Ryanair

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Ryanair nimmt fünf Strecken ab Asturias auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair legt mit Beginn der Winterflugplanperiode 2022/23 eine Reihe von neuen Strecken ab dem spanischen Asturias auf. Auch den deutschen Flughafen Weeze will man ansteuern. Der Flughafen Asturias befindet sich nicht sonderlich weit von jenem von Bilbao entfernt und steht mit diesem in direkter Konkurrenz. Ryanair beabsichtigt ab 1. November 2022 dreimal wöchentlich nach London-Stansted zu fliegen. Einen Tag später sollen zwei Umläufe pro Woche nach Dublin aufgenommen werden. Das deutsche Weeze soll ab 3. November 2022 jeweils zweimal pro Woche angesteuert werden. Charleroi und Rom-FCO folgen in selbiger Frequenz zum 4. November 2022. Der Flughafen Asturias ist neu im Streckennetz von Ryanair. Die genannten Routen werden in Kürze zur Buchung freigegeben.

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Auch spanisches Easyjet-Personal streikt: Erhebliche Auswirkungen zum NRW-Ferienbeginn

Passagiere, die mit Ryanair, Lauda Europe oder Easyjet nach Spanien fliegen wollen, benötigen in den nächsten Tagen starke Nerven. Bei den drei genannten Fluggesellschaften sind mehrere Streiktage angekündigt. Dazu kommt, dass bei Ryanair auch in Italien, Belgien, Portugal und Frankreich gestreikt werden soll. Teilweise überlappen sich die Arbeitsniederlegungen bei den drei Fluggesellschaften, so dass im Falle von Flugausfällen die Möglichkeiten von Ersatzbeförderungen eingeschränkt sind. In Spanien soll bei Ryanair an folgenden Tagen die Arbeit niedergelegt werden: 24., 25., 26. und 30. Juni sowie 1. und 2. Juli 2022. Dazu kommt, dass die Basis Palma de Mallorca der Tochtergesellschaft Lauda Europe am 2., 3., 9., 10., 16., 17., 23., 24., 30. und 31. Juli 2022 zur Arbeitsniederlegung aufgerufen ist. Ebenso ruft die spanische Gewerkschaft USO das Easyjet-Kabinenpersonal der Bases Barcelona, Malaga und Palma de Mallorca zum Streik auf. Laut Mitteilung soll dieser an folgenden Tagen über die Bühne gehen: 1., 3., 15. und 17., 29. und 31. Juli 2022. Die Arbeitsniederlegungen bei den drei Fluggesellschaften fallen auch in den Beginn der Sommerferien des deutschen Bundeslands Nordrhein-Westfalen. Es ist damit zu rechnen, dass es in Düsseldorf, Köln/Bonn und an anderen Airports zu zahlreichen Ausfällen kommen könnte. Betroffen sind dem aktuellen Informationsstand nach die Airlines Ryanair, Lauda Europe und Easyjet. Allerdings leidet beispielsweise der Mitbewerber Eurowings unter akutem Personalmangel, so dass nicht auszuschließen ist, dass es auch hier punktuell zu Ausfällen kommen könnte. Besonders hart getroffen ist der Verkehr zwischen Deutschland und Palma de Mallorca, denn Ryanair, Lauda Europe und Easyjet führen gemeinsam

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Ryanair-Streik soll auf Frankreich, Italien und Belgien ausgeweitet werden

Der ursprünglich nur in Spanien von Gewerkschaften angekündigte Streik bei der Billigfluggesellschaft Ryanair weitet sich auf immer mehr Länder aus. Nach portugiesischen Arbeitnehmervertretern rufen nun auch zwei italienische Gewerkschaften für den 25. Juni 2022 zur Arbeitsniederlegung auf. In Spanien, Portugal, Frankreich und Belgien sind vergleichbare Maßnahmen angekündigt. Damit könnte es ab dem 24. Juni 2022 zu erheblichen Einschränkungen im Flugverkehr der Ryanair Group kommen. Derzeit ist nicht absehbar wie viele Mitarbeiter sich tatsächlich beteiligen werden. Konzernchef Michael O’Leary gab sich in einem Interview wenig besorgt und sprach gar von „Mickey-Mouse-Gewerkschaften“. Die Arbeitnehmervertreter fordern unter anderem höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen. Da unklar ist wie viele Flugbegleiter bzw. Piloten in den einzelnen Ländern gewerkschaftlich organisiert sind, ist nicht abschätzbar wie viele Flüge ausfallen werden. Es ist aber damit zu rechnen, dass es zu massiven Unregelmäßigkeiten kommen könnte.

