese ging es nun in einem neuerlichen Verfahren. Selbige Flugbegleiterin, die einst in Düsseldorf stationiert war, zog erneut vor Gericht und machte formelle Mängel geltend. Die Angelegenheit zog sich erneut durch die Instanzen und landete wieder vor dem Bundesarbeitsgericht.

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Nach 4,5 Jahren: Niki-Gläubiger bekommen 23-prozentige Quote

Das Konkursverfahren, das vor knapp viereinhalb Jahren über die einstige Fluggesellschaft Niki Luftfahrt GmbH eröffnet wurde, steht kurz vor dem Abschluss. Laut Erklärung des Kreditschutzverbandes von 1870 sollen die Gläubiger eine Quote von 23 Prozent erhalten. Der Zusammenbruch der Air Berlin Group zog auch die österreichische Tochter Niki in den Strudel der Pleite. Zunächst versuchte Air-Berlin-Insolvenzverwalter Lucas Flöther das Verfahren in Deutschland zu führen. Ursprünglich sollte Lufthansa das Unternehmen bekommen, jedoch hatte die EU-Kommission erhebliche Bedenken. Anschließend schloss Flöther einen Kaufvertrag mit Vueling ab, jedoch hielt dieser nicht, denn das deutsche Insolvenzverfahren wurde mangels Zuständigkeit – Niki ist ein österreichisches Unternehmen – gekippt. Das Landesgericht Korneuburg hat dann ein echtes Verfahren eröffnet, denn jenes, das zuvor in Deutschland geführt wurde, ist für rechtswidrig und damit null und nichtig erklärt worden. Der Verkauf der Assets wurde neu angegangen und diesmal bekam die Laudamotion GmbH von Niki Lauda den Zuschlag. Das Unternehmen Niki Luftfahrt GmbH wurde dabei aber nicht verkauft. Auch die Markenrechte wurden nicht übernommen, sondern lediglich betriebsrelevante Assets. Rund 4,5 Jahre nach der Eröffnung des Konkursverfahrens steht dieses vor dem Abschluss. Der Kreditschutzverband von 1870 teilte mit, dass an die Gläubiger eine Quote in der Höhe von 23 Prozent verteilt. Der staatlich zugelassene Gläubigerschutzverband bezeichnet diese als hoch und damit als erfreulich. Die Insolvenzverwalterin hob die Zusammenarbeit mit dem Landesgericht Korneuburg positiv hervor. Niki-Gläubiger haben erstmals im Vorjahr Geld aus der Konkursmasse erhalten. Damals wurden im Rahmen einer so genannten Zwischenverteilung rund acht Prozent verteilt. Mit Abschluss des Insolvenzverfahrens wird

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Adria Airways: Insolvenzverwalter klagt zwei ehemalige Geschäftsführer auf 78 Millionen Euro

Die Pleite der ehemaligen Fluggesellschaft Adria Airways soll nun auch ein zivilrechtliches Nachspiel für das ehemalige Management haben. Der Insolvenzverwalter brachte eine Schadenersatzklage in der Höhe von 78 Millionen Euro ein. Im September 2019 ging dem Carrier, der einige Zeit zuvor an 4K Invest verkauft wurde, das Geld aus. Am 30. September 2019 musste Konkurs angemeldet werden. Im Frühjahr 2021 wurde bekannt, dass die lokale Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen ehemalige Manager eingeleitet hat. Der Insolvenzverwalter hatte zuvor festgestellt, dass rund 3,6 Millionen Euro sowie Bargeld spurlos verschwunden sein sollen. Davon unabhängig sind die zivilrechtlichen Klagen, die gegen die ehemaligen Geschäftsführer Arno S. und Holger K. eingebracht worden sein sollen. Beide Manager waren parallel auch Managing Partner bei der Eigentümergesellschaft 4K Invest. Das zuletzt genannte Unternehmen ist seit den Zusammenbrüchen von Darwin Airline („Adria Airways Switzerland“) und Adria Airways wie vom Erdboden verschluckt. Zahlreiche Gesellschaften wurden mittlerweile liquidiert.

