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Wizzair-Chef kritisiert AUA-Staatshilfe heftig

József Váradi, Chef der Wizzair Group, geht davon aus, dass die Branche vor einem knallharten Winter steht. Dieser wird auch an der von ihm geleiteten Firmengruppe nicht spurlos vorbei gehen, doch gleichzeitig kritisierte er milliardenschwere Staatshilfen, die in Europa ausgeschüttet wurden. Besonders kritisch sieht er den Fall Austrian Airlines, denn seiner Meinung nach werde diese aufgrund der veralteten Flotte nie in der Lage sein das Geld zurückzuzahlen. Der österreichische Steuerzahler würde bei der AUA viel Geld vernichten. Auch in Sachen Umweltfreundlichkeit behauptet Váradi, dass Wizzair besser aufgestellt wäre und die Ökobilanz aufgrund der jüngeren Flotte besser ausfallen würde. In Wien hat der Carrier derzeit neun Airbus A320 stationiert. Weitere Maschinen fliegen von anderen Bases, beispielsweise Warschau-Chopin, aus ein. Die Coronakrise mischte die Karten am Flughafen Wien neu, denn der ungarische Billigflieger konnte seinen Marktanteil eigenen Angaben nach stark ausbauen. Im Jänner 2020 lag dieser bei acht Prozent und im August bei 15 Prozent. Zum Vergleich: Lauda und Ryanair kamen im ersten Monat dieses Jahres auf 11 Prozent und lagen zuletzt bei 25 Prozent. Marktführer war im Jänner 2020 Austrian Airlines mit 40 Prozent. Im August 2020 sank dieser auf 34 Prozent ab. Wizzair rechnet die Marktanteile an Hand der angebotenen Kapazität vor. Diese lässt aber keine Rückschlüsse auf die tatsächliche Auslastung der Flüge zu. Genau dieser Wert ist momentan wesentlich interessanter als das Angebot, denn europaweit kürzen Airlines ihre Kapazitäten, da die Nachfrage äußerst schwach ist. Die Konsequenz daraus ist, dass in den Flugzeugen äußerst viele Sitze leer bleiben. Das

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Wien: Office Park 4 offiziell eröffnet

Am Flughafen Wien-Schwechat wurden am Montag an die ersten Mieter des neuen Office Park 4 die Schlüssel übergeben. Der Büro- und Konferenzkomplex verfügt über insgesamt 26.000 Quadratmeter Fläche und ergänzt die schon zuvor vorhandenen Businesscenter. Entworfen wurde das neue Gebäude, das sich in der Nähe der Einfahrt befindet, vom Wiener Architekten Heinz Neumann. Die offizielle Eröffnung erfolgte am Montag in Anwesenheit von Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Wiens Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke. Für die Flughafen Wien AG waren die Vorstände Günther Ofner und Julian Jäger dabei. „Ich freue mich, dass wir in dieser herausfordernden Zeit mit dem Office Park 4 in der Airport City ein so wichtiges Signal für Wachstum, Wirtschaft und Arbeitsmarkt setzen. Der Office-Park 4 bietet Kapazitäten für weitere 2.500 Arbeitsplätze und schafft damit wichtige Impulse für die gesamte Region“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. „Der Office Park 4 ist ein beeindruckendes Zeichen dafür, dass der Flughafenbetrieb nie wirklich stillgestanden ist und hier Ideen für die Zukunft weitergeführt worden sind. Der Neubau setzt neue Maßstäbe in Hinblick auf Büroinfrastruktur und bringt Wachstumsimpulse für die Region rund um Wien. Der Flughafen Wien ist für Wien das Tor zur Welt, wichtiger Arbeitgeber und eine Lebensader für die Wiener Wirtschaft sowie für den Tourismus. Genau solche Initiativen braucht es jetzt, um die Region zu fördern und die Wertschöpfung weiter auszubauen“, sagt der Wiener Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke. „Mit dem Office Park 4 schaffen wir eine neue Arbeitswelt auf höchstem Qualitätsniveau inmitten der Airport City Vienna. Rund 2.500 Arbeitnehmer sollen hier arbeiten. Damit setzt der

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Ryanairs verkorkste Multi-Brand-Strategie