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Lissabon: Easyjet bekommt 18 Tap-Slotpaare – Ryanair geht leer aus

Dem Billigflieger Ryanair dürfte der Umstand, dass man in Lissabon im Ringen um zusätzliche Start- und Landerechte ausgerechnet gegen den Erzrivalen Easyjet den Kürzeren gezogen hat, wohl nicht in den Kram passen. Aufgrund von Staatshilfen musste Platzhirsch Tap Air Portugal 18 Slotpaare abgeben. Der irische Lowcoster war sich bereits ziemlich sicher, dass man den Zuschlag bekommen wird. Man verkaufte zahlreiche Tickets und vor einigen Wochen gab es den ersten Rückschlag: Die für die Expansion notwendigen Start- und Landerechte hat man mal vorerst nicht bekommen. Ryanair spekulierte darauf, dass Tap Air Portugal aufgrund der Corona-Pandemie nicht genutzte Slots abgeben muss, jedoch war das nicht der Fall. Die Folge daraus: Der Billigflieger musste das für Lissabon geplante Sommerprogramm kürzen und wird die Basis nicht wie ursprünglich angekündigt ausbauen. Nun gab es den zweiten Rückschlag: Jene Start- und Landerechte, die Tap Air Portugal als Auflage aufgrund des 2,55 Milliarden Euro schweren Rettungspakets abgeben muss, bekommt man auch nicht. Der Regulator hat diese nicht an Ryanair, sondern an Easyjet vergeben. Beide Carrier wollten die begehrten Slots vollständig haben. Den Zuschlag hat aber nur der orangefarbene Lowcoster erhalten. Das dürfte Ryanair so ganz und gar nicht passen, so dass damit zu rechnen ist, dass dieser ein Rechtsmittel einlegen wird. In den nächsten Tagen ist das portugiesische Ryanair-Personal seitens der zuständigen Gewerkschaften zur Arbeitsniederlegung aufgerufen. Fast zeitgleich soll auch in Italien, Belgien, Frankreich und Spanien gestreikt werden. Gefordert werden unter anderem höhere Gehälter und bessere Arbeitsbedingungen. Mit Einschränkungen im Flugverkehr ist zu rechnen, jedoch ist derzeit

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Auch in Portugal soll bei Ryanair gestreikt werden

Auch in Portugal steht dem Billigflieger Ryanair ein Streik unmittelbar bevor. Die Gewerkschaft SNPVAC ruft ihre Mitglieder im Zeitraum von 24. Juni bis 26. Juni 2022 zur Arbeitsniederlegung auf. Da auch im Nachbarland Spanien gestreikt werden soll, ist in der kommenden Woche mit erheblichen Einschränkungen im Ryanair-Strecknetz von/nach Spanien und Portugal zu rechnen. Die Forderungen, die seitens der portugiesischen Gewerkschaft erhoben werden, sind nahezu deckungsgleich mit jenen in Spanien. Auch beim Konzernmitglied Lauda Europe sind seitens der spanischen Gewerkschaft USO Streiks angekündigt. Sofern diese nicht kurzfristig abgesagt werden, soll an mehreren Tagen im Juli 2022 die Arbeit der Flugbegleiter an der Basis Palma de Mallorca niedergelegt werden. Von dort aus werden unter anderem zahlreiche Ziele in Deutschland im Auftrag von Ryanair angeflogen.

