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Graz: Flughafenrestaurant öffnet wieder

Am Grazer Flughafen lädt das Restaurant mit Ausblick auf das Vorfeld wieder zum Besuch ein. Nach mehrwöchiger Schließung aufgrund der Corona-Pandemie wird es ab 14. Juni 2020 die „Neueröffnung feiern“. Auch das Restaurant Globetrotter am Flughafen Graz musste Corona-bedingt schließen. Doch nun öffnet man wieder seine Pforten – am 14. Juni 2020 kann man wieder im Lokal Platz nehmen. Bis auf weiteres habe man an fünf Tagen die Woche geöffnet – Montag und Mittwoch sei Ruhetag. „Mein Team und ich freuen uns sehr, die Tische wieder decken, die Kochlöffel wieder schwingen und unsere Gäste wieder willkommen heißen und umsorgen zu dürfen“, erklärt Jürgen Kahl, Unit Manager von Lagardère Travel Retail Austria. „Natürlich stehen wir auch wieder für Veranstaltungen bereit!“

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Neuer Lauda-KV unter Dach und Fach

In der Nacht von Mitternacht auf Donnerstag einigten sich Wirtschaftskammer und Gewerkschaft Vida auf einen neuen Kollektivvertrag für Lauda. Zunächst war es noch unklar, ob das Unternehmen diesen annehmen wird. Am Abend gab es grünes Licht von Geschäftsführer Andreas Gruber. Nach anfänglicher Verwunderung über eine Formulierung im formellen Lauda-Kollektivvertrag haben sich nach kurzer Zeit die Wogen geglättet. Die Geschäftsleitung der Fluggesellschaft Lauda bekannte sich gegenüber den Sozialpartnern schriftlich zur Annahme und Anerkenntnis des in der vorhergehenden Nacht zwischen Vida und WKO vereinbarten Kollektivvertrags. In einem Interview mit Puls24-TV verwies Gewerkschafter Roman Hebenstreit darauf, dass der gestrige Abschluss rechtskräftig ist und die Sozialpartner nun übliche Formalitäten rasch regeln werden. Wurde zunächst am Vormittag noch erheblicher Druck ausgeübt und bei Nichtunterfertigung samt Deadline abermals mit der Schließung der Basis gedroht, nahmen David O’Brien und Andreas Gruber diesen Druck zurück, so die Sozialpartner. Das formelle Dokument wurde von WKO und Vida noch nicht unterschrieben, jedoch soll dies rasch erfolgen. Die Wirtschaftskammer wird dieses unterfertigt an die Gewerkschaft übermitteln, diese wird unterschreiben und damit sind die formellen Details, die in die Zuständigkeit der Sozialpartner fallen, dann erledigt. Seitens der Airline geht man davon aus, dass über das Wochenende die Zustimmung seitens der Mitarbeiter erteilt wird und somit die Basis Wien erhalten bleibt. Die „Deadline“, dass bei nicht Unterfertigung des formellen Dokuments im Laufe des Donnerstags die Base trotz KV-Abschluss geschlossen wird, wurde zurückgenommen. Der Vertrag, den WKO und Vida in den Morgenstunden abgeschlossen haben stellt bereits den rechtskräftigen Kollektivvertrag dar und dieser ist rechtsverbindlich

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Qatar Airways ist zurück in Wien

An den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag ist Qatar Airways seit 1. Juni 2020 wieder in Wien präsent. Ab Juli 2020 soll auch Samstags und Sonntags wieder geflogen werden. Mit Qatar Airways feierte am 1. Juni 2020 ein weiterer Carrier am Flughafen Wien sein „Corona-Comeback“. Der Carrier fliegt wieder dreimalwöchentlich zwischen Doha und der österreichischen Bundeshauptstadt. Die Route wird mit Maschinen des Typs Boeing 787-8 bedient. Laut Mitteilung des Unternehmens ist geplant, das ab Juli 2020 fünf Rotationen pro Woche angeboten werden sollen.

