Österreich

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ÖHV-Umfrage: Herbsturlaub in Österreich bleibt beliebt

Laut einer aktuellen Umfrage der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) in Zusammenarbeit mit Reppublika Research & Analytics planen 29 % der Österreicher in den Herbstferien einen Urlaub, 58 % davon im Inland. Beliebte Reiseziele sind vor allem die Steiermark, gefolgt von Wien, Niederösterreich, Kärnten, Salzburg und Tirol, die sich den zweiten Platz teilen. Besonders gelobt wird die hohe Qualität des heimischen Tourismusangebots, wobei 60 % der Befragten Österreichurlaub mit der Note „Sehr gut“ bewerten. Natur und Landschaft sind die häufigsten Gründe für die Reiseentscheidung.

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Treibstoffpreise in Österreich steigen im Herbst trotz aktueller Niedrigpreise

In Österreich sind die Treibstoffpreise für Diesel und Benzin derzeit mit 1,527 Euro beziehungsweise 1,514 Euro pro Liter im Durchschnitt relativ niedrig. Allerdings kündigen Experten an, dass diese Preise im Oktober ansteigen werden. ARBÖ-Präsident Peter Rezar weist darauf hin, dass die aktuellen Preise zwar günstiger sind als zu Beginn des Ukrainekriegs, jedoch durch die im Oktober 2022 eingeführte CO2-Steuer teurer ausfallen könnten. Die CO2-Steuer beträgt aktuell 12,3 Cent pro Liter Benzin und 13,5 Cent pro Liter Diesel. Eine Erhöhung der CO2-Steuer ist für 2025 geplant, was zu weiteren Preissteigerungen führen wird. Ab dem 1. Januar 2025 wird Diesel um 16,5 Cent und Eurosuper um 15 Cent teurer sein. Diese Entwicklungen könnten durch politische Entscheidungen zur Bildung einer neuen Bundesregierung beeinflusst werden. Diskussionen über mögliche Steuererhöhungen und die Abschaffung von Kompensationen wie dem Klimabonus sind bereits im Gange. Rezar kritisiert, dass die Autofahrer wiederholt zur Finanzierung von Budgetlöchern herangezogen werden.

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Genusswelten verwandelten MAK in einen Gourmet-Tempel

In den Veranstaltungsräumen des Wiener Museums für angewandte Kunst ging es an diesem Wochenende um Spezialitäten aus aller Welt. Von der regionalen Bäckerei bis hin zu weit angereisten Produzenten und Händlern war so ziemlich alles vertreten. Gourmets konnten so einiges verkosten und auf Wunsch gleich einkaufen bzw. bestellen. Die „Genusswelten Wien“ bezeichnen sich selbst als „Festival für Geniesser und Gourmets“. Das Motto war auch ein kleiner Ausblick darauf was die Besucher erwartet hat, denn ausschließlich hochwertige Waren wurden ausgestellt und zur Verkostung angeboten. Sei es Bio-Eier, Fisch, Wein oder Liköre, alles gab es zu sehen, schmecken und natürlich auch zu kaufen. Auch besondere Olivenöle oder Öle wurden feilgeboten. Zwar wirbt der Veranstalter mit „Gaumenfreuden aus aller Welt“, jedoch lag der Schwerpunkt eindeutig auf einheimischen Produkten von kleinen Produzenten und Händlern. Diese sind zum Teil sehr weit angereist, um im Rahmen der Messe auf sich aufmerksam zu machen und natürlich möglichst viel verkaufen zu können. Einen Verkaufsdruck gab es aber nicht. Kein Aussteller hatte ein Problem damit, wenn man nur mal verkosten wollte. Klein- und Kleinstbetriebe vertreten Für den einen oder anderen Hersteller bzw. Produzenten war es auch das erste Mal, dass man sich im Rahmen einer solchen Veranstaltung einer breiteren Öffentlichkeit live präsentiert hat, denn manche Betriebe sind noch jung und damit frisch auf dem Markt. Andere sind alte Hasen, die seit Jahrzehnten auf den Direktvertrieb auf Märkten, über regionale Händler oder aber auch in den letzten Jahren verstärkt auch auf den Versandhandel setzen. Im Bereich der Durstlöscher wurden auf

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Voll aufgegrillt rund ums Schloss Neugebäude

