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Graz: Austrian Airlines nimmt Düsseldorf und Stuttgart auf

Ab 5. Oktober 2020 wird Austrian Airlines die Nonstop-Verbindungen von Graz nach Düsseldorf und Stuttgart wieder bedienen. Zunächst kommen Turbopropflugzeuge des Typs DHC Dash 8-400 zum Einsatz. Der Flugplan ist gegenüber der Zeit „vor Corona“ allerdings ausgedünnt.  „Die Freude ist groß, dass unsere gemeinsamen Anstrengungen mit Unternehmen aus dem Automotive Bereich am Grazer Standort Früchte getragen haben und die in diesem Zusammenhang wichtigen Anbindungen an Stuttgart und Düsseldorf wieder gestärkt werden konnten. Das sichert in diesen herausfordernden Zeiten Arbeitsplätze in Graz und erhält unsere Wettbewerbsfähigkeit mit anderen konkurrierenden Regionen aufrecht“, so der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl. Austrian Airlines ist am 22. Juni 2020 nach coronabedingter Flugpause auf den Grazer Airport zurückgekehrt. Nun werden auch Düsseldorf und Stuttgart wiederaufgenommen. „Nach der Wiederherstellung der Anbindungen an die großen Umsteigeflughäfen Wien, Frankfurt und Amsterdam, hatten Düsseldorf und Stuttgart aufgrund ihrer Bedeutung für die steirische Wirtschaft und Industrie, einen besonders hohen Stellenwert für uns“, so Flughafenchef Gerhard Widmann. „Ich bin sehr glücklich, dass wir nach den sehr intensiven Gesprächen mit der AUA sogar gleichzeitig an beide Destinationen wieder angebunden werden!“

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Lufthansa Group hebt die GDS-Gebühr an

Vor einigen Jahren führte die Lufthansa Group einen Zuschlag für Buchungen, die über GDS-Systeme getätigt werden, ein. Nun wird dieser von 16 Euro auf 19 Euro angehoben, berichtet das Branchenmagazin FVW. Betroffen sind die Konzernmitglieder Austrian Airlines, Swiss, Brussels Airlines, Lufthansa und Air Dolomiti. Die so genannte „Distribution Cost Charge“ beträgt ab 1. Oktober 2020 19 Euro. Der Konzern begründet den Aufschlag mit höheren Kosten, die über diesen Vertriebskanal entstehen. GDS-Systeme werden primär von Reisebüros, aber auch von firmeneigenen Reisestellen genutzt. Bekannte Anbieter hierfür sind Sabre, Galileo und Amadeus. Keine Änderungen gibt es für die Nutzung der so genannten NDC-Kanäle und die LH-Group-Agent-Plattform. Lufthansa drängt seit mindestens fünf Jahren darauf, dass Reiseagenturen diese als Alternative zu GDS-Systemen nutzen sollen. Endkunden wird beim Ticketkauf über die Homepages von Lufthansa und der Tochtergesellschaften die GDS-Gebühr ebenfalls nicht berechnet.

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Wizzair-Chef kritisiert AUA-Staatshilfe heftig

József Váradi, Chef der Wizzair Group, geht davon aus, dass die Branche vor einem knallharten Winter steht. Dieser wird auch an der von ihm geleiteten Firmengruppe nicht spurlos vorbei gehen, doch gleichzeitig kritisierte er milliardenschwere Staatshilfen, die in Europa ausgeschüttet wurden. Besonders kritisch sieht er den Fall Austrian Airlines, denn seiner Meinung nach werde diese aufgrund der veralteten Flotte nie in der Lage sein das Geld zurückzuzahlen. Der österreichische Steuerzahler würde bei der AUA viel Geld vernichten. Auch in Sachen Umweltfreundlichkeit behauptet Váradi, dass Wizzair besser aufgestellt wäre und die Ökobilanz aufgrund der jüngeren Flotte besser ausfallen würde. In Wien hat der Carrier derzeit neun Airbus A320 stationiert. Weitere Maschinen fliegen von anderen Bases, beispielsweise Warschau-Chopin, aus ein. Die Coronakrise mischte die Karten am Flughafen Wien neu, denn der ungarische Billigflieger konnte seinen Marktanteil eigenen Angaben nach stark ausbauen. Im Jänner 2020 lag dieser bei acht Prozent und im August bei 15 Prozent. Zum Vergleich: Lauda und Ryanair kamen im ersten Monat dieses Jahres auf 11 Prozent und lagen zuletzt bei 25 Prozent. Marktführer war im Jänner 2020 Austrian Airlines mit 40 Prozent. Im August 2020 sank dieser auf 34 Prozent ab. Wizzair rechnet die Marktanteile an Hand der angebotenen Kapazität vor. Diese lässt aber keine Rückschlüsse auf die tatsächliche Auslastung der Flüge zu. Genau dieser Wert ist momentan wesentlich interessanter als das Angebot, denn europaweit kürzen Airlines ihre Kapazitäten, da die Nachfrage äußerst schwach ist. Die Konsequenz daraus ist, dass in den Flugzeugen äußerst viele Sitze leer bleiben. Das

