Passagierzufriedenheit

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Passagierzufriedenheit

Zwischenbilanz zur WLAN-Nutzung: Vueling und Viasat ziehen positives Resümee

Die spanische Fluggesellschaft Vueling und der Kommunikationstechnologie-Anbieter Viasat haben auf der Fachmesse Aircraft Interiors Expo (AIX) in Hamburg aktuelle Nutzungsdaten ihrer im Oktober 2025 gestarteten Kooperation präsentiert. Seit der Einführung des kostenlosen Internetzugangs an Bord wurden in der angeschlossenen Airbus-A320-Flotte bereits über eine Million Nutzersitzungen verzeichnet. Dieser Meilenstein unterstreicht den hohen Bedarf an Konnektivität im europäischen Kurz- und Mittelstreckenverkehr. Laut Unternehmensangaben führte das erweiterte digitale Angebot zu einer Steigerung der Kundenzufriedenheit im Bereich Bordunterhaltung um 13 Prozentpunkte, was die strategische Bedeutung von stabilen Breitbandverbindungen für das Passagiererlebnis verdeutlicht. Technisch basiert das System auf dem European Aviation Network (EAN), einer hybriden Lösung, die speziell für den hochfrequentierten europäischen Luftraum entwickelt wurde. Das Netzwerk kombiniert die Kapazitäten von Viasats S-Band-Satelliten mit einem engmaschigen Bodennetz aus rund 300 Basisstationen, das von der Deutschen Telekom betrieben wird. Durch diesen dualen Ansatz wird eine kontinuierliche Abdeckung und hohe Übertragungsgeschwindigkeit gewährleistet, da das System nahtlos zwischen Satelliten- und Bodenfunk umschaltet. Aktuell sind mehr als 80 Flugzeuge der Vueling-Flotte mit dieser Technologie ausgestattet, was den Großteil der operativen Einheiten der IAG-Tochtergesellschaft umfasst. Die Kooperation zwischen Vueling und Viasat gilt in der Branche als Referenzprojekt für die Bereitstellung von kostenlosem Internet in der Low-Cost-Sparte. Während viele Fluggesellschaften WLAN-Dienste nur gegen Gebühr oder in höheren Buchungsklassen anbieten, setzt Vueling auf ein werbefinanziertes oder mit Treueprogrammen verknüpftes Modell, um den Zugang für alle Passagiere zu ermöglichen. Die Integration der erforderlichen Hardware, darunter die charakteristischen aerodynamischen Antennen auf dem Flugzeugrumpf, wurde sukzessive während der regulären Wartungsintervalle der Airbus-Flotte durchgeführt. Branchenexperten gehen

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Flughafen Helsinki erneut ausgezeichnet

Der Flughafen Helsinki hat seine Position als führender europäischer Luftverkehrsknotenpunkt gefestigt und wurde im Rahmen der Airport Service Quality (ASQ) Awards 2025 erneut als bester Flughafen in der Kategorie von 15 bis 25 Millionen Passagieren ausgezeichnet. Damit erhält der finnische Hauptstadtflughafen diese prestigeträchtige Ehrung bereits zum siebten Mal seit 2018. Die Auszeichnung, die vom internationalen Flughafenverband Airports Council International (ACI) vergeben wird, basiert auf einer umfassenden Befragung von Fluggästen. Jährlich werden allein in Helsinki rund 4.000 Passagiere zu rund 30 Servicekategorien interviewt, wobei Faktoren wie Sauberkeit, Übersichtlichkeit des Terminals und die Qualität des Personals im Vordergrund stehen. Die Anerkennung folgt auf eine mehrjährige Modernisierungsphase, in der der Betreiber Finavia massiv in die Infrastruktur investiert hat. Zu den Kernpunkten der Erneuerung zählen die Abflughalle, eine hochmoderne Sicherheitskontrolle sowie verbesserte Parkmöglichkeiten und ein neues Reisezentrum. Laura Inttilä, die das Amt der Senior Vice President des Flughafens Helsinki Anfang Februar 2026 übernommen hat, betont, dass der Fokus künftig noch stärker auf einem datengestützten Management liegen wird. Durch den Einsatz neuer Technologien sollen proaktive Dienstleistungen und ein Echtzeit-Situationsbewusstsein geschaffen werden, um den Passagierfluss weiter zu optimieren und Wartezeiten an neuralgischen Punkten zu minimieren. Ergänzende Recherchen zeigen, dass Helsinki nicht nur bei den ASQ-Bewertungen punktet, sondern auch in anderen internationalen Rankings regelmäßig Spitzenplätze belegt. So wurde der Standort von Skytrax bereits mehrfach als bester Flughafen Nordeuropas prämiert. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist das kompakte Layout des Flughafens, das im Vergleich zu anderen europäischen Drehkreuzen besonders kurze Umsteigezeiten ermöglicht. Zudem hat der Flughafen seine Rolle als wichtiges

