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Nach Birdstrike: Avanti Air hilft mit Dash 8-400 bei Peoples aus

Aufgrund eines Birdstrikes, den der Embraer 170 mit der Registrierung OE-LMK am 4. März 2025 auf dem Flughafen Wien-Schwechat erlitten hat, greift Peoples derzeit auf eine de Havilland Dash 8-400, betrieben von Avanti Air zurück. Das einzige Flugzeug von Peoples, die OE-LMK, hat am 4. März 2025 in Wien eine Beschädigung am Vorflügel erlitten. Ursache ist ein Vogelschlag. Die Maschine steht für einen noch nicht näher bekannten Zeitraum nicht für den kommerziellen Flugbetrieb zur Verfügung. Aus diesem Grund kam auf der Abendrotation Altenrhein-Wien-Altenrhein die von Avanti Air betriebene de Havilland Dash 8-400 mit der Registrierung D-AASH  im Rahmen eines Wetlease-Auftrags zum Einsatz. Nähere Einzelheiten zum Birdstrike, den die OE-LMK erlitten hat, unter diesem Link.

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Wien: Peoples-Embraer-170 erleidet Birdstrike

Am Vormittag des 4. März 2025 hat der von der österreichischen Regionalfluggesellschaft Peoples betriebene Embraer 170 mit der Registrierung OE-LMK auf dem Flughafen Wien-Schwechat einen Vogelschlag erlitten. Dies hat zur Folge, dass die einzige Maschine des Anbieters derzeit nicht einsatzfähig ist. Laut Geschäftsführer Thomas Krutzler kollidierte ein Vogel mit einem Vorflügel. Die Triebwerke hingegen sollen nicht betroffen sein. Derzeit wird die OE-LMK von Technikern begutachtet. Weiters befinde man sich in enger Abstimmung mit Hersteller Embraer, um die weitere Vorgehensweise abklären zu können. Der betroffene Flug PE101 musste aufgrund der Beschädigung gestrichen werden. In Wien steht ein Wartungsbetrieb, der über die Zulassung für dieses Muster verfügt, zur Verfügung. Derzeit ist noch offen, ob der Schaden kurzfristig behoben werden kann, so dass die OE-LMK auf der Abendrotation Altenrhein-Wien-Altenrhein wieder zum Einsatz kommen wird oder aber ob Peoples eine andere Fluggesellschaft im Rahmen eines Wetlease-Vertrags mit der Durchführung beauftragen muss.

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Wirtschaft fordert rasche Umsetzung von Maßnahmen für die Tourismusbranche

Die Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) begrüßt das kürzlich vorgestellte Programm der künftigen Bundesregierung, in dem wesentliche Forderungen der Wirtschaft berücksichtigt werden sollen. Robert Seeber, Obmann der Bundessparte, zeigt sich zufrieden mit den Plänen, die wichtige Verbesserungen für die Tourismusbranche versprechen. Ein zentraler Punkt des Programms ist die Förderung des Wettbewerbs und die Verbesserung der Leistungsfähigkeit, wobei besonders das neue Tourismuskapitel heraussticht. Zu den vorgesehenen Maßnahmen gehört die Vereinfachung der Anerkennung ausländischer Abschlüsse, insbesondere die Nostrifizierung, die künftig schneller und kostengünstiger gestaltet werden soll. Darüber hinaus sind steuerliche Erleichterungen wie verkürzte Abschreibungsdauern sowie Sonderabschreibungen vorgesehen. Ebenso wird an einer Verbesserung der Berufsanerkennung für Fachkräfte aus Drittstaaten gearbeitet. Das Programm sieht auch konkrete Maßnahmen zur Unterstützung von Unternehmen vor, etwa die Erhöhung des Veräußerungsfreibetrags bei Betriebsübergaben von 7.300 auf 45.000 Euro. Weitere geplante Änderungen betreffen die Regelungen zur Privatzimmervermietung und ein Onlineregister für touristische Unterkünfte. Auch bei der Mautpflicht für Wohnmobile sowie den Fahrverboten für Schausteller sollen Anpassungen erfolgen. Robert Seeber betont die Notwendigkeit, dass diese Maßnahmen schnell und unbürokratisch umgesetzt werden, um Österreichs Position im internationalen Wettbewerb zu stärken und als führendes Land im Bereich des Qualitätstourismus weiter auszubauen. Der Tourismus- und Freizeitsektor, der rund 94.000 Unternehmen umfasst, ist ein wichtiger Wirtschaftszweig, der in schwierigen konjunkturellen Zeiten eine stabile Stütze für das Land darstellt.

