Lauda Europe

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Malta vor dreifachem Wien-Comeback

Die staatliche Fluggesellschaft Air Malta kündigt das Wien-Comeback für den 2. Juni 2021 an. Vorerst sollen zwei Umläufe pro Woche durchgeführt werden. Vorerst soll an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag geflogen werden. Anfang Juli will Air Malta die Strecke aufstocken, da man mit einer verstärkten Nachfrage im touristischen Segment rechnet. Ab 2. Juli 2021 soll täglich, ausgenommen Donnerstage, nonstop zwischen Luqa und Wien geflogen werden. Wizz Air und Ryanair Group reaktivieren ebenfalls Der Mitbewerber Wizz Air wird die Malta-Strecke ab Wien ebenfalls am 2. Juni 2021 reaktivieren. Geflogen wird dann an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag. Eine Aufstockung während der österreichischen Sommerferien ist derzeit nicht geplant. Die Ryanair-Töchter Lauda Europe und Buzz werden ab 1. Juni 2021 wieder zwischen Wien und Luqa fliegen. In den ersten beiden Wochen sind die Flüge jeweils an Dienstagen und Samstagen geplant. Mitte Juni wechselt man auf Montage und Freitage. Ab 7. Juli 2021 soll zusätzlich auch mittwochs geflogen werden. Bei der Ryanair Group ergibt sich die schon fast kurios anmutende Situation, dass an jedem Verkehrstag eine andere Konzernairline im Einsatz sein wird. Buzz und Lauda Europe führen die Flüge ab Wien durch, die Schwester Malta Air fliegt von Luqa aus. In nachstehender Tabelle ist der momentan geplante Einsatz der Ryanair-Töchter dargestellt. Verkehrstag Zeitraum Airline Dienstag 1.-14.06.2021 Buzz Samstag 5.-12.06.2021 Lauda Europe Montag ab 14.06.2021 Malta Air Freitag ab 18.06.2021 Lauda Europe Mittwoch ab 07.07.2021 Buzz

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Wien: Ryanair Group will 78 Strecken bedienen

Die Ryanair Group wird im Sommer 2021 insgesamt 320 Flüge auf 79 Strecken ab Österreich anbieten. Die überwiegende Mehrheit wird ab Wien-Schwechat angeboten. Der Konzern legt auch zehn neue Destinationen auf, die im Vorjahr noch nicht im Angebot waren. Dabei handelt es sich um Banja Luka, Dubrovnik, Lappeenranta, Mahon (Menorca), Nis, Perugia, Pula, Rimini, Suceava und Zaragoza. Die meisten der genannten Ziele waren von der mittlerweile nicht mehr als Fluggesellschaft existierenden Laudamotion für den Sommer 2020 geplant. Aufgrund der Corona-Pandemie kam es jedoch nicht zur Aufnahme. Zunächst wurden die Flüge von Laudamotion in Wetlease-Verbindungen für Ryanair verwandet, ehe später auch AOC und Betriebsbewilligung zurückgestellt wurden. Nachfolger ist Lauda Europe mit Sitz in Pieta (Malta). Der Schwerpunkt des Sommerflugplans liegt auf Spanien und Griechenland. Es werden unter anderem die Ziele Alicante, Barcelona, Mallorca, Ibiza sowie beispielsweise Santorini, Mykonos, Korfu, Chania und Rhodos angeboten. Neu ist auch, dass in der italienischen Hauptstadt beide Flughäfen, also Ciampino und Fiumicino angeflogen werden. Die Durchführung der Flüge ab Wien-Schwechat erfolgt durch Lauda Europe mit Airbus A320 sowie die polnische Konzernschwester Buzz mit Boeing 737-800. Beide Ryanair-Töchter unterhalten am größten Airport Österreichs eine Basis. Flüge, die von anderen Stützpunkten aus („nach Wien herein“) durchgeführt werden, können auch von Malta Air und Ryanair DAC operativ ausgeführt werden. Während dem Buchungsvorgang wird im Regelfall darauf hingewiesen welches Konzernmitglied der Operating Carrier ist. Mit wenigen Ausnahmen fliegt man im gesamten Streckennetz der Firmengruppe immer unter dem FR-Code der irischen Ryanair DAC. „Da die Impfprogramme in den kommenden Monaten fortgesetzt

