Österreich

Weitere Artikel aus der Rubrik

Österreich

Saudia nimmt Direktflüge von Dschidda nach Wien auf

Die saudi-arabische Fluggesellschaft Saudia hat eine neue saisonale Flugverbindung zwischen Dschidda und Wien aufgenommen. Seit dem 1. April 2025 wird die Strecke dreimal wöchentlich mit einem Airbus A320 bedient. Mit der Einführung dieser Verbindung erweitert die nationale Airline ihr internationales Streckennetz auf über 100 Ziele auf vier Kontinenten. Wien zählt zu den neuesten Destinationen, die insbesondere für Touristen und Geschäftsreisende aus Saudi-Arabien von Interesse sind. Der Erstflug mit der Nummer SV151 startete um 10:00 Uhr Ortszeit vom King Abdulaziz International Airport in Dschidda und erreichte den Flughafen Wien um 14:25 Uhr. Die Rückflüge in Richtung Saudi-Arabien erfolgen am selben Tag um 15:45 Uhr. Neben der Verbindung ab Dschidda plant Saudia, ab Juni 2025 auch Flüge von Riad nach Wien aufzunehmen. Die Route soll bis zum 6. September 2025 angeboten werden, wobei wöchentliche Abflüge jeweils dienstags, donnerstags und samstags erfolgen. Mit der Aufnahme der Wien-Strecke reagiert Saudia auf die steigende Nachfrage nach Direktverbindungen zwischen dem Nahen Osten und Mitteleuropa. Österreich verzeichnet seit Jahren ein wachsendes Interesse saudi-arabischer Touristen, insbesondere aufgrund der kulturellen Attraktionen und Einkaufsmöglichkeiten in Wien. Die saudische Airline setzt auf ein erweitertes Flugangebot, um die Verbindungen zwischen beiden Regionen weiter zu stärken und die internationale Reichweite auszubauen.

weiterlesen »

KLM nimmt neue Flugverbindung zwischen Ljubljana und Amsterdam auf

Seit dem 1. April 2025 verbindet KLM Royal Dutch Airlines erstmals Ljubljana mit Amsterdam. Die niederländische Fluggesellschaft erweitert damit das Angebot am Flughafen Ljubljana Jože Pučnik und schafft eine direkte Anbindung an den internationalen Flughafen Schiphol. Zur Begrüßung des ersten Fluges fanden sich Vertreter des Flughafens, der Airline sowie der niederländische Botschafter in Slowenien ein. Die neue Verbindung soll insbesondere Geschäftsreisenden und Touristen eine bessere Anbindung an das globale Streckennetz von KLM ermöglichen. Vom Drehkreuz Amsterdam Schiphol aus bestehen Weiterflugmöglichkeiten zu 161 internationalen Zielen. Die Flüge starten täglich um 12:35 Uhr von Ljubljana aus, während der Rückflug aus Amsterdam um 10:15 Uhr beginnt. Auch für Reisende aus dem Süden Österreichs könnte die neue Strecke von Bedeutung sein, da der Flughafen Ljubljana für einige Regionen eine gut erreichbare Alternative zu größeren österreichischen Flughäfen darstellt. Die Aufnahme der Verbindung gilt als ein Schritt zur besseren Integration Sloweniens in den internationalen Luftverkehr.

weiterlesen »

Schweizer Subventionskürzungen könnten Regionalflughäfen wie Altenrhein gefährden

