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Klagenfurt: Liliair verkauft ab März 2023 Flugtickets

Im März 2023 will Liliair mit dem Verkauf von Flugscheinen für die ab Klagenfurt angekündigten Strecken nach Frankfurt, München und Hamburg beginnen. Die operative Durchführung der Flüge wird durch die maltesische Mesa-Tochter Flite erfolgen. In Kooperation mit verschiedenen Plattformen will man dann auch ermöglichen, dass Umsteigeverbindungen ab Klagenfurt gebucht werden können. Derzeit befindet man sich Unternehmensangaben nach in der Finalisierung der Slot-Zuteilung.

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Flughafen Wien hatte 23.682.133 Passagiere

Der Flughafen Wien-Schwechat hatte im Jahr 2022 insgesamt 23.682.133 Passagiere. Gegenüber 2021 konnte man um 127,6 Prozent zulegen, jedoch lag man um etwa ein Viertel unter dem Vorkrisenaufkommen. Die Anzahl der Flugbewegungen lag bei 188.412 Starts und Landungen. Die durchschnittliche Auslastung (Sitzladefaktor) erhöhte sich im Vorjahresvergleich von 62,5% auf 77,6% (Vgl. 2019: 77,3%). Das Frachtaufkommen sank im Vergleich zum Vorjahr auf 250.637 Tonnen (Luftfracht und Trucking) (-4,1%). Von Jänner bis Dezember 2022 stieg das Passagieraufkommen in der Flughafen-Wien-Gruppe inklusive der Auslandsbeteiligungen Malta Airport und Flughafen Kosice auf insgesamt 30.072.961 Passagiere (+129,3%). Im Vergleich zum Vorkrisenniveau (2019) entspricht das einem Minus von knapp 24%. Die Zahl der Lokalpassagiere stieg in Wien im Vergleich zum Vorjahr auf 1.545.137 (+117,1%), die Zahl der Transferpassagiere auf 369.522 (+79,6%). Die Flugbewegungen verzeichneten im Dezember 2022 einen Anstieg auf 15.102 (+29,6%) Die Fracht bewegt sich mit 20.068 Tonnen 16,2% unter dem Vorjahr (Dezember 2021). Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien im Dezember 2022 stieg nach Westeuropa auf 637.189 Passagiere (+114,5% im Vergleich zum Vorjahr). Nach Osteuropa reisten im Dezember 2022 insgesamt 169.893 Passagiere (+66,4%). Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 24.750 Passagiere (+76,3%) und nach Afrika 27.285 (+71,1%).  In den Nahen und Mittleren Osten verzeichnete der Flughafen Wien im Dezember 2022 insgesamt 75.311 Passagiere (+149,7%) und in den Fernen Osten 31.160 Passagiere (+194,2%). „2022 ist die Luftfahrt wieder zurückgekehrt: Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien hat sich mehr als verdoppelt und liegt nun insgesamt bei etwa 75% des Vorkrisenniveaus. Besonders im reiseintensiven Sommer bewiesen wir als Airport dank des

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Croatia Airlines fliegt seit 30 Jahren zwischen Zagreb und Wien

Das Star-Alliance-Mitglied Croatia Airlines bedient seit 30 Jahren die Strecke Zagreb-Wien. Die Erstlandung fand am 17. Jänner 1993 statt. Mittlerweile bedient man die Route zweimal täglich. Zumeist kommen de Havilland Dash 8-400 zum Einsatz. „Seit dreißig Jahren hebt Croatia Airlines in Wien ab und das aktuell sogar vierzehn Mal pro Woche. Diese Flugverbindung stärkt die enge touristische Verbindung zwischen Österreich und Kroatien sowie die Rolle Wiens als internationales Drehkreuz. Durch den Schengen-Beitritt Kroatiens reisen Passagiere auf Flügen aus und nach Kroatien künftig noch einfacher über den Flughafen Wien. Ich freue mich über diese Entscheidung, die noch mehr Reisefreiheit innerhalb Europas schafft“, erklärt. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. „Ich freue mich, dass wir heute das wertvolle 30-jährige Jubiläum feiern für die Route Wien-Zagreb und danke unseren Partnern vom Flughafen Wien herzlich für die qualitativ hochwertige Zusammenarbeit in den letzten drei Jahrzehnten. Der österreichische Markt ist ein sehr wichtiger Markt für Croatia Airlines, denn im Rahmen dieser Kooperation haben unsere Passagiere bei Ankunft in Wien geeignete Transferflugmöglichkeiten zu Zielen in der ganzen Welt und gleichzeitig bieten wir Passagieren aus Österreich das ganze Jahr über die schnellste Transportverbindung von Wien nach Kroatien an“, sagte Mato Radic, Area Manager Central Europe bei Croatia Airlines.

