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Finanzminister Blümel über AUA-Boni erbost

Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) bezeichnet die Boni-Auszahlungen, die Austrian Airlines Ende Juli 2020 an das Management für Leistungen aus dem Geschäftsjahr 2019, das mit einem kleinen Gewinn in der Höhe von 19 Millionen Euro abgeschlossen wurde, ausbezahlt hat als “unsensibel”. Gegenüber diversen Medien und der Austria Presseagentur sagte das Regierungsmitglied, dass das Verhalten des Unternehmens “jede Sensibilität vermissen” lasse. Die Vorgehensweise, die die AUA gewählt hat, ist für ihn unverständlich. „Wir haben ein sehr gutes Paket geschnürt, um Arbeitsplätze zu sichern und dem Standort eine Perspektive zu geben. Ich erwarte, dass der AUA-Vorstand seiner Verantwortung gerecht wird, eine Lösung dafür findet und darüber hinaus, dass die ausständigen Erstattungen der Ticketpreise durch die AUA umgehend erledigt werden”, so Blümel. Doch der Minister erhält von der Opposition auch erhebliche Kritik an seinen Aussagen. So fordern die SPÖ, die FPÖ und die Gewerkschaft ein Auszahlungsverbot für Boni. Nationalratsabgeordneter Peter Wurm (FPÖ) dazu: „Während sich die Vorstände einer staatlich gestützten Airline und trotz hoher Verluste ihre Taschen mit Boni-Zahlungen vollstopfen, müssen heimische Konsumenten monatelang auf ihre Flugticketrückerstattung warten. Dies ist ein neuer Skandal den einzig und alleine die schwarz-grüne Regierung zu verantworten hat. Doch der grüne Konsumentenschutzminister Anschober hat sich bisher noch mit keinem einzigen Satz dazu zu Wort gemeldet oder sich für die Interessen der Konsumenten stark gemacht. Aufgrund der fehlenden Konsumentenschutzpolitik aus dem Ministerium zieht man als kleiner Konsument in diesem Land scheinbar den Kürzeren, doch nicht jeder kann AUA-Vorstand sein, Herr Minister! Diese Angelegenheit wurde längst zu einer Geduldsprobe für die

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Vida kritisiert AUA-Boni heftig

Rund 2,9 Millionen Euro soll die Fluggesellschaft Austrian Airlines, die von der Republik Österreich eine staatliche Unterstützung in dreistelliger Millionenhöhe sowie Kredithaftungen in Anspruch nimmt, mitten in der Coronakrise an das Management ausgeschüttet haben. Zwar betont das Unternehmen, dass es sich um Nachzahlungen für das Jahr 2019 gehandelt habe, doch die Gewerkschaft Vida kritisiert den Vorgang heftigt.  „Es kommt mir so vor, als weint Finanzminister Blümel hier über verschüttete Milch. Schließlich passiert so etwas nicht erst seit heute. Appelle an Unternehmen und Lippenbekenntnisse sind daher zu wenig. Was es endlich braucht, sind klare gesetzliche Spielregeln, dass wenn Konzerne mit Steuergeld unterstützt werden und bei den Beschäftigten gespart wird, keine zusätzlichen Boni mehr an ohnedies gut bezahlte Manager fließen dürfen“, so Vida-Vorsitzender Roman Hebenstreit. „Und das gilt nicht nur für den aktuellen Anlassfall der AUA, sondern muss für die Manager aller Konzerne gelten. Die hart arbeitenden und steuerzahlenden Menschen müssen durch Finanz- und Wirtschaftskrisen oder wie jetzt durch die Corona-Krise immer an erster Stelle Einschnitte durch Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit hinnehmen. Als Steuerzahler müssen sie auch noch die Verluste von Unternehmen auffangen. Ihr Verständnis für Prämienausschüttungen an Manager dürfte sich somit in Grenzen halten“. Der Gewerkschafter betont, dass die Boni-Regelung zwar an Leistungen aus dem Vorjahr anknüpft und zu diesem Zeitpunkt die Corona-Krise noch nicht absehbar war, jedoch bleibe zu hinterfragen, ob solche Managementzahlungen gerechtfertigt seien, zumal auch KonsumentInnen auf die Rückerstattung ihre Ticketkosten warten und die MitarbeiterInnen reduzierte Gehälter in Kauf nehmen müssen, so Hebenstreit. „Die hart arbeitenden Steuerzahler können ihrem

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Österreich: Reisewarnung nun auch für die Balearen

