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Rocky Horror Show 2024: Sky du Mont, Hugo Egon Balder und Ilka Bessin als Erzähler

Im Oktober 2024 startet die neue Tournee der Rocky Horror Show in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Neben dem bewährten Erzähler Sky du Mont werden auch die Neulinge Hugo Egon Balder und Ilka Bessin die Rolle des Erzählers übernehmen. Sky du Mont kehrt mit seiner charismatischen Präsenz auf die Bühne zurück, während Balder mit seinem schrägen Humor und Bessin als zweite Frau in der Erzählerrolle frischen Wind in die Kultshow bringen. Die Tour verspricht erneut eine interaktive Erfahrung für das Publikum, das traditionell aktiv an der Aufführung teilnimmt. Eine ausführliche Vorstellung der Rocky-Horror-Show 2024 findet sich bei Aviation.Direct unter diesem Link.

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Neuer Flugpolizei-Stützpunkt in Wiener Neustadt eröffnet

Nach dreijähriger Bauzeit wurde der Flugpolizei-Stützpunkt von Wien Meidling nach Wiener Neustadt verlegt. Der neue Standort bietet moderne Arbeitsbedingungen auf einer Fläche von 6.250 m², einschließlich eines Wartungsbetriebs, einer Hubschrauberschule und Stellplätzen für Hubschrauber. Mit einem Kostenaufwand von rund 26,1 Millionen Euro wurde auch der Hangar modernisiert. Der Umzug soll nicht nur logistische Herausforderungen lösen, sondern auch die Nähe zum Einsatzkommando Cobra verbessern. Das Projekt erhielt das Klimaaktiv-Zertifikat in Bronze für seine umweltfreundliche Bauweise.

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Ein Blick auf die Wintersaison 2024/25: Tui setzt auf Wachstum und Vielfalt

Mit dem Ende einer starken Sommersaison 2024 richtet sich der Fokus von Tui, Europas führendem Reiseveranstalter, auf die bevorstehende Wintersaison. Während die Buchungen für die kälteren Monate in vollem Gange sind, kann Tui bereits ein signifikantes Buchungsplus verzeichnen. Besonders hervorzuheben ist der Trend zu Frühbuchungen, der dem Unternehmen einen soliden Start in die Wintersaison beschert. Die bevorstehenden Monate versprechen eine Vielzahl an Reisemöglichkeiten, von Fernreisen in exotische Länder bis hin zu klassischen Winterurlaubszielen in Europa. Traditionell ist der Winter die Hochsaison für Fernreisen, und auch in diesem Jahr setzen viele Urlauber auf Destinationen außerhalb Europas. Im Ranking der beliebtesten Fernreiseziele führt Thailand die Liste an, gefolgt von den Malediven und Mauritius. Thailand erfreut sich weiterhin wachsender Beliebtheit, was durch das starke Wachstum in den Buchungszahlen unterstrichen wird. Die Region bietet nicht nur paradiesische Strände, sondern auch kulturelle Highlights und eine vielfältige Küche, die Reisende aus der ganzen Welt anziehen. Die Malediven, seit Jahren ein Favorit für luxuriöse Strandurlaube, bleiben weiterhin hoch im Kurs. Tui bietet in diesem Winter fünf wöchentliche Flugverbindungen mit Austrian Airlines ab Wien an, wodurch den Gästen noch mehr Flexibilität bei der Reiseplanung geboten wird. Ein besonderes Highlight ist die Möglichkeit, in der Premium Economy-Class zu fliegen, was zusätzlichen Komfort und Privatsphäre verspricht. Neben den klassischen Destinationen wie den Malediven und Mauritius verzeichnet auch Vietnam eine steigende Nachfrage. Das Land punktet vor allem durch seine Kombination aus Badeurlaub und Rundreisen. Tui plant, das Hotelportfolio in Vietnam weiter auszubauen und eröffnet im Dezember den Robinson Nam Hoi An,

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Falkensteiner Michaeler Tourism Group erneut Spitzenreiter im „Gewinn“ Image Ranking

