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Reisemängel bei Pauschalreisen: So bekommt man Geld zurück

Ein wohlverdienter Urlaub sollte die perfekte Gelegenheit sein, um abzuschalten und die Seele baumeln zu lassen. Doch leider kommt es immer wieder vor, dass Pauschalreisen nicht wie erwartet verlaufen und mit unangenehmen Reisemängeln behaftet sind. Sei es ein schmutziges Hotelzimmer, unzureichender Service, defekte Einrichtungen oder andere unangenehme Überraschungen.  Glücklicherweise haben Reisende in solchen Fällen das Recht, eine angemessene Reisepreisminderung einzufordern. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie in einem solchen Fall vorgehen sollten und welche Schritte notwendig sind, um Ihr Recht auf Minderung des Reisepreises geltend zu machen.  Vorab ist darauf aufmerksam zu machen, dass die Tipps in diesem Artikel keine Rechtsberatung, die in Österreich Rechtsanwälten und Notaren vorbehalten ist, darstellt. Betroffenen, die auf eigene Faust nicht vorankommen, wird geraten sich im Bedarfsfall von einem Rechtsanwalt ihres Vertrauens oder einer Rechtsberatungsstelle einer Konsumentenschutzorganisation beraten zu lassen. In Österreich können – noch vorheriger Terminvereinbarung – kostenlose erste Rechtsauskünfte an den Amtstagen der Bezirksgerichte auch von Richtern erteilt werden.  Die richtige Vorgehensweise bei Reisemängeln:  Sofortige Meldung an die örtliche Reiseleitung oder das Hotel: Falls Sie Reisemängel feststellen, informieren Sie umgehend die örtliche Reiseleitung oder das Hotelpersonal. Diese haben die Pflicht, für Abhilfe zu sorgen.  Dokumentation mit Fotos und/oder Videos: Um später Ihre Reklamation zu unterstützen, ist es ratsam, die Reisemängel mit Fotos oder Videos festzuhalten. Achten Sie darauf, dass das Datum und die Uhrzeit der Aufnahmen erkennbar sind.  Schriftliche Bestätigung: Lassen Sie sich die Reisemängel schriftlich von der örtlichen Reiseleitung oder dem Hotel bestätigen. Dadurch haben Sie einen offiziellen Nachweis für Ihre

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Deutsche buchen deutlich weniger Urlaube in Österreich

Im ersten Halbjahr des laufenden Jahres hatten die österreichischen Beherbergungsbetriebe 75,3 Millionen Übernachtungen. Damit lag man um 18,8 Prozent über dem Vorjahreswert und laut Statistik Austria „nur noch knapp unter dem Niveau von 2019 mit 76,35 Millionen Nächtigungen“.  Allerdings konnte die Branche im Juni 2023 nur noch um 3,4 Prozent zulegen, denn besonders aus der Bundesrepublik Deutschland, einem wichtigen Quellmarkt, hat man erheblich weniger Buchungen bekommen. In den ersten sechs Monaten sanken die Nächtigungszahlen aus Deutschland gar um 2,4 Prozent auf 5,1 Millionen Übernachtungen.  Im Plus waren die Niederländer, denn diese buchten im Juni 2023 um 16,5 Prozent mehr in Österreich. Auch aus dem Vereinigten Königreich, den USA, Tschechien, Polen, und Italien konnte ein zweistelliges Wachstum verzeichnet werden. 

