
Alaska Airlines 737 Max 9 kehrt nach Geruchsmeldung um
Ein Flug von Alaska Airlines musste am 31. Juli 2025 kurz nach dem Start wieder zum Ausgangsflughafen Seattle-Tacoma (SEA) zurückkehren, nachdem die Besatzung eine „elektrische Geruchsquelle“ in der Kabine gemeldet hatte. Die Boeing 737 Max 9 mit der Flugnummer AS1156, die auf dem Weg nach San Diego (SAN) war, erklärte den Notfall und landete sicher wieder auf derselben Landebahn, von der sie erst 12 Minuten zuvor abgehoben hatte. Obwohl die Passagiere mit einem Ersatzflugzeug ihr Ziel erreichten, wirft der Zwischenfall erneut Fragen über die Sicherheit an Bord von Flugzeugen auf, insbesondere im Hinblick auf Geruchsmeldungen, die auf technische Probleme hindeuten können. Dies ist nicht der erste Vorfall dieser Art bei der Fluggesellschaft in den letzten Monaten. Der Zwischenfall: Was an Bord von Flug AS1156 geschah Die Maschine, eine Boeing 737 Max 9 mit dem Kennzeichen N964AK, startete planmäßig um 20:11 Uhr Ortszeit vom Seattle-Tacoma International Airport. Der Flug sollte die Passagiere um 23:00 Uhr nach San Diego bringen. Bereits kurz nach dem Beginn des Steigflugs, in einer Höhe von etwa 7.500 Fuß, mußte die Besatzung den Aufstieg abbrechen. Sie meldete über Funk einen „elektrischen Geruch“ im hinteren Teil der Kabine und erklärte daraufhin den Notfall, was eine schnelle Rückkehr nach Seattle erforderlich machte. Die Piloten leiteten die Rückkehr ein, und das Flugzeug landete sicher auf derselben Landebahn (34R), von der es gestartet war. Nach der Landung rollte die Maschine von der Landebahn, wo sie von den alarmierten Rettungsdiensten inspiziert wurde. Nach einer kurzen Prüfung fuhr das Flugzeug aus eigener Kraft








