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Krank im Urlaub: Was Beschäftigte über ihre Rechte wissen sollten

Die Semesterferien stehen bevor, und viele Arbeitnehmer treten ihren wohlverdienten Urlaub an. Doch was passiert, wenn eine Krankheit die geplante Erholung durchkreuzt? Der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) klärt auf: Unter bestimmten Bedingungen werden die Urlaubstage nicht angerechnet. Erkrankt eine Person während ihres Urlaubs, so werden die betreffenden Tage nur unter bestimmten Voraussetzungen nicht als Urlaubstage gewertet. Laut Michael Trinko, Arbeitsrechtsexperte des ÖGB, müssen dafür folgende Bedingungen erfüllt sein: Ein Beispiel: Wird eine Person, die eine zweiwöchige Urlaubszeit hat, von Freitag bis Montag krank, so umfasst der Krankenstand vier Kalendertage. Da dieser Zeitraum drei Tage überschreitet, werden der Freitag und der Montag nicht vom Urlaub abgezogen. Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass sich der Urlaub automatisch verlängert, wenn man währenddessen krank wird. Doch das ist nicht der Fall. „Der Urlaub endet zum ursprünglich vereinbarten Datum. Man kann die Krankenstandstage nicht einfach an den Urlaub anhängen“, betont Trinko. Dies bedeutet, dass eine spätere Rückkehr an den Arbeitsplatz nur mit entsprechender Absprache mit dem Arbeitgeber möglich ist. Krank im Ausland: Besondere Regeln beachten Wer im Ausland erkrankt, muss zusätzliche Schritte unternehmen, um seinen Krankenstand ordnungsgemäß nachzuweisen. Neben einem ärztlichen Attest ist in vielen Fällen auch eine behördliche Bestätigung erforderlich. Diese bescheinigt, dass das Attest von einem zugelassenen Mediziner ausgestellt wurde. Eine Ausnahme besteht, wenn die betroffene Person in einem öffentlichen Krankenhaus behandelt wurde. Hier genügt das ausgestellte Dokument der Klinik. Besonders wichtig ist zudem die Europäische Krankenversicherungskarte (EKVK), die auf der Rückseite der e-Card zu finden ist. Diese muss vollständig ausgefüllt und gültig sein,

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FACC AG als familienfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet

Die FACC AG ist für ihre Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie mit dem staatlichen Gütezeichen für familienfreundliche Arbeitgeber ausgezeichnet worden. Die Ehrung wurde in Wien von Bernadett Humer, Sektionsleiterin für Familie und Jugend im Bundeskanzleramt der Republik Österreich, überreicht. Das Unternehmen setzt seit Jahren auf flexible Arbeitszeitmodelle und ganztägige Kinderbetreuung. Zudem wurde mit dem Frauennetzwerk „FACC Wings for Women“ ein Programm zur Förderung von Frauen im Berufsleben ins Leben gerufen. Insgesamt bietet FACC über 300 verschiedene Arbeitszeitmodelle, darunter Jobsharing-Optionen auch für Führungspositionen. Produktionsmitarbeiter können durch gegenläufige Schichtsysteme ihre Arbeitszeiten mit ihren Partnern abstimmen. Die familienfreundlichen Maßnahmen sollen nicht nur die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben verbessern, sondern auch die Attraktivität der FACC AG als Arbeitgeber erhöhen. Laut einer Studie des Personaldienstleisters Randstad zählt das Unternehmen zu den sechs besten Arbeitgebern in Österreich und belegt in Oberösterreich den ersten Platz. Zusätzlich erhielt FACC den Leading Employer Award 2024.

