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Lufthansa führt neues Kulinarik-Konzept für Kurz- und Mittelstrecke ein

Lufthansa wird ab Ende Februar das bestehende Catering-Konzept „Tasting Heimat“ auf Kurz- und Mittelstreckenflügen durch ein neues Kulinarik-Angebot ersetzen. Dies gab Heiko Reitz, Chief Customer Officer der Lufthansa, in einer Pressemitteilung bekannt. Das neue Konzept wurde in enger Zusammenarbeit mit den wichtigsten Kunden der Airline entwickelt und soll die kulinarische Erfahrung auf diesen Strecken weiter verbessern. Lufthansa betonte, dass das neue Angebot auf die Wünsche und Erwartungen der Passagiere abgestimmt sei. In den vergangenen Monaten habe man umfangreiche Gespräche geführt und das Menükonzept entsprechend angepasst. Weitere Details zu den Änderungen wurden noch nicht preisgegeben, allerdings kündigte die Airline an, dass das neue Kulinarik-Konzept sowohl neue Gerichte als auch eine verbesserte Präsentation bieten werde. Mit diesem Schritt will Lufthansa weiterhin auf die Bedürfnisse ihrer Passagiere eingehen und den Service auf ihren Kurz- und Mittelstreckenflügen weiter optimieren. Das neue Angebot wird ab dem Ende des kommenden Monats verfügbar sein und ist Teil einer Reihe von Serviceverbesserungen, die die Airline aktuell umsetzt.

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Rail & Fly feiert Comeback bei Eurowings

Nach einer vorübergehenden Aussetzung des Rail & Fly-Programms steht das kombinierte Zug- und Flugticket nun auch Passagieren der Lufthansa-Tochter Eurowings wieder zur Verfügung. Wie die Deutsche Bahn am vergangenen Freitag bekanntgab, können Reisende ab sofort bei der Buchung eines Fluges über Eurowings erneut das Angebot nutzen, das eine flexible Anreise zu deutschen Flughäfen ermöglicht. Diese Entscheidung markiert einen wichtigen Schritt zur Wiederherstellung der Bequemlichkeit und Flexibilität für Passagiere, die bereits seit über 30 Jahren von diesem Service profitieren. Rail & Fly ermöglicht es Reisenden, von einem der 5.600 Bahnhöfe in Deutschland mit der Bahn zum Flughafen und wieder zurück zu fahren. Dieses Angebot kann sowohl direkt bei der Buchung eines Eurowings-Fluges über die Website oder die App hinzugefügt als auch nachträglich über den Bereich „Meine Reise“ auf eurowings.com ergänzt werden. Damit richtet sich das Produkt insbesondere an Passagiere, die Wert auf flexible und einfache Verbindungen zwischen Wohnort und Abflughafen legen. Nach dem Kauf eines Flugtickets wird den Reisenden ein Gutscheincode für Rail & Fly zusammen mit der Buchungsbestätigung übermittelt. Dieser Code kann in wenigen Schritten auf der Plattform eurowings.bahnanreise.de in ein Bahnticket umgewandelt werden. Passagiere können anschließend eigenständig die passende Zugverbindung auswählen, wobei es ihnen freisteht, sowohl Nah- als auch Fernverkehrszüge der Deutschen Bahn zu nutzen. Zusätzliche Vorteile für Reisende Für Passagiere, die in der ersten Klasse reisen, bietet Rail & Fly eine Reihe von zusätzlichen Vorteilen. Dazu gehören eine kostenlose Sitzplatzreservierung, die je nach Verfügbarkeit garantiert wird, sowie der Zugang zu den DB Lounges an ausgewählten Bahnhöfen. Diese Extras

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Condor startet neue Kurzstreckenverbindung nach Paris

Condor erweitert im Mai 2025 sein Kurzstreckennetz und nimmt eine neue Linie zwischen Frankfurt und Paris Charles de Gaulle (CDG) auf. Ab dem 1. Mai wird die Ferienfluggesellschaft zweimal täglich diese Strecke bedienen, was die erste Verbindung nach Paris für Condor darstellt. Mit dieser Erweiterung reagiert die Airline auf die steigende Nachfrage im Kurzstreckenverkehr und optimiert gleichzeitig die Flottenauslastung durch die Integration der neuen Linien in den Sommerflugplan. Neben Paris hat Condor bereits weitere europäische Städteverbindungen angekündigt, darunter Rom, Mailand, Prag, Wien, Zürich, Berlin, Hamburg und München. Condor-Chef Peter Gerber erklärte, dass die neuen Routen „in ganz kleinem Umfang“ dem Interkontinentalverkehr dienen, da sie insbesondere als Zubringerflüge für Langstreckenverbindungen fungieren. Gleichzeitig ergänzen die Kurzstreckenflüge die längeren Mittelstreckenverbindungen, was die Kapazität der Flotte optimal nutzt. Die Nachfrage nach diesen Städtestrecken hat laut Gerber bereits positive Rückmeldungen erfahren, sowohl von privaten Reisenden als auch von Geschäftsreisenden. Dies deutet darauf hin, dass Condor seine Position im europäischen Markt weiter stärken möchte.