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Flughafen Zürich erneut zum besten Flughafen Europas gekürt

Der Flughafen Zürich hat seine Spitzenposition im europäischen Luftverkehr gefestigt und wurde im Rahmen der Airport Service Quality (ASQ) Awards erneut als bester Flughafen in seiner Kategorie ausgezeichnet. In der Gruppe der Standorte mit 25 bis 40 Millionen Passagieren belegt das Schweizer Drehkreuz damit zum neunten Mal in Folge den ersten Platz. Die Auszeichnung, die vom internationalen Dachverband der Flughafenbetreiber Airports Council International (ACI) World vergeben wird, basiert auf einer umfassenden Befragung von Fluggästen direkt am Terminal. Bewertet werden dabei 34 verschiedene Leistungskriterien, die von der Effizienz bei der Sicherheitskontrolle über die Sauberkeit bis hin zur Qualität der gastronomischen Einrichtungen reichen. Lukas Brosi, CEO der Flughafen Zürich AG, führt den anhaltenden Erfolg auf das präzise Zusammenspiel der verschiedenen Partnerunternehmen am Standort zurück. Neben der reinen Infrastruktur wird vor allem die Zuverlässigkeit der Prozesse gelobt. Der Flughafen hat zudem kürzlich das dritte Level des ACI Customer Experience Programms erreicht, was eine systematische Nutzung von Kundenfeedback zur Optimierung der betrieblichen Abläufe voraussetzt. Diese Akkreditierung gilt in der Branche als wichtiger Maßstab für die Servicequalität und unterstreicht das Ziel des Flughafens, durch kurze Wege und hohe Pünktlichkeitsraten im internationalen Wettbewerb der Hub-Flughäfen zu bestehen. Zusätzliche Marktbeobachtungen zeigen, dass der Flughafen Zürich auch bei anderen renommierten Rankings, wie den Skytrax World Airport Awards, regelmäßig Spitzenplätze belegt. Im vergangenen Jahr investierte der Betreiber massiv in die Modernisierung der Terminals und die Digitalisierung der Passagierprozesse. Beispielsweise wurde die Einführung biometrischer Zugangskontrollen vorangetrieben, um die Abfertigungszeiten weiter zu reduzieren. Trotz der hohen Kosten am Standort Schweiz scheint

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Royal Schiphol Group vermeldet signifikante Gewinnsteigerung und Passagierplus

Der Flughafen Amsterdam-Schiphol hat das Geschäftsjahr 2025 mit einer positiven Bilanz abgeschlossen. Mit insgesamt 68,8 Millionen abgefertigten Passagieren verzeichnete das wichtigste niederländische Luftfahrt-Drehkreuz ein Wachstum von 2,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die gesamte Royal Schiphol Group, zu der auch die Regionalflughäfen Eindhoven und Rotterdam Den Haag gehören, konnte ein Passagieraufkommen von insgesamt 78,1 Millionen Fluggästen vermelden. Trotz einer Erhöhung der Flugbewegungen um lediglich ein Prozent stieg der operative Gewinn der Gruppe massiv auf 550 Millionen Euro an, was nahezu einer Verdopplung gegenüber dem Vorjahresergebnis von 291 Millionen Euro entspricht. Der wirtschaftliche Erfolg wird maßgeblich auf eine Anpassung der Gebührenstruktur sowie auf gestiegene Erlöse aus dem Passagierverkehr zurückgeführt. Der Umsatz kletterte um 23 Prozent auf über 2,76 Milliarden Euro. Finanzvorstand Robert Carsouw betonte in diesem Zusammenhang die Notwendigkeit einer soliden Kapitalbasis, da der Flughafenbetreiber ein beispielloses Investitionsprogramm verfolgt. Allein im vergangenen Jahr flossen über eine Milliarde Euro in Instandhaltungsmaßnahmen und Qualitätsverbesserungen. Bis zum Jahr 2035 plant die Gruppe Gesamtinvestitionen in Höhe von zehn Milliarden Euro, um die Infrastruktur zu modernisieren und die operative Effizienz weiter zu steigern. Ein zentraler Aspekt der neuen Betriebsstrategie ist die Steuerung der Lärmbelastung durch finanzielle Anreize. Durch die Einführung differenzierter Start- und Landeentgelte wurde der Einsatz modernerer und leiserer Flugzeugtypen forciert. Im Zeitraum von April bis Dezember 2025 fielen bereits rund ein Drittel aller Flugbewegungen in die leisesten Kategorien, was eine deutliche Verschiebung der Flottenstruktur am Standort Amsterdam signalisiert. Gleichzeitig konnte die Abfertigungsqualität verbessert werden: Die Passagierzufriedenheit erreichte den höchsten Wert seit einem Jahrzehnt, wobei

