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Österreich erhöht Militärbudget: Fokus auf Infrastruktur und Rüstung

Österreich setzt seinen Investitionskurs in die Landesverteidigung fort, obwohl die budgetäre Lage angespannt ist. Nach Überschreitung der Vier-Milliarden-Grenze im Vorjahr soll das Militärbudget laut Bundesfinanzgesetz 2025 um 349,1 Millionen Euro auf 4,391 Milliarden Euro steigen und gemäß Bundesfinanzgesetz 2026 um weitere 369,8 Millionen Euro auf 4,761 Milliarden Euro anwachsen. Die Mittel sind primär für den Ausbau der baulichen Infrastruktur und die militärische Aufrüstung im Rahmen des Aufbauplans des Bundesheeres vorgesehen. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner bestätigte im Haushaltsausschuß des Nationalrats, daß die Umsetzung des Aufbauplans für die Jahre 2025 und 2026 gesichert sei. Für die Zeit danach müßen jedoch weitere Verhandlungen geführt werden, um das angestrebte Verteidigungsbudget von zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) bis zum Jahr 2032 zu erreichen. Ein Schwerpunkt der Beschaffungen liegt auf der bodengebundenen Luftabwehr größerer Reichweite im Rahmen von Sky Shield sowie auf Nachbeschaffungen für den Eurofighter. Trotz der allgemeinen Einsparungsziele im Bundeshaushalt sollen die Investitionen in die Verteidigungsfähigkeit fortgesetzt werden. Hierfür wurde im Verteidigungsministerium eine eigene Arbeitsgruppe eingesetzt, die sich mit diesen Finanzierungsfragen befaßt. Während andere NATO-Staaten 20 Prozent ihres Verteidigungsbudgets für Investitionen ausgeben, sind in Österreich bereits 31 Prozent geplant. Zusätzliche Investitionen sind in Bereiche wie Drohnen und Drohnenabwehr vorgesehen, wofür in den Jahren 2025 und 2026 jeweils 14 Millionen Euro eingeplant sind. Besonderes Augenmerk liegt dabei nicht nur auf der Anschaffung von Geräten, sondern auch auf dem Erwerb der notwendigen Bedienungsfähigkeiten. Es ist eine „erste Tranche“ von 300 Drohnen geplant, die kontinuierlich mit den neuesten Modellen nachgerüstet werden sollen. Im Bereich der Cyber-Sicherheit sind Digitalisierungsmaßnahmen

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Verkehrschaos droht in Österreich: Zahlreiche Großveranstaltungen am Wochenende

Österreich steht an diesem Wochenende vor erheblichen Verkehrsproblemen aufgrund zahlreicher Großveranstaltungen. Besonders betroffen sind der Großraum Wien mit der Regenbogenparade, dem Sommernachtskonzert und dem Nova Rock Festival in Nickelsdorf. Auch bekannte Staupunkte wie die Tauernautobahn (A10) und die Wiener Südosttangente (A23) werden voraussichtlich überlastet sein, wenngleich die Lage nicht so dramatisch wie am vergangenen Wochenende erwartet wird. In Wien sind umfangreiche Verkehrssperren zu erwarten. Am Freitag, dem 13. Juni, wird die Wiener Ringstraße zwischen Franz Josefs-Kai und Operngasse von 19:30 Uhr bis etwa 22:00 Uhr wegen des Pride Runs gesperrt. Am Samstag, dem 14. Juni, zieht die Regenbogenparade über die Ringstraße, was ab den Mittagsstunden zu großräumigen Sperren in der Innenstadt führen wird. Die Parade beginnt voraussichtlich um 13 Uhr am Rathausplatz und bewegt sich entgegen der Fahrtrichtung um den Ring. Autofahrer sollten bis in die Abendstunden mit Sperren, Umleitungen und Stau rechnen. Der ARBÖ rät, das Auto nur im Notfall für Fahrten in der Innenstadt zu nutzen. Gleichzeitig findet am Freitag, dem 13. Juni, das Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker im Schlosspark Schönbrunn statt. Die Zufahrtsstraßen, insbesondere die Schönbrunner Straße und die Hadikgasse, werden stark frequentiert sein. Angesichts begrenzter Parkplätze empfiehlt der ARBÖ die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Das Nova Rock Festival in Nickelsdorf, Burgenland, zieht vom 11. bis 14. Juni Zehntausende Musikfans an. Bereits ab Mittwoch ist auf der Ostautobahn (A4) und der B10 mit starkem Anreiseverkehr zu rechnen. Die ARBÖ-Verkehrsexperten warnen insbesondere vor der Rückreisewelle in der Samstagnacht und am Sonntagvormittag. Am Sonntag, dem 15. Juni, findet zudem