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Spielwarenmesse in Nürnberg: Größere Flugzeuge und zusätzliche Verbindungen für internationalen Ansturm

Die alljährlich stattfindende Spielwarenmesse in Nürnberg, die 2025 vom 28. Januar bis 1. Februar ihre Tore öffnet, ist ein globaler Treffpunkt für die Spielwarenbranche. Mit ihrer internationalen Ausstrahlung zieht die Messe sowohl Aussteller als auch Besucher aus aller Welt an. Eine Schlüsselrolle bei der Anreise der Teilnehmer spielt der Flughafen Nürnberg, der während des Messezeitraums eine deutliche Zunahme des Passagieraufkommens verzeichnet. Um den Zustrom internationaler Gäste zu bewältigen, haben mehrere Fluggesellschaften ihre Kapazitäten für Flüge nach Nürnberg erhöht. Besonders die Lufthansa und Turkish Airlines reagieren mit größeren Maschinen und zusätzlichen Verbindungen. Die Lufthansa hat ihre Kapazitäten ins Drehkreuz Frankfurt erweitert und setzt während der Messe vier zusätzliche Airbus A320 und einen Airbus A321 ein. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Anreise von Messebesuchern aus verschiedenen Regionen der Welt zu erleichtern. Turkish Airlines geht noch einen Schritt weiter und nutzt Großraumflugzeuge für ihre Verbindungen nach Nürnberg. Zum Messebeginn kommt ein Airbus A330-200 mit bis zu 300 Sitzplätzen zum Einsatz. Zum Abschluss der Messe setzt die Airline sogar zweimal eine Boeing 787-9 ein, die ebenfalls rund 300 Passagieren Platz bietet. Darüber hinaus profitieren Messebesucher von einer speziellen Kooperation zwischen Turkish Airlines und der Spielwarenmesse. Teilnehmer können Rabatte auf internationale Flüge nach Nürnberg in Anspruch nehmen, wodurch die Attraktivität der Anreise mit dem Flugzeug zusätzlich gesteigert wird. Flughafen als wichtiger Knotenpunkt Der Flughafen Nürnberg ist für die Spielwarenmesse von zentraler Bedeutung. „Zur Spielwarenmesse setzen die Fluggesellschaften größere Flugzeuge ein, um die Messegäste nach Nürnberg zu bringen. Die hohe Internationalität der Messe macht den

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Lufthansa und Sho Shibuya: Kunst am Himmel

Die Lufthansa geht eine exklusive Partnerschaft mit dem renommierten Künstler Sho Shibuya ein. Gemeinsam haben sie eine einzigartige Loungewear-Kollektion für die neue Allegris First Class entworfen, die den Passagieren ein unvergessliches Reiseerlebnis bietet. Der japanische Künstler Sho Shibuya ist bekannt für seine beeindruckenden Farbverläufe, die den Wandel vom Morgengrauen bis zum Sonnenuntergang widerspiegeln. Inspiriert von der atemberaubenden Aussicht aus dem Flugzeugfenster hat Shibuya für Lufthansa ein exklusives Design kreiert, das die Schönheit des Himmels einfängt. Die Kollektion wurde in Zusammenarbeit mit der dänischen Premium-Homewear-Marke Tekla umgesetzt. Die Kleidungsstücke bestehen aus feinstem Bio-Baumwollsatin und bieten höchsten Tragekomfort. Jedes Stück ist ein Unikat und spiegelt die Dynamik des Himmels wider. Die neue Loungewear-Kollektion ist ab Februar auf ausgewählten Flügen zwischen München und New York erhältlich. Passagiere der Lufthansa Allegris First Class können sich so auf ein noch exklusiveres Reiseerlebnis freuen. Die Kombination aus erstklassigem Service, komfortablen Sitzen und der einzigartigen Loungewear macht den Flug zu einem besonderen Ereignis. Die Partnerschaft zwischen Lufthansa und Sho Shibuya zeigt, wie die Airline neue Wege geht, um das Reiseerlebnis für ihre Kunden zu bereichern. Durch die Zusammenarbeit mit einem renommierten Künstler wird die First Class zu einer noch exklusiveren und begehrenswerteren Reiseklasse. Die Loungewear-Kollektion ist nicht nur ein Kleidungsstück, sondern ein Kunstwerk, das die Passagiere auf eine ästhetische Reise mitnimmt. Mit dieser Kooperation unterstreicht die Lufthansa erneut ihren Anspruch, eine der führenden Fluggesellschaften weltweit zu sein. Die Airline investiert kontinuierlich in die Verbesserung des Serviceangebots und setzt dabei auf innovative Partnerschaften. Die Zusammenarbeit mit Sho Shibuya

