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Eurowings verlängert Flugpause zwischen Linz und Düsseldorf

Die Fluggesellschaft Eurowings wird auch im Feber 2023 nicht zwischen Linz und Düsseldorf fliegen. Die Route wurde vor einiger Zeit erneut ausgesetzt und sollte eigentlich ab Ende Jänner 2023 wieder bedient werden. Der Termin hält nicht, denn nun strebt man März 2023 an. Von der Verschiebung nicht betroffen sind die Destinationen Stuttgart und Düsseldorf, die ab Graz angeboten werden. Dem aktuellen Stand der Dinge nach sollen diese beiden Deutschland-Ziele ab Ende Jänner bzw. Anfang Feber 2023 wieder mehrmals wöchentlich bedient werden.

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Emirates verbindet Dubai im April wieder mit Tokio-Haneda

Emirates nimmt am 2. April 2023 seine Flugverbindungen nach Tokio-Haneda wieder auf. Damit baut die Airline ihr Streckennetz in Japan weiter aus. Die tägliche Rotation nach Haneda ergänzt die tägliche A380-Verbindung nach Tokio-Narita und die täglichen Boeing 777-Flüge nach Osaka. Auf dem Flug EK312 kommt eine Boeing 777-300ER zum Einsatz und startet täglich um 07.50 Uhr in Dubai und erreicht Haneda um 22.35 Uhr. Der Rückflug, EK313, verlässt Haneda um 00.05 Uhr und landet um 06.20 Uhr in Dubai. Im Zeitraum vom 2. Juni 2023 bis zum 1. Oktober 2023 erreicht EK313 Dubai um 5.50 Uhr. Mit der Aufnahme von Tokio-Haneda erweitert Emirates sein Streckennetz auf 141 Ziele auf 6 Kontinenten. Die Boeing 777-300ER-Flugzeuge fliegen aktuell auf den Strecken nach Zürich, Genf, Frankfurt, Brüssel, Nizza und London Stansted. 

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Bodensee-Airport blickt auf erfolgreiches 2022 zurück

Rund 340.000 Fluggäste nutzten den Flughafen im vergangenen Jahr für Reisen von und nach Friedrichshafen. Die erreichten 339.550 Passagiere entsprechen einem Plus von 211.393 Passagieren und einer Steigerung um 165 Prozent zum Vorjahresergebnis. Das seien 70 Prozent des Aufkommens bezogen auf das Vor-Corona-Jahr 2019, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Spitzenreiter der nachgefragten Urlaubsziele seien Mallorca und Antalya gewesen. Wichtigste Verbindung für Geschäfts- und Urlaubsreisende sei nach wie vor die Anbindung an das Lufthansa-Drehkreuz Frankfurt, die von knapp 20 Prozent der Reisenden genutzt werde. Für den kommenden Sommer stehen Urlaubsziele wie Palma de Mallorca, Heraklion und Rhodos sowie Antalya im Flugplan. „Im Hinblick darauf, dass in den ersten 3 ½ Monaten im Jahr 2022 noch so gut wie kein Reiseverkehr stattfand und der Flughafen auch im Sommer durch Kapazitätsengpässe am Frankfurter Flughafen und darausfolgenden Flugstreichungen der Lufthansa betroffen war, freuen wir uns über die erreichten Ergebnisse sehr“, so Claus-Dieter Wehr, Geschäftsführer des Flughafens Friedrichshafen. „Zudem konnte 2022 das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltungerfolgreich abgeschlossen werden und notwendige Investitionen in die Infrastruktur, u.a. auch zur Umsetzung von Energiesparmaßnahmen zurErreichung der Klimaziele, getätigt werden“. Trotz eines weiterhin herausfordernden Umfeldes, verbunden mit Kostensteigerungen und zurückhaltender Reisenachfrage durch die Verbraucher, befinde sich der Flughafen Friedrichshafen erfolgreich aufdem Weg des eingeschlagenen Umstrukturierungsplans, so Wehr weiter

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LBC: Lübeck Air gibt erste Einblicke in Sommerflugplan