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Ersatz für Lappeenranta: Ryanair nimmt Wien-Helsinki auf

Die Ryanair Group legt ab Wien-Schwechat einen finnischen Ersatz für die eingestellte Lappeenranta-Strecke auf. Ab Anfang Dezember 2022 wird man bis zu vier wöchentliche Umläufe in die Hauptstadt Helsinki anbieten. Die Flüge sollen an den Verkehrstagen Freitag, Samstag, Sonntag und Montag durchgeführt werden. Im Regelfall kommen die Flugzeugtypen Airbus A320 und Boeing 737-800 zum Einsatz. Derzeit ist vorgesehen, dass Malta Air an Freitagen und Montagen sowie Lauda Europe an Samstagen und Sonntagen fliegt. Freitag: Wien-Helsinki, FR9857, 08:45-12:05, operated by Malta AirHelsinki-Wien, FR9856, 12:30-13:50, operated by Malta Air Samstag: Wien-Helsinki, FR9857, 15:15-18:35, operated by Lauda EuropeHelsinki-Wien, FR9856, 19:00-20:20, operated by Lauda Europe Sonntag: Wien-Helsinki, FR9857, 08:50-12:10, operated by Lauda EuropeHelsinki-Wien, FR9856, 12:35-13:55, operated by Lauda Europe Montag: Wien-Helsinki, FR9857, 06:10-09:30, operated by Malta AirHelsinki-Wien, FR9856, 09:55-11:15, operated by Malta Air In Wien unterhalten die Ryanair-Töchter Lauda Europe, Buzz und Malta Air Stützpunkte. Alle drei Fluggesellschaften haben in der österreichischen Hauptstadt Maschinen stationiert. Die meisten Flugzeuge werden von Lauda Europe betrieben. In der Vergangenheit hatte auch die Ryanair DAC eine Basis in Wien-Schwechat, jedoch wurde diese geschlossen.

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Leipzig/Halle: Ryanair fliegt neu nach London und Dublin

Gleich zwei europäische Hauptstädte bereichern im kommenden Winterflugplan das Angebot ab Leipzig/Halle. Ab Oktober verbindet Ryanair den mitteldeutschen Flughafen mit London und Dublin. Insgesamt startet der irische Low-Coster fünfmal pro Woche ab Leipzig/Halle. Jeweils montags, freitags und sonntags verbindet die Fluggesellschaft den Airport mit London. Flüge zwischen Dublin und Leipzig/Halle werden mittwochs und sonntags angeboten.  „Wir freuen uns auf London und Dublin! Die Region Mitteldeutschland wächst dynamisch und gemeinsam mit Ryanair bieten wir die schnellste und bequemste Verbindung in die britische und irische Hauptstadt. Die Kombination aus kurzen Wegen am Airport und einem Direktflug ist ein hochattraktives Angebot, das sowohl Individual- wie auch Geschäftsreisende anspricht“, so Götz Ahmelmann, CEO der Mitteldeutschen Flughafen AG. Ryanair verbindet auch Dresden mit London. Die Flüge werden dienstags, donnerstags sowie sonnabends angeboten. Palma de Mallorca fliegt die irische Airline von Dresden aus sechsmal pro Woche an.

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Lauda Europe stellt Inflight-Management neu auf

Die maltesische Ryanair-Tochter Lauda Europe hat mit Nicole Rodler eine interne Lösung für die Neubesetzung der Position des Head of Inflight Line Operations gefunden. Die Senior-Flugbegleiterin hat diesen Job vor wenigen Tagen übernommen. Rodler gilt als „Urgestein“ unter den Lauda-Flugbegleitern, denn sie war bereits für Niki, Laudamotion und Lauda Europe in der Kabine in der Luft. Im Bereich des Kabinenpersonals kam es auch zu Abgängen: Der bisherige Base-Manager Paulo Patena, der im Jahr 2020 mit Demonstrationen für Aufsehen gesorgt hat, wechselte zum Cateringunternehmen Do&Co. Maria Cristina Civiletti, die zuletzt als Head of Inflight bei Lauda Europe fungierte, hat firmenintern die Funktion als Head of Inflight Planning and Resources übernommen und leitet damit den Bereich Kabinenpersonal gemeinsam mit Nicole Rodler.

