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Wien: Ryanair nahm neue Routen auf

In den letzten Tagen nahm die Ryanair Group einige zusätzliche Strecken ab Wien auf. Der Konzern bietet ab diesem Airport rund 60 Sommerstrecken an. Die Durchführung der Flüge erfolgt durch Lauda, Buzz und Ryanair DAC. Ab Winterflugplan 2020/21 sollen auch von Malta Air betriebene Maschinen zum Einsatz kommen. Die österreichische Tochter Laudamotion GmbH wird in absehbarer Zeit geschlossen und durch die maltesische Neugründung Lauda Europe Ltd. ersetzt. Dadurch ergibt sich, dass die A320-Flotte künftig auf den maltesischen Inseln registriert sein wird und Lauda keine österreichische, sondern eine maltesische Fluggesellschaft sein wird. „Ryanair freut sich, diese neuen Sommerflugverbindungen von/nach Wien im Juli und August dieses Jahres offiziell zu starten. Wiener Kunden können nun die lang ersehnten Städtereisen oder Urlaube zu Destinationen wie Spanien, Italien, Malta, Kroatien und Griechenland buchen und dabei mit Ryanair, Europas beliebtester Fluglinie, zu den günstigsten Tarifen fliegen“, so Ryanair-Sprecherin Tanja Ehrlich in einer Aussendung.

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Juli: Ryanair mit 70 Prozent weniger Passagieren

Der Ryanair Group beförderte im Comeback-Monat Juli rund 4,4 Millionen Passagiere. Die Transportleistung von Lauda wird seitens der börsennotierten Holding nicht mehr separat ausgewiesen, da die Österreich-Tochter nicht mehr unter eigenen Flugnummern, sondern für die Schwester Ryanair DAC fliegt. Im Juli des Vorjahres flog die Firmengruppe 14,8 Millionen Reisende. Das bedeutet, dass ein Rückgang von 70 Prozent verzeichnet wurde. Dieser ist auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie zurückzuführen. Ryanair erklärt, dass man im Juli 2020 rund 40 Prozent des ursprünglich geplanten Flugplans durchgeführt habe und die Auslastung bei 72 Prozent lag. Auch über das gesamte bisherige Jahr 2020 machen sich die Folgen der Pandemie deutlich bemerkbar, denn in den ersten sieben Monaten verzeichnete der Billigflieger einen Rückgang um 35 Prozent. Man beförderte rund 96,8 Millionen Fluggäste.

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Drohnen-Registrierung wird deutlich billiger

Die Anzahl der von der Austro Control (ACG) bewilligten Drohnen versechsfachte sich seit dem Jahr 2015. Damals wurden 410 Geräte bewilligt, mit Stand 20. Juli 2020 sind heuer bereits 1.289 Anträge eingegangen. Durch eine neue EU-Richtlinie, die coronabedingt verschoben wurde, soll nun alles einfacher und insbesondere billiger werden. Luftfahrt-Staatssekretär Magnus Brunner (ÖVP) und ACG-Geschäftsführerin Valerie Hackl erläuterten am Montag in den Räumlichkeiten des Verkehrsministeriums die Umsetzung der EU-VO 2019/947, die am 31. Dezember 2020 in Kraft treten wird. Kernstück dieser ist auch ein „Führerschein“, der absolviert werden muss. Der „Drohnenführschein“ ist die Grundvoraussetzung dafür, dass derartiges unbenanntes Fluggerät über 250 Gramm Gewicht geflogen werden darf. Zunächst muss ein Online-Kurs im Selbststudium absolviert werden. Im Anschluss ist eine Multiple-Choice-Prüfung (30 Fragen) ebenfalls im Internet abzulegen. Falls dieser positiv ausfällt wird der „Führerschein“ ausgehändigt. Dabei handelt es sich um ein PDF-Dokument, das laut Valerie Hackl alle relevanten Daten enthält und EU-weit gültig ist. Diese „Lizenz“ muss beim Bedienen der Drohne stets mitgeführt werden. Der Online-Kurs und die Prüfung zur Erlangung des „Führerscheins“ sind laut ACG-Chefin Hackl kostenlos. Wiederholtes Antreten zur Online-Prüfung ist möglich, es gibt kein Limit wie oft man „durchfallen“ darf. Bislang müssen Drohnen, die mehr als 250 Gramm wiegen, in Österreich bewilligt werden. Darunter gilt das unbemannte Fluggerät als Spielzeug, vormals auch als „ferngesteuerter Hubschrauber“ bekannt. Ab 31. Dezember 2020 entfällt die Genehmigungspflicht. Neu ist, dass die Drohnen registriert werden müssen und der Operator eine eindeutige Betreibernummer erhält, die auf dem Fluggerät angebracht werden muss. Die Registrierungspflicht gilt übrigens auch

