Kündigung

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Cubana will IATA-BSP-Rauswurf bekämpfen

Die staatliche Fluggesellschaft Cubana wurde seitens der IATA vom Abrechnungssystem BSP ausgeschlossen. Für den Carrier ist das äußerst schmerzhaft, jedoch wirft man dem Weltluftfahrtverband vor, dass dieser „politisch motiviert“ handeln würde. Die Entscheidung der IATA wurde unter anderem mit dem U.S.-Handelsembargo begründet. Da dieses seit gefühlten Ewigkeiten besteht, folgt die Reaktion des Weltluftfahrtverbands reichlich spät. Daher ist anzunehmen, dass es andere Gründe gibt, die derzeit nicht öffentlich gemacht werden. Lediglich führte man an, dass jene Bank, die im Hintergrund die Durchführung der Zahlungsprozesse gemacht hat, unter Berufung auf das Embargo die Tätigkeit eingestellt hat. Cubana kündigte an, dass man den Flugbetrieb in Richtung Spanien dennoch aufrechterhalten will. Für die Abrechnung der Tickets wird man sich aber eine andere Lösung einfallen lassen müssen. Auch werden Buchungen über Agenturen künftig kompliziert, da diese im Regelfall über IATA-BSP abgerechnet werden. Der Carrier kündigte eine Beschwerde innerhalb der IATA, der man angehört an. Welche Aussicht dies hat, ist völlig offen. In südamerikanischen Medien werden Vertreter von Cubana dahingehend zitiert, dass diese der IATA „politisch motiviertes Verhalten“ vorwerfen. Die weiteren Entwicklungen gilt es abzuwarten.

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Auch German Airways fliegt nicht mehr für Green Airlines

Der Ticketvermarkter Green Airlines steht jetzt ganz ohne „Airline-Partner“ da, denn German Airways teilte am Montag mit, dass man mit sofortiger Wirkung nicht mehr für diesen Auftraggeber fliegen wird. Zuletzt war man nur noch auf Köln-Paderborn-Sylt für Green Airlines unterwegs. „German Airways beendet mit sofortiger Wirkung die Kooperation mit Green Airlines für Strecken von und nach Sylt. Sie war vor wenigen Tagen bereits stark zurückgefahren worden. Der Grund hierfür sind unterschiedliche Auffassungen zu dem gemeinsam geschlossenen Kooperationsvertrag“, ist in der Medienmitteilung der Zeitfracht-Tochter zu lesen.“ Nach Air Alsie, die nie für Green Airlines abgehoben ist, Chalair, PAD Aviation, Alk Air und Just Us Air, die bestritt je einen Vertrag unterschrieben zu haben, hat man nun einen weiteren „Airline-Partner“ verloren. Da der Ticketvermarkter selbst keine Fluggesellschaft ist, kann man keine Flüge in Eigenregie durchführen. German Airways wird jedenfalls nicht mehr für Green Airlines fliegen und ersucht betroffene Passagiere, dass diese sich mit ihren Anliegen ausschließlich an ihren Ticketverkäufer wenden.

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Aeroground-Berlin-Chef droht kranken Mitarbeitern mit Rauswurf

Dem Geschäftsführer von Aeroground Berlin, Simon Batt-Nauerz, scheint aufgrund erhöhter Krankenstände der Kragen geplatzt zu sein. “Ich habe die Faxen dicke”, sagt er in einem Selfie-Video, das er an die Mitarbeiter übersandt hat. Das Portal Business Insider berichtet unter Berufung auf das Video, dass der Manager vorwirft, dass rund 30 Prozent der krank gemeldeten Mitarbeiter gar nicht krank wären. Aeroground Berlin würde derzeit regelrecht “baden gehen” und das obwohl das Aufkommen deutlich niedriger ist als vor der Coronapandemie. “Das haben wir einer ganz ausgewählten Gruppe von Mitarbeitern zu verdanken: Nämlich die, die denken, dass sie krank machen können”, zitiert Business Insider. „Ich habe die Faxen dicke. Wir werden uns das ganz genau anschauen und wir werden alle juristischen Möglichkeiten nutzen, um uns von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, die das System ausnutzen, zu trennen.“ Weiters erklärt er, dass es Tage gegeben habe, an denen mit etwa 60 Mitarbeitern am Vorfeld geplant wurde. Kurzfristig hätten sich etwa 25 krank gemeldet. Weiters sagte Simon Batt-Nauerz: “Wir werden Sie zur Rechenschaft ziehen. Entweder Sie reißen sich jetzt am Riemen und übernehmen die Schichten, die Ihnen zugeteilt werden, oder Sie werden die Konsequenzen spüren!“ Das Unternehmen wäre bei derart hohen Ausfallquoten nicht mehr zu retten.

