Österreich

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Reisegewohnheiten der Österreicher: Auto dominiert, junge Generation bevorzugt das Flugzeug

Kurz vor Beginn der Hauptreisezeit wirft eine neue Umfrage von AutoScout24.at unter 500 österreichischen Bürgern ein Schlaglicht auf die bevorzugten Verkehrsmittel für Urlaubsreisen. Das Automobil behauptet seine Vormachtstellung als populärstes Reisemittel, insbesondere für Familien. Dennoch zeichnet sich ein bemerkenswerter Generationenunterschied ab: Während die Mehrheit der Österreicher das Auto präferiert, steigt die junge Generation, insbesondere die unter 30-Jährigen, überdurchschnittlich oft ins Flugzeug. Die Bahn, trotz Initiativen wie dem Klimaticket und der Sparschiene, spielt im Urlaubsverkehr weiterhin eine untergeordnete Rolle, während Bus und Fahrrad kaum genutzt werden. Diese Ergebnisse spiegeln die vielschichtigen Beweggründe und Präferenzen der Reisenden wider. Das Automobil: Unangefochtener König der Reise Das Automobil bleibt das mit Abstand meistgenutzte Verkehrsmittel für Urlaubsreisen in Österreich. Die Umfrage von AutoScout24.at zeigt, daß knapp zwei Drittel (64 Prozent) der Österreicher hauptsächlich mit dem PKW in den Urlaub fahren. Diese Präferenz ist in bestimmten demographischen Gruppen noch ausgeprägter. So nutzen die 40- bis 49-Jährigen das Auto mit 78 Prozent überdurchschnittlich häufig. Besonders hervorzuheben ist die Beliebtheit des Autos bei Personen mit Kindern, von denen 70 Prozent auf das private Fahrzeug setzen. Nikolaus Menches, Country-Manager von AutoScout24 in Österreich, erläutert die Gründe für diese Dominanz: „Reisen mit dem Auto ermöglichen Familien mit Kindern maximale Flexibilität bei Pausen, reichlich Stauraum und einen Reiseverlauf, der sich dem Alltag mit Kindern anpaßt statt umgekehrt.“ Diese Aspekte sind für Familien von entscheidender Bedeutung. Die Möglichkeit, spontane Zwischenstopps einzulegen, das Gepäckvolumen nicht limitiren zu müssen und die Reisezeiten an den Rhythmus der Kinder anzupassen, bietet einen Komfort, den andere Verkehrsmittel

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Deutliche Gebührenerhöhungen für Führerschein und Zulassung, alte Parkscheine verlieren Gültigkeit

Die Belastung für Kraftfahrer in Österreich steigt ab kommendem Dienstag erneut erheblich. Neben deutlichen Erhöhungen der Gebühren für die Ausstellung von Führerscheinen und Zulassungsscheinen endet in Wien auch die Übergangsfrist für die Nutzung alter Kurzparkscheine, welche mit dem 30. Juni 2025 ihre Gültigkeit verlieren. Diese Maßnahmen, so die Kritik des ARBÖ, stellen die fünfte und sechste Steuer- und Abgabenanpassung in diesem Jahr dar, die primär die motorisierte Individualmobilität betreffen. KommR Mag. Gerald Kumnig, Generalsekretär des ARBÖ, bezeichnet die Kostenexplosion als untragbar und wirft der Regierung vor, ein aus dem Ruder gelaufenes Staatsbudget einmal mehr auf Kosten der Autofahrer sanieren zu wollen. Die fortwährende Erhöhung der Belastungen für Autofahrer stößt auf scharfen Protest der Interessenvertretungen. Explosion der Gebühren: Führerschein und Zulassung werden teurer Ab dem kommenden Dienstag werden Kraftfahrer in Österreich tiefer in die Tasche greifen müssen, wenn es um grundlegende Dokumente für die Teilnahme am Straßenverkehr geht. Die Gebühr für das Ausstellen eines Führerscheins steigt empfindlich um 29,50 Euro und erreicht somit einen neuen Betrag von 90 Euro. Dies ist eine bemerkenswerte Erhöhung, die nahezu eine Verdopplung der bisherigen Kosten darstellt. Der Führerschein ist ein unverzichtbares Dokument für jeden, der ein motorisiertes Fahrzeug führen möchte, und die Kosten dafür betreffen jeden neuen Fahranfänger sowie jeden, der einen Ersatzführerschein benötigt oder eine Erweiterung seiner Fahrerlaubnis beantragt. Noch drastischer fällt die Erhöhung bei der Gebühr für das Ausstellen des Zulassungsscheins aus. Die Zulassung eines Personenkraftwagens (Pkw) wird künftig rund 265 Euro kosten. Auch hier handelt es sich um einen signifikanten Preissprung, der