Ganz im Zeichen des Grills stand das Areal rund um das Schloss Neugebäude, das sich im elften Wiener Gemeindebezirk befindet, an diesem Wochenende, denn die diesjährigen „Vienna BBQ Days“ sind über die Bühne gegangen. Das Schloss Neugebäude zählt zu den weniger bekannten historischen Gebäuden in der österreichischen Bundeshauptstadt. Doch für eine Veranstaltung, bei der es hauptsächlich um frische Speisen vom Grill geht, ist durchaus von Vorteil, denn das weitläufige Areal bot den Ausstellern viel Platz, um Köstlichkeiten zubereiten zu können. Vertreten waren sowohl Gastronomie-Betriebe, die aus ihren Ständen und Food-Trucks heraus allerlei Gegrilltes verkauft haben als auch Hersteller von Grills, Messern und so weiter, die ihre Produkte live vorgeführt haben. Demnach gab es dort zumeist die Möglichkeit sich gleich vorführen zu lassen wie zum Beispiel eine Wurst oder ein Kotelett vom möglichen neuen Wunschgrill schmeckt. Abgerundet wurde das Event durch zahlreiche Fachvorträge, die auf die beiden Veranstaltungstage verteilt waren. Vom Thermomix über Wellnessessen bis hin zum optimalen Anrichten von Fleisch für den Grill konnten sich die Besucher umfassend informieren. Die Experten standen im Anschluss für fachliche Gespräche und natürlich für die Weitergabe des einen oder anderen Profi-Tipps zur Verfügung. Das Highlight der Vienna BBQ-Days waren verschiedene Wettbewerbe, bei denen es unter anderem um die Wurst ging. Die Besucher hatten die Möglichkeit gegen fünf Euro pro Portion die Kreationen der Teilnehmer zu verkosten. Im Eintrittspreis war übrigens ein Getränk, das beim so genannten VIP-Schalter abgeholt werden konnte, inkludiert. Ein anderer Bereich des Events fand in den Innenräumlichkeiten des Schloss Neugebäude statt.

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Whisky macht das MQ wieder zum Messepalast

An rund 30 Ständen geht es in der Ovalhalle und in der Area 21 im Wiener Museumsquartier an diesem Wochenende (17. und 18. Oktober 2024) um Whisky. Nebst klassischen Sorten können Besucher auch die eine oder andere ausgefallene Kreation verkosten. Das Wiener Museumsquartier, das umgangssprachlich gerade von der älteren Generation gelegentlich noch immer als Messepalast bezeichnet wird, beherbergt mit dem „Vienna Whisky Festival“ derzeit eine kleine Handelsmesse. Bei dieser geht es ganz um das namensgebende alkoholhaltige Getränk. Im Eintrittspreis sind jedoch nur drei Kostproben, die an ganz bestimmten Ständen einlösbar sind, enthalten. Für alle weiteren müssen an einem Schalter des Veranstalters HSG Events Jetons erworben werden. Diese dienen quasi als „Währung“ für die Bezahlung bei den Ausstellern. Fokus liegt auf dem Verkauf durch die ausstellenden Händler Das Hauptaugenmerk liebt seitens der Standbetreiber natürlich im Bereich des Verkaufs. Kleine Mengen können, sofern gerade vorrätig gegen sofortige Bezahlung (zumeist werden nebst den Jetons auch Bargeld und Kartenzahlungen akzeptiert) gleich mitgenommen werden. Selbstredend: Auch größere Bestellungen werden gerne angenommen und dann geliefert oder aber, sofern in der Nähe des Wohnorts des Besuchers, zur Abholung bereitgehalten. Somit ist das „Vienna Whisky Festival“ eine ganz ursprüngliche Messe, denn in Zeiten vor dem Internet ging es auf Ausstellungen stets darum Produkte zu präsentieren und möglichst so viel verkaufen, dass man nichts mehr zurück zum Firmensitz nehmen muss, denn optimalerweise brauchte man den Platz für die vielen ausgefüllten und unterschriebenen Auftragsformulare. Das „Vienna Whisky Festival“ ist also eine klassische Verkaufsmesse, wobei es seitens der Aussteller überhaupt keinen

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Winterreifenpflicht in Österreich ab 1. November 2024: Frühzeitig Reifen wechseln empfohlen