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Passagierzufriedenheit an Österreichs Flughäfen auf hohem Niveau – incoming Tourismus als wichtiger Faktor

Die österreichischen Verkehrsflughäfen erfreuen sich einer hohen Passagierzufriedenheit und spielen eine zentrale Rolle für den Tourismus des Landes. Dies geht aus den jüngsten Ergebnissen einer umfangreichen Fluggastbefragung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) hervor, die im Jahre 2024 an 24 Flughäfen durchgeführt wurde. Davon entfielen rund 14.000 Interviews auf österreichische Airports. Mehr als drei Viertel aller Befragten (78 Prozent) vergaben Bestnoten in puncto Passagierzufriedenheit. Besonders hervorzuheben ist der hohe Anteil von 40 Prozent sogenannter Incoming-Reisender, also Flugpassagiere, die von außerhalb nach Österreich reisen. Dieser Wert liegt deutlich über dem deutschen Durchschnitt von 21 Prozent und unterstreicht die Attraktivität Österreichs als Tourismusstandort. Die Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen (AÖV) setzt sich für eine weitere Stärkung der Bundesländerflughäfen ein. Seit dem 13. Juni 2025 hat Mag. Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Flughafens Linz, turnusmäßig die Präsidentschaft der AÖV von Mag. Julian Jäger, Vorstand des Flughafens Wien, übernommen. Ein herausragendes Zeugnis der Servicequalität Die Ergebnisse der ADV-Fluggastbefragung sind ein klares Bekenntnis der Passagiere zur hohen Qualität der österreichischen Flughäfen. Die Tatsache, daß 78 Prozent der Befragten Bestnoten in der Passagierzufriedenheit vergaben, ist ein Indikator für exzellenten Service und effiziente Abläufe. Besonders bemerkenswert ist, daß in Österreich der Anteil der Bestnote (auf einer 6-teiligen Skala) mit 44 Prozent noch höher ausfällt als in Deutschland, wo dieser Wert bei 32 Prozent liegt. Dies spricht für das Engagement der Mitarbeiter und die Investitionen in die Infrastruktur. Julian Jäger, der nunmehrige Vizepräsident der AÖV und Vorstand der Flughafen Wien AG, betonte die Bedeutung dieser Ergebnisse: „Die österreichischen Flughäfen haben ein herausragendes

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Air France-KLM verteidigt A380-Ausmusterung: Keine Reue trotz Wiederaufschwungs im Luftverkehr