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Corona beförderte AUA in die roten Zahlen

Die Corona-Pandemie bescherte der Lufthansa-Tochter Austrian Airlines tiefrote Zahlen. Das Unternehmen hofft, dass man über das gesamte Jahr gesehen noch möglicht viel aufholen kann. Seit 19. März 2020 steht die gesamte Austrian Airlines Flotte pandemiebedingt am Boden. Schon davor musste der Flugplan für China und danach für Europa aufgrund der Verbreitung des Corona Virus drastisch zusammengestrichen werden. Auch wenn die weit größeren Auswirkungen in die Zeit des 2.Quartals fallen wird, spiegelt sich die coronabedingte Entwicklung auch in den Finanzzahlen des 1. Quartals wider: Umsatz und Passagierzahlen der Fluglinie brachen um etwa ein Viertel im Vergleich zum Vorjahr ein. Daraus abgeleitet musste Austrian Airlines in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres ein bereinigtes Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Adjusted EBIT) von -136 Millionen Euro verbuchen. Austrian Airlines CFO Wolfgang Jani zur Entwicklung: „Die Pandemie hat unser Unternehmen mit voller Wucht getroffen. Dieser Schlag spiegelt sich auch im Ergebnis wider. Die vollen Auswirkungen werden wir wahrscheinlich erst in den nächsten Monaten sehen. Es ist aber schon heute absehbar, dass wir Jahre brauchen werden, um die Krise zu verdauen.“ In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres hat Austrian Airlines 1,9 Mio. Passagiere befördert. Das sind 27 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das Angebot gemessen in Angebotenen Sitzkilometern (ASK) musste um 19 Prozent auf 4,5 Mrd. reduziert werden. Die Auslastung ist krisenbedingt auf 68,2 Prozent gesunken. Im März haben viele Passagiere trotz Buchung ihren Flug gar nicht mehr angetreten. Die Regelmäßigkeit, coronabedingt wenig aussagekräftig, hat sich im ersten Quartal 2020

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Lauda: Vida macht Standpunkt klar

Am heutigen Abend könnte sich das Schicksal der fast 600 Lauda-Mitarbeiter in Wien final entscheiden. WKO und Vida treten um 17 Uhr 00 zu Verhandlungen zusammen. Die Gewerkschaft teilte via OTS nochmals ihren Standpunkt mit und will hart bleiben. Rund 45 Minuten vor dem Beginn der möglicherweise finalen Verhandlungen zwischen der Wirtschaftskammer und der Gewerkschaft Vida machten die Arbeitnehmervertreter ihren Standpunkt in einer OTS-Mitteilung nochmals klar. Ryanair lud zwischenzeitlich Medienvertreter zu einer Online-Pressekonferenz, die am Donnerstag um 10 Uhr 00 stattfinden soll, ein. Falls es zu einer Einigung kommt, werde man diese absagen. „Die Gewerkschaft Vida erwartet sich, dass endlich die Vernunft über die Ryanair-Ultimaten siegt“, sagt Daniel Liebhart, Vorsitzender des Fachbereichs Luftfahrt im Vorfeld der heutigen Lauda-KV-Verhandlungen. „Unser Vorschlag, mit dem die Krisenzeit überbrückt werden kann, führt zu keinen Mehrkosten für das Unternehmen aber zu einem sozial ausgewogeneren Kollektivvertrag für die unterschiedlichen Berufsgruppen“, so Liebhart. Weiters fordert er, dass sämtliche Klauseln, die seitens der Gewerkschaft als rechtswidrig angesehen werden, entfernt werden müssen. „Wir sind nach wie vor bestürzt über die erpresserische Vorgehensweise des Ryanair-Konzerns, die im Schulterschluss mit der Wirtschaftskammer erfolgte. Als Gewerkschaft haben wir in diesen Verhandlungen doppelt Verantwortungen zu tragen: Das ist einerseits der Erhalt der Arbeitsplätze bei Laudamotion und andererseits die Sicherung von nachhaltigen Arbeitsplätzen in Österreich. Eine Zustimmung zum bisher vom Unternehmen geforderten Dumping-Einkommensniveau von nur garantierten 1.000 Euro brutto im Monat würde bei KV-Verhandlungen in anderen Branchen bei den Arbeitgeberforderungen eine fatale Sogwirkung nach unten auslösen. Wir wollen nicht, dass die WKÖ damit ein

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VKI verlängert Ticket-Aktion

