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Sommer 2023: Nouvelair baut Angebot ab der D-A-CH-Region aus

Die Fluggesellschaft Nouvelair baut im Sommerflugplan 2023 ihre Präsenz in der D-A-CH-Region weiter aus. Man wird ab April 2023 unter anderem 42 wöchentliche Umläufe nach Djerba, Monastir und Tunis anbieten. An den Verkehrstagen Montag und Donnerstag wird der Carrier ab April 2023 zwischen Tunis und Berlin fliegen. Düsseldorf steuert man jeweils mittwochs, freitags und sonntags an. Ab Basel nimmt man an Dienstagen und Samstagen Kurs auf die tunesische Hauptstadt. Zielgruppe dieser Verbindungen sind Geschäftsreisende, Touristen und der so genannte ethnische Verkehr. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum wird Nouvelair im Sommer 2023 um etwa 50 Prozent mehr Djerba-Flüge anbieten. Dieses Ziel wird ab folgenden Airports angeboten: Basel (montags), Berlin (samstags) Düsseldorf und Frankfurt (jeweils montags, freitags und samstags), Hannover, Leipzig und Stuttgart, (jeweils freitags), Köln (montags), München (dienstags), Leipzig sowie Wien (mittwochs und samstags). Die Destination Monastir bietet man an Dienstagen und Freitagen ab Berlin-Brandenburg an. Jeweils dienstags, donnerstags und sonntags fliegt man ab Hannover und Düsseldorf. Ebenso im Programm: Frankfurt (dienstags, donnerstags und samstags), Leipzig (freitags), München (dienstags und samstags), Münster/Osnabrück (dienstags), Stuttgart (mittwochs und samstags) sowie Wien (mittwochs und samstags) angeflogen. „Die Nachfrage nach Flügen von Deutschland und Tunesien übertrifft die Erwartungen. Wir stellen uns mit dem deutlich ausgebauten Flugplan ein starkes Reisejahr für dieses Land ein“, so Holger Koch, Geschäftsführer von International Carrier Consult (ICC), der als General Sales Agent für Nouvelair tätig ist. Weitere Vollcharter-Flüge für etablierte Reiseveranstalter sind ebenfalls für den Sommer in Vorbereitung.

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ZRH erreicht bald Vorkrisen-Niveau

Im Dezember 2022 sind im Vergleich zum Vorjahr deutlich mehr Flugzeuge am Flughafen Zürich gestartet und gelandet. Damit hat sich das Verkehrsaufkommen dem Niveau von vor der Coronakrise weiter angenähert. Im Monat Dezember hat der Flughafen Zürich insgesamt 17.334 Flugbewegungen registriert. Im Vergleich Vorjahreszeitraum ist dies eine Steigerung von 27 Prozent, wie aus den von der Nachrichtenagentur AWP ausgewerteten Zahlen von der Flughafenwebseite hervorgeht. Gegenüber Dezember 2020 bedeutet dies gar eine Verdoppelung. Der verkehrsreichste Tag war der 23. Dezember mit 670 Flugbewegungen. Am wenigsten Verkehr herrschte am Silvestertag mit 483 Bewegungen. Im Dezember hat sich auch der Abstand zum Niveau von vor der Coronakrise weiter verringert. Im Dezember 2019 waren noch rund 2600 oder 13 Prozent mehr Flugzeuge in Zürich gestartet und gelandet. Auf das Gesamtjahr 2022 gerechnet beträgt die Differenz damit noch etwa 22 Prozent. 

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BA Euroflyer bedient Salzburg-Gatwick auch im Sommer 2023

Die Fluggesellschaft BA Euroflyer, eine Tochter von British Airways, wird im Sommerflugplan 2023 eine Nonstopverbindung zwischen London-Gatwick und Salzburg bedienen. Diese soll dreimal wöchentlich angeboten werden und die bestehenden Winterflüge ab Gatwick und Heathrow ergänzen. „Es ist aufregend zu sehen, wie unser Kurzstreckenflugplan in Gatwick wächst. Diese zusätzlichen Strecken führen zu einer breiten Palette von Zielen, die für alle Reisenden geeignet sind, von Strandliebhabern und Skifahrern bis hin zu Entdeckern und Abenteurern. Wir haben für jeden etwas im Angebot, das von London Gatwick aus startet“, so Tom Stoddart, Geschäftsführer von BA Euroflyer. Der Salzburg-Gatwick-Flugplan im Sommer 2023 auf einen Blick: 28 March 2023Three per week BA2618 Tue: 1115Thu: 1640Sat: 0930 Tue: 1410Thu: 1935Sat: 1225 BA2619 Tue: 1505Wed: 2025Sat: 1400 Tue: 1610Wed: 2130Sat: 1505

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AUA mit solider Pünktlichkeit