Die Fluggesellschaft Air France-KLM bereut die vorzeitige Ausmusterung ihrer Airbus A380-Flotte nicht. Dies erklärte Benjamin Smith, der Vorstandsvorsitzende der Airline-Gruppe, am 13. Juni 2025 während des Paris Air Forum, wie das Luftfahrtportal FlightGlobal berichtet. Air France hatte ihre zehn A380 im Juni 2020 nach elfjährigem Betrieb ausgemustert, als die globale COVID-19-Pandemie den internationalen Flugverkehr zum Erliegen brachte. Trotz des seither wieder erstarkten Reisebedarfs und der Tatsache, daß andere Fluggesellschaften ihre Superjumbos wieder in Dienst gestellt haben, betont Smith, daß der A380 für Air France außerhalb der sommerlichen Hochsaison keine Gewinne abgeworfen habe. Stattdessen setze die Airline erfolgreich auf ihre modernen Airbus A350-Flotte. Die ökonomische Realität des Superjumbos bei Air France Der Airbus A380, einst als zukunftsweisendes Passagierflugzeug gefeiert und bei seiner Einführung als „Superjumbo“ bekannt, sollte die Luftfahrt revolutionieren. Große Fluggesellschaften wie Air France gehörten zu den ersten Bestellern des Doppeldeckers, nachdem Airbus das Programm angekündigt hatte. Auf der Paris Air Show im Jahre 2001 bestellte die französische Fluggesellschaft insgesamt zehn A380-Maschinen. Die ersten A380 im Air France-Design nahmen im Jahre 2009 den Flugbetrieb auf, zwei Jahre nachdem der Vierstrahler seinen kommerziellen Dienst bei Singapore Airlines aufgenommen hatte. Doch trotz der anfänglichen Begeisterung und der unbestreitbaren Attraktivität für die Passagiere, die den Komfort und das Raumgefühl des A380 schätzten, erwies sich der Betrieb des größten Passagierflugzeugs der Welt für Air France als wirtschaftlich herausfordernd. Benjamin Smith von Air France-KLM bestätigte am Paris Air Forum, daß der A380 außerhalb der Sommerhochsaison keine Gewinne einbrachte. Dies stand im Gegensatz zum erfolgreichen Passagiererlebnis

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Rekordpassagierzahlen am Flughafen Heathrow im Mai 2025

Der Londoner Flughafen Heathrow verzeichnete im Mai 2025 mit über 7,2 Millionen Passagieren seinen verkehrsreichsten Mai in der Geschichte. Dieses Rekordergebnis wurde durch ein starkes spätes Feiertagswochenende begünstigt. In den zwölf Monaten bis Ende Mai diente der Flughafen insgesamt 84 Millionen Passagieren, was eine anhaltende Nachfrage widerspiegelt. New York JFK entwickelte sich zur ersten Route ab Heathrow, die im Jahr 2025 die Millionengrenze bei den Passagierzahlen überschritt, dicht gefolgt von Dubai. Südeuropäische Destinationen wie Portugal, Italien, Griechenland, Spanien und Zypern verzeichneten zweistellige Wachstumsraten. Das Finale der Europa League zwischen Manchester United und Tottenham führte zudem zu einem deutlichen Anstieg des Verkehrsaufkommens auf der Strecke nach Bilbao. Die Zufriedenheit der Passagiere blieb auf hohem Niveau, wobei über 95 Prozent der Reisenden ihre Erfahrung als gut oder ausgezeichnet bewerteten. Zudem wurden 99 Prozent der Sicherheitskontrollen in weniger als fünf Minuten abgewickelt. Thomas Woldbye, der Vorstandsvorsitzende von Heathrow, hob die operativen Verbesserungen und Infrastrukturinvestitionen des Flughafens hervor. Er warnte jedoch auch, daß der Flughafen an seine Kapazitätsgrenzen stoße. Woldbye betonte die Notwendigkeit einer Kapazitätserweiterung, um die wachsende Nachfrage weiterhin bedienen und gleichzeitig die Servicequalität aufrechterhalten zu können.

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Iberia setzt auf AWS für Digitale Transformation und KI-Innovationen

Iberia hat Amazon Web Services (AWS) als ihren bevorzugten Cloud-Anbieter ausgewählt, um die digitale Transformation zu beschleunigen. Durch diese mehrjährige Partnerschaft verlagert Iberia ihre gesamte IT-Infrastruktur in die Cloud und nutzt Künstliche Intelligenz (KI), um den Flugbetrieb zu optimieren, die Zuverlässigkeit kritischer Anwendungen zu erhöhen und die Kundenzufriedenheit zu steigern. Iberia hat ihre physischen Rechenzentren stillgelegt und 1.638 Server, 1.235 Datenbanken und 572 Anwendungen, einschließlich Iberia.com, zu AWS migriert. Diese Umstellung auf eine Microservices-Architektur mit AWS-Diensten wie Amazon ECS und Amazon Aurora Serverless ermöglicht es der Fluggesellschaft, Code-Updates zehnmal schneller zu veröffentlichen, Entwicklungszyklen um 40 Prozent zu verkürzen und die Fehlerrate um 38 Prozent zu senken. Das Unternehmen hat zudem ein neues Betriebsmodell mit Automatisierung für die Verwaltung von über 200 AWS-Konten und 2.000 AWS-Ressourcen implementiert und zur Verbesserung der Ausfallsicherheit Workloads in die AWS-Region Europa (Spanien) verlagert. Im Bereich des Kundenerlebnisses entwickelt Iberia innovative KI-Lösungen. Ein Beispiel hierfür ist der KI-Reiseassistent, ein auf generativer KI basierender Chatbot, der personalisierte Reiseempfehlungen im Bereich „Mi Iberia“ bietet. Generative KI wird zudem in den Betriebsabläufen eingesetzt, etwa zur Unterstützung von Wartungstechnikern, bei Kundenservice-Assistenten und im Contact-Center. Bereits über zehn generative KI-Agenten sind im Einsatz. Darüber hinaus hat Iberia eine Echtzeit-Datenplattform auf AWS aufgebaut, die Kundendaten, Geschäftsdaten und Betriebsdaten umfaßt und täglich fast 2 Terabyte Daten verarbeitet. Diese Plattform unterstützt Hunderte von Anwendungsfällen und hat in fünf Jahren ihren Beitrag zum Unternehmensumsatz signifikant gesteigert. Für die Zukunft plant Iberia die Integration erweiterter KI-Funktionen in ihre Wartungs-, Reparatur- und Überholungsabläufe (MRO), um die Flugzeugwartung