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Lauda Europe: Dicke Luft in Palma nach Kündigung eines Gewerkschafters

Weil sich ein Gewerkschaftsfunktionär der spanischen USO Illes Balears weigerte einen Kollegen zu denunzieren, bekam er von Lauda Europe die Kündigung ausgesprochen. Laut Arbeitnehmervertreter steckt dahinter, dass aufgrund des Bezahlungssystems ratsuchend an den Betriebsrat gewandt hatte und nachdem dieser sich strikt weigerte die Identität des Mitarbeiters preiszugeben, wurde einfach der Arbeitnehmervertreter vor die Tür gesetzt. Die Fluggesellschaft Lauda Europe führte per 1. Jänner 2021 an der Basis Palma de Mallorca ein neues Lohnsystem ein. Dieses setzt sich – wie zuvor auch – aus einem Grundlohn und flugstundenabhängiger Bezahlung zusammen. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde im Winter wenig geflogen, so dass viele Flugbegleiter nur den Grundlohn überwiesen bekommen haben. Auf der Insel Mallorca sind die Wohnungsmieten sehr hoch, so dass für viele sprichwörtlich eng wurde. Im aktuellen Fall soll sich der Arbeitnehmervertreter zusätzlich in Elternschutz befinden, weshalb laut Gewerkschaft eine Kündigung gar nicht zulässig sein soll. Dementsprechend zieht man nun gegen die Auflösung des Arbeitsvertrags vor Gericht. Mal wieder, denn USO führt sowohl gegen Konzernmutter Ryanair als auch gegen die Töchter Laudamotion und Lauda Europe diverse Verfahren. Zahlreiche Gerichtsverfahren in Spanien anhängig Unter anderem wirft man vor, dass rund um die Corona-Pandemie die Löhne unrechtmäßig gekürzt worden sein sollen. Weiters nahm Lauda Unterstützung aus dem ERTE-Programm, das mit der österreichischen Kurzarbeit vergleichbar ist, in Anspruch. USO wirft vor, dass man im vergangenen Sommer als Laudamotion das spanische Personal lieber am Boden gelassen hat und stattdessen Flugbegleiter und Piloten aus Deutschland und Österreich eingeflogen hat. Der Vorwurf: So wurden die Spanier weiterhin vom

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Trotz Kurzarbeit: AAS baut 106 Jobs ab

Trotz Kurzarbeit beabsichtigt der in Wien tätige Bodenabfertiger Airline Assistance Switzerland AG insgesamt 106 Mitarbeiter abzubauen. Laut Mitteilung des Unternehmens wurde diese bereits beim Arbeitsmarktservice zum Frühwarnsystem angemeldet. „Wir stehen mit dem Rücken zur Wand und müssen daher leider trotz Kurzarbeit unseren Mitarbeiterstand an den tatsächlichen Bedarf am Flughafen Wien anpassen. Wir suchen dabei das Gespräch mit dem Betriebsrat, um eine möglichst sozial verträgliche Lösung zu erreichen“, erklärte Nevena Dragosavljevic, Sprecherin der Airline Assistance Switzerland am Mittwoch und verwies darauf, „dass der dramatische, globale Einbruch der Aviation-Branche, die Insolvenz unseres größten Kunden, Level Europe, und Schwierigkeiten mit der Betriebsvorgängerfirma am Flughafen Wien wie eine Hypothek und ein Mühlstein auf der österreichischen Niederlassung der Airline Assistance Switzerland lasten.“ Die Fluggesellschaft Level Europe wäre jedoch auch ganz ohne Corona-Pandemie im Sommer 2020 nur noch auf Sparflamme geflogen. Der Carrier konnte in Wien nie richtig Fuß fassen und litt von Anfang an und einer äußerst schwachen Auslastung. Das bedeutet konkret: Der noch vor der Pandemie veröffentlichte Level-Europe-Flugplan war deutlich reduziert und hätte AAS wesentlich weniger Einnahmen beschert. Unstimmigkeiten mit Vorgänger Celebi Am Flughafen Wien dürfen Bodenabfertigungsdienste neben dem Leitungsorgan des Flughafens nur von einem weiteren Unternehmen erbracht werden. Nach öffentlicher Ausschreibung wurde der Airline Assistance Switzerland AG vom Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie mit Wirkung zum 1. Jänner 2020 hierfür die Zulassung erteilt. „Wir waren ab Beginn unserer Tätigkeit am Flughafen Wien bestrebt, möglichst viele Arbeitsplätze am Flughafen zu erhalten und den Betrieb der Vorgängerfirma fortzuführen“, erklärte Dragosavljevic. Trotz intensiver Bemühungen von