Nach Deutschland erklärt nun auch Österreich die spanischen Balearen zum Corona-Risikogebiet. Eine entsprechende Reisewarnung gilt ab Montag, 24. August 2020. Dies hat zur Folge, dass Rückkehrer bei der Wiedereinreise in die Alpenrepublik einen negativen Coronatest vorlegen müssen oder aber sich zehn Tage in Quarantäne begeben müssen. Für das gesamte spanische Festland besteht bereits eine Reisewarnung. Nun wurde diese auch auf Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera ausgedehnt. Lediglich bei der Rückkehr von den kanarischen Inseln sind derzeit weder Corona-Test noch Quarantäne notwendig, da für dieses Gebiet keine Reisewarnung besteht. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) kündigte an, dass es kommende Woche für Heimkehrer von den Balearen kostenfreie Corona-Tests geben soll. Jene, die man derzeit noch unentgeltlich für Urlauber, die aus Kroatien nach Österreich zurückgekehrt sind, werden laut ihm sehr gut angenommen. So habe man in den letzten Tagen rund 7.000 Personen, die zuvor in Kroatien waren, kostenlos getestet. Dabei habe man zahlreiche asymptomatische Fälle gefunden. Bezüglich der Reisewarnung für die Balearen sagte Anschober auch: „Der Ballermann ist einfach der beste Freund des Coronavirus.“ Mit dieser Aussage spielte der Minister darauf an, dass das Durchschnittsalter der infizierten Reiserückkehrer bei 23,5 Jahren liegt. Innerhalb der letzten neun Tage sind laut Anschober 262 positiv getestete Personen auf Ansteckungen im Ausland, beispielsweise in Kroatien und Spanien, zurückzuführen.

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Corona stürzt Wien in die Verlustzone

Die Corona-Pandemie hat tiefe Spuren in den Finanzzahlen des Flughafen-Wien-Konzerns hinterlassen. Der Umsatz ging um 51,2 Prozent zurück und das EBITDA reduzierte sich gar um 73,3 Prozent auf 48,9 Millionen Euro. Unter dem Strich steht ein Verlust von 18,2 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2020.Die Anzahl der Passagiere an den Airports Wien, Malta und Kosice ging aufgrund der Krise stark zurück. Gruppenweit verzeichnete man im Juli 2020 ein Minus von 81,9 Prozent. Am Standort Wien waren es um 81,8 Prozent weniger Reisende. Ein Sparprogramm soll die Kosten um etwa 220 Millionen Euro reduzieren. Auch wurden Investitionen um etwa 100 Millionen Euro abgespeckt. In Wien erweist sich die Kurzarbeit für die rund 6.000 Mitarbeiter als wichtige Unterstützung. „Ohne funktionierenden internationalen Flugbetrieb droht sich die Krise zu verlängern, das gilt nicht nur für Tourismus und Konferenzen, sondern für große Teile von Wirtschaft und Industrie. Wer in einer so vom Export abhängigen Wirtschaft wie der österreichischen, heute nicht auf den Märkten präsent ist, wird morgen keine Aufträge und damit keine Arbeit haben. Deshalb sind dringend europaweit und global einheitliche Reisebestimmungen sowie eine umfassende Teststrategie notwendig, damit internationaler Geschäfts- und Urlaubsreiseverkehr wieder flächendeckend möglich ist. Der Flughafen Wien hat zur Unterstützung des guten österreichischen Einreiseregimes  bereits erfolgreich PCR-Tests für Reisende etabliert, zuletzt wurden pro Tag mehr als 800 Tests durchgeführt“, stellt Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG, fest. Und weiter: “Das Leben und auch die Entwicklung der Airport City gehen aber trotz Pandemie weiter, in diesen Tagen besiedeln die ersten Mieter den neuen

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Deutschland: Grünes Licht für Staatshilfen für LH-Töchter

Am Montag erteilte der deutsche Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) grünes Licht für die Staatshilfen für die Lufthansa-Töchter Brussels Airlines, Swiss und Austrian Airlines. Nun wird die AUA einen Zuschuss in der Höhe von 150 Millionen Euro von der Republik Österreich erhalten. Weitere 300 Millionen Euro sollen in Form von staatlich garantierten Krediten in drei Tranchen zu je 100 Millionen Euro ausbezahlt werden. Im Juli 2020 überwies die Deutsche Lufthansa AG einen Zuschuss in der Höhe von 150 Millionen Euro an die marode Tochter in Österreich. Dem Vernehmen nach soll es jedoch bereits Gespräche über eine mögliche Aufstockung des Kreditvolumens geben.

