KLM

Weitere Artikel aus der Rubrik

KLM

Aktivisten von Extinction Rebellion bei Protest in Amsterdam festgenommen

Am Samstag kam es am Flughafen Schiphol in Amsterdam zu einer Festnahme von Dutzenden Klimaaktivisten der Gruppe Extinction Rebellion (XR). Die Aktivisten demonstrierten gegen das „Flying Blue“-Programm der Fluggesellschaft KLM, das es Reisenden ermöglicht, Punkte durch Fliegen zu sammeln und diese für Vergünstigungen wie Rabatte oder Upgrades einzulösen. Obwohl XR für die Demonstration im Bereich Jan Dellaertplein vor der Abflughalle die Genehmigung erhalten hatte, begaben sich die Aktivisten unzulässigerweise in die Abflughalle 2, was zu den Festnahmen führte. Insgesamt wurden 38 Personen von der Koninklijke Marechaussee (königliche niederländische Militärpolizei) festgenommen und an einen unbekannten Ort transportiert. KLM wies das Verhalten der Aktivisten als unzulässig zurück. Der Chief Operating Officer von KLM, Maarten Stienen, betonte das Recht auf Protest, stellte jedoch klar, dass das Überschreiten der festgelegten Grenzen nicht toleriert werde. „Das muss aufhören. Wir erwarten, dass die Staatsanwaltschaft entsprechende Maßnahmen gegen diejenigen ergreift, die für die Störung verantwortlich sind“, sagte Stienen. Extinction Rebellion kritisiert das „Flying Blue“-Programm, da es ihrer Ansicht nach die Nutzung von Flugreisen belohnt und somit zur Klimakrise beiträgt. Die Aktivisten argumentieren, dass häufiges Fliegen die Erderwärmung über die 2-Grad-Celsius-Marke hinaus vorantreiben würde. KLM entgegnete, dass das Unternehmen Milliarden in die Entwicklung sauberer und effizienter Technologien investiere, um den Luftverkehr künftig umweltfreundlicher zu gestalten.

weiterlesen »

KLM kündigt umfassenden Sommerflugplan 2025 an: Erweiterung des Streckennetzes

Die niederländische Fluggesellschaft KLM Royal Dutch Airlines hat ihren Sommerflugplan für das Jahr 2025 vorgestellt, der vom 30. März bis zum 25. Oktober gilt. Trotz aktueller Herausforderungen plant KLM, ihr globales Streckennetz auf 161 Ziele auszubauen, darunter 95 Städte in Europa und 66 interkontinentale Destinationen. Dies entspricht einer Kapazitätserhöhung von 4 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Im Rahmen der Expansion werden drei neue interkontinentale Ziele in den Flugplan aufgenommen: Zusätzlich wird die zuvor als Wintersaison-Verbindung eingeführte Strecke nach Portland, USA, nun ganzjährig bedient. Erhöhung der Flugfrequenzen auf bestehenden Routen KLM plant, die Frequenzen auf mehreren bestehenden Strecken zu erhöhen: Insgesamt plant KLM, die Anzahl der Flüge nach Nordamerika im Sommer 2025 um etwa 10 % im Vergleich zum Vorjahr zu steigern. Neue europäische Destinationen und Flottenmodernisierung Im europäischen Streckennetz werden drei neue Ziele aufgenommen: Zudem konzentriert KLM ihre Flüge nach Mailand auf den innerstädtischen Flughafen Linate und stellt die Verbindungen zum Flughafen Malpensa ein. Zur Unterstützung der erweiterten Operationen plant KLM, fünf weitere Airbus A321neo in ihre Flotte aufzunehmen, wodurch sich die Anzahl dieses Flugzeugtyps verdoppelt. Der erste A321neo wurde bereits im August 2024 ausgeliefert und bietet den Passagieren mehr Komfort durch breitere Sitze und größere Gepäckfächer. Operative Herausforderungen und Maßnahmen Trotz der Expansionspläne sieht sich KLM mit erheblichen operativen Herausforderungen konfrontiert. Der Mangel an Ersatzteilen für Flugzeuge und Verzögerungen bei der Rekrutierung und Schulung von Piloten erschweren die Umsetzung des erweiterten Flugplans. Zudem hat die niederländische Regierung im Dezember 2024 beschlossen, die jährliche Flugbewegung am Flughafen Schiphol ab 2025

weiterlesen »