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Klagenfurt: Ryanair fliegt auch im Sommer 2023 nach Stansted

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird auch im Sommerflugplan 2023 zwischen London-Stansted und Klagenfurt fliegen. Diese Strecke wurde vor einigen Wochen – nach langjähriger Pause – reaktiviert. Charleroi, Dublin und Manchester werden dem aktuellen Stand der Dinge nach in der warmen Jahreszeit nicht mehr bedient. Weitere Ziele, die Ryanair im Sommerflugplan 2023 ab Klagenfurt bedienen will, sind Alicante und Palma de Mallorca. Über mögliche weitere Routen ist noch keine Entscheidung gefallen. Der Billigflieger ist kurz nach dem Beginn der aktuellen Winterflugplanperiode 2022/23 nach vielen Jahren Abwesenheit nach Kärnten zurückgekehrt. Momentan bedient man die Ziele London-Stansted, Dublin, Manchester und Charleroi.

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Flughafen Ljubljana begrüßte 2022 fast eine Million Passagiere

Der Flughafen Ljubljana fertigte im vergangenen Jahr 970.152 Passagiere ab. Über den slowenischen Airport flogen 2022 nahezu eine Million Fluggäste – das sind 129,8 Prozent mehr als im Jahr zuvor, aber 43,6 Prozent weniger als vor der Pandemie. Mit diesen Zahlen liegt der Flughafen zwar unter dem europäischen Branchendurchschnitt. Dennoch konnten die Prognosen mehr als übertroffen werden. Die Flughafenleitung rechnete ursprünglich mit einem Aufkommen von 880.000 Passagieren. Die Zahl der Flugbewegungen belief sich im Laufe des Jahres auf 21.571. Das berichtet das Onlineportal Ex-Yu-Aviation.

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Sommer 2023: Eurowings will auf Vorkrisenniveau fliegen

Das Angebot der Lufthansa-Tochter Eurowings wird sich im Sommer 2023 unternehmensangaben nach wieder auf dem Niveau, das man im Jahr 2019 hatte, bewegen. Unter anderem ab Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln/Bonn, Stuttgart und Graz legt man neue Strecken auf. Im Sommerflugplan 2023 wird Eurowings rund 140 Destinationen in 37 Ländern ansteuern. Man wird etwa 380 Routen bedienen. Eigenen Angaben nach wird das Angebot an das Niveau, das man vor der Corona-Pandemie hatte, anknüpfen. Touristische Routen spielen dabei eine große Rolle, denn beispielsweise bietet man zu Spitzenzeiten bis zu 400 Mallorca-Flüge pro Woche an. In Griechenland steuert man 16 Destinationen an, in Italien 15 und in Spanien 14. Auch in Stockholm-Arlanda und Prag wird man das Angebot ausbauen. Ab der tschechischen Hauptstadt hat man unter anderem Genf, Rhodos und Korfu neu im Portfolio. Allerdings wurden auch einige Strecken gestrichen. Ab Arlanda geht es neu unter anderem nach Rom und Stuttgart. Auch hier wurde die eine oder andere Route aufgegeben. Neu ist, dass die maltesische Tochtergesellschaft Eurowings Europe ein Flugzeug im österreichischen Graz stationieren wird. Nebst einigen touristischen Routen wird man unter anderem nach Berlin und Hamburg fliegen. Stuttgart und Düsseldorf hat man bereits vor einiger Zeit von der Konzernschwester Austrian Airlines übernommen. Die Neuerungen im Sommerflugplan 2023 im Überblick: Ab Berlin Ab Düsseldorf Ab Köln Ab Hamburg Ab Stuttgart

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Flughäfen Dresden und Leipzig/Halle konnten Passagierzahlen mehr als verdoppeln

Im vergangenen Jahr zählten die Flughäfen Dresden und Leipzig/Halle insgesamt 2.403.772 Fluggäste. Damit haben sich Passagierzahlen mehr als verdoppelt. Der Flughafen Dresden zählte 841.522 Passagiere, 154 Prozent mehr als 2021. Am Flughafen Leipzig/Halle stieg das Aufkommen im Vergleichszeitraum um 133 Prozent auf 1.562.250. „Seit Herbst 2021 verzeichnen unsere Flughäfen wieder deutlich steigende Passagierzahlen, was uns für 2023 optimistisch stimmt. Bis zum Erreichen des Vor-Corona-Ergebnisses liegt – und das gilt für die gesamte Branche – noch ein gutes Stück Weg vor uns. Gemeinsam mit unseren Partnern in der Airline- und Tourismusbranche arbeiten wir konsequent auf dieses Ziel hin“ so Götz Ahmelmann, CEO der Mitteldeutschen Flughafen AG und ergänzt: „Das Frachtaufkommen am Flughafen Leipzig/Halle stieg bis 2021 ganze 16 Jahre in Folge. Allein von 2019 bis 2022 um 22 Prozent. Und auch für die Zukunft sehen wir klare Wachstumspotentiale, die wir entschlossen nutzen werden“. Rund 1,51 Millionen Tonnen Fracht sind 2022 am Flughafen Leipzig/Halle umgeschlagen worden. Das Aufkommen liegt damit 5,1 Prozent unter dem Vorjahresergebnis. Zurückzuführen sei diese Entwicklung auf eine global zu verzeichnende konjunkturelle Abkühlung sowie den coronabedingt stark eingeschränkten chinesischen Markt, so der Airport in einer Aussendung.