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) hat sich im aktuellen „Gewinn“ Image Ranking erneut als führendes Unternehmen in der Kategorie „Freizeit & Tourismus“ etabliert. Zum siebten Mal in Folge erreicht die Marke Falkensteiner den ersten Platz in dieser Kategorie. Auch in der Gesamtbewertung der 100 beliebtesten Unternehmen Österreichs konnte sich die Tourismusgruppe verbessern und belegt nun den 12. Platz. Das „Gewinn“ Image Ranking wird jährlich durchgeführt und basiert auf den Meinungen von etwa 30.000 Leserinnen und Lesern. FMTG-CEO Otmar Michaeler betonte die Bedeutung des Vertrauens der Österreicher und hob die Rolle der rund 2.000 Mitarbeiter hervor. Zudem wurde FMTG vor kurzem als Top-Arbeitgeber im Tourismusbereich ausgezeichnet. Die Gruppe setzt auf moderne Ausbildungsmöglichkeiten und attraktive Benefits, um Talente zu gewinnen und zu halten. Seit 2017 hat die FMTG über ihre digitale Investmentplattform FMTG Invest mehr als 80 Millionen Euro für Projekte gesammelt. Aktuell plant die Gruppe die Eröffnung neuer Resorts, darunter das Falkensteiner Park Resort Lake Garda und das Falkensteiner Hotel Bozen.

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People‘s-Chef Krutzler: „Wenn wir nicht mehr fliegen, gibt es keine Wien-Flüge mehr“

Das private Flugfeld St.Gallen-Altenrhein ist ein Unikum in der österreichisch-schweizerischen Luftfahrt. Nicht nur der Umstand, dass es sich um den einzigen Airport mit diesem rechtlichen Status, der über regelmäßigen Linien- und Charterverkehr verfügt handelt, sondern die kleine Firmengruppe verfügt auch über eine hauseigene, zertifizierte Fluggesellschaft. Aviation Direct sprach mit People‘s-Geschäftsführer Thomas Krutzler über den Status quo, Zukunftspläne und auch darüber, warum man in St.Gallen-Altenrhein froh ist klein zu sein. Während die meisten Flughäfen und Airlines ambitionierte Expansionspläne haben, ist die Situation in St.Gallen-Altenrhein anders. Man ist stolz darauf, klein und effizient zu sein und sieht genau das als große Stärke an. Zwar befindet sich der Flugplatz in der Schweiz, jedoch werden die von People‘s bedienten Linienflüge nach Wien hauptsächlich von Vorarlbergern genutzt. Das hat auch seinen Grund, denn abgesehen vom Burgenland ist das Ländle das einzige österreichische Bundesland, das über keinen eigenen Verkehrsflughafen verfügt. Das ist in gewisser Weise historisch gewachsen, denn die Luftfahrt in Vorarlberg ist stark von den Pionierleistungen des Rolf Seewald geprägt. Rolf Seewald brachte Linienflüge nach St. Gallen-Altenrhein Er startete mit seiner Rheintalflug zunächst in Hohenems, jedoch stieß er dort hinsichtlich des möglichen Fluggeräts rasch an die Grenzen des Machbaren. Die Lösung: Ab dem privaten Flugfeld St.Gallen-Altenrhein wurden die Wien-Flüge etabliert. Zu Spitzenzeiten gab es bis zu sechs tägliche gegenläufige Rotationen, die zuletzt mit de Havilland Dash 8-300 und Embraer 145 bedient wurden. Nach der Übernahme durch Austrian Airlines und der anschließenden Fusion mit Tyrolean Airways wurde die einstige Rennstrecke nach und nach abgebaut. Das brachte

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„Rock Me Amadeus“ nach Sommerpause wieder im Ronacher

Falco, der legendäre österreichische Musiker und Popstar, kehrt in einer neuen, spektakulären Inszenierung nach Wien zurück. „Rock Me Amadeus – Das Falco Musical“, eine Eigenproduktion der Vereinigten Bühnen Wien (VBW), feiert ab dem 14. September 2024 seine Wiederaufnahme im Ronacher-Theater nach der Sommerpause. Dieses Musical ist nicht nur eine Hommage an den Künstler, der mit seinem einzigartigen Stil und seiner unnachahmlichen Persönlichkeit die internationale Musikszene prägte, sondern bietet dem Publikum auch eine emotionale und packende Reise durch die Höhen und Tiefen seines Lebens. Hans Hölzel, besser bekannt als Falco, stieg aus den Underground-Clubs Wiens zu einem der erfolgreichsten Popmusiker Europas auf. Mit über 60 Millionen verkauften Tonträgern und einer beeindruckenden Anzahl von Nummer-1-Hits in 27 Ländern bleibt Falco bis heute ein kulturelles Phänomen. Doch der Weg an die Spitze war nicht nur von Erfolg geprägt, sondern auch von tiefen persönlichen Krisen, exzentrischen Eskapaden und einer ständigen Zerrissenheit, die ihn bis zu seinem frühen Tod im Jahr 1998 begleitete. Diese komplexe Persönlichkeit wird in „Rock Me Amadeus – Das Falco Musical“ lebendig und fesselnd dargestellt. Die Vereinigten Bühnen Wien präsentieren mit dieser Produktion nicht nur eine weitere Musical-Weltpremiere, sondern ein Stück, das speziell für Wien und für Falco-Fans weltweit entwickelt wurde. Das Buch stammt von Christian Struppeck, dem Intendanten der VBW, der bereits mit Musicals wie „I am from Austria“ und „Der Besuch der alten Dame“ internationale Erfolge feierte. Die Regie führt Andreas Gergen, ein Spezialist für Uraufführungen, der schon mehr als 100 Opern, Musicals und Schauspiele inszeniert hat. Für die