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Zagreb: Lauda Europe startet schon am 23. Juli 2021

Die maltesische Lauda Europe wird die Basis Zagreb bereits am 23. Juli 2021 eröffnen. Ursprünglich kündigte Konzernmutter Ryanair den 1. September 2021 als Starttermin an. In der kroatischen Hauptstadt sollen zwei Airbus A320 stationiert werden. Es handelt sich um die zweite Base, die in Kroatien für Ryanair betrieben wird. In Zadar wird Lauda Europe ebenfalls zwei Airbus A320 stationieren. Weitere Stützpunkte des Carriers sind Palma de Mallorca und Wien. Ab Zagreb sollen insgesamt 14 Strecken angeboten werden. Neu angekündigt wurden Malmö und Weeze. Lauda hat wieder eine eigene Homepage Die Homepage des Vorgängers Laudamotion wurde vor einiger Zeit eingestellt. Das „Lauda-Branding“ der Ryanair-Seite existiert nicht mehr. Seit wenigen Tagen ist unter www.laudaeurope.com eine neue Internetpräsenz online. Diese ist äußerst simpel gehalten und besteht lediglich aus einem Lauda-Europe-Schriftzug, dem Logo, einem Rendering eines Flugzeugs sowie ein paar Buttons, die zu E-Mail-Adressen bzw. zur Ryanair-Homepage führen. Bemerkenswert ist aber, dass man offensichtlich auf der Suche nach Wetlease- und Charteraufträgen ist. Dieses Segment wurde vom Vorgänger Laudamotion nicht abgedeckt. Man flog lediglich im Auftrag der Konzernschwester Ryanair DAC. Die nunmehrige Aufmachung der Lauda-Europe-Homepage ist ein deutliches Indiz, dass sich die Firmengruppe unter der Lauda-Marke verstärkt im Charter- und Wetlease-Bereich etablieren will. Während Vorgänger Laudamotion sich als „Österreichs Low Fare Airline Nr. 1“ vermarktet hat, ist beim Nachfolger Lauda Europe keine Rede mehr von der Alpenrepublik. Ganz im Gegenteil: Das Hintergrundbild zeigt ganz offensichtlich Malta und der Slogan ist unmissverständlich: „Eine maltesische Fluggesellschaft, die mit einer Flotte von Airbus A320-Flugzeugen europaweit Wet Lease- und

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Fliegendes Personal: Lauda Europe startet Impfaktion

Die zweitgrößte am Flughafen Wien-Schwechat tätige Fluggesellschaft Lauda Europe, startet ebenfalls eine Impfaktion für das fliegende Personal. Diese wird laut vorliegendem Anschreiben, das an die Bediensteten gegangen ist, in Kooperation mit dem Land Niederösterreich und der Flughafen Wien AG durchgeführt. Im Handling Center West wurde zwischenzeitlich eine Impfstraße eingerichtet, die unter Aufsicht des Landes Niederösterreich betrieben wird. Diese ist nicht exklusiv für Lauda Europe und/oder Austrian Airlines, sondern für alle am Airport tätigen Betriebe vorgesehen. Es gilt weiterhin die Reihenfolge, die sich aus dem nationalen Impfplan Phase III ergibt. Diese seiht bei Verkehrsbetrieben bzw. Verkehrsträgern zunächst vor, dass Personen mit direktem Kundenkontakt und/oder erhöhter Auslandsreisetätigkeit, die sich aus beruflichen Gründen nicht vermeiden wird, zuerst an der Reihe sind. Alle anderen Mitarbeiter kommen im Rahmen der betrieblichen Impfungen, die unter Aufsicht des jeweiligen Bundeslands erfolgen, zu einem späteren Zeitpunkt an die Reihe. Das fliegende Lauda-Europe-Personal kann sich bis zum 12. Mai 2021 über die Personalabteilung zur Impfaktion anmelden. Dabei müssen die üblichen Informationen übermittelt werden. Anschließend erfolgt die Zuteilung der Termine für die Impfungen. Welches Vakzin zum Einsatz kommt, geht aus dem vorliegenden Anschreiben nicht hervor. Der Impfstoff wird ohnehin vom Land Niederösterreich zugeteilt, so dass Flughafen Wien und/oder Lauda Europe darauf keinen Einfluss haben. Auch bei der Konzernschwester Buzz, die in Wien drei Boeing 737-800 stationiert hat, sowie beim Mitbewerber Wizz Air werden momentan vergleichbare Aktionen durchgeführt. Was alle Fluggesellschaften gemeinsam haben: Es wird die Infrastruktur, die im Rahmen der betrieblichen Impfungen im Handling Center West aufgebaut wurde, genutzt. Die