Der Verein für Konsumenteninformation verlängert seine „Geld-zurück-Aktion“ für Lauda- und Austrian-Airlines-Tickets, die aufgrund der Corona-Krise nicht genutzt werden konnten. Frustrierte Passagiere, deren Flug aufgrund der Corona-Pandemie annulliert wurde, werden oftmals mit Gutscheinen abgespeist. Dabei haben sie das Recht auf der eigenen Seite: Sagt eine Fluggesellschaft den Flug ab, hat man die Wahl zwischen der Erstattung des Flugpreises oder einer anderweitigen Beförderung unter vergleichbaren Umständen. Airlines dürfen laut EU-Recht Wertgutscheine nur dann ausstellen, wenn der betroffene Kunde die Annahme freiwillig akzeptiert. Die Praxis sieht aber anders aus: Aufgrund der finanziellen Notlage missachten viele Luftfahrtunternehmen ihre Pflichten. Und heimische Regierungen schauen darüber hinweg. In den Niederlanden, Frankreich, Italien, Belgien und Luxemburg legte man sogar die sonst übliche Rückerstattungspflicht erst kürzlich lahm – eine Gutschein-Lösung soll vorübergehende Abhilfe schaffen. Diese nationalen Alleingänge missfallen der EU-Kommission, die trotz Corona weiterhin an die Unveränderlichkeit der EU-Fluggastrechteverordnung festhält.  Auch in Österreich ist dieses Problem allgegenwärtig. Seit Ende April haben sich bereits über 9.000 Konsumenten beim Verein für Konsumenteninformation (VKI) gemeldet, die ihren Anspruch auf Rückerstattung des vollen Ticketpreises bei der AUA und Lauda geltend machen möchten. Dabei hat der VKI eine Aktion ins Leben gerufen, um Verbraucher kostenfrei bei der Durchsetzung ihrer Rechte zu unterstützen. Diese wurde bis zum 30. Juni verlängert – Betroffene können hier den Service in Anspruch nehmen.

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Korean Air kehrt nach Wien zurück

Nach coronabedingter Pause wird Korean Air die Passagierflüge nach Wien wieder aufnehmen. Cargo flog man auch während der Pandemie durchgehend. Die Fluggesellschaft Korean Air wird ab 1. Juli 2020 wieder Passierflüge zwischen Seoul und Wien anbieten. Der Carrier wird vorerst an den Verkehrstagen Mittwoch, Freitag und Samstag fliegen, teilte das Unternehmen mit. Zum Einsatz kommen Maschinen des Typs Airbus A330-200, die mit 188 Economy-Class- und 30 Business-Class-Sitzen ausgerüstet sind. Der Flugplan auf einen Blick:KE938 VIE ICN 18:40 11:40+1KE937 ICN VIE 12:50 17:10

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Lauda, Wizzair und AUA im Lohn-Check

Wie viel verdienen Flugbegleiter bei Lauda, Wizzair und Austrian Airlines eigentlich? Diese Frage beschäftigt seit einigen Tagen viele Leser. Im direkten Vergleich zeigen sich erhebliche Unterschiede. In den letzten Tagen kamen immer wieder die Grundgehälter der Flugbegleiter bei Lauda in die Diskussion. Die Bezahlung setzt sich bei den Lowcostern aus einem Fixum und einem flugstunden- bzw. sektorenabhängigen Betrag zusammen. Im Unterschied dazu sind im Grundgehalt von Austrian Airlines knapp über 76 Flugstunden bereits inkludiert.  Direkt gegenübergestellt sind die anhand einer Musterberechnung, die auf 70 Flugstunden, 1. Berufsjahr als „Junior“, basiert. Die genannten Werte wurden auf Grundlage der Kollektivverträge bzw. bei Wizzair der Flugbegleiter-Vergütungstabelle der Basis Wien berechnet. Alle in diesem genannten Artikel genannten Beträge sind brutto. Monatlich können sich nachstehende, grob gerundete, Gehälter ergeben:  Lauda 1.796,67 Euro (*) AUA 1.774,39 Euro (*) Wizzair 1.756,67 Euro (*) (*) eventuelle Verkaufsprovisionen, Diäten und steuerfreie Bezüge sind in dieser Darstellung nicht berücksichtigt. Bei Wizzair erfolgte die Berechnung auf Basis von 70 Flugstunden mit der Sektorenzulage für die kürzeste Flugdauer, heruntergerechnet pro Stunde. Da die Flugdauer und Sektoren abweichen können, ist es ein grober Richtwert. Bei allen Carriern sind weitere variable Gehaltsbestandteile, beispielsweise für Trainings und Standby, ebenso nicht berücksichtigt.  Jahres-Grundgehälter im Vergleich In der direkten Gegenüberstellung der Grundgehälter laut jeweiligem Kollektivvertrag bzw. der Lohntabelle der Wizzair-Basis Wien wurde, sofern zutreffend, der Brutto-Jahres-Grundverdienst herangezogen. Die angegebenen Jahres-Grundgehälter sind auf 12 Monate berechnet und inkludieren Weihnachts- und Urlaubsgeld nicht. Die Berechnung dieser ist in den Kollektivverträgen zu unterschiedlich geregelt, um eine einfache Vergleichbarkeit darstellen zu