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Board of Airline Representatives in Austria wählt neuen Vorstand: Guido Hackl übernimmt den Vorsitz

Das Board of Airline Representatives in Austria (BAR), eine wesentliche Interessenvertretung der in Österreich tätigen Fluggesellschaften, hat in seiner jüngsten Wahl einen neuen Vorstand berufen. An die Spitze des Gremiums tritt Guido Hackl von KLM-Air France, der künftig die Geschicke des Verbandes leiten wird. Unterstützt wird er in seiner Funktion von Elisabeth Zauner (Emirates) und Gerhard Sattler (Saudia Airlines), welche die Posten der stellvertretenden Vorsitzenden bekleiden. Das neue Führungsteam wird durch Priska Glatzer (Qatar Airways) und Andrea Panholzer-Nunner (Austrian Airlines) komplettiert. Diese Neubesetzung signalisiert das fortgesetzte Engagement des BAR, die gemeinsamen Anliegen der Luftfahrtbranche in Österreich zu bündeln und deren Rahmenbedingungen aktiv mitzugestalten, insbesondere in einer Zeit, die von steigenden Anforderungen und zunehmender Komplexität im globalen Luftverkehr geprägt ist. Die Rolle des BAR: Interessenvertretung und Kompetenzzentrum Das Board of Airline Representatives in Austria (BAR) ist eine maßgebliche Institution für die Luftfahrtindustrie in Österreich. Als gemeinsame Stimme von über 24 in der Alpenrepublik vertretenen Fluggesellschaften spielt der Verein eine entscheidende Rolle bei der Vertretung ihrer kollektiven Interessen. Seine Hauptaufgabe besteht darin, sich für die Verbesserung der Rahmenbedingungen des Luftverkehrs in Österreich einzusetzen. Dies umfaßt ein breites Spektrum an Themen, die von administrativen Prozessen über operative Abläufe bis hin zu politischen Entscheidungen reichen, welche die Geschäftstätigkeit der Airlines direkt beeinflussen. Über die reine Interessenvertretung hinaus erfüllt BAR Austria eine wichtige Beratungs- und Servicefunktion für seine Mitglieder. Der Verein stellt den angeschlossenen Fluggesellschaften relevante Informationen zur Verfügung, die für deren professionelles Agieren am Markt unerläßlich sind. In einer Branche, die sich durch ständigen

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Österreichische Luftfahrtbranche vereint im Kampf gegen Unruly PAX

In einer Zeit, in der das Reiseaufkommen stetig wächst, sehen sich die österreichischen Behörden, Flughäfen, Fluggesellschaften und Abfertigungsdienste einer zunehmenden Herausforderung gegenüber: dem unangemessenen Verhalten einer Minderheit von Passagieren. Dieses Fehlverhalten gefährdet nicht nur die Sicherheit und den reibungslosen Ablauf des Luftverkehrs, sondern beeinträchtigt auch das Reiseerlebnis der Mehrheit der Fluggäste und führt zu erheblichen Störungen und Kosten für die Branche. Angesichts dieser Entwicklung haben sich alle maßgeblichen Akteure der österreichischen Luftfahrtindustrie zu einer Gemeinsamen Erklärung bekannt. Das erklärte Ziel ist es, durch entschlossenes und abgestimmtes Handeln die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten, ein respektvolles Miteinander zu fördern und eine Null-Toleranz-Politik gegenüber störendem Verhalten durchzusetzen. Die Sicherheit des Luftverkehrs hat hierbei oberste Priorität, und jegliche Bedrohung, Beleidigung oder physische Angriffe auf Luftfahrtmitarbeiter sind inakzeptabel. Die wachsende Problematik: Unruly Passengers als Bedrohung Das Phänomen der sogenannten „unruly passengers“ – Passagiere, welche sich Anordnungen widersetzen oder deren Verhalten die Sicherheit und Ordnung gefährdet – hat in den letzten Jahren weltweit an Bedeutung gewonnen und stellt auch für die österreichische Luftfahrt eine ernstzunehmende Bedrohung dar. Ursachen für solches Verhalten sind vielfältig und reichen von übermäßigem Alkoholkonsum über psychische Probleme bis hin zu einer generellen Mißachtung von Regeln und Autorität. Die Folgen reichen von verbalen Auseinandersetzungen über körperliche Angriffe bis hin zu Notlandungen, welche nicht nur enorme Kosten verursachen, sondern vor allem das Wohl von Personal und Mitreisenden gefährden. Das Kabinenpersonal, die Piloten und das Bodenpersonal sind die ersten Ansprechpartner und oft die Leidtragenden solcher Zwischenfälle. Sie sind geschult, in kritischen Situationen zu deeskalieren,