Die Schweiz steht vor der Herausforderung, ihre Subventionen für die Flugsicherung an den insgesamt 60 Regionalflughäfen des Landes zu überdenken. Ein zentraler Punkt dieser Diskussion ist der Flughafen St. Gallen-Altenrhein, der von den geplanten Kürzungen betroffen sein könnte. Diese Entscheidung könnte nicht nur den Fortbestand des Flughafens gefährden, sondern auch erhebliche Auswirkungen auf die gesamte Luftfahrtinfrastruktur in der Ostschweiz haben. Im Rahmen des Entlastungspakets 2027 plant die Schweizer Regierung, Subventionen in Höhe von 25 Millionen Schweizer Franken (etwa 26,2 Millionen Euro), die derzeit aus der Mineralölsteuer finanziert werden, zu streichen. Eine Entscheidung, die bei vielen Beteiligten besorgniserregende Reaktionen hervorruft. Der Flughafen St. Gallen-Altenrhein hat diese Entwicklung inzwischen bestätigt und Maßnahmen ergriffen, um den Betrieb trotz der unsicheren finanziellen Lage aufrechtzuerhalten. Finanzielle Unsicherheit und verschobene Infrastrukturprojekte Die Auswirkungen der geplanten Kürzungen haben auch direkte Konsequenzen für den Flughafenbetrieb in St. Gallen-Altenrhein. Die ursprünglich für August dieses Jahres geplante Sanierung der Runway wird aufgrund der unklaren finanziellen Zukunft vorerst ausgesetzt. Thomas Krutzler, CEO der People’s Air Group, die den Flughafen betreibt, erklärte: „Ohne Planungssicherheit macht es keinen Sinn, Millionenbeträge in eine Pistensanierung zu investieren.“ Stattdessen sollen vorerst gezielte Reparatur- und Instandhaltungsmaßnahmen die Sicherheit des Betriebs gewährleisten. Krutzler betonte, dass diese Reparaturarbeiten hauptsächlich nachts durchgeführt werden sollen, um den Flugbetrieb nicht zu stören. Die Betriebssperrung des Flughafens, die ursprünglich für die Sanierung vorgesehen war, bleibt jedoch bestehen, und der Flughafen wird zwischen dem 11. und 29. August dieses Jahres weiterhin für den Verkehr geschlossen bleiben. Die Unsicherheit, die mit den finanziellen Kürzungen verbunden

weiterlesen »

Iberia stellt Wintersaisonflugplan 2025/2 vor – Erweiterung der Wien-Strecke

Iberia hat ihren Flugplan für die Wintersaison 2025/26 veröffentlicht und setzt auf ein solides Programm mit einer Vielzahl von Kurz- und Mittelstreckenverbindungen. Die Fluggesellschaft konsolidiert dabei die im Vorjahr vorgenommenen Erweiterungen und fügt in drei Märkten zusätzliche Flüge hinzu. Insbesondere für Italien, Frankreich und Österreich hat Iberia neue Frequenzen angekündigt. Für Italien wird das Angebot mit Direktflügen zu zehn Zielen wie Rom, Mailand, Venedig und Neapel weiter ausgebaut. Besonders hervorzuheben ist die Erhöhung der Flüge nach Rom, die zu Ehren des Jubiläums 2025 auf 44 wöchentliche Verbindungen steigen. In Frankreich setzt Iberia ihre Präsenz fort und bietet mit über 180 wöchentlichen Flügen eine umfangreiche Verbindung zwischen Spanien und Frankreich, wobei Paris weiterhin im Mittelpunkt steht. Die Verbindung von Madrid nach Paris wird mit bis zu 11 täglichen Flügen ausgebaut, wodurch eine fast tägliche Luftbrücke zwischen den beiden Hauptstädten entsteht. Österreich erlebt ebenfalls eine Erweiterung. Die Strecke Madrid-Wien wird in diesem Winter auf 23 wöchentliche Verbindungen ausgebaut, was eine Steigerung von zwei Flügen im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Auch Innsbruck wird erneut in das Flugprogramm aufgenommen, mit Direktflügen vom 21. Dezember 2025 bis 5. April 2026. Für Reisende in den hohen Norden bietet Iberia wieder Flüge nach Rovaniemi und Tromsø an, um die winterlichen Highlights wie Nordlichter und Schneelandschaften zu erleben.

weiterlesen »