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Kreditkarten im Urlaub beliebt, aber inkludierte Versicherungen undurchsichtig

Die Kreditkarte war bei der Buchung des diesjährigen Sommerurlaubs das mit Abstand am häufigsten verwendete Zahlungsmittel der Österreicherinnen und Österreicher. Österreichs größtes Tarifvergleichsportal Durchblicker hat im Juli 1.250 Haushalte über deren Zahlungsgewohnheiten und Kreditkarten-Kenntnisse befragt. Demnach haben 57 Prozent Flug, Unterkunft und Mietauto mit Kreditkarte bezahlt.   Einer der Hauptgründe ist der Reiseversicherungsschutz. Tatsächlich verfügen nur sechs von zehn Kreditkarten über einen solchen – oft eingeschränkten – Zusatznutzen. Dennoch glaubt jede:r Zweite in Österreich, dass praktisch alle Kreditkarten einen solchen Versicherungsschutz beinhalten. Was der Versicherungsschutz genau abdeckt, wissen laut Umfrage die wenigsten. Drei Viertel geben an, den Umfang und die Voraussetzungen im Schadensfall nicht zu kennen. Dabei schlägt sich dieser Service meist deutlich in der Jahresgebühr für die Kreditkarte nieder.   Mehr als ein Viertel der Befragten glaubt fälschlicherweise, dass die Kreditkarte an die Hausbank oder das Girokonto gebunden ist. 40 Prozent wissen nicht, dass es mittlerweile auch Gratis-Kreditkarten am Markt gibt. Ein neuer Vergleich der Gebühren, Konditionen und Zusatzleistungen von Kreditkarten ist jetzt unter https://durchblicker.at/kreditkarte abrufbar. Laut Martin Spona, Leiter des Bereichs Consumer Finance bei Durchblicker, sollte man bei der Wahl der passenden Kreditkarte darauf achten, dass der Vertrag nur jene Leistungen beinhaltet, die man auch wirklich nützt, und die Kosten dafür genau vergleichen.   Kreditkarte – Fast jeder hat eine, wenige kennen sich aus  Nach der Durchblicker-Umfrage verfügen aktuell rund 70 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher über eine Kreditkarte, 11 Prozent sogar über zwei oder mehrere. Jeder Dritte nutzt die Kreditkarte regelmäßig. 66 Prozent verwenden das Plastikgeld immer

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Flug nicht angetreten: So bekommt man die Steuern und Gebühren zurück

In den letzten Jahren hat sich der Flugverkehr stark verändert, und Flugreisen wurden aufgrund von Unsicherheiten und Beschränkungen häufiger abgesagt. Passagiere, die ein nichtstornierbares Flugticket besitzen, stehen oft vor der Frage, ob und wie sie ihre Steuern und Gebühren zurückerhalten können, wenn sie den Flug nicht antreten können.  Den reinen Flugpreis gibt es bei den meisten Tickets, es sei denn es handelt sich um spezielle flexible Tarife, nur dann zurück, wenn die Airline selbst den Flug storniert. Wenn man aber selbst storniert beziehungsweise die Buchung einfach nicht in Anspruch nimmt, gibt es vom Netto-Air-Fare besonders in günstigen Tarifklassen nichts zurück. Ganz anders steht es um die Steuern und Gebühren, die bei vielen Airlines einen erheblichen Teil des bezahlten Geldes ausmachen. Diese muss die Fluggesellschaft nämlich nur dann abführen, wenn der Passagier tatsächlich geflogen ist. Es gibt sogar einen gesetzlichen Anspruch darauf, dass man die „Taxen“ zurückbekommen kann. Viele Fluggäste wissen das aber nicht, so dass „No Shows“ ein nicht unerhebliches „Körberlgeld“ ausmachen können.  Die Steuern und Gebühren müssen übrigens nicht sofort zurückgefordert werden, sondern dafür hat man stolze drei Jahre Zeit. Danach gilt der Anspruch als verjährt und die Airline kann völlig legal unter dem Hinweis auf die Verjährung die Erstattung verweigern. Vorsicht: In manchen EU-Staaten gelten kürzere Verjährungsfristen. Es macht daher Sinn, dass man die Taxen bei Storno und/oder so rasch wie möglich zurückfordert.  Die in diesem Artikel genannten Tipps stellen keine Rechtsberatung, die nach österreichischem Recht Notaren und Rechtsanwälten vorbehalten ist, dar. Für eine ausführliche Beratung sollten sich