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Studie: Stress und Burn-Out-Gefährdung weit verbreitet in Österreich

Eine aktuelle Umfrage des Marktforschungsinstituts Marketagent zeigt die weitreichende Belastung der österreichischen Bevölkerung durch Stress. Die repräsentative Studie beleuchtet Stressursachen, Auswirkungen auf die Gesundheit und Strategien zur Stressbewältigung. Besonders alarmierend: Jeder vierte Befragte sieht sich als stark Burn-Out-gefährdet, in der Gruppe mit hohem Stresslevel sind es sogar 63 Prozent. Zu den häufigsten Stressfaktoren zählen berufliche Anforderungen (36 Prozent), Zeitdruck (35 Prozent), finanzielle Sorgen (31 Prozent) und familiäre Verpflichtungen (31 Prozent). Besonders junge Menschen sind stark betroffen: Fast die Hälfte der 14- bis 29-Jährigen (48 Prozent) empfindet schulische und berufliche Anforderungen als Hauptursache für Stress. Menschen mit Pflege- oder Betreuungsaufgaben berichten ebenfalls über signifikant höhere Stresswerte als der Durchschnitt. Die Umfrage zeigt zudem, dass Stress oft langfristige körperliche Beschwerden verursacht. Rund 69 Prozent der Befragten leiden unter Folgen wie Schlafstörungen, Kopf- oder Rückenschmerzen. Gereiztheit und Ungeduld (53 Prozent) sind ebenfalls häufige Reaktionen. Als wirkungsvollste Strategien zur Stressbewältigung nannten die Teilnehmer ausreichenden Schlaf und Zeit in der Natur, wobei etwa die Hälfte der Befragten diese Maßnahmen aktiv umsetzt. Ein gesellschaftlicher Handlungsbedarf wird insbesondere bei der Prävention deutlich. Fast 80 Prozent der Befragten fordern, dass Stressbewältigung in Schulen und Unternehmen einen festen Platz einnimmt. Thomas Schwabl, Geschäftsführer von Marketagent, betont, wie wichtig präventive Maßnahmen und eine stärkere Unterstützung für besonders belastete Gruppen seien.

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Kitzbühel bleibt Instagram-Star unter Österreichs Skigebieten

Kitzbühel hat auch 2025 seine Spitzenstellung als das beliebteste österreichische Skigebiet auf Instagram verteidigt. Laut einer Analyse des PR-Dienstleisters APA-Comm verzeichnet der Wintersportort zum Stichtag 15. Januar 2025 über 522.000 Postings und baut damit seine Präsenz auf der sozialen Plattform im Vergleich zu 2019 um mehr als 100 Prozent aus. Besonders das jährliche Weltcuprennen am Hahnenkamm, das mit der berühmten Streif-Abfahrt zu den meistfotografierten Events gehört, trägt maßgeblich zu dieser hohen Zahl bei. Mit 375.109 Beiträgen folgt St. Anton am Arlberg auf dem zweiten Platz. Das Tiroler Skigebiet bleibt nach wie vor ein Hotspot für internationale Gäste, die ihre Wintererlebnisse gerne auf Instagram teilen. Auch andere Tiroler Skigebiete wie Ischgl, Sölden und Lech zeigen ein starkes Wachstum, wobei Ischgl mit 335.342 Postings den dritten Platz für sich beansprucht. Sölden verzeichnet mit einem Anstieg von 102 Prozent das größte Wachstum unter den Top-5-Skigebieten. Einen bemerkenswerten Aufstieg hat das Skigebiet Wilder Kaiser gemacht, das sich von einem eher unauffälligen Platz im Jahr 2019 auf den sechsten Rang verbessert hat. Mit 268.242 Postings hat es ein Wachstum von 201 Prozent erzielt und ist damit der größte Aufsteiger im aktuellen Ranking. Erstmals unter den Top-10 vertreten ist auch das Stubaital, das mit 182.056 Postings Platz 10 belegt. Die zunehmende Präsenz der Skigebiete auf Instagram zeigt nicht nur die Popularität der Orte, sondern auch die steigende Bedeutung sozialer Medien für die Tourismusbranche. Besonders die visuelle Anziehungskraft der alpinen Landschaften, Events und das Après-Ski-Angebot haben das Interesse vieler Skifahrer und Snowboarder geweckt.