Viel angekündigt und wenig bis nichts davon umgesetzt, mit diesen Worten lässt sich wohl die “Multi-Brand-Strategie” von Ryanair-Chef Michael O’Leary am besten Beschreiben. Mit dem Zukauf von Lauda wollte man sich eigentlich eine Zweitmarke in den Konzern holen, die eben Passagiere ansprechen sollte, die niemals bei Ryanair buchen würden. Teilweise ist das sogar gelungen, denn selbst manche Medien schreiben gelegentlich von “Lauda Air”, obwohl diese lange nicht mehr existiert und formal kein Zusammenhang besteht. Sehr schnell wurde dann auch mit Malta Air eine “zweite Zweitmarke” angekündigt und kurz darauf folgte, dass die polnische Ryanair Sun ab Herbst 2019 mit eigener Identität als “dritte Zweitmarke” auftreten soll. Was Michael O’Leary mit drei Subbrands neben Ryanair erreichen wollte, war der Branche von Anfang an ein Rätsel. Die Produkte von Lauda und Ryanair waren in den ersten Monaten tatsächlich unterschiedlich. Beispielsweise kassierte die Mainline schon wesentlich früher für Handgepäck-Trolleys extra und hatte ein komplett anderes Speisen- und Getränkeangebot an Bord. Doch damit ist seit Beginn der Sommerflugplanperiode 2019/2020 Schluss, so dass die Produkte deckungsgleich waren. Lediglich flog Lauda mit A320 und Ryanair mit Boeing 737-800 und in den Maschinen sind andere Sitze verbaut. Das war es dann aber auch schon mit den Unterschieden. Wie sieht es eigentlich bei Buzz und Malta Air aus? Die Kabinen sind komplett identisch mit jenen von Ryanair und unterscheiden sich nur durch das Logo auf den Sicherheitskarten. Bislang hat man bei Buzz darauf verzichtet das Logo auf den Safetycards einzusetzen, denn hier ist noch immer jenes von Ryanair

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MHS Aviation expandiert in Österreich

Das bayerische Bedarfsluftfahrtunternehmen stationiert eine Maschine des Typs Cessna Citation CJ2+ auf dem Flughafen Wien-Schwechat. Der Carrier ist im Linienverkehr ab Mannheim im Auftrag von Rhein-Neckar-Air, die das wirtschaftliche Risiko der Operation trägt, tätig. Auch fliegt man gelegentlich für die dänische Sun Air of Scandinavia. In Österreich kooperiert man mit der Elangeni GmbH, die sich im Eigentum der Naomi Privatstiftung befindet. Hinter dieser steht Lukas Lichtner-Hoyer, dessen Jetalliance-Imperium vor einigen Jahren in die Pleite flog. Bemerkenswert ist auch, dass die neue Gesellschaft ursprünglich als Antiquitäten- und Schmuckhändler gegründet wurde. Im November 2019 wurde der Zweck der Gesellschaft auf Betrieb eines Luftverkehrsunternehmens geändert. Laut Medienmitteilung erhielt die Elangeni GmbH am 15. Juli 2020 AOC und Betriebsgenehmigung (OL) seitens der österreichischen Behörden erteilt. Im von der ACG geführten Luftfahrtregister sind derzeit keine Flugzeuge auf dieses Unternehmen eingetragen. Lukas Lichtner-Hoyer ist bei MHS Aviation als Flugbetriebsleiter tätig und baut sich nun mit der Elangeni GmbH nebenbei wieder ein eigenes Luftfahrtunternehmen auf. Die operative Durchführung der Bedarfsflüge erfolgt vorerst durch die MHS Aviation, die dazu eine Maschine auf dem Flughafen Wien-Schwechat stationiert. Langfristig soll die Flotte gemeinsam verwaltet und vermarktet werden, was zu Kostenvorteilen führen soll. “Zunächst haben wir eine Cessna Citation CJ2+ am Wiener Flughafen stationiert. Und während MHS weiterhin die Dienstleistungen als gewerblicher Flugbetrieb in Deutschland anbieten wird – wir betreiben im Augenblick Privatjets wie Gulfstream 550, Falcon 2000LX, Embraer Praetor, Bombardier Global Express, Challenger 300, CL604 and Learjet 45XR, sowie Turboprop Dornier 328-100 im Linienbetrieb – kommen wir mit der neuen

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Wien: Wizzair fährt das Angebot „heimlich“ zurück

Die Billigfluggesellschaft Wizzair war jene Airline, die als erste am Flughafen Wien-Schwechat ihr Angebot wieder ausgebaut hatte. Anfangs gab es aufgrund der damals noch teilweise bestehenden behördlichen Flugverbote durchaus auch Rückschläge. Das Sommergeschäft lief angesichts der Umstände gar nicht so schlecht. Doch nun muss Wizzair wieder zurückfahren. Ein Blick in das Reservierungssystem des ungarischen Carriers zeigt, dass man in sehr großem Umfang das Angebot ab Wien überarbeiten musste. Die Frequenzen wurden zum Teil erheblich ausgedünnt und klassische Sommerrouten gehen dieses Jahr schon früher in die Winterpause. Auch vielen der Corona-Pandemie einige Routen komplett zum Opfer oder aber werden aufgrund der geringen Nachfrage, kombiniert mit starkem Konkurrenzdruck eingestellt. Gerade Wizzair und Ryanair suchten in den Jahren 2019 und 2020 die direkte Konfrontation und “doppelten” viele Strecken. Wizzair wird sich beispielsweise von der Strecke Wien-Luqa mit 26. September 2020 zurückziehen. Diese war eigentlich eine der besten Routen ab Österreich, doch die niedrige Nachfrage und die Konkurrenz von Air Malta und Ryanair dürfen sich massiv nachteilig auf die Nachfrage ausgewirkt haben. Das ist aber kein Einzelfall. Es ist damit zu rechnen, dass Wizzair und auch viele andere Fluggesellschaften ihre Pläne für den Winter 2020/21 noch mehrfach überarbeiten und adaptieren werden.

