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Niederösterreich: Camping weiterhin im Trend

Für viele Menschen ist Campen der Inbegriff von Freiheit, Unabhängigkeit und Naturgenuss. In Niederösterreich gibt es über 50 Campingplätze − direkt am Badesee gelegen, mit Blick auf die Berge, nah an der Stadt oder idyllisch mit Sicht auf die Donau. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner erklärt dazu: „Niederösterreich hat für alle das passende Urlaubsangebot. Das gilt besonders für unsere Campinggäste, die das Naturerlebnis in Niederösterreich schätzen. 52 Campingplätze gibt es in Niederösterreich sowohl mit kostengünstigen Angeboten als auch für gehobene Ansprüche. In Niederösterreich kommen alle Campingfans auf ihre Kosten. Neun Plätze entsprechen selbst den höchsten Qualitätsansprüchen und punkten zum Beispiel mit barrierefreien Räumen, Grill- und Spielplätzen, Wickelplätzen für Babys, E-Bike-Ladestationen, Service für Haustiere und vielem mehr. Vor allem sind überall in Niederösterreich viele attraktive Ausflugsziele und Bademöglichkeiten ganz in der Nähe.“ Von den 52 Campingplätzen, die in der Fachgruppe Freizeit und Sportbetriebe der Wirtschaftskammer gelistet sind, wurden 19 in den internationalen ADAC-Campingführer aufgenommen. Dort sind über 5.500 Campingplätze in 34 europäischen Ländern nach einheitlichen Kriterien bewertet. Neun Campingplätze in Niederösterreich haben drei Sterne erreicht, erfüllen somit strenge Kriterien und genügen auch höchsten Kundenansprüchen nach Platz- und Sanitärangebot sowie Infrastruktur für die Freizeitgestaltung. Diese besten Campingplätze Niederösterreichs befinden sich in Groß Gerungs, Kaumberg, Klosterneuburg, Neusiedl bei Pernitz, Poysdorf, Purgstall, St. Pölten, Traisen und Tulln und sind auch auf der Website www.niederoesterreich.at/camping genau beschrieben. Andreas Purt, Geschäftsführer von Mostviertel Tourismus, ist überzeugt: „Die Unabhängigkeit und Reisefreiheit schätzen viele Menschen beim Campen besonders. Viele suchen aber auch das intensive Naturerlebnis und die spezielle Atmosphäre oder

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Winter 2023/24: Mehr AUA Flüge zwischen Berlin und Innsbruck

Im Winterflugplan 2022/23 hatte Austrian Airlines für einige Wochen Nonstopflüge zwischen Berlin und Innsbruck im Portfolio. Diese wurden offenbar gut angenommen, denn für die bevorstehende Schisaison 2023/24 plant die Lufthansa deutlich mehr Flüge zwischen den beiden Airports.  Im vergangenen Winter hatte die AUA für ein paar Wochen je einen wöchentlichen Nonstop-Flug ab Berlin nach Innsbruck und zurück im Angebot. In der bevorstehenden kalten Jahreszeit wird man heuer bereits ab 23. Dezember 2023 auf dieser Route fliegen. Neu ist auch, dass bis zu zwei Umläufe pro Woche durchgeführt werden sollen.  Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass das Kurspaar OS281/282 jeweils an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag angeboten wird. Das Fluggerät fliegt zunächst von Wien aus in die deutsche Bundeshauptstadt. Vor dem Rückflug zur Homebase werden den an den genannten Tagen die Innsbruck-Umläufe durchgeführt. Die Bedienung dieser Route ist bis zum 9. März 2023 befristet.  Das Angebot, das Austrian Airlines im vergangenen Winter hatte, wurde ebenfalls mit Fluggerät, das von Wien über Berlin eingeflogen wurde, durchgeführt. Da man diese Route nur ein paar Mal bedient hatte, lässt dies durchaus die Vermutung zu, dass Austrian Airlines einen Testlauf unternommen hatte, der positiv verlaufen ist. Daher bietet man im Winterflugplan 2023/24 deutlich mehr Flüge in einem längeren Buchungszeitraum an. 