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Ryanair wechselt nach Stockholm-Arlanda

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair kündigt die Aufnahme zweier neuer Strecken ab Deutschland an. Von Karlsruhe/Baden-Baden aus soll nach Stockholm-Arlanda geflogen werden. Ab Memmingen steht Billund neu im Flugplan. Beide Routen sollen Ende Oktober 2021 aufgenommen und vorerst zweimal pro Woche bedient werden. Die Durchführung der Flüge erfolgt durch die Tochtergesellschaft Malta Air. „Da die Impfprogramme in den kommenden Monaten fortgesetzt werden, wird der Flugverkehr stark ansteigen, und wir freuen uns, diese neuen Strecken von Baden-Baden nach Stockholm Arlanda und von Memmingen nach Billund ab Oktober als Teil des deutschen Ryanair Flugplans für den Winter ’21 anzukündigen“, erklärt Jason McGuinness, Director of Commercial bei Ryanair. Ab Wien künftig Arlanda statt Skavsta In Wien kommt es ebenfalls zu einer Änderung. Mit Beginn der Winterflugplanperiode wird nicht mehr der abgelegene Flughafen Stockholm-Skavsta angeflogen, sondern Arlanda, wo Malta Air zwei Boeing 737-800 stationieren wird. Insgesamt will man ab dem größten Airport der schwedischen Hauptstadt etwa 20 Destinationen bedienen. Auf der Wien-Strecke werden die Umläufe abwechselnd von Arlanda aus von Malta Air als auch von der österreichischen Hauptstadt aus von Lauda Europe bedient. Vorerst sind zwei Umläufe pro Woche geplant. Der Mitbewerber Wizz Air wird weiterhin Skavsta anfliegen.

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Kampfansage an Air Baltic: Buzz kündigt Basis in Riga an

Der lettischen Fluggesellschaft Air Baltic steht Ende Oktober 2021 bevor, dass die Ryanair-Tochter Buzz in Riga eine neue Basis eröffnen wird. Insgesamt sollen 16 zusätzliche Strecken aufgenommen werden, wobei die meisten bereits von Air Baltic bedient werden. Die Ryanair Group wird in der lettischen Hauptstadt von Buzz betriebene Boeing 737 stationieren. Weiters werden Malta Air, Ryanair und Lauda Europe von anderen Bases heraus nach Riga fliegen. Derzeit ist geplant, dass die Wien-Strecke sowohl von Riga aus mit Buzz-Fluggerät als auch von der österreichischen Haupstadt mit Lauda-Maschinen bedient wird. Schrittweise sollen ab Oktober 2021 die nachstehenden Ziele ab der lettischen Hauptstadt aufgenommen werden: Aarhus Bristol Budapest Burgas Frankfurt Hahn Götheburg Krakau Kiew Boryspil Lviv Malaga Memmingen Sandefjord Palmero Paris Beauvais Rom Ciampino Warschau Modlin Ryanair entschied sich für Buzz – Lauda Europe geht leer aus „Wir freuen uns, die Eröffnung einer neuen Basis in Riga bekannt zu geben, die die wirtschaftliche Erholung sowie die internationale Konnektivität unterstützt und ab Ende Oktober2021 16 neue Strecken bereitstellt“, so Jason McGuinness, Commercial Director bei Ryanair. Die polnische Tochter Buzz wird vorerst zwei Boeing 737 in Riga stationieren. Unter Berücksichtigung der neu angekündigten Strecken wird der Konzern 30 Routen ab der lettischen Hauptstadt anbieten. Vor der Corona-Pandemie wurde Riga als mögliche neue Base der damaligen Laudamotion gehandelt. Gerüchte hielten sich hartnäckig und auch intensive Gespräche mit dem Airport wurden bereits geführt. Während der Nachfolger Lauda Europe in Zagreb und Zadar je zwei Airbus A320 stationieren wird und je eine Base in Wien und Palma unterhält,