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FPÖ: „AUA ist neuer Selbstbedienungsladen“

Der Umstand, dass Austrian Airlines Ende Juli 2020 Prämien und Boni für das Geschäftsjahr 2019 an das Top-Management und etwa 200 weitere Führungskräfte überwiesen hat, jedoch gleichzeitig Staatshilfe in Anspruch nimmt, stößt der im Nationalrat vertretenen Opposition nun sauer auf. FPÖ-Verkehrssprecher Christian Hafenecker bezeichnet die AUA gar als “Selbstbedienungsladen der Republik”. Bereits vergangene Woche erklärte Austrian Airlines, dass es sich bei den Überweisungen um variable Gehaltsbestandteile aus dem Jahr 2019 gehandelt habe und man quasi Schulden gegenüber dem Management beglichen habe. Für das laufende Jahr ist nicht mit Prämien zu rechnen, da die AUA mit hoher Wahrscheinlichkeit aufgrund der Corona-Pandemie einen Verlust einfliegen wird. Ganz anders sieht das Nationalratsabgeordneter Hafenecker in einer Aussendung: „Der AUA-Vorstand und etwa 200 Führungskräfte der Lufthansatochter können sich auch in größten Krisenzeiten über eine Prämienausschüttung erfreuen. Während jeder Maler- oder Schlossereibetrieb auf seine sorgsamen Ersparnisse zurückgreifen muss, um über die Runden zu kommen, lässt man es sich bei der Fluglinie gut gehen. Die im Jahr 2019 gebildeten Rücklagen werden nicht etwa dazu verwendet, um Arbeitsplätze der Mitarbeiter zu retten, oder die staatliche Hilfe in der Höhe von 450 Millionen Euro zu minimieren – nein es werden an das Management Prämien ausgeschüttet. Das ist etwa so, als ob ich einem vermeintlichen Obdachlosen zehn Euro schenke und er sich sein damit gekauftes Brathendl im Porsche vom Imbiss abholt. Es ist auch nicht verwunderlich, dass seitens unserer Bundesregierung keinerlei Reaktion auf diese Ungeheuerlichkeit erfolgt. Der ohnehin schlechte Deal mit der Lufthansatochter, der nicht einmal den heimischen Standort garantiert,

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Ryanair kürzt das Angebot wieder

Die Ryanair Group kündigt an, dass das für September und Oktober geplante Flugangebot um 20 Prozent gekürzt wird. In den letzten Tagen habe man einen signifikanten Rückgang bei Neubuchungen verzeichnet. Diesen führt man auf neuerliche Reisebeschränkungen bzw. Quarantänebestimmungen verschiedener EU-Staaten zurück. Eigentlich wollte Ryanair das Angebot im August wieder auf 60 Prozent des Vorjahreswerts hochfahren, doch nun folgt ein Schritt in die andere Richtung. Von der Reduktion sind insbesondere Flüge in Spanien, Frankreich und Schweden betroffen. Auch im Heimatland Irland nimmt man Kürzungen vor. Laut Ryanair kaufen derzeit insbesondere Geschäftsreisende weniger Flugscheine, doch auch Privatreisende planen eher kurzfristig. Die Nachfrage für die Monate September und Oktober wäre demnach wesentlich niedriger als gedacht. Verschiedene EU-Staaten, darunter auch Irland, führten wieder Quarantänemaßnahmen ein. Dies hat zur Folge, dass insbesondere private Reisen eher nicht unternommen werden. Manche Länder, darunter Österreich, machen alternativ die Vorlage eines negativen PCR-Tests zur Einreisebedingung. Die Kosten dafür sind selbst zu tragen, was sich ebenfalls negativ auf die Nachfrage bei sämtlichen Fluggesellschaften auswirkt. Ryanair sieht das Modell, das derzeit in Deutschland und Italien praktiziert wird als einzigen Weg, um Luftfahrt und Tourismus am Leben erhalten zu können. Die Bundesrepublik Deutschland bietet allen Einreisenden kostenfreie Coronatests an, wobei jene, die aus Risikogebieten kommen an diesen verpflichtend teilnehmen müssen. Welche Auswirkungen die Entscheidung von Ryanair auf die österreichische Tochter Lauda haben wird, ist unklar. Geschäftsführer Andreas Gruber beantwortete eine genausowenig wie Fragen zur laut Gerüchten angespannten Finanzsituation des Unternehmens. Auch zu seiner persönlichen Zukunft – er scheint bei der neuen Lauda

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VKI: Lauda verhält sich „unverschämt“