Flughafen Wien erhält Auszeichnungen für Imagekampagne

Der Flughafen Wien hat für seine Kampagne „Ohne Frauen fliegt hier gar nix!“ den Employer Branding Award 2025 in Silber in der Kategorie „Global Player Internal Branding“ erhalten. Zudem wurde die Kampagne mit dem Sonderpreis „Sustainable HRM“ in Gold ausgezeichnet. Die Kampagne, die Frauen in verschiedenen Positionen am Flughafen hervorhebt, wurde im Vorfeld des Weltfrauentages 2025 veröffentlicht und zeigt 27 Mitarbeiterinnen in unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen. Die Kampagne wurde von der internen Werbe- und Marketingabteilung des Flughafens konzipiert und umgesetzt. Die Auszeichnungen wurden im Rahmen einer Festveranstaltung der Agentur Symbiosis und dem Employer Brand Managers Club an Vertreter des Flughafen Wien übergeben. Die Kampagne zeigt Frauen in verschiedenen Positionen, von Airside Managerinnen über Security Agentinnen bis hin zu KFZ-Technikerinnen und Web-Developerinnen. Der Flughafen Wien beschäftigt derzeit rund 1.300 Frauen und setzt Maßnahmen, um die Attraktivität des Flughafens als Arbeitgeber zu steigern, insbesondere in gewerblichen und technischen Berufen. Die Kampagne wird laufend um neue Sujets ergänzt und ist auf Social Media sowie an verschiedenen Standorten des Flughafens zu sehen.

weiterlesen »

Air Albanias Wien-Ausflug: Nach nur drei Umläufen war Schluss

Immer wieder kündigen Fluggesellschaften neue Routen an, die noch vor dem Erstflug sang- und klanglos wieder abgesagt werden. Oder aber nach wenigen Umläufen ist schon wieder Schluss. Der zweite Fall ist bei Air Albania auf der Route Tirana-Wien eingetreten, denn nach nur drei Rotationen war es schon wieder vorbei mit der neuen Route. Der Flugverkehr zwischen Österreich und Albanien gilt als wettbewerbsintensiv, denn mehrere Anbieter sind auf dieser Route regulär unterwegs. Gleichzeitig gelten Visit-Friends-and-Relatives-Passagiere als ausgesprochen preisintensiv und schrecken nicht davor zurück bei zu hohen Ticketpreisen auf Fernbusse von Flixbus und kleinen lokalen Anbietern auszuweichen, auch wenn die Reisezeit dadurch erheblich länger ist. Billigflieger wie Ryanair und Wizzair wissen nur zu gut, dass auf derartigen Südost-Europa-Strecken der Hauptkonkurrent nicht Austrian Airlines ist, sondern Flixbus und dessen Mitbewerber. Ungünstige Flugtage bei scharfem Wettbewerb Umso überraschender kam die vergleichsweise kurzfristige Ankündigung von Air Albania, dass man ab Mitte Feber 2025 zweimal wöchentlich zwischen Wien und Tirana fliegen wird. Noch unverständlicher waren dann die Flugtage, denn mit Donnerstag und Sonntag können Wochenpendler und Heimatbesucher, aber auch Touristen nur wenig anfangen, es sei denn man möchte sich an Freitagen einen Urlaubstag nehmen. Wenig überraschend kam dann, dass Air Albania auf den drei Umläufen, die man durchgeführt hat, eine desaströse Auslastung hatte. Da halfen auch die im direkten Vergleich mit dem Mitbewerb höheren Ticketpreise nichts. Die Vorausbuchungszahlen sollen, wie man unter vorgehaltener Hand mit dem Zusatz „bitte mich nicht namentlich zitieren“ hört defacto nicht vorhanden gewesen sein. Warum nimmt man eine neue Strecke auf und

weiterlesen »