Ab dem 1. November 2024 gilt auf Österreichs Straßen wieder die gesetzliche Winterausrüstungspflicht für Pkw und Kleintransporter. Bei winterlichen Straßenverhältnissen wie Schnee, Matsch oder Eis müssen alle Fahrzeuge mit Winterreifen ausgestattet sein. Diese müssen über eine Mindestprofiltiefe von vier Millimetern verfügen, bei Diagonalreifen sogar fünf Millimeter. Der ÖAMTC rät dazu, den Reifenwechsel frühzeitig zu planen, da Werkstätten bei plötzlichen Kälteeinbrüchen schnell ausgebucht sein können. Wer den Wechsel verpasst, riskiert nicht nur Geldstrafen von bis zu 10.000 Euro, sondern auch mögliche Probleme mit der Kfz-Versicherung im Schadensfall. Bei Unfällen könnte die Versicherung Regressansprüche geltend machen, falls Sommerreifen verwendet wurden. Eine Ausnahme bilden Schneeketten, die in höheren Lagen unter bestimmten Bedingungen auf Sommerreifen montiert werden dürfen. Der ÖAMTC empfiehlt, nicht nur die Reifen, sondern auch das Fahrzeug selbst auf den Winter vorzubereiten – insbesondere die Batterie, Beleuchtung und Scheibenwaschanlage.

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Westbahn startet neue Verbindungen, schnellere Fahrzeiten und Nachtzüge

Zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2024 steht die Westbahn vor einer bedeutenden Expansion ihrer Zugverbindungen. Mit dem Ziel, Reisende noch schneller, weiter und komfortabler zu ihren Zielen zu bringen, bietet die Westbahn nun zusätzliche Verbindungen, verkürzte Fahrzeiten und erstmals eine Nachtverbindung. Das Wachstum erstreckt sich nicht nur über die österreichische Weststrecke, sondern reicht bis nach Süddeutschland. Diese Neuerungen markieren einen wichtigen Schritt in der Wettbewerbsfähigkeit des privaten Bahnanbieters gegenüber der staatlichen ÖBB und erweitern das Angebot für Millionen Reisende in der DACH-Region. Schneller nach Vorarlberg: Deutliche Verkürzung der Fahrzeiten Eine der bedeutendsten Änderungen betrifft die Weststrecke, die Wien mit Vorarlberg verbindet. Seit der Einführung der Direktverbindung im vergangenen Jahr ist die Nachfrage nach dieser Route kontinuierlich gestiegen. Nun verdoppelt die Westbahn das Angebot auf zwei tägliche Verbindungen zwischen Wien und Bregenz und verkürzt die Fahrzeit um nahezu eine Stunde. Die Verbindungen werden somit attraktiver für Geschäftsreisende und Pendler, die zwischen dem Osten und Westen Österreichs unterwegs sind. Alle bisherigen Haltestellen im Rheintal bleiben erhalten, und zusätzlich wird ein neuer Halt in Bregenz Riedenburg eingerichtet. Besonders bemerkenswert ist die Verlängerung der Verbindung bis ins deutsche Lindau, wodurch die Bodenseeregion besser an den österreichischen Bahnverkehr angebunden wird. Durch diese Anpassungen verstärkt die Westbahn nicht nur ihre Position im heimischen Markt, sondern schafft auch eine bequeme und schnelle Alternative für internationale Reisende, die zwischen Österreich und Deutschland pendeln. Ausweitung der Tirol-Verbindungen Auch für Reisende in Tirol gibt es positive Nachrichten: Die Westbahn führt einen neuen Halt in Jenbach ein, einem bedeutenden Verkehrsknotenpunkt in

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Kreditkarten in Österreich: Tipps für den idealen Begleiter im Zahlungsverkehr