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Austrian Airlines fliegt Jubiläumspassagier nach Varna

Am Mittwoch, den 26. Juli 2023 hat der bulgarische Flughafen Varna die Eine-Million-Passagiere-Marke in diesem Jahr durchbrochen. Fluggast Nummer 1.000.001 reiste aus Wien kommend mit Austrian Airlines in die Schwarzmeerstadt. Begrüßt wurde er vom Management des bulgarischen Fraport-Airports sowie dem Bürgermeister der Stadt Varna, Ivan Portnikh. Der Jubiläumspassagier erhielt als Andenken von Fraport Twin Star Airport Management AD einen Rucksack und einen Koffer, die speziell für diesen Anlass gebrandet wurden, mit dem Wunsch Bulgarien immer wieder zu besuchen, und von Austrian Airlines wurde sie mit einem roten Rucksack beglückt. In diesem Jahr begrüßte der Flughafen Varna seinen 1.000.001ten Passagier mehr als einen Monat früher als im Jahr 2022, ein Indikator für die Erholung des Verkehrs auf dem Seeflughafen nach der COVID-19-Pandemie, die weltweit zu einem erheblichen Rückgang des Flugverkehrs führte. Heuer verzeichnete der Flughafen Varna auch die verkehrsreichste Wintersaison seiner Geschichte und bot eine Vielzahl von Zielen an – 18, die eine Rekordzahl von Flügen und Passagieren abfertigten. Für die erste Jahreshälfte (Januar-Juni 2023) meldete der Flughafen ein Wachstum von +58 % im Vergleich zu 2022 und +9 % im Vergleich zu den Zahlen vor der Pandemie im Jahr 2019. Austrian Airlines fliegt den Flughafen Varna bereits seit 2005 an und verbindet mit ihrem umfangreichen Streckennetz seit 18 Jahren erfolgreich Varna und die Region mit vielen Ländern der Welt. Allein auf der Strecke Wien-Varna wurden bis heute fast 12.000 Flugbewegungen durchgeführt und rund 1.000.000 Passagiere befördert, was die Beliebtheit dieser Strecke über die Jahre hinweg belegt. Sie wird das ganze

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Wien: Austrian Airlines stockt Malé auf

Im Winter 2023/24 wird Austrian Airlines häufiger zwischen Wien und Malé fliegen. Diese Route soll auf bis zu vier wöchentliche Umläufe aufgestockt werden. Mit Wirksamkeit zum 3. Dezember 2023 wird die Lufthansa-Tochter auf bis zu vier Rotationen pro Woche aufstocken. Das Kurspaar OS45/46 wird in Richtung Malé über Nacht durchgeführt. Nach einer Standzeit erfolgen die Rückflüge am Folgetag. Als Fluggerät sind Boeing 777-200 geplant.

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Tirols erstes „digitales Ferienhotel“ wird am 1. August 2023 eröffnet

In Wildschönau geht das eigenen Angaben nach erste digitale Ferienhotel Tirols in Betrieb. Die Initiatoren des „Das Lenz“ sprechen von einem mutigen Schritt. Hinter dem Projekt stehen die Investoren und Bauherren Dominik Stadler, Patrick Kraisser und Michael Thaler. Es handelt sich allerdings um keinen Neubau, sondern ein Altbestand wurde aufwendig modernisiert. Dieser soll sich nach der Sanierung gut in die Landschaft der Kitzbühler Alpen einführen. Die Betreiber beteuern, dass das Haus den neuesten Erkenntnissen im modernen Hotelbau entsprechen soll. Die Digitalisierung soll eine ganz besondere Rolle spielen. „Was bereits seit Jahren an jedem Flughafen der Welt funktioniert, wird auch im modernen Hotel möglich sein“, ist sich Manager Patrick Kraisser sicher. Reservierungen nimmt man seit April 2023 über Buchungsplattformen wie Booking.com entgegen. Anschließend soll die Customer Journey „den Rest übernehmen“. Was genau darunter zu verstehen ist, wurde seitens der Betreiber aber nicht mitgeteilt. Die Eröffnung soll am 1. August 2023 vollzogen werden. Geschäftsführer Kraisser sagt, dass die Buchungslage „ausgezeichnet“ sein soll. Weiters sollen die 28 Apartments bereits an Käufer aus dem In- und Ausland veräußert worden sein. Nun können diese als Hotel betrieben werden. Was die Gäste im eigenen Angaben nach ersten digitalen Hotel Tirols erwartet, wird sich dann nach der offiziellen Inbetriebnahme zeigen.