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Dortmund: Lauda Europe nimmt Zagreb auf

Ab 3. September 2021 wird Lauda Europe im Auftrag von Ryanair zweimal pro Woche zwischen Zagreb und Dortmund fliegen. Die Route soll an den Verkehrstagen Freitag und Montag bedient werden. „Ryanair hat sein Angebot ab Dortmund in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut: 2020 kam die Strecke nach Wien hinzu, 2019 die Verbindung nach Kattowitz. Wir freuen uns sehr darüber, dass diese Entwicklung auch in einer schwierigen Zeit fortgeführt wird. Das ist ein großer Vertrauensbeweis in den Standort“, so Guido Miletic, Leiter Airport Services und Marketing. Ryanair steuert acht Ziele von Dortmund aus an: Thessaloniki, London-Stansted, Wien, Porto, Kattowitz, Krakau, Mallorca und Zagreb. 2019 nutzten ca. 380.000 Passagiere die Verbindungen der Airline. Die operative Durchführung der Flüge erfolgt durch Ryanair, Buzz und Lauda Europe. Die zuletzt genannte Airline errichtet heuer in Zadar und Zagreb neue Bases, an denen je zwei Airbus A320 stationiert werden sollen.

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Trotz OGH-Urteil: Ryanair gestaltet Check-In-Gebühren-Erstattung äußerst zäh

Der ehemaligen Fluggesellschaft Laudamotion untersagte der Oberste Gerichtshof im Mai 2020 die Erhebung von Check-In-Gebühren. Da diese für rechtswidrig erklärt wurde, haben betroffene Passagiere das Recht auf Rückzahlung, doch genau das soll laut einem Bericht der Kronen Zeitung nicht sonderlich flüssig funktionieren. Eigentlich sollte man annehmen, dass beim Vorliegen eines höchstrichterlichen Urteils die Rückforderung unrechtmäßig kassierter Gebühren einfach und unkompliziert möglich sein müsste. Laut dem Medienbericht lassen Laudamotion und Ryanair betroffene Fluggäste schon seit fast einem Jahr auf die Rückzahlung der vom OGH gekippten Check-in-Gebühr in der Höhe von 55 Euro pro Person und Strecke warten. Bereits in der Vergangenheit haben sich die beiden Carrier den Umstand, dass unter OE-Flugnummern (Laudamotion) geflogen wurde, aber der Verkauf der Flugscheine durch Ryanair (FR) erfolgte, gelegentlich nützlich gemacht. Vertragspartner der Reisenden war stets die irische Fluggesellschaft, jedoch schob diese die Zuständigkeit bei unliebsamen Anliegen in Richtung Schwechat zu Laudamotion und dort schickte man betroffene Reisende wieder zurück zum Ryanair-Kundenservice. Diese Praxis besteht nicht mehr, da Laudamotion keine Fluggesellschaft mehr ist und der Nachfolger Lauda Europe ausschließlich als eine Art Subunternehmer im Wetlease für die irische Konzernschwester fliegt. Doch was ist mit Passagieren, die vor dem OGH-Urteil am Check-In-Schalter pro Person und Strecke 55 Euro bezahlt haben? Laut einem Bericht der Kronen Zeitung sollen bislang weder Ryanair noch Laudamotion einer Familie insgesamt 220 Euro zurückbezahlt haben. Die Reisenden gaben an, dass der Web-Check-in nicht funktioniert habe und bezahlte dann am Flughafen, da andernfalls das Mitfliegen verweigert worden wäre. Der OGH urteilte im Mai 2020,

