Reiseveranstalter

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Nach drei Jahren Pause: FTI nimmt Jordanien-Pauschalreisen wieder auf

Der Reiseveranstalter FTI bietet in der Wintersaison wieder Pauschalreisen nach Jordanien an. Zuvor pausierten diese – unter anderem aufgrund der Corona-Pandemie – rund drei Jahre lang. Das Portfolio an Partnerhotels wurde ausgebaut. Das Angebot konzentriert sich auf die Regionen Amman und Akaba. Allerdings bietet man auch Rundreisen an. Beispielsweise vermarktet man unter dem Namen „Im Reich der Nabatäer“ eine Pauschalreise, die zunächst Ausflüge rund um die Hauptstadt beinhaltet an. Anschließend geht es durch die Wüste zum Toten Meer, nach Petra und anschließend nach Akaba. In Jordanien bietet FTI die Auswahl aus 20 Hotels an. Als Flugpartner fungieren ab 1. November 2022 unter anderem Lufthansa und Royal Jordanian. Kunden können optional sieben organisierte Ausflüge dazu kaufen. Unternehmensangaben nach hat man mehr Beherbergungsbetriebe als vor der Pandemie unter Vertrag.

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Alltours-Hotels im Oktober 2022 fast vollständig ausgebucht

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours verzeichnet im Oktober 2022 eine hohe Nachfrage. Die konzerneigenen Hotels sollen eigenen Angaben nach fast vollständig ausgelastet sein. Dennoch habe sich am Trend, dass Urlaubsreisen sehr kurzfristig gebucht werden, noch nichts geändert. Der Tour Operator konnte im direkten Vergleich mit dem Sommer 2022 Unterschiede feststellen. Während der Hauptferien sollen eher höherwertige Angebote mit vielen Extras gebucht worden sein, jedoch für die Herbstferien hätten sich die Pauschalreisenden eher für günstigere Angebote entschieden. Alltours stellte weiters fest, dass Ägypten und die Türkei, die momentan als Ziele für Billigurlaube gelten, immer stärker gefragt sind. „Das Reiseaufkommen im Oktober ist deutlich höher als erwartet. Unsere Allsun-Hotels auf Mallorca, den Kanaren und Kreta sind fast zu 100 Prozent ausgelastet. Mehr und mehr unserer Kundinnen und Kunden haben sich kurzfristig für einen Urlaub im Herbst entschieden. Das Bedürfnis zu verreisen bleibt weiterhin ungebrochen“, erklärt Alltours-Inhaber Willi Verhuven. Für die bevorstehende Wintersaison 2022/23 gibt man sich optimistisch. Die Vorausbuchungszahlen sollen erheblich über dem Vorjahresniveau liegen. Frühbucherrabatte und die Möglichkeit bis zu 14 Tage vor dem Abflug zu stornieren oder umzubuchen sind aus der Sicht von Alltours für diesen Trend ausschlaggebend. Dazu Verhuven: Dies ist ein in der Touristik einmaliges Angebot. Damit kann man seine Urlaubsreise langfristig und ohne finanzielles Risiko planen und gleichzeitig von unseren attraktiven Frühbucherrabatten profitieren“.

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Tui verzeichnet hohe Ägypten-Nachfrage

Der Reiseveranstalter Tui Österreich verzeichnet im Herbst 2022 eine weiterhin hohe Nachfrage. Besonders stark gebucht sind die Ziele Hurghada, Kanaren, Larnaka und Antalya. Auch Kreta wird derzeit häufig gebucht, so das Unternehmen. Der Tour Operator hat für den Zeitraum von 22. Oktober bis 2. November 2022 die Verkaufszahlen ausgewertet. Dabei hat man festgestellt, dass Urlaube am Roten Meer (Hurghada und Marsa Alam) heuer besonders gefragt sind. Fast ebenso häufig gebucht: Gran Canaria und Teneriffa. Auf den dritten Platz haben es Urlaube auf Zypern geschafft. Auf Platz vier liegt Griechenland unter anderem mit den beliebten Urlaubsinseln Kreta und Rhodos. Die Türkei mit der stark gebuchten Urlaubsregion Antalya liegt aktuell auf Platz 5. In einer Aussendung erklärt Tui Österreich unter anderem, dass es auf einigen Flugverbindungen nur noch wenige Restplätze gibt. Dies gilt beispielsweise für den 26. Oktober 2022 von Wien nach Hurghada. Für Larnaka gibt es ebenfalls vereinzelt Plätze mit Flug am 26. Oktober ab Graz und Linz. Wer den Sommer lieber auf einer griechischen Insel verlängern möchte, kann sich noch Plätze auf der Urlaubsinsel Kreta mit Flug am 23. Oktober ab Graz, Linz und Salzburg oder am 23. Oktober ab Wien auf die Insel Rhodos sichern. Herbstferien-Ranking: Top 5 Tui-Destinationen Mittelstrecke:HurghadaLarnakaAntalyaKretaGran Canaria Top Tui-Länder gesamt:ÄgyptenSpanienZypernGriechenlandTürkeiV.A.E.Malediven

