Kabinenpersonal

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Einigung erzielt: Finnair und Kabinenpersonal einigen sich auf neuen Tarifvertrag

Nach monatelangen Verhandlungen haben sich die finnische Fluggesellschaft Finnair und die finnische Transportarbeitergewerkschaft AKT, die das Kabinenpersonal von Finnair in Finnland vertritt, auf ein Ergebnis im Rahmen der Tarifverhandlungen geeinigt. Die Gespräche zwischen den Parteien dauerten seit Dezember des vergangenen Jahres an. Das erzielte Verhandlungsergebnis erstreckt sich über einen Zeitraum von drei Jahren, wobei das letzte Jahr eine optionale Verlängerung vorsieht. Die Einigung muß nun noch von den jeweiligen Gremien beider Parteien formell genehmigt werden. Kaisa Aalto-Luoto, Finnairs Chief People Officer, zeigte sich erfreut über den Ausgang der Gespräche: „Ich bin sehr zufrieden, daß wir durch konstruktive Diskussionen gemeinsam ein Ergebnis erzielt haben. Dies legt ein solides Fundament, auf dem wir eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft aufbauen und gestalten können.“ Die rund 1800 Kabinenbeschäftigten von Finnair sind täglich für den Kundenservice und die Sicherheit der Passagiere verantwortlich. Die Servicequalität des Kabinenpersonals wird in den Kundenzufriedenheitsbewertungen regelmäßig sehr gut bewertet. Es wird erwartet, daß die nun erzielte Einigung zu einer Beruhigung des Arbeitsverhältnisses beiträgt und Finnair ermöglicht, sich weiterhin auf ihren Flugbetrieb und die Passagierbetreuung zu konzentrieren. Die Einigung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die europäische Luftfahrtbranche von verschiedenen Arbeitskämpfen und Verhandlungen geprägt ist. Fluggesellschaften und Gewerkschaften ringen um faire Arbeitsbedingungen und angemessene Vergütungen. Das Ergebnis zwischen Finnair und AKT könnte somit auch Signalwirkung für andere laufende Tarifauseinandersetzungen in der Branche haben. Sobald die formelle Zustimmung beider Seiten vorliegt, werden die Details des neuen Tarifvertrags bekanntgegeben.

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Emirates plant umfangreiche Neueinstellungen von Piloten und Kabinenpersonal

Die in Dubai ansässige Fluggesellschaft Emirates kündigte eine signifikante Erweiterung ihres Personals an. Noch in diesem Jahr sollen über 550 neue Piloten eingestellt werden, um das bestehende Team von rund 4.600 Flugzeugführern weiter zu verstärken. Für die kommenden zwei Jahre plant Emirates die Rekrutierung von insgesamt 1.500 neuen Piloten. Parallel dazu sucht die Airline auch verstärkt nach Kabinenpersonal und veranstaltete kürzlich einen „Open Day“ in Wien, um Interessierten die Karrieremöglichkeiten näherzubringen. Die Rekrutierungsoffensive von Emirates unterstreicht das kontinuierliche Wachstum der Fluggesellschaft und die Erweiterung ihrer globalen Operationen. Seit Anfang 2022 hat Emirates bereits knapp 2.000 neue Piloten eingestellt und setzt diese Bemühungen durch weltweite Rekrutierungsveranstaltungen fort. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem internen „Accelerated Command“-Programm, welches erste Offiziere gezielt auf die Rolle des Kapitäns vorbereitet. Dieses Programm erfreut sich großer Beliebtheit, wie die Teilnahme von über 80 Piloten seit seinem Start vor einem Jahr zeigt. Für Interessenten am Kabinenpersonal bot Emirates am 8. Mai in Wien einen „Tag der offenen Tür“ an. Dort konnten sich Bewerber über die Anforderungen und den Bewerbungsprozess informieren und sich direkt vorstellen. Emirates legt Wert auf eine multinationale Belegschaft und bietet seinen Mitarbeitern attraktive Arbeitsbedingungen in Dubai, einschließlich Unterkunft, Transportzuschüsse und eines steuerfreien Gehalts. Zudem profitieren die Angestellten von umfassenden Versicherungsleistungen und vergünstigten Flugtickets für sich und ihre Angehörigen. Die Fluggesellschaft betreibt eine moderne Flotte von Großraumflugzeugen, bestehend aus Airbus A380, Boeing 777 und neuerdings auch dem Airbus A350.