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Erfolgreiche Bilanz: Zoll-Diensthunde erschnüffeln Bargeld, Drogen und Tabakwaren

Die Diensthunde des österreichischen Zolls haben im Jahr 2024 maßgeblich zur Bekämpfung von Schmuggel und illegalem Handel beigetragen. Bei 1.150 Einsätzen wurden mehr als 9.420 Kontrollen durchgeführt, wobei die Spürhunde über 1.120 Aufgriffe verzeichneten. Sie erschnüffelten unter anderem fast 2,5 Millionen Euro Bargeld, rund 224 Kilogramm Suchtgift, große Mengen an Tabakwaren sowie geschützte Tierprodukte. Derzeit sind in Österreich 25 Zoll-Diensthunde im Einsatz, von denen fünf sich noch in Ausbildung befinden. Die meisten gehören zu den Rassen Deutscher Schäferhund, Belgischer Schäferhund und Deutsch Kurzhaar. Die Ausbildung ist vielseitig: Einige Hunde werden auf Drogen- und Tabakfunde spezialisiert, andere auf Bargeld oder Artenschutzdelikte. Insbesondere im Bereich Artenschutz arbeitet der Zoll eng mit dem Tiergarten Schönbrunn zusammen, um die Spürhunde auf geschützte Tierarten zu trainieren. Die Hunde werden nach der Methode des passiven Anzeigeverhaltens ausgebildet, bei der sie eine Geruchsquelle markieren, ohne sie zu berühren. Nach etwa zehn Jahren im Dienst treten sie in den Ruhestand und verbringen diesen meist bei ihren bisherigen Diensthundeführern. Finanzminister Gunter Mayr würdigte die Arbeit der Zollhunde als „wichtige Ergänzung im Kampf gegen Schmuggel und illegale Handelsströme“.

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Nürnberg: Tourismusboom mit Rekordübernachtungen

Nürnberg verzeichnete im Jahr 2024 einen neuen Tourismusrekord mit über 3,8 Millionen Übernachtungen. Das entspricht einem Plus von 8,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und liegt deutlich über dem deutschlandweiten Trend von 1,9 Prozent. Die Zahl der Gästeankünfte stieg ebenfalls um 9,8 Prozent auf über zwei Millionen. Die positive Entwicklung ist laut Yvonne Coulin, Geschäftsführerin der Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg (CTZ), auf die vielfältigen Sehenswürdigkeiten, die breit gefächerte Hotellerie und Gastronomie sowie die erfolgreichen Messen zurückzuführen. Nürnberg punktet als attraktives Reiseziel für Touristen und Geschäftsreisende. Wirtschafts- und Wissenschaftsreferentin Dr. Andrea Heilmaier betont die Kombination aus historischem Erbe, kulturellen Highlights und moderner Infrastruktur als Erfolgsfaktoren. Alle Monate des Jahres 2024 zeigten positive Zuwachsraten bei den Übernachtungen. Besonders stark waren der Juli und Dezember, die mit jeweils über 387.000 Übernachtungen neue Rekorde aufstellten und den bisherigen Spitzenwert aus dem Jahr 2019 übertrafen. Deutschland bleibt mit 66 Prozent der wichtigste Quellmarkt, aber auch die Übernachtungen ausländischer Gäste stiegen deutlich an. Die USA sind weiterhin stärkster Auslandsmarkt, gefolgt von Italien und Österreich. China verzeichnete mit einem Plus von 48,2 Prozent die höchsten Zuwächse und ist zurück in den Top 10 der internationalen Märkte. Die CTZ wurde für ihre Kampagne „Nürnberger Quartiere – Liebe auf den ersten Schritt“ mit dem ADAC Tourismuspreis Bayern ausgezeichnet. Für 2025 plant die CTZ eine Kampagne rund um die Musikfestivals der Stadt.