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Unmittelbar vor den Ferien: Spanische Gewerkschaften rufen zum Streik bei Ryanair auf

Dem Lowcoster Ryanair steht in Spanien unmittelbar vor der Hauptsaison ein mehrtägiger Streik bevor. Die Gewerkschaften USO und SITCPLA rufen gemeinsam zur Arbeitsniederlegung auf und fordern in einer Erklärung, dass „menschenwürdige Arbeitsbedingungen für das gesamte Personal“ geschaffen werden sollen. Hintergrund ist auch, dass laut den Arbeitnehmervertretern die Ryanair Group in Spanien keinen Tarifvertrag für das lokale Personal haben soll. Es wurde zwar ein Abschluss mit einer kleinen Gewerkschaft erzielt, jedoch anerkennen USO und ITCPLA diesen nicht und sind weiters der Ansicht, dass dieser gegen spanisches Arbeitsrecht verstoßen würde. Die Fluggesellschaft hält dem entgegen, dass der Tarifabschluss Verbesserungen für das spanische Personal gebracht habe. Der Streikaufruf betrifft den Zeitraum von 24. Juni bis 2. Juli 2022. Die Ryanair Group unterhält in Spanien zahlreiche Bases, die von Ryanair DAC, Malta Air und Lauda Europe betrieben werden. Bei zuletzt genanntem Carrier droht im Juli 2022 der erste Flugbegleiterstreik in der Firmengeschichte. Zu diesem will USO aufrufen, sofern die Geschäftsleitung nicht auf die Forderungen der Arbeitnehmervertreter eingeht. Sollten die angekündigten Streiks nicht abgesagt werden, müssen Passagiere der Ryanair Group von/nach Spanien mit erheblichen Verspätungen und Streichungen rechnen. Daher sollten sich Reisende regelmäßig über den aktuellen Status ihrer Buchung informieren.

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Zagreb: Weiterhin zu wenig Personal bei Lauda und die Konkurrenz wirbt Flugbegleiter ab

In der laufenden Sommerflugplanperiode 2022 wollte Ryanair mit Hilfe der Tochtergesellschaft Lauda Europe in Zagreb zum großen Angriff gegen Croatia Airlines ausholen. Allerdings ist das Projekt aufgrund von Personalmangel seit einiger Zeit ins Stocken geraten. Vor einigen Wochen wurde bekannt, dass die Ryanair Group ihr geplantes Flugangebot ab Zagreb bis voraussichtlich Ende Juni 2022 gekürzt durchführen wird. Einige Routen wurden nicht aufgenommen bzw. temporär wieder eingestellt oder aber in reduzierter Frequenz bedient. Grundsätzlich fährt man das Angebot ab Juli 2022 zwar hoch, jedoch bleibt es dabei, dass auf vielen Strecken weniger Flüge pro Woche als ursprünglich angekündigt durchgeführt werden. Vorerst gilt das für den Juli 2022. Die Routen nach Brindisi, Sofia und Basel sollen nun bis voraussichtlich 18. Juli 2022 nicht bedient werden. Sandefjord, Malaga und Paphos bleiben bis Mitte Juli 2022 auf einen Umlauf pro Woche reduziert. In Richtung Bergamo, Charleroi, Hahn, Göteborg, Malmö, Malta, Memmingen und Weeze werden die bestehenden Frequenzkürzungen fortgeführt. Korfu wurde auf Anfang Juli 2022 verschoben und nun auf eine Rotation pro Woche gekürzt. Rechnerisch wurde im Juni 2022 die Kapazität um rund 35.000 Sitzplätze zurückgefahren. Auch an der zweiten Lauda-Basis in Kroatien, Zadar, zeigt sich, dass Kürzungen vorgenommen wurden. Man hat die Aufnahme der Verbindungen nach Helsinki, Bournemouth und Turin neuerlich nach hinten verschoben. Allerdings hat man zwischenzeitlich Bordeaux, Nürnberg und Sofia neu aufgenommen. Vor Ort sind derzeit zwei Airbus A320 stationiert. In Kürze soll eine dritte Maschine dieses Typs ab Zadar zum Einsatz kommen. Die Verschiebungen und Frequenzrücknahmen in Kroatien liegen nicht an

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