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Für FTI: Smartlynx Malta fliegt mit Boeing 737-Max-8 zwischen Berlin und Dubai

Im Veranstalterauftrag führt Smartlynx seit 3. Oktober 2022 bis zu drei wöchentliche Flüge zwischen Berlin und Dubai durch. In den Vereinigten Arabischen Emiraten steuert man den World-Central-Airport (DWC) an. Auftraggeber der Flüge zwischen Berlin und Dubai-DWC ist der Reiseveranstalter FTI. Dieser hat sich für den World-Central-Flughafen entschieden. Anders als der Name des Airports vermuten lassen würde, wird dieser fast ausschließlich im Regionalverkehr und von Billigfluggesellschaften genutzt. In der Vergangenheit flog auch Wizz Air den DWC an, jedoch zog man zwischenzeitlich nach Abu Dhabi und zum häufiger genutzten Flughafen Dubai-DXB um. FTI erklärt, dass man derzeit an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag und Samstag zwischen Berlin und Dubai-DWC fliegen lässt. Die Rückflüge werden jeweils Dienstags, Freitags und Sonntags durchgeführt. Per 28. November 2022 kommt es zu einer Änderung der Flugtage: Die Boeing 737 Max 8 von Smartlynx Malta werden dann jeweils Montags, Donnerstags und Samstags von Berlin nach Dubai-DWC fliegen, während es Montags, Freitags und Sonntags wieder zurück in die deutsche Bundeshauptstadt geht. Smartlynx Malta hat seit 1. Oktober 2022 eine Boeing 737 Max 8 auf dem Flughafen BER stationiert. Wenn diese Maschine nicht für FTI im Dubai-Verkehr im Einsatz ist, fliegt man mit dieser beispielsweise nach Hurghada. Auch hierbei handelt es sich um Charterflüge im Auftrag des Tour Operators FTI. Die Flotte von Smartlynx Malta ist mittlerweile auf 25 Flugzeuge angewachsen. Man betreibt sieben Airbus A320, vier A321-200, vier A321F, sechs A330-300 und vier Boeing 737-Max-8. Das Unternehmen ist ein Ableger der lettischen Smartlynx Airlines, die auch in anderen Staaten, darunter

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Pauschalreisen: Alltours gibt Sommer 2023 zur Buchung frei

Der deutsche Tour Operator Alltours hat das Reiseprogramm für den Sommer 2023 zur Buchung freigegeben. Man hat bereits den größten Teil der für das kommende Jahr geplanten Pauschalreisen in die Systeme eingepflegt. Mehr Kapazität wird das Unternehmen aus Düsseldorf in Richtung Ägypten, Griechenland, Spanien und Türkei anbieten. Derzeit lockt man potentielle Kunden mit Frühbucherrabatten. Dabei will man Preisnachlässe im Ausmaß von bis zu 35 Prozent bieten. Auch im kommenden Sommer 2023 wird es wieder die Möglichkeit eines Storno-Pakets geben. Dieses soll es ermöglichen, dass bis zu 14 Tage vor dem Abflug umgebucht oder storniert werden kann. Je nach Angebot kann dieses Paket inkludiert sein oder aber als optionales Extra angeboten werden. Die klassischen Reisekataloge sollen noch im Laufe des Oktobers 2022 in den Reisebüros verfügbar sein. Der Versand dieser läuft derzeit auf Hochtouren. Im Internet können sich potentielle Urlauber bereits jetzt auf der Homepage von Alltours informieren und dort oder alternativ im Reisebüro buchen.

