Österreich

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Ofner lehnt Werbeverbot für Flugreisen ab

Der ÖVP-Nationalratsabgeordnete und Seilbahnen-Obmann Franz Hörl fordert öffentlich, dass Werbung für Flugreisen verboten werden sollen. Gleichzeitig behauptet er, dass die Seilbahnen besonders umweltfreundlich sein sollen. Wiens Flughafenchef und WKO-Luftfahrtobmann Günther Ofner kann dem gar nichts abgewinnen: „Angesichts der hohen Abhängigkeit von ausländischen Gästen sind ohne Luftfahrt weder Konferenz-, Städte-, noch Festspieltourismus in Österreich möglich, wobei im Westen Österreichs, besonders aber in Tirol, auch der Wintertourismus ohne mit Flugzeug anreisenden Touristen wirtschaftlich nicht darstellbar wäre. Die Realisierung einer solchen Diskriminierung wäre ein Tiefschlag für den gesamten Tourismus in Österreich“. Auch verweist er darauf, dass der Luftverkehr ohnehin unter hohen Steuern leiden würde.

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Wizz Air beförderte fast 4,2 Millionen Fluggäste im Dezember

Die Wizz Air Group hatte im Dezember 2022 insgesamt 4.180.310 Passagiere an Bord. Damit konnte sich die Airline im letzten Monat des Jahres im direkten Vergleich zu November 2022 steigern. Im Vergleich zum letzten Jahr ist der Anstieg der Passagierzahlen deutlicher: Wizz Air hat im Dezember 2022 rund 4,2 Millionen Passagiere befördert, was einem Anstieg von 58,4 Prozent im Vergleich zum Dezember 2021 entspricht. Die Auslastung lag den Angaben der Airline nach bei 84,5 Prozent.

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Cathay Pacific mit mehr Flügen nach China

Die Einreiseerleichterungen veranlassen Cathay Pacific dazu, das Flugangebot nach China zu verdoppeln. Die Fluggesellschaft begrüßt die jüngsten Maßnahmen der Regierung der Sonderverwaltungsregion zur Erleichterung des quarantänefreien Reiseverkehrs zwischen Hongkong und dem chinesischen Festland sowie die Aufhebung der Transitbeschränkungen mit Wirkung vom 8. Jänner. Angesichts dessen wird Cathay Pacific das Angebot zum chinesischen Festland mehr als verdoppeln: Ab dem 14. Jänner 2022 wird die Airline wöchentlich 61 Hin- und Rückflüge zwischen Hongkong und 13 Städten in China anbieten. Im Vergleich dazu bietet die Fluglinie derzeit 27 Flüge pro Woche von Hongkong auf das Festland und 50 Flüge pro Woche vom Festland nach Hongkong an.

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TAP verbindet Zürich öfter mit Porto

Im Sommer 2023 verstärkt TAP Air Portugal ihre Aktivitäten in der zweitgrössten Stadt des Landes. Zürich wird im kommenden Sommer von Porto aus fünfmal wöchentlich (bisher dreimal wöchentlich) bedient. Die Anzahl der wöchentlichen Flüge von Porto nach Genf und zurück wird von vier auf fünf erhöht. Darüber hinaus wird mit Luanda in Angola eine neue Strecke ab Porto eröffnet. Nicht nur das: New York wird im Sommer 2023 täglich bedient. Außerdem werde die brasilianische Metropole Sao Paulo im Sommer ab Porto dreimal wöchentlich und Rio de Janeiro zweimal wöchentlich angeflogen, wie das Onlineportal About Travel berichtet.