Riß in Cockpitscheibe: KLM-Flug mit belgischer Königin Mathilde sicher in Costa Rica gelandet

Ein Vorfall an Bord eines KLM-Langstreckenfluges hat für Aufmerksamkeit gesorgt: Am 9. Februar 2025 erlitt eine Boeing 787-9 Dreamliner auf dem Weg von Amsterdam nach San José, Costa Rica, einen Riß in der Cockpitscheibe. An Bord befand sich die belgische Königin Mathilde, die zu einer humanitären Mission nach Mittelamerika reiste. Die Fluggesellschaft KLM bestätigte das Problem, betonte jedoch, daß die Sicherheit der Passagiere und der Besatzung zu keinem Zeitpunkt gefährdet war. Das betroffene Flugzeug mit der Registrierung PH-BHD startete regulär vom Flughafen Amsterdam-Schiphol und befand sich auf seinem planmäßigen Flug zum internationalen Flughafen Juan Santamaría in San José. Erst in einer späten Phase des Fluges entwickelte sich ein Riß in der mehrschichtigen Cockpitscheibe. Die Crew entschied sich, den Flug fortzusetzen, und erhielt vorrangige Landeerlaubnis in Costa Rica, um eine reibungslose und sichere Ankunft zu gewährleisten. Nach der Landung tauchten in den sozialen Medien Bilder auf, die den sichtbaren Schaden an der Frontscheibe des Flugzeuges zeigten. Dies führte zu Spekulationen über mögliche Risiken während des Fluges. KLM stellte jedoch klar, daß moderne Flugzeuge für solche Vorfälle konstruiert seien. Die Cockpitscheiben bestehen aus mehreren Schichten, um selbst bei einem Bruch die strukturelle Integrität des Flugzeuges aufrechtzuerhalten. Königin Mathilde unverletzt – Reaktionen auf den Vorfall Königin Mathilde, die 52jährige Ehefrau von König Philippe, war als reguläre Passagierin auf dem Flug. Sie blieb ebenso wie alle anderen Reisenden unverletzt und setzte ihr Programm in Costa Rica wie geplant fort. Ihr Besuch in dem zentralamerikanischen Land ist Teil einer humanitären Initiative, bei der sie soziale

weiterlesen »

Air France, KLM und Transavia nehmen Flüge nach Beirut wieder auf

Seit dem 1. Februar 2025 nehmen Air France und Transavia die Flüge nach Beirut wieder auf. Diese Entscheidung folgt auf die Wiederaufnahme der Verbindungen nach Tel Aviv, die bereits am 25. Januar 2025 erfolgt war. Die Fluggesellschaften hatten ihre Flüge in beide Städte aufgrund der politischen Spannungen in der Region seit September 2024 ausgesetzt. Air France wird künftig fünf wöchentliche Flüge nach Beirut anbieten, während die französische Tochtergesellschaft Transavia ab dem 13. Februar ebenfalls drei wöchentliche Verbindungen in die libanesische Hauptstadt aufnimmt. Diese Schritte markierten eine Rückkehr zur Normalität für die Fluggesellschaften und die Wiederbelebung ihrer Verbindungen im Nahen Osten. Allerdings hat Transavia beschlossen, ihre Flüge nach Tel Aviv und Beirut bis Ende März 2025 auszusetzen. Auch KLM hat ihre Flüge nach Tel Aviv bis Ende März gestoppt, was auf die weiterhin angespannten Sicherheitsbedingungen in der Region hinweist. Die Entscheidung, die Verbindungen nach Beirut und Tel Aviv schrittweise wieder aufzunehmen, wird als Zeichen für eine Stabilisierung der Situation in der Region betrachtet, bleibt aber aufgrund der anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten vorsichtig und unterliegt kontinuierlicher Beobachtung.