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IT-Chef verlässt die Hotelplan Group

Der jetzige IT-Chef und die Hotelplan Group werden in Zukunft getrennte Wege gehen. Pablo Castillo wird den Schweizer Reisekonzern auf eigenen Wunsch per Ende September 2021 verlassen. Die Suche nach einem geeigneten Nachfolger ist auch schon voll im Gange. Pablo Castillo möchte nach beinahe zehn Jahren im Unternehmen eine berufliche Auszeit nehmen. Zusammen mit seiner Familie werde er dem langgehegten Wunsch einer einjährigen Weltreise nachkommen, so das Unternehmen in einer Presseaussendung. Seinen Einstieg ins Unternehmen fand er 2012 als Senior Project Manager, anschließend arbeitete er als Director Projects & Business Consulting bevor er 2014 die gesamte Verantwortung der Group-IT übernahm und damit auch Mitglied der Konzernleitung wurde. „Pablo Castillo hat die IT unseres Konzerns während der letzten sechs Jahre maßgeblich weiterentwickelt und verschiedenste Themen, wie zum Beispiel die digitale Transformation, vorangetrieben. Es ist ihm und seinem Team zu verdanken, dass die IT der gesamten Hotelplan Gruppe solide und zukunftsgerichtet aufgestellt ist. Der Verwaltungsrat sowie auch die Konzernleitung bedauern außerordentlich, dass er unser Unternehmen verlassen wird. Wir wünschen ihm für die bevorstehende Weltreise sowie für seinen weiteren beruflichen Lebensweg nur das Beste“, sagt Laura Meyer, CEO Hotelplan Group.

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BER-Chef sagt Adieu: Lütke Daldrup möchte im September gehen

Engelbert Lütke Daldrup hat den Aufsichtsrat um die vorzeitige Auflösung seines Anstellungsvertrags zum September dieses Jahres gebeten. Seit März 2017 hat er den Posten als Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH inne. In einem Brief an den Vorsitzenden des Aufsichtsrates vom gestrigen Tage verweist er darauf, seine Aufgabe mit der Fertigstellung und Inbetriebnahme des BER sowie der Vorlage des neuen Businessplans 2021 erfüllt zu haben. Mit der Vollendung des 65. Lebensjahres sei es Zeit, den Weg für ein neues und qualifiziertes Führungsteam frei zu machen. Nun gehe es darum, dass sich die FBB der Restrukturierung weiter intensiv widme.  „Engelbert Lütke Daldrup hat in einer für die FBB sehr schwierigen Zeit große Verantwortung übernommen und die in ihn gesetzten Hoffnungen und Erwartungen erfüllt. Dass der BER in Betrieb gegangen ist, war maßgeblich der Verdienst seiner Arbeit. Wir sind ihm zu großem Dank verpflichtet“, so Rainer Bretschneider, Vorsitzender des Aufsichtsrates. Der Aufsichtsrat der FBB werde sich bereits in seiner Sitzung am kommenden Freitag mit dem Thema befassen und die notwendigen Konsequenzen beraten. Der Flughafen Berlin-Brandenburg war im vergangenen Oktober eröffnet worden – nach neun Jahren Verspätung. Der Bau des neuen BER war geprägt von Planungsfehlern, technischen Problemen und Baumängeln. Ganze sechs Mal wurde die Eröffnung verschoben. Die Kosten für die Errichtung und den Schallschutz der Anwohner verdreifachten sich auf rund sechs Milliarden Euro.

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Düsseldorf: Erste Lauda-Mitarbeiter verlieren Klagen