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75 Prozent der Österreicher orten Kaufkraftverlust

Die anhaltende Teuerungswelle hat die Österreicherinnen und Österreicher im ersten Halbjahr hart getroffen. In einer aktuellen Befragung von 1.200 Haushalten des Tarifvergleichportals Durchblicker im Mai/Juni geben drei Viertel der Haushalte an, dass ihr Haushaltseinkommen gesunken ist oder die Einkommenserhöhung ihre inflationsbedingten Mehrausgaben im ersten Halbjahr nicht ausgeglichen hat. Knapp sechs von zehn Haushalte empfinden die Mehrbelastung als massiv: 58 Prozent sagen laut Umfrage, dass sich ihre Fixkosten seit Jahresbeginn stark bis sehr stark erhöht hätten. 34 Prozent müssen zur Deckung ihrer Lebenserhaltungskosten auf einen Notgroschen zurückgreifen, 17 Prozent überziehen ihr Konto oder überbrücken die Mehrkosten durch Kredite.  „Aufgrund der hohen Inflation sind die österreichischen Haushalte in Hinblick auf die weitere Entwicklung ihrer persönlichen finanziellen Lage weiterhin pessimistisch, wenn auch nicht mehr ganz so pessimistisch wie zuletzt. Die stark gestiegenen Mieten und Lebensmittelkosten machen immer mehr Haushalten Sorgen. Bei Energie- und Treibstoffkosten hat sich ihre Situation etwas entspannt. Haushalte sollten sich aber genau ansehen, wie viel sie jetzt bei ihrem Strom- und Gasanbieter bezahlen. Die Preisunterschiede und damit auch das Einsparpotenzial sind derzeit beträchtlich“, erklärt Martin Spona, Leiter des Bereichs Consumer Finance bei Durchblicker. Sinkende Realeinkommen – Menschen im Burgenland und Salzburg am stärksten betroffen Im Bundesländervergleich traf der Kaufkraftverlust die Burgenländer am breitesten: Mehr als 92 Prozent geben im Burgenland an, dass sich ihr Haushaltseinkommen reduziert oder die Erhöhung des Haushaltseinkommens die inflationsbedingten Mehrausgaben nicht ausgeglichen hat. In Salzburg trifft das auf 80 Prozent der Haushalte zu, in Oberösterreich auf 78 Prozent. Am besten schneiden Vorarlberg und Kärnten ab: Selbst

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NÖ Urlaubsaktion: Bislang 231 Anträge bewilligt

Mit der NÖ Urlaubsaktion sollen pflegende Angehörige unterstützt und dabei bestärkt werden, sich von dieser herausfordernden Tätigkeit auch eine Auszeit zu nehmen. „Pflegende Angehörige sind für den gesamten Pflegebereich von großer Bedeutung. Denn die Landsleute möchten vorwiegend in ihren eigenen vier Wänden betreut werden – das wäre ohne die Angehörigen nicht möglich. Die Unterstützung der pflegenden Angehörigen durch die Urlaubsaktion ist uns als Land Niederösterreich und mir als zuständiges Regierungsmitglied besonders wichtig“, so Sozial-Landesrätin Teschl-Hofmeister. Im ersten Halbjahr 2023 wurden bisher 231 Anträge bewilligt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es 134. Als Anerkennung für jene Angehörigen, die Menschen betreuen und ihnen ein Leben zu Hause ermöglichen, erhalten pflegende Angehörige für einen konsumierten Urlaub in Österreich 175 Euro. Dieser Betrag wird auf 225 Euro erhöht, sofern der Aufenthalt in Niederösterreich stattfand. Wenn die tatsächlich angefallenen und nachgewiesenen Nächtigungskosten der Betreuungsperson unter diesen Beträgen liegen, wird ein Zuschuss in Höhe der tatsächlich nachgewiesenen Kosten gewährt. Gefördert werden Personen, die Pflegebedürftige (mindestens mit Pflegestufe 3) als Hauptpflegeperson betreuen. Die Aktion kann pro Person und Jahr einmal in Anspruch genommen werden. „Die Pflege von Angehörigen ist nicht nur körperlich sehr anstrengend, sondern stellt auch psychisch eine große Herausforderung dar. Deshalb freue ich mich, dass wir auch heuer wieder 231 Anträge für Angehörige bewilligen konnten, die sich damit eine wohl verdiente Pause gönnen und ihre Energiereserven wieder auftanken konnten“, so Teschl-Hofmeister.