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Paul Panzer und die „Apaulkalypse“: Ein humorvoller Blick auf den Weltuntergang

Im Winter 2025 ist es soweit: Der beliebte deutsche Komiker Paul Panzer, alias Dieter Tappert, bringt sein neues Live-Programm „Apaulkalypse“ nach Österreich. In Städten wie Wien, Linz, Innsbruck, Graz und Salzburg wird er seine Fans mit auf eine Reise an das „Ende aller Tage“ nehmen. Paul Panzer, bekannt für seine pointierten Betrachtungen der menschlichen Schwächen und Abgründe, widmet sich in seinem neuesten Programm der humoristischen Aufarbeitung eines Themas, das auf den ersten Blick düster erscheinen mag – dem Weltuntergang. Doch wie so oft, gelingt es ihm, selbst aus den größten Katastrophen Anlass zum Lachen zu machen. Ein Komiker mit Kultstatus Paul Panzer ist längst eine Institution in der deutschsprachigen Comedy-Szene. Der Mann hinter der Figur, Dieter Tappert, wuchs im nordrhein-westfälischen Nörvenich auf und hat sich über die Jahre hinweg als einer der erfolgreichsten Comedians etabliert. Seine Karriere begann in den 1990er Jahren beim Radio, wo er erstmals die Figur des Paul Panzer entwickelte. Mit seinem unverwechselbaren Sprachfehler – das „s“ wird wie „tz“ ausgesprochen – und den skurrilen, naiven Fragen, eroberte er schnell die Herzen der Hörer. Besonders beliebt wurden seine Scherzanrufe, in denen er seine Opfer auf humorvolle Weise zur Verzweiflung brachte. Im Laufe der Jahre entwickelte sich Paul Panzer von einer reinen Radiofigur zu einem Bühnenphänomen. Mit charakteristischer Hornbrille, Blümchenhemd und Hosenträgern ausgestattet, brachte er das Publikum bei Live-Auftritten zum Lachen. Seine Shows sind eine Mischung aus absurdem Humor, scharfer Gesellschaftskritik und liebevoller Betrachtung menschlicher Eigenheiten. Dieser Mix hat ihm eine große Fangemeinde eingebracht und ihm unter anderem

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„Eisern Ehrenfeld“: Jan Böhmermann und das Rundfunk-Tanzorchester Ehrenfeld auf Tournee