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Polen: Neos nimmt Warschau-Nosy Be auf

Die italienische Fluggesellschaft Neos fliegt zwischen 29. September und voraussichtlich 16. Dezember 2022 im Auftrag eines Reiseveranstalters zwischen Warschau und Nosy-Be. Zum Einsatz kommen Maschinen des Typs Boeing 787-9. Die Durchführung der Flüge erfolgt ab der polnischen Hauptstadt jeweils am Verkehrstag Donnerstag unter der Flugnummer NO438. Zurück geht es ab Madagaskar jeweils an Freitagen als NO439. Vorerst sind die Nonstopflüge bis zum 16. Dezember 2022 befristet. Es handelt sich um Charter für einen polnischen Reiseveranstalter. Neos ist eine italienische Fluggesellschaft, deren Flotte aus vier Boeing 737-Max-8, sechs B737-800 und sechs B787-9 besteht. Offizielle Homebase ist der Flughafen Mailand-Malpensa. Das Unternehmen ist seit 2002 auf dem Markt.

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Pauschalreisen: All-Inclusive laut Tui stark gefragt

Der Tour Operator Tui verzeichnet momentan eine verstärkte Nachfrage im Bereich von All-Inclusive-Pauschalreisen. Rund 60 Prozent der Buchungen sollen auf das Segment der Fernreisen entfallen. Allerdings bekommt man auch für die Angebote innerhalb Österreichs deutlich mehr Vorausbuchungen für die Wintersaison 2022/23. Der Tour Operator erklärt in einer Medienerklärung, dass beinahe jede zweite Buchung mit All-Inclusive-Verpflegungspaket gebucht wird. Dabei entfallen besonders viele Vertragsabschlüsse auf die Regionen Türkei und Ägypten. Eigenen Angaben nach bietet man dort in 90 Prozent der Hotels das „AI“-Paket an. Auch die Kanaren liegen als beliebtes Winterziel weiter im Trend. Unübertroffen bleiben diesen Winter aktuell die Malediven, die auch während der Pandemie durchgehend gut nachgefragt waren. „Bei Thailand merken wir besonders stark, dass der Nachholbedarf jetzt bei den erleichterten Einreisebedingungen sehr groß ist“, so Tui-Österreich-Geschäftsführer Gottfried Math. Die Kanaren sind seit Jahren ein Dauerrenner im Winter. Derzeit hat der Reisekonzern rund 1.000 Unterkünftige im Portfolio. Ab 22. Oktober 2022 wird man wieder Charterflüge nach Marsa Alam anbieten. Diese werden jeweils an Samstagen ab Wien von Austrian Airlines durchgeführt. Ab November startet das erste Nilkreuzfahrtschiff unter Tui Blue-Flagge von Luxor nach Assuan. Das Schiff verfügt über 45 Kabinen. „Tui-Gäste werden diesen Winter einerseits die schönsten Strände mit Sonnengarantie und wenigen Flugstunden am Meer erleben, andererseits auch die Fernweh-Destinationen mit erleichterter Einreise, sowie Pistengaudi in den österreichischen Skigebieten“, sagt Math. Besonders stark nachgefragte Ziele auf der Langstrecke: 1. Malediven 2. Kanaren 3. Ägypten 4. Thailand 5. Mexiko 6. Dom. Rep 7. Mauritius 8. Tanzania 9. USA 10. V.A.E. Stark nachgefragte

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Verkehrsbüro-Ruefa-Reisen hofft auf starke Wintersaison 2022/23