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Austrian Business Travel Association stärkt Vorstand mit zwei Neuzugängen

Die Austrian Business Travel Association (ABTA), der Verband der österreichischen Geschäftsreiseindustrie, hat seinen Vorstand mit der Aufnahme von Kirsten Hauft-Tulic (Strategic Purchaser Mobility & Travel Services, Fronius International GmbH) und Michael Glück (Director Operation und Prokurist bei BTU Business Travel Unlimited) erweitert. Diese Verstärkung soll die Arbeit des Verbandes weiter festigen. Die beiden neuen Vorstandsmitglieder werden die bestehenden Mitglieder Monika Milde (Wolf Theiss), Marion Würtz (cargo-partner), Alexander Schnecke (AUA), Janine Kranz (Airport Salzburg) und Emilia Böhmer (AVIS Budget Group) unterstützen. An der Spitze des Verbandes stehen weiterhin Präsident Roman Neumeister (OSZE) sowie die Vizepräsidentinnen Sabine Toplak (ACCOR) und Angela Lille (ERSTE Group). Die ABTA vertritt die Interessen der österreichischen Geschäftsreisebranche und setzt sich für deren Weiterentwicklung ein. Kirsten Hauft-Tulic bringt 30 Jahre Erfahrung aus der Reisebranche mit, darunter Stationen bei Lufthansa, Air Alps und AX Travel bzw. Verkehrsbüro Business Travel. Seit 2021 leitet sie den Bereich Travel & Fuhrpark Management beim oberösterreichischen Familienkonzern Fronius International GmbH und ist für die Reisegeschäfte von rund 7.000 Mitarbeitern in 36 Ländern verantwortlich. Michael Glück, gebürtiger Salzburger, war nach Engagements bei Austrian Airlines sowie KUONI/BTI/Hogg Robinson zu BTU Business Travel Unlimited gewechselt. Seit der Fusion mit VB Business Travel ist er als Director Operation österreichweit für sämtliche Buchungsteams zuständig und fungiert zudem als Prokurist bei BTU Business Travel Unlimited Reisebüroges.m.b.H. und AX Travel Management GmbH sowie als Co-Geschäftsführer des Joint Ventures HBT – Herburger Business Travel GmbH.

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Deutschlands und Österreichs exklusive Wellnessoasen

In einer Zeit, in der das Streben nach persönlicher Erholung und umfassendem Wohlbefinden zunehmend an Bedeutung gewinnt, präsentieren sich die führenden Wellnesshotels in Deutschland und Österreich als Destinationen höchster Güte. Zwölf dieser ausgewählten „Leading Spa Resorts“, allesamt auf mindestens 4-Sterne-Superior-Niveau angesiedelt, offerieren im Sommer 2025 spezielle Arrangements, die darauf abzielen, Gästen eine ganzheitliche Auszeit zu ermöglichen. Diese Häuser verstehen Wellness als ein umfassendes Konzept, das die Spa-Anwendungen, den Service, die Gastfreundschaft und die Kulinarik zu einem harmonischen Ganzen verbindet. Fernab überlaufener Strände bieten diese Anlagen inmitten idyllischer Naturlandschaften eine Alternative für Erholungssuchende, die Wert auf Ruhe, Exklusivität und umfassende Regeneration legen. Die Essenz des Leading Spa-Niveaus: Ganzheitliche Erholung als Philosophie Das Prädikat „Leading Spa Resort“ steht für eine anspruchsvolle Klassifizierung, die weit über die üblichen Hotelsterne hinausgeht. Hotels dieses Standards zeichnen sich durch ein umfassendes Angebot an Wellness- und Spa-Einrichtungen aus, die oft mehrere tausend Quadratmeter umfassen und eine Vielfalt an Pools, Saunen, Dampfbädern, Ruhezonen und Behandlungsräumen bieten. Ein 4-Sterne-Superior-Niveau impliziert zudem einen überdurchschnittlichen Service, eine hochwertige Ausstattung der Zimmer und Suiten, eine exzellente Gastronomie und oft spezifische Zusatzleistungen, die den Aufenthalt zu einem besonderen Erlebnis machen. Der Fokus liegt dabei auf einem ganzheitlichen Ansatz, der nicht nur körperliche Entspannung, sondern auch mentale Ausgeglichenheit und individuelle Betreuung umfaßt. Dies kann sich in maßgeschneiderten Behandlungsplänen, speziellen Aktivprogrammen oder ernährungsbewußten Kulinarikkonzepten äußern. Sommerliche Retreats in Deutschland: Vielfalt von Biohacking bis Ostseeküste Die deutsche Wellnesslandschaft bietet eine breite Palette an Angeboten, die von modernen Gesundheitsansätzen bis hin zu naturnahen Erlebnissen reichen. Moderne Wellnesskonzepte