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Wien senkt die Kosten für PCR-Tests

Die Kosten, die am Flughafen Wien für die Durchführung eines COVID-19-PCR-Tests zu entrichten sind, wurden in der Vergangenheit oftmals kritisiert. Nun reagieren der Airport und das durchführende Labor und senken den Preis von 190 Euro auf 120 Euro. Die Veränderung tritt laut einer Medienerklärung der Flughafen Wien AG am Samstag, den 8. August 2020 in Kraft. Dieser deutlich günstigere Preis ist aufgrund von Effizienzsteigerungen sowie Kapazitätsausweitungen möglich und soll damit der steigenden Nachfrage infolge des neuen Einreiseregimes Rechnung tragen, welches vermehrte Testpflichten vorsieht und die Möglichkeit bietet, durch einen PCR-Test die Quarantänepflicht abzukürzen. „Mit diesem in Österreich in Bezug auf Qualität, Schnelligkeit und Preis einmaligen Testungsangebot will der Flughafen Wien einen weiteren Schritt setzen, um Reisen sicherer zu machen und damit die Anstrengungen der Behörden zur Eindämmung der Pandemie unterstützen“, so Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG, dazu fest.

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Wien: AUA kündigt 15 zusätzliche Strecken an

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines kündigt die Aufnahme von insgesamt 15 weiteren Sommerstrecken an. Hintergrund ist, dass die Bundesregierung das Landeverbot für Maschinen, die in insgesamt 18 Staaten gestartet sind, um Mitternacht aufheben wird. Als „Ersatz“ dienen strenge Einreisebestimmungen für Personen, die aus „Risikogebieten“ nach Österreich einreisen wollen. Am Mittwochabend hat die österreichische Bundesregierung angekündigt, dass die Landeverbote für Flüge aus Ägypten, Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien, Rumänien, Serbien sowie Großbritannien, Schweden und der Ukraine zum 31. Juli auslaufen werden. Das macht die Wiederaufnahme der Destinationen in das Flugprogramm von Austrian Airlines möglich. Die am Montag erlassene neue Einreiseverordnung gilt weiterhin. Aufgrund lokaler Einreisebestimmungen hat Austrian Airlines für den Monat August Flüge nach Shanghai und Tel Aviv zuletzt aus dem Programm genommen. Bereits ab heute, 31. Juli, sollen Flüge nach Bukarest, Chicago, Pristina und Sarajevo angeboten werden. Ab 1. August fliegt die heimische Airline wieder nach Belgrad, Kairo, Kiew, London, Podgorica, Sibiu, Skopje, Sofia, Stockholm, Tirana und Varna. Für den Monat August sind bereits die folgenden Frequenzen geplant: Flugstrecke Wöchentliche Flüge Stockholm 6 Belgrad 6 Kairo 5 Kiew 6 London 14 Chicago 5 Bukarest 10 Pristina 10 Sibiu 4 Sarajevo 10 Skopje 10 Sofia 10 Podgorica 7 Tirana 10 Varna 6 „Wir begrüßen die Lösung der österreichischen Bundesregierung, welche die höchsten Anforderungen an den Gesundheitsschutz sowie jene an die Reisefreiheit vereint. Nun wollen wir rasch unser Streckennetz ausbauen und unser Drehkreuz am Flughafen Wien wieder etablieren, um unseren Kunden zeitnah ein breites Angebot an Umsteigeverbindungen zu bieten“, erklärt

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Ryanair-Kundenservice erreicht neuen Tiefpunkt