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Saudi-Arabische Fluggesellschaft Riyadh Air sucht Kabinenpersonal in Belgrad

Die neue staatliche Fluggesellschaft Saudi-Arabiens, Riyadh Air, veranstaltet ihre erste Rekrutierungsveranstaltung für Kabinenpersonal in Belgrad. Diese Veranstaltung ist Teil einer umfassenden internationalen Kampagne, um ein Team für den Betriebsstart der Airline in der zweiten Hälfte des Jahres 2025 zusammenzustellen. Riyadh Air sucht in Belgrad nach Personen, die eine Leidenschaft für herausragenden Service mitbringen und das Engagement der Fluggesellschaft für „Hafawa“ verkörpern sollen – eine herzliche und authentische arabische Gastfreundschaft. Bewerber müssen mindestens 21 Jahre alt sein, fließend Englisch sprechen und über einen High-School-Abschluss oder höher verfügen. Weitere Voraussetzungen sind eine Mindestkörpergröße von 160 cm bei einer Armreichweite von 212 cm, Schwimmfähigkeit und mindestens ein Jahr Berufserfahrung im direkten Kundenkontakt. Ausgewählte Kandidaten erwartet eine umfassende Schulung sowie ein Umzug in die saudi-arabische Hauptstadt Riad. Die Wahl von Belgrad als einer der ersten Orte für diese Rekrutierungsveranstaltung unterstreicht die Bedeutung des europäischen Arbeitsmarktes für die ambitionierten Pläne von Riyadh Air. Die neue Fluggesellschaft zielt darauf ab, eine globale Präsenz aufzubauen und Riad zu einem wichtigen Drehkreuz für den internationalen Flugverkehr zu entwickeln. Die Anforderungen an das Kabinenpersonal deuten auf einen hohen Anspruch an Professionalität und Servicequalität hin, um das von der Airline propagierte Konzept der arabischen Gastfreundschaft umzusetzen.

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Flugreisen: Rechte, Einschränkungen und Herausforderungen bei Inkontinenz und weiteren chronischen Erkrankungen

Die Mitnahme medizinischer Hilfsmittel und Medikamente auf Flugreisen ist für viele Passagiere mit chronischen Erkrankungen oder gesundheitlichen Einschränkungen eine Notwendigkeit – jedoch auch mit zahlreichen Unsicherheiten verbunden. Zwischen Sicherheitskontrollen, restriktiven Gepäckregelungen und uneinheitlichen Vorschriften der Fluggesellschaften entstehen häufig Missverständnisse, die für Betroffene zur Belastungsprobe werden. Dies gilt insbesondere bei Erkrankungen wie Diabetes, Inkontinenz oder psychischen Leiden, die mitunter unsichtbar, aber mit hohem organisatorischem Aufwand verbunden sind. Pünktlich zum Anstieg des Osterreiseverkehrs setzt die Billigfluggesellschaft Wizz Air mit der Initiative „Fit to Fly – medizinisch gut vorbereitet“ ein Zeichen für mehr Gesundheitsbewußtsein in der zivilen Luftfahrt. Mit rund 4.000 geplanten Flügen allein über das verlängerte Osterwochenende sieht sich die Airline in einer besonderen Verantwortung gegenüber ihren Passagieren – insbesondere jenen mit gesundheitlichen Einschränkungen. Die neue Kampagne verfolgt das Ziel, das Bewußtsein für gesundheitliche Vorsorgemaßnahmen vor Flugreisen zu schärfen und die Zahl medizinischer Zwischenfälle an Bord zu verringern. Steigendes Gesundheitsrisiko im Luftverkehr In den vergangenen Jahren ist die Zahl medizinischer Zwischenfälle während Flugreisen weltweit gestiegen. Laut einer Studie des „New England Journal of Medicine“ kommt es bei etwa einem von 600 Flügen zu einem ernsten medizinischen Vorfall. Ursachen sind dabei so vielfältig wie die Passagiere selbst: von Kreislaufschwächen über allergische Reaktionen bis hin zu akuten Erkrankungen wie Thrombosen oder sogar Herzinfarkten. Die eingeschränkten Möglichkeiten medizinischer Versorgung in der Flugkabine machen Prävention umso wichtiger. Vivien Peto, Unternehmenssprecherin und Botschafterin von Wizz Air, erklärt dazu: „Wie bereits im Rahmen unseres Customer First Compass Programms angekündigt, ist es unser Ziel, allen Passagieren eine sichere und

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Gewerkschaft kritisiert Lufthansa City Airlines wegen neuer Einstellungsrichtlinien