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Guide Michelin kehrt nach Österreich zurück: Kärnten mit Spitzenplatzierungen geehrt

Am 21. Jänner 2025 fand im Hangar-7 in Salzburg die feierliche Präsentation des Guide Michelin für Österreich statt. Erstmals seit 2009 wird damit wieder eine landesweite Restaurantauswahl des renommierten Kulinarik-Führers veröffentlicht. Besonders erfolgreich war Kärnten, wo acht Restaurants insgesamt zehn Auszeichnungen erhielten. Neben vier Michelin-Sternen und fünf Grünen Sternen für Nachhaltigkeit wurde ein Restaurant in der Kategorie Bib Gourmand ausgezeichnet. Die Rückkehr des Guide Michelin wurde durch die Kooperation von Österreich Werbung, den Landestourismusorganisationen und der Wirtschaftskammer ermöglicht. Die Veranstaltung lockte Köche, Branchenvertreter und internationale Medien an. Für Kärnten bedeutet dies einen enormen Prestigegewinn. Tourismuslandesrat Sebastian Schuschnig betonte die Bedeutung der Auszeichnungen für die internationale Sichtbarkeit und Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Spitzengastronomie. Unter den prämierten Kärntner Restaurants befinden sich bekannte Namen wie das „Gourmetrestaurant Hubert Wallner“ in Maria Wörth, das „Genießerhotel Die Forelle“ am Weissensee und das „Restaurant Moritz“ in Grafenstein. Auch der „Reiterhof Stückler“ in Wolfsberg erhielt für sein Preis-Leistungs-Verhältnis eine Bib-Gourmand-Auszeichnung. Die Bewertungen des Guide Michelin erfolgen weltweit nach einheitlichen Kriterien, darunter die Qualität der Produkte, die Kreativität der Gerichte und die Beständigkeit der Leistungen. Die feierliche Wiederaufnahme Österreichs in den Guide Michelin setzt neue Maßstäbe für die heimische Gastronomie. Mit einer globalen Reichweite, die Millionen von Genussreisenden anspricht, ist der Guide ein wichtiger Multiplikator für Österreichs Kulinarikszene und eröffnet neue Chancen für die regionale Tourismusbranche.

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Wizz Air beendet kostenpflichtige Hotlines: Späte Umsetzung europäischer Verbraucherschutzvorgaben

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat angekündigt, ihre kostenpflichtigen Hotlines für Bestandskunden einzustellen und durch Alternativen zum Lokaltarif zu ersetzen. Damit reagiert das Unternehmen auf die seit Jahren bestehende europäische Gesetzgebung, die Unternehmen verpflichtet, für Anrufe zu Kundenhotlines im Zusammenhang mit bestehenden Verträgen keine zusätzlichen Gebühren zu erheben. Die Umsetzung erfolgt jedoch erst nach langjähriger Verzögerung, was vor allem in Österreich und Deutschland scharfe Kritik hervorruft. Bereits seit dem Inkrafttreten der europäischen Verbraucherrichtlinie 2011/83/EU, die seit Juni 2014 in allen Mitgliedstaaten verbindlich gilt, ist geregelt, dass Hotlines für Vertragsanfragen höchstens zum Grundtarif angeboten werden dürfen. Diese Vorgaben wurden in Österreich durch § 6b des Konsumentenschutzgesetzes (KSchG) umgesetzt. Der Paragraph legt fest, dass Verbrauchern bei Anrufen zu bestehenden Verträgen keine höheren Gebühren als jene für einen gewöhnlichen Anruf berechnet werden dürfen. Das Ziel dieser Regelung ist es, Verbraucher vor überhöhten Servicegebühren zu schützen und eine fairere Kommunikation mit Unternehmen zu gewährleisten. Wizz Air ignorierte diese Vorschriften jedoch über Jahre hinweg. In Österreich und anderen europäischen Ländern wurden für Anfragen zu bestehenden Buchungen kostenpflichtige Hotlines verwendet, bei denen Verbraucher teilweise mehrere Euro pro Minute zahlen mussten. Solche Praktiken stehen nicht nur im klaren Widerspruch zur europäischen und nationalen Gesetzgebung, sondern belasten auch das Vertrauen der Kunden in die Fluggesellschaft erheblich. Die Entscheidung von Wizz Air, die kostenpflichtigen Hotlines abzuschaffen, kommt zudem vor dem Hintergrund eines wachsenden Drucks seitens der Behörden. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) stellte bereits 2017 in einem Grundsatzurteil (Rechtssache C-568/15) klar, dass Unternehmen verpflichtet sind, Verbrauchern für Serviceanfragen keine zusätzlichen Kosten