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Air Berlin: Insolvenzverwalter Flöther klagt Ex-Chef Thomas Winkelmann

Rund fünf Jahre nach der Pleite von Air Berlin hat Insolvenzverwalter Lucas Flöther eine Klage gegen den letzten Vorstandsvorsitzenden, Thomas Winkelmann, beim Berliner Landgericht eingebracht. Ein Termin für den Prozessauftakt steht noch nicht fest. Der Manager übernahm erst im Feber 2017 die Führung der Air Berlin Group und war zuvor jahrelang für Lufthansa tätig. Unter anderem war er Geschäftsführer der damaligen Billigfluggesellschaft Germanwings. Die Bestellung von Thomas Winkelmann an die Spitze der Air Berlin wurde damals als deutliche Annäherung an Lufthansa gedeutet. Unter anderem war man für Eurowings und Air Berlin in Form von Wetlease-Dienstleistungen tätig. Die einst zweitgrößte Fluggesellschaft galt als seit vielen Jahren finanziell stark angeschlagen und wurde unter anderem von Großaktionär Etihad Airways in der Luft gehalten. Beispielweise wurde das Vielfliegerprogramm zu einem völlig absurden Preis an den Golfcarrier verkauft. Der einzige Grund hierfür war, dass auf diesem Weg viel Geld in Air Berlin eingespeist werden konnte. In Abu Dhabi hatte man irgendwann die Schnauze voll davon permanent Finanzmittel an die schwer defizitären Beteiligungen zu überweisen. Zunächst drehte man Alitalia den Geldhahn ab und nach und nach auch allen anderen Töchtern. Diese sind dann wie ein Kartenhaus zusammengefallen, wobei Air Serbia und Air Seychelles nur dank des Umstands, dass die jeweiligen Regierungen eingesprungen sind, vor dem Kollaps bewahrt wurden. Air Berlin könnte wesentlich früher pleite gewesen sein Im Sommer 2017 stellte Etihad Airways auch die Zahlungen an Air Berlin ein. Die so genannte Patronatserklärung, die man erst wenige Wochen zuvor unterschrieben hatte, konnte oder wollte man nicht

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Grünes Licht: Gläubiger stimmen Hahn-Verkauf zu

Der Verkauf des insolventen Flughafens Frankfurt-Hahn rückt deutlich näher. Laut Insolvenzverwalter Jan Markus Plathner hat der Gläubigerausschuss einstimmig grünes Licht gegeben. Dies gilt auch für vier Schwestergesellschaften des Airports. Vor wenigen Tagen teilte der Jurist in seiner Funktion als Masseverwalter mit, dass ein Kaufvertrag mit Swift Conjoy abgeschlossen wurde. Die übernehmende Gesellschaft sagte zu, dass sämtliche Mitarbeiter ihre Jobs behalten werden und in die neuen Firmen überführt werden. Dies bewertet Plathner positiv. Die Gläubigerversammlungen haben für die Transaktionen grünes Licht gegeben, so dass der Verkauf einen entscheidenden Schritt näher gerückt ist. Derzeit arbeiten am Hunsrück-Flughafen in etwa 430 Menschen. Auch ist man auf der Suche nach Personal, denn auch der Hahn ist vom Mitarbeitermangel nicht verschont geblieben. Plathner ist zuversichtlich, dass mit dem neuen Eigentümer der Flugbetrieb dauerhaft gesichert ist. In den nächsten Wochen soll der Verkauf juristisch über die Bühne gehen, so dass der Hahn-Airport dann demnächst unter neuer Eigentümerschaft stehen wird.

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Insolventer Flughafen Hahn an Swift Conjoy GmbH verkauft

Der insolvente Flughafen Frankfurt-Hahn wird von der Swift Conjoy GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main übernommen. Der Insolvenzverwalter teilte am Mittwoch mit, dass der Transaktionsprozess erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Der Käufer übernimmt den Geschäftsbetrieb sowie Vermögensgegenstände der Frankfurt-Hahn-Gruppe. Auch die Mitarbeiter werden übernommen. Laut Insolvenzverwalter Jan Markus Plathner steht der Vollzug des Vertrages noch unter Bedingungen. Die Vertragsparteien gehen davon aus, dass diese zeitnah erfüllt werden. Über die Details des Vertrages wurde Stillschweigen vereinbart. „Wir freuen uns sehr, dass das Bieterverfahren erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Der Flugbetrieb wird bis zum Eintritt der vertraglichen Bedingungen im Rahmen des Insolvenzverfahrens und dann von der Erwerberin fortgeführt. Aufgrund der sehr guten Nachfrage und der erfolgreichen Umsetzung unterschiedlicher Maßnahmen arbeitet der Betrieb wieder wirtschaftlich stabil in Passagierverkehr und Luftfracht“, soPlathner. Tobias Steyer und Martin Mansell, Geschäftsführer der Swift Conjoy GmbH, sagen: „Wir freuen uns sehr, den Zuschlag im Bieterverfahren erhalten zu haben und den Passagier- und Frachtflugbetrieb am Hahn fortzuführen und umfangreich auszubauen. Dazu gehören auch Investitionen und die Schaffung neuer Arbeitsplätze in der Region.“

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