Die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) zeigt sich besorgt über die jüngsten Aussagen von Peter Albers, Geschäftsführer von Lufthansa City Airlines. Dieser hatte erklärt, dass künftig auch Kabinenpersonal eingestellt werden könne, das keine Deutschkenntnisse besitzt. Die Gewerkschaft warnt vor einem Verfall der Sicherheitsstandards und einer potenziellen Gefährdung der Passagiere. Joachim Vázquez Bürger, Vorstandsvorsitzender der UFO, betont, dass eine einheitliche Sprache an Bord essenziell sei, um in sicherheitsrelevanten Situationen effizient handeln zu können. Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) teile diese Auffassung. Kritisiert wird insbesondere, dass neben Deutsch offenbar auch das branchenübliche Englisch-Niveau B2 nicht mehr konsequent überprüft werde. Dies könnte im Ernstfall zu Verständigungsproblemen unter der Crew führen. Die UFO sieht hinter der Absenkung der Qualifikationsanforderungen wirtschaftliche Motive. Die Gewerkschaft befürchtet, dass Lufthansa City Airlines durch niedrigere Einstiegshürden die Betriebskosten senken will. Konzernchef Carsten Spohr hatte angekündigt, Flugzeuge dort einzusetzen, wo sie am kostengünstigsten betrieben werden können. Dies stehe im Widerspruch zu den hohen Sicherheitsstandards, die bisher für Lufthansa-Mitarbeiter galten. Die Gewerkschaft fordert daher eine schnelle Aufnahme von Tarifverhandlungen, um attraktive und konkurrenzfähige Arbeitsbedingungen zu schaffen. Ziel müsse es sein, gut ausgebildete Fachkräfte zu gewinnen, ohne die Sicherheit zu gefährden. UFO erklärte sich bereit, jederzeit in Gespräche einzutreten.

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Emirates sucht neue Mitarbeiter in Wien

Die Fluggesellschaft Emirates veranstaltet im März 2025 zwei Informationsveranstaltungen in Wien, bei denen Interessierte mehr über Karrieremöglichkeiten bei der Airline erfahren können. Am 8. März findet ein sogenannter Open Day im Renaissance Wien Hotel statt, an dem Bewerber die Möglichkeit haben, sich direkt vorzustellen. Zudem ist Emirates vom 6. bis 9. März auf der BeSt-Messe in der Messe Wien vertreten, einer der größten österreichischen Veranstaltungen für Beruf, Studium und Weiterbildung. Emirates bietet Bewerbern eine Reihe von Vergünstigungen, darunter steuerfreies Einkommen, medizinische Versorgung und vergünstigte Reisemöglichkeiten für Angehörige. Die Airline sucht insbesondere Personal für den Kabinenservice und hebt dabei die Vorteile einer internationalen Karriere mit Sitz in Dubai hervor. Voraussetzung für eine Bewerbung ist unter anderem ein Mindestalter von 21 Jahren, fließende Englischkenntnisse sowie eine kundenorientierte Einstellung. Mit weltweit mehr als 20.000 Flugbegleitern gehört Emirates zu den größten Arbeitgebern der Branche. Die Airline führt regelmäßig Rekrutierungsveranstaltungen in verschiedenen Städten durch, um neue Mitarbeiter für ihr wachsendes Streckennetz zu gewinnen. Die BeSt-Messe bietet dabei eine zusätzliche Gelegenheit, sich unverbindlich über Karriereperspektiven in der Luftfahrtbranche zu informieren.

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Tui bereitet sich auf mögliche Warnstreiks bei Tuifly vor

Der Reisekonzern Tui hat sich auf mögliche Warnstreiks bei seiner Airline Tuifly in der Kabine sowie am Boden vorbereitet. Dies gab Tui-Chef Sebastian Ebel auf der Hauptversammlung des Unternehmens in Hannover bekannt. Während die Verhandlungen mit den Piloten in der Nähe einer Lösung stehen, bestehen weiterhin Differenzen mit der Gewerkschaft Verdi, die rund 1.300 Beschäftigte in der Kabine, am Boden und in der Technik vertritt. Verdi fordert eine Gehaltserhöhung und Verbesserungen der Arbeitsbedingungen. Ein Warnstreik sei nicht mehr ausgeschlossen und könne bereits im Februar beginnen. Verdi verlangt für die Kabinenbeschäftigten eine Erhöhung der Gehälter um 17 Prozent, mindestens jedoch 500 Euro monatlich, bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Zudem soll eine frühere Corona-Vereinbarung, die eine Lohnkürzung bis 2019 festlegte, zurückgenommen werden. Für die Beschäftigten am Boden fordert die Gewerkschaft eine Gehaltserhöhung von 8 Prozent sowie Verbesserungen bei den Arbeitszeiten und im Schichtdienst. Tui zeigt sich bemüht, eine Lösung zu finden, da der Konzern als Pauschalreiseanbieter verpflichtet ist, Kunden entweder zu transportieren oder Ersatzleistungen zu bieten. Tui-Chef Ebel betonte, dass sich die Verhandlungen als „hartes Ringen“ um eine wirtschaftlich vertretbare Lösung gestalten, wobei auch die schwierigen Standortbedingungen in Deutschland eine Rolle spielten. Er hob hervor, dass der Markt von Überkapazitäten geprägt sei, was die Zukunftsfähigkeit der Tuifly betreffe. Die Verhandlungen mit den Kabinenbeschäftigten sollen am Mittwoch und Donnerstag fortgesetzt werden. Im Gegensatz dazu befinden sich die Verhandlungen mit der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit auf der Zielgeraden. Es wird berichtet, dass Tuifly und Vereinigung Cockpit sich in einem Einigungskorridor befinden.