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Helvetic erwartet starke Nachfrage

Swiss greift im Winter auf alle 16 Flugzeuge von Helvetic zurück. Die Airline rechnet im Sommer 2023 selbst mit starker Nachfrage – und setzt in Zürich ihre größten Flugzeuge ein. Nonstop nach Zypern, Kreta und Hurghada: Helvetic zieht den Start der Sommersaison 2023 auf Anfang April vor. Die Airline wird von Zürich und Bern ein eigenes Programm anbieten. „Aufgrund der erwarteten hohen Nachfrage setzt Helvetic Airways auf den Strecken ab Zürich ihre grösseren Maschinen des Typs Embraer E195-E2 mit 134 Sitzplätzen ein“, teilte die Airline mit. In der aktuellen Wintersaison hat Helvetic ihre Flotte von 16 Flugzeugen komplett bei Swiss platziert. Die Schweizer Lufthansa-Tochter habe Helvetic in einem neuen Kooperationsvertrag ein Wet-Lease von mindestens sechs Flugzeugen zugesagt, wie das Onlineportal Aero berichtet. 

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Wien: Wizz Air stellt Bari und Bukarest früher ein

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air stellt ab Wien-Schwechat die Nonstopverbindungen nach Bukarest und Bari früher ein als ursprünglich angekündigt. Ursprünglich sollten diese noch bis Ende der laufenden Winterflugplanperiode 2022/23 bedient werden. Die rumänische Hauptstadt steuert man ab Wien nur noch bis zum 27. Jänner 2023 an. Bari gibt man am 19. Feber 2023 auf. Die Routen waren zunächst bis 24. März 2023 bzw. 23. März 2023 buchbar.

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Innsbruck: Passagiere wegen langer Siko-Wartezeiten verärgert

Bislang haben sich in Österreich – im Gegensatz zu anderen Ländern – die Wartezeiten bei den Sicherheitskontrollen in Grenzen gehalten. Am Flughafen Innsbruck erweist sich der akute Personalmangel nun als ernsthaftes Problem, so dass der Airport auf seiner Homepage vor längeren Wartezeiten warnen muss. Hintergrund ist auch, dass dem Innsbrucker Flughafen rund 30 Mitarbeiter im Bereich Sicherheit fehlen. Die Stellen sind zwar ausgeschrieben, jedoch sind diese keine Mitarbeiter des Flughafens, denn die Durchführung der Personenkontrollen ist an die Firma Securitas ausgelagert. Bereits vor einigen Wochen wurde bekannt, dass die Besetzung der offenen Jobs durchaus kompliziert ist. Offenbar ist der Stundenlohn in der Höhe von 14,26 Euro nicht gerade reizvoll. Während Flughafenchef Marco Pernetta noch im Sommer 2022 in einigen Interviews hervorgehoben hat, dass der Vorteil ab Innsbruck zu fliegen unter anderem darin liege, dass man eben keine langen Wartezeiten hat, sehen das betroffene Passagiere jetzt gänzlich anders. Anzumerken ist auch, dass der Tiroler Airport aufgrund des Umstands, dass sich viele beliebte Schigebiete in der Region befinden, in der kalten Jahreszeit deutlich mehr Passagiere hat als im Sommer. Somit war der Personalmangel in der warmen Zeit nicht so stark spürbar. Viele verärgerte Passagiere hinterlassen im Internet äußerst negative Bewertungen über die Sicherheitskontrollen am Innsbrucker Flughafen. Kritisiert wird, dass die Wartezeiten bis zu zwei Stunden betragen und die Reisenden lange Schlagen bis hinaus auf die Straße vorfinden sollen. Besonders verärgert sind Fluggäste darüber, dass mangels Personal punktuell auch zu Spitzenzeiten nur eine Kontrolllinie offen sein soll. Da die eigentliche Hauptsaison in Innsbruck

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China-Passagiere: Österreich brummt Fluggesellschaften die Kontrolle von PCR-Befunden auf