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Winterurlaub in Österreich: Vielfältige Angebote für Familien

Österreichs Wintersportgebiete bieten auch in diesem Jahr eine Vielzahl an familienfreundlichen Optionen für einen entspannten Winterurlaub. Von Skikursen für Kinder über autofreie Ferienanlagen bis hin zu Resorts mit direktem Pistenzugang ist für jeden Geschmack etwas dabei. Besonders im März können Urlauber von weniger überfüllten Pisten und milderen Temperaturen profitieren. Das Skigebiet Amadé in Kleinarl lockt mit einem umfassenden Skipaket im Robinson Club Amadé. Der Aufenthalt beinhaltet Skikurse, Liftkarten und geführte Touren für Kinder und Erwachsene. Für drei Nächte mit Vollpension zahlen Gäste ab 675 Euro pro Person. Der Tui Kids Club Alpina Tirol in Wenns richtet sich speziell an Familien mit kleinen Anfängern und bietet kostenfreie Skikurse sowie ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm. Alternativ ermöglicht das autofreie Tui Kids Club Narzissendorf Zloam am Grundlsee zahlreiche Aktivitäten, darunter Eislaufen und Eisstockschießen. Für preisbewusste Familien ist das Tui Suneo Krimml nahe den beeindruckenden Krimmler Wasserfällen eine Option. Abseits des Trubels punktet das Hotel mit Wellnessangeboten und Zugang zu Langlaufloipen. Weitere Highlights sind das Tui Kids Club Wolkensteinbär in Bramberg mit hauseigenem Kinderskikurs und das luxuriöse Time to Smile Aparthotel Golden Lodges in Rauris, das Ski-in und Ski-out direkt an der Piste ermöglicht. Alle Unterkünfte bieten besondere Konditionen für Familien, darunter häufig kostenfreie Übernachtungen für Kinder.

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Deutschland, Österreich und die Schweiz vertiefen Zusammenarbeit der Luftstreitkräfte

Am 17. Jänner 2025 unterzeichneten die Luftwaffenchefs von Deutschland, der Schweiz und Österreich eine Kooperationsvereinbarung, die auf eine engere Zusammenarbeit der Luftstreitkräfte der drei Nachbarländer abzielt. Generalleutnant Ingo Gerhartz (Deutschland), Divisionär Peter Merz (Schweiz) und Generalmajor Gerfried Promberger (Österreich) legten in ihrem Treffen den Grundstein für eine umfassendere Kooperation, die insbesondere auf die Weiterentwicklung der bodengebundenen Luftverteidigung, die gemeinsame Nutzung von Ressourcen und die Stärkung der Interoperabilität fokussiert. Die unterzeichnete Vereinbarung sieht eine engere Verzahnung der Luftwaffen in mehreren Schlüsselbereichen vor. Dazu gehören: Ein wichtiger Teil der Vereinbarung ist die jährliche Durchführung eines sogenannten Air Chiefs‘ Meeting im D-A-CH-Format, bei dem die Fortschritte der Zusammenarbeit evaluiert und weitere Schritte festgelegt werden. Bedeutung der Kooperation Die Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz wird von politischer Seite ausdrücklich begrüßt. Österreichs Verteidigungsministerin Klaudia Tanner hob die Relevanz des Abkommens hervor und bezeichnete es als wichtigen Schritt, um die Bevölkerung bestmöglich zu schützen. Besonders vor dem Hintergrund der aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen sei eine enge Kooperation zwischen den europäischen Nachbarn unerlässlich. Die Schweiz, die traditionell eine neutrale Haltung in internationalen Konflikten einnimmt, sieht in der Zusammenarbeit ebenfalls einen Mehrwert. Divisionär Merz betonte, daß die Schweiz ihre Fähigkeiten weiter stärken und gleichzeitig von den Erfahrungen der Partner profitieren könne. Generalleutnant Gerhartz aus Deutschland hob hervor, wie wichtig eine enge Abstimmung innerhalb Europas sei, um auf mögliche Bedrohungen vorbereitet zu sein. Gemeinsame Übungen und Austauschprogramme Ein zentraler Bestandteil der Kooperation sind gemeinsame Übungen und Ausbildungsprogramme, die es den beteiligten Ländern ermöglichen, voneinander zu lernen