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Erhöhte Gebühren für Reisedokumente in Österreich ab Juli 2025

In Österreich treten mit dem 1. Juli 2025 deutliche Gebührenerhöhungen für amtliche Dokumente wie Reisepässe, Personalausweise und Führerscheine in Kraft. Der Österreichische Automobil-, Motorrad- und Touring Club (ÖAMTC) rät daher allen Bürgern, die für ihre bevorstehenden Urlaubsreisen noch neue Reisedokumente benötigen, ihre Anträge möglichst noch im Juni zu stellen, um Kosten zu sparen. Yvette Polasek, Reiseexpertin des ÖAMTC, weist darauf hin, daß die Gebührenerhöhungen zum Teil erheblich sind. So steigt die Gebühr für einen neuen Reisepaß von 75,90 Euro auf 112 Euro. Ein Personalausweis wird künftig 91 Euro statt bisher 61,50 Euro kosten, und für einen Führerschein fallen zukünftig 90 Euro anstelle von 60,50 Euro an. Der Mobilitätsclub empfiehlt daher dringend, rechtzeitig zu prüfen, ob eine Erneuerung notwendig ist. Ausschlaggebend für die alten Gebühren ist der Zeitpunkt der Antragstellung, nicht der Ausstellungszeitpunkt. Dadurch können pro Dokument bis zu 36 Euro gespart werden. Ein weiterer Hinweis der ÖAMTC-Expertin ist, daß Anträge für Reisepässe und Führerscheine, sofern noch Termine verfügbar sind, im gesamten Bundesgebiet gestellt werden können. Dies bedeutet, daß man nicht zwingend die wohnsitznächste Behörde aufsuchen muß, was insbesondere in Ballungsräumen mit langen Wartezeiten eine Erleichterung darstellen kann. Es wird geraten, sich frühzeitig über freie Termine zu informieren.

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Debatte um Ortstaxen in Österreich: ÖHV warnt vor Preiserhöhungen

Eine Diskussion über die Erhöhung von Ortstaxen zur Sanierung von Gemeindehaushalten hat sich in Österreich entzündet. Während der WIFO-Ökonom Oliver Fritz sich im Ö1-Morgenjournal für höhere Abgaben aussprach, erteilte die Österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV) diesem Vorschlag eine klare Absage. Die ÖHV befürchtet, daß eine solche Maßnahme die Urlaubspreise im Land in die Höhe treiben und die Gäste direkt belasten würde. ÖHV-Präsident Walter Veit betonte, der Tourismus sei kein „Selbstbedienungsladen für kommunalpolitische Haushaltslöcher“. Er warnte, daß eine weitere Verteuerung des Urlaubs in Österreich die stabile Nachfrage gefährden könnte. Aktuelle Ergebnisse des Deloitte ÖHV-Tourismusbarometers zeigen, daß trotz steigender Nächtigungszahlen viele Betriebe aufgrund explodierender Kosten für Energie, Waren und Personal keine Verbesserung ihres operativen Ergebnisses erzielen. Veit argumentierte, daß eine Erhöhung der Ortstaxe im preissensiblen Segment zu einem Rückgang der Buchungen führen könnte. Er forderte stattdessen Entlastungen für die Branche und stabile Rahmenbedingungen anstelle von kurzfristigen Belastungsdebatten. Die ÖHV ist der Ansicht, daß steigende Kosten und zusätzliche Abgaben die Wettbewerbsfähigkeit des österreichischen Tourismus schwächen und sich negativ auf Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen auswirken könnten.