Wien verzeichnet Anstieg bei Nächtigungen und Umsatz im Februar 2025

Die Tourismusbranche in Wien verzeichnet im Februar 2025 einen deutlichen Anstieg der Nächtigungszahlen. Mit rund 1,1 Millionen Übernachtungen wurde ein Plus von 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat erreicht. Seit Jahresbeginn wurden in der Bundeshauptstadt insgesamt 2,2 Millionen Gästenächtigungen gezählt, was einem Zuwachs von 9 Prozent im Vergleich zum selben Zeitraum des Jahres 2024 entspricht. Die wichtigsten Herkunftsmärkte im Februar blieben Österreich und Deutschland, auch wenn die Übernachtungszahlen aus beiden Ländern rückläufig waren. Österreich führte mit 213.000 Nächtigungen die Statistik an, verzeichnete jedoch einen Rückgang von 5 Prozent. Deutschland folgte mit 153.000 Übernachtungen, was einem Minus von 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Deutliche Zuwächse gab es hingegen aus Italien (+10 %), Spanien (+8 %), Polen (+39 %) und der Ukraine (+41 %). Auch die Beherbergungsbetriebe in Wien profitierten von der gestiegenen Nachfrage. Der Netto-Nächtigungsumsatz belief sich im Januar 2025 auf 69,1 Millionen Euro und lag damit um 1 Prozent über dem Vorjahresniveau. Die durchschnittliche Zimmerauslastung im Februar betrug etwa 52 Prozent, während die Bettenauslastung bei 40 Prozent lag. Im Jahresverlauf erreichte die Zimmerauslastung 50 Prozent, bei einer Bettenauslastung von 38,7 Prozent. Die Kapazitäten im Wiener Hotelgewerbe wurden weiter ausgebaut. Im Februar standen rund 79.500 Hotelbetten zur Verfügung – ein Anstieg von etwa 8,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Trotz des erhöhten Angebots konnte die Stadt eine stabile Auslastung und steigende Umsätze verzeichnen.

weiterlesen »

Tui erweitert Sommerangebot 2025 für Familienreisen

Für den Sommer 2025 bietet Tui ein breites Reiseangebot für Familien an. Im Fokus stehen beliebte Urlaubsziele am Mittelmeer sowie Ferien in den Alpen. Besonders attraktiv sind Ermäßigungen für Kinder: Bei Pauschalreisen in ausgewählten Hotels erhalten Kinder bis zu 15,99 Jahren in Begleitung zweier vollzahlender Erwachsener eine Ermäßigung von bis zu 100 Prozent auf den Übernachtungspreis. Auch bei Eigenanreise in viele europäische Ferienregionen übernachten Kinder bis zu 10,99 Jahren kostenlos. Zu den beliebtesten Zielen zählt Kalabrien in Süditalien. Die Region ist ab dem Sommer 2025 viermal wöchentlich direkt ab Wien, Salzburg und Innsbruck erreichbar. Besonders hervorgehoben wird das Tui Magic Life Calabria, das einen All-inclusive-Aufenthalt mit umfangreichen Freizeitangeboten bietet. Der Club verfügt über einen Wasserpark für Kinder und einen separaten Ruhebereich für Erwachsene. Eine Woche in diesem Resort kostet mit Flug ab Innsbruck am 11. Mai ab 1.059 Euro pro Person, Kinder reisen ab 459 Euro. Auch Zypern bleibt ein gefragtes Reiseziel. Tui bietet bis zu acht wöchentliche Direktflüge ab Wien sowie Verbindungen ab Graz und Salzburg nach Larnaca an. Im Robinson Cyprus finden Familien ein umfangreiches Sport- und Unterhaltungsprogramm vor. Eine siebentägige Pauschalreise ab Graz am 16. Mai beginnt bei 1.549 Euro pro Person im Doppelzimmer mit Vollpension, Kinderpreise starten bei 629 Euro. Neben den Badezielen setzt Tui verstärkt auf Urlaubsangebote bei Eigenanreise. In Österreich, Italien, Kroatien und Deutschland können Kinder bis 10,99 Jahren in zahlreichen Unterkünften kostenlos übernachten. Im österreichischen Raurisertal bietet das Tui Time To Smile Aparthotel Golden Lodges komfortable Apartments als Ausgangspunkt für Aktivitäten in den

weiterlesen »