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BER als „World’s Most Improved Airport“ ausgezeichnet

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) hat bei den diesjährigen World Airport Awards die Auszeichnung als „World’s Most Improved Airport“ erhalten. Die internationale Luftfahrt-Rating-Agentur Skytrax verlieh den Preis am 9. April in Madrid und würdigte damit die signifikanten Fortschritte des BER in Bezug auf Servicequalität, Passagierzufriedenheit und operative Effizienz im Vergleich zum Vorjahr. Aletta von Massenbach, die Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, äußerte sich erfreut über die Auszeichnung und betonte den Einsatz der Mitarbeitenden. Sie hob hervor, daß die internationale Anerkennung der erzielten Fortschritte sowohl Stolz als auch Ansporn für die weitere Entwicklung sei. Die World Airport Awards genießen in der globalen Flughafenbranche hohes Ansehen und basieren auf einer umfassenden, unabhängigen Passagierbefragung. Für die diesjährige Bewertung wurden die Erfahrungen von Millionen Fluggästen aus über 100 Nationen an mehr als 565 Flughäfen im Zeitraum von August 2024 bis Februar 2025 analysiert. Der BER konnte in dieser Bewertung insbesondere durch Verbesserungen in der Aufenthaltsqualität, dem Serviceangebot und der Abfertigung überzeugen. Diese Auszeichnung unterstreicht die Bemühungen des Flughafens, das Reiseerlebnis für seine Passagiere kontinuierlich zu optimieren und seine Position im internationalen Luftverkehr zu stärken.

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Flughafen Zürich erneut als bester Flughafen Europas ausgezeichnet

Der Flughafen Zürich wurde erneut zum besten Flughafen Europas in seiner Kategorie gewählt. Die Auszeichnung erfolgte im Rahmen der Airport Service Quality (ASQ) Awards, die jährlich vom internationalen Dachverband der Flughafenbetreiber, dem Airports Council International (ACI) World, vergeben werden. Grundlage der Bewertung sind umfassende Passagierbefragungen. Seit 2018 hält der Flughafen Zürich ununterbrochen den Spitzenplatz in der Kategorie „Bester Flughafen Europas mit 25 bis 40 Millionen Passagieren“. Lukas Brosi, CEO der Flughafen Zürich AG, zeigte sich erfreut über die erneute Ehrung und hob die enge Zusammenarbeit mit den am Flughafen tätigen Unternehmen hervor. Der ASQ Award bewertet 34 Kriterien, darunter die Infrastruktur, Verpflegungsangebote und Hygienestandards. Das weltweit führende Programm zur Messung der Passagierzufriedenheit umfasst mehr als 400 Flughäfen in 110 Ländern. Zusätzlich wurde der Flughafen Zürich für das ACI Customer Experience Programm akkreditiert. Dieses Programm analysiert das Kundenerlebnis an allen Berührungspunkten und leitet daraus Optimierungsmöglichkeiten ab. Ein Beispiel für kundenorientierte Innovation ist das Angebot „ZRH Comfort“, das Premium-Services wie einen separaten Aufenthaltsbereich mit Snacks und Getränken sowie eine bevorzugte Sicherheitskontrolle umfasst.

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