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„Gute Nachfrage“ bei Austrian Airlines

Viele Experten vermuteten, dass die Nachfrage nach Flugtickets in diesem Jahr unterirdisch niedrig sein wird. In der AUA-Zentrale ist man positiv überrascht, dass gerade jene Flüge, die man ab 15. Juni 2020 aufnehmen wird, sehr rege gebucht werden. Durchaus mit Hochspannung blicken europäische Fluggesellschaft derzeit auf ihre aktuelle Buchungslage, denn die geplanten Neustarts sind auch von der Nachfrage abhängig. Bei Austrian Airlines soll die Auslastung ab dem 15. Juni 2020 recht gut sein, so das Unternehmen. Zwar wird man in der zweiten Junihälfte nur 37 Destinationen bei einer Kapazität, die um 95 Prozent unter dem Vorjahreswert liegt, bedienen, jedoch scheint das Angebot vom Markt angenommen zu werden. Konzernsprecher Peter Thier bezifferte die momentane Auslastung für die Flüge, die in den letzten beiden Juni-Wochen angeboten werden, mit 50 Prozent. Dies wäre „überraschend gut“. Die Formulierung deutet auch darauf hin, dass man bei Austrian Airlines mit einer geringeren Nachfrage gerechnet hatte, jedoch der Markt offenbar wesentlich reisewilliger ist als „befürchtet“. Die Lufthansa-Tochter wird den Flugverkehr schrittweise hochfragen und nach und nach weitere Destinationen auflegen. Noch diese Woche will das Unternehmen zusätzliche Ziele, die Anfang/Mitte Juli ihr „Comeback“ feiern werden, verkünden. Mit Hochspannung blicken daher auch die Strategen der AUA-Zentrale auf den „Fahrplan“ hinsichtlich der Reiselockerungen, der seitens der Bundesregierung in Kürze öffentlich präsentiert werden soll. Austrian Airlines jedenfalls wird den Flugbetrieb nachfrage- und reiselockerungsorientiert schrittweise und behutsam wieder anfahren.

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Rechtsanwalt übt Kritik an Austrian Airlines

Ein für ein Klageportal tätiger Rechtsanwalt erhebt schwere Vorwürfe gegen Austrian Airlines, doch diese kontert und versichert, dass alle Anfragen bearbeiten werden. Eine auf die Einbringung von Sammelklagen spezialisiertes Onlineportal erhob am Dienstag in einer Medienaussendung schwere Vorwürfe gegen Austrian Airlines. Besonders heftig kritisiert wurde, dass der Carrier Flüge anbieten und sich bezahlen lasse, obwohl – so die Darstellung von Cobin Claims – dem Anbieter bekannt wäre, dass diese nicht durchgeführt werden. Bei Austrian Airlines will man diese Kritik so nicht stehen lassen. „Wir haben vollstes Verständnis dafür, dass die Covid-Pandemie die Luftfahrtbranche in eine Krise gestürzt hat – diese darf aber nicht auf jene zahlenden Kunden abgewälzt werden, die jetzt den Airlines wieder erste Umsätze bringen!“, sagen der Obmann der gemeinnützigen Plattform für Sammelklagen Cobin Claims, Oliver Jaindl, und der auf Fluggast-Rechte spezialisierte Anwalt und Cobin-Claims-Beirat Rechtsanwalt Wolfgang Haslinger. Kritisiert wird seitens des Vereins, dass Buchungen für manche Destinationen zwar akzeptiert wurden, sich jedoch nicht auf der Liste der Routen, die ab 15. Juni 2020 bedient werden. Vorgeworfen wird, dass der Carrier betroffene Passagiere auf eine regelrechte Spießroute schicken würde und die Erreichbarkeit schlecht sein soll. So wird genannt, dass es lange Wartezeiten bei der Hotline gibt und die Service-Schalter am Airport und am Bahnhof Wien-Landstraße geschlossen sein sollen. Die Hotline soll laut der Aussendung keine akzeptablen Lösungen anbieten können. Rechtsanwalt Haslinger sagt, dass ihm regelrechte „Zwangsgutscheine“ aufgedrängt wurden. Nach dem Einreichen des Erstattungsantrags über die Homepage soll bis dato kein Geld ausbezahlt worden sein, sondern er habe wiederholt

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