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RTK Gruppe erweitert europäische Präsenz: Beteiligung am französischen Marktführer TourCom

Die deutsche rtk Gruppe, eine der führenden Reisebürokooperationen Europas, baut ihre Position auf dem Kontinent durch eine strategische Beteiligung am französischen Marktführer TourCom weiter aus. Die rtk international übernimmt 34 Prozent der Anteile an TourCom. Dieser Schritt markiert einen bedeutenden Fortschritt in der Internationalisierungsstrategie der rtk Gruppe und zielt darauf ab, die europäische Zusammenarbeit im Reisevertrieb zu festigen. Die Allianz unterstreicht die Bestrebungen der Branche, in einem sich wandelnden Marktumfeld durch stärkere Vernetzung und Konsolidierung Synergien zu schaffen. Ein wachsendes Netzwerk und gesteigerter Umsatz TourCom, mit Sitz in Frankreich, ist ein führender Anbieter im französischen Reisebürovertrieb und vereint rund 1.000 Reisebüros unter seinem Dach, die einen Gesamtumsatz von über 2,5 Milliarden Euro erwirtschaften. Durch die nun erfolgte Beteiligung wächst das gesamte Netzwerk der rtk/rtg Gruppe, deren Hauptsitz sich in Burghausen befindet, auf nahezu 3.900 Reisebüros. Der konsolidierte Jahresumsatz des erweiterten Verbundes beläuft sich damit auf fast sechs Milliarden Euro. Dies bestätigt die rtk/rtg Gruppe in ihrer Position als größte Reisebürokooperation Europas. Die Expansion nach Frankreich ist strategisch bedeutsam, da Frankreich einer der größten und wichtigsten Reisemärkte in Europa ist. Eine starke Präsenz in diesem Marktsegment eröffnet der rtk Gruppe neue Möglichkeiten zur Umsatzsteigerung und zur Optimierung der Einkaufsbedingungen bei Reiseveranstaltern und Leistungsträgern. Thomas Bösl, Director Strategy & International Business Development sowie Vorstand der rtk international, äußerte sich positiv zur neuen Partnerschaft: „Wir freuen uns, die Partnerschaft mit TourCom weiter auszubauen. Diese Beteiligung ist ein wichtiger Meilenstein für unsere internationale Ausrichtung – sowohl für unsere Reisebüropartner als auch für Reiseveranstalter und

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Wanderparadiese in Österreich: Sechs Regionen als „Beste Wander- & Kulinarikregionen 2025“ ausgezeichnet

Österreichs Wanderdörfer haben erstmals sechs Regionen als herausragende Reiseziele ausgezeichnet, die ein einzigartiges Zusammenspiel von Naturerlebnis, Wandern und regionaler Kulinarik bieten. Diese Prämierung hebt Destinationen hervor, in denen das Essen nicht nur eine Beigabe zur Wanderung, sondern ein integraler Bestandteil des Gesamterlebnisses ist. Es geht um kulinarische Höhepunkte, die inmitten der alpinen Landschaft, in Weingärten oder Schluchten serviert werden. Die prämierten Regionen zeichnen sich durch kompromißlose Qualität der Produkte, kreative Küchenkonzepte und eine radikale Regionalität aus. Die Speisen sollen Geschichten der jeweiligen Gegend erzählen und von der Herstellung auf den Tellern, in Backöfen und Weinkellern zeugen. Das Angebot reicht dabei von rustikalen Erlebnissen, wie beispielsweise einem Steinzeitgrillen, bis hin zu anspruchsvollem alpinem „Fine Dining“ mit Ausblick auf Dreitausender-Gipfel, was das Essen zu einem unvergesslichen Erlebnis für Wanderer macht. Die sechs Regionen, die sich im Jahr 2025 als „Beste Wander- & Kulinarikregionen“ bezeichnen dürfen, sind Bad Kreuzen in Oberösterreich, das Thermen- & Vulkanland in der Steiermark, Mittelkärnten in Kärnten, die Region Hochkönig in Salzburg sowie Kitzbühel und Paznaun – Ischgl in Tirol. Diese Auswahl soll Wanderern die Möglichkeit bieten, die landschaftliche Schönheit Österreichs mit dem authentischen Geschmack der Regionen zu verbinden. Die Auszeichnung hebt damit jene Destinationen hervor, die ein ganzheitliches Angebot für Genießer von Natur und gutem Essen schaffen.