Österreichs Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) hat eine Novelle der Corona-Einreiseverordnung veröffentlicht. Diese tritt am Samstag, den 7. Jänner 2023 in Kraft und beinhaltet unter anderem, dass Personen, die sich zuvor in China aufgehalten haben, einen negativen PCR-Test vorweisen müssen. Gänzlich neu ist, dass Österreich den Fluggesellschaften die Überprüfung der PCR-Befunde aufbrummt. In der Vergangenheit gab es keine explizite Anweisung, dass die Airlines dies zu kontrollieren haben. Das ist nun anders, denn die Novelle der Einreisevorordnung sieht explizit vor, dass die Airlines zu überprüfen haben, ob ein negativer PCR-Befund, der nicht älter als 48 Stunden ist vorliegt. Andernfalls darf die Beförderung verweigert werden. Weiters will man am Flughafen Wien-Schwechat Informationsblätter über aktuelle Hygienemaßnahmen an einreisende Personen verteilen lassen. Laut Medienmitteilung des Gesundheitsministeriums wurden die betroffenen Fluggesellschaften bereits vorab über die neue Vorgehensweise informiert. Allerdings hielt die österreichische Behörde noch vor wenigen Tagen die Vorlagepflicht von negativen PCR-Befunden von Personen, die sich zuvor in China aufgehalten haben, für nicht sinnvoll. Umso verwunderlicher wirkt, dass sich Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) mit der „raschen Umsetzung zufrieden zeigt“: „Die Empfehlungen, die die EU-Staaten im Rahmen des europäischen Krisenreaktionsmechanismus IPCR beschlossen haben, stellen sicher, dass wir mögliche neue Virusvarianten rasch erkennen und das Risiko einer Verbreitung minimieren“. Das Regierungsmitglied habe „derzeit“ keine Sorge, dass sich die Corona-Situation in Österreich aufgrund der jüngsten Entwicklungen in China verschärfen könnte. Weiters teilte das Ministerium mit, dass man bereits eine erste Probe aus dem Abwassertank eines in Peking starteten Flugzeugs genommen habe. Diese werde nun analysiert. Auch in Wien, Hallstatt

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Ryanair rechnet mit mehr Gewinn

Europas größter Billigflieger Ryanair rechnet nach einem überraschend gut verlaufenen dritten Geschäftsquartal mit einem höheren Jahresgewinn als bisher. Nach Steuern und um Sondereffekte bereinigt sollen nun 1,325 bis 1,425 Milliarden Euro hängen bleiben, wie das Unternehmen mitteilte. Zuvor war Ryanair von 1,00 bis 1,20 Milliarden Euro ausgegangen. Voraussetzung sei, dass es keine unvorhersehbaren negativen Ereignisse gebe. Das Unternehmen rechnet für das bis Ende März laufende Geschäftsjahr weiterhin mit 168 Millionen Passagieren. Im dritten Quartal dürfte ein Gewinn von knapp 200 Millionen Euro erzielt worden sein, hieß es weiter. Zum ersten Mal seit drei Jahren sei in der Urlaubssaison ein starker Nachholbedarf der Kunden festgestellt geworden. Zudem habe es keine gegenteiligen Effekte durch Corona oder den Krieg in der Ukraine gegeben. Wegen Kalendereffekten und der jüngsten Abschwächung in Großbritannien und Irland rechnet Ryanair im vierten Quartal mit einem Verlust.

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Auch Österreich bereitet Testpflicht für Passagiere aus China vor

Unmittelbar nach der Mitteilung von Deutschlands Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), dass die Bundesrepublik künftig von Personen, die aus China einreisen wollen, negative Coronatests verlangt werden, zog auch das österreichische Gesundheitsministerium nach. Die Alpenrepublik wird künftig verlangen, dass Fluggesellschaften nur Passagiere, die einen negativen Coronatest vorweisen können, aus der Volksrepublik China nach Österreich befördern dürfen. Das Gesundheitsministerium bestätigte auf Anfrage, dass die entsprechende Anpassung der Verordnung gerade in Vorbereitung ist. Diese Maßnahme ergreife man zusätzlich zum Abwassermonitoring. Zunächst hatten Italien, Frankreich und Spanien angekündigt bzw. bereits umgesetzt, dass Reisende, die zuvor in China waren, einen negativen Coronatest benötigen bzw. sich im Zuge der Einreise einer Testung unterziehen müssen. Mittlerweile haben Deutschland, Schweden, Belgien und Österreich angekündigt, dass ihre Regierungen nachziehen werden.

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