Nachdem die Charter-Fluggesellschaft Sundair bereits ihre Sommerziele ab Lübeck bekannt gegeben hatte und neben Kreta, Mallorca und Antalya auch Korfu als neues Urlaubsziel für die Saison 2023 anbietet, zieht jetzt auch der „Home Carrier“, die Lübeck Air, nach und veröffentlicht die Strecken, die ab Lübeck in Kürze buchbar sein werden. Die Fluggesellschaft hat sich dabei für die Strecken entschieden, die letzten Sommer besonders gut gelaufen sind. Ab Mai geht es dann wieder nach Bern, Island, Korsika, Menorca und Sardinien. Als ganz neues Ziel steht erstmalig Neapel ab Lübeck auf dem Flugplan. „Leider können wir nicht alle Wünsche erfüllen, die Lübeck Air hat sich bei der Auswahl der Destinationen mit Augenmaß an der Nachfrage ihrer Gäste orientiert“, erläutert Pressesprecherin Stefanie Eggers. „Wir können in Lübeck weiterhin sehr gut die etwas exklusivere Reise-Nische anbieten, denn bei der Lübeck Air sind Hand- und Standardgepäck, Getränke und eine kleine Bordmahlzeit sowie Check-in weiterhin im Ticketpreis enthalten. Das Besondere belegen auch Flugziele wie Island und nun auch Neapel, das mit seiner Nähe zur Amalfi-Küste, dem Vesuv, Capri und Ischia perfekt in das Portfolio passt.“ Aktuell bietet Lübeck Air ganzjährig Flugverbindungen nach Bergen, München, Salzburg und Stuttgart an – erstmalig in dieser Wintersaison wird der Scandinavian Mountains Airport bis in den April hinein bedient. Der Flughafen liegt mitten zwischen den alpinen Ski-Regionen um das schwedische Sälen und das norwegische Trysil. Erweiterte Verbindungen soll es ab Mai nach München und Stuttgart geben. Die Ziele werden dann mehrmals pro Woche im Tagesrand bedient, so der Airport in einer

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Ethiopian Airlines nimmt Flüge nach China wieder auf

Ethiopian Airlines gibt bekannt, dass die Frequenz ihrer Flüge in chinesische Städte ab dem 6. Februar 2023 erhöht wird. Die afrikanische Fluggesellschaft werde nach Aufhebung der Beschränkungen durch die chinesische Regierung auf das Niveau vor Covid-19 zurückkehren. Ab dem 6. Februar 2023 wird Ethiopian Airlines täglich nach Guangzhou fliegen, während die wöchentlichen Flüge nach Peking und Shanghai auf jeweils vier erhöht werden und der dreimal wöchentliche Flug nach Chengdu beibehalten wird. Ab dem 1. März 2023 werden die Flüge dann wieder auf das Niveau vor der Pandemie ansteigen, mit täglichen Flügen nach Peking und Shanghai sowie zehn bzw. vier wöchentlichen Flügen nach Guangzhou und Chengdu. Damit werde Ethiopian insgesamt 28 wöchentliche Passagierflüge nach China anbieten, sobald der Flugbetrieb wieder vollständig hergestellt ist, wie der Carrier in einer Aussendung mitteilt. „Wir freuen uns, dass wir dank der Lockerung der Flugbeschränkungen durch die chinesische Regierung die Frequenz unserer Flüge in chinesische Städte erhöhen können. China ist einer der größten Märkte für Ethiopian Airlines außerhalb Afrikas, und die Erhöhung der Flugfrequenzen wird dazu beitragen, den Handel, die Investitionen, die kulturelle Zusammenarbeit und die bilaterale Kooperation zwischen Afrika und China in der Zeit nach dem Ende des Kalten Krieges zu beleben. Dank unseres großen Streckennetzes in ganz Afrika wird die Erhöhung der Zahl der Flüge in chinesische Städte Afrika und China näher zusammenbringen. Wir sind sehr daran interessiert, unseren Service nach China in Zukunft weiter auszubauen“, so Mesfin Tasew, CEO der Ethiopian Group.

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Flughafen Zürich registrierte 2022 über 22 Millionen Fluggäste

Im abgelaufenen Jahr sind 22,6 Millionen Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies mehr als einer Verdoppelung, 2021 wurden noch 10,2 Millionen Passagiere gezählt. Es fehlen dem Schweizer Airport damit 28 Prozent, um an das Niveau von 2019 heranzukommen. Nach einem ersten Quartal, welches noch von der Pandemie geprägt war, hat sich das Passagieraufkommen am Flughafen Zürich im Verlauf des Jahres deutlich erholt. So sind die Passagierzahlen im ersten Halbjahr innert kurzer Zeit von teilweise 15.000 auf bis zu 90.000 Reisende an Spitzentagen angestiegen. Die Gesamtzahl an Passagieren liegt damit zwar noch unter den Werten von 2019, übertrifft jedoch die zu Beginn des Jahres gestellten Prognosen. Die Anzahl Flugbewegungen lag 2022 bei 216.584, dies entspricht einem Plus von 63 Prozent im Vergleich zu 2021. Gegenüber 2019 liegt die Anzahl Flugbewegungen bei 79 Prozent. Insgesamt wurden am Flughafen Zürich 2022 422.153 Tonnen Fracht abgewickelt. Gegenüber dem Vorjahr stellt dies eine Zunahme von 7 Prozent dar, im Vergleich zu 2019 eine Abnahme von 7 Prozent.