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Tuzla lockt Fluggesellschaften mit Subventionen für neue Strecken

Der Tourismusverband des Kantons Tuzla hat eine öffentliche Ausschreibung zur Vergabe von Subventionen an Fluggesellschaften veröffentlicht, die bereit sind, eine Basis am Flughafen Tuzla einzurichten oder neue Flugrouten von dort aufzunehmen. Ziel der Initiative ist es, die Fluganbindung der Stadt zu verbessern und den Tourismus in der Region anzukurbeln. Gesucht werden Fluggesellschaften, die Strecken bedienen, die seit mindestens zwölf Monaten nicht mehr angeflogen wurden. Besonders im Fokus stehen Ziele in Österreich, Deutschland, Frankreich, der Benelux-Region, Schweden sowie andere Destinationen, die für die touristische Entwicklung als strategisch wichtig erachtet werden. Die lokale Regierung hat für das erste Betriebsjahr (2025) Subventionen in Höhe von 615.000 Euro bereitgestellt, die von 2026 bis 2028 auf jährlich eine Million Euro steigen sollen. Fluggesellschaften erhalten sechs Euro pro ankommendem Passagier. Bewerben können sich Fluggesellschaften mit einem gültigen EU-Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC), die Flugzeuge mit mindestens 180 Sitzplätzen betreiben und über ein etabliertes Online-Ticketverkaufssystem verfügen. Interessierte Fluglinien müssen ihre Anträge innerhalb von fünf Tagen nach Veröffentlichung der Ausschreibung elektronisch und innerhalb von fünfzehn Tagen in Papierform einreichen. Diese Ausschreibung wurde bereits an mindestens drei potentiell in Frage kommende Fluggesellschaften per E-Mail versandt. Die Bewertung der Anträge erfolgt anhand der Anzahl der in Tuzla stationierten Flugzeuge, der Anzahl der vorgeschlagenen neuen Strecken und der Geschwindigkeit der Umsetzung.

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Inlandsurlaub zu Pfingsten in Österreich beliebt

Laut einer aktuellen Erhebung des ÖHV-Urlaubsradars verbringen sechs von zehn Österreichern ihren Pfingsturlaub im Inland. Besonders populär sind dabei die Bundesländer Salzburg, Kärnten und Niederösterreich. Städtetrips, Wellnessaufenthalte und Wanderurlaube erfreuen sich grosser Beliebtheit. Die Umfrage ergab, dass 28 Prozent der Österreicher das lange Pfingstwochenende für eine Reise nutzen. Dabei zieht es die Mehrheit ins eigene Land. Walter Veit, Präsident der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), kommentierte die Ergebnisse dahingehend, dass die Österreicher die Qualität und das Preis-Leistungs-Verhältnis der heimischen Hotellerie schätzten. Im Ranking der beliebtesten Bundesländer liegt Salzburg an erster Stelle, gefolgt von Kärnten und Niederösterreich auf dem geteilten zweiten Platz. Salzburg wird für seine Mischung aus Kultur und Natur geschätzt, während Kärnten mit Seen, Bergen und Thermen punktet. Niederösterreich lockt mit seiner Landschaft, Städten und Wellnessangeboten. Bezüglich des Budgets plant ein Zehntel der Reisenden, bis zu 2.000 Euro für den Pfingsturlaub auszugeben. Die ÖHV betont, dass Kurzentschlossene weiterhin gute Chancen auf freie Unterkünfte im ganzen Land hätten.

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