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Tirol und Vorarlberg fordern zwei Bundesheer-Hubschrauber

Die Landeshauptleute der österreichischen Bundesländer Tirol und Vorarlberg, Anton Mattle und Markus Wallner (beide ÖVP) fordern das Verteidigungsministerium dazu auf, dass zumindest zwei Bundesheer-Hubschrauber in Vomp stationiert werden. Gänzlich neu ist die Forderung nicht, denn die FPÖ verlangt dies bereits seit dem Jahr 2015.  In einem gemeinsamen Schreiben wenden sich die beiden Landeshauptmänner an Verteidigungsministerin Klaudia Tanner, die ebenfalls der ÖVP angehört. In dem Brief wird unter anderem damit argumentiert, dass die Stationierung zweier Militär-Hubschrauber ermöglichen würde, dass in Notfällen wesentlich schneller reagiert werden könne. Auch würde sich die Versorgungssicherheit für die Bevölkerung verbessern.  Besonders im Falle von Hochwasser und/oder Lawinenunglücken wären Hubschrauber des Bundesheeres unverzichtbar. DIe beiden Bundesländer wären aus geografischen Gründen wesentlich stärker davon betroffen als beispielsweise der Osten Österreichs, so die beiden Landeshauptmänner.  Der Standort Vomp wäre deshalb ideal, weil sowohl Vorarlberg als auch Tirol profitieren würden. Gleichzeitig wären die Kosten niedriger, wenn sich die beiden Bundesländer die gewünschten Hubschrauber teilen. Es wird auch erwähnt, dass es in der Vergangenheit bei Assistenzeinsätzen immer wieder zu zeitlichen Verzögerungen gekommen ist, weil das benötigte Fluggerät erst von anderen Stützpunkten aus eingeflogen werden muss.  Seitens des Verteidigungsministeriums wird bestätigt, dass man das von den beiden Landeshauptmännern unterzeichnete Schreiben erhalten hat. Konkrete Zusagen will man in der Öffentlichkeit noch nicht machen und verweist darauf, dass man das Anliegen zunächst umfangreich prüfen werde. 

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Wien: Ausflugstipps für heiße Tage

Die Temperaturen legen am Wochenende wieder zu. An heißen Tagen sind ausreichend Wasser trinken und Abkühlung besonders wichtig. In Wien bieten rund 1.300 Trinkbrunnen kostenlose Erfrischung für unterwegs. In den Ferien bietet das Programm von Wiener Wasser viele Möglichkeiten sich abzukühlen. Ein Nachmittag am Wasserspielplatz Wasserturm in Favoriten oder eine Wanderung entlang des Wasserwanderweges sind zwei besondere Highlights für Groß und Klein, um den Sommer erfrischend zu verbringen. „Das 150-jährige Jubiläum von Wiener Wasser ist ein guter Anlass, in die beeindruckende Geschichte der Wasserversorgung einzutauchen, am besten direkt an den Quellen“, sagt Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky. „Zwei Museen in Niederösterreich und der Steiermark sowie der Wiener Wasserwanderweg eignen sich ideal für einen Wochenendausflug.“ Entlang der Wasserleitung wandern Die schönsten Abschnitte der I. Hochquellenleitung können auf dem Wasserwanderweg erkundet werden. Der Weg startet in Kaiserbrunn, mitten im beeindruckenden Höllental. Dort bietet zugleich das Wasserleitungsmuseum einen einmaligen Überblick über die Geschichte der Wiener Wasserversorgung. Wenige Schritte vom Museum entfernt liegt die Kaiserbrunnquelle. Sie ist der historische Ursprung der Wasserversorgung Wiens mit Quellwasser aus den Alpen. Im Rahmen einer Führung kann die erfrischende Atmosphäre der Quelle hautnah erlebt werden. Das Museum ist von Mai bis Anfang November an Samstagen, Sonn- und Feiertagen von 10 bis 16.30 Uhr geöffnet. Der Wasserwanderweg besteht aus zwei Strecken, die jeweils als Tagestour ausgelegt sind. Ein Teil der Strecke ist als alpine Steiglage gekennzeichnet und daher anspruchsvoll. Weitere Informationen zu Museum und Wanderweg gibt es unter: wien.gv.at/wienwasser/bildung Stillt den Wissensdurst Wissenswertes zum Wiener Trinkwasser bietet auch das Museum HochQuellenWasser