In Deutschland klagen zahlreiche ehemalige Laudamotion-Mitarbeiter der im Vorjahr geschlossenen Bases Stuttgart und Düsseldorf gegen ihre Kündigungen. Nun gibt es erste Urteile erster Instanz in Nordrhein-Westfalen: Die Klagen wurden vom zuständigen Arbeitsgericht abgewiesen. In Düsseldorf ist die Situation besonders verworren, da die Beschäftigten bereits zur Nachfolgegesellschaft Lauda Europe Ltd. verschoben wurden. Das führte dazu, dass sowohl Laudamotion GmbH als auch Lauda Europe Ltd. wiederholt die Kündigungsbriefe zugeschickt haben. Offenbar war man sich gar nicht mehr so ganz sicher wer zu welchem Zeitpunkt Arbeitgeber war. Da enorm viele ehemalige Beschäftigte der geschlossenen Lauda-Stationen Stuttgart und Düsseldorf gegen ihre Kündigung vor Gericht gezogen sind und jeder Fall als einzelnes Verfahren geführt wird, sind die jeweils örtlichen Arbeitsgerichte noch einige Zeit mit der Fällung von Urteilen erster Instanz beschäftigt. In Nordrhein-Westfalen wurde bislang ausschließlich zu Gunsten von Lauda entschieden, wobei die Urteile noch nicht rechtskräftig sind, da die Beklagten noch die Möglichkeit zur Berufung haben. In Kürze sollen zirka 50 weitere Fälle in Düsseldorf in erster Instanz verhandelt werden. Auch in Österreich sind zahlreiche Klagen gerichtsanhängig. So wurden beispielsweise die Kündigung schwangerer Mitarbeiterinnen der Laudamotion GmbH für rechtswidrig erklärt. Da die Geschäftsleitung des österreichischen Unternehmens sich weigerte den Betriebsrat anzuerkennen und die Wahl gerichtlich angefochten hat, musste ein Gericht entscheiden: Das Unternehmen unterlag.

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Swiss verteidigt Kündigung von Gesamtarbeitsvertrag

In den Augen von Swiss-COO Thomas Frick ist die Aufkündigung des Piloten-Gesamtarbeitsvertrags ein normaler Vorgang in der Sozialpartnerschaft. Er verweist gegenüber der “Sonntagszeitung” auch darauf, dass es für diesen Schritt viel Zuspruch von Seiten der Belegschaft geben soll. Frick räumt aber auch ein, dass es auch “viel Kritik” gibt, die “sicher teils auch gerechtfertigt ist”. Die interne Kommunikation müsse man weiter verbessern, die wohl suboptimal gelaufen ist. Besonders wolle man jetzt auf die Flugzeugführer zugehen, denn diese fühlten sich von der Maßnahme der Swiss-Geschäftsleitung regelrecht überrumpelt. Die Gewerkschaft Aeropers kritisiert die Kündigung des Swiss-Gesamtarbeitsvertrags für Piloten. Aufgrund der Kündigungsfrist endet dieser erst im März 2022. Die Fronten zwischen Arbeitgeber- und -nehmerseite sind nun noch stärker verhärtet. Die Verhandlungen galten bereits zuvor aus festgefahren, wobei sich beide Seiten gegenseitig Vorwürfe machen.

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Teurer Otto-Abgang verärgert AUA-Belegschaft

Der Abgang von Andreas Otto, der zuletzt bei Austrian Airlines als Chief Commercial Officer fungierte, sorgt innerhalb der Belegschaft weiter für Verärgerung. Hintergrund ist, dass der Manager im Zuge seiner vorzeitigen Vertragsauflösung exorbitant hohe Ansprüche stellt. Die AUA kostet es mehr als eine Million Euro. Per Umlaufbeschluss fixierte der Aufsichtsrat unter dem Vorsitz von Christine Foerster bereits die Details der Beendigung der Zusammenarbeit mit Andreas Otto. Obwohl dieser selbst gekündigt hat, muss ihm Austrian Airlines mehr als eine Million Euro bezahlen, berichtet der Kurier. Das einstige Vorstandsmitglied wäre nach den Lufthansa-Regularien ohnehin in zwei Jahren in Richtung Pension „ausgemustert“ worden. Der Kurier meint, dass der vorzeitige Ausstieg für Andreas Otto finanziell attraktiver war, denn die Auflagen des deutschen Wirtschaftsstabilisierungsfonds greifen vollständig erst im laufenden Geschäftsjahr. Demnach können bei vorzeitiger Vertragsauflösung bis zum 31. Dezember 2020 Ansprüche geltend gemacht werden. Und genau das soll Otto laut Kurier auch gemacht haben. Nun soll eine Einigung erzielt worden sein, die besagt, dass er die restliche Vertragslaufzeit und die Boni ausbezahlt bekommen. Im Sommer 2020 sorgten die Prämien, die sich der Vorstand unmittelbar vor der Auszahlung der Staatshilfe gönnte, für ein politisches Erdbeben. Erst auf Druck von Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) bezahlte man diese zurück und willigte einer Stundung ein. Vollständig verzichtet hat kein einziges AUA-Vorstandsmitglied. Innerhalb von Austrian Airlines sorgt der finanziell teure Abgang von Andreas Otto für ziemlichen Unmut, denn das Unternehmen soll einvernehmliche Vertragsauflösungen bei normalen Mitarbeitern verweigern auf Dienstnehmer-Kündigungen drängen, jedoch bei besagtem Vorstandsmitglied trotz Eigenkündigung die restliche Vertragslaufzeit plus

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