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Österreich fordert mehr EU-Unterstützung für den Tourismus

Der Tourismus gewinnt auf der europäischen Agenda zunehmend an Bedeutung. Obwohl ein zuständiger EU-Kommissar benannt ist, fehlen derzeit ein eigener Ministerrat und spezifische Legislativvorschläge, die den besonderen Anforderungen der Branche gerecht werden. Um das volle Potenzial des Tourismus zu nutzen, setzt sich Österreich gemeinsam mit 15 weiteren EU-Mitgliedstaaten für die Einführung eines „Tourismus-Checks“ bei allen relevanten EU-Vorhaben ein. Tourismus-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner betonte die erhebliche wirtschaftliche Kraft des Tourismus in Österreich. Die Branche schaffe hunderttausende Arbeitsplätze und wirke als stabilisirnder Faktor für die heimische Konjunktur. Zehetner hob hervor, daß Tourismus nicht an Landesgrenzen ende und in Zeiten wirtschaftlicher und geopolitischer Unsicherheit europäisch gedacht werden müsse. Diese Initiative, die mit einem von Österreich eingebrachten Non-Paper zur Zukunft der europäischen Tourismuspolitik begann, hat bereits die Unterstützung von 15 weiteren Mitgliedstaaten gewonnen. Das Ziel dieser Allianz ist es, alle zukünftigen Gesetzesvorschläge einem „Tourismus-Check“ zu unterziehen, ähnlich der bereits etablierten KMU-Folgenabschätzung. Viele europäische Rechtsakte, etwa in den Bereichen Unternehmenspolitik, Konsumentenschutz oder Mobilität, wirken direkt auf den Tourismus ein. Zehetner forderte „europäische Regelungen mit Hausverstand“ besonders für die vielen kleinen und mittleren Betriebe im Tourismus, wobei Planungssicherheit und Bürokratieabbau ganz oben auf der Agenda stünden. Die Staatssekretärin unterstrich die Notwendigkeit europäischer Zusammenarbeit für eine zukunftsfähige Tourismuspolitik. Nur durch eine gemeinsame strategische Aufstellung könne der Tourismus widerstandsfähiger und wettbewerbsfähiger gestaltet werden. Das klare Ziel sei, daß die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Tourismus auf EU-Ebene endlich die verdiente Sichtbarkeit erhält. Dies spiegelt einen breiteren Konsens wider, daß der Tourismus als Querschnittsbereich stärker in die europäische Politik integriert

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Großteil der Österreicher plant Sommerurlaub, doch Sparzwang prägt Reisen