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AUA vor „zehn schwierigen Monaten“

In der Luftfahrtbranche läuft es momentan nicht gut, sondern mies. Die Vorausbuchungen für den Herbst, den Winterflugplans 2020/21 und sogar den Sommer 2021 sind äußerst äußerst niedrig. Auch die Lufthansa-Tochter Austrian Airlines kann sich diesem Trend nicht entziehen. Unmittelbar nach dem “Comeback” war die Nachfrage höher als erwartet, doch die Entwicklungen der letzten Wochen in Europa schlagen sich nun auch bei der AUA nieder. Man fliegt unter dem Businessplan und Aussicht auf kurzfristige Besserung gibt es nicht. Finanzchef Andreas Otto erklärte gegenüber der Belegschaft, dass man konservativ geplant habe und daher geradeso noch im Plan ist. Er warnte aber davor, dass Austrian Airlines nun in zehn “äußerst schwierige Monate” fliegt. Besonders für das Frühjahr und den Sommer 2021 seien die Vorausbuchungen “äußerst verhalten”. Unterm Strich steht derzeit, dass sich der Carrier “unter den Erwartungen” befindet, schreibt die Tageszeitung “Kurier”. Die Liquidität des Unternehmens soll – dank der üppigen Staatshilfe – derzeit sehr gut sein. Die überwiegende Mehrheit der Belegschaft befindet sich weiterhin in Kurzarbeit. Enorm viele Maschinen werden weiterhin nicht eingesetzt. Das Unternehmen beziffert die momentan angebotene Kapazität mit etwa “30 bis 40 Prozent unter dem Vorjahr”. Reisebeschränkungen und insbesondere zum Teil komplizierte Quarantänebestimmungen machen derzeit allen europäischen Airlines das Leben schwer. Da die Nationalstaaten nicht koordiniert vorgehen, sondern kurzfristig und eigenbrödlerisch, ändern sich die Bestimmungen sehr häufig. Das wirkt sich negativ auf die Nachfrage aus und hat zur Folge, dass wer wirklich reisen möchte oder muss, sein Ticket kurzfristig erwirbt. Insbesondere die Billigfluggesellschaften werfen dazu enorm viele Flugscheine, teilweise

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Reisen in Zeiten von Corona: ÖAMTC-Experte gibt Tipps

Die Covid19-Pandemie sorgt heuer für „besondere Umstände“, sowohl vor als auch während der geplanten Urlaubsreise. Daher ist eine umfassende Reisevorbereitung unerlässlich: Genaue Informationen über die aktuellen Bestimmungen bezüglich Einreise und den Regeln vor Ort sind sehr wichtig. Für viele beliebte Urlaubsziele gibt es derzeit eine Reisewarnung. Ein unbeschwerter Urlaub ist dann kaum möglich, da es vor Ort zu starken Einschränkungen kommen kann und die Einreise nach Österreich nur mit negativem PCR-Test bzw. anschließender Selbstisolation möglich ist. In einigen Urlaubsdestinationen ist bereits vor Reiseantritt eine „Online-Registrierung“ durchzuführen, mit Kontrollen und Gesundheitschecks muss an Flughäfen aber auch an vielen Grenzübergängen jederzeit gerechnet werden. Nationale und regionale Unterschiede gibt es auch bei den Bestimmungen bezüglich Maskenpflicht, Mindestabstand oder den Regeln für Fahrgemeinschaften, und bei Verstößen drohen teilweise empfindliche Strafen. Die wichtigsten Bestimmungen zu den Einreisemodalitäten und den Regeln vor Ort hat der ÖAMTC unter oeamtc.at/urlaubsservice zusammengefasst. Dort findet man auch eine Übersichtskarte, die zeigt, wohin touristische Reisen unter welchen Bedingungen derzeit möglich sind. Außerdem haben die Juristen des Mobilitätsclubs die häufigsten Fragen zum Thema Reisen in Zeiten der Corona-Krise gesammelt, zu finden unter: www.oeamtc.at/coronavirus-faq-reiserecht. Dieser Gastbeitrag wurde von Benjamin Hetzendorfer, Touristik-Experte des ÖAMTC, verfasst.