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Lauda Europe: Flugbegleiter sollen mehr Alkohol verkaufen

Die Flugbegleiter der maltesischen Lauda Europe werden nun dazu gedrängt den Verkaufsfokus auf alkoholische Getränke und die umstrittenen Ryanair-Rubbelkarten zu legen. Auch neue „Service-Ansagen“ wurden eingeführt. Die Einhaltung der Anweisungen will das Unternehmen sogar mit Hilfe von Mystery-Passagieren kontrollieren. Dies geht aus einem Aviation.Direct vorliegenden Anschreiben, das der für Wien zuständige Base-Supervisor an die Flugbegleiter ausgeschickt hat, hervor. In diesem wird insbesondere angewiesen, dass der Verkauf von Alkohol und der umstrittenen Ryanair-Rubbelkarten „gepusht“ werden muss. Sinnbildlich ist, dass unter anderem auf Palma-Strecken verstärkt alkoholische Getränke angeboten werden sollen. Auszug aus der internen Anweisung, die in englischer Sprache vorliegt: “On MAD route, especially on late scheduled flights focus on Alcohol Service. On PMI route focus on alcohol service on the flight to PMI. On all Italian routes (BRI – CIA – CTA – MXP – NAP) always push on scratchcards and dedicated services for fragrances (20€/30€ perfumes service) On Portuguese routes (FAO – LIS – OPO) focus on Fresh Food and Alcohol. On German routes (DTM – CGN) focus on Alcohol and push on Scratchcards. On BLL and NYO main focus on D-Cart, especially Fragrances and Alcohol. On STN and MLA flights focus on Alcohol. On Greek routes focus on Alcohol, Scratchcards and Perfumes. On TLL and VAR focus on Perfumes and Alcohol. On OTP push on Perfumes.” Im dem internen E-Mail beigefügten Dokument sind die Service-Abläufe für einzelne Strecken verzeichnet. Diese sind laut dem Begleitschreiben penibel genau einzuhalten. Exemplarisch werden hier die Serviceabläufe für die Palma-Flüge aufzeigt. Bemerkenswert ist, dass

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Lauda: Crewlink will Ex-Düsseldorfer für Zadar anheuern

Die Fluggesellschaft Lauda Europe ist derzeit auf der Suche nach Flugbegleitern für die Basis Zadar und in weiterer Folge auch für Zagreb. Für den zuerst genannten Standort schrieb die Leiharbeitsfirma Crewlink jene Flugbegleiter, die vormals für den Vorgänger Laudamotion ab Düsseldorf geflogen sind, an. Diesen wird über das Leiharbeitsunternehmen ein Arbeitsverhältnis in Kroatien angeboten. Wie in der Ryanair Group üblich muss die Zusage äußerst rasch erfolgen. Die Schulung, die im Aviation Direct vorliegenden Anschrieben „Lauda Europe Conversion Training Course“ genannt wird, soll bereits am 29. April 2021 im Trainingszentrum nahe dem Flughafen Frankfurt-Hahn durchgeführt werden. Laudamotion machte im Herbst des Vorjahres die Bases in Düsseldorf und Stuttgart dicht. Der Nachfolger Lauda Europe unterhält derzeit in Wien und Palma de Mallorca Stützpunkte. Noch im Sommerflugplan 2021 sollen je zwei Airbus A320 in Zadar und Zagreb stationiert werden. Das hierfür benötigte Personal beschäftigt man offensichtlich über die Leiharbeitsfirma Crewlink.

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