weiterlesen »

Dänemark: KLM wegen irreführender Werbeaussagen angezeigt

Die dänische Verbraucherombudsstelle hat die Fluggesellschaft KLM wegen angeblich irreführender Werbeaussagen in einer Radiowerbung aus dem Jahr 2023 bei der Polizei angezeigt. In der fraglichen Werbung behauptete KLM, durch den Einsatz von 1 % nachhaltigem Flugkraftstoff (SAF) in allen Tickets einen bedeutenden Schritt in Richtung nachhaltigeres Reisen zu machen. Außerdem wurde Kunden die Möglichkeit geboten, zusätzlich SAF zu erwerben. Nach Auffassung der Ombudsstelle sei diese Aussage irreführend, da die Verwendung von 1 % SAF keinen bedeutenden Beitrag zur Reduzierung der negativen Auswirkungen der Luftfahrt darstelle. Die Werbung habe den Eindruck erweckt, dass nachhaltiger Flugkraftstoff eine größere Wirkung habe, als dies tatsächlich der Fall sei. Zudem sei die Information für Verbraucher unklar und ungenau gewesen, was gegen das dänische Marketinggesetz verstoße. Das dänische Recht verpflichtet Unternehmen, ihre Aussagen zu Nachhaltigkeit klar und präzise zu formulieren, um Täuschung zu vermeiden. Im Falle eines Verstoßes drohen Bußgelder, die bei erheblicher Beeinflussung der Verbraucherentscheidungen noch verschärft werden können. Der Fall unterstreicht die wachsende rechtliche Kontrolle über irreführende Werbeaussagen im Bereich Nachhaltigkeit.

weiterlesen »

Zwischenfall in Oslo: Boeing 737 von KLM mit hydraulischen Problemen

Ein Vorfall mit glimpflichem Ausgang ereignete sich kürzlich am Flughafen Oslo-Gardermoen. Eine Boeing 737-800 der niederländischen Fluggesellschaft KLM, unterwegs auf dem Flug KL1204 von Oslo nach Amsterdam, mußte aufgrund technischer Probleme den Flug abbrechen und zum Ausgangsflughafen zurückkehren. Trotz des Zwischenfalls und der unkontrollierten Landung gab es keine Verletzten unter den 176 Passagieren und sechs Besatzungsmitgliedern. Kurz nach dem Start bemerkte die Crew der Boeing 737-800 mit dem Kennzeichen PH-BXM Unregelmäßigkeiten im Hydrauliksystem. Hydraulikprobleme gehören zu den ernstzunehmenden technischen Störungen in der Luftfahrt, da sie wichtige Systeme wie das Fahrwerk, die Steuerflächen und die Bremsen beeinträchtigen können. Aus Sicherheitsgründen entschied sich die Crew, den Steigflug zu stoppen und zum Flughafen Oslo zurückzukehren. Die Rückkehr zum Startflughafen stellte besondere Herausforderungen dar. Bei Problemen mit dem Hydrauliksystem muß die Besatzung eine Reihe von Prozeduren befolgen, um die Stabilität und Steuerbarkeit des Flugzeugs sicherzustellen. Der Anflug wurde daher unter genauer Beobachtung der Systemdaten durchgeführt. Die Landung erfolgte zunächst scheinbar kontrolliert, jedoch kam die Maschine nach dem Aufsetzen von der Landebahn ab. Ungeplantes Ende auf dem Grünstreifen Nach dem Ausrollen geriet das Flugzeug nach rechts von der Landebahn und kam mit dem Bug- sowie dem rechten Hauptfahrwerk auf einem Grünstreifen zum Stehen. Dank der professionellen Arbeit der Crew verlief der Zwischenfall ohne Verletzte. Die Passagiere wurden sicher evakuiert und später über alternative Verbindungen nach Amsterdam gebracht. Nach solchen Vorfällen beginnt üblicherweise eine detaillierte Untersuchung, um die genaue Ursache zu ermitteln. Dabei spielen sowohl die Wartungshistorie des Flugzeugs als auch die Bedingungen während des Fluges

weiterlesen »