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Lufthansa setzt auf Moderates Wachstum und Effizienz: Pläne für 2025 im Zeichen von Krisenbewältigung

Die Lufthansa Group, eine der größten und bekanntesten Fluggesellschaften Europas, plant für das Jahr 2025 eine bewusste Reduzierung ihrer Expansionsstrategie. Nach einem herausfordernden Jahr 2024, das von Flottenengpässen, einem schwierigen Geschäftsumfeld in Asien und anhaltend schwachen Buchungen von Geschäftsreisenden geprägt war, hat sich der Konzern entschieden, das Wachstum seiner Kernmarke Lufthansa Airlines deutlich zu begrenzen. Statt einer aggressiven Expansion wird ein „sehr dosiertes und moderates Wachstum“ von lediglich 3,5 Prozent anvisiert. Diese Entscheidung ist Teil eines umfassenden Effizienzprogramms namens „Turnaround“, das darauf abzielt, die Profitabilität des Unternehmens zu steigern und die Stabilität des Betriebs zu sichern. 2024 erwies sich für die Lufthansa Group als ein Jahr voller Herausforderungen. Wie zahlreiche andere Airlines spürte auch der deutsche Flugkonzern die anhaltenden Auswirkungen der weltweiten wirtschaftlichen Unsicherheit. Besonders das Geschäft in Asien entwickelte sich schwieriger als erwartet. Die teils schwierige geopolitische Lage, die Auswirkungen der Pandemie und die damit verbundenen veränderten Reisemuster in der Region hinterließen deutliche Spuren in den Zahlen. Das Asiengeschäft, das vor der Pandemie noch eine der wichtigsten Einnahmequellen der Lufthansa darstellte, brachte nicht die erhofften Ergebnisse. Zudem blieb das Segment der Geschäftsreisen weiterhin hinter den Erwartungen zurück. In vielen Bereichen war die Buchungslage von Geschäftsreisenden verhalten. Zwar erholte sich der Markt in den letzten Monaten des Jahres 2024, jedoch war der Schwung noch nicht ausreichend, um die erwarteten Gewinne zu erzielen. Gerade in einer Zeit, in der Lufthansa in mehreren Märkten mit einem knappen Angebot und der Notwendigkeit zur Flottenerneuerung konfrontiert war, wirkten sich diese Faktoren spürbar aus. Lufthansa

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Lufthansa führt kostenloses Chatten auf Langstreckenflügen ein

Ab Sommer 2025 wird die Lufthansa ihren Passagieren auf Langstreckenflügen kostenfreies und zeitlich unbegrenztes Chatten ermöglichen. Damit können Reisende in allen Klassen über gängige Apps wie WhatsApp oder iMessage Nachrichten, inklusive Fotos, senden und empfangen. Der neue Service, der bereits auf Kurz- und Mittelstreckenflügen ein Erfolg ist, soll nun auch auf Langstreckenflügen das Reiseerlebnis verbessern. „Die Einführung dieses Angebots ist ein wichtiger Schritt, um den Service für unsere Gäste weiter auszubauen“, erklärte Dieter Vranckx, Chief Commercial Officer der Lufthansa Group. Heiko Reitz, Chief Customer Officer der Lufthansa Airlines, ergänzte, dass die Möglichkeit zur digitalen Kommunikation während des Fluges ein Grundbedürfnis vieler Kunden sei und zunehmend bei der Wahl der Fluggesellschaft eine Rolle spiele. Auch die Lufthansa-Tochtergesellschaften SWISS und Austrian Airlines wollen diesen Service auf ausgewählten Langstreckenflügen anbieten. Bereits seit 2024 wird das kostenfreie Chatten auf Kurz- und Mittelstreckenflügen bei Lufthansa und Austrian Airlines erfolgreich umgesetzt. Die Lufthansa Group setzt mit dieser Maßnahme verstärkt auf digitale Services, um den Kundenkomfort zu erhöhen und den sich wandelnden Erwartungen der Passagiere gerecht zu werden.