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) fühlt sich von der österreichischen Ryanair-Tochter Lauda regelrecht an der Nase herumgeführt. Trotz Zusagen die Gelder abgesagter Flüge zügig an die Kunden zu erstatten läuft nicht nur alles sehr schleppend, sondern das Unternehmen versucht trotz Intervention durch den VKI die Kunden mit Gutscheinen abzuspeisen. Die Tiroler Tageszeitung berichtet dazu unter Berufung auf den Verein, dass die Gutscheine, mit denen Lauda die berechtigten Kundenansprüche loswerden will, zum Teil mehrere Monate nach hinten datiert sind. Mit dem Hinweis, dass man erst nach Ablauf von 12 Monaten eine Auszahlung beantragen könnte, würde Lauda die betroffenen Kunden nicht nur in die Irre führen, sondern mutmaßlich vorsätzlich falsch informieren. Der VKI startete vor einigen Wochen eine Sammelaktion für Passagiere, die von Austrian Airlines und Lauda bedingt durch deren Rechtsbrüche geschädigt wurden. Beide Carrier deaktivierten automatische Erstattungsmöglichkeiten und verschleppen seither die Rückzahlung von Tickets, die aufgrund von Flugstreichungen nicht angetreten werden konnten. Bei der AUA soll es aber Licht am Ende des Tunnels geben, denn von 10.500 Forderungen, die über den VKI betrieben werden, sollen bereits 9.000 ausbezahlt worden sein. Ganz anders die Situation bei der Lauda. Die Geschäftsleitung habe vor einigen Wochen zugesichert, dass die Auszahlung nun zügig erfolgen soll, doch VKI-Managerin Ulrike Wolf berichtet gegenüber der Tiroler Tageszeitung von einem anderen Bild: „Es wurde zwar angekündigt, das Geld zügig zurückzuzahlen, aber es läuft immer noch alles nur sehr schleppend und schlecht.“ Besonders sauer stößt der Konsumentenschützerin auf, dass Lauda trotz der Intervention durch den VKI und die Zusage der Geschäftsleitung, dass

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Nur für kurze Zeit: Kostenlose PCR-Tests für Kroatien-Urlauber

Seit Mitternacht gilt seitens Österreichs eine Reisewarnung für Kroatien. Damit verbunden ist auch, dass nun eine Quarantäne eingehalten werden muss oder aber eine PCR-Testung durchgeführt werden muss. Die Regierung reagierte zwischenzeitlich auf die “Blechlawine”, die noch vor dem Inkrafttreten der geänderten Einreisebestimmungen zurückkehren wollte und bietet temporär kostenfreie Coronatests an. Die Angelegenheit hat allerdings auch einen kleinen, aber feinen “Haken”, denn lediglich Personen, die aus Kroatien kommend nach Österreich zurückgekehrt sind, können diesen bis zum 21. August 2020 ohne Eigenkosten in Anspruch nehmen. Je nach Bezirk bzw. Stadt kann eine offizielle Teststelle aufgesucht werden oder aber der Gratis-Test über die Hotline 1450 angefordert werden. In jedem Fall ist laut Gesundheitsminister Rudolf Anschober die Telefonnummer 1450 die richtige Erstanlaufstelle für Fragen in diesem Zusammenhang. Bundeskanzler Sebastian Kurz sprach sich in den letzten Tagen in Interviews wiederholt für Teststationen an den Grenzübergängen auf allen Verkehrswegen auf. Er bezeichnete dies als eine gute und wichtige Sache, ging jedoch nicht näher darauf ein. Deutschland bietet bereits kostenfreie Tests bei der Einreise an, wobei diese verpflichtend zu absolvieren sind, wenn man aus einem Risikogebiet kommt und freiwillig sind, wenn man aus einem Nicht-Risikogebiet kommt. In Österreich stehen die hohen Kosten für die Durchführung von PCR-Tests immer wieder in der Kritik. Während in Deutschland für private Testungen im Durchschnitt etwa 60 Euro verlangt werden, so sind beispielsweise am Flughafen Wien stolze 120 Euro zu entrichten. In der Alpenrepublik fordert die Reise- und Tourismusbranche zunehmend auch, dass kostenfreie Tests unmittelbar nach der Einreise durchgeführt werden können. Dies

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U.S.-Außenminister Pompeo in Wien gelandet

Mit der 98-0001 hatte der Flughafen Wien am Donnerstag einen besonderen Special Visitor. Es handelt sich um eine Boeing VC-32A, betrieben von der United States Air Force. An Bord befand sich der U.S.-amerikanische Außenminister Mike Pompeo. Der Politiker traf in Österreich unter anderem Außenminister Alexander Schallenberg und Bundespräsident Alexander Van der Bellen zu einem Arbeitstreffen. Zuvor war Pompeo in Slowenien zu Gast, weshalb das Flugzeug aus Slowenien kommend in Wien gelandet ist. Am Abend trifft der U.S.-Außenminister auch auf Finanzminister Gernot Blümel und Bundeskanzler Sebastian Kurz. Die Boeing VC-32A ist eine besondere Ausführung der Boeing 757-200. Die 98-0001 wurde im Jahr 1998 ausgeliefert und ist ein Regierungsflugzeug der Vereinigten Staaten von Amerika. Genutzt wurde es am Tag der Landung in Wien von Mike Pompeo.

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