Erhebliche Gebührenerhöhung am Flughafen Amsterdam-Schiphol belastet Airlines

Der Flughafen Schiphol in Amsterdam plant, die Nutzungsgebühren für Fluggesellschaften bis 2027 um insgesamt 37 Prozent zu erhöhen. Diese Maßnahme soll die pandemiebedingten Verluste der Betreiberin Schiphol Group sowie Inflations- und Zinssteigerungen der letzten Jahre ausgleichen. Die Erhöhung der Gebühren beginnt 2025 mit 41 Prozent, gefolgt von 5 Prozent im Jahr 2026 und einer weiteren Anpassung von -7,5 Prozent im Jahr 2027. Die Airlines sollen 2027 pro abreisenden Passagier etwa 15 Euro mehr zahlen als 2024. Laut Schiphol Group sind diese erhöhten Einnahmen für Investitionen in die Infrastruktur und Servicequalität vorgesehen, darunter eine geplante Summe von sechs Milliarden Euro. Die Betreiberin kündigte zudem neue Regelungen an, die leisere und emissionsärmere Flugzeuge fördern sollen, indem ältere Modelle stärker belastet werden und besonders laute Flugzeugtypen ab 2025 vollständig verbannt sind. Auch für Nachtflüge sind künftig höhere Gebühren fällig. Die niederländische Fluggesellschaft KLM kritisiert die Erhöhung scharf und bezeichnet sie als „unvernünftig und unklug“. Die Airline betont, dass die zusätzliche finanzielle Belastung die Rolle Amsterdams als Drehkreuz und die internationale Anbindung der Niederlande gefährden könnte. Schiphol Group verweist indes auf eine freiwillige Zahlung von 100 Millionen Euro, die den Anstieg der Gebühren abfedern soll.

weiterlesen »

Gericht bestätigt Entschädigung für KLM-Passagiere nach Flugverzögerung durch Betrunkenen

Ein norwegisches Gericht hat entschieden, daß zwei KLM-Passagiere für eine Flugverzögerung entschädigt werden müssen, die durch einen betrunkenen Passagier verursacht wurde. Der Vorfall ereignete sich im Oktober 2022 auf einem Flug von Stavanger nach Amsterdam. Der betrunkene Passagier, der nach Zeugenaussagen bereits am Flughafen stark alkoholisiert war, durfte zunächst an Bord. Noch vor dem Abflug beschloß die Crew jedoch, ihn aus Sicherheitsgründen aus dem Flugzeug zu entfernen, was zu einer Verzögerung führte. Aufgrund der Verspätung verpassten die betroffenen Passagiere ihre Anschlüsse. Zunächst wies KLM die Forderung nach Entschädigung mit Verweis auf „außergewöhnliche Umstände“ zurück. Doch das Bezirksgericht Romerike und Glåmdal stellte fest, daß die Fluggesellschaft aufgrund des offensichtlichen Zustands des Passagiers diesen frühzeitig hätte von der Beförderung ausschließen müssen. Die Kläger erhielten nun jeweils 1.200 Euro Entschädigung, was gemäß der europäischen Fluggastrechteverordnung (EG 261/2004) bei derartigem Verschulden der Airline vorgesehen ist.

weiterlesen »