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Neue Railjets: ÖBB „kopieren“ Westbahn-Entscheidung

Vor einigen Jahren wurde die Westbahn aufgrund des Umstands, dass man Stadler-Kiss-Triebzüge im Fernverkehr einsetzt, noch belächelt. Der Grund: Dieses Modell basiert auf Nahverkehrszügen, die beispielsweise in Zürich als S-Bahnen eingesetzt werden. Nun haben auch die ÖBB 14 Garnituren bestellt, die in den direkten Wettbewerb mit dem privaten Betreiber gestellt werden sollen. Die Österreichischen Bundesbahnen galten über viele Jahre hinweg nicht gerade als Befürworter von Elektrotriebzügen im Fernverkehr. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die bislang verwendeten Railjets lokbespannte Wendezüge sind. Lediglich die Baureihen 4010/4130 waren in diesem Verkehrssegment über einen längeren Zeitraum im Einsatz. Kurzzeitig hatte man auch 4011 in Betrieb, jedoch wurden diese wieder an die Deutsche Bahn AG zurückgegeben. Die bei Fahrgästen durchaus beliebten 4010 wurden seinerzeits in internen Handbüchern gar „Elektrolokomotive mit Personenbeförderung“ genannt. Der starke Fokus auf lokbespannte Fernzüge hat auch seine Schattenseite, denn abgesehen von den Railjet-Garnituren verfügt man über keinen einzigen Steuerwagen. So kommt es, dass bei Inter- und Eurocity gelegentlich derartige aus dem Nahverkehr, zumeist in Cityshutle-Livery, zum Einsatz kommen. Diese bieten selbstredend nicht den im Fernverkehr üblichen Komfort. ÖBB-Bestellung ist Bestätigung der einstigen Westbahn-Entscheidung Die private Westbahn setzt seit der Betriebsaufnahme auf Doppelstock-Elektrotriebwegen des schweizerischen Herstellers Stadler. Ursprünglich wurden diese für die S-Bahn-Zürich entwickelt, jedoch kommen bei der Westbahn Weiterentwicklungen, die für den Fernverkehr ausgelegt sind, zum Einsatz. Eingefleischte ÖBBler haben zu Beginn durchaus über die Kiss-Triebwägen gelästert, doch nun kommt alles anders, denn auch die Österreichischen Bundesbahnen werden künftig mit Stadler-Kiss-3 unterwegs sein und das ausgerechnet auch auf der

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Innsbruck: Geplante Wetterdienst-Schließung schaffte es ins Parlament