Rund zwei Drittel der österreichischen Bevölkerung ab 16 Jahren plant in diesem Jahr einen Sommerurlaub. Dies geht aus dem aktuellen Santander-Finanzbarometer hervor. Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts OGM im Mai 2025 unter 1.015 Personen zeigte jedoch, daß ein Großteil der Reisenden die Kosten fest im Blick behalten muß und Sparmaßnahmen ergreift. Nur 17 Prozent der Bevölkerung wissen bereits, daß sie heuer keinen Sommerurlaub machen werden. Von jenen, die verreisen werden, will zwar ein Drittel trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten und Teuerung nicht sparen. Der überwiegende Teil der Urlauber muß jedoch den Rotstift ansetzen. Am häufigsten wird bei der Aufenthaltsdauer (23 Prozent) sowie bei den Ausgaben vor Ort (22 Prozent) gespart. Dies trifft insbesondere auf die mittlere Altersgruppe (35 bis 59 Jahre) zu, welche oft mit Kindern verreist. Die jüngere Altersgruppe (16 bis 34 Jahre) greift vermehrt zu günstigeren Unterkünften oder nutzt Frühbucher-Angebote. Die Generation 60 plus hingegen ist häufig zeitlich flexibler und meidet eher die Hauptsaison, um kurzfristige Angebote wahrzunehmen. Die Finanzierung des Sommerurlaubs erfolgt zum Großteil (70 Prozent) aus dem laufenden Einkommen, nicht zuletzt dank des 13. Gehalts. Lediglich bei den Jüngeren spielen Zuwendungen von Verwandten eine Rolle; 13 Prozent dieser Altersgruppe finanzieren ihren Urlaub auf diese Weise. Etwa 28 Prozent der Befragten greifen auf Ersparnisse zurück, um sich den Urlaub leisten zu können. Ein geringer Anteil von drei Prozent der Urlauber nimmt sogar einen Kredit auf, um die Reise zu ermöglichen. Laut dem ÖAMTC-Reisemonitor 2025 liegt das durchschnittliche Pro-Kopf-Budget für den Urlaub bei 1.200 Euro. Die Ergebnisse der Umfrage zeichnen ein

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Hohe Wasserqualität in Europas Badegewässern bestätigt

Die Wasserqualität in den Badegewässern Europas ist nahezu durchweg von hoher Güte. Nach Angaben der Europäischen Umweltagentur vom Freitag erfüllten 96 Prozent aller Badegewässer in der Europäischen Union die Mindestqualitätsstandards, und beachtliche 85 Prozent wurden sogar als „ausgezeichnet“ bewertet. Dies ermöglicht es den Europäern, in der überwiegenden Mehrheit der Badeorte bedenkenlos zu schwimmen, wie EU-Umweltkommissarin Jessika Roswall erklärte. Für den Bericht des Jahres 2024 untersuchte die Agentur mehr als 22.000 Badeorte innerhalb der EU sowie in Albanien und der Schweiz. Die Bewertung der Wasserqualität erfolgte anhand der nachgewiesenen Bakterienkonzentrationen und wurde in die Kategorien „ausgezeichnet“, „gut“, „ausreichend“ oder „mangelhaft“ eingeteilt. Diese umfassende Untersuchung bietet eine wichtige Orientierung für Badegäste und Touristen. Die nun veröffentlichte Rangliste wird von Zypern angeführt, wo beeindruckende 99,2 Prozent der Gewässer eine „ausgezeichnete“ Qualität aufweisen. Dicht gefolgt wird Zypern von Ländern wie Bulgarien, Griechenland, Österreich und Kroatien, in denen jeweils mehr als 95 Prozent der Badegewässer mit „ausgezeichnet“ bewertet wurden. Auch Dänemark, Malta und Deutschland erreichten Werte von über 90 Prozent in dieser Kategorie. Am Ende der Liste findet sich Albanien mit lediglich 16 Prozent „ausgezeichneter“ Qualität, was auf einen deutlichen Nachholbedarf in diesem Bereich hindeutet. Die insgesamt positiven Ergebnisse sind ein Beleg für die Anstrengungen, die in vielen europäischen Ländern unternommen werden, um die Qualität ihrer Badegewässer zu sichern. Dies kommt nicht nur den Badegästen zugute, sondern stärkt auch den Tourismus in den betreffenden Regionen, da saubere und sichere Badegewässer ein entscheidender Faktor für die Attraktivität eines Reiseziels sind. Die jährliche Überprüfung durch die Europäische

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Bentour Reisen und Tui vollziehen wechselseitigen Anteilstausch