Die Degradierung der Fluggesellschaft Lauda zum reinen Wetlease-Operator für Ryanair hatte zur Folge, dass sich die Flugnummern geändert haben. Verantwortliche Airline gegenüber den Passagieren ist nun nicht mehr Lauda (OE), sondern Ryanair (FR). Dieser einseitige Eingriff in die Beförderungsverträge bedarf eigentlich der Zustimmung der Passagiere, so auch ein außerordentliches Rücktrittsrecht zusteht. Wenig überraschend weisen Ryanair und Lauda in den Kundenanschreiben überhaupt nicht auf diesen Umstand hin und das Service-Center ist offensichtlich gezielt geschult derartige berechtigte Ansprüche abzuwimmeln und das in einer durchaus dilettantischen Art und Weise. Lauda verkaufte sämtliche Tickets unter OE-Flugnummern ausschließlich über die Homepage von Ryanair. Davon abhängig, ob die rot gefärbte Lauda-Variante oder die blau gefärbte Ryanair-Version der Homepage genutzt wird, erhalten Passagiere ihre Buchungsbestätigungen mit Lauda- oder Ryanair-Logo. Doch dies ist reine Kosmetik, denn die Rechnungen werden von Ryanair ausgestellt und die Zahlungsmittel werden ebenfalls von den Iren belastet. Formell entsteht ein Beförderungsvertrag mit Ryanair über die Beförderung mit der Fluggesellschaft Lauda. Gut versteckt finden sich hierfür sogar eigene Geschäfts- und Beförderungsbedingungen in durchaus holprigem Deutsch auf der Webseite. Ryanair griff einseitig in sämtliche Verträge, die OE-Flugnummern enthalten, ein und stellte diese auf den eigenen FR-Code und andere Flugnummern um. Dieser Eingriff erfordert die Zustimmung des anderen Vertragspartners, also des Passagiers, da ein wesentlicher Bestandteil einseitig geändert wird. Weiters liegt auch formell eine Umbuchung vor, denn die für die Erfüllung des Beförderungsvertrags verantwortliche Fluggesellschaft ändert sich. Das hat im Falle von Ansprüchen, beispielsweise bei Verspätungen und Streichungen, auch weitreichende Folgen, denn nicht mehr Lauda in Österreich,

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Wien-Tochter: Luqa in den roten Zahlen

Der maltesische Flughafen Luqa, eine Tochter der Flughafen Wien AG, schrieb im ersten Halbjahr 2020 einen Verlust in der Höhe von zwei Millionen Euro. Dieser wird primär auf den Umstand zurückgeführt, dass der Staat am 21. März 2020 einen Bann für sämtliche internationale Flüge erlassen hat. Inlandsflüge gibt es auf den maltesischen Inseln defacto nicht. Aus der Veröffentlichung der Halbjahreszahlen geht auch hervor, dass der Börsenkurs der Malta International Airport plc unter der Corona-Pandemie gelitten hat. Ein aus 250 Aktien bestehendes Paket notierte am Mittwoch bei 5,50 Euro. Man zeigt sich jedoch auf den maltesischen Inseln vorsichtig optimistisch, denn seit der Lockerung der Einreisebestimmungen und der weitgehenden Aufhebung des Flugverbots werden nach und nach die Verbindungen und Frequenzen wieder hochgefahren. Die Monate Juli und August sind normalerweise die stärksten und wichtigsten Incoming-Tourismusmonate. Die Nachfrage wird zwar als „steigend“ beschrieben, jedoch reisen deutlich spürbar weniger Menschen nach Malta, Gozo und Comino, um dort ihre Sommerurlaube zu verbringen. Der Geschäftsleitung von Malta Air, ein Joint-Venture zwischen dem maltesischen Staat und dem Billigflieger Ryanair, bereitete zuletzt die äußerst schwache Buchungslage im Winterflugplan 2020/21 Grund zur Sorge. Man rechnet mit einem schweren Winter.

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Österreich hebt am Samstag alle Landeverbote auf

Derzeit dürfen Passagierflugzeuge, die in insgesamt 18 Staaten gestartet sind, nicht in Österreich landen. Damit wird ab 1. August 2020, 0 Uhr 00, Schluss sein. Die Regierung informierte mittels des NOTAM A2091/20 die Fluggesellschaften und Piloten über die bevorstehende Aufhebung des Landeverbots. Somit sind ab Samstag wieder Passagierflüge aus Albanien, Weißrussland, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Volksrepublik China, Ägypten, Iran, Kosovo, Moldawien, Montenegro, Nord-Mazedonien, Portugal, Rumänien, Russland, Serbien, Schweden, Ukraine und Vereinigtes Königreich erlaubt. Die Wiederzulassung ankommender Flüge ändert allerdings nichts an den Einreisebestimmungen, die zuletzt für insgesamt 32 Staaten drastisch verschärft wurden. Davon ausgenommen ist das Vereinigte Königreich, denn dieses befindet sich nun auf der so genannten „grünen Liste“. Die Folge daraus ist, dass keine Quarantäne mehr notwendig ist. Ohne Vorlage eines negativen COVID-19-Tests sowie ohne Quarantäne kann derzeit aus den folgenden Ländern nach Österreich eingereist werden: Andorra, Belgien, Kroatien, Süd-Zypern, Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Island, Irland, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Manaco, Niederlande, Norwegen, Polen, San Marino, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweiz, Vereinigtes Königreich und Vatikan. Dies gilt für sämtliche EU/EWR-Bürger, Schweizer und Liechtensteiner, österreichische Staatsbürger sowie.  Einwohner Österreichs Von außerhalb des Schengen-Raums dürften Drittstaatenangehörige derzeit nur mit Sondergenehmigung einreisen. Weiters müssen diese auch bei der Einreise aus Ländern, die sich auf der „grünen Liste“ befinden, einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als drei Tage sein darf. Zusätzlich muss dann in Österreich eine zehntägige Quarantäne angetreten werden. Diese ist bei Bürgern, der im vorherigen Absatz genannten Staaten, jedoch nicht notwendig. Einwohner Österreichs, der