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Wien: Office Park 4 offiziell eröffnet

Am Flughafen Wien-Schwechat wurden am Montag an die ersten Mieter des neuen Office Park 4 die Schlüssel übergeben. Der Büro- und Konferenzkomplex verfügt über insgesamt 26.000 Quadratmeter Fläche und ergänzt die schon zuvor vorhandenen Businesscenter. Entworfen wurde das neue Gebäude, das sich in der Nähe der Einfahrt befindet, vom Wiener Architekten Heinz Neumann. Die offizielle Eröffnung erfolgte am Montag in Anwesenheit von Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Wiens Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke. Für die Flughafen Wien AG waren die Vorstände Günther Ofner und Julian Jäger dabei. „Ich freue mich, dass wir in dieser herausfordernden Zeit mit dem Office Park 4 in der Airport City ein so wichtiges Signal für Wachstum, Wirtschaft und Arbeitsmarkt setzen. Der Office-Park 4 bietet Kapazitäten für weitere 2.500 Arbeitsplätze und schafft damit wichtige Impulse für die gesamte Region“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. „Der Office Park 4 ist ein beeindruckendes Zeichen dafür, dass der Flughafenbetrieb nie wirklich stillgestanden ist und hier Ideen für die Zukunft weitergeführt worden sind. Der Neubau setzt neue Maßstäbe in Hinblick auf Büroinfrastruktur und bringt Wachstumsimpulse für die Region rund um Wien. Der Flughafen Wien ist für Wien das Tor zur Welt, wichtiger Arbeitgeber und eine Lebensader für die Wiener Wirtschaft sowie für den Tourismus. Genau solche Initiativen braucht es jetzt, um die Region zu fördern und die Wertschöpfung weiter auszubauen“, sagt der Wiener Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke. „Mit dem Office Park 4 schaffen wir eine neue Arbeitswelt auf höchstem Qualitätsniveau inmitten der Airport City Vienna. Rund 2.500 Arbeitnehmer sollen hier arbeiten. Damit setzt der

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Kärnten subventioniert den Airport kräftig

Seit einigen Wochen ist bekannt, dass die Lilihill Group ihre Anteile am Klagenfurter Flughafen weiter aufstocken will. Dazu laufen bereits Verhandlungen mit Land Kärnten und Stadt Klagenfurt. Über den Inhalt der Gespräche schweigt sich die Landesregierung aus, da Stillschweigen vereinbart wurde. Das ist der Opposition naturgemäß ein Dorn im Auge. Jedenfalls fordert die Landespolitik nachhaltige Investitionen in den Airport. Allerdings scheint sich die ganze Diskussion in Sachen jener Grundstücke, die zwar zum Flughafen gehören, jedoch für den Betrieb nicht zwingend notwendig sind, zu spießen. Diese können nur mit Zustimmung von Stadt Klagenfurt und Land Kärnten verkauft werden. Zum Teil gelten die Flächen als durchaus wertvoll. Zuletzt übte der Landesrechnungshof erhebliche Kritik an der Teilprivatisierung, die im Jahr 2018 über die Bühne gegangen ist. Seither hält die Lilihill Group die Mehrheit. Das Portal 5min.at berichtet unter Berufung auf das Referat von Landesrat Martin Gruber (ÖVP), dass Kärnten im Vorjahr 666.000 Euro für die Sicherheitsinfrastruktur des Klagenfurter Flughafens überwiesen hat. Weiters kann die Betreibergesellschaft noch Zuschüsse in der Höhe von 2,64 Millionen Euro beim Land abrufen. Die Stadt ist noch zu 827.000 Euro verpflichtet, wobei beide Zusagen bereits vor der Unterzeichnung des Kaufvertrags erteilt wurden.

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Ryanairs verkorkste Multi-Brand-Strategie