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Ryanair reagiert auf Streckenstreichung von Wizz Air – Sondertarife für Wien-Neapel

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat kurzfristig Sondertarife für Passagiere eingerichtet, die von der Streichung der Flugverbindung Wien–Neapel durch Wizz Air betroffen sind. Das ungarische Unternehmen hatte die Strecke mit nur zwei Wochen Vorlaufzeit aus dem Programm genommen. Ryanair bietet nun auf seinen sechs wöchentlichen Flügen zwischen den beiden Städten Tickets ab 39,99 Euro an. Zusätzlich hat Ryanair bekanntgegeben, dass für den Sommer 2025 eine neue Verbindung zwischen Wien und Salerno aufgenommen wird. Die Strecke soll zweimal pro Woche bedient werden und die Anbindung Österreichs an die süditalienische Region Kampanien weiter verbessern. Die Entscheidung steht im Kontext eines verschärften Wettbewerbs zwischen europäischen Billigfluggesellschaften, insbesondere auf Strecken zwischen Mitteleuropa und Italien. „Wieder einmal springt Ryanair ein, um zu verhindern, dass Fluggäste nach der Streichung der Strecke Wien-Neapel durch Wizz Air stranden müssen. Ryanair wird weiterhin zuverlässige und günstige Verbindungen für österreichische Passagiere anbieten, mit 6 wöchentlichen Flügen auf der gleichen Strecke und 2 wöchentlichen Flügen auf unserer neuen Strecke Wien-Salerno im Sommer 25. Die Rettungstarife von Ryanair sind ab sofort unter ryanair.com buchbar“, so Andreas Gruber von Ryanair.

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Lufthansa Gruppe erweitert NDC-Angebot für Sabre-Reisebüros in der DACH-Region

Gute Nachrichten für Reisebüros in Deutschland, Österreich und der Schweiz: Ab sofort können diese die Tarife der Lufthansa Gruppe, einschließlich der Ferienfluggesellschaft Discover Airlines, über den Datenstandard NDC buchen. Dies ermöglicht eine nahtlose Suche, Buchung und Verwaltung von Flügen der Lufthansa Gruppe über den Sabre-Reisemarktplatz. Der IT-Dienstleister Sabre hat das NDC-Angebot der Lufthansa Gruppe in seine Systeme integriert. Reisebüros, die mit Sabre arbeiten und das NDC-Angebot der Lufthansa Gruppe aktiviert haben, können nun auf die Flüge von Lufthansa, Discover Airlines, Austrian Airlines, Brussels Airlines, Swiss und Air Dolomiti zugreifen. Der Content ist über die Offer and Order APIs, die Buchungslösungen Sabre Red 360 und Sabre Red Launchpad sowie verschiedene Online-Buchungstools wie SAP Concur, Get There, Zeno by Serko und Atriis verfügbar. Diese Erweiterung des NDC-Angebots der Lufthansa Gruppe stellt einen wichtigen Schritt für die Reisebranche dar. Reisebüros erhalten dadurch einen einfacheren und effizienteren Zugang zu den Tarifen der Lufthansa Gruppe und können ihren Kunden somit ein breiteres Angebot an Flugoptionen bieten.

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Lindt erweitert Sortiment um Dubai Style Chocolade in Österreich

Nach dem großen Erfolg der handgefertigten Lindt Dubai Chocolade bringt Lindt & Sprüngli nun die neue Lindt Dubai Style Chocolade auf den österreichischen Markt. Ab Ende Februar 2025 sind sowohl Tafeln als auch Pralinen in allen Lindt Shops erhältlich; eine baldige Verfügbarkeit bei ausgewählten Handelspartnern ist ebenfalls geplant. Die neue Rezeptur zeichnet sich durch einen hohen Pistazienanteil von 45% in der cremigen Füllung aus, ergänzt durch Pistazien- und Mandelkrokant. Knuspriger Kadayif, feine Teigfäden mit Ursprung in der levantinischen und arabischen Küche, verleiht der Schokolade eine besondere Textur. Die Tafeln (145 Gramm) werden zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 9,99 Euro angeboten. Zusätzlich zu den Tafeln präsentiert Lindt die Dubai Style Chocolade in Pralinenform. Jede Packung enthält neun Pralinen (107 Gramm) mit einer Hülle aus feinster Lindt Milchschokolade und einer Füllung mit hohem Pistazien-Kadayif-Anteil. Die Pralinen werden in Papierförmchen von Hand verpackt und in einer goldfarbenen, hochwertigen Verpackung präsentiert. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 15,99 Euro. Die Tafeln werden in Deutschland produziert, während die Pralinen in Österreich hergestellt werden. Beide Varianten enthalten Kakaomasse, Pistazienmark und Kadayif aus Nicht-EU-Ländern. Mit der Einführung der Lindt Dubai Style Chocolade reagiert das Unternehmen auf die hohe Nachfrage und erweitert sein Sortiment um diese beliebte Geschmacksrichtung.