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„Berlin Berlin“: Die 1920er Jahre erwachen wieder zum Leben

Am 15. Jänner 2025 feierte das Musical „Berlin, Berlin“ seine Erstaufführung im Museumsquartier Wien, vormals auch als „Messepalast“ bekannt. Die eigentliche Premiere des noch recht jungen Stücks, das momentan auf Tournee ist, fand in der namensgebenden Bundeshauptstadt Wien statt. In den 1920er Jahre in Berlin kam es zu einem gesellschaftlichen Umbruch und zu einer kulturellen Revolution. Nach dem Schock des Ersten Weltkriegs erlebt die damalige Reichshauptstadt eine Explosion der Kreativität und Lebensfreude, die sich in den Bereichen der Kunst, Musik, Mode und Tanz erkennbar macht. Während dieser Zeit blühte in der preußischen Hauptstadt ein bahnbrechender kultureller aber auch sozialer Aufstieg. In der Kunst, Kultur, Nachtleben und im gesellschaftlichen Leben rebellierten Menschen und wollten Veränderung erreichen. Inhalt und Ensemble Das Musical überträgt das Feeling der 1920er Jahre mit dem Motto: „Die Nacht ist eine Sünde wert“. Die Show bringt Sie in die Ära des Berlins der 1920er Jahre, wo die Freiheit, das Leben und die Lust in Vordergrund stehen. In dieser rastlosen Welt sehen wir wunderschöne Paillettenkleider, die im Rahmenlicht glitzern, lustvolle Musik und Lyrics unterschiedlichster Lieder lassen die jungen Menschen von damals zügellos ihre Gefühle durch Tanz und Gesang freien Lauf. Alle gesellschaftlichen Grenzen und Normen verschwinden in die sündige Nacht von Berlin und seinen Clubs. Das Musical entführt die Figuren aus ihrem Alltag und lässt sie in die Welt von „Roaring Twenties“ einsteigen, in die Ekstase der Stadt des Lasters, wie sie damals war und heute noch immer ist. Stilikonen wie Marlene Dietrich, die legendäre Entertainerin der Comedian Harmonists,

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„Holiday On Ice – No Limits“ Eine Show der Superlative

Heuer feiern wird 80-jähriges Bestehen von H.O.I. gefeiert und setzt neue Maßstäbe im Live – Entertainment und Bereich Green Events. Wenn über die Show „Holiday On Ice – No Limits“ berichtet wird, werden Schlagwörter wie: spektakulär, einzigartig, grandios verwendet. Daher war es an der Zeit diese Show zu besuchen, um sie unter die Lupe zu nehmen, ob sie wirklich das hält, was sie verspricht. Am 16. Jänner 2025 war es so weit in Wien. Die Premiere der Eisshow zog über 4000 Besucher in die Wiener Stadthalle. Peter O‘Keeffe, der Produzent der Show, möchte die Zuschauer in eine magische Welt voller Phantasie und Innovation „entführen“. Dieses gelingt ihm durch die unterschiedlichsten Tricks der modernen Technik und natürlich die Inszenierung selbst. Schon durch der Einsatz beeindruckender Technologie macht die Show zu einem visionären Highlight für Groß und Klein. In den Castings für die Darsteller seiner Shows sucht er rigoros die Besten der besten Eiskunstläuferinnen – und -läufer aus. Wann und wo: Die spektakuläre Show „Holiday on Ice – No Limits“ kann seit 16. Jänner und noch 26. Januar 2025 in der Wiener Stadthalle besucht werden. Weitere Möglichkeiten gibt es unter anderem in Innsbruck und in verschiedenen Städten in Deutschland. Preise: Karten für diese Show sind ab 32 Euro für Erwachsene erhältlich. Für Kinder bis 15 Jahre um die Hälfte des Preises. Kinder unter 6 Jahren, Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahren sowie Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer können eine Ermäßigung in Anspruch nehmen. Die Eintrittskarte für die Show berechtigte alle Besuche zur Nutzung der

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