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Österreichische PCR-Pflicht für China-Passagiere gilt nicht für Taiwan und kann leicht umgangen werden

Wenn es um Taiwan, das offiziell Republik China heißt, geht, wird es manchmal kompliziert. Hintergrund ist, dass die Mehrheit der Staaten das Inselland nicht anerkennt. Dies kann auch bei den jüngst für Passagiere, die sich zuletzt in der Volksrepublik China aufgehalten haben, zu Verwirrungen führen. Die Frage, ob die Insel Tawain als Republik China ein eigenständiger Staat ist oder aber lediglich eine „abtrünnige Provinz“ der Volksrepublik China, ist seit Jahrzehnten ein Zankapfel zwischen Taipeh und Peking. Der Umstand, dass viele Staaten die Republik China nicht oder nicht mehr offiziell anerkennen, hat in der Vergangenheit schon die eine oder andere kuriose Auswirkung in der Luftfahrt gehabt. Jüngst hat beispielsweise Österreich eingeführt, dass Personen, die sich zuvor in der Volksrepublik China aufgehalten haben, vor dem Abflug beim Check-in oder spätestens beim Boarding einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, vorlegen müssen. Sowohl im Notam, das für die Luftfahrt von Bedeutung ist als auch im Verordnungstext ist lediglich die Rede von Volksrepublik China. Verständlicherweise fragt sich der eine oder andere Passagier wie das aufgrund der verzwickten politischen Situation so ist, wenn man auf Taiwan oder in den Sonderverwaltungszonen Hongkong oder Macau war. Oder wie ist es, wenn man in China lediglich umsteigt? Letztere Frage ist durchaus sehr berechtigt, denn in der Vergangenheit waren Personen, die in einem Land, das mit irgendwelchen Nachweispflichten belegt war, lediglich umstiegen ist, zumeist vom „Papierkram“ ausgenommen. Diesmal ist es anders, denn das österreichische Gesundheitsministerium bestätigte gegenüber Aviation.Direct ausdrücklich, dass auch Personen, die auf dem

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Klagenfurt: Treibstoffe nicht mehr gegen Bar- oder Kreditkartenzahlung erhältlich

Seit 1. Jänner 2023 erfolgt am Flughafen Klagenfurt die Belieferung mit Treibstoffen nicht mehr durch Shell, sondern durch die OMV. Im Bereich der General Aviation hat man damit aber keine Freude, denn für die Bezahlung werden weder Bargeld noch Bankomat- oder Kreditkarten, sondern nur spezielle Tankkarten akzeptiert. Laut einem Bericht der „Kleine Zeitung“ soll dies besonders bei Privatpiloten und einer Flugschule, die nicht gerade selten bar oder mit Kreditkarte bezahlen zu Problemen führen. Demnach sollen bereits zwei private Flugzeuge festsitzen, weil diese mangels Tankkarte einen Treibstoff – auch nicht gegen Cash – erhalten sollen.

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Für Springer Reisen: Avanti Air nimmt Wien-Paros auf

Der Reiseveranstalter Springer Reisen bietet im Sommer 2023 die Destination Paros auch ab Wien-Schwechat an. Die Durchführung der Charterflüge erfolgt durch die deutsche Avanti Air mit Turbopropflugzeugen des Typs de Havilland Dash 8-400. Dieses Ziel bietet man auch ab Graz an. Neu im Programm hat man die Halbinsel Pillon, zu der man Nonstopflüge ab Wien anbieten wird. Von Klagenfurt, Graz und Wien aus bietet man auch Reisen über Skiathos, von wo aus es dann mit Schiff weitergehen wird. Selbiges bietet bei Naxos-Urlauben an, denn diese landen auf Paros. Ebenso neu: Thassos und Chalkidiki, das man je einmal wöchentlich ab Wien mit Austrian Airlines anbietet.

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Air Serbia stockt Belgrad-Wien auf 18 Umläufe pro Woche auf

Die Fluggesellschaft Air Serbia wird im Sommerflugplan 2023 häufiger zwischen Belgrad und Wien-Schwechat fliegen. Aus den Flugplandaten geht hervor, dass man 18 wöchentliche Umläufe mit ATR72-600 vorgesehen hat. An den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag sollen ab 27. März 2023 drei tägliche Rotationen durchgeführt werden. Unter Berücksichtigung des Angebots des Mitbewerbers Austrian Airlines wird es im Sommer 2023 bis zu 39 Flüge pro Woche zwischen den beiden Hauptstädten geben.

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