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Air Baltic erweitert sein Streckennetz

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic nimmt weitere Städte in ihr Streckennetz auf und fliegt nun insgesamt 35 Destinationen an. Neben der österreichischen Hauptstadt Wien werden Air Baltic-Maschinen von Riga aus auch in Amsterdam, Brüssel, Dublin, Götenborg, Lissabon, Prag, Reykjavik und Zürich landen. „Wir begrüßen die Entscheidung der lettischen Regierung, die Reisebeschränkungen zu lockern, wobei die Sicherheit und Gesundheit der Öffentlichkeit oberste Priorität hat. Es ermöglicht uns, eine Reihe zusätzlicher Routen einzuführen, die für ganz Lettland von entscheidender Bedeutung sind“, so Martin Gauss, CEO von Air Baltic.

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Erster Lauda-A320 trägt maltesische Registrierung

Der Airbus A320 mit der bisherigen Registrierung OE-LMG, betrieben von Lauda, ist nun kein „Österreicher“ mehr, sondern wurde als 9H-LMG ein „Maltese“. Es handelt sich um die erste Maschine, die zur neugeründeten Lauda Europe Ltd. wechselt. Die maltesische Registrierung wurde im Technikbetrieb auf dem Flughafen Wien-Schwechat angebracht. Weitere Maschinen folgen in den nächsten Tagen und Wochen, denn am 15. September 2020 wird die Lauda Europe Ltd. den Betrieb der Bases Wien und Düsseldorf übernehmen. Bereits ab 13. September 2020 sind Flüge zwischen Palma de Mallorca und Memmingen geplant. Ryanair informierte bereits Fluggäste per E-Mail und machte dies im Reservierungssystem ersichtlich. Die österreichische Laudamotion GmbH hatte zuletzt 28 Flugzeuge des Typs Airbus A320 im von Austro Control geführten Register eingetragen. Dabei handelt es sich um nachstehende Maschinen: OE- Herstellerbezeichnung Seriennummer IBJ A320-232 3259 IHD A320-232 3270 IHH A320-232 2502 IHL A320-232 3105 LMB A320-232 2859 LMC A320-214 3063 LMG A320-232 4603 LMH A320-214 5015 LMI A320-214 5081 LMJ A320-214 5140 LMP A320-214 3616 LOA A320-214 3147 LOB A320-232 2928 LOI A320-214 2994 LOJ A320-232 2288 LOM A320-232 2984 LON A320-214 3048 LOO A320-214 3027 LOP A320-232 1566 LOQ A320-214 3131 LOR A320-214 3206 LOS A320-214 3153 LOT A320-232 2522 LOU A320-214 3132 LOW A320-233 2252 LOX A320-214 3272 LOY A320-232 2161 LOZ A320-232 2838

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Lauda Europe ab Mitte September 2020 in der Luft

Die maltesische Ryanair-Tochter Lauda Europe Ltd. wird ihren Flugbetrieb Mitte September 2020 aufnehmen. Geflogen wird mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320. Dabei handelt es sich um jene Flugzeuge, die momentan von der österreichischen Laudamotion GmbH betrieben werden. Aus internen Schreiben geht hervor, dass Lauda Europe die Bases Wien und Düsseldorf am 15. September 2020 übernehmen wird. Ab diesem Tag sind jene Mitarbeiter, die bislang für Laudamotion GmbH in Direktanstellung oder aber über die Leiharbeitsfirma Crewlink gearbeitet haben, Beschäftigte der Lauda Europe Ltd. Dies setzt allerdings voraus, dass die Zustimmung zum Arbeitgeberwechsel erteilt wurde. Dem Vernehmen nach sollen nur wenige ihr „I accept“ übermittelt haben. Einige Passagiere haben bereits von Ryanair ein offizielles Anschreiben per E-Mail erhalten. In diesem informiert man darüber, dass die Durchführung der gebuchten Flüge durch das Konzernmitglied Lauda Europe erfolgen wird. Die Basis Palma de Mallorca wird bereits ab 13. September 2020 unter dem maltesischen AOC fliegen. Beispielsweise sind Flüge auf der Memmingen-Strecke ab diesem Tag als „operated by Lauda Europe“ gekennzeichnet und die Reisenden wurden bereits per E-Mail entsprechend informiert. In den nächsten Tagen wird Lauda daher die Umregistrierung der aus 28 Airbus A320 bestehenden Flotte beginnen. Umlackierungen sind dem Vernehmen nach nicht geplant. Optisch sichtbar für die Passagiere wird künftig eine 9H-Registrierung anstatt der bisherigen OE-Registrierung auf dem Rumpf sein. In weiterer Folge soll die österreichische Laudamotion GmbH geschlossen werden. Welche Auswirkungen der 15. September 2020 auf die Basis Stuttgart haben wird und wann die Laudamotion GmbH ihren Flugbetrieb vollständig an Lauda Europe Ltd. übergeben

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