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Saalfelden Leogang verlängert die Herbst-Saison

Die Leoganger Bergbahnen sind bis zum Start der Skisaison mit dem Sommerbetrieb durchgehend im Einsatz, wodurch Wanderer noch lange ihre Touren durch die herrliche Region machen können. Mit der Saalfelden Leogang Card sind sogar zwei Fahrten pro Tag inkludiert. Der berühmte französische Schriftsteller Albert Camus sagte einmal: „Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird.“ Definitiv, der goldene Herbst ist eine Jahreszeit, die man genießen sollte. Vor allem in Saalfelden Leogang – schließlich kann man hier als Schmankerl oben drauf sogar den Winter bereits auf den Skipisten vorfühlen.  Langer Wander-Herbst dank der Bergbahnen – zwei Fahrten kostenlos inkludiert 4.560 Arbeitsstunden werden jährlich in die Wanderwege von Saalfelden Leogang investiert. Entsprechend sind sie allesamt in einem top Zustand, schließlich haben sie auch eine extra lange Saison. Da die Leoganger Bergbahnen durchgehend bis zum Start des Skibetriebs fahren, verlängert sich die Wandersaison. Auch für kulinarische Gaumenfreuden am Berg ist bestens gesorgt. So können die Urlauber noch länger im goldenen Herbst zwischen den schroffen Kalkriesen und sanften Grasbergen ihre Touren machen. Ein wichtiger Tipp: Mit der Saalfelden Leogang Card (ist im Zimmerpreis von rund 300 Partner-Betrieben enthalten) fahren die Urlauber in den Bergbahnen zweimal täglich umsonst mit – auch mit ihrem Bike. Dazu gibt es viele weitere Vergünstigungen. Epic Bikepark Leogang und Bikeparadies Saalfelden Leogang: Lines und Trails bis in den November offen Nicht nur Wanderer können den goldenen Herbst ausgedehnt genießen, auch der Epic Bikepark in Leogang hat seine Lines und Trails bis in den November (bis 5.11.)

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Zahlreiche Möglchkeiten für Aktivitäten in Kitzbühel

Arbeit und Fleiß, Pioniergeist und die Lust auf Veränderung – das hält Kitzbühel in Schwung und eröffnet Gästen und Einheimischen ständig die Freude neuen Genusses. Gerade in den letzten Monaten hat sich wieder viel getan. Kitzbühel Tourismus Geschäftsführerin Dr. Viktoria Veider-Walser freut sich über die großen und kleinen Veränderungen in der Gamsstadt: „Die zahlreichen Neuigkeiten bei unseren Betrieben, innovative Konzepte in Hotellerie und Gastronomie sowie hochwertige Erweiterungen beliebter Veranstaltungsformate wie Kitzbühel Klassik und PURA VIDA zeigen, wie Innovation und aktiver Unternehmensgeist in der Region vollumfänglich gelebt werden.“ Ob Umbau, Renovierung, neue Restaurant- oder Shop-Konzepte – damit Sie am Laufenden bleiben und immer bestens informiert sind, haben wir die Neuigkeiten für Sie zusammengefasst. Genussmomente à la carteRalf Berner und Stefan Monitzer lassen das Traditionswirtshaus zum Rehkitz seit Anfang Juni in neuem Glanz erstrahlen. Neben der einzigartigen Lage und dem unvergleichlichen Charme des mehr als 200 Jahre alten Bauernhauses freuen sich Genussfreunde über bodenständige Spezialitäten, raffinierte Menüs mit modernem Touch sowie verführerische Kuchen und Nachspeisen. Im August ist die Eröffnung der neuen, zum Teil überdachten Terrasse mit Ausblick auf die Kitzbüheler Bergwelt im Wirtshaus – Das Mocking geplant. Bereits ab 19. Juli präsentieren die Kitzbüheler Geschwister Martin Huber und Andrea Posch den neuen Eingangsbereich und das neue Stüberl und verwöhnen mit intensiven Geschmackserlebnissen im Rhythmus der Jahreszeiten, wobei klassische österreichische Gerichte modern sowie kreativ interpretiert werden. Bei einer Auszeit in der Natur verwöhnt Sandra ihre Gäste im Café Sunshine am Schwarzsee mit einer Vielzahl an Frühstücksoptionen, hausgemachten Kuchen und Torten sowie frisch