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Flughafen Belgrad fertigte 2022 über 5,6 Millionen Fluggäste ab

Der Flughafen Belgrad performte 2022 über den Erwartungen: Das gesetzte Ziel von fünf Millionen Fluggästen konnte deutlich übertroffen werden. Damit fehlt dem Airport nicht mehr viel, um das Rekordjahr 2019 einzuholen. Der Flughafen der serbischen Hauptstadt verbuchte im abgelaufenen Jahr mit 5.611.920 abgefertigten Passagieren das drittgrößte Passagieraufkommen aller Zeiten. Im Vergleich zum Vorjahr konnte sich der Airport um 70,8 Prozent steigern, trotzdem bleiben die Passagierzahlen unten dem Wert von vor der Pandemie. Demnach würden noch knapp neun Prozent fehlen, um das Vorkrisen-Niveau zu erreichen, wie das Onlineportal Ex-Yu-Aviation berichtet. Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen lag im Jahresverlauf bei 65.644.

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Fast 2,6 Millionen: DTM erreicht 2022 zweitbestes Ergebnis der Geschichte

Im vergangenen Jahr haben insgesamt 2.586.342 Passagiere den Dortmund Airport genutzt. Dank starker Sommermonate mit zahlreichen Passagierrekorden konnte die Prognose von rund 2,45 Millionen Fluggästen trotz Pandemie und Kriegsgeschehen in Europa übertroffen werden. Im Vergleich zum Vorjahr ist es dem Dortmund Airport gelungen, die Fluggastzahlen um rund 53 Prozent zu steigern (Vorjahr: 1.692.960), und damit nahezu das Niveau des bisherigen Rekordjahres 2019 zu erreichen (ca. 2,7 Millionen Fluggäste). Es war damit das zweitbeste Ergebnis in der Geschichte des Flughafens. „Wir freuen uns über das sehr gute Jahresergebnis. Ein Dank gilt all unseren Passagieren und den Airlines, die so viel Vertrauen in unseren Standort setzen. Ebenso möchte ich mich bei allen Mitarbeitenden am Flughafen bedanken, die ganzjährig auch in Zeiten sehr hoher Auslastung wie gewohnt für einen geordneten und reibungslosen Ablauf Sorge getragen haben“, resümiert Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber.  Im Jahr 2023 rechnet der Dortmunder Airport aufgrund der sehr guten Entwicklung mit mehr als 2,6 Millionen Fluggästen.

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Dädalus: Bundesheer überwacht westösterreichischen Luftraum verstärkt

Der westösterreichische Luftraum wird seit Montag verstärkt durch das Bundesheer überwacht. Hintergrund ist, dass in der Schweiz das Weltwirtschaftsforum, an dem rund 50 Staats- und Regierungschefs sowie etwa 2.700 Delegierte teilnehmen, stattfinden. Traditionell arbeiten die Eidgenossenschaft und Österreich während dieser Veranstaltung in Sicherheitsbereichen zusammen. Unter dem Operationsnamen „Dädalus“ überwacht das Bundesheer den Luftraum in Westösterreich verstärkt. Beispielsweise setzt man zusätzliche Flugzeuge, Hubschrauber und mobile Radaranlagen in den Bundesländern Tirol und Vorarlberg ein. Auch führt man zusätzliches Air Patrolling durch. Nach Angaben des zuständigen Kommandanten soll dadurch die Sicherheit in Österreich und in der Schweiz gewährleistet werden. Das WEF, das in Davos stattfindet, dauert bis zum 21. Jänner 2023 an. Über dem Bundesland Tirol wurde aus diesem Grund auch ein Flugbeschränkungsgebiet verhängt. Offiziellen Angaben nach setzt das Bundesheer etwa 1.000 Soldaten, neun Hubschrauber, 20 Luftfahrzeuge und elf Flugzeuge ein. Das fliegerische Gerät soll überwiegend ab Innsbruck und Landeck zum Einsatz kommen. Vom zuerst genannten Airport aus sollen vier Pilatus PC-7 und drei PC-6 eingesetzt werden. Ab Landeck hält man vier Helikopter des Typs Bell OH-58 bereit. Ab Zeltweg sollen im Bedarfsfall Eurofighter zum Einsatz kommen. Österreich und die Schweiz haben vor einiger Zeit ein neues Abkommen unterschrieben, das eine umfangreiche Kooperation im Bereich der Luftraumsicherung gegen nicht militärische Bedrohungen beinhaltet. Dieses ist am 1. Feber 2019 in Kraft getreten. Bereits zuvor hat man während dem jährlichen WEF eng zusammengearbeitet. Verdächtige Flugzeuge dürfen grenzüberschreitend verfolgt werden, jedoch ist der Gebrauch von Waffen im jeweils anderen Hoheitsraum ohne vorherige Genehmigung ausgeschlossen.

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