Empörung in der Gastronomie: Geplante Besteuerung von Trinkgeldern stößt auf Widerstand

In der österreichischen Gastronomiebranche sorgt eine geplante Besteuerung von Trinkgeldern für große Empörung. Während viele prominente Hoteliers und Restaurantbesitzer bereits ihre Ablehnung gegenüber der Maßnahme geäußert haben, schließt sich nun auch Hans-Peter Ertl, Managing Director des exklusiven Private Members Clubs „Am Hof 8“ in Wien, dem Widerstand an. Ertl betont, dass Trinkgeld nicht als Bonus, sondern als Ausdruck unmittelbarer Anerkennung zwischen Gast und Gastgeber betrachtet werden müsse. Für ihn sei es der „Applaus“ nach einer gelungenen Gastlichkeit – ein Moment der Wertschätzung, der durch eine Besteuerung entwertet würde. „Die Besteuerung des Trinkgelds trifft uns mitten ins Herz“, erklärte Ertl. Besonders in einer Zeit, in der die Gastronomie ohnehin mit Herausforderungen wie Fachkräftemangel und schwierigen Arbeitsbedingungen zu kämpfen hat, sei das Trinkgeld eine der letzten Formen der direkten Anerkennung für die Arbeit in der Gastronomie. Ertl warnt vor den langfristigen negativen Folgen: „Wenn wir den Menschen in der Branche auch noch die letzte Form der Wertschätzung nehmen, verlieren wir das, was die Gastronomie ausmacht.“ Der Private Members Club „Am Hof 8“ sieht sich als ein Unternehmen, das durch exzellenten Service und höchste Standards in der Hotellerie überzeugt. Doch die geplante Steuerung des Trinkgelds könnte laut Ertl der gesamten Branche schaden. Er appelliert an die Politik, mehr Respekt für die harte Arbeit in Küche, Service und Bar zu zeigen und die Realität dieser Arbeitsbereiche nicht durch bürokratische Hürden weiter zu belasten.

weiterlesen »

AUA und ÖBB mit 60.000 Airail-Passagieren im Jahr 2024

Im Jahr 2024 konnten Austrian Airlines und die Österreichischen Bundesbahnen im Rahmen der Kooperationszüge auf der West- und Südbahn rund 60.000 Fahrgäste befördern. Angesichts der Gesamtpassagieranzahl von etwa 14,59 Millionen Reisenden, die das Luftfahrtunternehmen kürzlich mitgeteilt hat, wurde das Angebot damit eher schwach genutzt. Unter der Marke Airail bietet Austrian Airlines seit einigen Jahren Zubringer, die im Zuge des Kaufs eines Flugtickets gebucht werden können, an. Dabei fungieren Railjet-Züge der ÖBB ab Innsbruck, Graz sowie weiteren Bahnhöfen der West- und Südbahn als Zubringer. Das Angebot soll als Ergänzung zu Inlandsflügen – sofern vorhanden – fungieren und den Reisenden mehr Auswahlmöglichkeiten bieten. Mit der Inbetriebnahme der Koralmbahn soll es künftig auch Kooperationszüge zwischen Klagenfurt und Flughafen Wien-Schwechat geben. Derzeit ist dies noch nicht möglich, da ein Umstieg am Wiener Hauptbahnhof erforderlich wäre. Laut ÖBB soll es in Zukunft Kurspaare geben, die den größten Airport Österreichs ansteuern. Von Austrian Airlines heißt es, dass die bevorstehende Erweiterung der Airail-Strecken keine Auswirkungen auf die bestehenden Inlandsflüge habe und lediglich eine Ergänzung dieser darstellen würde.

weiterlesen »