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Passagier springt vor dem Start aus Flugzeug in Paris-Orly

Am Flughafen Paris-Orly kam es am 7. Februar 2025 zu einem ungewöhnlichen Vorfall. Ein Passagier öffnete an Bord eines Airbus A320neo der spanischen Fluggesellschaft Iberia einen Notausgang und sprang auf das Rollfeld. Sicherheitskräfte griffen schnell ein und nahmen den Mann fest. Nach ersten Berichten verhielt sich der Passagier bereits am Gate auffällig, durfte aber dennoch an Bord gehen. Während des Rollvorgangs zur Startbahn wurde er im hinteren Teil der Kabine aggressiv gegenüber dem Kabinenpersonal und öffnete plötzlich den Notausgang. Iberia bestätigte den Vorfall, infolgedessen der Flug nach Madrid gestrichen wurde. Die genauen Hintergründe der Tat sind noch unklar. Die Behörden haben Ermittlungen aufgenommen, um die Motive des Mannes zu klären und mögliche Sicherheitslücken zu überprüfen. Die übrigen Passagiere wurden umgebucht.

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Swiss startet Pilotentraining für Airbus A350

Die Fluggesellschaft Swiss beginnt im Februar mit der Ausbildung ihrer ersten Piloten für den Airbus A350. Die Schulung findet im neuen A350-Flugsimulator von Lufthansa Aviation Training Switzerland in Opfikon bei Zürich statt. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Einführung des modernen Langstreckenflugzeugs in die Flotte der Airline. In diesem Jahr sollen mehr als 50 Piloten ausgebildet werden, bis 2026 soll die Zahl auf 90 pro Jahr steigen. Zusätzlich werden ab März 1.800 Kabinenmitarbeiter auf das neue Flugzeugmodell geschult. Der erste von insgesamt zehn bestellten Airbus A350-900 wird im Sommer 2024 in Dienst gestellt. Damit ersetzt Swiss schrittweise ihre alternde A340-300-Flotte.

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Tarifkonflikt bei Tuifly spitzt sich zu: Verdi schließt Warnstreiks nicht aus

Die Verhandlungen zwischen der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und dem Ferienflieger Tuifly über neue Vergütungstarifverträge für die rund 2.000 Beschäftigten an Bord, am Boden und in der Technik befinden sich an einem kritischen Punkt. Ein Angebot der Arbeitgeberseite, das jährliche Vergütungssteigerungen von 2,33 Prozent über einen Zeitraum von 36 Monaten vorsieht, wurde von der zuständigen Tarifkommission als „nicht verhandlungsfähig“ abgelehnt. Verdi macht deutlich, daß es ohne substanzielle Nachbesserungen zu Arbeitskampfmaßnahmen kommen könnte. Warnstreiks im Februar seien bereits eine realistische Option, um den Druck auf die Arbeitgeberseite zu erhöhen. Die Tarifverhandlungen begannen im Dezember 2024 und betreffen zentrale Bereiche des Unternehmens, darunter das Kabinenpersonal, das Bodenpersonal und die Technikabteilungen. Verdi fordert eine Gehaltssteigerung von 17 Prozent oder mindestens 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Neben dieser Kernforderung verlangt die Gewerkschaft auch die Rücknahme von Verschlechterungen, die im Rahmen einer sogenannten Krisenvereinbarung im Jahr 2021 eingeführt wurden. Diese Vereinbarung war während der Corona-Pandemie getroffen worden, um wirtschaftliche Einbußen des Unternehmens zu kompensieren. Nun, da die Luftfahrtbranche wieder an Fahrt aufnimmt, drängt Verdi auf eine Rückkehr zu besseren Konditionen. Ein zentraler Kritikpunkt von Verdi ist die unzureichende Vergütung im Vergleich zu Wettbewerbern. So verweist die Gewerkschaft auf Discover Airlines, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa, deren tarifliche Einstiegsvergütung für Kabinenmitarbeiter um nahezu 700 Euro pro Monat über derjenigen von Tuifly liege. Verdi argumentiert, daß bei anderen Airlines in den vergangenen Jahren Tarifabschlüsse erreicht wurden, die die hohe Inflation besser ausgleichen konnten. Dies untermauere die Forderung nach einem deutlich besseren Angebot seitens Tuifly. Reaktion der

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