Der auf Türkeireisen spezialisirte Veranstalter Bentour Reisen hat mit dem skandinavischen Reiseveranstalter Nazar Nordic AB und der Tui AG einen wechselseitigen Anteilstausch vereinbart. Diese strategische Partnerschaft soll die Marktpositionen der beteiligten Unternehmen stärken, ohne deren Eigenständigkeit zu beeinträchtigen. Laut einer Mitteilung von Bentour Reisen erwirbt die inhabergeführte Bentour Reisen AG zwanzig Prozent an der Tui-Tochter Nazar Nordic AB. Im Gegenzug erwirbt die Tui AG ebenfalls zwanzig Prozent an Bentour Reisen. Beide Unternehmen, Nazar und Bentour Reisen, sind auf hochwertige Urlaubsprodukte spezialisirt, mit einem Schwerpunkt auf All-Inclusive-Reisen in die Türkei, nach Griechenland und andere klassische Badedestinationen. Sie agiren jedoch in unterschiedlichen geografischen Märkten: Bentour ist in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden tätig, während sich Nazar auf die skandinavischen Quellmärkte Dänemark, Norwegen, Schweden und Finnland konzentrirt. Die beteiligten Parteien – Bentour Reisen, Tui und Nazar Nordic – betonen ausdrücklich, daß es sich bei dieser Vereinbarung nicht um eine Fusion handelt. Beide Firmen sollen weiterhin unabhängig bleiben und ihre jeweiligen Markenauftritte, Managementstrukturen und Unternehmenskulturen bewahren. Deniz Ugur, Geschäftsführer von Bentour Reisen, äußerte sich erfreut über die wechselseitige Beteiligung und sprach von einem gegenseitigen Vertrauen, das die Unternehmen stolz mache. Ugur hob hervor, daß Bentour Reisen als inhabergeführter Spezialist seinen Wurzeln und der Marke treu bleibe, während gleichzeitig ein neues Kapitel „voller Leidenschaft für hochwertige Reisen“ aufgeschlagen werde. Diese Art der Beteiligung erlaubt es den Unternehmen, von den jeweiligen Marktkenntnissen und der Reichweite des Partners zu profitieren, ohne die eigene Identität aufzugeben. Für die Reisebranche signalisirt dies eine Tendenz zu strategischen Allianzen,

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Termin für Donauinselfest 2026 steht fest

Während das diesjährige Donauinselfest in Wien sein Finale erlebt, steht der Termin für die 43. Ausgabe des Großereignisses bereits fest. Vom 3. bis 5. Juli 2026 wird sich die Donauinsel erneut in das größte Freiluftfestival Europas verwandeln. Wie gewohnt wird der Eintritt für alle Besucher kostenfrei sein, was das Fest zu einem zentralen Bestandteil des Wiener Veranstaltungskalenders macht. Jörg Neumayer, Landesparteisekretär der SPÖ Wien, betonte die Bedeutung des Festes für die Stadt. Er hob hervor, daß das Donauinselfest beeindruckend die musikalische Vielfalt von Oper bis Elektronischer Musik zeige und für Teilhabe, Familienfreundlichkeit und generationenübergreifende Unterhaltung stehe. Es sei das größte und bunteste Miteinander Wiens und ein Fest für alle Wiener. Dieser bewährte Weg soll auch im kommenden Jahr fortgesetzt werden, und die Planungen für das Donauinselfest 2026 sind bereits in vollem Gange. Das Donauinselfest ist seit über 40 Jahren ein fixer Bestandteil des kulturellen Lebens in Wien und lockt jedes Jahr Millionen von Besuchern an. Das Festival bietet auf der Donauinsel ein breitgefächertes Programm aus Musik, Action und Unterhaltung sowie ein umfassendes Informations- und Serviceangebot. Seit seinen Anfängen steht das Fest für sozialen Zusammenhalt, ein leistbares und modernes Wien sowie den respektvollen Umgang miteinander, was es zu einem wichtigen gesellschaftlichen Ereignis macht, das über die reine Unterhaltung hinausgeht. Interessenten und zukünftige Besucher können alle Informationen zu Programm, Künstlern und Terminen über die Social-Media-Kanäle des Donauinselfestes sowie den offiziellen Newsletter erhalten. Die frühzeitige Ankündigung des Termins für das kommende Jahr ermöglicht eine rechtzeitige Planung für dieses Großereignis, welches traditionell den Sommer

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