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München: Lufthansa setzt Airbus A380 erstmals nach Denver ein

Lufthansa wird ab dem 30. April 2025 erstmals Denver, die Hauptstadt Colorados, mit dem Airbus A380 anfliegen. Der größte Passagierjet der Welt wird täglich von München aus starten und damit eine Premiere für den Flughafen Denver markieren, der bislang noch keinen Linienflug mit einem Flugzeug dieser Größe abgewickelt hat. Die Maschine mit der Flugnummer LH480 hebt in München um 11:15 Uhr ab und erreicht Denver um 13:45 Uhr Ortszeit. Der Rückflug erfolgt um 16:15 Uhr, mit Ankunft in München am folgenden Tag um 10:50 Uhr. Der Airbus A380 verfügt über insgesamt 509 Sitzplätze, darunter acht in der First Class, 78 in der Business Class, 52 in der Premium Economy und 371 in der Economy Class. Denver ist bereits seit neun Jahren nonstop ab München erreichbar, während Lufthansa seit 25 Jahren auch Flüge ab Frankfurt anbietet. Im Sommer 2025 plant die Fluggesellschaft vier tägliche Verbindungen nach Denver, zwei ab München und zwei ab Frankfurt. Über den Flughafen Denver, der als Drehkreuz des Star-Alliance-Partners United Airlines dient, können Passagiere 170 weitere Ziele in den USA erreichen, darunter Städte wie Phoenix, Las Vegas und Honolulu. Lufthansa betreibt im Sommer 2025 insgesamt acht Airbus A380 in München, die neben Denver auch Ziele wie New York, Boston, Washington, Los Angeles und Delhi bedienen.

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Lufthansa übernimmt 41 Prozent an ITA Airways

Die Lufthansa hat den Kauf eines 41-prozentigen Anteils an der italienischen Fluggesellschaft ITA Airways für 325 Millionen Euro abgeschlossen. ITA Airways ist die staatliche Nachfolgegesellschaft von Alitalia. Der Erwerb wurde nach der Genehmigung durch die Europäische Kommission im November 2024 möglich und soll die Position der Lufthansa in Südeuropa stärken. ITA Airways wird damit die fünfte Netzwerkfluggesellschaft innerhalb der Lufthansa-Gruppe und soll deren Marktdominanz in Europa weiter ausbauen. Laut Lufthansa-Chef Carsten Spohr werden Passagiere bereits ab dem Sommerflugplan 2025 von verbesserten Angeboten und optimierten Verbindungen profitieren. Die italienische Regierung, vertreten durch das Ministerium für Wirtschaft und Finanzen, bleibt mit einem Anteil von 59 Prozent Mehrheitseigentümer der Fluggesellschaft. Die Übernahme gilt als ein strategisch bedeutender Schritt für Lufthansa, um ihre Präsenz in Südeuropa und den Zugang zu einem der wichtigsten Luftfahrtmärkte der Region auszubauen.

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EU-Kommission greift in Zubringerstreit zwischen Lufthansa und Condor ein

Die EU-Kommission hat sich in den langjährigen Konflikt zwischen der Lufthansa und ihrem Konkurrenten Condor um Zubringerflüge nach Frankfurt eingeschaltet. Hintergrund ist die Sorge um den Wettbewerb auf der wichtigen Strecke zwischen Frankfurt und New York, die von beiden Airlines bedient wird. Die Entscheidung könnte weitreichende Folgen für den europäischen Luftverkehr und die Marktstellung der Airlines haben. Der Konflikt zwischen Lufthansa und Condor schwelt bereits seit fünf Jahren und hat zahlreiche gerichtliche Instanzen in Deutschland durchlaufen. Im Zentrum des Streits steht die Frage, ob Lufthansa weiterhin Passagiere von Condor zu Sonderkonditionen an das Drehkreuz Frankfurt bringen muss. Diese Praxis, die auf Auflagen aus dem Jahr 2013 beruht, wurde von Lufthansa im Dezember 2024 beendet. Condor war gezwungen, eigene Zubringerflüge aufzubauen und ihr Angebot für Nordamerika-Flüge zu reduzieren. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte zuvor zugunsten der Lufthansa entschieden und Zweifel an der Rechtmäßigkeit eines Beschlusses des Bundeskartellamts geäußert, der Lufthansa zur Fortführung der Sonderkonditionen verpflichtet hatte. Der BGH argumentierte, dass es Hinweise auf eine mögliche Befangenheit der Kartellbehörde gegeben habe. Diese Entscheidung öffnete der Lufthansa die Tür, ihre Zusammenarbeit mit Condor zu beenden. Brüssels Sorge um den Wettbewerb Die EU-Kommission sieht in der Beendigung der Zubringerflüge jedoch eine Gefahr für den Wettbewerb. Condor hatte im Verfahren offengelegt, dass ein erheblicher Teil der Passagiere auf der Strecke Frankfurt–New York von Lufthansa-Zubringern abhängig sei. Ohne diese Kooperation drohe Condor ein „schwerer und nicht wiedergutzumachender Schaden“, so die Kommission. Die Behörde kündigte an, Maßnahmen gegen das Gemeinschaftsunternehmen A++, ein Zusammenschluss von Lufthansa, United Airlines und

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