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Aus Linate kommend: Easyjet kehrt nach Wien zurück

Die Fluggesellschaft Easyjet hat ihren Winterflugplan 2025/2026 vorgestellt und erweitert damit ihr Angebot für Reisende aus Österreich erheblich. Neu sind unter anderem Flüge zwischen Mailand-Linate und Wien sowie Salzburg und Southend. Mit über 1.000 Nonstopflügen zu 12 Zielen in Europa sollen Passagiere ab Innsbruck, Salzburg und Wien von einem noch umfangreicheren Streckennetz profitieren. Insbesondere die neue Verbindung zwischen Salzburg und London Southend sowie die erstmalige Winterverbindung von Wien nach Mailand Linate stechen hervor. Die Flüge können ab dem 25. Februar 2025 gebucht werden, der Reisezeitraum erstreckt sich vom 15. Dezember 2025 bis zum 22. März 2026. Ausbau des Flugangebots ab Österreich Mit der Freischaltung des Winterflugplans setzt Easyjet seine Expansionsstrategie in Österreich fort. Vor allem für Reisende, die in der kalten Jahreszeit Städtereisen planen oder beruflich unterwegs sind, bietet das Unternehmen neue und erweiterte Verbindungen. Ab Salzburg wird Easyjet eine neue Direktverbindung nach London Southend aufnehmen. Der Flughafen Southend bietet insbesondere für Reisende, die den Osten Londons ansteuern, eine interessante Alternative zu den großen Drehkreuzen wie Heathrow oder Gatwick. Diese Strecke wird ab dem 6. Dezember 2025 jeweils samstags bedient. Zusätzlich wird die Verbindung zwischen Wien und Mailand Linate auf die Wintermonate ausgeweitet. Diese Route, die erstmals am 30. März 2025 startet, wird damit ganzjährig bedient. Mailand Linate ist für Reisende besonders attraktiv, da sich der Flughafen nahe am Stadtzentrum befindet und eine bequeme Anbindung an die Wirtschaftsmetropole Norditaliens ermöglicht. Thomas Haagensen, Managing Director von Easyjet Europe, erklärte in einer Mitteilung, dass sich Kunden mit der frühen Buchungsmöglichkeit die besten

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Geisterfahrermeldungen in Österreich gehen zurück

Im Jahr 2024 wurden in Österreich 400 Geisterfahrer gemeldet, das sind 10 Prozent weniger als im Vorjahr. Diese erfreuliche Entwicklung zeigt die Auswertung der Ö3-Geisterfahrerstatistik, die alle Warnmeldungen im Hitradio Ö3 und über TMCplus erfasst. Trotz des Rückgangs ereigneten sich 11 Unfälle mit Geisterfahrern, bei denen zwei Menschen ums Leben kamen und 24 weitere verletzt wurden. Erstmals seit 2018 führt die Steiermark das Bundesländerranking mit 88 Meldungen an, knapp gefolgt von Niederösterreich und Kärnten. Wien verzeichnet mit nur 8 Meldungen die wenigsten Geisterfahrer. Die A2 (Südautobahn) bleibt die Autobahn mit den meisten Meldungen (64), gefolgt von der A10 (Tauernautobahn) und der A1 (Westautobahn). Der Großraum Villach gilt weiterhin als Hotspot, hier wurde jeder sechste Geisterfahrer gesichtet. Hauptgründe für Geisterfahrten sind nach wie vor Alkohol- und Drogeneinfluss, aber auch Überforderung und Ablenkung im Straßenverkehr. Die meisten Geisterfahrer sind am Wochenende, insbesondere Samstags, zwischen 21 und 24 Uhr unterwegs. Das Risiko, einem Geisterfahrer zu begegnen, ist in den Morgenstunden am geringsten. Die Ö3-Geisterfahrerstatistik basiert auf Meldungen der Polizei und von Hörerinnen und Hörern. Sie liefert wichtige Daten zur Analyse des Geisterfahrerphänomens und trägt zur Verkehrssicherheit bei.

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