Kreditkarten haben sich längst als unverzichtbares Finanzinstrument in der modernen Gesellschaft etabliert, insbesondere in Österreich, wo sie alltägliche Transaktionen erleichtern und finanzielle Flexibilität ermöglichen. Doch die Auswahl der richtigen Kreditkarte ist nicht immer einfach, da viele Faktoren wie der Verfügungsrahmen, die Kosten und die Zusatzleistungen eine entscheidende Rolle spielen. Ein Blick auf die aktuellen Angebote zeigt, dass Kreditkarten weit mehr als nur eine bequeme Zahlungsmethode darstellen. Sie bieten Sicherheit, Schutz vor Überschuldung und oft auch Zusatzleistungen, die sich vor allem bei Reisen auszahlen. Um die ideale Kreditkarte zu finden, sollten Verbraucher die verschiedenen Optionen genau prüfen. Was ist der Verfügungsrahmen und warum ist er wichtig? Der Verfügungsrahmen einer Kreditkarte definiert den maximalen Betrag, den ein Karteninhaber innerhalb eines festgelegten Zeitraums nutzen kann, in der Regel monatlich. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um einen kurzfristigen Kredit, der von der ausgebenden Bank gewährt wird. Der Verfügungsrahmen kann für verschiedene Zwecke eingesetzt werden, darunter Zahlungen, Barabhebungen und Überweisungen. Die Höhe des Rahmens hängt maßgeblich von der Bonität des Karteninhabers ab. Je höher die Bonität, also die Zahlungsfähigkeit und finanzielle Stabilität einer Person, desto größer ist in der Regel auch der Kreditrahmen. Für die Festlegung des Verfügungsrahmens führen Banken eine umfassende Bonitätsprüfung durch. Hierbei spielen das Einkommen, die Beschäftigungsdauer und die bisherige Zahlungsmoral eine entscheidende Rolle. Personen mit einem hohen Einkommen und einer stabilen finanziellen Historie profitieren oft von höheren Verfügungsrahmen, während Menschen mit geringerer Bonität Einschränkungen hinnehmen müssen. Bei Prepaid-Kreditkarten, die ebenfalls auf dem österreichischen Markt beliebt sind, ist der Verfügungsrahmen auf

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Zehn Jahre „Vegan Planet“: Jubiläumsmesse in Wien feiert pflanzliche Vielfalt

Die „Vegan Planet“-Messe feiert am 16. und 17. November 2024 ihr zehnjähriges Jubiläum im Museum für angewandte Kunst (MAK) in Wien. Die Veranstaltung hat sich in den letzten Jahren zu einem zentralen Treffpunkt für Menschen entwickelt, die sich für pflanzliche Ernährung, nachhaltige Mode und vegane Kosmetik interessieren. Besucher können eine breite Auswahl an veganen Köstlichkeiten probieren, darunter Tiroler Knödel, Sushi, Punschkrapfen und vegane Raclette-Spezialitäten aus der Schweiz. Zum Programm des Jubiläums gehören unter anderem eine Kochshow mit Gesundheitsminister Johannes Rauch, Vorträge über die gesundheitlichen Vorteile der veganen Ernährung und eine Paneldiskussion mit österreichischen Spitzensportlern. Die Messe ist ein Zeichen für den wachsenden Trend zur pflanzlichen Ernährung in Österreich, das laut dem „EU Smart Protein Report“ mit fünf Prozent den höchsten Anteil vegan lebender Menschen in der EU aufweist.

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Rudi Dolezal präsentiert „100 Jahre Austropop“ im Vindobona

Am 24. Oktober 2024 wird Rudi Dolezal im Wiener Vindobona die Premiere seines neuen Programms „100 Jahre Austropop – Weltberühmt in Österreich…“ präsentieren. Die multimediale Show verbindet Lesung, persönliche Erzählungen und bislang unveröffentlichtes Videomaterial, um die Geschichte des Austropop zu erzählen. Dolezal, der seit Jahrzehnten als Regisseur und Dokumentarfilmer mit Größen wie Wolfgang Ambros, Rainhard Fendrich und Falco zusammenarbeitet, gibt in seiner Show exklusive Einblicke in die Entstehung der österreichischen Musikbewegung. Das Programm basiert auf Dolezals Büchern „Die Geschichte des Austropop in 20 Songs“ und „Austropop – Das Buch“ und beleuchtet sowohl die Anfänge des Genres als auch dessen wichtigsten Vertreter. Dabei zeigt er unveröffentlichte Konzertaufzeichnungen und erzählt humorvolle und teils dramatische Anekdoten aus der Welt der Künstler. Der Titel „100 Jahre Austropop“ verweist auf die Einflüsse früher österreichischer Musiker wie Hermann Leopoldi und Helmut Qualtinger, die den Grundstein für den heutigen Austropop legten. Die Premiere verspricht ein unvergesslicher Abend für Musik- und Kulturinteressierte zu werden, der den Bogen von den Ursprüngen bis hin zu den Höhepunkten des Austropop spannt.

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