Flughafen Bremen startet Winterflugplan 2024/25 mit neuen Zielen

Ab sofort ist der Winterflugplan 2024/25 am Bremen Airport in Kraft, der bis zum 30. März 2025 gültig ist. In diesem Zeitraum verbinden zwölf Airlines die Hansestadt mit drei nationalen und 17 internationalen Zielen. Besonders hervorzuheben sind zwei neue Destinationen: Neben Wien wird auch die asiatische Seite Istanbuls angesteuert. Austrian Airlines bietet Flüge in die österreichische Hauptstadt an, während Pegasus Airlines den Flughafen Sabiha Gökçan in Istanbul bedient. Die Zahl der wöchentlichen Verbindungen zu internationalen Drehkreuzen wird ebenfalls erhöht. Turkish Airlines bietet nun zehn wöchentliche Flüge zum Flughafen İstanbul Havalimanı an, anstatt der bisherigen sieben. Zudem plant KLM, die Frequenz zu erhöhen und täglich einen zusätzlichen Flug nach Amsterdam anzubieten. Dr. Marc Cezanne, Geschäftsführer des Flughafens Bremen, betont, dass mit diesen Anpassungen das Angebot für die gesamte Nordwestregion gestärkt wird. Für Reisende, die im Winter Sonne tanken möchten, stehen zahlreiche Angebote zu warmen Zielen zur Verfügung. Ryanair fliegt sonntags nach Lanzarote, während Sundair mittwochs und samstags Gran Canaria sowie donnerstags und sonntags Teneriffa anfliegt. Fuerteventura wird nun nicht mehr nur montags, sondern auch freitags bedient.

weiterlesen »

German Airways kauft Leasingflugzeuge

Inmitten der Erholung des Luftverkehrsmarktes nach den Herausforderungen der COVID-19-Pandemie zeigt sich eine interessante Entwicklung im Bereich der Wetlease-Airlines. German Airways, ein Spezialist für Flugdienstleistungen und Teil der Zeitfracht-Gruppe, plant den Rückkauf ihrer E190-Maschinen aus Leasingverträgen. Diese Entscheidung markiert einen strategischen Wechsel und spiegelt das wachsende Vertrauen in die Erholung des Reiseverkehrs wider. Mit der Ankündigung, die Verträge mit dem US-amerikanischen Lessor Azorra vorzeitig zu beenden, zielt German Airways darauf ab, ihre Flotte zu modernisieren und von den potenziellen finanziellen Vorteilen einer eigenen Maschinenflotte zu profitieren. Der Wetlease-Markt im Aufwind Der Wetlease-Markt, in dem Fluggesellschaften Flugzeuge zusammen mit Besatzungen von anderen Airlines mieten, erlebt derzeit einen Aufschwung. Nach den drastischen Einbußen während der Pandemie suchen viele Airlines, darunter namhafte Unternehmen wie KLM, Luxair und ITA, nach flexiblen Lösungen, um die steigende Nachfrage zu bedienen. Wetlease-Verträge ermöglichen es den Airlines, schnell auf saisonale Nachfragespitzen zu reagieren, ohne in teure eigene Kapazitäten investieren zu müssen. Die Entscheidung von German Airways, ihre E190-Flotte zurückzukaufen, ist Teil einer umfassenden Strategie, die darauf abzielt, die Flotte langfristig zu modernisieren. Wolfram Simon-Schröter, Geschäftsführer von Zeitfracht, betonte die Vorteile des Rückkaufs: „Wir werden unsere Flugzeuge aus den Leasingverträgen rauskaufen. Dadurch haben wir die Möglichkeit, die E190 länger zu nutzen und Abschreibungspotenzial in die Bilanz zu holen.“ Strategische Entscheidungen und Investitionen Zeitfracht, das Mutterunternehmen von German Airways, hat sich in den letzten Jahren als ein aktiver Akteur im Luftfahrtsektor etabliert. Während der Pandemie übernahm das Unternehmen den Flughafen Rostock-Laage und investierte in die insolvente Modekette Adler. Zudem wurden

weiterlesen »