Die österreichische Flugsicherung Austro Control hat vor einiger Zeit angekündigt, dass der bislang auch am Flughafen Innsbruck ansässige Wetterdienst aufgelassen werden soll. Künftig soll diese Dienstleistung zentral von Wien-Schwechat aus angeboten werden. Dagegen gibt es schon länger erheblichen Widerstand. Mittlerweile gab es dazu gar ein Hearing im Parlament. Hermann Gahr (ÖVP) hat in seiner Funktion als Nationalratsabgeordneter diese Angelegenheit ins Hohe Haus gebracht. Aus seiner Sicht geht es nicht nur um die sechs Arbeitsplätze in Innsbruck, die ab Mitte 2024 wegfallen sollen bzw. nach Wien verlagert werden sollen, sondern auch um die Flugsicherheit. Der Tiroler Airport ist aufgrund seiner geografischen Lage sehr spezifisch und Piloten benötigen eine besondere Schulung, um hier kommerziell starten und landen zu dürfen. Bedingt durch den Umstand, dass der Flughafen Innsbruck ringsherum von Bergen umgeben ist, kann auch das Wetter entsprechend „launisch“ sein. Kurz nachdem bekannt wurde, dass die Austro Control den Flugwetterdienst künftig zentral aus Wien anbieten will und sich statt der in Tirol tätigen Meteorologen künftig auf Sensoren, die zentral ausgewertet werden sollen, verlassen möchten, gab es erhebliche Kritik von allen nur denkbaren Seiten. Airlines, Airport, Rathaus, Landesregierung, Nationalratsabgeordnete, Gewerkschaft, Pilotenvertreter und viele andere fordern, dass die ACG diese Entscheidung zurücknimmt und weiterhin Flugwetterdienst-Mitarbeiter am Flughafen der Tiroler Landeshauptstadt vorhält. Fachleute sehen ACG-Pläne äußerst kritisch Uniso wird mit der besonderen geografischen Lage argumentiert. Ein Meteorologe vor Ort könne mit seinen menschlichen Sinnen schlichtweg kurzfristige Wetterveränderungen erkennen und die Informationen rasch an die Piloten weitergeben. In Innsbruck kommt es durchaus häufig vor, dass das Areal

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Zahlreiche Erlebnismöglichkeiten im Pielachtal und Melker Alpenvorland

Die vielfältigen Freizeitangebote im Mostviertel erfreuen sich bei Gästen und Einheimischen großer Beliebtheit. Um diese positive Entwicklung weiter zu forcieren, werden im Leader-Projekt „Erlebnisraumentwicklung Pielachtal und Melker Alpenvorland“ die regionalen Tourismusangebote um neue Attraktionen reicher. Das Angebot rund um das Pielachtal und das Melker Alpenvorland ist vielfältig und reicht vom Schmalspurfestival über die Mariazellerbahn, den Dirndlkirtag und Pielachtaler Advent bis zu den Wandermöglichkeiten und den vielen Rad- und Mountainbike-Strecken im Melker Alpenvorland. Um noch mehr Gäste auf die Schönheiten und die Vielfalt der Region aufmerksam zu machen, werden nun moderne Marketingmaßnahmen und Kommunikationsmittel entwickelt sowie lokale touristische Angebote ausgebaut. Das übergeordnete Projektziel ist es, durch eine enge Zusammenarbeit zwischen den Organisationen sowie den Gemeinden und Partnerbetrieben die Qualität regionaler Tourismusangebote nachhaltig zu steigern. „Mit diesen Maßnahmen wollen wir sowohl für die Einheimischen als auch für Betriebe Chancen aufzeigen und damit einen Beitrag zur touristischen Wertschöpfung schaffen. Damit einhergehend soll die Zahl der Nächtigungen erhöht und auch der Tagestourismus angekurbelt werden“, erklärt Anton Gonaus, Obmann der Leader-Region Mostviertel Mitte. Erfreulicherweise sind die Nächtigungszahlen im Pielachtal bereits auf einem sehr guten Weg: 2022 wurden über 59.000 Übernachtungen verzeichnet. Damit wurden die Werte aus dem Jahr 2019 übertroffen. Dieser Aufschwung ist zum Teil auf viele neue Betriebe in der Region zurückzuführen. Um diesen Trend fortzusetzen und dabei die Qualität beizubehalten, werden als Projektschwerpunkte verschiedene Attraktionen und touristische Angebote für die Region umgesetzt: „So werden etwa der Pielachtaler Dirndlkirtag sowie die Dirndltaler Erlebniswochen verstärkt gemeinsam geplant und umgesetzt. Darüber hinaus organisieren wir Events rund

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