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Österreich verlängert Kurzarbeit um sechs Monate

Besonders die Luftfahrtbranche hat seit Monaten mit dem Coronavirus und seinen Folgen zu kämpfen. Bis heute verloren weltweit etliche Menschen ihren Arbeitsplatz. Dass es nicht noch mehr wurden, ist auch dem Kurzarbeitsmodell zu verdanken. Dieses wird nun ab Oktober um weitere sechs Monate verlängert. Ein neues Modell war zu erwarten, da die aktuell geltende Kurzarbeit im September ausläuft. Mit der Novellierung kommen einige Anpassungen. So wird die Mindestarbeitszeit  von zehn auf 30 Prozent angehoben. In Ausnahmefällen kann sie jedoch nach Zustimmung der Sozialpartner unterschritten werden. Beschäftigte in Kurzarbeit bekommen aber weiterhin 80 bis 90 Prozent des Nettoeinkommens ausgezahlt. Die Unternehmen müssen (nur) die tatsächlich erbrachte Arbeitsleistung bezahlen. Die Differenz übernimmt weiterhin das Arbeitsmarktservice (AMS).  Auch der Flughafen Wien zeigt sich erfreut über das neue Kurzarbeitsmodell: „Diese Verlängerung um weitere sechs Monate bietet Unternehmen die nötige Unterstützung, um die dramatische Krise zu bewältigen. Wichtig ist diese Grundlage für Unternehmen, um für die Zeit der Krise und zur Überbrückung des Nachfrageausfalls möglichst viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Beschäftigung zu halten, die nach Ende der Krise wieder gebraucht werden. Gleichzeitig sollte jedoch die Flexibilität geschaffen werden, unerlässlich nötige, individuelle Anpassungen auf Betriebsebene vorzunehmen“, so Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG. 

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Wien: Ryanair kündigt 15 Winter-Ziele an

Die Ryanair Group wird im Winterflugplan 2020/21 ab Wien 15 zusätzliche Ziele, die im Vorjahr von Lauda noch nicht angeflogen wurden, bedienen. Die Durchführung erfolgt durch die Konzernairlines Ryanair DAC, Lauda, Buzz und Malta Air. Der irische Billigflieger holt in der Medienerklärung erneut zum verbalen Rundumschlag gegen Austrian Airlines und die österreichische Regierung aus. Das Unternehmen wirft vor, dass durch die Erhöhung der Ticketsteuer, die per 1. September 2020 wirksam werden soll, die Lufthansa-Tochter geschützt werden soll. Ryanair empfiehlt Passagieren den Kauf von Tickets vor diesem Termin, allerdings ist darauf hinzuweisen, dass diese Firmengruppe im Zuge der Anhebung der Abgabe in Deutschland ihre Passagiere nachträglich zur Kasse gebeten hat. Wer die erhöhte Steuer nicht nachzahlen wollte, musste zu Hause bleiben. Folgende Destinationen wird Ryanair ab Wien im Winterflugplan 2020/21 neu bedienen: Land Reiseziele Abflugsfrequenz Zypern Paphos 2 Mal wöchentlich Osteuropa Banja LucaTallinnWarschau Modlin 2 Mal wöchentlich3 Mal wöchentlich5 Mal wöchentlich Deutschland KölnDortmund täglichtäglich Italien BariCataniaMailand MalpensaNeapel 4 Mal wöchentlich2 Mal wöchentlich2 täglich3 Mal wöchentlich Malta Malta 3 Mal wöchentlich Spanien & Kanarische Inseln LanzaroteZaragoza wöchentlich2 Mal wöchentlich UK & Irland BristolShannon 2 Mal wöchentlich2 Mal wöchentlich Auf den Hinweis, dass zahlreiche Ziele, die sich in obiger Liste befinden, bereits von Lauda bzw. Ryanair ab Wien bedient werden, erklärte man, dass sich „neu“ darauf bezieht, dass diese im Winterflugplan 2019/20 noch nicht von Lauda angeboten wurden.

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