Das vergangene Jahr war für die Luftfahrt weltweit, insbesondere aber in Europa und Nordamerika, schwierig. Es kam bei Fluggesellschaften und Flughäfen zu Verspätungen und Annullierungen. Trotzdem haben einige hervorragende Pünktlichkeitswerte erreicht, wie die neuesten Zahlen des Luftfahrtdatenunternehmens Cirium zeigen.  Azul war 2022 die pünktlichste Fluggesellschaft der Welt. 88,9 Prozent ihrer Flüge kamen wie geplant an. Ein pünktlicher Flug ist in der Branche definiert als einer, der spätestens 15 Minuten nach der geplanten Ankunft am Gate ankommt. Auf den Rängen danach folgte ANA All Nippon, Japan Airlines, Latam und Delta. In Europa war Iberia die pünktlichste Airline. 85,9 Prozent ihrer Flüge kamen rechtzeitig an. Auf den weiteren Rängen folgen ebenfalls spanische Fluggesellschaften: Air Europa, Iberia Express und Vueling. Auf Rang fünf steht Austrian Airlines mit 82 Prozent. Auch Norwegian, ITA und Lot erreichten sehr gute Pünktlichkeitswerte.

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Österreich will Abwasser von China-Flügen analysieren

Nach einigen anderen EU-Staaten und den USA wollen auch die österreichischen Behörden Flüge, die in China gestartet sind, genauer unter die Lupe nehmen. Das Gesundheitsministerium hat angekündigt, dass man ab kommender Woche das Abwasser der Verkehrsflugzeuge analysieren will. Nach der Landung sollen Proben aus den Schmutzwassertanks der Maschinen genommen werden. Diese sollen anschließend im Auftrag der Ages auf etwaige neue Mutationen des Coronavirus untersucht werden. Von dieser Methode erhofft man sich frühzeitig zu erkennen, ob aus der Volksrepublik eventuelle neue Varianten importiert werden. Eine generelle Testpflicht für Fluggäste, die sich zuvor in China aufgehalten haben, ist laut dem von Johannes Rauch (Grüne) geleiteten Ministerium noch kein Thema. Auch in der Bundesrepublik Deutschland ist man der Ansicht, dass die Vorlage von negativen Testbefunden nicht zielführend sein soll. Dennoch werden immer mehr Regierungen der EU-Staaten nervös und fordern einheitliche Regelungen, denn Umsteiger können etwaige nationale Einreisebeschränkungen einfach umgehen. Da man im bisherigen Verlauf nur selten gemeinsame Regeln beschlossen hat, die dann auch tatsächlich von allen EU-Mitgliedern umgesetzt wurden, ist es unwahrscheinlich, dass es diesmal zu einer solchen kommen wird. Österreich will künftig auch in Orten, die bei chinesischen Touristen beliebt sind, das Abwassermonitoring verstärken. Als explizites Beispiel wurden Wien, Salzburg, aber auch Hallstatt genannt. Im Gegensatz zu Deutschland und der Alpenrepublik haben Italien, Frankreich und Spanien verpflichtende Coronatests für Personen, die sich zuvor in China aufgehalten haben, eingeführt.

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Britische Eisenbahner streiken

In Großbritannien beginnt die Rückkehr vieler Menschen zur Arbeit im neuen Jahr mit einem Streik. Denn zum Start eines einwöchigen Arbeitskampfes haben Eisenbahner heute den Weg von Pendlern behindert. Wegen des Streiks werde es bis Sonntag zu erheblichen Einschränkungen im Zugverkehr kommen, so der ORF. Die Züge dürften voller sein, wahrscheinlich später abfahren und früher enden. In einigen Orten werde es auch gar keine Verbindungen geben. Der Chef der Eisenbahngewerkschaft RMT, Mick Lynch, sagte, die Regierung scheine zufrieden zu sein, dass die Streiks weitergingen. „Alle beteiligten Parteien wissen, was getan werden muss, um eine Einigung zu erzielen, aber die Regierung blockiert das“, sagte Lynch der BBC Die Regierung hat die Gewerkschaftsspitze aufgefordert, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. „Die einzige Möglichkeit, eine Einigung zu erzielen, besteht darin, die Gewerkschaften und die Arbeitgeber an den Verhandlungstisch und nicht zu den Streikposten zu bringen, und das ist es, was ich möchte“, sagte Verkehrsminister Mark Harper im Times Radio. In Großbritannien tobt derzeit die größte Arbeitskampfwelle um Löhne und Jobbedingungen seit Jahrzehnten – nicht nur bei Eisenbahnern, sondern auch bei Krankenpflegerinnen und -pflegern, Sanitätern und Angestellten im Postsektor und auf Flughäfen. Die Regierung kann es sich nach eigenen Angaben nicht leisten, den Beschäftigten des öffentlichen Dienstes eine Lohnerhöhung zu gewähren, die die Folgen der hohen Inflation voll abpuffern würde.