Viel angekündigt und wenig bis nichts davon umgesetzt, mit diesen Worten lässt sich wohl die “Multi-Brand-Strategie” von Ryanair-Chef Michael O’Leary am besten Beschreiben. Mit dem Zukauf von Lauda wollte man sich eigentlich eine Zweitmarke in den Konzern holen, die eben Passagiere ansprechen sollte, die niemals bei Ryanair buchen würden. Teilweise ist das sogar gelungen, denn selbst manche Medien schreiben gelegentlich von “Lauda Air”, obwohl diese lange nicht mehr existiert und formal kein Zusammenhang besteht. Sehr schnell wurde dann auch mit Malta Air eine “zweite Zweitmarke” angekündigt und kurz darauf folgte, dass die polnische Ryanair Sun ab Herbst 2019 mit eigener Identität als “dritte Zweitmarke” auftreten soll. Was Michael O’Leary mit drei Subbrands neben Ryanair erreichen wollte, war der Branche von Anfang an ein Rätsel. Die Produkte von Lauda und Ryanair waren in den ersten Monaten tatsächlich unterschiedlich. Beispielsweise kassierte die Mainline schon wesentlich früher für Handgepäck-Trolleys extra und hatte ein komplett anderes Speisen- und Getränkeangebot an Bord. Doch damit ist seit Beginn der Sommerflugplanperiode 2019/2020 Schluss, so dass die Produkte deckungsgleich waren. Lediglich flog Lauda mit A320 und Ryanair mit Boeing 737-800 und in den Maschinen sind andere Sitze verbaut. Das war es dann aber auch schon mit den Unterschieden. Wie sieht es eigentlich bei Buzz und Malta Air aus? Die Kabinen sind komplett identisch mit jenen von Ryanair und unterscheiden sich nur durch das Logo auf den Sicherheitskarten. Bislang hat man bei Buzz darauf verzichtet das Logo auf den Safetycards einzusetzen, denn hier ist noch immer jenes von Ryanair

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MHS Aviation expandiert in Österreich

Das bayerische Bedarfsluftfahrtunternehmen stationiert eine Maschine des Typs Cessna Citation CJ2+ auf dem Flughafen Wien-Schwechat. Der Carrier ist im Linienverkehr ab Mannheim im Auftrag von Rhein-Neckar-Air, die das wirtschaftliche Risiko der Operation trägt, tätig. Auch fliegt man gelegentlich für die dänische Sun Air of Scandinavia. In Österreich kooperiert man mit der Elangeni GmbH, die sich im Eigentum der Naomi Privatstiftung befindet. Hinter dieser steht Lukas Lichtner-Hoyer, dessen Jetalliance-Imperium vor einigen Jahren in die Pleite flog. Bemerkenswert ist auch, dass die neue Gesellschaft ursprünglich als Antiquitäten- und Schmuckhändler gegründet wurde. Im November 2019 wurde der Zweck der Gesellschaft auf Betrieb eines Luftverkehrsunternehmens geändert. Laut Medienmitteilung erhielt die Elangeni GmbH am 15. Juli 2020 AOC und Betriebsgenehmigung (OL) seitens der österreichischen Behörden erteilt. Im von der ACG geführten Luftfahrtregister sind derzeit keine Flugzeuge auf dieses Unternehmen eingetragen. Lukas Lichtner-Hoyer ist bei MHS Aviation als Flugbetriebsleiter tätig und baut sich nun mit der Elangeni GmbH nebenbei wieder ein eigenes Luftfahrtunternehmen auf. Die operative Durchführung der Bedarfsflüge erfolgt vorerst durch die MHS Aviation, die dazu eine Maschine auf dem Flughafen Wien-Schwechat stationiert. Langfristig soll die Flotte gemeinsam verwaltet und vermarktet werden, was zu Kostenvorteilen führen soll. “Zunächst haben wir eine Cessna Citation CJ2+ am Wiener Flughafen stationiert. Und während MHS weiterhin die Dienstleistungen als gewerblicher Flugbetrieb in Deutschland anbieten wird – wir betreiben im Augenblick Privatjets wie Gulfstream 550, Falcon 2000LX, Embraer Praetor, Bombardier Global Express, Challenger 300, CL604 and Learjet 45XR, sowie Turboprop Dornier 328-100 im Linienbetrieb – kommen wir mit der neuen

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Wien: Wizzair fährt das Angebot „heimlich“ zurück

Die Billigfluggesellschaft Wizzair war jene Airline, die als erste am Flughafen Wien-Schwechat ihr Angebot wieder ausgebaut hatte. Anfangs gab es aufgrund der damals noch teilweise bestehenden behördlichen Flugverbote durchaus auch Rückschläge. Das Sommergeschäft lief angesichts der Umstände gar nicht so schlecht. Doch nun muss Wizzair wieder zurückfahren. Ein Blick in das Reservierungssystem des ungarischen Carriers zeigt, dass man in sehr großem Umfang das Angebot ab Wien überarbeiten musste. Die Frequenzen wurden zum Teil erheblich ausgedünnt und klassische Sommerrouten gehen dieses Jahr schon früher in die Winterpause. Auch vielen der Corona-Pandemie einige Routen komplett zum Opfer oder aber werden aufgrund der geringen Nachfrage, kombiniert mit starkem Konkurrenzdruck eingestellt. Gerade Wizzair und Ryanair suchten in den Jahren 2019 und 2020 die direkte Konfrontation und “doppelten” viele Strecken. Wizzair wird sich beispielsweise von der Strecke Wien-Luqa mit 26. September 2020 zurückziehen. Diese war eigentlich eine der besten Routen ab Österreich, doch die niedrige Nachfrage und die Konkurrenz von Air Malta und Ryanair dürfen sich massiv nachteilig auf die Nachfrage ausgewirkt haben. Das ist aber kein Einzelfall. Es ist damit zu rechnen, dass Wizzair und auch viele andere Fluggesellschaften ihre Pläne für den Winter 2020/21 noch mehrfach überarbeiten und adaptieren werden.