Im Januar und Feber 2025 wird Jan Böhmermann gemeinsam mit dem Rundfunk-Tanzorchester Ehrenfeld auf eine exklusive Live-Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz gehen. Unter dem Titel „Eisern Ehrenfeld“ verspricht die Tour ein Spektakel zu werden, das politische Satire, subversive Showelemente, herausragende Musik und scharfsinnige Lyrik zu einem unvergleichlichen Bühnenerlebnis vereint. Nach den großen Erfolgen ihrer vorherigen Tourneen „Fernsehen ist so 2017“, „Ehrenfeld ist überall“ und „Ehrenfeld Intergalactic“ knüpft das Team nun an seine bisherigen Erfolge an und möchte diese sogar noch übertreffen. Mit dem Leitspruch „Eisern Ehrenfeld“ betont Jan Böhmermann die ungebrochene Entschlossenheit und Beständigkeit, die ihn und das Rundfunk-Tanzorchester Ehrenfeld antreibt. „Eisen ist ein hervorragender Wärmeleiter, zieht magnetisch an, hat eine hohe Konduktivität, ist stabil und wenn es mit frischer Luft in Berührung kommt, passieren wundersame Dinge“, erklärt Böhmermann. Diese Eigenschaften spiegeln sich in der Arbeit des Ensembles wider. Die Metallurgie dient dabei als Metapher für die Festigkeit und Ausdauer, mit der Böhmermann und seine Mitstreiter an ihre künstlerischen Projekte herangehen. Die Tournee verspricht ein Potpourri aus ironischen Kommentaren zur politischen und gesellschaftlichen Lage, kombiniert mit der musikalischen Virtuosität des Rundfunk-Tanzorchesters Ehrenfeld. Ob der abgeschlossene „Pol1z1stens0hn“-Zyklus, der das Verhältnis zur Polizei thematisiert, oder die bissige Eurovision-Songcontest-Alternativhymne „Allemagne Zero Points“ – das Programm bietet eine breite Palette an Inhalten, die sowohl zum Nachdenken anregen als auch humoristisch unterhalten sollen. Das Rundfunk-Tanzorchester Ehrenfeld: Klangkörper von höchster Festigkeit Seit seiner Gründung 2017 hat sich das Rundfunk-Tanzorchester Ehrenfeld unter der Leitung von Lorenz Rhode einen festen Platz in der deutschen Musiklandschaft erarbeitet.

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Herbstferien 2024: Hurghada und Kreta bei TUI-Reisenden besonders beliebt

Für die Herbstferien 2024 verzeichnet TUI eine hohe Nachfrage nach Flugpauschalreisen ans Meer, insbesondere zu Zielen im Mittelmeerraum und in entferntere Regionen. Die Spitzenreiter unter den Urlaubsdestinationen auf der Mittelstrecke sind Hurghada am Roten Meer, Antalya an der türkischen Riviera und Heraklion auf Kreta. Auf der Fernstrecke liegen die Vereinigten Arabischen Emirate, die Malediven und Mauritius im Trend. Besonders hervorzuheben ist die stark gestiegene Beliebtheit von Kreta und Gran Canaria, die signifikante Zuwächse im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen. TUI bietet in Österreich zahlreiche Flüge zu diesen beliebten Zielen an. Für Kreta beispielsweise gibt es mehrmals wöchentlich Verbindungen ab Wien sowie wöchentliche Flüge ab Linz und Salzburg. Zudem sind auf den Malediven noch attraktive Restplätze verfügbar, die auch Premium Economy-Optionen für zusätzlichen Komfort und Privatsphäre beinhalten. Im Gesamt-Ranking der beliebtesten Reiseländer führt Spanien vor Ägypten und der Türkei, während Griechenland mit einem deutlichen Zuwachs von 63 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf Platz vier liegt. Zypern und die Vereinigten Arabischen Emirate folgen auf den weiteren Plätzen.

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Österreich prüft Kauf italienischer Jet Trainer zur Luftüberwachung

Das österreichische Verteidigungsministerium plant eine mögliche Anschaffung von Jet-Trainern des Typs M-346 aus Italien. Dies geht aus einem aktuellen Schreiben des italienischen Verteidigungsministeriums hervor, das am 27. August 2024 bekannt wurde. Die Bundesministerin für Landesverteidigung, Klaudia Tanner, hat die Generaldirektion Präsidium angewiesen, die rechtlichen Grundlagen für eine gemeinsame Beschaffungskooperation zu prüfen. Zudem soll der Generalstab bei Vorliegen aller Voraussetzungen Gespräche mit Italien aufnehmen. Die neuen Jet-Trainer sollen nicht nur zur Ausbildung von Piloten dienen, sondern auch Aufgaben in der Luftraumüberwachung und Luftverteidigung übernehmen. Damit würden sie die alternden Saab 105 Jets ersetzen, die aus Altersgründen außer Dienst gestellt wurden. Die mögliche Beschaffung der M-346 steht im Einklang mit dem österreichischen Aufbauplan 2032+ und dem jährlichen Luftverteidigungsbericht. Ministerin Tanner betonte die Vorteile von internationalen Beschaffungskooperationen und verwies auf frühere erfolgreiche Projekte wie die Anschaffung der Leonardo AW-169 Hubschrauber und des Transportflugzeugs Embraer C-390. Eine begleitende Kontrolle der Vergabe soll sicherstellen, dass alle Compliance-Vorschriften eingehalten werden.

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