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Luftverkehr: Kreditversicherer Coface sieht deutliche Branchenerholung

Der Kreditversicherer Coface kommt in einer aktuellen Analyse zum Schluss, dass sich die Luftverkehrsbranche auf dem besten Weg der Erholung befindet. Dies habe für einige andere Branchen einen regelrechten „Lokomotiveneffekt“. Allerdings sieht man angesichts hoher Energiekosten auch potentielle Risiken. „Die Erholung im Luftverkehr hat positive Auswirkungen auf den Verkehrssektor“, sagt Dagmar Koch, County Managerin von Coface Österreich und zitiert die jüngsten Coface-Branchenanalysen. Die Erholung zeigt sich besonders stark in Westeuropa, im Nahen Osten und in Japan. „Gründe dafür sind die Wiedereröffnung Chinas, der Erholung des Tourismus und die Auswirkungen bestimmter staatlicher Maßnahmen“, so Koch weiter. Die Gesamtrisiken bleiben jedoch aufgrund der hohen Energiekosten und der schleppenden weltweiten Nachfrage hoch. „Innerhalb des Verkehrssektors hat der Luftverkehr am stärksten unter der Pandemie gelitten. Daher erlebt er jetzt eine dynamischste Erholung“, unterstreicht die Coface-Managerin. Die allmähliche Wiederöffnung der Volkswirtschaften seit dem 2. Halbjahr 2021 hat die Landschaft maßgeblich verändert. Die Wiedereröffnung der Grenzen Chinas (Anfang 2023) und Japans (Ende 2022) sowie die Lockerung der Reisebedingungen für internationale Touristen (Frühjahr 2023) sind starke Stützen. Die Zahl der kommerziellen Flüge hat ebenfalls zugenommen und liegt nun über dem Niveau vor der Pandemie – auch wenn die Sitzplatzauslastung weiterhin niedriger ist. Der asiatisch-pazifische Raum verzeichnete im April 2023 einen Anstieg des gesamten Passagieraufkommens um 171 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – insbesondere wegen China. Trotz dieses starken Anstiegs bleibt die Nachfrage in der Region geringer als im Jahr 2019 (-18 Prozent im April 2023 gegenüber April 2019).  Mehr Neubestellungen bei Airbus und Boeing In Westeuropa und

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Tipp: Vienna Aviation Collectors Day am 14. Oktober 2023

Der Verein Flughafenfreunde Wien wird am 14. Oktober 2023 in der Zeit von 9 Uhr 00 bis 13 Uhr 00 wieder den beliebten Sammler- und Tauschtag am Airport Wien-Schwechat veranstalten. Die Veranstaltung trägt den Namen „Vienna Aviation Collectors Day“ und bietet laut Obmann Gernot Kastner auch in diesem Jahr so einiges. Unter anderem: „Wir freuen uns über eure zahlreiche Teilnahme. Neben dem Luftfahrt-Flohmarkt, Fotobox und der traditionellen großen Tombola wird es Buchpräsentationen von Luftfahrtbüchern geben“.

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