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AUA vor „zehn schwierigen Monaten“

In der Luftfahrtbranche läuft es momentan nicht gut, sondern mies. Die Vorausbuchungen für den Herbst, den Winterflugplans 2020/21 und sogar den Sommer 2021 sind äußerst äußerst niedrig. Auch die Lufthansa-Tochter Austrian Airlines kann sich diesem Trend nicht entziehen. Unmittelbar nach dem “Comeback” war die Nachfrage höher als erwartet, doch die Entwicklungen der letzten Wochen in Europa schlagen sich nun auch bei der AUA nieder. Man fliegt unter dem Businessplan und Aussicht auf kurzfristige Besserung gibt es nicht. Finanzchef Andreas Otto erklärte gegenüber der Belegschaft, dass man konservativ geplant habe und daher geradeso noch im Plan ist. Er warnte aber davor, dass Austrian Airlines nun in zehn “äußerst schwierige Monate” fliegt. Besonders für das Frühjahr und den Sommer 2021 seien die Vorausbuchungen “äußerst verhalten”. Unterm Strich steht derzeit, dass sich der Carrier “unter den Erwartungen” befindet, schreibt die Tageszeitung “Kurier”. Die Liquidität des Unternehmens soll – dank der üppigen Staatshilfe – derzeit sehr gut sein. Die überwiegende Mehrheit der Belegschaft befindet sich weiterhin in Kurzarbeit. Enorm viele Maschinen werden weiterhin nicht eingesetzt. Das Unternehmen beziffert die momentan angebotene Kapazität mit etwa “30 bis 40 Prozent unter dem Vorjahr”. Reisebeschränkungen und insbesondere zum Teil komplizierte Quarantänebestimmungen machen derzeit allen europäischen Airlines das Leben schwer. Da die Nationalstaaten nicht koordiniert vorgehen, sondern kurzfristig und eigenbrödlerisch, ändern sich die Bestimmungen sehr häufig. Das wirkt sich negativ auf die Nachfrage aus und hat zur Folge, dass wer wirklich reisen möchte oder muss, sein Ticket kurzfristig erwirbt. Insbesondere die Billigfluggesellschaften werfen dazu enorm viele Flugscheine, teilweise

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Reisen in Zeiten von Corona: ÖAMTC-Experte gibt Tipps

Die Covid19-Pandemie sorgt heuer für „besondere Umstände“, sowohl vor als auch während der geplanten Urlaubsreise. Daher ist eine umfassende Reisevorbereitung unerlässlich: Genaue Informationen über die aktuellen Bestimmungen bezüglich Einreise und den Regeln vor Ort sind sehr wichtig. Für viele beliebte Urlaubsziele gibt es derzeit eine Reisewarnung. Ein unbeschwerter Urlaub ist dann kaum möglich, da es vor Ort zu starken Einschränkungen kommen kann und die Einreise nach Österreich nur mit negativem PCR-Test bzw. anschließender Selbstisolation möglich ist. In einigen Urlaubsdestinationen ist bereits vor Reiseantritt eine „Online-Registrierung“ durchzuführen, mit Kontrollen und Gesundheitschecks muss an Flughäfen aber auch an vielen Grenzübergängen jederzeit gerechnet werden. Nationale und regionale Unterschiede gibt es auch bei den Bestimmungen bezüglich Maskenpflicht, Mindestabstand oder den Regeln für Fahrgemeinschaften, und bei Verstößen drohen teilweise empfindliche Strafen. Die wichtigsten Bestimmungen zu den Einreisemodalitäten und den Regeln vor Ort hat der ÖAMTC unter oeamtc.at/urlaubsservice zusammengefasst. Dort findet man auch eine Übersichtskarte, die zeigt, wohin touristische Reisen unter welchen Bedingungen derzeit möglich sind. Außerdem haben die Juristen des Mobilitätsclubs die häufigsten Fragen zum Thema Reisen in Zeiten der Corona-Krise gesammelt, zu finden unter: www.oeamtc.at/coronavirus-faq-reiserecht. Dieser Gastbeitrag wurde von Benjamin Hetzendorfer, Touristik-Experte des ÖAMTC, verfasst.

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