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Easyjet streicht einige Strecken ab Deutschland und der Schweiz

Die Billigfluggesellschaft Easyjet wird im Sommerflugplan 2023 einige Routen – entgegen ursprünglicher Planungen – nicht anbieten. Im deutschsprachigen Raum sind primär die Flughäfen Basel, Genf, Berlin, Köln und Innsbruck betroffen. Ab dem deutschen Hauptstadt-Airport wird Easyjet im Sommer 2023 nicht mehr nach Santa Cruz, Mailand-Malpensa, Marseille, Marrakesch, Lyon, Lissabon, Innsbruck, Helsinki, Göteborg, Köln/Bonn, Cagliari und Athen fliegen. Die einstige Wien-Verbindung wurde schon vor längerer Zeit eingestellt. In der Schweiz fallen ab Genf die Ziele Madrid und Izmir weg. Ab Basel wird Easyjet nicht mehr nach Belgrad fliegen. In Köln/Bonn fällt die Palma-de-Mallorca-Verbindung dem Rotstift zum Opfer. Weitere Routen werden beispielsweise ab Spanien, UK und Frankreich aufgegeben.

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Air Serbia fliegt häufiger nach Wien und Berlin

Erst kürzlich hat Wizz Air angekündigt ab Belgrad fünf neue Strecken aufzunehmen und beispielsweise künftig auch Berlin anzusteuern. Zwischenzeitlich hat Platzhirsch Air Serbia reagiert und fliegt auf einigen Routen ebenfalls häufiger. Beispielsweise wird der serbische Carrier per 26. März 2023 bis zu 18 Mal pro Woche die österreichische Hauptstadt Wien ansteuern. Berlin-Brandenburg erhöht man in zwei Schritten auf acht wöchentliche Umläufe. Nach Mailand-Malpensa will Air Serbia ab Ende Mai 2023 zehnmal pro Woche fliegen. Ebenso aufgestockt werden die Flugverbindungen ab Belgrad nach Kopenhagen, Rom-Fiumicino, Larnaka und Bologna. Nicht auf allen Routen steht man im direkten Wettbewerb mit Wizz Air.

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Ab Linz und Graz: Avanti fliegt für Rhomberg Reisen nach Kefalonia

Im Sommerflugplan 2023 wird die deutsche Fluggesellschaft im Auftrag von Rhomberg Reisen ab Graz und Linz die griechische Destination Kefalonia ansteuern. Als Fluggerät kommen Turbopropflugzeuge des Typs de Havilland Dash 8-400 zum Einsatz. Die Aufnahme der Charterflüge ist für den 25. Mai 2023 angekündigt. Die Durchführung soll jeweils am Verkehrstag Donnerstag erfolgen. Avanti Air wird für Rhomberg Reisen im Sommer 2023 auch unter anderem auch ab Memmingen und Innsbruck fliegen. Flugscheine können nicht direkt beim Carrier, sondern über den jeweiligen Tour Operator und in Reisebüros, gekauft werden. Das Flugzeug ist wieder in Graz stationiert.

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Austrian Airlines mit 400.000 Passagieren zwischen Weihnachten und Neujahr

Rund um Weihnachten und Neujahr beförderte Austrian Airlines eigenen Angaben nach rund 400.000 Passagiere. Dabei waren diese besonders häufig in Richtung Paris, London, Barcelona, Malé, Cancún und Mauritius unterwegs. Etwa 29.000 Reisende sollen sich für Destinationen wie Bangkok, Malé, Cancún und Mauritius entschieden haben. Aus diesem Grund verdoppelte Austrian Airlines die Frequenzen Richtung Malediven über die Feiertage: Statt drei hoben während der Feiertage sechs Flieger der rot-weiß-roten Airline pro Woche vom Flughafen Wien nach Malé ab. Auch die Frequenzen nach Mauritius und Cancún wurden um je einen Flug aufgestockt, sodass es mit Austrian viermal wöchentlich nach Mauritius und dreimal pro Woche nach Cancún ging. Auf der Kurzstrecke waren Paris, London und Barcelona besonders stark gebucht. Insgesamt hatte der Carrier rund 400.000 Passagiere in der Zeit rund um Weihnachten und Neujahr. Auch zu Weihnachten und zum Jahreswechsel stand der Flugbetrieb alles andere als still. So flogen selbst am 24. und am 31. Dezember jeweils über 17.000 Fluggäste mit Austrian Airlines zu ihrem Ziel. „Als rot-weiß-rote Airline freut es uns besonders, dass wir viele Österreicherinnen und Österreicher über die Feiertage zu ihren Liebsten oder in den Urlaub bringen konnten“, so Michael Trestl, CCO Austrian Airlines.

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