Annäherung an Vorkrisenniveau „Die Sommersaison 2022 war für uns aus touristischer Sicht bislang durchaus erfolgreich“, fasst Helga Freund, Geschäftsführerin Ruefa, beim Ruefa Trend Talk am Dienstag zusammen. „Obwohl noch zwei Monate bis zum Ende der touristischen Sommersaison fehlen, stimmen uns die Zahlen zuversichtlich. Sie werden jedenfalls deutlich besser als jene 2021 und 2020 sein und der Abstand zum Rekordergebnis 2019 wird deutlich geringer ausfallen: Bereits jetzt konnten wir den Umsatz aus dem Sommergeschäft im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppeln (+253 Prozent). Verglichen mit dem Rekordsommer 2019 liegen wir bei aktuell 70,6 Prozent, konnten also bis dato gut zwei Drittel des Sommerumsatzes von 2019 erwirtschaften.“ „Ganz ungetrübt waren die letzten Monate aber nicht – wir hatten mit Teuerungen, Flugchaos an neuralgischen Airports und natürlich auch mit den weiterhin hohen Corona-Infektionszahlen einige Spielverderber dabei. Das hat bei manchen Urlauber die Erinnerung an den Sommer wohl etwas getrübt – und uns in den Reisebüros sehr viel mehr Aufwand gebracht“, so Freund. Konkret mussten die Kollegen in den Reisebüros jede vierte Buchung, die einen oder mehrere Linienflüge beinhaltete, mehrfach bearbeiten. Charterflüge hingegen waren von den Schwierigkeiten wenig bis gar nicht betroffen. „Die Anfragen und Buchungen für die Sommersaison zogen mit Jahreswechsel 2021/22 bereits an. Mit Beginn des Ukrainekrieges erreichte uns eine kurzzeitige Abschwächung. Trotz und gerade wegen der anstehenden Teuerungen buchten die Österreicher dann ab Mai aber mit großer Freude – und auch sehr kurzfristig“, gibt Freund weitere Einblicke in die Sommersaison. Frühbucherangebote waren genauso gefragt wie Last Minute (in Hinblick auf kurzfristige

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Düsseldorf: Schauinsland-Reisen legt Luxor-Charter auf

Der Reiseveranstalter Schauinsland-Reisen bietet im Winterflugplan 2022/23 Charterflüge nach Luxor an. Diese werden ab Düsseldorf angeboten und von der deutschen Ferienfluggesellschaft Tuifly Deutschland durchgeführt. Hintergrund ist auch, dass ab 3. November 2022 Kreuzfahrten mit der Nile Excellence ab Luxor angeboten werden. Schauinsland-Reisen bietet in diesem Zusammenhang Pauschalreise mit Schiffssegmenten an. Man nimmt das genannte Schiff in der Wintersaison 2022/23 exklusiv unter Vertrag. Die Charterflüge sollen jeweils an Donnerstagen durchgeführt werden. An diesen Tagen legt auch jeweils das Kreuzfahrtschiff in Luxor ab. Der Tour Operator bietet verschiedene Pakete an. Der Rückflug ist auch ab anderen Airports, beispielsweise Marsa Alam möglich.

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Flugunregelmäßigkeiten haben das Tui-Quartalsergebnis vermasselt

Dem Reisekonzern Tui sind die Unregelmäßigkeiten im Flugbetrieb im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres, das am 30. Juni 2022 endete, teuer zu stehen gekommen. Der Konzern verlor allein dadurch rund 75 Millionen Euro. Dies führte auch dazu, dass man anstatt dem ersten Quartalsgewinn seit dem Beginn der Corona-Pandemie einen Verlust in der Höhe von 27 Millionen Euro verkünden musste. Hätte man die erheblichen Flugunregelmäßigkeiten nicht gehabt, wäre die Tui Group wieder in den schwarzen Zahlen gewesen. Besonders im Mai und Juni 2022 hatte man gruppenweit mit besonders vielen Flugausfällen zu kämpfen. Der Löwenanteil der Ausfälle und Verspätungen ist im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres auf diese beiden Monate entfallen. Man hatte etwa 4,8 Millionen Fluggäste, wobei davon rund 192.000 Reisende von Verspätungen von mehr als drei Stunden betroffen waren. Der Anteil der ausgefallen Flüge wurde seitens der Tui Group mit 200 im Mai und Juni 2022 beziffert. In der offiziellen Kommunikation klammert man – ähnlich wie andere Fluggesellschaften – aus wie viele Reisende tatsächlich betroffen waren. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Tui Group nach außen hin kommuniziert, dass man im Mai und Juni 2022 „weniger als ein Prozent der Flüge“ habe streichen müssen. Bei den Verspätungen ist die Rede von weniger als vier Prozent, die mehr als drei Stunden hinter dem Zeitplan waren. Viele Ausfälle und Verspätungen verursachen der Firmengruppe erhebliche Mehrkosten. Fluggäste können – je nach Flugdauer – Entschädigungen zwischen 250 und 600 Euro einfordern. Gegebenenfalls fallen Kosten für Unterkünfte, Verpflegung, Ersatzbeförderungen und Taxi- bzw. Transferfahrten

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